Ostern selbst ein unchristliches Wort?

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    • Ostern selbst ein unchristliches Wort?

      Heute habe ich einen hier in der Stadt bekannten Straßenevangelisten getroffen und mich kurz mit ihm unterhalten. Zum Abschied wünschte ich ihm "schöne Ostertage", "Noch frohe Ostern" oder dergleichen. Das gefiel ihm nicht recht. Freilich weiß ich, dass Ostern früher eine heidnische Bedeutung hatte. Der Straßen-Evangelist: "Das sagen wir nicht, Ostern ist heidnisch." Gut also, aber was soll man denn dann sagen? "Geile Kreuzigungstage!" "Spitze Auferstehungsfete!" "Lustige Levitationsgedenktage!"

      Was meint Ihr? Ist es im Kern noch heidnisch, jemandem schöne oder frohe Ostern zu wünschen? Was würdet Ihr stattdessen sagen?
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Daniels schrieb:

      Gut also, aber was soll man denn dann sagen? "Geile Kreuzigungstage!" "Spitze Auferstehungsfete!" "Lustige Levitationsgedenktage!"

      Was meint Ihr? Ist es im Kern noch heidnisch, jemandem schöne oder frohe Ostern zu wünschen? Was würdet Ihr stattdessen sagen?


      Ich persönlich wünsche keinem so direkt schöne Oster, ja ich empfinde dieses "Wünschen" irgendwie fremd.
      Was mich aber nie zu so einer Reaktion bringen würde sondern eher ein Gespräch in Gang bringen würde.
      Menschen die ich nicht kenne und die es mir so wünschen wünsche ich es zurück.

      Es ist ja das selbe wie mit Weihnachten oder das man sich "schöne Pfingsttage" wünscht. Der Wunsch ist im Prinzip gedankenlos und zielt auf rein weltliche Ruhetage ab.
      Was man aus so einem Gespräch dann macht ist die andere Sache.

      Unhöflich zu sagen " das ist aber heidnisch" zu fremden finde ich unpassend.
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Baptist schrieb:

      Unhöflich zu sagen " das ist aber heidnisch" zu fremden finde ich unpassend.

      Wir hatten uns vorher kurz über Glaubenserlebnisse und den christlichen Glauben unterhalten, außerdem hat der Mann ein außerordentliches Sendungsbewußtsein, er läuft hier alle Tage mit einem Koffer durch die Stadt auf dem "Jesus lebt" steht sowie, dass er für jeden zu einem Gespräch über Jesus bereitstehe. Er sucht also ständig und seit Jahren das Gespräch mit anderen Menschen über Christus. Er fährt in der U-Bahn oder läuft durch die Straßen und ist in der Stadt anscheinend sehr vielen Christen bekannt, fast -- oder tatsächlich -- schon ein stadtbekanntes Original.
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Daniels schrieb:

      Wir hatten uns vorher kurz über Glaubenserlebnisse und den christlichen Glauben unterhalten, außerdem hat der Mann ein außerordentliches Sendungsbewußtsein, er läuft hier alle Tage mit einem Koffer durch die Stadt auf dem "Jesus lebt" steht sowie, dass er für jeden zu einem Gespräch über Jesus bereitstehe. Er sucht also ständig und seit Jahren das Gespräch mit anderen Menschen über Christus. Er fährt in der U-Bahn oder läuft durch die Straßen und ist in der Stadt anscheinend sehr vielen Christen bekannt, fast -- oder tatsächlich -- schon ein stadtbekanntes Original.
      Vor solchen Menschen würde ich den Hut ziehen, wenn ich einen tragen würde! Da ist richtig Herzblut drin! Energie! Eine sehr wundervolle und wichtige Art und Weise der Mission für Jesus! :thumbsup:

      Das ist eine Berufung und Begabung, die ich nicht habe. Gott braucht seine Menschen "unterschiedlich nach ihren Gaben.°

      Wenn ich Menschen einen schönen Tag wünsche, gute Besserung sage, wie geht es Dir frage, usw. kommt das stets von Herzen und ist Ernst gemeint. Meine Erfahrung ist allerdings, dass es einfach nur so als Begrüßungsfloskeln gebraucht/missbraucht wird.

