Gleichstellung Homosexueller Paare

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Und na ja . "widernatürlich" : Bitte, Jesus anerkennt dies : Matth. 19, dort besonders ab Vers 12 : "Es sind ettliche zur Ehe untauglich, die sind also geboren aus dem Mutterleib; und sind etliche zur Ehe untauglich , die von Menschen so gemacht wurden;(!!!) und sind etliche , die sich selbst zur Ehe untauglich machte um des Himmelreiches willen - -
      Lieber philo, kann man dieses Wort Jesu nun tatsächlich als ein Toleranzwort Jesu gegenüber den Homosexuellen seiner Zeit auslegen? Paulus sagt was anderes und somit gälte der Auslegungsgrundsatz Luthers: "Wir müssen Christus gegen Paulus treiben!" - d.h., das was Jesus sagt hat mehr Gewicht, als das was Paulus sagt.Um Antwort wird gebeten!

      PS: Was bedeutet das von Luther mit "Verschnittene" übersetzte griechische Wort im Urtext?

      Menge übersetzte Matthäus 19,12 wie folgt: "12 Es gibt nämlich zur Ehe Untüchtige, die vom Mutterleibe her so geboren worden sind" (Rechtfertigt dieses Wort Jesu somit die Homosexualität? War für Jesus Homosexualität keine Sünde?)
      Von "Toleranz" der Homosexualität" kann wohl da zunchst nicht die Rede sein; auch nicht von "Rechtfertigung der Homosexualität" durch Jesus.; Nur die Behauptung (Oliver Fichtberger), in der Bibel gebe es nur den Norm - Mann und die Norm- Frau - -er übernimmt den Vergleich "Stecker - Steckdose" aus einem rabiatkatholischen oder evangelikalen Pamphlet - kann als Dokumnet entgegengesetzt werden, dass Jesus, seine Zeit und Umwelt sehr wohl Deviationen ( "- von Mutterleibe an - ") kannten.

      Homosexuelles Handeln wird unter der Kategorie "Sünde" zu diskutieren sein; Homosexualität, die Eigenschaft, alsSünde zu bezeichnen, ist niederträchtige Anmassung.

      Im Gundtext Matth19., 12 steht "eunouchos", sonst nur für den "Kämmerer aus dem Mohrenland", Apg 8 verwendet. Zur Bedeutung und zum möglichen Bedeutungswandel bitte in Wikkipedia nachschauen.

      Wir wissen über die Geschlechtlichkeit / Geschlechtsidentität / makro- und mikroanatomische Ausprägung, psychische Ausprägung noch so wenig, dass ein Urteilen schlechtweg unzulässig ist. Jedenfalls sollte man im Lande Erik Schieneggers da vorsichtig sein - ein öffentlich bekant gewordenere Fall. (Wie da wohl die GK entschieden hätte ??? Oder der Gemeinmdeausschuss in Lutzmannsburg ????)) Ja, und in Maria Enzersdorf bei Wien haben sie aus einer Montessori - Schule eine etwa Achtkjähige gefeuert, welche zunächst alsn Knabe dort eingetreten war ( und jetzt froh ist, ein Mädchen zu sein.) - An überlege sich deren langen qualvollen Weg dahin : Eltern, Vormundschaftsgericht, Ärzteablehnung, Ärztebedenken, psychologisches Gutachten, Chromosomen- und DNA - Untersuchungen, korrigierende Behandlungen - - Die Dnkleziffer ist sicher sehr hoch, weltweit.

      Aber einge wissen es genau und immer schon. wenn ein derart Betroffene(r) unglücklich, urückgezogen, scheu, daso mitbekommt, was die Gemeinde über seinesgleichen sagt - na, gute NAcht !

      .

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    • philoalexandrinus schrieb:




      Homosexuelles Handeln wird unter der Kategorie "Sünde" zu diskutieren sein; Homosexualität, die Eigenschaft, asl Sünde zu bezeichnen, ist niederträchtige Anmassung.



      .

      Genau so isses.

      Nur von wem oder von welchen christlichen Gemeinschaften wird da wirklich unterschieden?
      Wird nicht grundsätzlich meistens beides in einen Topf geworfen?
    • Yppsi schrieb:

      Wird nicht grundsätzlich meistens beides in einen Topf geworfen?
      Nun ja, Yppsi, ich glaube, dass sind nicht nur die Gemeinden, sondern auch Betroffene.
      Denn wenn jemand hört, es sei Sünde, dann wird er sich selbst verworfen fühlen von jenen, die das sagen.

      Es geht nämlich meistens nicht darum, dass zwischen Sünde und Sünder unterschieden wird, sondern darum, dass es nicht Sünde genannt werden soll.
      So ist es in den öffentlichen Debatten jedenfalls und in der EKD auch großteils.

