Sekundärliteratur bei Adventisten: Ellen White und andere

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    • Bogi111 schrieb:

      Viele kommen und gehen sehen undSpalter, die mit einer Unverfrorenheit Menschen Ihren Glauben kritisieren oderin Frage stellen.
      Die Taufe bei uns STA schließt die Bejahung der (aller) Glaubenspunkte ein. Wenn man das offensichtlich nicht mehr tut frage ich mich immer warum man sich nicht eine andere Gemeinde sucht die eher dem Profil entspricht?……stattdessen wird den Anderen eine Auslegung aufgezwungen die man nicht mal annähernd in unseren Glaubenskonzepten wiederfindet, hört als Alternative belangloses sich immer wiederholendes Zeug und behauptet obendrein, dass diejenigen die Spalter sind, die sich auf das Wort „der Botin des Herrn“ berufen. Wer ist unverfroren?

      Du negierst mit Deinem Zeugnis hier zu 100%....
      "Die Schriften dieser Botin des Herrn sind eine fortwirkende, bevollmächtigte Stimme der Wahrheit und geben der Gemeinde Trost, Führung, Unterweisung und Zurechtweisung."
      ….dazu reicht es allein zu wissen, dass Du am Tisch des Hause Babylon in der ACK hockst und Dich mit ihnen berätst obwohl „die Stimme der Wahrheit“ dies ausdrücklich untersagt. Welche Argumentation hast Du die Glieder der ACK aus Babylon herauszuholen wenn Du selber dort sitzt?
      Das (ACK und Ökumene) ist auch der Grund warum EGW beim linken Flügel so abgelehnt wird. Man versucht ihre Aussagen bezüglich Engelsbotschaften umzudichten weil man sooooo gerne bei den anderen Kirchen anerkannt werden möchte und einem die Warnungsbotschaft peinlich ist, muss aber im Zusammenhang ihrer Aussagen zugeben, dass was sie in Bezug Babylon u. Engelsbotschaften sagt zu eindeutig ist…..ein paar Aussagen aus dem Zusammenhang reißen reicht eben nicht.

      Yppsi schrieb:

      Gottes Wort anhand von Gottes Wort zu überprüfen
      Da man sich nach bereits ergangener Erklärung (hier im Thread mehrfach) kaum so dumm stellen um dies sinngemäß zu wiederholen…..Du schlussendlich gar nicht erst den Versuch machst eine Argumentation nachzuvollziehen bzw. darauf einzugehen erübrigt sich jede weitere Diskussion dazu.
    • Atze schrieb:

      .dazu reicht es allein zu wissen, dass Du am Tisch des Hause Babylon in der ACK hockst und Dich mit ihnen berätst obwohl „die Stimme der Wahrheit“ dies ausdrücklich untersagt. Welche Argumentation hast Du die Glieder der ACK aus Babylon herauszuholen wenn Du selber dort sitzt?
      Hallo Atze, ich weiß nicht wie alt Du bist, aber die Neuwieder Adventgemeinde ist schon 1984 als Gast bei der ACK beigetreten.

      Die Erfahrungen und gutes christliche Miteinander, der Stadt bestes zu suchen, habe für alle eine großen Segen gehabt!

      Meine über 10 jährige Mitarbeit , hat mir viel Gelegenheit gegeben meinen Herrn zu bekennen und ein segensreiches Miteinander zu erleben.

      Erst durch den Fall der Mauer war die Deutsche STA gezwungen und den wunsch der ost-STA weiterhin im ACK zu bleiben, eine gesammtdeutsche Entscheidung zu fällen. Zusätzlich ging es um die Entscheidung,das Predigerseminar von Darmstadt nach Friedensau zu verlegen.

      Seit meiner Kindheit hatte ich die Gelegenheit die Entwicklung der Gemeinde Neuwied und Bendorf (Schumacher) zu beobachten.

      Ich war Abgeordneter als es 1996 um die Entscheidung des Gaststatus ging.

      Ich habe Geschwister erlebt die mit Schaum vor den Mund, den Teufel an die Wand gemahlt haben.

      Einer ist nach Bogehofen,die Anderen haben sich über die ASI und andere Gruppierungen, gegen die Leitung der STA gestellt und Ihre "Dinge" gemacht...

