Gleichstellung Homosexueller Paare

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    • Pfingstrosen schrieb:

      Azatoth schrieb:

      Gott verurteilt sicher einen freizügigen und verantwortungslosen sexuellen Verkehr, aber das ist mit Homosexualität nicht pauschal gemeint
      Die Art wie du argumentierst, die ist doch nur dazu da, die Abweichungen aller möglichen Spielarten zu rechtfertigen.Sie dient ganz sicher nicht die biblische Grundordnung zu verstehen. Ein Dieb, ein Mörder, ein Betrüger....alles Schmerz und Probleme verursachende Handlungen....alle abweichend von den Geboten und als solchesGebot empfinde ich auch:
      Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch

      Es wäre schön, wenn der Mensch bei dem bleiben würde, was ihm aufgetragen wurde, aber natürlich ist das ein Ideal, das schon längst überlagert ist von Problemen ohne Ende.


      Um zum Thema Amerika zurück zu kommen............

      Angenommen man geht heute zum Nachbarn und leiht sich ds Auto ungefragt aus oder stielt die Früchte seines Gartens....in diesem Fall wird man sofort gerichtlich belangt. Wie sieht es aber aus mit einem Land , das einfach in andere Länder einmarschiert.....jegliches natürliches Gefühl von Ungerechtigkeit wird überdeckt mit erlogenen Behauptungen und alle Welt schaut zu.

      Sich mit diesen Themen zu beschäftigen führt auch dazu, dass man Propaganda erkennt.


      Das Thema Homosexualität ist doch auch schon ein missbrauchtes Thema in jedem Land, um Menschen in eine Schublade zu bringen. Opfer sind beide "Meinungsträger".........
      "Die Abweichungen aller möglichen Spielarten - - "

      Wie in einem anderen Thread zitiert, nennt Volkmar Sigusch das Buch, welches sozusagen die Summe seiner lebenslangen Forschungen geschlossen präsentiert, "Sexualitäten". - mit denen wir - Du und ich - als mitmenschen leben müssen; sehr viele davon mitten drinnen in einer solchen Abweichung von dem (vor 100 jahren propagierten - vor 200 Jahren propagierten, heute propagierten) "Rollenbild"


      (Ich setze dies in Anführungszeichen, weil ich damit Tiefergehendes meien)

      Da sagt sie, alles habe so schön ausgesehen, sie komme in eine Familie, Familienessen, Familienandacht - -um dann festzustellen, sie seiin eine Gletscherspalte gefallen. Ihr Pech. Da schildert ein Jugendsekretär, wie gerne er vereiratet sei : Hemden gebügelt, Socken gestopft, Frühstück am Tisch -- seine Frau, dabeistehend , ist auf einmal so blass - spitz um die Nase. Da sagt ein altes Ehepaar unisono, sioe hätten noch nie Sex gehabt - und seien ein gemeinsames Leben lang glücklich. - - -wehe , es kommen einer von der einen Seite dieses Spektrums und einer von der anderen Seite zusammen : Pech, jetzt seit ihr verheiratet. . Das sagt eine spontan , aber im Hintergrund klingt es wie ein Aufschrei : "Bin ich überhaupt noch verheiratet ?" . - - -

      Grimms Märchen finden wir im Alltag, allerdings weniger das : " - und wenn sie nicht gestorben sind so - -"


      Is ein bisserl off topics, soll nur darlegen, dass es nicht nur eine homosexuelle Minderheit gibt, sondern - eben "Sexualitäten" - - - -und der seelsorgerliche Umgang damit ? angesichts lauter glücksstrotzenden Er/SIe - Paare ? Welche die Amerikaner - siehe somanchen Thread dort alltäglich vor (ihre) Augen als alleingültiges Ideal geführt bekommen - und so doppelt leiden ?-

