Gleichstellung Homosexueller Paare

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    • Flower.Child schrieb:

      Ich habe in meinem Leben einige Homosexuelle kennengelernt. Es waren sensible, liebevolle Menschen mit einem guten Charakter.
      Mir taten sie stets leid, denn sie wurden enorm diskriminiert = gemobbt!

      Außerdem: Als junge Frau war ich froh, wenn ich in der Dunkelheit nur Homosexuellen begegnete. Da hatte ich in der Tat absolut nichts zu befürchten = weder Anbaggern noch Vergewaltigung.

      Viele Grüße
      Flower.Child


      Ich sage ja nichts gegen ihre Persönlichkeit, das mag sein, dass sie sensibel sind. Aber was die Bibel nicht in Ordnung findet ist die Tat. Sorry Sünde ist Sünde und sollte klar benannt werden.
      Ich kenne auch einen Fall eines Homosexuellen Mannes, der sich zum Adventglauben bekannt hat und nun eine glückliche heterosexuelle Ehe führt. Was war denn dann mit der Aussage: Homosexualität ist angeboren?

      Und andere Minderheiten z.B. Behinderte oder Afroamerikaner werden auch noch immer diskriminiert! Nur so viel dazu...
      Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! Jesaja 41, 10 adventistslogosmiley142
    • Ich meinte damit, dass es auch andere Gruppen diskriminiert werden. Wobei ich nicht denke, dass Homosexuelle wirklich so stark diskriminiert werden, da sie ja mittlerweile immer mehr Rechte bekommen. Keiner darf mehr was sagen....
      Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! Jesaja 41, 10 adventistslogosmiley142
    • Daniela schrieb:

      Ich meinte damit, dass es auch andere Gruppen diskriminiert werden. Wobei ich nicht denke, dass Homosexuelle wirklich so stark diskriminiert werden, da sie ja mittlerweile immer mehr Rechte bekommen. Keiner darf mehr was sagen....
      Richtig, es werden auch andere Gruppen diskriminiert. Ich finde es aber völlig unangebracht, auf andere Gruppen zu zeigen, um damit die Diskriminierung zu relativieren, um die es gerade geht. Nach dem Motto: Dass du am Sabbat nicht frei hast, ist doch nicht schlimm, denn die Muslime müssen ja auch am Freitag arbeiten. Oder: Der Mord an deiner Frau ist nicht schlimm, denn in Burma wird auch gemordet. Das ist kein Trost, das ist keine Rechtfertigung, das ist immer ein Schlag in das Gesicht der Betroffenen. Ganz gleich, ob es um Mord, Feiertagsarbeit oder Diskriminierung geht.
      Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Diskriminierung (Abgrenzen, Aussondern) ist Unrecht, ist gegen die Menschenwürde. Es verstößt gegen die Ebenbildlichkeit, nach dem alle Menschen geschaffen sind, und ist deshalb ein Verbrechen gegen Gott.

      Dann sagst du: "Keiner darf mehr was sagen..." Damit drückst du aus, dass du eigentlich ein Opfer bist. Dir wird das Reden verboten. Du wirst unterdrückt. Damit verwechselst du aber etwas: Nicht du wirst unterdrückt, sondern Minderheiten um die es hier geht: Homosexuelle, Behinderte, Afroamerikaner. Du machst unterschwellig die Opfer zu Tätern: Weil du angeblich nichts mehr sagen darfst.
      Das Gegenteil ist richtig. Hier in diesem Forum wird gehörig gegen Homosexualität zu Felde gezogen und sie kritisiert. Niemand ist hier Opfer. Das ist auch in der Politik niemand, der gegen Homosexualität spricht, siehe Volker Kauder, der wie andere in der Union ganz offen das Bundesverfassungsgericht kritisiert.

      Nein, zu einer Selbststigmatisierung besteht kein Grund. Du darfst reden und machst das ja auch sehr deutlich. Allerdings muss jeder, der seine Meinung äußert, mit Kritik leben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BWgter ()

    • BWgter schrieb:

      Nein, zu einer Selbststigmatisierung besteht kein Grund. Du darfst reden und machst das ja auch sehr deutlich. Allerdings muss jeder, der seine Meinung äußert, mit Kritik leben.


      BWgter wenn wir grad vom direkt ansprechen und sagen sprechen.
      Wieso siehst du Sodomisten negativer mit dem was sie tun als Homosexuelle? Weil wenn wir das geklärt hätten (worin hier der Unterschied besteht) kann man das ganze Prinzip besser verstehen (Prinzip der Rechtfertigung in der heutigen Zeit)
      Mir gehts hier nicht um Ironie sondern wirklich um sachliche Argumente.

