Lektionsheft

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    • Bogi111 schrieb:

      Es wird Unfrieden mit Argumenten wie Einheit,Wahrheit,richtige Theologie in die Gemeinden gebracht und Zusätzlich unsere Gemeinschaftsleitung unter Druck gesetzt.

      Bogi111 schrieb:

      Ich pesönlich finde es als eine Sauerei den Geschwistern gegenüber, die sich Jahrzehnte sehr viel Mühe geben uns eine Deutschsprachige und an unsere Kultur angelehnte Lektion zu machen,
      die uns befähigt die Vielfalt Gottes zu beleuchten, eine Gesprächsvogehensweise zu Lernen und uns vor Fanatismus und dogmatischem Denken bewahren möchte.

      Bogi111 schrieb:


      Satan ist unsere Lektion ein Dorn im Auge, leider findet er Helfer in unseren Reihen!


      Genauso sehe ich das auch. Danke für deinen Beitrag, Bogi. Auch wenn ich jetzt vom Thema abschweife. Deutsche Betrachtung - Weltfeld....die Liste kann man erweitern. WLG - Leben aus der Quelle - das kommende neue Liederbuch.... Da gehts doch schon weiter. :(

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • @Yokurt

      Dazu gibt es zahllose Beispiele von inhaltlicher, abweichender theologischen Vielfalt-----die eben keine biblische Einheit ergeben kann.
      Wenn das so ist - muss dies nachgewiesen werden. An welchen Stellen weicht die deutsche Ausgabe gegenüber der WFA in signifikanten Lehren der Adventisten ab?

      Generell betrachte ich die Lexion nicht als die offizielle Zusammenfassung der STA-Glaubenspunkte. Dazu sollen andere Dokumente dienen (z.B. Glaubenspunkte, Richtlinien, "Was Adventisten glauben" etc.). Ein Lektionsheft zielt vielmehr darauf, die simpelsten biblischen Zusammenhänge zu vermitteln und zu themenbezogenen Gedanken anzuregen. Das Heft ist kein Diktat unserer Glaubenspunkte.

      Wenn aber im deutschen Heft Aussagen stehen, die Unterschiede in bedeutenden offiziellen Lehren der Adventisten aufweisen, so liegt das Problem nicht im Heft selbst, sondern in unserer deutschen Theologie. Das Heft ist dann nur das Ergebnis dieser Theologie, und ist dann nur ein Teilproblem (unter vielen) als Folge der abweichenden Theologie. Dann soll man das Problem an der Wurzel direkt packen (dies ist die Aufgabe der Generalkonferenz). Ob es solche signifikanten Abweichungen aber wirklich existieren - dazu bitte Nachweise liefern.


      Vielfalt in der Lehre ergibt keine (biblisch gewollte) Einheit.
      Hier stimme ich nur soweit zu, wenn es um bedeutende Lehren der Adventisten geht. Aber wir sollten die Details nicht zu wesentlichen, entscheidenden Kriterien der adventistischen Identität machen. Ob die deutsche Lektion solche Änderungen mit sich bringt, ist bis jetzt noch offen.


      Was die Qualität angeht, so halte ich in der Tat die "Weltfeldausgabe" für besser.
      Das ist die Geschmackssache / Ansichtssache, und darüber sollten wir nicht streiten. Wer das Bibelstudium ernst nimmt, wird sogar mit dem WFA-Heft unzufrieden sein, sondern auf viele externe Quellen zugreifen.


      Im Schöpfungsquartal fehlten in der deutschen Ausgabe z.B. die deutlichen Aussagen der WFA zur Schöpfung in sieben Tagen und die Bezüge zur Great Controversy.
      In diesem Fall handelt es sich um keine Änderung der Lehren, sondern um Auslassung / Nichterwähnung der Argumente. Dieser können aber - beim fleissigen BIbelstudium - woanders nachgelesen werden.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • ingeli schrieb:

      Gibt es einen Link für die Deutsche Ausgabe?


      Du must sie aber kaufen!

      advent-verlag.de/cms/cms/front_content.php?idcat=213

      Hier noch was von den Schweizern:
      wolfswinkel.stanet.ch/media/lektionsunterlagen/

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()

    • Bogi,
      Du schreibst: "Die alten Lektionen hatten bis zu 20 Fragen die eigentlich zum Wissensabfragen waren, aber nicht für ein Gespräch."
      Das mag damals ein Problem gewesen sein. Heute aber ist die WFA qualitativ sauber gemacht. Sie enthält eine Fülle von Anregungen zum Selberstudieren und auch die Fragen für sie Sabbatschule sind offene Fragen. Eine Begründung für die Fortführung der deutschen Sonderausgabe (DSA) gibt es daraus nicht.

