Was macht eure Gemeinde mit Brotresten nach dem Abendmahl?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Unwürdig sind in meinen Augen die die nicht an der Fußwaschung teilgenommen haben aber das Abendmahl anstreben.
      Unwürdig am Mahl, aber nie unwürdig generell gesehen. Die Fußwaschung lässt den Menschen würdig werden weil er Jesu Beispiel folgt.



      Jetzt ist auch die Umkehrfrage, wer ist denn würdig,was ist würdig? Ist sündlos sein vor dem Abendmahl das würdig sein?
      Wenn dass so ist dann ist es niemand. Wenn es die Sünde wäre die unwürdig machen würde dann wäre jeder unwürdig, das ist auch die Gefahr dass zuviele Geschwister dadurch eingeschüchtert werden und sicherheitshalber nicht kommen zum Abendmahl, das finde ich aber falsch.

      Anschließend Fremde das Brot essen lassen halte ich nicht für falsch da es wenn es nur ums Essen gehen würde ja nie Unwürdige gibt.
      Wie Nachtperle ja schreibt sind es Symbole die während des Mahls Gültigkeit haben danach aber eben immer noch Brot und Traubensaft sind.

      Es gibt keine Wandlung und kein heiliges Mysterium.Es ist und bleibt wie es die Bibel sagt ein Mahl zum Gedächtnis dass eigentlich ja auch dem Tod und der Wiederkunft Jesu gedenkt.
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Baptist schrieb:

      Jetzt ist auch die Umkehrfrage, wer ist denn würdig,was ist würdig? Ist sündlos sein vor dem Abendmahl das würdig sein?
      Wenn du sündlos wärst, bräuchtest du kein Abendmahl, oder? Es geht doch gerade beim Abendmahl darum, über die eigenen Sünden gegen Gott und den Nächsten nach zudenken, zu bereuen und dies zeichenhaft zu bekunden.
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Bemo schrieb:

      Wenn du sündlos wärst, bräuchtest du kein Abendmahl, oder? Es geht doch gerade beim Abendmahl darum, über die eigenen Sünden gegen Gott und den Nächsten nach zudenken, zu bereuen und dies zeichenhaft zu bekunden.

      Mein ich auch. Deswegen finde ich den Trend d bzw. die Vorstellung davon dass man vor dem Abendmahl "rein" sein MUSS für gefährlich da es dann am Ziel vorbei geht.
      Es ist richtig sich vorzubereiten das bedeutet aber nicht "bis zum Abendmahl muss ich sündlos sein".
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Baptist schrieb:

      Unwürdig sind in meinen Augen die die nicht an der Fußwaschung teilgenommen haben aber das Abendmahl anstreben.
      Unwürdig am Mahl, aber nie unwürdig generell gesehen. Die Fußwaschung lässt den Menschen würdig werden weil er Jesu Beispiel folgt.
      Warum meinst du, dass jemand, der an der Fußwaschung nicht teilnimmt, unwürdig ist, am Mahl teilzunehmen? Das ist schon wieder eine Wertung, die wir unterlassen sollten. Wir wissen nicht, warum jemand nicht an der Fußwaschung teilnimmt, aber dennoch das Abendmahl einnehmen will. Es mag Gründe dafür geben, die wir nicht kennen und bewerten aber doch, wenn wir solche Kriterien setzen.


      Baptist schrieb:

      Jetzt ist auch die Umkehrfrage, wer ist denn würdig,was ist würdig? Ist sündlos sein vor dem Abendmahl das würdig sein?
      Wenn dass so ist dann ist es niemand. Wenn es die Sünde wäre die unwürdig machen würde dann wäre jeder unwürdig, das ist auch die Gefahr dass zuviele Geschwister dadurch eingeschüchtert werden und sicherheitshalber nicht kommen zum Abendmahl, das finde ich aber falsch.
      Würdig am Abendmahl teilzunehmen empfinde ich mich, wenn ich mit Gott und meinen Mitmeneschen im Reinen bin. Wenn ich Gott und meinen Mitmenschen gegenüber ein reines Gewissen haben kann und sicher bin, dass ich niemanden die Vergebung schulde. Andere mögen sich aus anderen Gründen würdig oder auch nicht würdig fühlen. Recht hast du meiner Meinung nach auf jeden Fall, wenn wir strenge Regeln aufstellen, wann und warum sich jemand zum Gericht isst und trinkt. Da mögen viele Gläubige so sehr verunsichert werden, dass sie lieber nicht teilnehmen, bevor sie eventuell - könnte ja sein - ja doch unwürdig sind. Wenn auch nur in den Augen der lieben Geschwister im Glauben.


