Sinn der "Analyse", ob jemand Christ ist oder nicht

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wenn jemand Christ ist brauche ich ihn nicht zu "missionieren", wenn er aber keiner ist, dann darf ich ihm von meinem Glauben erzählen und ihm Christus anbieten.

      Wo sich aber jemand als Christ ausgibt obwohl er keiner ist soll ich mich laut Bibel / Paulus von ihm distanzieren und keine Tischgemeinschaft mit ihm haben!

      Also muß ich - schon aufgrund diese einfachen Aufforderungen der Bibel - klar wissen wer Christus aufrichtig nachfolgt und wer nicht!
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • Es erscheint mir als ob die Antwort auf die Start-Frage bereits festgelegt war bevor sie gestellt wurde und darum bestimmte Aussagen der Bibel ausgebendet werden.
      Auch wenn ich die Aussagen evtl. etwas salop formuliert habe ändert das nichts daran daß sie in ihrem Grund-Inhalt unmißverständlich in der Bibel enthalten sind.
      Sie zu ignorieren ist sicher nicht der angemessene und respektvolle Umgang mit dem Willen Gottes.
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • Stephan Zöllner schrieb:

      Es erscheint mir als ob die Antwort auf die Start-Frage bereits festgelegt war bevor sie gestellt wurde und darum bestimmte Aussagen der Bibel ausgebendet werden
      Inwiefern meinst du das? Ich habe die Frage gestartet, aber zugleich meine Ansicht dazu bekannt gegeben. Wenn das für dich Antworten festlegen ist, dann hast du die deine Antwort ja nicht erst eben festgelegt. Sondern schon eher.


      Stephan Zöllner schrieb:

      Auch wenn ich die Aussagen evtl. etwas salop formuliert habe ändert das nichts daran daß sie in ihrem Grund-Inhalt unmißverständlich in der Bibel enthalten sind.
      Das sehe ich halt anders. Ich glaube nämlich nicht, dass wir jeden Christen erst analysieren müssen, ob wir überhaupt Umgang mit ihm haben dürfen/sollen. So wie du das darstellst musst du jeden der sich Christ nennt, mal analysieren ob er denn überhaupt berechtigt ist, mit dir Kontakt zu haben. Der Meinung bin ich aber nicht. Ich setze mal voraus, dass ich nicht von jedem angelogen werde. Daher brauche ich nicht jeden Christen erst aufs Christsein testen.

      Es gibt einige Merkmale, die hier ja auch schon besprochen wurden, wo sich ein Mensch selbst als Nichtchrist zu erkennen gibt. Das habe ich in der Gemeinde aber noch nicht erlebt. Und nur um solche geht es ja in dem biblischen Beispiel, dass du da ansprichst. Jemand der sich Christ nennt und Jesus leugnet, oder Allah anbetet und Mohammed als Propheten Gottes nachfolgt, ist kein Christ. Wenn aber jemand in einer Gemeinde beheimatet ist, die nicht so glaubt, wie Ich/du es tu(st) sehe ich keine Berechtigung, dem das Christsein abzusprechen. Und der Ausgangspunkt der Frage war ja, dass man christlichen Glaubensgemeinschaften einfach das Christsein abspricht. Obwohl du mit solchen sowieso keinen Kontakt hast. Du brauchst diesen also erst gar nicht beenden.

      Stephan Zöllner schrieb:

      Sie zu ignorieren ist sicher nicht der angemessene und respektvolle Umgang mit dem Willen Gottes.
      Das ist wiederum Ansichts- Interpretations-und Verständnissache. Du siehst es so. Also für dich OK. Andere sehen es anders, für sie ist ihre Ansicht ebenso OK. Deine Ansicht ist für sie dann eben nicht so OK.

      Ist es nicht genau das, was man einer Glaubensgemeinde als Herzlos und Unmenschlich und Unchristlich ankreidet, WEIL sie sich streng an das "keinen Umgang haben" halten?

