Fleischrückfall bei Vegetariern

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    • Fleischrückfall bei Vegetariern

      Hallo ihr Alle.

      wie oft habt ihr einen Fleischrückfall bzw. wie oft habt ihr das Bedürfnis in einen Wiener(Seidenwürschtle,Frankfurter,WURST) reinzubeißen ?

      Ich weiß selbst dass es keine Sünde ist aber ich wollte wissen ob ihr euch einen Ausrutscher gönnt, duldet oder wie ihr damit umgeht wenn es euch mal wieder überkommt.

      Wie handhabt ihr das?
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Solange ich bewusst Vegetarier bin (so 3-4 Jahre?) nicht einmal. Wenn ich zu Gast war, aß ich jedoch so wenig wie möglich Fleisch mit, weil mich der Geschmack von Fleisch mittlerweile anekelt. Komischerweise kam dieser Ekel bei mir erst, als ich bewusst das Pro- und Kontra des Fleischverzehrs abgewogen habe. Von anderen habe ich schon ähnliche Erfahrungen gehört: Je länger man kein Fleisch isst, desto ekliger wirds für einen. Muss aber nicht auf jeden so zu treffen.
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Habs mir damals nach 2 Monaten mal gegönnt, n Ministück zu essen, aber micht damit gleich unwohl gegönnt. seitdem kein Fleisch mehr. broiler o.ä. riecht zwar nach wie vor lecker, aber ich habe keinen Drang, das zu essen. Würstchen udn co sowieso nicht, wei esda genug Ersatz gibt.
      Lass mich am Morgen hören Deine Gnade, denn ich hoffe, HERR, auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehn soll, denn mich verlangt nach Dir. (Ps 143,8 )

    • Bis jetzt, hatte ich zum Glück nur ein oder zweimal einen (beinah) Rückfall (Hab mal Fleisch im Mund gehabt aber nicht runtergeschluckt und wieder ausgespuckt). Ein Bekannter von mir, der nicht weiß, dass ich seit fast 3 Jahren Vegetarier bin, bringt ab und zu mal für den Hund und für mich was zu essen mit. Da ist dann schon mal Fleisch oder Sachen die Fleisch enthalten mit dabei. Und da ist die Versuchung natürlich sehr groß. Denn lecker riechen, wie es ja auch schon Sanfter Engel bestätigt hatte, tut es immer noch. Deshalb konnte ich mich auch dieses eine Mal nicht zurückhalten, merkte aber sehr schnell diesen ekeligen Geschmack in meinen Mund und wollte das Fleisch nicht runterschlucken! :negative:
    • ich war einmal fanatischer Vegetarier, da hatte ich einen Rückfall, der einige Jahre andauerte.
      Jetzt habe ich damit kein Problem mehr, weil es in mir gewachsen ist, weil ich eine Zugang zu den Tieren habe.
      Ist es nicht oft so, das man was deftiges essen möchte bzw. es einen gelüstet?

      dieumsteiger.blogspot.de/2012/07/wurstkuche.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ingeli ()

    • Bin seit etwa 38 Jahren Ovo-Lacto-Vegetarier. Das "Problem" mit Rückfall kenne ich nicht, würde es auch nie als Rückfall sehen, wenn ich mal Fleisch essen würde oder möchte, schon gar nicht als Sünde.
      Allerdings habe ich festgestellt, dass die Abneigung gegen Fleisch mit der Zeit gewachsen ist, so dass ich mich nicht mehr zum Essen desselben überwinden konnte.
      Wenn ich aber permanent "Heißhunger" auf Fleisch hätte, wüsste ich keinen für mich zwingenden Grund, warum ich mich diesbezüglich dann so "quälen" sollte.
    • Der Geschmack verändert sich. So ungefähr nach plus-minus 3 - 6 Monaten schmeckt das Fleisch nicht mehr, bzw. man bekommt keine Lust mehr drauf. Obwohl es gut riecht. Geschmacksveränderrung ist eine normale, biologische Sache. Hier kann man nicht von einem Rückfall sprechen, wie bei Drogen, Alkohol oder Nikotin.