      Baptist schrieb:

      Anschließend Fremde das Brot essen lassen halte ich nicht für falsch da es wenn es nur ums Essen gehen würde ja nie Unwürdige gibt.
      Wie Nachtperle ja schreibt sind es Symbole die während des Mahls Gültigkeit haben danach aber eben immer noch Brot und Traubensaft sind.
      Da wir ein offenes Abendmahl feiern (ich bin mir nicht sicher, ob es sich wirklich so nennt) - für jeden Gottesdienstbesucher zugängliches Abendmahl feiern, ist es Fremden auch erlaubt Brot und Wein zu nehmen. Es wird ja vor dem Abendmahl in einer Ansprache darauf Bezug genommen, wer, wann warum Brot und Wein nehmen oder nicht nehmen sollte. Ich bin überzeugt, wenn ein Gast unwissentlich in unwürdiger Weise von den "Symbolen" nimmt, dass Gott in gerechter Weise darüber urteilen wird. Und wir brauchen es ja nicht bewerten.



      Baptist schrieb:

      Es gibt keine Wandlung und kein heiliges Mysterium.Es ist und bleibt wie es die Bibel sagt ein Mahl zum Gedächtnis dass eigentlich ja auch dem Tod und der Wiederkunft Jesu gedenkt.
      Sehe ich auch so: Es ist ein Gedächtnismahl und keine Vorschattung wie das Passahlamm. Von daher sehe ich auch keine Sünde, wenn das Brot und Saft nach dem Abendmahl von Jedermann genossen wird. Ich habe noch nie gehört, dass das restliche Brot verbrannt wurde. Und den Saft kann man ja gar nicht verbrennen. Auch von daher sehe ich keine Beispielfunktion im Verbrennen vom Passahlamm. Da war es von Gott so angeordnet. Jesus hat für die Brot und Weinreste keine Order gegeben.

      ***
    • Nachtperle schrieb:

      Warum meinst du, dass jemand, der an der Fußwaschung nicht teilnimmt, unwürdig ist, am Mahl teilzunehmen? Das ist schon wieder eine Wertung, die wir unterlassen sollten. Wir wissen nicht, warum jemand nicht an der Fußwaschung teilnimmt, aber dennoch das Abendmahl einnehmen will. Es mag Gründe dafür geben, die wir nicht kennen und bewerten aber doch, wenn wir solche Kriterien setzen.


      Sehe ich etwas anders. Ich denke Gott gab uns die Aussage dass es unwürdiges und würdiges Verhalten gibt.
      Und nein ich rede nicht von Behinderten oder die einen triftigen Grund haben die Fußwaschung auszulassen sondern ich meine andere die sich "zu fein" sind und im Grunde das ganze Abendmahl nicht verstanden haben. Es ist nun mal so dass das Abendmahl ohne Fußwaschung kein korrektes Gedächtnismahl ist sonst hätte Jesus nicht so klare Worte gefunden.
      Ich finde wenn das Abendmahl gewünscht wird aber ein Grund vorliegt warum die Fußwaschung nicht gemacht werden kann sollte dieser ein Gespräch mit seinem Diakon führen und im Prinzip ist es den Leuten ja bekannt oder bewusst dass es Geschwister gibt die Einschränkungen haben. Davon gingen meine Worte aber nicht aus Nachtperle.

      Dennoch wird das Abendmahl in meinen Augen nur mit Fußwaschung "würdig" eingenommen.
      Aber das ist nur meine Wahrheit ;)
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Baptist schrieb:

      Dennoch wird das Abendmahl in meinen Augen nur mit Fußwaschung "würdig" eingenommen.
      Aber das ist nur meine Wahrheit ;)
      Das nehme ich so als deine "Wahrheit" zur Kenntnis und kommentiere es nicht weiter, damit es keine Rüge wegen Themenverfehlung gibt. Denn das Thema beschäftigt sich mit Brot und Wein nach dem Abendmahl. Betrifft das deiner Meinung nach nur das Brot? Den Traubensaft/Wein nicht? Und was wäre nach deiner "Wahrheit" die das richtige Handeln?

      ***
    • Baptist schrieb:

      Unwürdig sind in meinen Augen die die nicht an der Fußwaschung teilgenommen haben aber das Abendmahl anstreben.
      Unwürdig am Mahl, aber nie unwürdig generell gesehen. Die Fußwaschung lässt den Menschen würdig werden weil er Jesu Beispiel folgt.



      Jetzt ist auch die Umkehrfrage, wer ist denn würdig,was ist würdig? Ist sündlos sein vor dem Abendmahl das würdig sein?