      Eine altbewerte wenn auch unfaire Eigenschaft. Man dreht es sich, wie man es grad braucht.

      ***
    • Nachtperle schrieb:

      Stephan Zöllner schrieb:

      Es erscheint mir als ob die Antwort auf die Start-Frage bereits festgelegt war bevor sie gestellt wurde und darum bestimmte Aussagen der Bibel ausgebendet werden
      Inwiefern meinst du das? Ich habe die Frage gestartet, aber zugleich meine Ansicht dazu bekannt gegeben. Wenn das für dich Antworten festlegen ist, dann hast du die deine Antwort ja nicht erst eben festgelegt. Sondern schon eher.

      [editiert]
      Es ist eben nicht zulässig so selektiv vorzugehen und gleichzeitig von biblischer Wahrheit zu sprechen! Das sprengt den vorhandenen Interpretations-Spielraum bei weitem.
      Ich schreibe das hier nicht mehr für Dich, denn da argumentiere und mahne ich erfahrungsgemäß vergeblich, sondern darf Deine undifferenzierte (und höchst selektive) Interpretationsweise so auf keinen Fall stehen lassen.

      Nachtperle schrieb:


      Stephan Zöllner schrieb:

      Auch wenn ich die Aussagen evtl. etwas salop formuliert habe ändert das nichts daran daß sie in ihrem Grund-Inhalt unmißverständlich in der Bibel enthalten sind.
      Das sehe ich halt anders. Ich glaube nämlich nicht, dass wir jeden Christen erst analysieren müssen, ob wir überhaupt Umgang mit ihm haben dürfen/sollen. So wie du das darstellst musst du jeden der sich Christ nennt, mal analysieren ob er denn überhaupt berechtigt ist, mit dir Kontakt zu haben. Der Meinung bin ich aber nicht. Ich setze mal voraus, dass ich nicht von jedem angelogen werde. Daher brauche ich nicht jeden Christen erst aufs Christsein testen.

      Du [editiert] behauptest etws das ich so nicht gesagt habe. Ich habe nirgendwo gesagt, daß wir jeden erst analysieren müßten sondern habe davon gesprochen, daß wir stetig beurteilen. Wenn Du die biblischen Beispiele auf die ich mich bezogen habe genauer angeschaut hättest wüßtest Du auch sehr konkret was ich meine.
      Es gab da nämlich immer eine Entwicklung oder Eskalation wie z.B. zwischen Jesus und den Pharisäern (Endergebnis: Matthäus 23,13-36; ), denen Jesus am Ende ganz klar die Rechtsgläubigkeit abspricht weil sie systematisch und fortgesetzt doppelte Moral und systematischen geistlichen Mißbrauch betreiben.
      Zu solchen Verhaltensmustern zu schweigen ist grundsätzlich falsch, denn wer so denkt, "funktioniert" oder handelt verursacht bei Anderen einen großen persönlichen und geistlichen Schaden. Davor nicht zu warnen wenn man es wahrnimmt ist schlicht verantwortungslos.
      Darum hat auch Paulus etwas getan was heute als "politisch nicht korrekt" betrachtet wird: er hat Leute namentlich genannt (z.B. Demas, Alexander [ 2.Timotheus 4,14-15;] ) oder konkrete Kriterien aufgezählt, die den definierten Unterschied ausmachen (1.Korinther 5,11-13; ) während in Hebräer 6,1-3; klar die Grundlagen des christlichen Glaubens definiert werden. Wer diese Kriterien wiederholen muß - weil sie noch nicht selbstfverständlich sind - ist laut dem Text ein Anfänger oder Kind im Glauben. Wem etwas davon ganz fehlt für den kann und muß in Frage gestellt werden ob er Christ ist oder nicht.
      Allein, daß diese Kriterien in der Schrift stehen bedeutet, daß sie auch anwendbar sind.