      Der Kern des Problems ist m.E. ein ganz anderer. Du beschreibst ihn so:
      "Ich persönlich finde es als eine Sauerei den Geschwistern gegenüber, die sich Jahrzehnte sehr viel Mühe geben uns eine Deutschsprachige und an unsere Kultur angelehnte Lektion zu machen, die uns befähigt die Vielfalt Gottes zu beleuchten, eine Gesprächsvorgehensweise zu Lernen und uns vor Fanatismus und dogmatischem Denken bewahren möchte."

      "Kulturell angepasst", das ist das Schlagwort, unter dem die DSA segelt. Man macht das bei keinem amerikanischen Kinofilm oder Buch, dass man es umfassend für die deutsche Kultur umarbeitet. So ein kultureller Anpassungsbedarf wird nur unter deutschen Adventisten für das Lektionsheft postuliert. Mir konnte bisher nur leider niemand in meiner Gemeinde konkret sagen, was da angepasst werden müsste. Ich habe dann versucht, diesen Anpassungsfilter selbst dadurch zu ermitteln, dass ich die WFA mit der DSA verglichen habe. Gefunden habe ich, dass konservative Aussagen verwässert werden, außerdem Aussagen zur Schöpfung und zur traditionellen Familie.

      Auf ein Wort zusammengefasst: mein Vergleich führt mich auf die These, dass für die Ersteller der DSA die WFA theologisch zu konservativ ist. Das ist aber kein kulturelles Anpassungsproblem sondern ein theologisches. Und im Grunde hast Du mein Ergebnis bestätigt, indem Du tief in die Kiste der rhetorischen Keulen gegriffen hast. Denn Du unterstellst dem internationalen Lektionsheft und damit der weltweiten Adventgemeinde, dass sie "die Vielfalt Gottes" vernachlässige, dass man dort keine "Gesprächsvorgehensweise" habe, dass sie von "Fanatismus" geprägt wäre und von "dogmatischem Denken".

      Was mich besonders stört: in den offiziellen Verlautbarungen wird das nicht offen gesagt. Stattdessen segelt man unter falscher Flagge und postuliert einen kulturellen Anpassungsbedarf, ohne diesen konkret zu benennen. Und bei vielen Geschwistern zieht dieses Argument, so sehr, dass sie sich gar nicht die Mühe machen, die Lektionen mal selbst zu vergleichen. Managementrhetorik ist das, erfolgreiche noch dazu, ich kenne so etwas aus der Berufswelt. Nur irgendwann geht das nicht auf. Was passiert dann, wenn das auffällt und diese rhetorische Blase nicht mehr überall geglaubt wird? Dann passiert typischerweise das, was Du hier bringst. Du behauptest:

      "Es wird Unfrieden mit Argumenten wie Einheit,Wahrheit,richtige Theologie in die Gemeinden gebracht und Zusätzlich unsere Gemeinschaftsleitung unter Druck gesetzt." Aber genau um diese Dinge geht es, es geht um

      Einheit, die unnötig zerrissen wird und es geht um

      Wahrheit, denn es werden Scheinargumente vorgeschoben.

      Es geht auch um die Theologie, denn ansonsten gäbe es diesen "Anpassungsbedarf" nicht.

      Diejenigen, die den Unfrieden erzeugt haben, sind nicht die Kritiker der DSA sondern vielmehr deren Ersteller.

      Ich habe jetzt ein paar Beispiele für die "kulturellen Anpassungen" genannt und ich würde mich freuen, wenn da mal "Butter bei die Fische" kommt, und wir uns konkrete Details ansehen. Ich bin immer bereit, mich eines besseren belehren zu lassen. Nur derzeit ist meine Meinung dazu, dass es sich bei der "kulturellen Anpassung" um eine rhetorische Blase handelt. Ich mache das besonders daran fest,
      1) dass die Lektion in weiten Teilen neu geschrieben wird. Da bleibt in einem Tagestext meist kein ganzer Satz erhalten. Kulturelle Anpassungen würde ich gelten lassen, wenn einzelne Beispiele ausgetauscht würden, aber warum wird alles neu geschrieben? Selbst die zu studierenden Bibelverse sind zu einem nennenswerten Anteil ausgetauscht. Im Schöpfungsquartal 2012 war dies bei rund 50% der Texte der Fall.
      2) dass selbst dann so verfahren wird, wenn der Autor aus dem europäischen Raum kommt.