      Das schreibt doch Paulus im 1. Korintherbrief:

      Wer also irgend das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt unwürdiglich, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein. Ein jeder aber prüfe sich selbst, und also esse er von dem Brote und trinke von dem Kelche. Denn wer unwürdiglich isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, indem er den Leib nicht unterscheidet. Deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und ein gut Teil entschlafen. Aber wenn wir uns selbst beurteilten, so würden wir nicht gerichtet. Wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom Herrn gezüchtigt, auf dass wir nicht mit der Welt verurteilt werden. Daher, meine Brüder, wenn ihr zusammenkommet, um zu essen, so wartet aufeinander Wenn jemanden hungert, der esse daheim, auf daß ihr nicht zum Gericht zusammenkommet. (1. Korinther 11.27-34a)


      Die Korinther haben nicht Leib und Blut Christi unterschieden von normalem Essen und sich am Abendmahl sattgegessen. Unwürdig isst und trinkt danach jemand, der sich der Bedeutung oder des wahren Wertes von Brot und Wein während des Abendmahls nicht bewusst ist. Wer sich an Kaviar satt isst, ist des Kaviars unwürdig. (Sehr schwacher Vergleich allerdings, weil Leib und Blut des Herrn unendlich viel wertvoller sind als schnöder Kaviar.)
    • Gemeindehandbuch - was ist Mär und was ist Wahrheit

      Ich bin immer erstaunt, wenn ich lese, was alles in in unserer Gemeindeordnung geregelt sein soll... Seite 159:
      "Nach dem Gottesdienst räumen die Diakone und Diakoninnen den Tisch ab, sammeln die Gläser ein und entsorgen das restliche Brot sowie den übrig gebliebenen Wein in angemessener Weise. Sie werden nicht in den alltäglichen Gebrauch zurückgenommen."

      Ein Verbrennen ist nicht vorgeschrieben. Es ist nur so, dass angemessen damit umgegangen werden soll - und nicht wie mit alltäglichen Resten. Die Variante: Hausbesuche, gemeinsames Verzehren oder auch das Verzehren durch Einzelne ist sicher angemessen.

      Zur Teilnahme schreibt die GO im Übrigen das Folgende:
      „Christi Beispiel verbietet, jemanden vom Abendmahl fernzuhalten. Es ist wahr, dass offene Sünde den Schuldigen davon ausschließt. Das lehrt der Heilige Geist deutlich (siehe 1 Kor 5,7.11). Aber niemand hat das Recht, darüber hinaus ein Urteil zu fällen. Gott hat es nicht Menschen überlassen festzulegen, wer teilnehmen darf oder nicht. Denn wer kann in die Herzen blicken? Wer kann die Spreu vom Weizen unterscheiden?
      Paulus sagte: ,Darum sollt ihr euch prüfen, bevor ihr das Brot esst und von dem Becher trinkt.‘ (1 Kor 11,28 GNB) … Manchmal sind Menschen dabei, die nicht wirklich von Wahrheit und Heiligung erfüllt sind, die aber doch gerne am Abendmahl teilnehmen möchten. Es soll ihnen nicht verwehrt werden. Es gibt Zeugen, die waren dabei, als Jesus die Füße seiner Jünger wusch, einschließlich derer des Judas."

      Sich selbst zu prüfen bedeutet also sein Gewissen zu erforschen, ob es noch ungeklärtes zwischen Jesus und mir gibt - und zwar im Lichte der Fusswaschung - also der Erinnerung an die Taufe, die das Symbol für Vergebung und Neugeburt, und damit der Annahme des Menschen bei Gott.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Das Symbol und sein Umgang damit

      [Nach meinem Verständnis hat Brot und Traubensaft Symbolcharakter.

      Daher ist es für mich egal, was mit dem Brot vor UND nach dem Abendmahl passiert, weil es nicht das Brot und der Traubensaft ist, was zählt, sondern die Handlung, die Zeremonie, das Abendmahl. So kann auch nur WÄHREND dem Abendmahl als Unwürdig von Brot und Wein genommen werden. Nach dem Abendmahl hat Brot und Wein an Symbolcharakter verloren und somit ist auch die Gefahr eines unwürdigen Essens und Trinkens nicht mehr gegeben.

      Der Müll ist auch nicht gerade eine würdige Weise, mit dem Brot und Wein umzugehen. Oder wird es verbrannt?

      Nachtperle, ich habew mich zum Wochenende intensiv mit den Abendmahlstexten beschäftigt - sie handcshriftlich herausgeschrieben ! Auch ich sehe in Brot und Wein nur das von Christus herangezogene Symbol für Leib und Blut. Sein Handeln - seine Worte - das ist allerdings besonders bemerkenswert. Er verwendet eine aussergewöhnlich bildhafte Sprache mit Bild ( - der Kelch) und Umschreibung ( - Gewächs dieses Weinstockes) Trotzdem würde ich für einen besonderen, ehrenvollen, respektvollen Umgang mit gerade dem Brot und dem Wein, über welche zuvor das Gebet gespochen wurde, beegrüssen. Wäre dieser Umgang - ob Austeilen an "würdige " Geschwister oder zeremonielles Verbrennen, Ausgiessen (nicht in ein Zeitungspapier gewickelt im Öfchen, nicht in ein Plastikküberl gegossen und in den Gully) etwas, das auf die feierliche Symbolhandlung rückwirkt und ihre Besonderheit hervorhebt.

