Gibt es vor Gott richtige Gemeinde(n) ?

    • Stofi schrieb:

      Ich glaube, man vergisst bei den ganzen Diskussionen oft die Liebe zu Gott.... das erste und wichtigste Gebot.


      Gott ist die Liebe. Von ihm kommt der Impuls, er ist aktiv durch sein Wort und seine Zeugen!

      Wenn ich sein Wort glaube, es am nächsten lebe und umsetze werde ich die Kraft Gottes erleben und in seinem Wort die Liebe erkennen.
      Dann entsteht die Liebe zu dem der mich zuerst geliebt hat.
    • Bogi111 schrieb:

      Zitat von »Stofi«



      Ich glaube, man vergisst bei den ganzen Diskussionen oft die Liebe zu Gott.... das erste und wichtigste Gebot.

      Bogi111 schrieb:

      Gott ist die Liebe. Von ihm kommt der Impuls, er ist aktiv durch sein Wort und seine Zeugen!

      Bogi111 schrieb:

      Wenn ich sein Wort glaube, es am nächsten lebe und umsetze werde ich die Kraft Gottes erleben und in seinem Wort die Liebe erkennen.
      Dann entsteht die Liebe zu dem der mich zuerst geliebt hat.

      ist wieder das Wenn - Dann Prinzip, wie in der ganzen Bibel. Entscheidend ist, wie äußert sich konkret die liebe zu Gott. .... unter anderem vllt. darin, dass ich nicht "fremdgehe" ... (fremde Götter, fremde Gemeinde.....) ?


      .
    • Stofi schrieb:



      Bogi111 schrieb:

      Wenn ich sein Wort glaube, es am nächsten lebe und umsetze werde ich die Kraft Gottes erleben und in seinem Wort die Liebe erkennen.
      Dann entsteht die Liebe zu dem der mich zuerst geliebt hat.

      ist wieder das Wenn - Dann Prinzip, wie in der ganzen Bibel. Entscheidend ist, wie äußert sich konkret die liebe zu Gott. .... unter anderem vllt. darin, dass ich nicht "fremdgehe" ... (fremde Götter, fremde Gemeinde.....) ?


      .

      Nun predigen wir schon über 150 Jahre, dass wir Liebe üben sollen, leider vergebens. Ich unterstelle den meisten Gläubigen in der Gemeinde, dass sie das wollen. Ich will es kurz machen. Paulus schreibt in Römer 8, sie können es nicht auch wenn sie wollen, weil sie fleischlich sind.

      Wer die Liebe Gottes nicht im Herzen hat, kann sie weder an Gott noch an den Nächsten weitergeben. Die Liebe kann man nicht lernen- üben, die Liebe bekommt man geschenkt. Noch mal, sie ist die Frucht des Geistes. Wer keine Liebe zu Gott und dem Nächsten hat, der ist somit nicht vom Heiligen Geist erfüllt, er ist nicht geboren von Gott. So kommt er nicht ins Reich Gottes!
    • Bibelstelle

      Barmherzig und gnädig ist Jehova, langsam zum Zorn und groß an Güte Ps. 103:8 (Elberfelder 1905)


      Bibelstelle

      Du aber bist ein Gott der Vergebung, gnädig und barmherzig, langsam zum Zorn und groß an Güte Neh. 9:17 (Elberfelder 1905)


      Gott kennt keine Toleranz!
      Toleranz ist eine menschliche Erfindung, die das Gesetz Gottes und insgesamt Seine Gerechtigkeit gänzlich aushebelt!
      Ich diskutiere nicht! Das Leben ist viel zu kurz dafür ...

    • Johannes2 schrieb:

      Wer die Liebe Gottes nicht im Herzen hat, kann sie weder an Gott noch an den Nächsten weitergeben. Die Liebe kann man nicht lernen- üben, die Liebe bekommt man geschenkt. Noch mal, sie ist die Frucht des Geistes. Wer keine Liebe zu Gott und dem Nächsten hat, der ist somit nicht vom Heiligen Geist erfüllt, er ist nicht geboren von Gott. So kommt er nicht ins Reich Gottes!

      Doch, @Johannes2, die Liebe muss man lernen und üben. Die Bibel nennt es Heiligung. Wenn man die Liebe zu Gott und Menschen einfach so geschenkt bekäme, müsste Gott, bzw. Jesus, bzw. die Apostel nicht ständig erwähnen, wir sollen Gott-, den Nächsten-, den Partner-, die Eltern-, ...lieben. In der Bibel steht die Liebe nicht als Empfehlung, oder: "es würde schön, wenn ihr euch lieben würdet; .. wenn ihr mich (Gott) lieben würdet..." Es ist ein "Befehl", ein Gebot. Natürlich kann man es lernen .. mit Hilfe Gottes, selbstverständlich.