      .
    • Freue mich über den Link durch das Forum zu "Die Umsteiger"

      Hallo,
      ich bin zum ersten Mal bei diesem Forum und freue mich sehr über den Link "zur Wurstherstellung" und dass dieses Wissen hier geteilt wird. Ich bin schon Jahrzehnte Vegetarier und habe auch so meine erprobten Rezepte, hatte es in letzter Zeit aber nicht mehr mit der "Wurstherstellung". Ich habe mich mehr dem Mandelkäse, dem Sonnenblumenquark (roh) und den "Mettaufstrichen" aus Kürbiskernen oder Sojaflocken oder Mandeln usw... gewidmet. Das geht schnell, - hat eine hohen Rohkostanteil und man kann geschmacklich toll variieren. Da ich aber ab und an doch mal (besonders für meine betagte Mutter, die gerade im Alter so "leckere" Erinnerungen hat und manchmal Sehnsucht nach so einem Geschmackserlebnis hat) so was "Vegetarisch-wurstiges" für sie kaufe - und das wirklich weder vom Geschmack noch vom Preis her befriedigt, freue ich mich jetzt über die FERTIGEN, erprobten Rezepte. Das werde ich mal angehen. DANKE VIELMALS :)


      Noch etwas zum Fleischessen: Wenn die Christen sich an die Anweisung der Bibel gehalten hätten (AT und NT), dann hätten sie nur wenig Fleisch essen wollen, weil es dann eigentlich gar nicht mehr schmeckt, - außer man würzt es mit allen Tricks. Denn Gott verbietet Fleisch mit Blut zu essen (erstickte oder erschossene Tiere behalten all ihr Blut im Fleisch), sowie das Fett von Tieren. Gottes Volk hatte darum eine sanfte Methode ein Tier zu töten: nämlich den Aderlass. Aderlass (Schächten) ist eine dermaßen sanfte Methode um zu Sterben, dass es von Menschen oft gewählt wurde für den Selbstmord (und man beseitigte früher mit dieser Methode auch Menschen, die man los haben wollte, - indem der Arzt der verbündete Täter war). So blutete das Tier völlig aus (schlief friedlich dabei ein) und der Mensch konnte nun noch zusätzlich, vor dem garen, das Fleisch wässern, bzw. evtl. restlichen Blut in den Kapillaren ausschwemmen. Bekannt war auch das Reinigen des Fleisches mit Milch. Diese wurde dann weg gegossen! Solches Fleisch, - ohne Blut schmeckt weniger gut als Brot oder Gemüse und ist überhaupt keine Verlockung, es zu essen. So wollte es der HERR, unser Gott auch haben<: wir sollten weder Lust (Abhängigkeit) auf Fleisch haben, noch dadurch verroht werden, noch aus Lust auf Fleisch töten. Fleisch sollte nur gegessen werden, wenn es zur Erhaltung des Lebens notwendig wird; also nicht genügend andere Lebensmittel zur Verfügung stehen. Das Opferfleisch war eine Ausnahme (hatte eine überaus ernste Bedeutung, nämlich die Erhaltung des Lebens durch die Beziehung zu GOTT) und war ebenso unblutig und ohne Fett! Ich verstehe darum sowieso nicht, wie sämtliche Christen, auch viele, die die Bibel durchaus ernst und verbindlich nehmen,
      BLUTIGES und meist auch fettiges Fleisch essen. Beides: Blut und Fett, sind in der Bibel ausdrücklich verboten - und das eben aus mehreren guten Gründen. So, das war mein Beitrag - jetzt muss ich an meine Arbeit. Bis bald wieder
      :greet: Lydia
    • Das Schächten bei Tieren eine humane Art des Sterbens ist halte ich allerdings für ein Gerücht...

