Adventisten und Islam: Verhältnis zueinander, Gemeinsamkeiten und Unterschiede

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    • Moslems die Jesus folgen

      In vielen Sprachen ist Allah das Wort für Gott. In Malaysia z.B. hat es Gerichtsverfahren geben wo Muslims versucht haben Christen zu verbieten das Wort Allah zu benutzen welt.de/kultur/article11933667…t-nicht-Allah-nennen.html.

      Es gibt immer mehr Muslims die Jesus Nachfolgen. Sie bleiben Muslims, gehen weiterhin in die Moscheen, folgen aber Jesus. Zum christentum konvertieren bedeutet zum Feind überzulaufen. Dafür steht in vielen Ländern die Todesstrafe. Es gibt Bücher, die die Evangelien enthalten, aber natürlich nicht Bibel heißen. So ist es durchaus für dies Muslims möglich ihr Leben Jesus zu geben, öffentlich Zeugnis zu geben und andere Menschen zu Jesus zu bringen.
      Ich denke die Situation dieser Moslems ist ganz ähnlich wie die der ersten Christen, die ja auch in Synagogen gegeangen sind.
      Leider nur in Englisch urbana.org/go-and-do/missional-life/following-christ-muslim

      Jesus will alle Menschen erreichen, er baut seine Gemeinde.

      Boris

      update:
      Meine Verlobte, die Adventistin in Indonesien ist, sagt das sie hauptsächlich Jesus oder God sagen, aber durchaus auch Allah benutzt wird.

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    • Bez. Gemeinsamkeiten:

      Klar auf den ersten Blick gibt es wenig Gemeinsamkeiten Christen und Moslems. Wenn sich aber auf der Strasse ein Moslem und ein Christ treffen würden, die beide nach den Grundsätzen ihres Glaubens leben würde so wäre man überrascht, wie sehr sich ihr verhalten gleicht, auch wenn sie ihre Zukunft total anders sehen. Btw. viele Christen glauben ja auch, dass das verderben über die Andersgläubigen nach der Wiederkunft Christi hereinbricht, der Unterschied liegt darin, dass es in einem Fall Jesus ist der das Vererben bringt (ich übernehme das aber vom vorherigen Post ohne zu wissen ob das wirklich so ist) und im andern Fall ist es der Teufel. Man darf auch nicht vergessen, dass die beiden Religionen immerhin den selben Ursprung haben.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Bez. Gemeinsamkeiten:

      ... Wenn sich aber auf der Strasse ein Moslem und ein Christ treffen würden, die beide nach den Grundsätzen ihres Glaubens leben würde so wäre man überrascht, wie sehr sich ihr verhalten gleicht, ...

      Es ist ja auch allgemein bekannt (und ich denke wahr) dass Mohammed in gewissem Umfang auf dem, was er vom christlichen Glauben wusste, aufgebaut hat...

      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Man darf es sich hier allerdings nicht zu leicht machen. Nach Aussage Mohammeds hat er den Koran direkt von "Gott" empfangen. Dann hat er viele Verse selbst umgeschrieben. In meinem Buch zitiere ich dazu Prof. Gabriel:

      "Bevor wir ins Detail gehen, weisen wir auf den grundsätzlichen Umgang mit dem Koran hin, da ohne Kenntnis dieser Grundlage unsere Einwände möglicherweise nicht verständlich werden. Dass man den Koran nicht so wie die Bibel lesen kann, erklärt uns der ehemalige Professor für islamische Geschichte an der AL Azhar Universität in Kairo, Mark. A. Gabriel, in seinem Buch "Islam und Terrorismus - Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und Ziele des Djihad lehrt" auf den Seiten 50 - 52: Unter der Überschrift: "Aber da steht doch auch..." schreibt Gabriel:



      "Wahrscheinlich haben Sie schon im Fernsehen oder in den Printmedien gehört oder gelesen, dass es im Koran Verse gibt, die positiv über Christen sprechen oder zu Freundlichkeit aufrufen. Vielleicht haben Sie sich gefragt: "Stehen diese Verse wirklich dort?" Hier ist die Lösung des Rätsels: Der Koran steckt voller Widersprüche. Verse, in denen Christen gelobt werden, finden Sie dort ebenso wie Verse, in denen Christen in die Hölle verdammt werden. Widersprüche gibt es auch zu anderen Themen. Zum Beispiel wurde in der arabischen Gesellschaft zur Zeit Mohammeds viel Alkohol getrunken. Eine Offenbarung gebot den Arabern aufzuhören, wenn sie zum Gebet in die Moschee gingen. Später wurde diese Bestimmung so verschärft, dass es zu jeder Zeit verboten war, Alkohol zu trinken. (vgl. Sure 2;219 mit Sure 5;90). Ein weiteres Beispiel ist die Beziehung zwischen Muslimen und Christen. Manche Verse besagen, dass Muslime eine gute Beziehung zu Christen haben können, während andere Verse sagen, dass Muslime von Christen verlangen müssen, sich zum Islam zu bekehren. Aus diesen Gründen mussten islamische Gelehrte entscheiden, welche Verse im Fall eines Widerspruchs zu befolgen seien. Erreicht wurde dies durch das Prinzip des "Naskh". "Naskh" basiert auf der Tatsache, dass der Koran Mohammed zu verschiedenen Zeiten über einen Zeitraum von 22 Jahren hinweg geoffenbart wurde. Manche Teile des Korans kamen später, manche früher. Um einen Widerspruch aufzulösen, beschloss man, dass neuere Offenbarungen die älteren Offenbarungen aufheben. Es gibt im Koran mindestens 114 Verse, die von Liebe, Frieden und Vergebung sprechen, besonders in der Sure mit dem Titel "Die Kuh" (Sure 2;62; 109). Doch als später die Sure 9,5 geoffenbart wurde, hob sie diese frühen Verse auf. In diesem Vers heißt es:



      ...tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie jedoch in Reue umkehren und das Gebet verrichten und die Steuer zahlen, lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig...



      Dies ist als der "Vers des Schwertes" bekannt, und er erklärt, das Moslems jeden bekämpfen müssen, der sich nicht zum Islam bekehren will, ob innerhalb oder außerhalb von Arabien. Darin sieht man die endgültige Entwicklung des Djihad im Islam. (Islamische Grundüberzeugungen, Akbar S. Ahmed, Islam Today, London I.B. Tauris &Co. 1999; S. 32-38) Das "Naskh" Prinzip ist sehr wirksam. Wenn ein Vers "nasikh" oder aufgehoben ist, dann existiert er praktisch nicht mehr. Man könnte nun fragen: "Warum gibt es überhaupt Widersprüche im Koran? Warum haben sich die Offenbarungen im Lauf der Zeit verändert?" Diese Frage lässt sich beantworten, indem wir einen Blick auf das Leben Mohammeds werfen, des Propheten des Islam. Anfangs waren die Botschaften, die Mohammed geoffenbart wurden, friedlich und freundlich, um Menschen anzuziehen. Doch die Umstände veränderten sich. Mohammed traf in Mekka, der Stadt, wo er seine Botschaften erstmals predigte, auf viel Widerstand, so dass er sie im Jahre 622 n.Chr. verließ. Er ging nach Yathrib, in eine Stadt, die heute Medina heißt, wo er eine Militärmacht aufbaute und die Zahl seiner Anhänger vergrößerte. In Mekka drehte sich das ganze Leben des Propheten Mohammed um Gebete und Meditationen, so dass die koranischen Offenbarungen in Mekka von Frieden und Zusammenarbeit mit anderen sprechen. In Medina jedoch wurde Mohammed zu einem Militärführer und Eroberer, und entsprechend ist in den Offenbarungen in Medina von Militärmacht und Eroberung im Namen des Islam die Rede. Sechzig Prozent der Koranverse handeln vom Djihad, was einleuchtend ist, da Mohammed den größten Teil des Korans empfing, nachdem er Mekka verlassen hatte. Die Verse im Koran, die vom Djihad sprechen, heben jene Verse auf (nasikh), die von Liebe und Freundschaft sprechen. Der Djihad ist die Motivation hinter fast jedem terroristischen Akt, der im Namen des Islam verübt wird."



      Prof. Gabriel war einer der renomiertesten Islamwissenschaftler in Ägypten bevor er sich bekehrte
    • Hallo Rolf W.