      Wenn aber Gott sagt, du sollst ""am Sabbat einen Gottesdienst machen"" (den Sabbat heiligen)... und wenn ich IHN liebe, dann werde ich niemals die Tage nach meiner Lust vertauschen. Vllt. kostet mich es am Anfang noch Überwindung und Überlegung, aber ich werde mich darin mit Seiner Hilfe üben. Erst werde ich Gott gehorchen, und Er schenkt mir dann auch das Vollbringen via Liebe, denn Er sieht meinen guten Willen und meinen ersten Schritt. ((Die Priester mussten auch erst bis zu den Knien(?) ins Wasser, erst dann hat Gott es geteilt und einen trockenen Weg geschaffen.))

      Das meine ich mit Liebe zu Gott. Man soll vllt. aufhören das "Glaubensleben" nach seiner Lust, seinem Wohlgefühl oder nach dem besserem GD Programm zu steuern, sondern vielmehr ernsthaft fragen, was will Gott. Denn WENN ich eine Beziehung zu / mit Ihm habe, dann tue ich auch das, was Sein Wille ist.... das heißt Gott zu lieben. Von daher KANN und WILL ICH NICHT z.B. in andere Kirchen gehen, die den Sonntag halten.

      .
    • greatest schrieb:


      Gott kennt keine Toleranz!
      Toleranz ist eine menschliche Erfindung, die das Gesetz Gottes und insgesamt Seine Gerechtigkeit gänzlich aushebelt!

      Das stimmt doch einfach nicht! Wenn Gott nicht tolerant wäre müsste jeder Sünder SOFORT sterben!
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Hi

      Ich glaube Toleranz ist das falsche Wort für Gott. Für Gott gibt es nur schwarz oder weiss. Aber Gott ist die Liebe und alleine deswegen vergibt er uns immer wieder die Sünden und wir haben immer wieder die Möglichkeit zu ihm zurückzukehren egal wie gross unsere Sünde war. Gott hat aber noch mehr tolle Eigenschaften, er ist auch treu und hält seine Versprechen. Es sind nur wir Menschen, die uns immer wieder von ihm losreissen, aber er bietet sich uns trotzdem immer wieder an. Gott schaut unsere Gesinnung an und nicht wie exakt wir seine Gesetze einhalten. Deswegen bin ich der Meinung ist es am besten, wenn man sich am Leben Jesu orientiert und er hat uns eine unglaubliche Liebe, Barmherzigkeit und ein Leben ohne Vorurteile vorgelebt. Er, der viel grösser als wir alle war hat uns Menschen gedient und am Ende sein Leben für uns hingegeben, wenn man sich alleine das vorstellt, merkt man erst wie gross Gott ist und wie unendlich er die Menschen lieben muss.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • HeimoW schrieb:


      Das stimmt doch einfach nicht! Wenn Gott nicht tolerant wäre müsste jeder Sünder SOFORT sterben!
      .
      Wieso? Jesus ist doch gestorben.

      Gott gewährt Gnadenzeit um sich zu besser, den Fehler sozusagen "gut zu machen"... weil Er liebe ist. Aber Er toleliert keine einzige Sünde. Das wird sich deutlich am Ende zeigen. Das Ende ist das enstscheidende. Die Gnade Gottes hat mit Toleranz nichts zu tun.

      .
    • Stofi schrieb:

      HeimoW schrieb:


      Das stimmt doch einfach nicht! Wenn Gott nicht tolerant wäre müsste jeder Sünder SOFORT sterben!
      .
      Wieso? Jesus ist doch gestorben.

      Gott gewährt Gnadenzeit um sich zu besser, den Fehler sozusagen "gut zu machen"... weil Er liebe ist. Aber Er toleliert keine einzige Sünde. Das wird sich deutlich am Ende zeigen. Das Ende ist das enstscheidende. Die Gnade Gottes hat mit Toleranz nichts zu tun.

      .

      Was hat Deine Antwort mit dem von mir geschriebenen zu tun?

      Jesus ist nicht SOFORT gestorben, und Gott toleriert die Sünde und die Sünder bis zu seinem Gericht, das ist in der Heiligen Schrift breit bezeugt.
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Das Grundverständnis des Begriffes ist hier wichtig!
      Wenn du das Wort auf eine eigenständige Art definierst: mag sein, daß sich da eine Erklärung finden ließe.
      Ich gebrauche an dieser Stelle das umfassende Verständnis unserer Gesellschaft (insbesondere alles was die Politik und Medienlandschaft damit meinen).

      Darauf aufbauend:
      A) Das Wort gibt es nicht in der Bibel
      B) Toleranz setzt nicht nur Akzeptanz, sondern sowohl das Zugeständnis auf Existenzberechtigung ein als auch das Zugeständnis auf Gleichwertigkeit voraus

      Dies ist aber bei Gott definitiv nicht möglich!
      Sünde hat KEINE Existenzberechtigung! Sünde kann keine andere Bewertung erhalten, als das was der Gerechtigkeit Gottes entspricht.