      Im Übrigen, zwischen Fleisch und Heroin/Nikotin/Alkohol gibt es schon einen Unterschied. Insofern halte ich den Begriff "Rückfall" für problematisch. Tierische Nahrungsmittel sind keine Drogen sondern immer noch Nahrungsmittel, die uns im Rahmen dessen was Moses von Gott wiedergegeben hat, erlaubt sind. Wobei da wirklich weniger durchaus mehr sein kann (weniger Fleisch - immer im Zusammenhang mit einer ausgewogenen pflanzlichen Ernährung - = mehr Gesundheit).
    • Pinoy Klaus schrieb:

      Tierische Nahrungsmittel sind keine Drogen
      Drogen nicht, aber das Fleisch von heute (es mag auch Ausnahmen geben)enthält auch gewisse "Wirkstoffe", die ebenso wie Drogen eine gesundheitsschädliche Wirkung auf den Körper haben! Was ist z.B. mit so einem Fall wie diesem hier? fr-online.de/lebensmittel/lebe…in,21868140,22845770.html Ich zitiere aus dem Artikel:
      Die Agrarwirtschaft stellt die ersten Ergebnisse eines Antibiotikamonitorings vor. Das zeigt, dass die Vergabe von Antibiotika in Hühner- und Schweinemast keineswegs die Ausnahme ist.



      Oder wie sieht es in diesem Fall aus? quecksilber.wordpress.com/fisch/

      Darüber sollte man sich schon mal Gedanken machen!
      Ich habe das bereits getan und für mich entschieden dieses Zeug nicht mehr zu essen!
      Denn, ich denke mal, dass wir alle eine Verantwortung auch für unsere Gesundheit tragen und, dass das 6te Gebot (Du sollst nicht töten!) auch beinhaltet, sein Leben nicht zu verkürzen indem man diese Stoffe dem Körper zuführt und das, obwohl man davon weiß. Darüber sollte man immer mal nachdenken, bevor man damit ankommt (und das ist jetzt nicht verurteilend gemeint), dass Gott erlaubt hat Fleisch zu essen! Denn, dass hat er zwar getan laut Bibel, aber ich kenne nirgendwo eine Stelle, in der drinsteht, dass er (Gott) gesagt hatte, dass wir auch Dinge essen dürfen(mit Antibiotika belastetes Fleisch eingeschlossen), die unserer Gesundheit schaden oder eine Resistenz von Medikamenten wie z.B. Antibiotika hervorrufen. Und bevor jetzt wieder mit dem Argument angekommen wird, dass auch pflanzliche Nahrung nicht ohne ist oder fleischliches Eiweiß besser bzw. hochwertiger als pflanzliches sei oder man gar nichts mehr essen darf, sollte man sich mal u.a. folgenden Link ansehen: fitonic.net/Ernahrung/vegetarische-eiweissbooster.html Dort steht u.a. folgendes: Die Behauptung, Eiweiß aus Fleisch und Fisch sei hochwertiger als aus pflanzlicher Nahrung, ist schlichtweg falsch.


      Wer aber meint solche Dinge ignorieren oder als Blödsinn bezeichnen zu müßen, zeigt meiner Meinung nach (und auch das ist nicht richtend gemeint sondern als Feststellung), dass er oder sie leieder immer noch zum Teil fleischlich gesinnt ist und nicht wirklich Gottes Willen tuen möchte, was z.B. das Thema Gesundheit angeht und bewußt ignoriert, dass wir auch eine Verantwortung für unsere Gesundheit haben und ein Verstoß dagegen ebenfalls eine Sünde ist!


      LG


      Aaron

      Ps.
      Auch so etwas durch den Kauf von Eiern zu unterstützen, ist eine Sünde. Denn, es ist unnötige Tiertötung und Tierquälerei:

    • Aaron schrieb:



      Ps.
      Auch so etwas durch den Kauf von Eiern zu unterstützen, ist eine Sünde. Denn, es ist unnötige Tiertötung und Tierquälerei:



      Als Konsument hat man es in der Hand, dass man Alternativen dazu fördert. Eine mögliche Alternative bietet ein österreichisches Handelsunternehmen, das für seine Bio-Marke mit "Vier Pfoten" zusammen das Projekt "Eier, mit Liebe gemacht" ins Leben gerufen hat. Bei diesem Projekt wird eine Zweinutzungsrasse eingesetzt, ganz genau so, wie das früher auch der Fall war. Neben den Hennen, die Eier legen, werden auch die Hähne aufgezogen und gemästet. Zur Zeit wird das Fleisch der Hähne zur Erzeugung von Hühnerwürsteln verwendet.
    • Karoline schrieb:

      Als Konsument hat man es in der Hand, dass man Alternativen dazu fördert.
      Stimmt, das hat man! Allerdings bin ich als Vegetarier und ab und zu Veganer der Meinung, dass diese Alternative beinhalten sollte gar keine Eier mehr zu essen und auch kein Fleisch! Und wie geschrieben: Es ist meine (persönliche) Meinung! Ich zwinge sie niemanden auf, denke aber, dass jeder mal darüber nachdenken sollte. U.a. auch aus den Gründen, die ich anfangs nannte!

      Karoline schrieb:

      Eine mögliche Alternative bietet ein österreichisches Handelsunternehmen, das für seine Bio-Marke mit "Vier Pfoten" zusammen das Projekt "Eier, mit Liebe gemacht" ins Leben gerufen hat. Bei diesem Projekt wird eine Zweinutzungsrasse eingesetzt, ganz genau so, wie das früher auch der Fall war. Neben den Hennen, die Eier legen, werden auch die Hähne aufgezogen und gemästet. Zur Zeit wird das Fleisch der Hähne zur Erzeugung von Hühnerwürsteln verwendet.
      Klingt auf der einen Seite nach einer guten Sache. Aber auf der anderen Seite ändert es nichts daran, dass dadurch weiterhin der Verzehr von Eiern und Fleisch gefördert wird von denen man auch bestimmt bei diesem Handelsunternehmen nicht mit Sicherheit sagen kann, ob nicht auch deren Produkte Antibiotika oder Dioxin enthalten. Denn, auch über Hühnerfutter können diese Tiere Dioxin zu sich nehmen, dass dann in den Eiern aber auch im Fleisch drin ist und durch den Nahrungsverzehr auch in den menschlichen Körper gelangen. Oder gibt es irgendwelche verlässlichen Informationen von diesem Handelsunternehmen (z.B. einen weiterführenden Link), in denen bestätigt wird bzw. glaubhaft nachgewiesen wird, dass z.B. durch regelmäßige Kontrollen ein Vorkommen von Dioxin oder Antibiotika ausgeschlossen werden kann? Desweiteren kommt noch mit hinzu, dass BIO auch nicht immer so gut ist, wie sein Ruf! Siehe hier: bio-wahrheit.de/
    • weil quasi das Bild sich über die Argumente der Fleischindustrie so schön lustig macht ...


      ("Kein Fleisch? Bist du dir sicher, daß du genug Proteine zu dir nimmst?"
      Ich hätte gern einen Fleischesser gesehen, der es gegen einen Gorilla aufnehmen würde :weird: :shanking: :weird:
      Ich diskutiere nicht! Das Leben ist viel zu kurz dafür ...

    • greatest schrieb:

      weil quasi das Bild sich über die Argumente der Fleischindustrie so schön lustig macht ...


      ("Kein Fleisch? Bist du dir sicher, daß du genug Proteine zu dir nimmst?"
      Ich hätte gern einen Fleischesser gesehen, der es gegen einen Gorilla aufnehmen würde :weird: :shanking: :weird:

      Sag mir einen vernünftigen Grund, in welcher Beziehung man sich mit einem Gorilla messen sollte......ich meine als "Fleischesser". Vegetarier evtl. über die aufgenommene "Futtermenge"... :laugh1:
    • @greatest
      Ich hätte gern einen Fleischesser gesehen, der es gegen einen Gorilla aufnehmen würde
      Interpretieren wir diesen Satz anders: der Mensch, der sich nur vom "Gras und Bananen" ernährt, wird nicht lange schaffen können - im Gegensatz zu Gorillas. Der Metabolismus beider Wesen ist nicht identisch.