      Heiko
    • Ob die Fragen in der sog. "Weltfeldausgabe" besser sind, als früher, kann ich mangels Alter kaum beurteilen. Die Fragen der EUD (=GK!)-
      Ausgabe finde ich allerdings meist besser als die der Standard Edition.

      Von den Fragen abgesehen: Wenn ein aussagekräftiger Vergleich angestellt werden soll, dann müsste man aber auch die "Ursprungsversion" der Standard Edition einbeziehen. Ich weiß nicht, wie viel "kulturelle/theologische Anpassung" durch Clifford Goldstein erfolgt, aber Gerüchten zufolge soll teilweise die deutsche Ausgabe näher am Sinn des "eigentlichen" Originals ist. Das würde evtl. auch
      2) dass selbst dann so verfahren wird, wenn der Autor aus dem europäischen Raum kommt.
      erklären.
      dass die Lektion in weiten Teilen neu geschrieben wird. Da bleibt in einem Tagestext meist kein ganzer Satz erhalten.
      sehe ich übrigens nicht als Problem an. Es geht bei der "Anpassung", ob nun theologisch oder kulturell doch nicht um eine 1:1-Übersetzung (das bekommt nicht einmal die deutsche "WFA" wirklich hin), sondern um eine Behandlung des selben Themas, überwiegend mit den selben Bibeltexten (die Zahl 50% Nicht-Übereinstimmung kann ich nicht nachvollziehen), teilweise mit anderer "Systematik" oder etwas anderen Schwerpunkten und Beispielen.
    • Auf ein Wort zusammengefasst: mein Vergleich führt mich auf die These, dass für die Ersteller der DSA die WFA theologisch zu konservativ ist. Das ist aber kein kulturelles Anpassungsproblem sondern ein theologisches.


      Ich unterstütze Heiko´s gesamten Beitrag, aus welchem die o.a. eigentliche zentrale Problematik deutlich ersichtlich ist--ich hatte ja auch schon darauf hingewiesen.

      Das ofizielle adv./theologische Verständnis (28 Glaubenspunkte) wird in diesem DSA bei wichtigen Themen relativiert. Daraus entstand sodann die Befürwortung von "theologischer Vielfalt"

      Theologische Vielfalt aber führt niemals zu einer theologischen Einheit-----sondern von dort weg.

      Im hohepriesterlichen Gebet aber betet Jesus um eine (auch glaubensmäßige) EINHEIT seiner Nachfolger -----

      Theologische Vielfalt aber ergibt keine glaubensmäßige "Einheit"

      Details? siehe Heiko´s Beitrag.
      y.
    • Hallo Ivan,

      Ivan A schrieb:

      Es geht bei der "Anpassung", ob nun theologisch oder kulturell doch nicht um eine 1:1-Übersetzung (das bekommt nicht einmal die deutsche "WFA" wirklich hin), sondern um eine Behandlung des selben Themas, überwiegend mit den selben Bibeltexten (die Zahl 50% Nicht-Übereinstimmung kann ich nicht nachvollziehen), teilweise mit anderer "Systematik" oder etwas anderen Schwerpunkten und Beispielen.
      Deine Darstellung ist die, die ich immer wieder höre. Für das Schöpfungsquartal aus 2012 habe ich das detailliert verglichen, und zwar Titel, Merkvers, Grundgedanke, und die betrachteten Bibelverse (und zwar diejenigen, die prominent genannt werden, d.h. in der englischen Ausgabe im Lektionskopf und in der deutschen Ausgabe die Tagesverse). Ergebnis:
      Titel ist gleich bei 5/12, also 38%
      Merkvers ist gleich bei 9/12, also 69%
      Grundgedanke ist gleich bei 3/12, also 23%
      Bibelverse sind gleich bei 46%.

      Das sind nicht "etwas andere Schwerpunkte oder Beispiele", das wird umfassend umgearbeitet, bis hin zur Nichtwiedererkennbarkeit.

      Beispiel aus der 2. Lektion des Schöpfungsquartals:

      • Die Standardausgabe hat deutliche
        Spitzen gegen die Evolutionslehre. Sie nimmt in diesem
        Konfliktbereich ausdrücklich Stellung. Dieser Bereich nimmt
        deutlichen Raum in der 2. Lektion ein. In der EUD-Ausgabe ist dieses
        Thema komplett gestrichen.

      • Die Standardausgabe hat einen
        wichtigen Hinweis auf die Eigenverantwortung des Christen für
        seinen Glauben und auf die tägliche Erneuerung der Hingabe. Auch
        das findet sich in der EUD-Ausgabe nicht wieder.
      Beispiel aus der 9. Lektion des Schöpfungsquartals:
      • der Bezug zwischen den Ordnungen
        und der Loyalität zu Christus ist komplett gestrichen.