      Wenn du diesen Satz bei uns sagst (Sünde / Sünder), bezogen auf dieses Thema, dann bist du unten durch, glaube es mir.
      Bei anderen Themen sehr gerne: bei meinem Zorn, meiner Habsucht, meinem Egoismus und meiner Geltungssucht, bei Blicken auf andere Frauen, etc., da sagt man dann gerne: Gott will die Sünde nicht, aber den Sünder liebt er dennoch! (natürlich soll man sich bessern ...)

      Also, was das angeht ...
      Ich würde aber Philo zustimmen, dass überhaupt über die Betrachtung von "Sünde" hier nachgedacht werden müsste.
      Menschen, wie gesagt, brauchen Zuneigung, undzwar auch körperlich. Und nach der Bibel ist eine Ehe die Verbindung von Mann und Frau.
      Sie sind also bei dem Thema vollkommen aufgeschmissen.

      Ich finde, man muss hier viel Liebe und Verständnis haben.
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Hallo Yppsi!

      Es stimmt, da gibt es zahlreiche Bibelverse, in denen homosexuelle Handlungen verurteilt werden. Aber die Neigung zum gleichen Geschlecht hat es auch bei vielen aufrichtigen Christen sicherlich gegeben (und das ist heute auch nicht anders).

      1. Korinther 6, 9-11 (Neue-Welt-Übersetzung 1986): Was? Wißt ihr nicht, daß Ungerechte das Königreich Gottes nicht erben werden? Laßt euch nicht irreführen. Weder Hurer noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Männer, die für unnatürliche Zwecke gehalten werden, noch Männer, die bei männlichen Personen liegen, noch Diebe, noch Habgierige, noch Trunkenbolde, noch Schmäher, noch Erpresser werden Gottes Königreich erben. Und doch waren das einige von euch. Aber ihr seid reingewaschen worden, aber ihr seid geheiligt worden, aber ihr seid gerechtgesprochen worden im Namen unseres Herrn Jesus Christus und mit dem Geist unseres Gottes.

      "Und doch waren das einige von euch"! Die Vergangenheitsform bezieht sich auf die Handlung (denn in den vorangehenden Versen werden ja gar keine Neigungen, sondern lediglich Taten und Gewohnheiten genannt). Es ist nicht davon auszugehen, dass diese Christen danach nie wieder mit homo-erotischen Fantasien zu kämpfen hatten, aber sie haben sich als "Sklaven Jesu" nicht mehr als "Sklaven der Sünde" ihrer Neigung unterworfen. Wer so einen Kampf mit sich führt, verdient den allergrößten Respekt - nicht die Verachtung seiner Mitgeschwister. Und damit meine ich auch solche, die hinsichtlich ihrer Handlungen Rückschläge erleiden und danach erneut reumütig umkehren...

      Gruß, GMacS
    • Seele1986 schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Wird nicht grundsätzlich meistens beides in einen Topf geworfen?
      Nun ja, Yppsi, ich glaube, dass sind nicht nur die Gemeinden, sondern auch Betroffene.Denn wenn jemand hört, es sei Sünde, dann wird er sich selbst verworfen fühlen von jenen, die das sagen.

      Also, was das angeht ...
      Ich würde aber Philo zustimmen, dass überhaupt über die Betrachtung von "Sünde" hier nachgedacht werden müsste.
      Menschen, wie gesagt, brauchen Zuneigung, undzwar auch körperlich. Und nach der Bibel ist eine Ehe die Verbindung von Mann und Frau.
      Sie sind also bei dem Thema vollkommen aufgeschmissen.

      Ich finde, man muss hier viel Liebe und Verständnis haben.
      Und da gibt es - in Zukunft mehr - Probleme.

      Erstens : "Des Lebens ungemischte Freude ward keinem Irdischen zuteil" - fordere einmal den Verzicht ! wenn wir "HAppinesss for everybody" predigen.

      Zweitens : Deklaration der oetsereichischen Union zu den "Menschenrechten" : Dazu gehört auc - Sex Na, ich warte auf die nächste Visitation in unserem Altersheim und in Bogenhofen ! (Internatschüler = "mündige Minderjährige"!)

      Addendum. Aktuell : Die "Validation" nach Naomi Feil ist behördenseits für das Altersheim schon eingefordert. , seit Jahren.So, jetzt beginnt man damit. Da wird auch auf die Bedürfnisse nach körperlicher Zuneigung geachtet - jaaaa, die haben wir, fast als lebensnotwendiges Element, besuoders in früher Kindheit und Alter. - - -Nur sgate mir eine ("weltliche") Diplomkrankenschwester, tüchtig, von NAtur aus freundlich, treu im Dinest : "Und wo bleibt da mei' Intimsphäre ?"