      Was ist das Fazit nach über 20 Jahren? Die Gemeinschaft wird kaum von dem Papstum so gebeutelt, wie von selbsternanten Gegnern der ACK, für die Du ein gutes Beispiel bist.

      Zum Beispiel Bendorf, dort wir kaum noch für offiziele STA Bücher oder Abteilungen öffentlich geworben.

      Empfohlene Links - adventisten-bendorfs Webseite!


      Ich kann nur Sagen Herr schenke Augensalbe....

      Atze schrieb:

      Das (ACK und Ökumene) ist auch der Grund warum EGW beim linken Flügel so abgelehnt wird. Man versucht ihre Aussagen bezüglich Engelsbotschaften umzudichten weil man sooooo gerne bei den anderen Kirchen anerkannt werden möchte und einem die Warnungsbotschaft peinlich ist, muss aber im Zusammenhang ihrer Aussagen zugeben, dass was sie in Bezug Babylon u. Engelsbotschaften sagt zu eindeutig ist…
      Ich weiss nicht wer links oder rechts ist.

      Ich weiß nur eins das Geschwister in der STA Leitung Entscheidungen getroffen haben, die weise waren!!!

      Diese Entscheidung wurde vor 20 Jahren von der Mehrheit abgesegnet.

      Die Gegner dieser Entscheidung habe es bis heute nicht respektiert und betreiben weiterhin ihr Spaltungswerk!

      Offensichtlich sind das Deine Quellen...

      Der heilige Sabbat, der Siebente ist JAHWEH's Tag, der Samstag, kommt aus Eden! - sabbat.biz

      Der Öku-Adventist
    • Die Bilder von der Gemeinde Bensdorf machen für mich den Eindruck einer lebendigen Gemeinde!
      Zitat aus deren homepage:

      Neues und Altes

      Wer die Glaubensüberzeugungen der Adventisten in ihrer Entstehung und Entwicklung verfolgt, wird feststellen, dass sie von zahlreichen unveränderten und biblisch verwurzelten Grundüberzeugungen geprägt sind, jedoch auch eine Reihe von theologischen Entwicklungen erkennen lassen.
      Ein ehemaliger Kirchenpräsident drückte es so aus: „Kein ernsthafter Betrachter der adventistischen Geschichte kann unsere Vergangenheit studieren ohne zu bemerken, dass ein gleichbleibender Faktor im Adventismus in dessen Bereitschaft besteht, sich zu ändern.“ (Neal C. Wilson)
      Dass dieser Umstand nicht gegen, sondern eher für das adventistische Bekenntnis spricht, hat ein katholischer Theologe in einem bedenkenswerten Satz zum Ausdruck gebracht, der für alle Kirchen Gültigkeit hat: „Wahre Treue gegenüber der Vergangenheit schließt die Bereitschaft ein, vorwärts zu gehen, ermutigt vom Beispiel unserer Vorgänger.“ (Avery Dulles)
      Ellen G. White – fraglos die einflussreichste Persönlichkeit im Adventismus – hat diesen Gedanken immer wieder und mit Nachdruck unterstrichen. Die Bereitschaft, die eigenen Überzeugungen anhand der Heiligen Schrift zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren, ist ein nachhaltiger Impuls aus der adventistischen Frühzeit.
      Der spätere Europamissionar John N. Andrews rief 1849 als gerade 20-Jähriger voller Idealismus aus: „Ich würde tausend Irrtümer gegen eine Wahrheit eintauschen!“ In diesem Satz spiegelt sich die Einstellung von Jan Hus ebenso wider wie die von Martin Luther.
      Siebenten-Tags-Adventisten wollen dem Beispiel derer folgen, die im Sinne des Jesuswortes gehandelt haben: „Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt.“ (Matthäus-Evangelium Kapitel 13 Vers 52, Einheitsübersetzung)