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Einer meiner Mitarbeiter und Freunde sagt manchmal zu den Menschen, die er zu Jesus führt, folgendes: {BJL 6.2}
      „Stellen Sie sich einfach vor, daß jeder Mensch mit einer inneren Sehnsucht nach wahrem Glück geboren wird. Wir alle wollen glücklich werden. Jeder Mensch ist auf der Suche nach wahrer Geborgenheit, nach wahrer Liebe, nach wahrem Glück, nach dem wahren Leben. Es ist Gott selbst, der uns diese Sehnsucht ins Herz gegeben hat, sie ist wie eine Antenne, ein starker innerer Antrieb, der uns so lange suchen läßt, bis wir gefunden haben, wonach wir uns sehnen. Doch eben dieses Suchen führt die Menschen zu Gott, denn nur Gott allein kann diese tiefe Sehnsucht nach wahrer Lebenserfüllung stillen.“ {BJL 6.3}
      So
      steht auch fest, daß Gott die Ehe gestiftet hat, damit der Mensch durch
      sie glücklich werden soll. Er, der allein das wahre Glück schenken
      kann, ist auch der, der sich in den Fragen der Liebe und des Eheglücks
      am besten auskennt. Darum geht es in diesem Buch. Gott meint es gut mit
      uns, er möchte, daß wir das wahre Glück finden, er möchte auch, daß
      unsere Ehen zu Brunnen dieses wahren Glücks werden. Darum hat er uns,
      die wir auf der Suche nach dem Glück und der Erfüllung unseres Lebens
      sind, damit nicht allein gelassen, sondern uns wertvolle Ratschläge
      gegeben. Er hat uns lieb und möchte, daß wir glücklich sind. {BJL 7.1}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Einer meiner Mitarbeiter und Freunde sagt manchmal zu den Menschen, die er zu Jesus führt, folgendes: {BJL 6.2}
      „Stellen Sie sich einfach vor, daß jeder Mensch mit einer inneren Sehnsucht nach wahrem Glück geboren wird. Wir alle wollen glücklich werden. Jeder Mensch ist auf der Suche nach wahrer Geborgenheit, nach wahrer Liebe, nach wahrem Glück, nach dem wahren Leben. Es ist Gott selbst, der uns diese Sehnsucht ins Herz gegeben hat, sie ist wie eine Antenne, ein starker innerer Antrieb, der uns so lange suchen läßt, bis wir gefunden haben, wonach wir uns sehnen. Doch eben dieses Suchen führt die Menschen zu Gott, denn nur Gott allein kann diese tiefe Sehnsucht nach wahrer Lebenserfüllung stillen.“ {BJL 6.3}
      So
      steht auch fest, daß Gott die Ehe gestiftet hat, damit der Mensch durch
      sie glücklich werden soll. Er, der allein das wahre Glück schenken
      kann, ist auch der, der sich in den Fragen der Liebe und des Eheglücks
      am besten auskennt. Darum geht es in diesem Buch. Gott meint es gut mit
      uns, er möchte, daß wir das wahre Glück finden, er möchte auch, daß
      unsere Ehen zu Brunnen dieses wahren Glücks werden. Darum hat er uns,
      die wir auf der Suche nach dem Glück und der Erfüllung unseres Lebens
      sind, damit nicht allein gelassen, sondern uns wertvolle Ratschläge
      gegeben. Er hat uns lieb und möchte, daß wir glücklich sind. {BJL 7.1}
      Ja, Pfingstrosen, dem stimme ich einmal vollinhaltlich zu. Mit Vorbehalt : Des Lebens ungemischte Freude ward keinem Irdiuischen zuteil.


      Und dann schaue ich in die - Bibel : Matth . 19, 12 : Nach Raimund Fuchs -" etliiche sind zur Ehe untauglich - - -"


      UInd ich habe einen erschütternden Casus : Sie, brav, niedergeschlagenen Blick, Teenagerträume (`) leise, demütig - no halt ein frommes Mädchen, das seine Träume träumt, verschämt, versiolen, und - - wartend. - - Er : "hansome". Nur war er - in Verzweiflung dagegen ankämpfend - eben "anders orientiert". (samt Behandlungsversuchen - vo r vielen Jahrzehnten) . Taufe, dann der Rat des Predigers : Mit dem Essen kommt dre Appetit - -


      Hochzeit, Glückwünsche, Neid der nicht zum Zug gekommenen Maiden - -


      Zwei Kinder hat sie ihm abgerungen. Er liebte sie -, sorgte für sie - wie für eine Schwester.

      Und hielt sich eisern in Kontrolle.


      Dann kippte seine Haltung einmalig. Skandal !!!