      Nachtperle schrieb:

      Es gibt einige Merkmale, die hier ja auch schon besprochen wurden, wo sich ein Mensch selbst als Nichtchrist zu erkennen gibt. Das habe ich in der Gemeinde aber noch nicht erlebt. Und nur um solche geht es ja in dem biblischen Beispiel, dass du da ansprichst. Jemand der sich Christ nennt und Jesus leugnet, oder Allah anbetet und Mohammed als Propheten Gottes nachfolgt, ist kein Christ. Wenn aber jemand in einer Gemeinde beheimatet ist, die nicht so glaubt, wie Ich/du es tu(st) sehe ich keine Berechtigung, dem das Christsein abzusprechen. Und der Ausgangspunkt der Frage war ja, dass man christlichen Glaubensgemeinschaften einfach das Christsein abspricht. Obwohl du mit solchen sowieso keinen Kontakt hast. Du brauchst diesen also erst gar nicht beenden.


      "Das habe ich in der Gemeinde aber noch nicht erlebt. " - Ich aber schon mehrfach, quer durch Deutschland.
      In der Bibel wird es auch laufend berichtet wenn dort in Königen oder Chronikern steht: "... und er tat was dem Herrn mißfiel ... ", denn dabei handelte es sich stets um Juden, die von Gott wußten. In Johannes 8,37-45; ist Jesus auch mehr als eindeutig zu den frommen Führern seiner Generation!

      Nachtperle schrieb:

      Stephan Zöllner schrieb:

      Sie zu ignorieren ist sicher nicht der angemessene und respektvolle Umgang mit dem Willen Gottes.
      Das ist wiederum Ansichts- Interpretations-und Verständnissache. Du siehst es so. Also für dich OK. Andere sehen es anders, für sie ist ihre Ansicht ebenso OK. Deine Ansicht ist für sie dann eben nicht so OK.

      Mit dieser Argumentation relativierst Du grundsätzlich Alles und kannst folgerichtig auch nirgendwoh mehr von einer für alle gültigen Wahrheit sprechen. Das ist mit der Bibel und ihren Voraussetzungen aber in keiner Weise mehr kompatibel.
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • Nachtperle schrieb:

      Ist es nicht genau das, was man einer Glaubensgemeinde als Herzlos und Unmenschlich und Unchristlich ankreidet, WEIL sie sich streng an das "keinen Umgang haben" halten?

      [editiert]
      Wer "falsche Fufziger" (wohlwissend) auf unbedarfte Leute los läßt ist mit verantwotrtlich für den Schaden den diese "Mietlinge" anrichten!
      vergl. Jesus, Paulus, die Propheten oder sie Sieben Sendschreiben.

      Ich kenne übrigens keine Gemeinde in der es solche Menschen noch nicht gegeben hätte!
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • 15 Sündigt aber dein Bruder an dir, so geh hin und weise ihn zurecht zwischen dir und ihm allein. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder gewonnen.
      16 Hört er nicht auf dich, so nimm noch einen oder zwei zu dir, damit jede Sache durch den Mund von zwei oder drei Zeugen bestätigt werde.
      17 Hört er auf die nicht, so sage es der Gemeinde. Hört er auch auf die Gemeinde nicht, so sei er für dich wie ein Heide und Zöllner.
      18 Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden worden sein,
      und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel gelöst worden sein.

      Liebe Nachtperle,

      und Du glaubst, daß Du Dich einfach so gegen klare Aussagen Jesu stellen kannst ohne Dich auf Dauer von der Wahrheit abzuschneiden?
      Es ist enorm wichtig, daß Du lernst zu Differenzieren und sachlich zu bleiben ohne Dich unnötig persönlich angegriffen zu fühlen.
      Wahrheit ist nicht demoratisch ermittelbar und richtet sich nicht nach unseren Animositäten ...
      [editiert]
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • Lieber Stefan,

      Stephan Zöllner schrieb:

      15 Sündigt aber dein Bruder an dir, so geh hin und weise ihn zurecht zwischen dir und ihm allein. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder gewonnen.
      Habe ich an dir gesündigt, dann sage mir doch bitt alleine. Also per PN. So wie es der Text zeigt, den du gepostet hast.