      Da kommt noch einige auf uns zu !!
    • In einen Topf geworfen ?

      Seele1986 schrieb:

      Ich glaube, dass sind nicht nur die Gemeinden, sondern auch Betroffene.
      Denn wenn jemand hört, es sei Sünde, dann wird er sich selbst verworfen fühlen von jenen, die das sagen

      Gottes Segen ruhe auf Dir, lieber Simon,

      ich denke, Du hast da einen ganz guten Eindruck.
      Auch wenn man wohl die Gewichtung des "Sündenbegriffs" auf den Unterschied zwischen "Tun" (Handlung) und "Sein" (Mensch) besser nach außen hin kommunizieren würde - was durchaus zu begrüßen ist - so denke ich, dass es bei jenen Betroffenen die sich durch solche Aussagen selbst als verworfen erleben, wohl wenig ändern würde. Was auch immer Du in ihrer Gegenwart sagen würdest, sie würden sich von Dir angegriffen oder veräppelt fühlen. Bedeutet natürlich nicht, dass es "sinnlos" wäre, überhaupt über die Betrachtung von "Sünde" hier nachzudenken. Im Gegenteil !

      Man verzeihe mir bitte die Schubladen - Doch so wie es Christen gibt, die sich durch Worte ihrer Mitmenschen gekränkt fühlen, so gibt es auch Homosexuelle denen es gleich geht. Wenn wir als Mensch so empfinden, ganz gleich ob nun Christ oder Homosexueller, dann sind es die Worte anderer Menschen, die wir selbst wohl (zu) persönlich nehmen. Da schlägt ein Christ mit etwas labileren Nervenkostüm am Frühstückstisch seine Bibel auf, liest etwas von den "bösen Weltmenschen", macht schlechte Erfahrungen mit Mitmenschen, vielleicht mehrmals - Neigt dann irgendwann mal dazu alles was seine Mitmenschen sagen als Kritik oder Ablehnung aufzufassen, ihr gesamtes Tun als "bewusst bösartig" anzusehen. Ein Homosexueller, dessen Nervenkostüm vielleicht nicht viel dicker als das des Christen ist, neigt aus ähnlichen Gründen und Erlebnissen vielleicht ebenfalls dazu alles "spezifisch Christliche" als Kritik oder Ablehnung aufzufassen, eben ganz ähnlich zu denken und zu fühlen.

      Ganz gleich, ob wir nun "Christ" oder "Homosexueller" sind - Wenn wir uns von anderen Menschen abgelehnt oder ihre Worte als Abwertung oder bewusste Bösartigkeit gegen unsere eigene Person bewerten, dann werden wir uns auch verletzt fühlen. Man kann es nicht pauschalieren, doch denke ich, dass in vielen solcher Fällen ein negatives Selbstbild (das vielleicht auch noch durch äußere Einflüsse verstärkt wird) dahintersteckt.

      Persönlich kann ich für mich nichts "Schlimmes" oder "Diskriminierendes" daran erkennen, wenn mir ein Christ sagt, dass er aufgrund seines Glaubens gleichgeschlechtliche Handlungen nicht gut findet.

      Warum sollte ein Christ auch nicht sagen dürfen, dass er aufgrund seiner Glaubensmoral dieses oder jenes eben einfach nicht gut findet ? Und warum sollte sich ein Homosexueller die Worte eines Christen so zu Herzen nehmen, dass dieser sich davon gekränkt fühlt ?

      Wenn ein Christ mich heute "Sünder" aufgrund einer sexuellen Orientierung nennen würde, so mögen seine Worte eventuell den guten Geschmack etwas verletzen, nicht aber meine Persönlichkeit. Ganz gleich ob er seinen Worten recht hätte oder nicht, ganz gleich ob er mir die Wahrheit in Liebe sagt oder nur ein verachtendes "Du Sünder" für mich übrig hätte - Was dieser über mich sagt oder von mir denkt, muss mich nicht zwangsläufig treffen. Da empfindet und entscheidet halt jeder anders...

      Vielleicht trifft die Kritik der Mitmenschen manchen deshalb so hart, weil sie den eigenen Zweifeln entspricht ?