      Ein Blick in die lange
      Geschichte und auf die aktuelle Lage der Christenheit bestätigt dies.
      Die Folgen des Schismas von 1054 sowie der Trennung im 16. Jahrhundert sind bis heute nicht überwunden. Zwar sind sich die orthodoxen,katholischen und reformatorischen Traditionen nähergekommen – ein gemeinsames Abendmahl feiern sie jedoch immer noch nicht. Trotz des mit großen Erwartungen verknüpften ökumenischen Aufbruchs der letzten Jahrzehnte sind eine Reihe unübersehbarer – möglicherweise unüberwindlicher – Hindernisse geblieben. Manche fürchten sogar eine ökumenische Eiszeit, die das bisher Erreichte wieder gefährden könnte.
      „... damit sie alle eins seien“
      Siebenten-Tags-Adventisten sind aufmerksame Beobachter dieser Entwicklungen. Mit allen Christen sehnen sie sich danach, die „Einheit in Wahrheit“ zu verwirklichen, von der Jesus sprach (Johannes 17). Deshalb laden sie beispielsweise gläubige Christen – unabhängig von ihrer Konfessionszugehörigkeit – zum Abendmahl ein. Sie fördern die weltweite Verbreitung der Bibel und beteiligen sich mancherorts am Weltgebetstag der Frauen, an den Allianz-Gebetswochen und evangelistischen Großveranstaltungen (z.B. ProChrist).
      [Anmerkung von mir: Für Stofi u.a. hier im Forum mit Sicherheit ein "Grauen"!]
      Darüber hinaus führen sie bilaterale Gespräche mit anderen Kirchen und pflegen Kontakte zu ökumenischen Gremien.

      Gleichzeitig beobachten Adventisten mit einiger Sorge, dass das ökumenische Miteinander in versöhnter Verschiedenheit auch ein Nebeneinander widersprüchlicher und dem biblischen Zeugnis teilweise widersprechender Auffassungen zur Folge hat. So sehr sie die Traditionen anderer Kirchen – und Religionen – respektieren, gleichwohl wissen sie sich gebunden an die Lehren der Heiligen Schrift. Ihre ökumenische Vision finden sie in der Weisung, die Jesus seinen Jüngern gab: „Geht zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern. Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alle Gebote zu halten, die ich euch gegeben habe.“ (Matthäus 28,19.20 NL)

      Im letzten Buch der Bibel sieht Johannes in prophetischer Schau, wie die Verkündigung des ewigen Evangeliums Menschen aus allen Nationen und Völkern, Rassen und Sprachen – man darf hinzufügen: Konfessionen und Religionen – vereint, die so beschrieben werden: „Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!“ (Offenbarung 14,6.12) Siebenten-Tags-Adventisten wollen Teil dieser wahrhaft ökumenischen Bewegung sein. (Zitat Ende)

      Lieber Bogi, ich weiß nicht, was es an diesen Stellungnahmen der Gemeinde Bensdorf zu kritisieren gibt. Ich kann jedem Satz zustimmen - und darin kein Wort davon, dass der (jetzige) Papst der Antichrist ist. (habe aber noch nicht alles von der homepage gelesen!)

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Zitat aus der homepage: sabbat.biz:
      2. Unsere Stellung zum Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) ...
      Folgende Gründe machen es der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten nicht möglich, Mitglied des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) zu werden: ...
      Wir können keinem Streben nach Einheit zustimmen, das sich nichtausschließlich nach dem geoffenbarten Wort der Bibel richtet. Mit Sorge beobachten wir Tendenzen innerhalb der Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), die sich an unbiblischen Traditionen orientieren, welche die Ausschließlichkeit des Heils in Christus in Frage stellen und die dem Sola-Scriptura-Prinzip der Reformation und der Reinheit des Evangelums widersprechen.
      Aufgrund unseres Verständnisses prophetischer Aussagen erkennen wir mit anderen Christen in der historischen Entfaltung der religiös-politischen Macht des Papsttums die Erfüllung biblischer
      Weissagungen (Daniel 7, Offenbarung 13 und 17). Die zunehmende Öffnung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) zum Katholizismus, seine gegenwärtigen politischen Verflechtungen sowie liberal-theologische und pluralistisch-religiöse Tendenzen scheinen unsere Auslegung biblischer Prophetie zu bestätigen (Offenbarung 13,11-18).
      Wir bezweifeln nicht die guten Absichten derjenigen, die die ökumenische Bewegung gegründet haben und sie heute leiten. Wir sind aber überzeugt, daß durch den Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) die von Jesus Christus erbetene Einheit seiner Gemeinde nicht verwirklicht werden kann. => Editor: Bestätigung in Offenbarung 14 und 18, Daniel 7 und 8.
      ...
      Beschlossen von der Vollversammlung der Euro-Afrika-Division (Bern)
      anläßlich ihrer Jahressitzung im November 1991. Veröffentlicht im
      “Adventecho”, Mai 1992, Seite 6 und 7.