      Viele Grüße
      Flower.Child
    • Hallo

      Also ich wünsche jedem frohe Ostern. Mit Ostern verbinde ich nun mal die Auferstehung Christi und ich finde das etwas wunderbares. Ob das Wort nun vom heidnischen kommt oder nicht ist mir da ziemlich egal. Heute kann man ja froh sein, wenn jemand überhaupt weiss, was an Ostern geschehe ist. Arbeitskollegen von mir konnte ich auf alle Fälle nicht davon überzeugen, dass das etwas mit der Auferstehung zu tun hatte, sie sagten mir einfach, dass ich mich da irre. Viele verbinden heute Ostern mit Osterhasen und ein paar freien Tagen, dass der Begriff etwas mit Religion zu tun hat verstehen die wenigsten und wenn ich einem Christen frohe Ostern wünsche, weiss er genau was ich damit meine. Ich glaube es ist müssig darüber zu streiten, ob der Begriff Ostern heidnisch ist oder nicht, wenn die Menschen nicht einmal wissen, was an Ostern geschehen ist.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Ich wünsche in der Regel erholsame Feiertage. Egal nun, welche Feste anstehen. Das ist immer neutral für mich, aber auch für mein Gegenüber. Denn in der heutigen Multi-Kulti-Zeit bin ich mir nie sicher, ob ich mit meinen Wünschen nicht ins Fettnäpfchen trete oder gar jemanden verletze. Obwohl ich es selbst ablehne, bei jedem Fest, bei jedem Wort, bei jedem Gegenstand nachzuforschen, ob nicht irgendwo etwas "satanisches" zu finden ist. Wenn ich meine wertvolle Zeit mit solchen Dingen verbringe, geht mir viel verloren. Und letztendlich widme ich meine Zeit mehr dem eventuell "Satanischen", als wenn ich es einfach übergehe.

      ***
    • Daniels schrieb:

      Was meint Ihr? Ist es im Kern noch heidnisch, jemandem schöne oder frohe Ostern zu wünschen? Was würdet Ihr stattdessen sagen?
      Ich denke, dass hängt immer davon ab, zu wem man das sagt. Aber, man kann den Leuten ja nicht in die Köpfe schauen. Schließlich verbinden viele Christen heutzutage Ostern ja nicht mit dem Heidnischen Frühlings bzw. Fruchtbarkeitsfest der Göttin Aschera bzw. Ostera. Auch, wenn der Name Ostern sich vermutlich davon ableitet. Ich denke mal, es ist meistens so, wie DonDomi schrieb:

      und wenn ich einem Christen frohe Ostern wünsche, weiss er genau was ich damit meine.
      Von daher denke ich, dass du nichts verkehrt gemacht hast. Schließlich kannst du ihm ja nicht in den Kopf schauen. Und, wenn du dir nicht sicher bist, mach es einfach wie Nachtperle es tut:

      Ich wünsche in der Regel erholsame Feiertage. Egal nun, welche Feste anstehen.
      Ich persönlich, halte es z.B. aus Höfflichkeit so, dass ich mich bedanke, wenn man mir frohe Festtage oder frohe Ostern wünscht. Aber, ich muß dies ja nicht wieder zurückwünschen. ;)

      LG

      Aaron
    • Das Wort Ostern hat einen ursprünglichen heidnischen Ursprung, der heute aber komplett seine Bedeutung verloren hat (niemand betet mehr Ostara an). Wenn wir nicht mehr frohe Ostern wegen dem heidnischen Ursprung sagen dürfen, dann sollten wir konsequenterweise uns auch weigern Sonntag oder Montag beim Namen zu nennen. Beide Tagesnamen haben ihren Ursprung in heidnischer Verehrung (Sonntag als Tag des Sonnengottes und Montag als Tag der Verehrung des Mondes bzw. der Mondgöttin)....
    • Pinoy Klaus schrieb:

      dann sollten wir konsequenterweise uns auch weigern Sonntag oder Montag beim Namen zu nennen. Beide Tagesnamen haben ihren Ursprung in heidnischer Verehrung (Sonntag als Tag des Sonnengottes und Montag als Tag der Verehrung des Mondes bzw. der Mondgöttin)....
      Das denke ich eher nicht. Denn, schließlich sündigen wir ja nicht, nur, weil wir den ersten Tag der Woche Sonntag und den zweiten Montag nennen. Gott sagt in 2. Mose 23,13b: Aber die Namen anderer Götter sollt ihr nicht anrufen, und aus eurem Munde sollen sie nicht gehört werden.