      Danke
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • kleinstein schrieb:

      Baptist, wenn du keinen Unterschied zwischen der Liebe zwischen Mensch und Mensch und der Liebe zwischen Mensch und Tier sehen kannst, dann tut es mir leid für dich.


      Ach kleinstein lass dein Gemecker bitte, natürlich kann ich einen Unterschied sehen,darum geht es jetzt aber nicht. Es geht ja schließlich nicht um den Unterschied den ich sehe sondern mir geht es darum den Maßstab der Bibel vergleichend zu verarbeiten.
      Es geht darum warum man Sodomisten negativer sehen sollte als Homosexuelle.

      Mir gehts nicht darum Homosexualität auf das Niveau (subjektiv betrachtet) von Sodomisten zu legen sondern genau umgekehrt.
      Warum macht ihr hier einen Unterschied.

      Und ja ich hab einen gewissen Grund warum ich frage.
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • BWgter schrieb:

      Daniela schrieb:

      Ich meinte damit, dass es auch andere Gruppen diskriminiert werden. Wobei ich nicht denke, dass Homosexuelle wirklich so stark diskriminiert werden, da sie ja mittlerweile immer mehr Rechte bekommen. Keiner darf mehr was sagen....
      Richtig, es werden auch andere Gruppen diskriminiert. Ich finde es aber völlig unangebracht, auf andere Gruppen zu zeigen, um damit die Diskriminierung zu relativieren, um die es gerade geht. Nach dem Motto: Dass du am Sabbat nicht frei hast, ist doch nicht schlimm, denn die Muslime müssen ja auch am Freitag arbeiten. Oder: Der Mord an deiner Frau ist nicht schlimm, denn in Burma wird auch gemordet. Das ist kein Trost, das ist keine Rechtfertigung, das ist immer ein Schlag in das Gesicht der Betroffenen. Ganz gleich, ob es um Mord, Feiertagsarbeit oder Diskriminierung geht.
      Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Diskriminierung (Abgrenzen, Aussondern) ist Unrecht, ist gegen die Menschenwürde. Es verstößt gegen die Ebenbildlichkeit, nach dem alle Menschen geschaffen sind, und ist deshalb ein Verbrechen gegen Gott.

      Dann sagst du: "Keiner darf mehr was sagen..." Damit drückst du aus, dass du eigentlich ein Opfer bist. Dir wird das Reden verboten. Du wirst unterdrückt. Damit verwechselst du aber etwas: Nicht du wirst unterdrückt, sondern Minderheiten um die es hier geht: Homosexuelle, Behinderte, Afroamerikaner. Du machst unterschwellig die Opfer zu Tätern: Weil du angeblich nichts mehr sagen darfst.
      Das Gegenteil ist richtig. Hier in diesem Forum wird gehörig gegen Homosexualität zu Felde gezogen und sie kritisiert. Niemand ist hier Opfer. Das ist auch in der Politik niemand, der gegen Homosexualität spricht, siehe Volker Kauder, der wie andere in der Union ganz offen das Bundesverfassungsgericht kritisiert.

      Nein, zu einer Selbststigmatisierung besteht kein Grund. Du darfst reden und machst das ja auch sehr deutlich. Allerdings muss jeder, der seine Meinung äußert, mit Kritik leben.

      BWgter schrieb:

      Daniela schrieb:

      Ich meinte damit, dass es auch andere Gruppen diskriminiert werden. Wobei ich nicht denke, dass Homosexuelle wirklich so stark diskriminiert werden, da sie ja mittlerweile immer mehr Rechte bekommen. Keiner darf mehr was sagen....
      Richtig, es werden auch andere Gruppen diskriminiert. Ich finde es aber völlig unangebracht, auf andere Gruppen zu zeigen, um damit die Diskriminierung zu relativieren, um die es gerade geht. Nach dem Motto: Dass du am Sabbat nicht frei hast, ist doch nicht schlimm, denn die Muslime müssen ja auch am Freitag arbeiten. Oder: Der Mord an deiner Frau ist nicht schlimm, denn in Burma wird auch gemordet. Das ist kein Trost, das ist keine Rechtfertigung, das ist immer ein Schlag in das Gesicht der Betroffenen. Ganz gleich, ob es um Mord, Feiertagsarbeit oder Diskriminierung geht.
      Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Diskriminierung (Abgrenzen, Aussondern) ist Unrecht, ist gegen die Menschenwürde. Es verstößt gegen die Ebenbildlichkeit, nach dem alle Menschen geschaffen sind, und ist deshalb ein Verbrechen gegen Gott.