      Daher kennt Gott auch keine Toleranz!!!
      PS: tolerieren und dulden ist nicht dasselbe!
      Ich diskutiere nicht! Das Leben ist viel zu kurz dafür ...

    • Wenn ich etwas "toleriere", dann impliziert das, dass ich es für falsch halte, denn sonst "akzeptiere" ich es. Etwas das ich gut und richtig finde muss ich nicht "tolerieren", das unterstütze, bzw teile ich.

      Gott akzeptiert die Sünde nicht, er toleriert sie, sonst wären wir alle (gerichtet) tot!

      Wikipedia schrieb:

      Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten. Umgangssprachlich ist damit heute häufig auch die Anerkennung einer Gleichberechtigung gemeint, die jedoch über den eigentlichen Begriff („Duldung“) hinausgeht.



      Du verwendest also scheinbar einen erweiterten umgangssprachlichen Toleranzbegriff, der über die eigentliche Wortbedeutung hinausgeht. Bei korrekter Verwendung bedeutet Tolerieren eben dasselbe wie Dulden.
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • eben nicht
      Erzähl das mit "falsch halten" denjenigen, die Toleranz fordern! ;)
      Abgesehen davon: Wikipedia ist nun wirklich keine gute Quelle!

      Toleranz ist etwas, was
      • "... individuelle Eigenheiten nun als Ausprägungen der einen Vernunft verstanden werden konnten und nicht mehr als ›barbarisch‹ abgelehnt werden mussten."
      • "... abweichendes Verhalten, andere Sitten und fremde Gewohnheiten, ja selbst unterschiedliche Anschauungen und andere Religionen akzeptiert..."

      Online Wörterbuch der Philosophie


      Akzeptanz (von lat. „accipere“ für gutheißen, annehmen, billigen)

      heißt unter dem Strich:
      - Toleranz heißt "abweichendes Verhalten" gut / nimmt es an ... auch Sünde (so wie die Welt über Toleranz herumbrüllt, impliziert es die Toleranz)
      - Toleranz versteht dieses als "Ausprägung der einen Vernunft"
      ... nun - Sünde kann ich beim besten Willen nicht als Ausprägung einer Vernunft ansehen

      Somit wären wir wieder beim Ausgang: Dulden und Tolerieren ist nicht dasselbe ;)
      Aber genug davon ...
      Hier steige ich aus :greet:
      Ich diskutiere nicht! Das Leben ist viel zu kurz dafür ...

    • HeimoW schrieb:

      Wenn ich etwas "toleriere", dann impliziert das, dass ich es für falsch halte, denn sonst "akzeptiere" ich es. Etwas das ich gut und richtig finde muss ich nicht "tolerieren", das unterstütze, bzw teile ich.
      Ich verstehe deinen Punkt, aber würde Gott die Sünde wirklich dulden, dann dürfte er am Ende kein Gericht darüber halten. Denn dann ist die Zeit der Duldung vorbei. Gott wird jeden Menschen zu seiner Zeit auferwecken und ihm die Konsequenzen seines Lebens vor Augen führen - positiv wie negativ. Da ist es vorbei mit Duldung.

      Du verstehst Toleranz als eine zeitliche Duldung, die irgendwann vorbei ist - insofern ist es richtig, dass Gott JETZT tolerant ist. Toleranz konsequent fertiggedacht würde aber bedeuten, dass Gott kein Gericht halten darf, auch am Ende nicht, denn da sind wir uns sicher einig, am Schluß ist die Toleranz vorbei.
    • Achtung: Denkfehler!

      Stofi schrieb:

      Es stimmt nicht, dass der Geist Gottes Menschen in verschiedene Kirchen hinstellt. Der Geist Gottes kann sich nicht widersprechen. Er führt in die- und zur Wahrheit hin.

      Sorry, da liegt ein deutlicher Denkfehler vor - denn die Schrift sagt durch den Heiligen Geist etwas Anderes!

      Die Wahrheit ist NICHT in einer Kirche zuhause!
      Die Wahrheit ist NICHT in einem einzelnen Gesetz!
      Die Wahrheit ist NICHT durch eine Lehre gesichert!
      Die Wahrheit ist NICHT durch eine Theologie ereichbar!

      Wer soetwas glaubt ist offensichtlich auf dem Holzwweg!

      Rechtsgläubigkeit ist nicht abhängig von ...
      Kirche, einzelnen Gesetzen, Lehre oder Theologie!