      Diese Vertreter der Adventisten sind wohl anderer Meinung, als die Gemeinde in Bendorf...?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Atze schrieb:

      Die Taufe bei uns STA schließt die Bejahung der (aller) Glaubenspunkte ein. Wenn man das offensichtlich nicht mehr tut frage ich mich immer warum man sich nicht eine andere Gemeinde sucht
      Zunächst Atze herzlichen Dank nfür das präzise Nen en der zwei EGW- Zitate.

      Dann ganz anderes : Ich erinnere mich zurück, in die Dreissigerjahre :Mein Vater hatte über seienen Schwiegervater die Connections, bei Geschäftsreisen nach Deutschland bei STA Quartier zu nehmen. Man war unter Geschwistern, friedlich, eines Glaubens. Und hinter vorgehaltener Hand wurde geflüstert, Hitler sei des Teufels, Deutschlands Untergang, die "Braune Pest".

      Nach dem WW II : Langsam konnten die Kontakte zur BRD wieder aufgenommen werden .Ach, waren Kongresse in Freundenstadt schön, auch, war es eine besodere Begegnung, vom Ausschuss der Gemeinde Düsseldorf zum Abendmahl eingeladen zu werden (gerade das war 1957 nicht selbstverständlich !) - - Von Stöger unt Witzig zusammen mit Ostapovics organisierte Ärztekongresse in Badgastein - - Man war nach unterschiedlicher Erfahrung verschiedener Meinung - na und ? Diesen Geist später in den vom DVG - .unter beträchtlcihem Einsatz von Berdn Wöhner in allen Bereichen weiterzuführen - gelang nicht ganz. Da trat immer mehr die Schwarz - Weiss - Spaltug bei diesen Tagungen zutage.

      Der Hamburger - Lüneburger Verlag hatte auf einmal keine profilierten Coautoren zu Schneiders Büchern ""Nütze die Heilkraft - - " mehr, man übersetzte lieber Autoren aus dem Heimatland von Eli Dietz. (Auch eine Art von Nepotismus !)

      Privat : Wir hatten Zwangsarbeiter aus dem Südosten, Böhmen und Dänemark Man war in Christo eins. Dazu Pflichtjahrmädchen aus dem Böhmerwalrd. Dazu kurzzeitig Umsiedler und Displaced Persons. Ach ja, Soldat Krammer vom Balkan auf Heimaturlaub Zwischenstop auf der Reise ins Rheinland. Naberts aus Hamburg - - - Gottesruhe, Sabbatstille - - wäre wohl die beste Überschrift für dieses Zusammnesein, den Mittelpunkt, das Ziel - mach`uns allesamt bereit Dir zum Dienst in Ewigkeit - -

      Die hätten sich über "alle Glaubenspunkte" alle sehr gewundert. Über das rabiate Vertreten einer neuen, reaktionären Rechtgläubigkeit und das Zurück in eine (Glaubens) Vergagenheit, welche es nie gab.

      Die Trendwende kam um 1970.

      Ich zähle bei der Gemeindeliste meiner Ortsgemeinde einmal durch ( - die Zwangsarbeiter fehlen , die Umsiedler ebenso)

      201 Glieder, 22 Abgänge aus eigenem, ein ( ! ) Ausschluss Da wurde gemeinsam um Bibelerkenntnis, deren Verwirklichuing im Leben und Verständis der Dinge, welche uns verheissen sind, gemeinsam gerungen. Nur Deine 28 Glaubenspunkte bei diesen zweihundert abzufragen - na, bloss nicht. Weder bei den im festen Glauben vor Jahrzehnten Verstorbenen und Gefalllenen, noch bei den Neugetauften vom Vorjahr.

      Ich habe - wie andere auch - einen "Altvertrag". ohne x oder y oder 28 Glaubenspunkte (wer weiss, vielleichtt sind es bald dreissig) Und besass vier "Gemeindehandbücher" im Lauf der Zeit.