      Dann sagst du: "Keiner darf mehr was sagen..." Damit drückst du aus, dass du eigentlich ein Opfer bist. Dir wird das Reden verboten. Du wirst unterdrückt. Damit verwechselst du aber etwas: Nicht du wirst unterdrückt, sondern Minderheiten um die es hier geht: Homosexuelle, Behinderte, Afroamerikaner. Du machst unterschwellig die Opfer zu Tätern: Weil du angeblich nichts mehr sagen darfst.
      Das Gegenteil ist richtig. Hier in diesem Forum wird gehörig gegen Homosexualität zu Felde gezogen und sie kritisiert. Niemand ist hier Opfer. Das ist auch in der Politik niemand, der gegen Homosexualität spricht, siehe Volker Kauder, der wie andere in der Union ganz offen das Bundesverfassungsgericht kritisiert.

      Nein, zu einer Selbststigmatisierung besteht kein Grund. Du darfst reden und machst das ja auch sehr deutlich. Allerdings muss jeder, der seine Meinung äußert, mit Kritik leben.



      Finde ich ja interessant wie du die Worte einem im Mund herum drehen kannst. Interessant wie du meine eigentlich deutlichen Worte interpretierst. Aber ich habe meine Meinung geäußert und bin echt erschrocken wie manche Leute denken, gerade bei Themen die klar in der Bibel definiert sind. :ohn: anscheinend sind alle Adventisten, die keine Kompromisse eingehen bei biblisch begründeten Themen verrückt. :ohn1:
      Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! Jesaja 41, 10 adventistslogosmiley142
    • Daniela schrieb:

      Finde ich ja interessant wie du die Worte einem im Mund herum drehen kannst.
      Nein, Daniela, ich habe deine Worte nicht herum gedreht. Ich habe gesagt, wie es bei mir ankommt. Ich habe die Wirkung beschrieben, die deine Vergleiche haben. Das ist nicht herum drehen.
      Ich wiederhole mich: Du bist nicht Opfer. Dir wird nicht verboten, etwas zu sagen (denn du sprichst ja auch sehr deutlich). Und dir wird nichts im Mund herum gedreht. Denn ich habe dir nicht das Gegenteil von dem unterstellt, was du gesagt hast, sondern nur das reflektiert, was deine Zeilen ausdrücken.
    • Ich finde auch die "Diskriminierungsdebatte" irregeleitet.

      Menschen sind unterschiedlich. Die Unterschiede wegzudiskutieren und zu sagen, egal wie jemand ist und/oder sich verhält er ist gleich und hat die gleiche Rechte ist eine Illusion.
      Wer anders leben will (homosexuell in diesem Fall) muss auch mit den Folgen leben. Es ist eine arrogante Anmaßung und ein Übergriff, zu sagen ich will anders sein, aber die gleichen Dinge leben.

      Also abgesehen vom sehr klaren biblischen Befund, ist das ganze sowieso absurd. Und es geht nicht darum ob es "liebe Menschen sind", ich habe auch einen guten Bekannten, den ich als Menschen sehr schätze, der so lebt. Es geht darum ob man homosexuell sein und etwas leben kann, das heterosexuell definiert ist.
      Und das geht nicht, ohne die Definitionen zu ändern, was ich aber ablehne.
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Baptist schrieb:

      BWgter...
      Wieso siehst du Sodomisten negativer mit dem was sie tun als Homosexuelle? Weil wenn wir das geklärt hätten (worin hier der Unterschied besteht) kann man das ganze Prinzip besser verstehen (Prinzip der Rechtfertigung in der heutigen Zeit)
      Mir gehts hier nicht um Ironie sondern wirklich um sachliche Argumente.
      Hallo Baptist,

      danke für deine ehrliche Frage. Ich will versuchen, meine Sicht zu erklären.

      Ich kann Homosexualität nicht als eine abstrakte Sache begreifen. Sondern es geht um Menschen. Um ihre Hoffnungen, ihre Sehnsüchte, ihre Verletzlichkeit, ihre Würde. Es sind Personen.

      Ich selbst bin nicht homosexuell. Ich habe nie homosexuell empfunden. Ich bin als Mann verheiratet mit einer Frau.
      Für mich ist das eine ganz wichtige Ausrichtung meines Lebens: zwar möchte ich prinzipiell allen Menschen liebevoll begegnen (obwohl mir das oft nicht gelingt). In ganz besonderer Weise möchte ich aber diesem einen Menschen, mit dem ich verheiratet bin, mit meiner ganzen Person und mit meinem ganzen Leben Wertschätzung, Einfühlsamkeit, Fürsorge und Nähe schenken: ein Leben in der Liebe, in der ganzheitlichen Hingabe an eine andere Person.