      Stephan Zöllner schrieb:

      16 Hört er nicht auf dich, so nimm noch einen oder zwei zu dir, damit jede Sache durch den Mund von zwei oder drei Zeugen bestätigt werde.
      Wo habe ich die Zurechtweisund in Bezug auf Sünde gegen dich nicht angenommen? Hast du mir überhaupt, so wie du es ja biblisch richtig erkannt hast, alleine gesagt, was ich an dir verbrochen habe? Und wen ja und ich habe es nicht kapiert. Welche zwei Zeugen hast du zugezogen? Natürlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Denn so fordert es doch der Bibeltext, oder? Wäre auch per PN oder im Chat möglich gewesen, wenn es dir so ein Anliegen ist. Wenn ich gegen dich gesündigt habe, ist es auch mir ein Anliegen. Nur wissen sollte ich es auch.



      Stephan Zöllner schrieb:

      17 Hört er auf die nicht, so sage es der Gemeinde. Hört er auch auf die Gemeinde nicht, so sei er für dich wie ein Heide und Zöllner.
      Also, sollte ich wirklich nicht auf dich, deine Zeugen und die Gemeinde nicht gehört haben, dann behandle mich doch, wie einen Heiden oder Zöllner. Sind es nicht die, um die man sich im Besonderen bemühen sollte, damit man sie für Jesus gewinnt? Wenn du mich also als Heide oder Zöllner verstehen solltest, handle biblisch.

      Das heißt: Gehe nicht auf den Marktplatz (Forum) und prangere mich an, sondern sprich mich doch bitte unter "vier Augen" an. Ich bin sicher, wir können sogar miteinander kommunizieren.



      Stephan Zöllner schrieb:

      18 Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden worden sein,
      und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel gelöst worden sein.
      Was hast du nun gebunden oder gelöst? Inwieweit muss oder soll ich das wissen? Falls ich wieder nicht kapiert habe, sage es mir doch bitte. In Zukunft vielleicht so, wie du es selbst laut Bibel verstehst.



      Stephan Zöllner schrieb:

      Liebe Nachtperle,

      und Du glaubst, daß Du Dich einfach so gegen klare Aussagen Jesu stellen kannst ohne Dich auf Dauer von der Wahrheit abzuschneiden?
      Du irrst. Das glaube ich ganz und gar nicht. Es sei denn, du verstehst dein Bibelverständnis oder deine Interpretation als Jesu klare Ausage und als Wahrheit. Absolute Wahrheit. Dann ist es gut möglich, dass ich mich von dieser Wahrheit abschneide. Ja sogar abschneiden will.


      Stephan Zöllner schrieb:

      Es ist enorm wichtig, daß Du lernst zu Differenzieren und sachlich zu bleiben ohne Dich unnötig persönlich angegriffen zu fühlen.
      Warum meinst du, mich so beurteilen zu können. Du kennst mich ganz und gar nicht. Du beurteilst hier ein paar Buchstaben und meinst... Und das wieder öffentlich? Verstehe ich nicht. Kann es sein, dass du dich, was deine Person betrifft, total überschätzt? Mag ja sein, dass du anderen anordnest, wie du selbst nicht sein oder tun kannst. Ich weiß es nicht.



      Stephan Zöllner schrieb:

      Wahrheit ist nicht demoratisch ermittelbar und richtet sich nicht nach unseren Animositäten ...
      Sondern? Nach Stefan Zöllner? Ich behaupte nicht, dass ich in allem die Wahrheit erkannt habe. Das wage ich gar nicht, weil ich weiß, dass es anders ist. Aber ich weiß, wo ich die Wahrheit suchen und finden kann. Kannst es mir ohneweiteres glauben. Musst aber nicht.

      [editiert]

      Also, falls du mit mir etwas zu bereinigen hast - oder besser ich mit dir (nur weiß ich es nicht) dann sprich mich bitte so an, wie du es ja weißt, dass es sein soll. Zumindest kennst du den Bibeltext. Wir können ihn auch gerne gemeinsam besprechen - im Zuge der Bereinigung. Vielleicht verstehen wir den Text grund verschieden und kommen deshalb nicht auf einen Punkt.