      • Die Diskussion des Gegensatzes
        zwischen Sakrament und Ordnung fehlt. Stattdessen wird mit „Im
        klassischen christlichen Sinne werden die von Christus eingesetzten
        Zeichenhandlungen als Sakramente bezeichnet. Aus biblischer Sicht
        erweisen sie sich als symbolische Handlungen, in denen das
        Evangelium bildhaft verkündigt wird.“ der Eindruck erweckt,
        Sakrament sei irgendwie auch eine für Adventisten verwendbare
        Sichtweise.

      • Zum Thema Taufe fehlt der
        Unterschied Kindertaufe/Glaubenstaufe komplett. Die Formulierung
        „„Entscheidend für die christliche Taufe ist, dass sie auf den
        ‚Namen‘ Jesu Christi (Apg 2,38; 10,48) bzw. mit einer
        dreigliedrigen Formel: ‚auf den Namen des Vaters und des Sohnes
        und des Heiligen Geistes‘ (Mt 28,19) vollzogen wird. Damit wird
        der Täufling seinem Herrn Jesus als Eigentum übergeben und unter
        seinen Schutz gestellt.“ könnte genauso auch aus einem
        lutherischen Buch stammen. Ups: es handelt sich hier sogar um ein
        Zitat aus dem evangelischen Erwachsenenkathechismus!!!



      Heiko
    • Heiko, du hast jetzt soviele Beispiele angeführt und jetzt muss ich mal nachfragen. Du führst z.B. die Evolutionstheorie an. Man muss keinem adventi erklären, dass wir daran nicht glauben, das wissen sogar unsre Kinder und wir haben es damals in der Schule auch nicht geglaubt. Wieso sollte das dann extra nochmal im Bibelgespräch erwähnt werden. Eigenverantwortung des Christen für seinen Glauben und die tägliche Erneuerung der Hingabe führst du auch als Beispiel an. Ist denn das nicht selbstverständlich für uns? Der Bezug zwischen den Ordnungen und der Loyalität zu Christus ist komplett gestrichen, schreibst du. Ich kann mich erinnern, dass wir darüber einen lebendigen Gedankenaustausch hatten (und wir haben alle das deutsche Betrachtungsheft). Zum Thema Taufe fehlt der Unterschied Kindertaufe/Glaubenstaufe komplett. Das schreibst du auch, aber das sind doch Kernpunkte unseres Glaubens und die fallen nicht unter den Tisch, nur weil sie im Betrachtungsheft nicht erwähnt werden. Wir sind mündige Christen - die selbst nachdenken können und die immer wieder aus der Bibel lernen - auch ohne Wort für Wort Anleitung ... Mir ist diese Diskussion hier irgendwie zu schwarz/weiß. Und ich finde es schon traurig wie auch hier wieder versucht wird, anderen Mitchristen eine Sichtweise aufzudrängen. Ich käme nie auf die Idee einem "Weltfeldbetrachtungsheftbesitzer" nahezulegen, doch lieber die deutsche Betrachtung zu benutzen. Wieso kann man das nicht auch andersrum so stehen lassen, ohne etwas zu kritisieren, womit andere zufrieden sind? Keiner wird gezwungen das deutsche Bibelbetrachtungsheft zu verwenden. Und wenn die Angst da ist, dass das der "Einheit" schadet - dann kann ich mich nur wundern. :S
    • Bogi111 schrieb:

      ingeli schrieb:

      Gibt es einen Link für die Deutsche Ausgabe?
      Du must sie aber kaufen!

      advent-verlag.de/cms/cms/front_content.php?idcat=213

      Hier noch was von den Schweizern:
      wolfswinkel.stanet.ch/media/lektionsunterlagen/
      Hej, gibt es die evtl. für das nächste Quartal auch in handfester Form? Die aktuelle gibt es da nur als pdf Datei und muss per Kreditkarte bezahlt werden. :thumbdown:
      Der HERR ist mir erschienen von ferne: Ich habe dich je und je geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. (Jeremia 31,3)
    • Ich habe mal eine ganz andere Frage dazu, macht es einen Unterschied bzw. es macht einen Unterschied wer die Lektion führt und ich merke wenn die Jugend eine Lektion leitet das sie viel lebendiger und dem Leben nahe ist als wenn sie von Älteren geleitet wird, bitte es soll sich keiner betroffen fühlen bzw. möchte damit niemanden abwerten.