      Dass wir Menschen eine solche Lebensorientierung leben können (ein Leben in der Hingabe an eine andere Person), ist alles andere als selbstverständlich. Das können nur Personen. Das können wir nur, weil wir Ebenbilder Gottes sind. Denn Gott ist Liebe und er lebt für uns. Mein Leben ist davon nur ein schwaches Abbild. Aber dass ich überhaupt ein Leben in der Hingabe an eine andere Person leben kann, das geht nur, weil Gott uns dazu angesteckt hat, weil wir seine Ebenbilder sind.

      Und dann nehme ich wahr, dass es Menschen gibt, die auch ein Leben in dieser Hingabe leben wollen. Aber sie können das nur mit dem gleichen Geschlecht. Mir ist das vollkommen fremd. Trotzdem muss ich ihnen zugestehen, dass sie es ehrlichen Herzens machen. Dass sie genauso ihre ganze Ebenbildlichkeit, ihre ganze Hingabe darin entfalten.
      Es geht ihnen um eine Lebenshaltung, nicht zuerst um eine sexuelle Betätigung. Sie wollen mit ihrer ganzen Person, ihrer ganzen Hingabe ein Leben für diese andere Person leben. Auch hier muss ich sagen: sie können das nur, weil sie Gottes Ebenbilder sind.

      Mir tut es unglaublich weh, wenn so etwas Heiliges, die ganzheitliche Hingabe in Liebe an einen anderen Menschen, mit Dreck verglichen wird. Da wird für mich Heiliges durch den Schmutz gezogen.

      Du hast konkret gefragt, weshalb für mich ein Unterschied zwischen Homosexualität und Sodomie besteht. Ich sehe ihn hier: Ich verstehe eine homosexuelle Partnerschaft als diese ganzheitliche Hingabe in Liebe an eine andere Person, die diese Haltung erwidert. Das ist mit das Höchste, wozu der Mensch befähigt ist.
      Sodomie ist etwas ganz anderes. Es ist nicht die Hingabe an eine andere Person. Tiere sind keine Personen. Das Tier kann diese ganzheitliche Hingabe auch gar nicht erwidern. Es wird nur benutzt. Es soll zur Befriedigung oberflächlicher Bedürfnisse dienen. Es wird als Sache gesehen. Es ist ein grundlegender Unterschied, ob man seine ganze Hingabe an jemanden verschenkt - oder ob man ein Tier zur Befriedigung seiner Bedürfnisse benutzt.

      Natürlich gibt es so eine reine Benutzung, so einen Missbrauch auch von Menschen. Das ist widerlich und furchtbar. Und wahrscheinlich hatte Paulus auch so ein Missbrauchsverhältnis vor Augen.
      Aber der Missbrauch von Menschen hat nichts mit Homosexualität an sich zu tun. Missbrauch und Vergewaltigung gibt es in heterosexuellen und homosexuellen Verbindungen. Und ich vermute, der Missbrauch ist im heterosexuellen Bereich viel verbreiteter als im homosexuellen Bereich. Aber darum geht es nicht. Bei Sodomie gibt es aber nur Missbrauch, weil keinTier sich zu einer völlig freier Hingabe an die Person entscheiden kann.

      Homosexualität ist wesentlich mehr als Geschlechtsverkehr. Es ist Hingabe an eine Person. Ich halte es deshalb für verkehrt zu sagen: Dass du homosexuell bist, da kann man nichts machen. Aber du darfst keinen homosexuellen Geschlechtsverkehr haben. Da verkennt man total, worum es geht. Homosexualität ist ein Sein, ist eine Identität. Auch Christsein ist ein Sein. Man ist es nicht nur, indem man in den Gottesdienst geht. Das Tun ist eine Folge dessen, was man ist. Als Christ will ich in den Gottesdienst gehen, weil ich Christ bin. Und ein homosexueller Mensch will ein Leben in der Hingabe an einen Menschen des gleichen Geschlechts leben, weil er so ist.