      Gane MacShowan schrieb:

      Wer so einen Kampf mit sich führt, verdient den allergrößten Respekt - nicht die Verachtung seiner Mitgeschwister. Und damit meine ich auch solche, die hinsichtlich ihrer Handlungen Rückschläge erleiden und danach erneut reumütig umkehren...
      Ein ehrbarer Gedanke. Jeder führt seinen ganzen persönlichen Kampf und ich glaube, dass wir all' unseren Geschwistern mit Respekt vor ihren "Lebenskämpfen" begegnen könnten. Einander ermutigen und sich immer wieder gegenseitig in Erinnerung rufen, dass jedes Menschenleben vor Gott wertvoll ist. Einander lernen sich selbst anzunehmen und sich gegenseitig anzunehmen. Ein respektvoller Umgang miteinander bedeutet für mich aber auch, dass wenn es Geschwister geben sollte, die einen verachten, es diesen auch zu zugestehen. Verachtung mag für einen Gläubigen vielleicht "nicht richtig" sein, doch Geschwister sind auch nur Menschen, die sich durchaus mal "nicht richtig" verhalten können. Je höher die Erwartungen an unsere Mitmenschen sind, desto mehr werden sie die eigenen hohen Erwartungen nicht erfüllen...


      Liebe Grüße,

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • James Gabriel schrieb:

      Ganz gleich, ob wir nun "Christ" oder "Homosexueller" sind - Wenn wir uns von anderen Menschen abgelehnt oder ihre Worte als Abwertung oder bewusste Bösartigkeit gegen unsere eigene Person bewerten, dann werden wir uns auch verletzt fühlen. Man kann es nicht pauschalieren, doch denke ich, dass in vielen solcher Fällen ein negatives Selbstbild (das vielleicht auch noch durch äußere Einflüsse verstärkt wird) dahintersteckt.
      Hallo James,
      ich kenne mich mit dieses Szene nicht aus,ausser das wir vor Jahren
      einen jungen,etwas behinderten,Bruder nach der Taufe in die Gemeinde aufnahmen.

      Ich war mit Ihm im Web.befreundet und erst darüber habe ich erfahren das er Schwul ist.

      Ich habe ihn daraufhin angesprochen und er hat es mir bestätigt. Das wars für mich.

      Leider hat er sich mit der Zeit zurückgezogen,ohne das ihm Vorwürfe gemacht wurden.

      Was mich wundert, das Du hier Christsein und Homosexueller auf eine Stufe stellst.

      Das hat ja wohl überhaupt nichts miteinander zu tun, meiner Meinung nach.

      Zur meiner Jugend waren Schwule nach Paragraf 175 Verbrecher und in vielen anderen Ländern

      auch Christlichen,werden sie immer noch verfolgt!
    • Bogi111 schrieb:

      Was mich wundert, das Du hier Christsein und Homosexueller auf eine Stufe stellst.
      Lieber Bogi,

      Es war nicht mein Gedanke "Christ-Sein" und "Homosexueller" auf eine Stufe zu stellen. Was hat Dich in meinen Beitrag dazu bewegt, es so zu verstehen (wollen) ?

      Mir ging es darum, die Gemeinsamkeit aufzuzeigen, dass Menschen sich z.B. aus Gründen einer geringen Selbstachtung von den Worten anderer verletzt fühlen könnten. Dies geschieht nun mal unter Menschen...

      Den Vergleich "Christ" und "Homosxueller" habe ich dahingehend angewandt :

      James Gabriel schrieb:

      Ganz gleich, ob wir nun "Christ" oder "Homosexueller" sind - Wenn wir uns von anderen Menschen abgelehnt oder ihre Worte als Abwertung oder bewusste Bösartigkeit gegen unsere eigene Person bewerten, dann werden wir uns auch verletzt fühlen. Man kann es nicht pauschalieren, doch denke ich, dass in vielen solcher Fällen ein negatives Selbstbild (das vielleicht auch noch durch äußere Einflüsse verstärkt wird) dahintersteckt.

      Ich hoffe, es hat sich damit geklärt.


      Liebe Grüße,

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • "Alles ist anders, wenn es uns Armen beggegnet - Freude den andern, an unsren Lippen wird'sBiternis" (Wildgans,"Armut")

      - - -da soll sich ein rudes, harmonishes weltbild aufbauen ?

      Oder man überkompensiert : "Wir sidn die Auserwählten" - "Ich bnder Geri Keszler !!" - was allerdings die Isolation verrstärkt.
    • Ich muss jetzt mal mal fragen.
      Römer 1, 18-32 spricht doch davon, dass Gott die "Heiden" hingegeben hat in die schändlichen Leidenschaften...
      Wenn also ein bekennender Christ seine Homosexualität auslebt, fühlt er sich dann dahingegeben oder wie geht man damit um?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Bogi111 schrieb:

      Das als Antwort= Schwulsein ist Sünde!

      Das kann es doch nicht sein,diese Antwort...