      Ach ja, ein Ehepaar ging in eine und dann in noch eine andere Gemeinde, weil ihnen unsere zu "schlecht" war. Sie gingen ihren Weg - nein , nicht (nur) über Theologisches : Zuerst vegetarisch, dann vegan - jetzt sind sie Rohköstler. Und wären von dir begeistert.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Die Bilder von der Gemeinde Bensdorf machen für mich den Eindruck einer lebendigen Gemeinde!
      Norbert,es geht mir nicht um die Lebendigkeit... mittlerweile gibt es 2 Gemeinden in Bendorf....

      man hat sich getrennt, weil die Einen nicht mehr russische Predigten hören wollten und die anderen nicht deutsche...

      Es geht um Links für was geworben wird...

      Es führt hier zu weit die Gründe aufzuzählen...

      Schau die mal diese Seite an:Adventgemeinde Landau - Über uns
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Stofi schrieb:

      Ich bin belehrt worden, daß, wenn der Herr kommt, und noch keine Änderung in den Herzen stolzer, ehrgeiziger menschlicher Wesen stattgefunden haben sollte, die Menschen sehen werden, daß die Hand, die stark gewesen ist im Retten, dann stark im Zerstören sein wird.
      Ein Argument der sogenannten "Dialektischen Theologie", dass Gott nicht nur ein "GOTT DES LEBENS", sondern auch "GOTT, DER ZERSTÖRER" sei...

      Stofi schrieb:

      Es kann kein Material zur Errichtung von Gebäuden benutzt werden, das sie vor der Zerstörung bewahren wird, wenn die von Gott bestimmte Zeit kommt, an den Menschen wegen ihrer Anmaßung und ihrer Mißachtung seines Gesetzes Wiedervergeltung zu üben.“ — Zitiert in The Review and Herald, 26. April 1906

      @Norbert Chmelar, du wolltest etwas Erfülltes von EGW, also habe ich es dir geliefert (11.9.)... als Beispiel. Das war die Frage und meine Antwort darauf.

      .
    • Atze schrieb:

      "Die Schriften dieser Botin des Herrn sind eine fortwirkende, bevollmächtigte Stimme der Wahrheit und geben der Gemeinde Trost, Führung, Unterweisung und Zurechtweisung."

      Atze schrieb:

      Die Taufe bei uns STA schließt die Bejahung der (aller) Glaubenspunkte ein.

      als ich getauft wurde, stand das noch lange nicht in den Glaubenspunkten - soll ich jetzt austreten, weil eine Mehrheit der Gemeinschaft das sola scriptura Prinzip missachtet? Oder soll ich weiter der Meinung sein, dass zwischen einer Stimme der Wahrheit und der Stimme Gottes ein bewusster Unterschied in der Formulierung gewählt wurde?
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Stofi schrieb:

      also habe ich es dir geliefert (11.9.)... als Beispiel.
      also 09/11 als Erfüllung einer Prophezeiung von EGW zu interpretieren ist in meine Augen kafkaesk.
      ja, klar, wie immer und wie alles, was ich zeige und schreibe...... du tust mir ehrlich leid, Heimow. Hast du das überhaupt gelesen? Also eine präzisere Prophezeihung gibt es nicht. Man müsste wirklich, aber wirklich BLIND sein, um es nicht zu sehen!! Jesus empfielt die Augensalbe... Aber ich vermute, dass du es ganz genau siehst, nur kannst du nicht akzeptieren, dass ich es gebracht habe und du es vorher nicht gewusst hast .... 8o :weird:
    • Bogi111 schrieb:

      Ich weiß nur eins das Geschwister in der STA Leitung Entscheidungen getroffen haben, die weise waren!!!
      Rupp und Co müssen in der Tat sehr weise gewesen sein wenn sie es geschafft haben mit unserer Lehre zu Offenb. 13, der Auslegung zu Babylon und Ellen W. als Prophetin auch nur eine Stimme in der ACK zu bekommen.....
      da aber gezielte Desinformation bezüglich der Absichten gegenüber den Gliedern der STA den Beitritt erst möglich machte (weil man vor vollendete Tatsachen gestellt wurde) würde ich statt "weise" eher "durchtrieben" oder "Verleugner unserer Lehre" sagen.
    • Atze schrieb:

      da aber gezielte Desinformation bezüglich der Absichten gegenüber den Gliedern der STA den Beitritt erst möglich machte (weil man vor vollendete Tatsachen gestellt wurde) würde ich statt "weise" eher "durchtrieben" oder "Verleugner unserer Lehre" sagen.

      Ich war Delegierter und hatte alle Möglichkeiten mich zu informieren.