      Und ich wüßte ehrlich gesagt nicht, wenn ich z.B. vom Sonntag spreche, dass ich damit einen oder mehrere andere Götter anrufen oder ihren Namen nennen würde. Schließlich bedeutet Sonntag ja soweit ich weiß nichts weiter als Sonnentag oder Tag der ehrwürdigen Sonne. Und die Sonne ist ja schließlich keine Göttin, sondern ein Planet!!! Und klar, hat es das schon gegeben, dass die Sonne angebetet und verehrt wurde, aber ihren Namen hatte sie denke ich mal schon lange davor.

      LG


      Aaron
    • Flower.Child schrieb:

      Vor solchen Menschen würde ich den Hut ziehen, wenn ich einen tragen würde! Da ist richtig Herzblut drin! Energie! Eine sehr wundervolle und wichtige Art und Weise der Mission für Jesus! :thumbsup:

      Also wenn Du meinst, als absurder Sonderling bekannt zu sein, wäre Mission im Sinne Jesu, dann musst du eine andere Bibel lesen als ich. ;(
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Also wenn Du meinst, als absurder Sonderling bekannt zu sein, wäre Mission im Sinne Jesu, dann musst du eine andere Bibel lesen als ich. ;(

      Heimo, das ist alles relativ. Die Anhänger Jesu wurden eine Sekte genannt. Wer weiß bei wem Du als Sonderling und Extremist giltst.
      Halt doch mal Rücksprache mit kleinstein ;)

      Immer locker bleiben, meine Bibel sagt weder noch was dazu sondern zur Herzenseinstellung.
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • HeimoW schrieb:

      Flower.Child schrieb:

      Vor solchen Menschen würde ich den Hut ziehen, wenn ich einen tragen würde! Da ist richtig Herzblut drin! Energie! Eine sehr wundervolle und wichtige Art und Weise der Mission für Jesus! :thumbsup:

      Also wenn Du meinst, als absurder Sonderling bekannt zu sein, wäre Mission im Sinne Jesu, dann musst du eine andere Bibel lesen als ich. ;(
      Die Menschen, die "vor Ort" = draußen auf der Straße - bei Wind und Wetter und bei den Armen sowie Obdachlosen - von Jesus erzählen, sind von Gott dazu berufen. Diese Missionare haben es um einiges schwieriger als wir, die wir hier, bequem in der warmen Stube sitzen und vom PC aus, von Jesus erzählen. Ich danke Gott, dass es überhaupt noch solche Menschen gibt und somit Gott unter viel schwierigeren Umständen dienen!

      Viele Grüße
      Flower.Child
    • Der sonderliche Straßenevangelist

      Ich habe einigen Respekt vor jemandem, der sich so einsetzt. Sicher kann man sagen, dieser spezielle Mensch sei sonderlich und anscheinend ist er auch ein gesellschaftlicher Außenseiter; allerdings vermute ich, dass wir uns manche alt-testamentarische Propheten kaum anders vorstellen sollten. Um ein Beispiel zu nennen, Amos, der nach Jerusalem kommt und dann dort das große Wort schwingt, war für viele damals vermutlich auch ein sonderlicher Mann. Jedenfalls verhielt er sich nicht wie jedermann. Oder -- ein anderes Beispiel -- wie soll man einen Propheten nennen, der eine Mauer seines Hauses durchbricht und dort hinaussteigt, um damit ein Zeichen zu geben, statt normal durch die Tür zu gehen? Sonderling dürfte zumindest eine von verschiedenen zutreffenden Bezeichnungen sein.

      Respekt habe ich vor diesem Straßenevangelisten, weil er immerhin ernstmacht. Sind nicht in Wahrheit nur ganz wenige heute bereit, sich für eine Überzeugung ernsthaft einzusetzen und dafür persönlich Lasten und Anstrengungen auf sich zu nehmen?! Ich kenne diesen konkreten Mann aber fast nur vom Sehen, was er für geistliche Qualitäten hat, kann ich nicht beurteilen. Immerhin ist mir in dem kurzen zufällig zustandegekommenen Gespräch gestern aufgefallen, dass er bestimmte Lehren des Evangeliums wirklich verinnerlicht hat und lebt, statt nur davon zu reden.

      Grüße
      Daniels
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Der Straßenevangelist

      Daniels schrieb:

      Heute habe ich einen hier in der Stadt bekannten Straßenevangelisten getroffen und mich kurz mit ihm unterhalten.

