Gleichstellung Homosexueller Paare

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    • freudenboten schrieb:

      Man könnte diskutieren, warum Jesus in Matthäus 5:28. nur von einer Art des "Begehrens" geredet hat.
      Das ist richtig, freudenboten, aber bitte: warum spricht er nur davon?
      Zum einen ist es die göttliche Einrichtung, und der "Ehebruch" geschieht auch nur dort; die Bibel kennt nur Mann und Frau als Ehebund, bzw. nur Mann, Frau und Gott.
      Zum anderen musste Jesus auch von nichts weiterem sprechen, denn seine Zuhörer waren Juden. Die Sache war dort vollkommen klar.
      Er spricht aber ein andersmal, wie Philo hinwies, von der Verschnittenheit zur Ehe, von Geburt, durch andere zugefügt, oder sich selbst um des Himmels willen zugefügt.
      Und sagt, wer es fassen kann, der fasse es.
      Ich denke, das kann man hier verorten.

      Daher auch der verkehrte Sinn. Das Bild der Ehe in der Schrift ist immer die Verbindung von Mann und Frau, das ist richtig.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Mr ist der Lieblingstext einiger Moralhüter zu wenig (!!!) -

      wörtlich : " - -ansieht eis epithymian" = ansieht auf die Leidenschaft hin. Und ich möchte die gleiche Exegetik hier anwenden wie bei den Texten "Racha" , "Auge" , "Hand". So ein schäkerndes Geplänkel per Handy oder eine SMS oder eine Gburtstagskarte mit einem leise prickelnden Text - ich bin ja schliesslich ihr Diakon ! - - - - ein " Gebundener",d.h. dass EINE von ihm schon gewonnen oder iihren Phantasien bestärkt worden ist - muss leider auf die Kunst des Flirtens und SChäkerns mit andern verzichten !

      Das gab es ein Paar - die Verbindung hat der Jughendsekretär mit gemeinsamen Bibelstunden eingefädelt , so im Mai- und im August erfährt sie, dass er mit einer anderen im Stadieonbad war ("Gehst Du morgen mit mir baden, das Wetter ist so schön ?" ist hierorts (damals) schon irgendiwe Bindendes gewesen ). sie war tiefst enttäuscht und verletzt.

      Jesus verpflichtet uns, in jeder Lebenssituation darauf zu achten, dass der Partner es wissen darf; dass er nicht durch Dritte oder Vierte unter Umständen davon erfährt - und die gottgewollte einmalige Zweisamkeit bekommt einen Knacks.

      post scriptum : Der Juristen und einiger Theologen und einiger Gemeinde - Gerichtsinstitutionen kann ich grund Matth 5, 28. nicht folgen "War eh nix, nein, nächtelang vertrauliche, sehr intime Gespräche und ein bisserl Kuscheln , aber kein Sex" ( § 194 StGB, Erläuterungen - nur halte ich auch "Ehestörung" für das, was Jesus streng verurteilt)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()