      Als Demokrat habe ich auch gelernt, Abstimmungen zu respektieren.

      Das Werk des Wiederstands,Anklage und Hetze zeigt wie angedeutet ihre Wirkung!

      Nach 20 Jahren ist die "Frucht" langsam zu erkennen.

      Ein Höhepunkt war der Antrag der Badenwürtenberger, sich abzuspalten...

      Hier private Initiativen die nicht von der STA abgesegnet sind!


      Basista Media (Sigrun Schumacher/ G.Padderatz)
      Amazing Discoveries Gruppe unter schirmherrschaft der ASI, Leiter G.Padderatz)
      Impressum « Joel Media Ministry


      Die Bogehofer machten ihr eigenes Liederbuch....
    • Atze schrieb:

      Womöglich ist EGW aber ein halbwahrer Prophet also eine Zwischenform von wahrer und falscher Prophet?
      Nein, aber erstens ist die Frage, ob EGW ihrer Generation was zu sagen hatte oder allen folgenden bzw. präziser: was von dem was sie gesagt hat ist heute noch (und in welcher Weise) relevant.

      Bei Jesaja und Jeremia scheinen wir darüber weitgehend Konsens zu haben, indem sehr viel einfach übergangen oder als konditional qualifiziert wird.

      Bei EGW wird vieles, was durch die Geschichte oder neuere Einsichten überholt ist, als unveränderliches "Wort Gottes" interpretiert. In meinen Augen ist das Missbrauch in scheinbarer Frömmigkeit. Noch dazu wird dabei übersehen, dass EGW während ihres Wirkens neue Erkenntnissen gegenüber durchaus aufgeschlossen war und diese auch für die Zukunft der Gemeinde erwartete. Im Gegenteil, sie meinte sogar (sinngemäß) dass ein Stillstand der Erkenntnis den Untergang der Gemeinde bedeuten würde. Hier und heute gibt es viele, die diesen Stillstand propagieren oder sogar zurück in die Vergangenheit wollen, statt wie unsere Gründerväter im Gebet um "gegenwärtige Wahrheit" und wachsende Erkenntnis zu ringen. Statt dessen betreiben sie EGW Forschung...
      Ich will mal annehmen, es ist gut gemeint - leider ist gut gemeint oft schlecht gemacht.


      Aber was ist sie für Dich, wenn du berücksichtigst, dass sie geschrieben hat:“Yet the words I employ in describing what I have seen are my own, unless they be spoken to me by an angel, which I always enclose in marks of quotation.” und dem gegenüberstellst, was sie aus anderen Büchern entnommen hat (ohne jetzt darüber zu diskutieren ob das Plagiate sind oder nicht).
      Liebe Grüße, Heimo
    • Ich bin kein Freund von Sekundärliteratur. Zu oft haben die Aussagen einiger Autoren keine Überprüfung mit der Bibel standhalten können.

      Ich zitiere hier im Forum äußerst selten Theologen. Luthers Rechtfertigungslehre zitiere ich nicht weil ich sie gelesen habe und weil sie mir gefiel.
      Ich habe meine "Erlösung" in der Schrift gesucht und gefunden. Erst danach stellte ich fest, dass meine "Rechtfertigungslehre aus dem Glauben" mit Luthers Gedanken übereinstimmte. Vielen ergeht es so wie mir. Sie studieren ohne Einfluss von außen die Bibel und erhalten im Gegenzug dafür die Gewissheit des Heils.

      Johannes 5,39
      Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; gerade sie legen Zeugnis über mich ab.

      Nicht selten wird durch herausreißen einzelner Verse aus dem Kontext etwas Falsches vermittelt.

      Vor Kurzem noch, haben wir den Kontext von Sprüche 8 diskutiert. Ich kann mich echt aufregen, wenn ich sehe, welche grobe Fehler beim Bibelstudium gemacht werden. Nicht nur das, nein, mit welcher Leichtigkeit einfach ohne zu überprüfen, falsche theologische Ansichten übernommen werden.