      Daniels schrieb:

      [...] er läuft hier alle Tage mit einem Koffer durch die Stadt auf dem "Jesus lebt" steht sowie, dass er für jeden zu einem Gespräch über Jesus bereitstehe. [...] Er fährt in der U-Bahn oder läuft durch die Straßen und ist [...] fast -- oder tatsächlich -- schon ein stadtbekanntes Original.

      Heute habe ich eher zufällig zwischendurch einmal geguckt, was auf dem Hope Channel läuft, und da saß er im Fernsehstudio, der Straßenevangelist. Wer hören möchte, was der Mann zu sagen hat, kann sich das Interview mit zwei Gästen über das Thema "Glück" aus der Mediathek von HOPE TV vorspielen lassen: Glück - 2 weiter
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Bogi111 schrieb:

      Bedauernswerter Alleingänger


      Kannst du bzw. darfst du das beurteilen ob er bedauernswert ist?
      Ich wäre da vorsichtig mit solchen Aussagen.

      Genauso ist doch ein STA bedauernswert der wenn es drauf ankommt nie seinen Mund auf bekommt wenn er Jesus bezeugen könnte/sollte.
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Bogi111 schrieb:

      Bedauernswerter Alleingänger der offensichtlich sehr einsam ist und das Gespräch sucht.

      Ich weiß nicht, ob das eine angebrachte Einschätzung ist. In dem Interview sagt er von sich selber, er sei angekommen und zufrieden:

      Doro Wiebe: "Was ist es, das sie heute glücklich macht?"
      Peter Salzmann (der Straßenevangelist): "Dass ich angekommen bin; mein Suchen ist zuende, meine Irrungen und Wirrungen sind zuende."
      Doro Wiebe: "Und wo sind sie angekommen?"
      Peter Salzmann: "Angekommen, dass ich jetzt Antworten habe auf die Sinnfrage des Lebens -- Das war für mich wichtig. -- Woher, wozu und wohin, wie sie schon gerade sagten. Und dann habe ich erkannt, dass kein Mensch, kein Philosoph, kein Dichter, kein Denker, kein Guru, kein Bodhisattva verbindliche Aussagen machen kann, sondern der Schöpfer des Universums - der weiß Bescheid woher, wozu und wohin."

      Als ich kurz mit ihm gesprochen habe, hat er sich auch nicht aufgedrängt, das Gespräch nicht in die Länge gezogen und, soweit ich mich erinnere, hat er auch nicht von sich gesprochen. Das weist nicht unbedingt darauf hin, dass er unzufrieden ist und nur evangelisiert, um überhaupt mit Menschen in ein Gespräch zu kommen.

      Ich finde es problematisch, wenn man das Leben anderer mit der Vorstellung misst, man wisse, was ein ein gelungener Lebenslauf und ein richtiges Leben sei. Offenbar gibt es ganz verschiedene Lebensläufe und Lebensweisen, ich glaube und hoffe, dass sich diese unterschiedlichen Lebensweisen ergänzen können, und ich bin sogar davon überzeugt, dass sie gegenseitig aufeinander angewiesen sind bzw. voneinander profitieren. Jesus hat das, dies nur am Rande bemerkt, offenbar gewußt.

      Grüße
      Daniels
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19

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    • Bogi111 schrieb:

      Bedauernswerter Alleingänger der offensichtlich sehr einsam ist und das Gespräch sucht.


      Selbst wenn man annimmt, dass er einsam sei und seine Einsamkeit ein Wurzelstrang seiner Missionstätigkeit sei, wer kann ausschließen, dass -- so hochtrabend das klingt -- Gott ihn als einen, der für IHN eintritt, seit Langem auserwählt hat. Vielleicht wollte Gott nicht, dass dieser Mann nur jeden Nachmittag Kuchen spachtelnd mit seiner Frau, im Garten sitzt und danach den Abend mit Fernsehen oder auch mit allerhand unterhaltsamen Aktivitäten verbringt, satt und selbstzufrieden, weil er mit ihm anderes vorhatte. Es gibt Aufgaben, die mit der bürgerlichen Vorstellung von Familien- und materiellem Wohlleben nicht immer -- und manchmal gar nicht -- vereinbar sind. Was hat Paulus zum Beispiel für ein Leben gehabt? Mit den Worten Garten, Gemeinde und Gutaussehen könnte man die Lebensreise des Paulus nicht beschreiben.
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19

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