      Wie gesagt: ich kann Homosexualität nicht von der Situation des Menschen trennen. Auch in Adventgemeinden gibt es viele Homosexuelle. Meist sind es Kinder von adventistischen Eltern. Sie haben den Kindergottesdienst besucht. Sie haben das Bibelgespräch im Gottesdienst besucht. Sie waren zu Pfadfinderlagern und Jugendstunden. Sie haben gebetet, die Lieder gesungen, den Hauskreis besucht. Und auf einmal haben sie gemerkt: ich bin homosexuell. So wie ich völlig selbstverständlich festgestellt habe, dass ich heterosexuell bin. Nur das Problem für sie: sie haben immer gelehrt bekommen, dass das eine ganz schlimme Sünde ist. Und dann werden ihnen Texte um die Ohren gehauen, wie auch hier im Forum, dass Gott ihre schändlichen Leiber dahingegeben hat, weil sie Götzendienst begangen haben. Wo bitte haben sie Götzendienst begangen? Wo bitte haben sie nicht gelernt, zwischen wahr und falsch zu unterscheiden?

      Nein, wir machen es uns zu einfach, wenn wir schnell pauschal ein Werturteil aus der Tasche ziehen. Und wir machen es damit den Betroffenen unendlich schwer. Niemand kann nachvollziehen, welches Leid die Betroffenen bei solchen Verurteilungen durchmachen. Sie müssen sich einkapseln und verstecken. Viele zerbrechen. Manche begehen Suizid.

      Unsere Worte, auch hier im Forum, haben eine Wirkung. Sie schaffen eine Realität, die sich auf die Betroffenen auswirkt. Hören wir auf, ihre Empfindungen, ihre Personen durch den Dreck zu ziehen.
    • @BWgter und andere

      Die Probleme der Homosexuellen kann Gott noch besser als ich und du verstehen und mitempfinden. Die Homosexualität ist in unserer Zeit nicht etwas Neues, die gab es schon damals zu der Zeit Mose. Warum hat Gott das Gebot gegeben, dass zwei Männer nicht "zusammen sein" dürfen, sprich praktisch gelebte Homosexualität verboten? Es möglicher Grund wurde hier gesagt, dass dies kulturell bedingt sein könnte. Mit dieser Begründung habe ich ein Problem:

      1) Ich kann mir nicht vorstellen, dass für Gott die Kultur wichtiger ist als der Mensch. Um der Kultur willen hat Gott mit diesem Gebot (besser: Verbot) viele Probleme gläubigen Juden verursacht, die homosexuell waren. Bei der Frage, wie der Sabbat richtig gehalten werden soll, antwortete Jesus, dass das gesundheitliche Wohl des Menschen über alle Sabbatverbote Vorzug hat. Hat nicht die praktisch gelebte Homosexualität - wenn sie ok ist - viel größere Priorität als irgendeine kulturell bedingte Praxis?

      2) Homosexuelle Praxis war zu der Blutenzeit der griechischen Kultur sehr weit verbreitet. Trotz der Tatsache, dass diese Praxis von Menschen allgemein als ok angesehen wurde, haben sich gläubige Menschen davon trotzdem radikal distanziert.

      Aus diesen Gründen kann ich nicht verstehen, wie man die Gebote Mose zu diesem Thema anders interpretieren kann als dass Gott die homosexuelle Praxis als Sünde ist?
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Es gibt sogar eine offizile Stellungnahme der STA- Kirche.

      Stellungnahme zur Homosexualität

      Diese Stellungnahme wurde am 3. Oktober 1999 von dem 330 Mitglieder umfassenden, in Silver Spring, Maryland/USA, tagenden Exekutiv-Ausschuss der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Siebenten-Tags-Adventisten verabschiedet. (Veröffentlicht in den INFORMATIONEN des Adventistischen Pressedienstes [APD], Zentralausgabe Deutschland, Oktober 1999.)


      Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten anerkennt, dass jeder Mensch vor Gott wertvoll ist, und wir versuchen allen Männern und Frauen in der Gesinnung Jesu zu dienen. Wir glauben auch, dass durch Gottes Gnade und die Unterstützung der Glaubensgemeinschaft ein Mensch im Einklang mit den Grundsätzen des Wortes Gottes leben kann.


      Siebenten-Tags-Adventisten glauben, dass sexuelle Beziehungen nur in die eheliche Gemeinschaft von Mann und Frau gehören. Dies war die Absicht Gottes bei der Schöpfung. Die Heilige Schrift erklärt:„Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein ein Fleisch“ (1. Mose 2,24). In der ganzen Heiligen Schrift wird dieses heterosexuelle Muster bestätigt. Die Bibel lässt keinen Raum für homosexuelle Betätigung oder Beziehungen. Sexuelle Handlungen außerhalb des Bereiches einer heterosexuellen Ehe sind untersagt (3. Mose 20,7-21; Römer 1,24-27; 1. Korinther 6,9-11). Jesus Christus bestätigte die göttliche Absicht bei der Schöpfung: „Er aber antwortete und sprach: Habt ihr nicht gelesen: Der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau und sprach: ,Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein‘? So sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch“ (Matthäus 19,4-6). Deshalb wenden sich Adventisten gegen homosexuelle Praktiken und Beziehungen.