      Wir sollten immer zuerst Gottes Wort lesen. Danach können wir die Ansichten verschiedener Theologen mit dem Kontext vergleichen.
      Umgekehrt ist der Irrtum vorprogrammiert. Und warum, weil unser Gott möchte, dass wir, bevor wir zu den Menschen gehen, immer zuerst IHN fragen

      Jeremia 17,5...
      Und du sollst aus deinem Erbe verstoßen werden, das ich dir gegeben habe, und ich will dich zu Knechten deiner Feinde machen in einem Lande, das du nicht kennst; denn ihr habt ein Feuer meines Zorns angezündet, das ewiglich brennen wird. 5 So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verläßt und hält Fleisch für seinen Arm, und mit seinem Herzen vom HERRN weicht. 6 Der wird sein wie die Heide in der Wüste und wird nicht sehen den zukünftigen Trost, sondern bleiben in der Dürre, in der Wüste, in einem unfruchtbaren Lande, da niemand wohnt.…

      Natürlich können wir Predigten und Vorträge nicht vorher überprüfen. Oftmals erkennen wir erst Monate oder Jahre später, dass bestimmte Aussagen nicht zusammenpassen.
      Wichtig bei allem ist, die ständige Bereitschaft der eigenen Korrektur. Wenn diese vorhanden ist, kommt sie automatisch...Der Mensch erkennt einen Göttlichen Weg, der unseren fleischlichen Weg immer wieder korrigiert ( Gott sei Dank)

      Apostelgeschichte 17, 11
      Diese aber waren edler denn die zu Thessalonich; die nahmen das Wort auf ganz willig und forschten täglich in der Schrift, ob sich's also verhielte.

      Geschwister die an "Lieblingstheologen" oder Lehren festhalten müssen, zeichnen sich nicht selten dadurch aus, dass sie mit Engstirnigkeit, Rechthaberei, Abgrenzung und herablassendes Denken gegenüber Geschwister mit anderen Ansichten glänzen. - Nicht immer, aber sehr oft.
      Die Liebe Jesus ist nicht sichtbar, ebenso die notwendige Veränderung in der Heiligung nicht.

      Wenn Sekundärliteratur zu einer Religion wird, dann frisst diese Religion die Freiheit im Glauben und gerade diese benötigen wir, um überhaupt die Aussagen Gottes unvoreingenommen verstehen und glauben zu können.

      Nebenbei bemerkt, gibt es auch eine "Religionssucht", mit all ihren negativen Folgen...die auch durch Sekundärliteratur ausgelöst werden kann.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • benSalomo schrieb:

      Ellen White hat das Gleiche gemacht wie Schreiber der Bibel. Die haben auch aus nicht-biblischen Quellen zitiert

      benSalomo.
      Ja, aber nicht absatz- oder seitenweise. Und: es ist wohl legitim, wenn ich in einer Predigt über das "Böse" Goethes Faust zitiere: " - eh sich die Finsternis das Licht gebar" mit dem Hinweis auf Goethe und seinen Einfluss auf das "Bildungsbürgertum" - - und dessen Folgen.

      Atze hat - siehe Posting 33 - zwei Aussprüche zu der einzigen Quelle, welche sich EGW zuschreibt, präzise gegeben..
      (inhaltlich auch etwa bei Dores E. Robertson: The Story of our Health Message")

      Bei blumigen Paraphrasierungen der Bibel, umso mehr bei legendenhaften Ausschmückungen, ist die Christenheit ablehnend.

      Der "Appeal to Mothers" wird vom EGW Estate ersetzt, editiert, Inakzeptables weggelassen in "Mind, Character and Personality" (Washington 1966) - wer ginge mit welchem Echo derart mit biblischen Texten um ?
    • Bogi111 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Die Bilder von der Gemeinde Bensdorf machen für mich den Eindruck einer lebendigen Gemeinde!
      Norbert,es geht mir nicht um die Lebendigkeit... mittlerweile gibt es 2 Gemeinden in Bendorf....
      man hat sich getrennt, weil die Einen nicht mehr russische Predigten hören wollten und die anderen nicht deutsche...

      Ging es da um die unterschiedlichen Sprachen, oder die unterschiedlichen Inhalte?
    • HeimoW schrieb:

      Bei Jesaja und Jeremia scheinen wir darüber weitgehend Konsens zu haben, indem sehr viel einfach übergangen ... wird.
      Besonders bei den STA, die insgesamt 26 Prophezeiungen auf die Rückkehr der Juden aus aller
      Welt (13 in Jesaja + 13 in Jeremia) in unserer Zeit einfach ignorieren und nicht zur Kenntnis nehmen...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()