      ***
    • [editiert]


      1. Mir scheint, daß Du das Thema um das es geht längst aus den Augen verloren hast! Der Text bezog sich direkt auf das Thema.

      2. Doch offensichtlich Unbiblisches werde ich hier immer wieder kommentieren, damit

      3. Du äußerst Dich hier öffentlich und darum sind Anmerkungen und Korrekturen ebenso öffentlich nicht nur sinnvoll sondern sogar angebracht.

      4. Außerdem vergest Du Dich nicht an mir sondern an der Sachlichkeit, Vernunft und Wahrheit - ich bin nur jemand, der Dir das reflektiert!

      Wenn Jesus klar sagt - was ich Zitiert habe - dann hast Du nicht das Recht zu leugnen, daß solche Dinge klar in der Bibel stehen oder machst Dich selbst und Deine Nachfolge unglaubwürdig dadurch.

      Deine Meinung ist biblisch deutlich wiederlegt und dabei gibt es keinen Interpretationsspielraum:
      Die Propheten, Jesus, Petrus, Paulus, Johannes (z.B. in "die sieben Sendschreiben") sprechen vielen Menschen - zum Teil mit sehr harten Worten - den rechten Glauben (das Christsein) ab. Außerdem kann die Prüfung zu der wir als Christen generell aufgefordert sind grundsätzlich immer auch das Ergebnis erbringebn, daß der Geprüfte nicht als Christ zu verstehen ist - selbst wenn er sich als solcher verstanden wissen möchte.

      Die allgemeine Prüfung und das mögliche (negative) Ergebnis ergeben sich
      • einerseits zwangsweise aus der erwachsenen, reifen und sehenden Nachfolge und sind darum eines ihrer Kennzeichen: Zwischen Gut und böse unterscheiden zu können ...
      • sowie andererseits aus der konkreten und sachlichen Analyse wesentlicher Faktoren, die einen gesunden Glauben ausmachen (vergl.: Hebr. 6; ireligion.de/hirte_lehrer_funktion.php ).
      • Wo aber diese Grundlagen des Glaubens schon deutlich sichtbar in der Lehre fehlen kann man wohl kaum erwarten (viele) Christen im biblische konkreten Sinne zu finden.


      Freilich gehört zur Prüfung auch die Differenzierung und sachliche Argumentation - so wie sie Jesu und die von IHM Beauftragten auch benutzt haben!

      Das bedeutet z.B. auch, daß ich zwischen Kirchen (bzw. Systemen) und Menschen unterscheide. Dabei ist aber klar, daß in einer falschen Kirche / Religion die Wahrscheinlichkeit aufrichtige Nachfolger zu finden stetig abnimmt je länger diese Kirche, dieses System sich nicht in Lehre und Struktur "bekehrt". Das bedeutet umgekehrt aber genauso, daß selbst in der perfekten Kirche / Gemeinde auch immer Unaufrichtige und Mietlinge oder sogar "Wölfe im Schafspelz" zu finden sein werden!

      Davor die Augen zu verschließen oder fahrlässig auf eine dazu gehörende sorgfältige Bibelauslegung (die alle relevanten Aussagen mit einbezieht!) zu verzichten ist kaum als geistlich ein zu ordnen ...
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • Stephan Zöllner schrieb:

      1. Mir scheint, daß Du das Thema um das es geht längst aus den Augen verloren hast! Der Text bezog sich direkt auf das Thema.7
      Und mir scheint, du hast das Thema erst gar nicht kapiert, sondern in die von dir gewünschte Richtung gezogen. Es ging ursprünglich um gar keinen Bibeltext. Du jedoch willst das Thema dahin haben.

