Wie wichtig ist Mission bei den Adventisten?

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    • Johannes... schrieb:

      nein, nicht die Lieblosigkeit ist das Problem, sondern das fehlen des Heiligen Geistes. Denn die Liebe ist die Frucht des Geistes. Die Bibel ist ganz einfach zu verstehen, nur man muss es auch glauben was geschrieben steht.


      Wenn Jesus sagt ich bin die Liebe dann geht ohne sie, garnichts! Wer Jesus sucht und sich auf ihn einlässt kann garantiert mit der Hilfe des HL.Geistes rechnen.
      Veränderung ist ein Prozess der durch Liebe geschieht. Es ist wie das ausbrüten eines Eies. Wo nur Worte zu hören sind und kein wirken, da kann nichts werden.
      Selbst Vorbild sein und nicht ständig auf andere schielen und kritisieren.
      Auch das ist Mission, wenn ich es schaffe in einer Gemeinde eine Liebevolle Athmosphäre zu schaffen. In der sich Menschen heimisch fühlen und der Geist Gottes
      an den Herzen der Menschen arbeiten kann. Wer sich von Gott nicht geliebt fühlt kann auch keine Liebe weitergeben. Egal was wir in Gottes Namen tun und haben keine Liebe,
      dann ist alles vergebens...
    • Rilo1 schrieb:

      Da stimme ich voll zu: am liebevollen Umgang miteinander aber auch mit anderen - daran sollte man uns erkennen!

      Und das ist wichtiger als alle Theorie, Weisheit und Wahrheit - die rettet uns nicht, sondern die Liebe Jesu, die wir weitergeben dürfen!
      na dann gebt man Liebe weiter, die nicht vorhanden ist :wink:
    • Woher kommt denn die Liebe? Die liebe kommt von Gott lese ich in der Bibel. also gibt es einen Kausalzusammenhang zwischen Deiner Gottesbeziehung und Deiner Liebesfähigkeit.

      Wenn als jetzt jemand denkt, in seiner gemeinde gäbe es keine Liebe, dann ist doch logischerweise die Gottesbeziehung der einzelnen Glieder zu hinterfragen.

      Auf die Liebe muss man sich einlassen. Und man muss sie überhaupt erst einmal entdecken. Manche Leute empfinden deshalb keine Liebe, weil sie selbst der Liebe noch nicht begegnet sind.



      Herzliche Grüße

      Rolf
    • Rilo1 schrieb:

      Was soll die Frotzelei, Johannes?

      Der Beitrag ist jetzt weder hilfreich, noch weiterführend und zeugt auch nicht von liebevollem Umgang!
      Doch Rilo, dieser Beitrag ist sogar sehr hilfreich und kann uns auch weiterführen. Zumindest was "Johannes..." betrifft. Wir können ihm mit der Liebe begegnen, die ihm selbst fehlt. Denn eines ist klar: Wenn er keine Liebe hat, die Liebe (noch) nicht kennen gelernt hat, wie soll er sie dann weitergeben? Und in seinen Beiträgen können wir erkennen, dass da großer Mangel vorhanden sein muss, sonst würde er zwar ernsthaft, aber in Liebe seine Bedenken äußern. In einer Form, die ansprechend, nicht abstoßend wirkt.

      Zur Liebe gehört auch Verständnis und Geduld ... Bringen wir sie für Johannes... auf?

      ***
    • Rolf.W. schrieb:


      Auf die Liebe muss man sich einlassen. Und man muss sie überhaupt erst einmal entdecken. Manche Leute empfinden deshalb keine Liebe, weil sie selbst der Liebe noch nicht begegnet sind.



      Herzliche Grüße

      Rolf

      Nein Rolf auf Liebe kann man sich nicht einlassen, es sei denn, Du meinst die humane Liebe. Die humane Liebe untersteht aber dem fleischlichen ICH. Kann aber sein, dass die User hier diese Liebe meinen, dann liege ich natürlich daneben. Doch die wahre Liebe, wie Du schon schreibst, die Liebe ist von Gott, so sollte man doch wenn man Liebe bemängelt, erst mal erforschen wie komme ich denn an diese Liebe. Die Schrift sagt uns, dass nur der die Liebe haben kann, der auch vom Heiligen Geist erfüllt ist. Gal. 5. Nun sollte sich jeder Fragen, glaub ich was geschrieben steht oder nicht. Glaub ich s nicht, dann werde ich mir wohl einen anderen Weg suchen um an die Liebe zu kommen. Der einfachste Weg der bekannt ist, ich bete viel drum, ich organisiere Gebetsketten um die ganze Welt. Hat bisher nicht geklappt, oder?