      Siebenten-Tags-Adventisten streben danach, der Lehre und dem Beispiel Jesu zu folgen. Er bestätigte die Würde aller Menschen und wandte sich mitleidsvoll Personen und Familien zu, die an den Folgen der Sünde litten. Er half den sich abmühenden Menschen und hatte Worte des Trostes für sie, obwohl er seine Liebe zu Sündern von seiner deutlichen Lehre über sündige Handlungsweisen unterschied....

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    • Sorry für Doppelpost: aber max Zeichenanzahl lässt es nicht anders zu.
      .....

      Stellungnahme zur Entscheidung der Bundesregierung, gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften mit Ehe und Familie weitgehend gleichzustellen
      (Veröffentlicht in den INFORMATIONEN des Adventistischen Pressedienstes [APD], Zentral- ausgabe Deutschland, Oktober 2001, sowie im ADVENTECHO, November 2001.)
      1. Siebenten-Tags-Adventisten verstehen die Bibel als alleinige Grundlage ihres Glaubens und Lebens. Die Aussage des Wortes Gottes sind für sie auch in der Beurteilung der Homosexualität verbindlich, wie es in der Erklärung ihrer weltweiten Leitung (Generalkonferenz) vom 3. Oktober 1999 zum Ausdruck kommt. Aufgrund ihrer Glaubensüberzeugung sind Siebenten-Tags-Adven- tisten nicht in der Lage, Homosexualität und gleichgeschlechtliche Lebensge- meinschaften mit dem biblischen Menschenbild und der vom Schöpfer einge- setzten Ehe in Übereinstimmung zu bringen.
      2. IhrechristlicheundgesellschaftlicheVerantwortungwahrnehmend,lehnt die Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland die Entschei- dung des Gesetzgebers ab, gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften durch die Schaffung des Rechtsinstituts der eingetragenen Lebenspartnerschaften der traditionellen Ehe und Familie weitgehend gleichzustellen.
      3. Siebenten-Tags-Adventisten appellieren an das Bundesverfassungsge- richt als oberste deutsche Rechtsinstanz, in seinem Urteil über die Verfassungs- mäßigkeit des Lebenspartnerschaftsgesetzes an christlichen Grundwerten fest- zuhalten. Christliche Grundwerte liegen bis heute der Verfassung zugrunde und gehören zum Fundament des Staatswesens.
      4. DieAufgabechristlicherGrundwerteistfürStaatundGesellschaftinjeder Hinsicht folgenschwer, wie es insbesondere die Verluste in den Bereichen Moral und Ethik sowie im Sozial- und Rechtsverhalten zeigen.
      5. Siebenten-Tags-Adventisten halten es für erforderlich, Ehe und Familie durch Staat und Gesellschaft zu stärken. Die notwendige politische Verantwortung für Kinder als nächste Generation wird durch das Lebenspartnerschaftsgesetz nicht wahrgenommen. Dieses Gesetz steht der Förderung von Ehe und Familie entgegen. Siebenten-Tags-Adventisten treten daher für die gottgegebenen Lebensgemeinschaften von Ehe und Familie ein.
      6. Wir bekennen,dass an gesellschaftlichen Entwicklungen, die zur gesetzlichen Förderung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften führten, auch christliche Kirchen Mitschuld haben. Dies ist der Fall, wenn die biblische Ablehnung gleichgeschlechtlicher Sexualität geleugnet oder Homosexuellen keine Hilfe zur Veränderung angeboten wird. Zu oft haben wir Christen uns auf entrüstete Ablehnung beschränkt, anstatt für diese Menschen da zu sein, um ihnen die nötige und vielfach gesuchte Hilfe anzubieten. In diesem Sinne stehen auch wir als Freikirche in der Schuld homosexueller Männer und Frauen.
      7. In der Auseinandersetzung um Homosexualität gibt es unterschiedliche hermeneutische Ansätze. Für Christen ist der ewig gültige Wille Gottes verbind- liche Richtschnur, dem sich menschliche Meinung im Glauben unterordnet. Daher appellieren wir, nicht nur aus politisch-gesellschaftlicher Sicht zu argumentieren, sondern den eigenen Standpunkt in Frage zu stellen und Gott das letzte und entscheidende Wort zu überlassen.