      Antwort: der 3 Absatz Deines Links ( leider funktioniert die Kopierfunktion nicht)
      Lieber Hendryk,

      ich bitte Dich nun ein zweites Mal Texte aufmerksam zu lesen, bevor Du antwortest. Da stand nirgendwo das schwul sein eine Sünde wäre ! Warum behauptest Du, dass "Schwulsein ist Sünde" die Antwort auf die gestellte Frage wäre ? Das ist nicht die Antwort auf die gestellte Frage. Bitte lies' einen Text richtig durch, anstatt voreilige Schlüsse zu ziehen.


      Im verlinkten Beitrag steht :
      Vielleicht ist das die Schlüsselpassage in der Frage, ob Christen schwul/lesbisch sein können: „zu kämpfen haben“. Es ist möglich, dass ein Christ mit homosexuellen Versuchungen zu kämpfen hat. Viele Homosexuelle, die Christen werden, haben einen andauernden Kampf mit ihren homosexuellen Gefühlen und Wünschen. Manche starken heterosexuellen Männer und Frauen haben einen „Funken“ an homosexuellem Interesse irgendwann in ihrem Leben verspürt. Ob oder ob nicht solche Wünsche und Gefühle und Versuchungen existieren, bestimmt nicht, ob eine Person ein Christ ist. Die Bibel stellt klar, dass kein Christ ohne Sünde ist (1.Johannes 1,8 & 10). Obwohl die spezielle Sünde / Versuchung von Christ zu Christ sich unterscheidet, haben alle Christen mit Sünde zu kämpfen und alle Christen versagen manchmal in diesem Kampf.

      Im 3. Absatz des verlinkten Beitrags steht :
      Was allerdings das Leben eines Christen von dem eines Nicht-Christen unterscheidet, ist der Kampf gegen die Sünde. Das Leben eines Christen ist eine fortschreitende Reise die „Werke des Fleisches“ zu überwinden (Galater 5,19-21) und Gottes Geist die „Früchte des Geistes“ wachsen zu lassen (Galater 5,22-23). Ja, Christen sündigen manchmal schrecklich. Trauriger Weise sind Christen oft nicht von Nicht-Christen zu unterscheiden. Aber ein wahrer Christ wird immer bekennen und wird immer schlussendlich zu Gott zurückkommen und wird immer wieder den Kampf gegen die Sünde antreten. Die Bibel unterstützt jedoch nicht die Vorstellung, dass eine Person, die ständig und ohne Reue sündigt, tatsächlich ein Christ sein kann. Bemerke 1.Korinther 6,11: „Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid rein gewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.“

      Zeig mir nun bitte die Stelle im 3. Absatz wo es genau so steht, dass schwul sein eine Sünde ist...


      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • Pfingstrosen schrieb:

      Römer 1, 18-32 spricht doch davon, dass Gott die "Heiden" hingegeben hat in die schändlichen Leidenschaften...
      Paulus erzählt die Geschichte der Heiden und die Geschichte der Juden.
      Zunächst einmal heißt "ihren schändlichen Leidenschaften hingegeben", er hat sie ihrem Treiben überlassen.
      Hier ist nicht die Rede vom modernen Mann, der gerne mit seiner großen Liebe zusammenleben möchte, sondern vom Ausleben jeglicher Art von Begierde, von Fruchtbarkeitskulten und Orgien.

      Die Heiden hatten zwar Ethik, das sieht Gott sehr wohl, aber kein Gesetz vom Himmel. Sie suchten Erkenntnis und rechten Wandel aus der Philosophie und dem eigenen Nachdenken.
      Hört man sich heute die Naturalisten und Atheisten an, hat sich das keineswegs geändert. Selbst moralische, aber veränderbare Systeme zu schaffen, damit werben sie ja.

      So ist zwar der Heide, sagt Paulus, durch das Gewissen sich selbst Gesetz (das Gewissen war das große Thema Sokrates` und Platons), sodass man sehen kann (nicht muss), dass ihm Gottes Gebot ins Herz gegeben ist, aber die Lehre aus Offenbarung hat er nicht.

      Wie dem auch sei, was ja Paulus letztlich beschreibt, ist die Geschichte der Heiden und der Juden bis auf den Messias. Die Heiden waren ihrem Treiben überlassen, die Juden hatten die Verheißung, und es kam der Messias nicht als weltlicher Fürst, sondern Sohn Gottes und als Geist, der lebendig macht und allen gilt, den Juden erst, dann den Heiden.