      Uns sie : "- ich hab`es geahnt, hab`es gewusst, - - ich möchte doch auch einmal im Leben geknutscht werden, weisst Du, ein Begehren spüren - - - "


      So, sage der Frau das, was Dein Gewährsmann sehr schön formuliert hatte ! Oder hat er das von Rosamunde Pilcher abgeschrieben ?
    • Manchmal habe ich schon das Gefühl, dass Christen nach außen eine "Rosamunde Pilchner" Fassade aufbauen. Eine heile Welt die sagt, seht her wir sind gute Christen..
      Schade finde ich auch, dass aus diesem Grund Homosexuelle im Verborgenem bleiben müssen/sollen/ wollen.

      Traurig finde ich auch, wenn Homos so tun als wären sie rein und frei und dann es doch nicht sind. Das trifft natürlich auf alle zu, die so tun als ob und dann doch das Gegenteilige leben.
      Oft frage ich mich, warum schweigen die nicht einfach, warum noch Theater spielen. Was ist das für eine Welt in der man bewusst etwas anderes sagt als man ist.?
      Wir haben doch alle Probleme, ich muss nicht jedem in der Gemeinde meine Probleme offenbaren, dafür ist die Gemeinde oft nicht der richtige Ort.

      Oft liegt es auch an der Krankheit selbst.
      So mancher Suchtkranke leugnet seine Abhängigkeit sich selbst gegenüber. Sie verdrängen, negieren, verstecken sich...usw.
      Die Natur der Sünde will im Verborgenem bleiben.
      Der Mensch belügt nicht nur seine Umwelt, auch sich selbst.

      Wie viele sehen das Fremdgehen des Partners und halten beide Augen zu, damit sie doch nicht sehen und womöglich noch hören müssten.
      Sünde, Selbstschädigungen, Angst, Scham, alles dient nicht zum Frieden und zur gegenseitigen Annahme in zwischenmenschlichen Beziehungen..

      Manchmal ist es leichter zu Träumen, als die Realität wahrzunehmen.

      @Philo, ich kenne eine Psychiaterin (Forensik), die keinen Rosamunde Pilchner Film auslässt. Sie sagt, dass ihr das gut tut aus der harten Realität in eine "heile Welt "zu gehen. Sie fühle sich hinterher wieder normal.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Pfingstrosen schrieb:

      Heirat: Kolumbien erkennt Ehe zwischen drei Männern an | ZEIT ONLINE

      Was nur?Warum nicht gleich 20?Oder wie wär es mit der Ehe von zwei Rollstühlen?


      Zu den Rollstuhlgebundene : einem solchen Paar wurde vom RK Priester die (kirchliche) Trauung verweigert, da sie nicht "ehefähig" seien. Merke : DIe RK baut ihr >Eheverständnis auf der Sichherung des Erbes durch (würdige) Nachkommen auf - Siehe auch RK Annllierungsgründe.
    • Liebe Elli,

      du spricht Tatsachen an, die seit Adam und Eva vorhanden sind. Wenn ich nicht total abgebrüht und eiskalt bin, löst Sünde bei mir immer und immer wieder eine gewisse Scham und/oder Verängstigung aus.

      Es wird nur so gehändelt, dass angeblich die Gemeinde nicht der richtige Ort ist. Der wahre Zustand, dass keiner besser ist als der andere, wir auch alle im gleichen Boot sitzen, Diese Realität wird nur zu gerne verdrängt, oder unser Stolz lässt es nicht zu.. Schlimm ist auch, dass Knatsch und Tratsch nicht geahndet werden, weil damit Sünde weiter ihr Unwesen treibt.

      Wann lernen wir es endlich uns verletzlich zu machen und Sünde knallhart in der Gemeinde beim Namen zu nennen? Absolut richtig ist, es muss nicht jeder alles von mir wissen. Es muss aber Raum da sein oder geschaffen werden, wo ich mich absolut fallen lassen und meine reine Maske abnehmen kann, OHNE gesteinigt zu werden.