      Der 2. Weg ist, ich habe verstanden wir brauchen den Heiligen Geist damit wir Liebe üben können. Na dann beten wir doch um den Heiligen Geist und sogar den Spätregen. Dieses wurde nun immer wieder probiert mit allen möglichen Gebetsveranstaltungen, doch scheinbar ohne Erfolg, oder?

      Glaube ich aber, dann werde ich den biblischen Weg gehen, der da ist, Bekehrung und Gehorsam Apg.5,32 dann würden Wunder geschehen. Natürlich ist dies der schwerste Weg, denn der verlangt das ICH sterbe. Das ist der einzige Weg wie die Gemeinde wieder den Status-Gottes Gemeinde bekommen kann.

      Das tragische ist, jeder kennt das Problem von Laodizäa, nur keiner möchte das ändern. Aber keiner, der den Laodizäastatus nicht verlässt wird Eingang ins Reich Gottes finden, da werden nur die Überwinder sein.
      Nun wäre es doch nun gut, nicht nur zu schwafeln sondern an Hand der Schrift mir zu zeigen, das ich etwas falsch verstanden habe. Ich bin durchaus noch lernfähig und habe durchaus viel wahre Liebe erlebt, auf die heuchlerische falsche Liebe verzichte ich gerne.
    • Johannes... schrieb:

      Der 2. Weg ist, ich habe verstanden wir brauchen den Heiligen Geist damit wir Liebe üben können. Na dann beten wir doch um den Heiligen Geist und sogar den Spätregen. Dieses wurde nun immer wieder probiert mit allen möglichen Gebetsveranstaltungen, doch scheinbar ohne Erfolg, oder?


      Und genau das kann nicht funktionieren!
      Mit Arbeiten verstehe ich, mit Menschen auf der Arbeit,im Verein ,Nachbarschaft oder wo auch immer diese Liebe zu Leben ,zu üben und aus Fehlern zu Lernen.

      Bestes Beispiel war für mich Petrus. Wer viel arbeitet macht auch viele Fehler. Aber wir haben einen Fürsprecher der uns die Last Tragen hilft und die Fehrer und Sorgen auf sich nimmt.

      Wer diese Liebe für sich Erlebt der kann dann nicht anders als so Handeln wie sein Freund Jesus! Nur Beten allein, wird einen nicht weiterbringen...
    • Johannes... schrieb:


      Nein Rolf auf Liebe kann man sich nicht einlassen, es sei denn, Du meinst die humane Liebe.

      Doch die wahre Liebe, wie Du schon schreibst, die Liebe ist von Gott, so sollte man doch wenn man Liebe bemängelt, erst mal erforschen wie komme ich denn an diese Liebe. Die Schrift sagt uns, dass nur der die Liebe haben kann, der auch vom Heiligen Geist erfüllt ist. Gal. 5.


      Nein, ich meine die Liebe, die von Gott kommt, und die uns Menschen befähigt zu lieben. Die Bibel lehrt uns, dass Wahrheit und Liebe untrennbar zusammengehören.

      1.Kor. 13:

      "1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich weissagen könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also dass ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze."

      Du fragst, wie man diese Liebe bekommt? Nur dadurch, dass uns Gott zuerst geliebt hat. Er kommt in unser Leben und bietet uns seine Liebe an. An uns liegt es, die Liebe Gottes anzunehmen und uns in SEIN Bild umgestalten zu lassen. Ansonsten, wenn wir diese Lebensübergabe nicht machen, kommen wir erst garnicht in Verbindung mit dem Heiligen Geist.

      "Wenn ich weissagen könnte...! heißt es in 1. Kor. 13. Die Gabe der Weissagung ist eine Geistesgabe. Von daher bedingt aber das Wirken des Heiligen Geistes in uns die Liebe, und nicht braucht die Liebe als Voraussetzung den Heiligen Geist.