      Auch im trivialen, weltlichen, säkularen Alltag "ehren" wir Symbole - auch nachher.

      Das war nur eine Meditation über "ehrenvollen Umgang".
    • Unwürdig oder nicht?

      Mich hat der Punkt auch lange beschäftigt, schon als Kind in der Adventgemeinde.

      Normalerweise nehmen nur die Erwachsenen davon oder die getauften Mitglieder.
      Darf zum Beispiel ein ungetauftes "Mitglied" davon nehmen? Wenn jemand an Gott glaubt und regelmässig in die (STA)-Gemeinde geht?

      Ich habe letztlich auch vom Brot und Wein genommen - nach langem hadern.
      Aber unsere Prediger haben immer wieder gesagt es wäre nicht unwürdig.

      Unwürdig kann man nach meiner Ansicht nur davon nehmen, wenn man nicht an Jesu Erlösungstat dabei denkt und ihm dafür nicht von Herzen dankbar ist.

      Eine Wandlung oder sonstige Mystifizierung sehe ich auch nicht.

      Die Fußwaschung gehört dazu ist aber auch m.E. keine zwingende Vorraussetzung um würdig am Abendmahl teil zu nehmen.

      Stimme Nachtperle da in allen Punkten 100%ig zu.

      Also auf die Ausgangsfrage: am besten ist es, wenn die Reste nach dem Abendmahl von der Gemeinde noch verzehrt werden, allemal besser als wegwerfen oder verbrennen.
    • Ob wuerdig oder nicht:
      Ich denke, da kann jeder sich selbst ueberpruefen, ob er soweit ist oder nicht. Was entstehen kann, wenn Andere darueber urteilen: Abweisung und Ausgrenzung. Wenn man das Abendmahl wuerdig einnimmt, dann kann dadurch auch Versoehnung mit Gott und Gnade ins Herz fallen, weil man verstehen lernt. Oft hat das Herz auch schon entschieden, bevor der Kopf es weiss.

      Durch Gebete und Bibellesungen kann doch jemand auch waehrend des Abendmahls Erkenntnis kommen.

      Und wegen den Resten: Jesus hat gesagt, dass sein Blut (brot) und Leib (wein) gegeben wurde fuer uns und ich persoenlich denke, dass wir in der Gemeinde alles nehmen, was Jesus fuer uns gegeben hat. Ich wuerde nichts uebrig lassen.

      Ich verstehe nicht, warum die Kranken die Reste kriegen? Wieso geht man als Gemeinde nicht zu den Kranken hin, damit sie wie alle gleichermassen teilhaben und nicht hinterher bekommen, was uebrig ist?

      Und: ist es wirklich so notwendig daraus ein Regelwerk zu machen?
      Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
      Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt der bleibt in Gott und Gott in ihm
      1. Johannes 4, 16
    • Die Reste vom Abendmahl

      Ich denke die Reste vom Abendmahl sollten nicht weggeworfen werden. Allein schon meine Ehrfurcht vor Jesu Liebe die in seiner Gedächtnis haltenden, von ihm eingesetzten und alle Menschen umfassenden Handlung zum Ausdruck kommt, lässt sich meines Erachtens nicht vereinbaren mit einem Wegwerfen der übrigen Reste. Alles sollte verzehrt werden.

      Eine Gewissenserforschung und die Bereitschaft immer umzukehren, wo es notwendig ist, sind notwendige Voraussetzungen mit Gott zu leben und sich nicht

      von Jesu Liebe und seinem versöhnenden Werk abzuschneiden.

      Psalm 135, 13-14 HERR, dein Name währt ewig, das Gedenken an dich, HERR, dauert von Geschlecht zu Geschlecht. Denn der HERR verschafft Recht seinem Volk; er hat mit seinen Knechten Mitleid.

      Lieben Gruß

      Ines
    • RE: Unwürdig oder nicht?

      Rilo1 schrieb:

      ...Normalerweise nehmen nur die Erwachsenen davon oder die getauften Mitglieder.
      Darf zum Beispiel ein ungetauftes "Mitglied" davon nehmen? Wenn jemand an Gott glaubt und regelmässig in die (STA)-Gemeinde geht? ...

      Ja (so eine Person "darf"), das ist eindeutig geregelt, soweit ich weiß. Die Person sollte sich aber unbedingt der Bedeutung bewusst sein (können).

      In der Praxis empfehle ich Fragenden, bis nach der Taufe zu warten, überlasse aber jedem die Entscheidung.

      .
      Liebe Grüße, Heimo