      Ich bin unendlich dankbar, einen derartigen Hauskreis in unserer Gemeinde zu haben. Er ist absolut kostbar !!
      Die höchste Berufung und Bestimmung des Christen ist es, seinen Herrn nachzuahmen. Das ist der ganze Sinn der Heiligung: dem Herrn mehr und mehr gleichgestaltet zu werden, während man ihm auf der Erde dient.
      Als Gottes geliebte Kinder sollen die Gläubigen ihrem himmlischen Vater immer ähnlicher werden.
      Anmerkung zu Eph. 5,1 Schlachter 2000
    • jüngerjesu@ , dies ist ein Problem der Protestanten / Evangelikalöen./Fundamentalisten (Verzeihe einmal diese Pauschalzusammenfassung). - -"Holiness" !! - . Da ist der Drang, sich - seine Familie - - - als Muster zu präsentieren, wozu nicht nur der Bereich der Sexualitäten gehört. Meiine eigene Erfahrrung ist , dass Eysencks "Lügenskala" ( - Beatworten der Fragen eines Questionaires) bei dieser "Gruppe" extrem hoch ist in Fragebogentests, welche in den "klinischen Bereich" fallen , also nicht nur der Marktforschung zur Wahl des Familien - PKW dienen : Es werden . Antworten in Richtung des (angenommmenen ) Erwünschten gegeben - das sit znächst einmal ein Selbstbetrug !


      Dies ist auch neuerdings in der Literatur zu eben solchen Test in der einschlägigen Literatur publiziert.

      Diese Grundhaltuing führt zum Beispiel dazu, dass statt Trost und Annahme im Fall einer Sünde, gleichzeitig Familienkatastrophe, ein enormer Imageverlust exekutiert und etwa der "missratene Sohn" - -aus dem Bewusstsein eliminiert wird (dabei ist der eh Univeritätsprofessor geworden ! Wenn auch Pfeife rauchend !)
      Ja, verdrängt, verleugnet - die Abwehrmechanismen des Ich ( Anna Freud) werden exzessiv in Gemeindekreisen praktiziert - was die realitätsgerechte Bearbeitung des Problems -verunmöglicht.


      Sei Gott dankbar für den Hauskreis in Deiner Gemeinde !!

      Seelsorge und Predigt seien bitte mehr ausgerichtet auf die zerstörerischen Sünden in uns und unter uns, welche halt in unseren Tugendkatalogen, nicht erfasst sind. :
    • philoalexandrinus schrieb:

      Seelsorge und Predigt seien bitte mehr ausgerichtet auf die zerstörerischen Sünden in uns und unter uns
      ?
      Halte ich für total falsch. Ich gehe davon aus, dass du an das rosa Zebra denkst, wenn ich das so schreibe und nicht nicht daran denken kannst. Wozu also auf zerstörerische Sünden in uns und unter uns herum zu reiten? Das fördert doch erstrecht, dass der eine auf den anderen zu schauen beginnt....
      und man selbst anstatt auf Christus wiederum aufs Ego gerichtet wird....oder habe ich etwas falsch verstanden?

      Weißt was ich für ein Gefühl bekomme, wenn ich hier oft lese.....dass ich momentan froh bin eine Gemeindepause eingelegt zu haben. Menschen fangen mir an auf die Nerven zu gehen. Ist vielleicht mein Alter;-)

      philoalexandrinus schrieb:

      welche halt in unseren Tugendkatalogen, nicht erfasst sind. :
      nämlich? Da ist etwas noch nicht erfasst? Kaum vorstellbar!
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Seelsorge und Predigt seien bitte mehr ausgerichtet auf die zerstörerischen Sünden in uns und unter uns
      ?Halte ich für total falsch. Ich gehe davon aus, dass du an das rosa Zebra denkst, wenn ich das so schreibe und nicht nicht daran denken kannst. Wozu also auf zerstörerische Sünden in uns und unter uns herum zu reiten? Das fördert doch erstrecht, dass der eine auf den anderen zu schauen beginnt....
      und man selbst anstatt auf Christus wiederum aufs Ego gerichtet wird....oder habe ich etwas falsch verstanden?

      Weißt was ich für ein Gefühl bekomme, wenn ich hier oft lese.....dass ich momentan froh bin eine Gemeindepause eingelegt zu haben. Menschen fangen mir an auf die Nerven zu gehen. Ist vielleicht mein Alter;-)

      philoalexandrinus schrieb:

      welche halt in unseren Tugendkatalogen, nicht erfasst sind. :
      nämlich? Da ist etwas noch nicht erfasst? Kaum vorstellbar!
      jüngerjesu hat schon darauf hingewiesen - - -.