      Stephan Zöllner schrieb:

      2. Doch offensichtlich Unbiblisches werde ich hier immer wieder kommentieren, damit
      Was soviel heißt, wie [editiert] ist zugleich biblische Wahrheit? Deine Selbstherrlichkeit ist mir schon öfter aufgefallen. Also tu, was du meinst tun zu müssen und verbreite DEINE biblischen Wahrheiten.


      Stephan Zöllner schrieb:

      3. Du äußerst Dich hier öffentlich und darum sind Anmerkungen und Korrekturen ebenso öffentlich nicht nur sinnvoll sondern sogar angebracht.
      Du verwechselst hier eventuelle Irrtümer in der Ansicht mit die Person analysieren zu müssen und zugleich den Befund auszustellen. Wenn du Liebkind bei den Moderatoren bist, wirst du das weiter betreiben dürfen. Ansonsten wird man dich irgendwann in die Schranken weisen. Denn in den Forenregeln scheint das so nicht verankert zu sein. Zumindest musste ich diesbezüglich schon einiges Gegenteiliges deine Meinung betreffend wahrnehmen. Wenn es seiner Selbstherrlichkeit gut tun, soll es mir recht sein. Ich habe Verständnis dafür.

      Stephan Zöllner schrieb:

      4. Außerdem vergest Du Dich nicht an mir sondern an der Sachlichkeit, Vernunft und Wahrheit - ich bin nur jemand, der Dir das reflektiert!
      An dem was [editiert] als Wahrheit versteht. Das ist gut möglich. Das ist für mich nämlich weder Vernunft, noch Wahrheit. Du darfst es gerne anders sehen und reflektieren, Als Liebkind geht das....


      Stephan Zöllner schrieb:

      Wenn Jesus klar sagt - was ich Zitiert habe - dann hast Du nicht das Recht zu leugnen, daß solche Dinge klar in der Bibel stehen oder machst Dich selbst und Deine Nachfolge unglaubwürdig dadurch.
      Ich sagte dir schon einmal. Ich leugne nicht, was Jesus sagt. Allerdings die Interpretationen dazu nehme ich nicht unbedingt als DIE Wahrheit an. Wenn du also meinst, dass du Christen analysieren musst, damit du weißt, ob und dass du sie meiden sollst, dann tu das. Es ist DEINE Wahrheit. Sie bleibt dir erhalten. Für mich ist so ein Verhalten Anmaßung.


      Stephan Zöllner schrieb:

      Deine Meinung ist biblisch deutlich wiederlegt und dabei gibt es keinen Interpretationsspielraum:
      Du kannst es ja sehen wie du willst. Wichtiger scheint mir, dass du nicht vom hohen Ross fällst und genau dort landest, wo du dich nie vermuten würdest. Denn auch das sagt die Bibel:

      "Wer daher denkt er stehe, der sehe zu, dass er nicht falle", oder "Hochmut kommt vor dem Fall".


      Stephan Zöllner schrieb:

      Die Propheten, Jesus, Petrus, Paulus, Johannes (z.B. in "die sieben Sendschreiben") sprechen vielen Menschen - zum Teil mit sehr harten Worten - den rechten Glauben (das Christsein) ab. Außerdem kann die Prüfung zu der wir als Christen generell aufgefordert sind grundsätzlich immer auch das Ergebnis erbringebn, daß der Geprüfte nicht als Christ zu verstehen ist - selbst wenn er sich als solcher verstanden wissen möchte.

      Da verkennst du einiges.

      1. wusste Jesus genau, wem er schreibt und wen er mit harten Worten kommt. Maßt du dir das auch an? Würde mich nicht wundern.

      2. geht es hier um Gäubige, die sich ihres richtigen Glaubens so sicher waren wie wahrscheinlich du es dir bist.

      3. sind wir generell aufgefordert: «Erforscht euch selbst, ob ihr ihm Glauben steht; prüft euch selbst! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist?
      Also prüfe dich selbst. Mach dir mal ersthafte Gedanken darüber ob du wirklich das Recht hast, andere zu beurteilen, öffentlich an den Pranger zu stellen mit dem Deckmäntelchen "Korrekturen" und "Missstände" in christlicher Pflicht vornehmen zu müssen. [editiert]

      So! Es kann weiter gehen in der Korrektur. Wenn Möglich, wieder zum eigentlichen Thema zurück kommen.