      Was ist der Sinn der Sabbatschule ?

      Vergangenheit und Zukunft ins Heute mit einbeziehen oder soll es nur Theologie und trockener Stoff sein?
      Die Lebendigkeit kommt von dem, wenn ich persönlich mich einbringe und die Lektion sich im Alltag bewahrheitet bzw. ich auf Gegenwart beziehen kann.

      Auch mit gleicher Ausgabe wird man keine Einheit bewirken können, Christus ist die Einheit, er in uns und wir in ihm , dann wird Einheit und Friede sein.

      Sollte ich ganz daneben liegen, dann werde ich mir es überlegen, noch daran teilzunehmen, was ist der Sinn der Sabbatschule, das das Wort lebendig wird.
    • Linda schrieb:

      Hej, gibt es die evtl. für das nächste Quartal auch in handfester Form? Die aktuelle gibt es da nur als pdf Datei und muss per Kreditkarte bezahlt werden.

      Wende dich an den Büchertischmitarbeiter deiner Gemeinde oder bestelle sie in Kürze hier:
      adventist-media.de/index.php/c…vmoa3mrdo692fakohthakjrd4
    • Linda schrieb:

      Hej, gibt es die evtl. für das nächste Quartal auch in handfester Form? Die aktuelle gibt es da nur als pdf Datei und muss per Kreditkarte bezahlt werden. :thumbdown:


      Die sollte es für das nächste Quartal auch wieder in handfester Form geben, ich habe die beiden aktuellen Hefte zu Hause, vielleicht sind die gedruckten Ausgaben für dieses Quartal schon vergriffen.
    • Heiko schrieb:

      Es geht auch um die Theologie, denn ansonsten gäbe es diesen "Anpassungsbedarf" nicht.
      Diejenigen, die den Unfrieden erzeugt haben, sind nicht die Kritiker der DSA sondern vielmehr deren Ersteller.


      Schade das Deine Argumentation sich primär auf die richtige Thelogie versteift und wie gehabt, unseren Schwestern und Brüdern Ungeheuerliches unterstellt.
      Auch wird uns nicht die richtige Theologie das Heil bringen, dazu bedarf es etwas anderes.

      Ich kann aus deiner Argumentation nicht erkennen welchen Platz bei Dir das Herz, sowie das miteinander Reden, Verstehen und Austauschen steht.
      Jesus war sich nicht zu schade in Gleichnissen zu den Menschen zu reden. Er hat gezeigt wie wir mit Konflikten umgehen, am Beispiel bei der Frage nach meinem Nächsten (Barherziger Samariter)

      Ich denke dass Einheit nicht über die richtige Theologie ereicht wird, sondern durch ein liebevolles miteinander umgehen, das im Gespräch anfängt!
      Das Wachstum und die Erkenntnis, die schenkt uns dann der Hl.Geist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Hallo Bogi111,
      Ich denke das Einheit nicht über die richtige Theologie ereicht wird ,sondern durch ein liebevolles miteinander umgehen, das im Gespräch anfängt!
      Beides steht in einem ganz bestimmten "Zueinander-Ordnung":

      Das liebevolle "Miteinander" im Gespräch------ findet auf der Grundlage und dem Fundament der "richtigen Theologie" statt.

      Fehlt dieses "Fundament" -------führt das liebevollste Gespräch u.U. zu unbiblischem Verständnis.

      Fazit: SO führt das von der richtigen Theologie getragene liebevolle Gespräch zu der biblisch angestrebten "Einheit"----anders aber nicht.---was abermals die Wichtigkeit der "richtigen Theologie" erkennen läßt.
      y.
    • Yokurt schrieb:

      ...Fundament der "richtigen Theologie" ....

      Schade nur, dass Jesus scheinbar davon nichts wusste, denn nirgendwo höre ich Ihn sagen, dass der gerettet würde, der die rechte Lehre vertritt!

      Im Gegenteil, die Vertreter der "rechten Lehre" schneiden relativ schlecht ab, beim "reality check" durch Jesus! :hmm:
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Ich kenne ja beide Lektionen. In Koblenz hatten wir die Deutsche und in Mayen haben wir die Weltfeld. Ich sag das jetzt ganz offen: ich kann keinerlei signifikante theologische Unterschiede erkennen. Dieser ganze unselige Streit, welche der beiden nun "theologisch" richtig sind bzw. welche von beiden ein echter Christ benutzen sollte und welche nicht ist völlig überflüssig und unnütz. Der Teufel freut sich: Die Gemeinde streitet sich und statt dass Evangelium zu verkünden stiften wir Streit...