      Hier in Wien gab es vor Jahren öffentliche Vorträge von islamischen Theologen, welche bestrebt waren, die "Beziehungen" zur Christenheit auf der Grundlage des Koran sehr stark im Sinne eines "friedfertigen Miteinander Wollens und Könnens)" darzustellen.----mit durchaus starker positiver Resonanz beim (unkundigen) Publikum und------starkem positiven Beifalls seitens der teilnehmenden Persönlichkeiten aus dem röm. kath. Bereich ?(

      Ich blieb damals letztendlich bei meiner ablehnenden Beurteilung was die inhaltliche Darstellung als auch die ganze ausstrahlende Atmosphäre der vortragenden betraf----

      so verfolgte ich auch hier die Beiträge dazu nicht im Detail, aber----

      wer sich auch immer aus unseren adv. Reihen über Missionsbemühungen oder auch nur um "gute" Kontakte bemühen wollte, scheint mir, ist gut beraten, deine Zitate von Prof. Gabriel nicht blauäugig zu ignorieren. ----danke für diese Infos.

      liebe Grüße aus Wien
      Yokurt
    • Hallo Yokurt,

      die meisten terr. Anschläge gehen gegen Muslimen selbst. Richtig aus dem Koran kann man sehr wohl dieses Dijhad ableiten.

      ich möchte aber zu bedenken geben - dass der "grosse Terrorismus" aus der USA kommt ! Man nennt es da einfach "Krieg" noch pervierter "Kampf für Freiheit und Demokratie" . Natürlich im Sinne von "the american way of life" !
      Dazu wird mit Argumenten gehandelt wie "Achse des Bösen " "von Gott berufen" etc.
      Bushs Junior rechte Hand - Rice - war/ ist eine Baptistin.
      Sie sprach z.B. bei Willow Creek
      pro-medienmagazin.de/nachrichten.html?&news[action]=detail&news[id]=5679

      wenn man bedenkt welche furchtbaren Zustände heute im Irak herrschen dass sind ihre Worte etwas was Bauchschmerzen macht !

      In keinem Land - ind keinem wo die USA nach dem 2. WK zuschlug herrscht heute Frieden und Sicherheit. Und das sind doch über 150 Anschläge ! Die Totesopfer gehen in die zig Millionen !

      Wenn also isl. Länder sogenannten "Christen" eher skeptisch gegenüber stehen hat auch das seine Ursache. Womig ich keinesfalls Verfolgung gutheisse - Gott bewahre! Docj Verfolgung geht eben auch andersrum ! Wir nenne es nur anders.

      Mission ist immer besser privat. Und die beste Mission ist der Lebensweg.
      Hier haben wir die Möglichkeit zur Mission - nutzen wir sie ! Wer weiss wo Wahrheirssamen hingetragen werden - Jesus selbst ist der Leiter !

      LG
      H.
    • Hallo Helensche,

      Wenn also isl. Länder sogenannten "Christen" eher skeptisch gegenüber stehen hat auch das seine Ursache.
      sehe ich auch durchaus so.

      Ändert aber wohl nichts an der bestehenden Christl/Islam Beziehungs-Problematik, ---Harmonisierung von Bibel und Koran,------ oder?

      liebe Grüße aus Wien
      Yokurt
    • Hallo liebe Helensche,

      Ganz schlecht ist es aber nicht
      +) Gemeinsames suchen -
      +) Trennendes versuchen zu verstehen - nicht akzeptieren.
      +) Sinn dahinte soll doch ein friedlicheres Miteinander sein
      sehe ich ja auch so, aber------

      die an sich guten (und ehrenwerten Gedanken und Verhaltensweisen) Vorstellungen bezogen auf unser realiastisches praktisches Thema
      sind denn doch zu überdenken, denn-----

      ein solches Vorgehen wäre eventuell dann ---in der Realität----verwirklichbar, wenn die "andere Seite" ebenfalls von diesen Normen/Werten etc ausgeht.
      Das aber sehe ich bezogen auf unser Thema keineswegs.

      Ein friedliches Miteinander setzt diesen Wunsch von beiden Voraus----diesen Wunsch kann ich aber --genau in den islamischen religiösen Werten/Normen ---und vor allem in der praktischen Umsetzung ----eben nicht erkennen. Dementsprechend---siehe unser Thema.

      liebe Grüße aus Wien
      Yokurt
    • hmm - ja verstehe ich.

      ich denke auch nicht dass der Islam als solches "umkehrt" - das wird die kath Kirche auch nicht :) aber der Dialog kann einzelne zu Jesus führen -

      Die ersten Christen sind auch noch in die Synagogen gegangen um zu predigen dass eben dieser Mensch Jesus der von Jahweh verheissene Messias war /ist.