      ***
    • Hallo Nachtperle,

      Genauer gefragt: Welchen Sinn macht dieser Thread?
      Das war letztlich deine (Eingangs)Frage.

      Nach mehr als 40 Beiträgen--ich schätze das wäre in Real so ein Dialog im Umfang samt allen "Nebenzeiten" von ca einem "Wochenendseminar."--frage ich mich ! nunmehr
      als interressierter Teilnehmer am Thema: Welchen Sinn also macht eine solche Analyse ? (in Bezug auf einem "Mitchristen)
      ======================================================================================================================================

      +) Für mich persönlich als Analyse und Bewertung,-----sicherlich sinnvoll und auch nötig,

      +) Für ein sachliches und neutrales Forums-Gespräch---problematisch, weil die nötige "Meta-Position" ---wie das Gespräch zeigte---nicht erkennbar wird.

      +) Für ein persönliches "Mitteilen" meiner negativen Beurtellung (dem "Anderen" )-----ist eine fest verwurzelte "Beziehungs-und Vertrauensstruktur" als Grundlage unbedingt nötig------in einem Forum in der Regel auch nicht gegeben.

      +) Für mich macht daher---gelernt und gelehrt aus leidvollen Erfahrungen-----aktuellerweise eine "solche" Analyse, spätestens nach einem gewissen "Dialogaustausch" keinen weiteren Sinn mehr.

      +) damit beantworte ich dir meine aktuelle Einschätzung und Sinnhaftigkeit zu deiner o.a. Eingangsfrage, -------was die Fragestellung und Verlauf hier im Forum betrifft.
      l.g.y.
    • Nachtperle schrieb:

      Stephan Zöllner schrieb:

      1. Mir scheint, daß Du das Thema um das es geht längst aus den Augen verloren hast! Der Text bezog sich direkt auf das Thema.7
      Und mir scheint, du hast das Thema erst gar nicht kapiert, sondern in die von dir gewünschte Richtung gezogen. Es ging ursprünglich um gar keinen Bibeltext. Du jedoch willst das Thema dahin haben.

      Wie kann es denn sein, daß eine Frage, die im Zusammenhang mit der Einschätzung von christlichen Grundlagen im Zusammenhang steht plötzlich vollkommen ohne jeden biblischen Hintergrund jemals eine Antwort finden könnte?
      Allein die Idee diese Frage ohne die biblischen Grundaussagen zu diesem Thema beantworten zu wollen ist in einem christlichen Forum doch recht abwegig ...

      Nachtperle schrieb:

      Stephan Zöllner schrieb:

      2. Doch offensichtlich Unbiblisches werde ich hier immer wieder kommentieren, damit
      Was soviel heißt, wie [editiert] ist zugleich biblische Wahrheit? Deine Selbstherrlichkeit ist mir schon öfter aufgefallen. Also tu, was du meinst tun zu müssen und verbreite DEINE biblischen Wahrheiten.

      Wenn Du nur eimal systematisch einen Blick in die Bibel zu diesem Thema geworfen hättest wüßtest Du wenigstens wovon ich rede oder was die Bibel dazu zu sagen hat.

      Der vollständig gescheiterte Dialog ist nun zuende ...
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • Wenn ich die "Diskussion" der letzten 10 - 20 Postings hier so lese läuft mir doch ein kalter Schauer den Rücken runter!

      Manche haben sich hier durch die Art der Diskussion schon selbst ein Urteil gesprochen und merken es überhaupt nicht!

      (Wird vermutlich wieder gelöscht werden da unsachlich oder so, aber es muß doch mal gesagt werden - auch wenn es nichts bewirken wird!)

      Von daher ist eine weitere Beteiligung eigentlich Zeitverschwendung!