      @Aaron
      sollte man sich mal u.a. folgenden Link ansehen: http://www.fitonic.net/Ernahrung/vegetar…issbooster.html Dort steht u.a. folgendes: Die Behauptung, Eiweiß aus Fleisch und Fisch sei hochwertiger als aus pflanzlicher Nahrung, ist schlichtweg falsch.
      Man kann überall irgendeine Webseite finden, die "irgendwas" sagt. Interessant wäre eine Menge wissenschaftlicher Studien. Soweit mir bekannt ist, ist das tierische Eiweiß hochwertiger als pflanzliches, es kann vom Körper besser absorbiert werden. Andere Frage ist natürlich, ob der Körper dieses hochwertige Fleischeiweiß wirklich braucht oder ob das pflanzliche Eiweiß ausreicht. Nach meinem Wissen, ist das Fleisch gar nicht notwendig, es ist nur eine "Luxus"-Sache, um eigenen Geschmack zu befriedigen.


      @Pinoy Klaus
      Tierische Nahrungsmittel sind keine Drogen sondern immer noch Nahrungsmittel
      Was ist eine "Droge"? Wann ist etwas eine Droge? Gott gibt die Anweisungen nicht nach unserem Wikipedia-Verständnis von "Droge", sondern nach dem Prinzip der Gesundheit. Wenn das regelmäßige Verzehr von rotem Fleisch sehr große Krebsrisiko-Rate nach sich zieht, ist das nicht völlig irrelevant, was wir als "Droge" bezeichnen? Wird nicht spätestens an dieser Stelle klar, dass dies gegen die Gesundheitsprinzipien Gottes verstösst?

      die uns im Rahmen dessen was Moses von Gott wiedergegeben hat, erlaubt sind
      Das ist doch eine Buchstabenreiterei. Hinter jeder damals gegebenen Anweisung steht ein Prinzip. Die Prinzipien ändern sich nicht. Die Gebote passen sich den Lebensumständen an, um das ursprüngliche Prinzip zu erfüllen. Pharisäer betrieben Buchstaben-Auslegung, Jesus erwiderte daraufhin mit Prinzipien-Erklärung und der daraus resultierenden richtigen Umsetzung der Gebote. Es ist nicht einfach "Gott hat es erlaubt", sondern wir sollten die Fragen stellen: Wann hat Gott es erlaubt? Warum hat Gott es erlaubt? Unter welchen Bedingungen hat Gott es erlaubt? Die Bibel als Maß für jedes Verständnis anwenden bedeutet nicht, dass wir nach dem Buchstaben urteilen, sondern dass wir geistig urteilen: die ewigen Prinzipien Gottes stetig suchen, verstehen und diese in unserer Zeit richtig anwenden. Das gilt in allen Bereichen unseres Lebens.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Jacob der Suchende schrieb:

      @greatest
      Interpretieren wir diesen Satz anders: der Mensch, der sich nur vom "Gras und Bananen" ernährt, wird nicht lange schaffen können - im Gegensatz zu Gorillas. Der Metabolismus beider Wesen ist nicht identisch.


      Scheinbar hast du meinen Beitrag auch nicht wirklich verstanden, lieber Jacob! ;)
      Denn der Stoffwechsel war gar nicht das Thema, und auch nicht mein Argument ;)
      Ich diskutiere nicht! Das Leben ist viel zu kurz dafür ...

    • Jacob der Suchende schrieb:

      @greatest
      Ich hätte gern einen Fleischesser gesehen, der es gegen einen Gorilla aufnehmen würde
      Interpretieren wir diesen Satz anders: der Mensch, der sich nur vom "Gras und Bananen" ernährt, wird nicht lange schaffen können - im Gegensatz zu Gorillas. Der Metabolismus beider Wesen ist nicht identisch.


      @Aaron
      sollte man sich mal u.a. folgenden Link ansehen: http://www.fitonic.net/Ernahrung/vegetar…issbooster.html Dort steht u.a. folgendes:...


      Soweit mir bekannt ist, ist das tierische Eiweiß hochwertiger als pflanzliches, es kann vom Körper besser absorbiert werden.

      .



      soweit Dir bekannt ist, gut dass Du das einschränkst. Du bist nicht auf dem Laufenden. Vieleicht stimmt Deine Meinung mit der der Pharmaindustrie überein, aber nicht mit der gegewertigen Ernährungsforschung. Tierisches Eiweis ist das beste Futter für den Krebs 8-)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()