      Und die Folge war ... Verfolgung. Und einzelne die erkannten .. und somit wurden die Gemeinden immer grössern - erst jüdisch-christlich - dann mit den Nationen.

      ich erwarte weder vom Buddhismus / Judentum / Hinduismus /Islam als ganzes eine Hinwendung zu Jesus als einziger Weg zu Gott - als der alleinige Mittler zwischen Gott und Menschen - der Mensch Jesus.
      Aber ich weiss dass Jesus der Leiter der Mission ist .

      Und in jeder Religion sind Schafe da. Also -- predigen wir einfach weiter die gute Botschaft. Solange wir das noch in guter Zeit tun können - nehmen wir besser den Dialog wahr - mit seinen Schwierigkeiten.

      Nicht nur wir können auf "untolle" Dinge im Koran hinweisen -- sie auch auf ebenso "untolle" in der Bibel.

      LG
      H
    • "Also -- predigen wir einfach weiter die gute Botschaft."

      Genau das ist der Punkt. Natürlich, missionieren wir auch Moslems, aber wir Verlassen nicht die Wahrheit des Wortes Gottes. Aber eben das kritisieren wir an den adventistischen Veröffentlichungen in Bezug auf den Islam. Es werden reihenweise Behauptungen aufgestellt, dass der Islam in vielen Punkten mit der adventistischen Theologie in Übereinstimmung ist. Das stimmt aber nicht, und wir weisen das Punkt für Punkt anhand der Bibel nach.

      Herzliche Grüße

      Rolf
    • Helensche schrieb:

      man muss natürlich wissen dass man nicht als "Christ" Militär mirrliardenschwer unterstützen kann


      Man kann, oder man lässt den Kämpfern im namen Alahs freie Hand...

      Aber was soll eigenlich diese Antwort zur meiner Bemerkung, das es Bücher gibt die die Unterschiede und Wiedersprüche des Koran, herausgearbeitet haben!
    • Ich habe vor einigen Jahren in der Schweiz in einer Adventgemeinde einen Vortrag von Nevzat Alci gehört. Er ist ein freundlicher, humorvoller, kompetenter (m.M.n...) STA Prediger, spezialisiert auf das Thema Islam. Das ist natürlich kein Zufall, er ist nähmlich ein geborener Muslim. Seine Einstellung über die hier diskutierten STA Publikationen kenne ich nicht, aber vielleicht hat er Lust (und Zeit...) sich hier im Forum anzuschliessen?

      Er hat sehr viele Vorträge und Predigten im Net. Wenn jemand ihn kennenlernen möchte, soll nur seinen Namen ins Google eingeben... Ich verlinke hier von ihm einen Vortrag (ich glaube genau an diesem war ich mit dabei) "Herausforderung Islam" (die Aufnahme wurde in 7 Stücken hochgeladen, es wird immer am Ende die nächste automatisch gestartet).



      Wenn jemand will, kann von mir seine E-mail Adress per PN bekommen.
      Übrigens: ich beneide seine Sprachkenntnisse...
      Liebe Grüsse
      Peter
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.
    • Hallo Bogi111

      weil Du das mit dem Blutvergiessen im Namen Allahs erwähnt hast.
      Die USA ünterstützt die musl. Welt mit Waffen und einer Menge Geld.

      Wenn nun diese Blutvergiessen hat die USA "God´s own country" massiv Teil an "Allahs Blutvergiesser".

      Es ist einfach unredlich permanent die schrecklichen (!!) Attentate religiös zu sehen - (was sie auch durchaus sind!) - im Gegenzug die weit grösseren Attentate der USA als nichtreligiös zu erklären .. es wird nur nicht direkter Weise erwähnt. Nur - sie sind es eben auch ! Was noch schlimmer wiegt : hier wird Gott und Jesus sozusagen in den "Dreck" gezogen .