      Herzliche Grüße

      Rolf

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Rolf.W. ()

    • Rolf.W. schrieb:

      Richtig ist zunächst, dass die STA einen permanenten Mitgliederschwund zu verzeichnen hat. Vor 50 Jahren war sie um 10.000 Mitglieder größer. Taufen finden im Wesentlichen nur aus dem internen biologischen Wachstum heraus statt.



      Sooo ? Ich sehe da andere, durchaus erfreuliche Entwicklungen bezüglich Neugetaufter.

      Aber als Einschub : Gerade als Padderatz ("Gegen den Strom oder voll im Trend") das Germanbashing in sein Programm nahm,schrieb George Knight in AR Intouch 10. 07. 09 von "Shrinkage" in USA; Olson aus Dänemark im AW von miunus 9 % in zehn Jahren; Verstallier in AE 7+8 / 2009 von plus 162 Personen in der ganzen Division für 2007-2008; Hulbert aus England im AR Dec 8, 2011 fordert eine "Look to Reality". Beide Leitenden Brüder weisen auf den Korrekturfaktor "Immigranten" hin. G.T.Ng präsentiert bei der GK - Sitzung , veröffentlicht am 14. 10. 2013 auf die Gegenden mit (fast) keinem Wachstum hin : Süddeutschland, Polen, Japan, Ungarn, Schweiz, Neuseeland, Oesterreich, Portugal, Australien.

      Von der optimistischen Schilderung des Religionssoziologen Kurt Vaskovich um 1958 ist sein Kollege Zulehner ("Religion und Kirche in Ost- und Mitteleuropa", Ostfildern 2009) weit entfernt. Ch. Frieses "Die OesterreicherInnen", Wien 2009 ist ebensowenig in Jubelstimmung.

      Viellelicht ist somanches zu verbessern, aber diese Entwicklung mit "mangelndem Missionseifer" zu junktimieren, scheint mir unzulässig. Vielleicht ist da und dort oder überall Bedarf an "Updates", an neuen Konzepten für die Umwelt der einzelnen Gemeinde. vielleicht auch an selbstkritiuscher Betrachtung.

      Wenn aber mit der Säkularisierung das Interesse an Religion sich so entwickelt, wie wir es in Mitteleuropa sehen (müssen), sind die mangelnden Wachstumsraten doch nicht ganz geeignet zum "Bashing".

      Lukas 18, 8 : Doch wenn des Menschen Sohn kommen wird, meinst du, dass er auch werde Glauben finden auf Erden ?
    • Meine Aussage bezieht sich nur auf Deutschland. Wie man hier nachlesen kann

      home.arcor.de/sonntags-univers…liederzahlen-102004-1.htm

      Evangelische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (STA)

      35.948
      2003 / REMID.

      gab es vor 10 Jahren in Deutschland 35948 Mitglieder. vor einigen Wochen war in der Zeitschrift idea zu lesen, dass die Mitgliederzahlen aktuell auf unter 35.000 gesunken ist. Ich habe eine ältere Veröffentlichung, die besagt, dass Deutschland vor 50 Jahren 45.000 Mitglieder hatte. Die Quelle dafür suche ich noch mal.

      Fakt ist also, auch wenn es einige taufen gegeben hat, dass die Adventgemeinde in Deutschland seit 50 Jahren unter dem Strich schrumpft. Und dass es immer noch knapp 35.000 Mitglieder sind, ist u.a. der enormen Zuwanderung aus dem Ostblock zu verdanken.

      Für mich jedenfalls ist das genug Informationen um darüber nachzudenken, ob die Missionsarbeit in Deutschland richtig gut läuft, denn im Ausland verzeichnet die STA erhebliches Wachstum.

      Herzliche Grüße

      Rolf
    • Es ist ja eine Tatsache dass in Deutschland die Gemeinde langsam aber stetig "ausstirbt".
      Dennoch gibt es doch Zahlen für Mitteleuropa wo es allen Ländern der STA so geht,oder?