      Aber wer spricht schon vom Podium, was und wieviel Schmerzhaftes wir unsren Eltern - - unsere Kindren antun ? Das Nichtvergeben, dass der eine Sohn nicht (so) die Lebenswünsche der Mutter erfüllt wie der andere ? Wer bringt schon als Beispile den zynischen Grundton - oder bei nur bei entsprechender Gelegenheit - das Abgleiten ins Zynische, das verletzt und dem Gesprächspartner schlafklose Nächte bereitet ? Sarkasmus und beissende Ironie, den Zuhörern gefallend, nicvh aber dem Attackierten ?
      Wieviel Schmerzen wir den anderen bereiten durch unsere Missachtung - oder wieviel Schmerzen uns die bereiten, welcher Beachtungsforderungen wir simpel nicht nachkommen könnenen ? Wie eine überflüssige bemerkung "Na DER ! - Na, DIE _ _" zerstörerisch in das Schicksal des so Apostropherten eingreifen kann ?

      Aber wir spielen nicht Karten und wir tanzen nicht - - (im Gegensatz zur "Welt").

      Der Mensch aber prüfe sich selbst - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Ich finde es eine Schande, dass man sich immer noch gegen HOMO-EHEN (Mag das Wort HOMO nicht) wehrt. Das ist keine Krankheit und gab es schon vor der Geschichte der christlichen Kirche. Im Zeitalter der Griechen und Römer war es ganz normal Homosexuell zu sein. Doch die Kirche hat sich später dagegen gestellt. Wobei man hier hellhörig werden muss. Denn wenn wir mal ehrlich sind, ist der Vatikan ein reiner Männerverein.
    • Jens4 schrieb:

      Ich finde es eine Schande, dass man sich immer noch gegen HOMO-EHEN (Mag das Wort HOMO nicht) wehrt. Das ist keine Krankheit und gab es schon vor der Geschichte der christlichen Kirche. Im Zeitalter der Griechen und Römer war es ganz normal Homosexuell zu sein. Doch die Kirche hat sich später dagegen gestellt. Wobei man hier hellhörig werden muss. Denn wenn wir mal ehrlich sind, ist der Vatikan ein reiner Männerverein.
      Hallo Jens,
      schade, das du die Meinung der Bibel zu diesem Thema als eine "Schande" emfindest. Gott sieht diese sexuelle Betätigung dennoch so wie er es vor über 2000 Jahren in der Bibel - auch dir - mitgeteilt hat. Siehe Texte wie: Lev 18,22; 20,13 und 1 Kor 6,9; Röm 1,26f.; 1 Tim 1,10.



      Nur weil sich die westliche Gesellschaft seit den ca. 60iger Jahren entschlossen hat diese Abnormität zur Norm zu erklären, ändert Gott nicht seine Meinung. Und auf diesem Hintergund ist es übrigens auch wenig sinnig, mit so verdorbenen Kulturen wie den Griechen und den Römern zu argumentieren. Diese Kulturen haben nämlich auch Sklaverei UND KINDESMISSBRAUCH als etwas völlig normales angesehen. Aus diesem Grund konntest du dir ja auch auf den Damaligen Sklavenmärkten "Freudenjungen" kaufen.
      .
      Deiner Argumentationslinie zufolge bist DU also auch der Meinung, dass Kindesmissbrauch völlig OK ist?

      Oder aber, Du überdenkst deine Argumentationsweise und denkst mal darüber nach, warum Gott seine Meinung nicht geändert hat zu diesem Thema.
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!
    • Im Übrigen wurde das Thema erschöpfend diskutiert- wenn sich jemand dafür interessiert ist er eingeladen die vorhandenen mehr als 200 postings zu lesen, dann zu überlegen ob man etwas NEUES beitragen kann und dann posten. Zustimmung kann man anders ausdrücken - mit einem "like".
      Liebe Grüße, Heimo
    • christ.ai schrieb:

      Siehe Texte wie: Lev 18,22; 20,13 und 1 Kor 6,9; Röm 1,26f.; 1 Tim 1,10.
      ... ging es da nicht bloß um die reine Lust und Missbrauch (Knaben, Prostituierte)?
      Von wirklicher Liebe zueinander war da jedenfalls kaum die Rede ...