      Schauen wir uns doch einmal die Dinge aus der Sicht von Moslems an - warum wohl wehren sie sich zur "Bekehrung"
      Wenn ich hier "Christen" oder christlich schreibe meine ich das "Normalchristenheit"-mässig. Denn die kleineren eher biblisch fundierte Gemeinden weisen diese Dinge weniger auf.
      Doch es ist die Masse die das Bild prägt

      1. Christen bekriegen sich in Weltkreigformat - schrecken vor grausamsten Folter nicht zurück.
      2. Christen haben eine dekadente Moral : es ist völlig normal dass Kinder ab 14. juristisch abgesichert GV haben .
      3. Die Ehe ist nicht erstrebenswert
      4. Chr. Mädchen haben keinerlei Bezug mehr zur Jungfräulichkeit - ja es ist sogar bereits eher "uncool" ..
      5. Pronografie unter chr. Jugendlichen ist so normal geworden dass sogar "Aufklärungsunterricht" in Schulen Pornos im Inhalt haben "wie gaht man damit um" .. es gab darüber verschiedenste Berichte in den Medien
      6. Christen haben kaum Ahnung von ihrem heiligen Buch - nein sie haben "Gelehrte" welche das heilige Buch zur Fabelauflistung degradieren
      7. Kindersegen ist bei Christen eher selten anzutreffe - Abtreibung ein "Recht" - bis zur 12. Woche bei Krankheit bis zur Geburt
      8. Christl. Ehen haben auch eine hohe Scheidungsrate. Die Frau verfügt heute quasi über ihrem Mann - als Mutter und Ehefrau - Hausfrau gilt sie als "diskriminiert".

      Die Liste kann man fortsetzen - von diesem Blick einmal ausgehend sollte man auch einmal versuchen OB es für Moslems überhaupt erstrebenswert ist sich zu "Bekehren" oder ob nicht sogar sie den Versuch machen "he Leute schaut doch mal was euer Buch über euer Lebenswandel sagt - seid ihr in der Gunst eures Gottes" ?

      LG
      H.
    • Helensche schrieb:

      Die Liste kann man fortsetzen - von diesem Blick einmal ausgehend sollte man auch einmal versuchen OB es für Moslems überhaupt erstrebenswert ist sich zu "Bekehren" oder ob nicht sogar sie den Versuch machen "he Leute schaut doch mal was euer Buch über euer Lebenswandel sagt - seid ihr in der Gunst eures Gottes" ?


      Pauschal Menschen zu beurteilen ist immer schlecht. Die Christen die ich kenne bemühen sich vorbildlich zu leben.

      Auch wenn in unsererm demokratischen Staat nicht alles perfekt ist und es Gruppen und einzelne gibt die ihre Freiheit leben,
      so ist unser verhalten dem Fremden gegenüber allemal humaner als in Islamischen Staaten den "Christen" gegenüber!

      Übrigens wenn Du Dir die Filme angeschaut hast, fehlt den Islam ein Name Gottes, nämlich "die Liebe". Und genau das macht den unterschied aus!
    • @Helensche:

      Das ist wieder mal so ein Äpfel-Birnen Vergleich. Es gibt auch konservative Christliche Regionen, wo praktisch keine von Deinen Aussagen zutrifft, ebenso gibt es Muslimische Staaten, wo die Religion etwa gleich seriös, wie bei uns gehandhabt wird. Gehe mal nach Istanbul, dort wirst Du keinen Unterschied zu einer deutschen Stadt finden, auch wenn dort weit über 90% den Islam als Religion haben.
      Das ist alles keine Gründe, warum man sich nicht bekehren sollte. Man kann mit Muslimen durchaus normal über die Religion sprechen ohne dass man in Schwierigkeiten kommt, aber bekehren lässt sich nur der, der auch bereit dazu ist und das ist unabhängig von der Religion. Ich kenne Menschen die waren sehr gläubig und haben sich bekehren lassen und andere die hatte mit Religion nichts am Hut und liessen sich ebenfalls bekehren. Gehe mit Liebe und Verständnis auf andere zu, sprich wenn gewünscht über Deinen Glauben ohne aufdringlich zu sein und alles andere macht Gott für Dich. So einfach ist das. Gerade in Sachen eigener Glauben sind Vorurteile und eigene Meinungen, die man dem andern aufzwingen will nur Kontraproduktiv.

      Eine Frage noch: Wie viele Islamische Gesellschaften kennst Du persönlich?

      Liebe Grüsse
      DonDomi