      Dass diese Passage zitiert wird, wenn es um das Thema des homosexuellen Empfindens geht, halte ich für schwierig. Denn die Worte sind sehr heftig, weil das, wovon Paulus spricht, sehr heftig war.
      Beim CSD, bei der Loveparade, bei den roten Meilen oder Swingerclubs, ja, dort passt der Text hin. Ich denke, das muss man schon sehen.

      Übrigens spricht Paulus von keiner Strafe Gottes, sondern nur vom Überlassen: wodurch sie, wie es ja sein muss, die Strafe an sich selbst empfingen, schreibt er.
      So ein Treiben und solche Hurerei trägt ihre Strafe selbst: Krankheiten, Verletzungen, Verstümmelungen, Siechtum, sicherlich auch Eifersucht und Morde, kranke Kinder oder derartige Einwirkungen auf den Leib, dass man daran stirbt ...

      Auch Gott kann angewidert sein und hat wahrscheinlich seine Grenzen dessen, was er sich ansehen und antun möchte!
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • James Gabriel schrieb:

      Bogi111 schrieb:

      Das als Antwort= Schwulsein ist Sünde!

      Das kann es doch nicht sein,diese Antwort...

      Antwort: der 3 Absatz Deines Links ( leider funktioniert die Kopierfunktion nicht)
      Lieber Hendryk,
      ich bitte Dich nun ein zweites Mal Texte aufmerksam zu lesen, bevor Du antwortest. Da stand nirgendwo das schwul sein eine Sünde wäre ! Warum behauptest Du, dass "Schwulsein ist Sünde" die Antwort auf die gestellte Frage wäre ? Das ist nicht die Antwort auf die gestellte Frage. Bitte lies' einen Text richtig durch, anstatt voreilige Schlüsse zu ziehen.


      Im verlinkten Beitrag steht :
      Vielleicht ist das die Schlüsselpassage in der Frage, ob Christen schwul/lesbisch sein können: „zu kämpfen haben“. Es ist möglich, dass ein Christ mit homosexuellen Versuchungen zu kämpfen hat. Viele Homosexuelle, die Christen werden, haben einen andauernden Kampf mit ihren homosexuellen Gefühlen und Wünschen. Manche starken heterosexuellen Männer und Frauen haben einen „Funken“ an homosexuellem Interesse irgendwann in ihrem Leben verspürt. Ob oder ob nicht solche Wünsche und Gefühle und Versuchungen existieren, bestimmt nicht, ob eine Person ein Christ ist. Die Bibel stellt klar, dass kein Christ ohne Sünde ist (1.Johannes 1,8 & 10). Obwohl die spezielle Sünde / Versuchung von Christ zu Christ sich unterscheidet, haben alle Christen mit Sünde zu kämpfen und alle Christen versagen manchmal in diesem Kampf.





      Im 3. Absatz des verlinkten Beitrags steht :


      Was allerdings das Leben eines Christen von dem eines Nicht-Christen unterscheidet, ist der Kampf gegen die Sünde. Das Leben eines Christen ist eine fortschreitende Reise die „Werke des Fleisches“ zu überwinden (Galater 5,19-21) und Gottes Geist die „Früchte des Geistes“ wachsen zu lassen (Galater 5,22-23). Ja, Christen sündigen manchmal schrecklich. Trauriger Weise sind Christen oft nicht von Nicht-Christen zu unterscheiden. Aber ein wahrer Christ wird immer bekennen und wird immer schlussendlich zu Gott zurückkommen und wird immer wieder den Kampf gegen die Sünde antreten. Die Bibel unterstützt jedoch nicht die Vorstellung, dass eine Person, die ständig und ohne Reue sündigt, tatsächlich ein Christ sein kann. Bemerke 1.Korinther 6,11: „Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid rein gewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.“





      Zeig mir nun bitte die Stelle im 3. Absatz wo es genau so steht, dass schwul sein eine Sünde ist...
      Sie hat es öffentlich gesagt (vor Scham wollte ich im Boden versinken !), Maria Rollett, Unionssekretärin, Autorin, Predigerin, Theologin, eine Seele von einem Menschen - so eher ein Blaustrumpf. klassisch unverheiratet. EIn Teenie fragt sie : No, und wie ist das mid deiner Sexualität ? - No, sagte sie ganz ruhig , das sei für sie schon oft ein Kampf - - -

      Wir sollten beachten und es gegebenenfalls dem mit homosexueller Orientierung deutlich sagen : Mit heterosexueller Orientierung alleine ist nicht alles für jeden Wonne und Waschtrog.. Man denke mit tiefem Respakt an die Millionen Kriegerwitwen; man denke an die Gemeindestatistik hie und dort :Da sind die Frauen in der Überzahl. An die denkt niemand ? Die veranstalten keine Regebogenparad Wo alle paarweise aufkreuzen, dort gehen sie alleine hin ?