      Das Gebot der Fruchtbarkeit kann man übrigens durchaus auch im übertragenen Sinne sehen,
      was wäre fruchtbarer als ein guter Lehrer?
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Das Gleichnis der ewigen Gottheit (Römerbrief 1:18) sind ein Mann und eine Frau sowie "Nachwuchs".

      Nicht der Nachwuchs ist "symbolisch" sondern Mann, Frau und Kinder sind ein Bild/Symbol für "Elohim".

      Vers 22.23. "Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden..."

      Von wem redet Paulus hier?
    • freudenboten schrieb:

      Genesis 1:27. "Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde ... als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sprach, seid fruchtbar und mehret euch..."
      Und die passen zusammen wie Stecker und Kuppliung (von den elektrikern als "MAndl" und "weibl" beiechnet) , DIN / OeNORM. Punkt.

      Volkmar Sigusch, d e r Sexuaforscher der letztenJAhre, hat sein letztes Werk über 600 seiten, betitel "Sexualitäten".

      Insbesondree der an Realitäten in seiner Umwelt interessierte Oesterreicher, zumal der diese gerne kritisierende STA, sollte aufgemerkt haben : Erika schinegger kam irgedwo in der Skiprovinz auf die Welt. Äusseres Ansehen : (infolge einer nicht zuende geführten Genitalentwicklung) : "Mädchen" - Was asl grosse Schamlippen angesehen worden war, waren die sich nicht zusammenwachsend zum Penis vereinenden Schwellkörper . Pfarrkinergarten , Mdchengruppe, Blumen vor dem "Himmel" zu Fronleichnah streuend - ganz als Mädchens sozialisiert. Gute Sportlerin - Skinationalkader/Jugend - Olympiakader, Siege. . Dazwischen eine schwere Krise : Die anderen Mädchen interessierten sich für die Knaben des NAtinalkaders in der Nebenbaracke - sie geriet in panik : "Bin ich lesbisch ?" - die anderen Mädchen ihres Jungdaenkaders mobilisierten bei ihr die "SChmetterlinge im Baauch" (FS - INterview etwa 2006). Der ttrainer einer anderen NAtionalmannschaft forderte in SApporo eine genaue Untersuchung - ihm war das "unweibliche" Bewegungsmuster aufgefallen.


      Mit Allem Drum und Dran - hromosome, DNA - - : Erika war ein "Erich" , deermit vielen korrigierenden schmerzhaften Operationen dann ein Mann war - der er immer gewesen ist. Und die ganze Erziehung hatte ihn nicht zu Mädchen gemacht.

      Neulich wurde in meiner Nchbarschaftein 8 - jährges Mädchen aus einer Montessori - Schule geworfen : Mit einem ähnlichen Irrtum galt sie zunächst als Knabe, auch die ersten Klassen in dieser elite - privatschule - der Frau Drektor passte das garnicht. NAch den Korrekturen imn den sommerferien wurde das Kind mit SChimpf und Cshnade davngejagt.


      Man phantasiere einmal, beide Fälle wären in der STA - Gemeine xx aufgetreten und zunächst ratlos hätte diese Gemeine - no, sagen wir - bei den Tehologen in bogenhofen angefragt.


      Übrigens : Ich hab ejetzt einmal nachgezählt ud fand in meiner Erinnerung11 (elf) homosexuelle STA einer mit Skandal und Mit"haftung" seiner ehefrau und Kinder hinausgeworfen, 8 aus Predigerkreisen odre Predigerumfeld, lebenslang um das Aufrechterhalte der CAmouflage kämpfend, eine Kette wie rezessiv vererbend durch 5 ( Fünf) Generationen - - -
    • Da braucht es eben kompetente Mediatoren, die auf der Ebene der Naturwissenschaften Tatsachen schaffen helfen.
      Wir Menschen sind halt ein bissl blöd.
      Wer oder was kann da helfen?
      Eine echte Beziehung zu Gott , der gerne Weisheit schenkt.
      Dann müsste man Tatsachen doch auch mit Liebe annehmen können, oder?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!