      Christus ALLEIN ist DIE Wahrheit und ihm zu gehorchen bedeutet Nachfolge.
      Etwas Anderes zum Maßstab zu erheben ist Götzendienst!

      vergl.: Matthäus 15,1ff; Matthäus 16,5ff; Matthäus 23,1-3; Matthäus 23,23; Joh 14,6; Joh 3,21; Joh 4,23; Joh 4,24; Mt 5,8; Mt 12,35; Gal 3,19; Jakobus 2,1-10-13; Hesekiel 33,13; 5.Mose 31,14-19;
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stephan Zöllner ()

    • RE: Achtung: Denkfehler!

      Stephan Zöllner schrieb:

      Stofi schrieb:

      Es stimmt nicht, dass der Geist Gottes Menschen in verschiedene Kirchen hinstellt. Der Geist Gottes kann sich nicht widersprechen. Er führt in die- und zur Wahrheit hin.

      Sorry, da liegt ein deutlicher Denkfehler vor - denn die Schrift sagt durch den Heiligen Geist etwas Anderes!

      Die Wahrheit ist NICHT in einer Kirche zuhause!
      Die Wahrheit ist NICHT in einem einzelnen Gesetz!
      Die Wahrheit ist NICHT durch eine Lehre gesichert!
      Die Wahrheit ist NICHT durch eine Theologie ereichbar!

      Wer soetwas glaubt ist offensichtlich auf dem Holzwweg!

      Rechtsgläubigkeit ist nicht abhängig von ...
      Kirche, einzelnen Gesetzen, Lehre oder Theologie!

      Christus ALLEIN ist DIE Wahrheit und ihm zu gehorchen bedeutet Nachfolge.
      Etwas Anderes zum Maßstab zu erheben ist Götzendienst!

      vergl.: Matthäus 15,1ff; Matthäus 16,5ff; Matthäus 23,1-3; Matthäus 23,23; Joh 14,6; Joh 3,21; Joh 4,23; Joh 4,24; Mt 5,8; Mt 12,35; Gal 3,19; Jakobus 2,1-10-13; Hesekiel 33,13; 5.Mose 31,14-19;
      Nun bist Du aber wider zu schlau, ohne die wahre Lehre oder die wahre Theologie wirst Du kein wahrer Nachfolger.
    • ohne die wahre Lehre oder die wahre Theologie wirst Du kein wahrer Nachfolger.
      Das stimmt aus meiner Sicht nicht. Weil:

      1) Die wahre Nachfolge ergibt sich allein aus der vorhandenen Erkenntnis und der daraus resultierenden, entsprechenden Nachfolge. Wer noch nicht alles richtig verstanden hat, aber in der eigenen (aktuellen) Erkenntnis ein ehrlicher, eifriger Nachfolger ist, der ist auch ein wahrer Nachfolger. Und Gott wird diesen langsam (nicht sofort!) noch mehr in die Wahrheit führen.

      2) Auch nach Ellen White dürfen wir die vorhandene gegenwärtige Wahrheit niemals als absolute Wahrheit sehen, sondern müssen unsere Lehren ständig hinterfragen und weiter forschen. Und wenn sie schreibt, dass später noch mehr Licht offenbart wird, dann bedeutet es, dass es noch nicht offenbart ist. Also auch ein Adventist kennt nicht die ganze Wahrheit heute. Aber auch ohne dieses absolute Wahrheit-Wissen können wir wahre Nachfolger werden.

      3) Seine Schafe gibt es auch in anderen Gemeinden. Diese wird Gott mit der Zeit immer zu sich ziehen, und wenn notwendig, langsam in die richtige Gemeinde führen. Es ist überheblich zu sagen, dass diese Seine Schafe schon heute in der richtigen Gemeinde sein müssen.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • HeimoW schrieb:


      Was hat Deine Antwort mit dem von mir geschriebenen zu tun?

      Jesus ist nicht SOFORT gestorben, und Gott toleriert die Sünde und die Sünder bis zu seinem Gericht, das ist in der Heiligen Schrift breit bezeugt.
      .


      Jesus wurde schon VOR ERSCHAFFUNG der Welt geopfert. Ab der ersten Sünde bei Adam trat das (geplante, aber sichere) Opfer Jesus ein. DAS und eben nur DAS hat Gott juristisch erlaubt, jeden Menschen nach der Sünde weiter leben zu lassen....

      DAS vorgestreckte Opfer Jesus.. ist die Gnade und Liebe Gottes...

      .
    • @Jacob der Suchende
      Ich glaube DOCH. Der Satz vom Johannes stimmt. Die WAHRE Lehre und die Theologie können zu jeder Zeit vorhanden sein. Auch wenn sie noch nicht vollständig sind, dennoch ist es die Wahrheit. Es kann aber nicht sein, dass paralell 2 oder mehrere Wahrheiten konkurrent nebeneinander stehen können.

      .