      Es war ein grober Therapiefehler, sein Gejammer hat mich langsam geöärgert :weil er sich schon wieder beklagte, jede Strassenbahnfahrt sei durch die eine Hälfte der Fahrgästefür ihn eine Versuchung. Sehr deutlich unwirsch aheb ich ihn "Angebissen" : "Und für mich die zweite Hälfte !!"
    • James Gabriel schrieb:

      ich bitte Dich nun ein zweites Mal Texte aufmerksam zu lesen, bevor Du antwortest.
      Lieber James,ich wollte Dir nicht zu nahe treten.

      Mir geht es darum, das ein Schwuler keine Gefühle für eine Frau sondern zum Mann hat.

      Das ist für mich erstmals die Ausgangslage. Etwa so wie ich zu keiner anderen Frau Gefühle empfinden kann auch wenn ich ein Mann bin.

      Aus dieser Sichtweise schon von Sünde zu sprechen, ist für mich unbegreiflich.

      Die Bibel spricht, beim Mann zu liegen,ist dem Herrn ein Gräul.

      Wie wir wissen gibt es nach Griechischer Denkweise 3 Arten von Liebe.




      Eros,P
      hileo / philia und Agapae ,das heisst die erste ist verboten,die anderen beiden offensichtlich erlaubt.


      Einen Menschen zu berühren ist erlaubt, aber nicht die Geschlechtsteile...

      Wenn ich eine Frau berühre die ich Liebe empfinde ich Gefühle,die auch meine Geschlechtsorgane betreffen.


      Was mache ich wenn ich einen Mann berühre und die gleichen Gefühle der Begierde bekomme,bin ich dann ein Sünder?


      Das ist mir wichtig für die Beurteilung,bevor groß von Sündhaftigkeit geredet wird.


      Ich bin nicht Schwul,aber versuche mich von dieser Sichtweise einem Schwulen zu nähern und zu verstehen.


      Daher fällt es mir schwer jemanden zu verurteilen,oder von Sünde zu sprechen,der 2/3 liebt.... ;)




    • Irgendwie verstehe ich die Beiträge teilweise nicht. Es klingt so, als ob Homosexualität nun keine andere Versuchung wäre als Ehebruchgelüste oder überhaupt Versuchungen , die zur Sünde führen können. Von Homoseite aus wirkt es so, als ob die "Neigung" eine Bestimmung wäre. Aus genetischen Gründen wird in den Medien argumentiert. Es mag wohl alles geben. Menschen , die durch Erlebnisse sexuelle Prägungen in gleichgeschlechtlicher Weise haben oder auch "genetisch???" dazu hingezogen sind. Die Bibel selbst spricht von "entbrennen" und die Frage wird wohl bleiben, ob der biblische Glaube an den Schöpfer dieses "Entbrannt sein" auch wieder löschen könnte.
      Wenn Gott das Wollen und Vollbringen schafft, könnte man dann sagen, dass es auf jeden Fall möglich wäre?
      Da streiten sich Fachleute. Ich bin nur ein Mensch und kann maximal meine Erfahrungen bezeugen. Versuchungen kommen und gehen.
      Prägungen sind hartnäckig. Alles ist möglich aber es geht niemanden etwas an und eine Gleichstellung homosexueller Paare mag eine gesellschafliche Errungenschaft sein, eine christliche Hilfe ist es sicher nicht.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Bogi111 schrieb:

      Lieber James,ich wollte Dir nicht zu nahe treten.
      Lieber Bogi,
      Du bist mir nicht zu Nahe getreten.

      Im Gegenteil ! Ich danke Dir dafür, dass Du dich so aufopfernd bemühst, Deinen Mitmenschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Dich, Du mein großer Lehrmeister, gelernt und versuche Dein meisterhaftes Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn Jemand versuchen sollte seinen Standpunkt zur Homosexualität anders als Du darzulegen oder gar zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an Deine tollen Worte die Du aus 3. Mose 18, 22 und 3. Mose 20, 13 hast, wo gesagt wird, dass "wenn ein Mann bei einem Mann liegt, als würde er bei einer Frau liegen, so haben sie beide einen Gräuel begangen, und sie sollen unbedingt getötet werden." Ende der Debatte !