      Südamerika und Asien vergrößert sich. Die Menschen werden mehr und die Gemeinde auch, dennoch sagte vor kurzem Frank Hasel (Bogenhofen) in irgendeinem Vortrag dass die Gemeinde dennoch nicht mitkommt auch so zu wachsen wie die Bevölkerung in diesen Bereichen.
      In Deutschland hingegen geht die Bevölkerung zurück,dementsprechend natürlich auch die STA Gemeinde.

      Mission, eine schlaflosmachende Thematik.


      Eines der größten "Probleme" vorallem in Deutschland ist und bleibt auch der Sabbat. Es gab oft schon dahingehende Kommentare die ihn als Problem ansehen.
      Die Jehovas Zeugen sind in Deutschland fast 6 mal mehr als wir STA. Warum?
      Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube auch weil man als ZJ nicht so viel im Leben ändern muss wie in einem STA Leben.
      So könnte ich es rein technisch mir vorstellen.
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Wenn wir uns schon in der Interpretation von Statistiken versuchen, dann sollten wir doch versuchen das in einer sinnvollen Weise zu tun.

      D.h. in concreto: wenn wir über Wachstum der STA in bestimmten Ländern reden, dann muss das in Korrelation mit der Entwicklung der Religiosität in der Gesamten Gesellschaft geschehen. Und wenn wie in Österreich z.B. die Katholiken von 1951 bis 2001 von 89,9% auf 73,6% gefallen ist und die der Bekenntnislosen von 3,8% auf 11,9% gestiegen ist, dann ist die Entwicklung der Anzahl der Gemeindeglieder in diesem Kontext zu beurteilen und nicht in absoluten Zahlen alleine - außer man will Polemik unsachlich stützen..

      Bevölkerung + 16%
      Adventisten + 36%
      Katholiken - 4,2 %
      Liebe Grüße, Heimo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Da hat sich jemand mal vernünftige Gedanken gemacht und versteht auch etwas von der Relativität von Statistiken :)

      Allerdings frage ich mich was wir hier überhaupt nach Zahlen haschen?
      Was spielen diese Zahlen für eine Rolle für Gott?

      Gott schaut in die Herzen der einzelnen Menschen, egal ob Moslem, Mormnone, Zeuge Jehovas, Evanglisch, Katholisch oder STA.
    • Da hat sich jemand mal vernünftige Gedanken gemacht und versteht auch etwas von der Relativität von Statistiken :)
      Und ich frage mich, wo Heimo seine Statistik gefälscht hat.

      Unabhängig von relativen Vergleichen, ist der Anstieg der Adventmitglieder sehr sehr schlecht, was unter anderem auf miserable Mission zurückzuführen ist. Einfach Schande, dass die Gläubigen so wenig für Gott tun. Ich kenne einige Gemeinden, und ich weiß, wie wenig bis gar nichts dort geschieht.

      Eine "moderne" Missions-Plattform ist z.B. solche Foren wie dieses immer weiter zu entwickeln. Viele Gäste kommen hier rein und erfahren über Gott und den Glauben. Deshalb ist jede Hilfe hier im Forum willkommen (Anmeldung bei mir).
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • - - eine Schande - -

      Jacob der Suchende schrieb:

      Unabhängig von relativen Vergleichen, ist der Anstieg der Adventmitglieder sehr sehr schlecht, was unter anderem auf miserable Mission zurückzuführen ist. Einfach Schande, dass die Gläubigen so wenig für Gott tun


      Geh bitte, ganz konkrete Angaben zu (schuldhafter) "miserabler Mission" und das wenige Tun der Gläubigen. Manche sind auch simpel hilflos im Umgang mit Neuem : Die verdienen Deine Beschiumpfungen nicht..
    • Jacob der Suchende schrieb:

      Da hat sich jemand mal vernünftige Gedanken gemacht und versteht auch etwas von der Relativität von Statistiken :)
      Und ich frage mich, wo Heimo seine Statistik gefälscht hat.
      ....


      Was soll diese Unterstellung???? :cursing:

      statistik.at/web_de/statistike…hen_merkmalen/022885.html
      Wer auch nur eine bisschen googeln kann findet das leicht!

      Adventisten in Österreich 1951 2.617 und 2001 3.567


      .
      Liebe Grüße, Heimo