      Hier der Link:
      advent-verlag.de/cms/cms/uploa…ahmen_homosexualitaet.pdf

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • HeimoW schrieb:

      Wer anders leben will (homosexuell in diesem Fall) muss auch mit den Folgen leben.
      Das klingt ja so, als hätten Homosexuelle eine Entscheidungsfreiheit, ob sie homosexuell sein wollen oder nicht. Ist das dein Ernst?

      HeimoW schrieb:

      Es ist eine arrogante Anmaßung und ein Übergriff, zu sagen ich will anders sein, aber die gleichen Dinge leben.
      Du bist ja flott mit solchen Sprüchen. Du betonst doch auch, anders sein zu wollen als andere: Du bestehst auf deiner speziellen christlichen Spielart, dem Adventismus, und willst den Sabbat halten. Du erwartest, dass das jeder respektiert, auch die große Mehrheit der Sonntagshalter. Bist du deswegen jetzt arrogant, anmaßend und übergriffig?

      HeimoW schrieb:

      Wenn hier was abstrus ist, dann deine Reaktion: ich habe geschrieben, dass das Aufgeben göttlicher Prinzipien negative Folgen hat
      Du hast Homosexualität und Ehescheidung in den gleichen Topf geworfen, als negative Auswüchse des Aufgebens göttlicher Prinzipien. Das ist abstrus. Homosexuelle würden ja gern heiraten und zusammen bleiben, und das göttliche Prinzip der Ehe miteinander leben. Du wirfst bloß mit Schmutz nach ihnen, indem du ihre Liebe als schlecht brandmarkst.

      HeimoW schrieb:

      Nein, die Frage nach der Todesstrafe hat wenig mit soziokulturell zu tun, sondern damit, dass wir nicht in einer Theokratie leben.
      Richtig, das tun wir nicht. Wobei ich manchmal denke, dass du eine solche gern hättest.
    • Zu BWgter und kleinstein,

      ich ziehe so meine Lehren aus euren Aussagen.
      Was ich hier feststelle (korrigiert mich bitte) ist nicht dass in der Bibel abzuleiten ist dass Homosexualität heute ok ist sondern dass es die Gesellschaft und unsere Verantwortung der Gesellschaft gegenüber fordert Homosexualität als gleichwertig anzuerkennen?!
      Jedenfalls ziehe ich das aus euren Worten.

      Jetzt habe ich aber ein Problem weil hier anscheinend die Gesellschaft vorgibt was gut und schlecht ist. Homosexualität ist gut und Sodomie ist schlecht.
      Danach argumentieren BWgter und kleinstein (soweit so gut). Versteht mich nicht falsch ich verteidige keine Sodomie dennoch möchte ich das Gut und Schlecht Prinzip verstehen.

      Die Gesellschaft schafft hier die Regeln, die haben nichts mit der Bibel zu tun.
      Dass die Gesellschaft gewisse Regeln schafft dagegen habe ich nichts. Mein Problem ist wenn die weltliche Trumpfkarte die göttliche Botschaft schlägt.

      Wenn ich losgelöst von der Bibel auf einmal Homosexualität als gut aktzeptiert ansehe dann habe ich eigentlich kein Recht Sodomie zu verteufeln.
      Denn diese Menschen fühlen sich zu Tieren hingezogen(sie haben doch keine WAHL!) und tun dass was ihre Sehnsucht ist. Dem Tier kanns doch egal sein wenn es sich nicht wehrt und über sich ergehen lässt. Voraus gesetzt der Mensch erzwingt nichts mit Gewalt.

      Man kann hier aus der Sicht von Sodomisten die gleichen Argumente anführen wie es BWgter angeführt hat für die Homosexualität.Man kanns nicht eins zu eins vergleichen,es ist aber ähnlich.

      Was ziehe ich als Konsequenz? Weder Homosexualität noch Sodomie sind aus biblischer Sicht "gut" und geduldet geschweige denn gleichwertig.
      Die Gesellschaft akzeptiert Homosexualität während Sodomie weiter "verteufelt" wird.

      Ich(für mich) kann nicht sagen ich gehe auf biblischen Wege und trete für die Gleichstellung von Homosexualität ein(biblisch nicht belegbar, jedenfalls in meinen Augen)
      Wer für die Gleichstellung von Homosexuellen Paaren arbeitet und sich daran an der Gesellschaft orientiert (Gesellschaftliche Realität) der kann das machen aber sollte nicht behaupten es biblisch begründen zu können sündigen Lebensstil als nicht sündig darzustellen.

      kleinstein schrieb:

      Das klingt ja so, als hätten Homosexuelle eine Entscheidungsfreiheit, ob sie homosexuell sein wollen oder nicht. Ist das dein Ernst?