      Mein lieber Bogi, ich benötige allerdings nochmals Deinen salomonischen Rat im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind :
      1. Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1,9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken ?
      2. Ich würde gerne eine Tochter zeugen und diese in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21,7 erlaubt wird. Was wäre Deiner Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
      3. Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15,19–24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen ? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf empfindlich.
      4. Lev. 25,44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, dass würde auf Deutschland zutreffen, aber nicht auf die Schweiz . Kannst Du mir das erklären? Warum darf ich keine Schweizer besitzen?
      5. Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag (Sabbat) arbeitet. Exodus 35,2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet, ihn eigenhändig zu töten ?
      6. Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Gräuel darstellt (Lev. 11,10), sei es ein geringeres Gräuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu - Ich mag nämlich keinen Fisch und auch keine Meeresfrüchte. Könntest Du das klar stellen ?
      7. In Lev. 21,20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich morgens immer müde bin und meine Augen noch nicht ganz öffnen kann. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt's hier ein wenig Spielraum ?
      8. Die meißten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19,27 verboten wird. Wie sollen sie sterben ?
      9. Ich weiß aus Lev. 11,7–8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe ?
      10. Mein Opa hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19,19, weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüberhinaus trägt meine Oma Kleider die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Opa flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass ich den ganzen Aufwand betreibe, das komplette Dorf zusammenzuholen, um Opa und Oma zu steinigen ? Genügt es nicht, wenn ich Oma und Opa in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrenne, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen ? (Lev. 20,14)

      Danke Bogi, dass Du dich mit all diesen Dingen ausführlich beschäftigt hast !
      Ich bin daher zuversichtlich, dass Du mir im Sinne der Nächstenliebe gerne bei der Beantwortung meiner Fragen behilflich sein wirst.
      Vielen Dank nochmals dafür, dass Du mir immer wieder in Erinnerung rufst, dass diese Gesetzte auch heute noch gelten !


      Dein ergebener Jünger und bewundernder Fan,
      James G.
      :thumbsup:


      Das nennt man Satire und war natürlich nicht ernst gemeint...
      Nun aber Schluss mit lustig.
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      Bogi111 schrieb:

      Das ist für mich erstmals die Ausgangslage. Etwa so wie ich zu keiner anderen Frau Gefühle empfinden kann auch wenn ich ein Mann bin.
      Für mich besteht ein Unterschied zwischen der Prägung Homosexualität und dem Ausleben von homosexuellen Geschlechtsverkehr. Mir ebenso unbegreiflich, wie Du mir eine derartige Sichtweise in die Schuhe schieben willst - Zum schmunzeln, da es Dir wohl nicht bewusst ist, dass Du mit einem Betroffenen sprichst. In meinen Beiträgen war niemals die Rede davon, dass es Sünde wäre Gefühle für einen Mann zu haben. Ich finde es toll, dass Du von Deiner Sichtweise aus versuchst, Dich den homosexuellen Menschen zu nähern, sorgfältig für Dich prüfst und abwägst was als Sünde zu bezeichnen sei und was nicht. Jedoch habe ich nicht , wie von Dir unterstellt, von großer Sündhaftigkeit im Sinne der Prägung "Homosexualität" gesprochen.

      In Deinem Beitrag schreibst Du: "Was macht man wenn man einen Mann berührt und die gleichen Gefühle der Begierde bekommt ?"
      Ich möchte Dich fragen: Was machst Du wenn Du eine Frau siehst, diese zwar nicht berührst, aber durch den Anblick ein Gefühl der Begierde bekommst ?
      Mich würde interessieren, wie Du dich in so einer Situation verhalten würdest ?

      Bogi111 schrieb:

      Die Bibel spricht, beim Mann zu liegen,ist dem Herrn ein Gräul.
      3, Mose 18,22


      Wie stehst Du zu den Vers in 3. Mose 20, 13 ?
      Wenn ein Mann bei einem Mann liegt, als würde er bei einer Frau liegen, so haben sie beide einen Gräuel begangen, und sie sollen unbedingt getötet werden. Ihr Blut sei auf ihnen !

      Mit welcher Begründung also lässt Du einen Homosexuellen am Leben ?

      Weil Du es "schwer findest jemanden zu verurteilen, oder von Sünde zu sprechen,der 2/3 liebt ?
      Weil Gott Dir nicht das Richteramt, die Autorität und den Befehl gibt eine solche Sünde zu richten ?
      Weil Du darauf wartest, dass Jesus in seiner Herrlichkeit wiederkehrt um auch Gericht über die Sünde und dann auch über den Sünder aus zu üben ?

      Pfingstrosen schrieb:

      Alles ist möglich aber es geht niemanden etwas an und eine Gleichstellung homosexueller Paare mag eine gesellschafliche Errungenschaft sein, eine christliche Hilfe ist es sicher nicht.
      Ich möchte ganz allgemein und nicht im Bezug auf die Gleichstellung fragen, ob Betroffenen überhaupt "christliche Hilfe" angeboten werden kann und ob es überhaupt sinnvoll ist ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 18 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()