      Ja natürlich haben sie diese Möglichkeit. Meine Exfrau hatte die Wahl mich zu nehmen mit mir Kinder zu bekommen und hatte dann die Wahl ihren anderen Weg zu gehen.
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Baptist schrieb:

      Was ich hier feststelle (korrigiert mich bitte) ist nicht dass in der Bibel abzuleiten ist dass Homosexualität heute ok ist sondern dass es die Gesellschaft und unsere Verantwortung der Gesellschaft gegenüber fordert Homosexualität als gleichwertig anzuerkennen?!
      Jedenfalls ziehe ich das aus euren Worten.
      Lieber Baptist,
      ja, ich muss dich leider korrigieren. Ich habe in meiner Erklärung nicht von Gesellschaft, Kultur oder so gesprochen. Sondern von ganzheitlicher Hingabe an eine andere Person, wie es nur durch die Gottebenbildlichkeit möglich ist. Das habe ich aus der Bibel abgeleitet.
      Du musst dich der Sicht natürlich nicht anschließen. Ich würde mich freuen, wenn du anerkennst, dass das nichts mit "Verantwortung der Gesellschaft gegenüber" zu tun hat. Denn davon habe ich gar nicht gesprochen.Ich habe eine biblische Sicht aufgenommen und sie interpretiert (und ich weiß, dass es andere Interpretationen gibt).
      Es grüßt
      BWgter
    • BWgter schrieb:

      Denn davon habe ich gar nicht gesprochen.Ich habe eine biblische Sicht aufgenommen und sie interpretiert (und ich weiß, dass es andere Interpretationen gibt).


      Aber inwieweit kann man eine biblische Sicht gegen eine andere biblische Meinung ausspielen?
      Ergibt das denn nicht ein Unentschieden bzw. einen Patt?
      Inwieweit kann ich dann sagen welcher Wille Gottes höher steht?
      Bzw. warum hat Gott dass nicht in AT Zeit bzw. in NT Zeit dann klar so "erneuert" dargestellt?



      PS: ja soweit solls mir sogar recht sein wenn sie heiraten wollen/könnten.Sie können ihr leben leben wie sie wollen.
      Ich bin aber klar gegen ein Adoptionsrecht Homosexueller Paare.
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Baptist ()

    • kleinstein schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Es ist eine arrogante Anmaßung und ein Übergriff, zu sagen ich will anders sein, aber die gleichen Dinge leben.
      Du bist ja flott mit solchen Sprüchen. Du betonst doch auch, anders sein zu wollen als andere: Du bestehst auf deiner speziellen christlichen Spielart, dem Adventismus, und willst den Sabbat halten. Du erwartest, dass das jeder respektiert, auch die große Mehrheit der Sonntagshalter. Bist du deswegen jetzt arrogant, anmaßend und übergriffig?

      Nein, Deine Behauptung stimmt nicht. Du kannst mein Leben auch gar nicht beurteilten.
      Ich habe bereits mehrfach Nachteile in Kauf genommen um des Sabbat willen (von Kind auf). Nicht dass mich das stört, das ist eben die Realität des Lebens, ich muss mich entscheiden zwischen meinem Anspruch adventistische Grundsätze zu leben und dem Wunsch nicht "diskriminiert" zu sein.
      Liebe Grüße, Heimo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • kleinstein schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Wenn hier was abstrus ist, dann deine Reaktion: ich habe geschrieben, dass das Aufgeben göttlicher Prinzipien negative Folgen hat
      Du hast Homosexualität und Ehescheidung in den gleichen Topf geworfen, als negative Auswüchse des Aufgebens göttlicher Prinzipien. Das ist abstrus. Homosexuelle würden ja gern heiraten und zusammen bleiben, und das göttliche Prinzip der Ehe miteinander leben. Du wirfst bloß mit Schmutz nach ihnen, indem du ihre Liebe als schlecht brandmarkst.

      Nein, das ist nicht abstrus, es ist jeweils die Konsequenz vom Versuch Verhalten zu legalisieren, das Gott verboten hat.
      Ja, ihre "Liebe" ist von Gott verboten, so ist das - leider für die Betroffenen.
      Wenn ich verheiratet bin und eine andere Frau "liebe" dann ist das genauso.
      Die Behauptung zu "Lieben" rechtfertigt kein systematisches Missachten der Gebote Gottes. Dass das unsere Gesellschaft tut ist bedauerlich, wenn wir uns darüber freuen, dann ist das absurd.
      Liebe Grüße, Heimo