Verschwörungstheorien

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Pfingstrosen schrieb:

      Ob ein Journalist aus dem Weg geräumt wurde oder eines natürlichen Todes starb, das kann man nicht beurteilen, aber ich finde es extrem traurig, dass ein Mensch sich hinstellen muss und vor allen Leuten bekennt, dass er jahrzehntelang gelogen hätte.....
      Meines Wissens hatte er schon vorher drei Herzinfarkte.
      Morddrohungen hatte er in der Vergangenheit, aus verständlichen Gründen wohl viele. Auch aus der Muslimen-Ecke.
      Ich habe gestern noch zwei Vorträge von ihm gehört. Ob er umgebracht wurde oder nicht, damit mag ich mich gar nicht beschäftigen. Wir werden es nicht erfahren.

      Ich finde es gar nicht traurig wenn Menschen mit ihrem Leben so aufräumen... Im Gegenteil, ich freue mich.....so mancher Christ sollte hier ein gutes Beispiel sehen.

      Ich kenne eine Katholikin die als Rechtsanwältin für eine Behörde arbeitet.Sie vertritt diese Behörde und lässt in ihrer Arbeit, Hilfsbedürftige die sich nicht wehren können an die Wand fahren.
      Recht und Ordnung wird nicht immer vertreten, sogar von bekennenden Christen nicht ...es ist nur beschämend.

      Wie viele lassen sich durch Beruf, soziale Kontakte... in etwas hineinmanövrieren, wo sie dann kaum noch rauskommen. Wehret den Anfängen.
      Sich öffentlich hinstellen und sagen....ich habe gemacht.. jetzt kläre ich auf...fordert Mut und Anstand.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Eine Verschwörungstheorie gibt es nicht... es gibt nur eine Verschwörung. Die ist im Himmel entstanden und hat sich, dank satans Annhänger, auf dieser Erde fortgepflanzt. Alles funktioniert hier unter einer Verschwörung......im Grunde genommen gegen den allmächtigen Gott und den Nachfolger Jesu.

      +

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Es sind zwei Interviews...ich finde sie sehr interessant.

      In diesen Videos diskutieren Kriminalisten über Ungereimtheiten bzgl. Terroranschlag in Berlin.
      Warum wird der Ausweis des Täters erst nach einem Tag gefunden, obwohl in den ersten 24 Stunden alles akribisch untersucht werden muss.
      Wie kann ein ungeübter Fahrer ein LKW unfallfrei durch Berlin fahren.
      Warum flüchtete der Attentäter.... Warum erfahren wir über die Opfer so gut wie nichts...Keine offiziellen Statements von Opfern und deren Angehörigen während des Anschlages noch danach.

      Liveberichterstattung vor Ort war sofort durch Journalisten gegeben. Es heißt, dass viele internationale Journalisten bereits vor dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt waren.





      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Elli59 ()

    • Bogi111 schrieb:

      Warum ist es in einem christlichen Land mit einer funktionierenden Demokratie nicht

      möglich, für mehr Gerechtigkeit zu sorgen...?
      Ich habe keine Antwort und auch keine Lösung dafür, nur einen Gedanken : In einer Staatsform oder in einem politischen System kann man vieles ändern oder verändern. Man kann Gesetze ändern, Beschlüsse erlassen, etc... Aber kein politisches System und auch kein Politiker vermag es das menschliche Herz oder menschliche "(Ego) - Gedanken" zu verändern bzw. zu erneuern. Das kann nur eine "Person" - Jesus. Ich kann mich nur in meinem Umfeld so verhalten, dass meinen Mitmenschen Gerechtigkeit zu Teil wird. Wenn es um unsere Politiker geht, so möchte ich den guten Rat unseres Herrn Jesu verwirklichen und für unsere Politiker beten, denn das Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.



      Pfingstrosen schrieb:

      Ob ein Journalist aus dem Weg geräumt wurde oder eines natürlichen Todes starb, das kann man nicht beurteilen, aber ich finde es extrem traurig, dass ein Mensch sich hinstellen muss und vor allen Leuten bekennt, dass er jahrzehntelang gelogen hätte.....
      Ich persönlich finde es tragisch, dass (wir) Journalisten es wohl nicht geschafft haben, unseren Berufsstand und unsere Arbeit transparent und nachvollziehbar zu erklären, so dass sich Menschen nicht durch schriftliche Werke wie die eines Herrn Ulfkottes verunsichert fühlen. Gut möglich, dass Herr Ulfkotte (unter seinem Arbeitgeber) tatsächlich manchmal gegen seine moralischen Prinzipien verstoßen "musste". "Über die Toten nur gutes", so sagt es ein Sprichwort, ich möchte nicht pietätlos erscheinen - Doch wenn ich ein moralisches Problem damit habe, dass ich in meiner Arbeit zum lügen genötigt werde und darunter leide - denn das tut bestimmt nicht gut - dann kündige ich & wechsle meine Arbeit. Ich kann und möchte nicht über den Wahrheitsgehalt der Aussagen von Herrn Ulfkotte mutmaßen. Doch verstanden habe ich es nie, warum es sich ein Mensch praktisch freiwillig antut, über 10 Jahre lang unter solchen "Arbeitspraktiken" zu leiden. Und ich hoffe doch sehr, dass es nicht in der Begründung liegt, weil man (nur) dann eben so ein Buch schreiben kann. Das wäre sehr traurig, finde ich.

      Nun, es gibt überall "schwarze Schafe". Ich mag die Pauschalierung "Lügenpresse" eben so wenig wie diese dämliche "Rechts & Links - Schublade". Und Menschen betiteln halt je nach "eigener Couleur" ein Medienhaus entweder als "linke" oder eben als "rechte" "Lügenpresse". Es scheint egal zu sein was gesagt wird, man ist immer die Lügenpresse... Kleiner Scherz am Rande: Die Kollegen von der "Bild" haben es da deutlich leichter : Denn wer bei der "Bild" arbeitet, der ist Schmerz gewohnt. :D

      Wie gesagt, ich denke, dass da noch ein stückweit "Aufklärungsarbeit" vor Journalisten liegt. Es wird sich nicht verhindern lassen, dass es Menschen gibt & geben wird, die sich an unsauberen Arbeitsweisen wie dem übertreiben, verzerren oder lügen bedienen. Aber wir können den Menschen genauer zuhören um zu verstehen, warum man sich diesen "Lügenpresse - Reflex" antrainiert hat. Natürlich ist nicht alles ok im Journalismus und ich denke, dass der Journalismus unter einem "Integritätsproblem" leidet. Natürlich werden auch nicht alle Kollegen bei solchen Ideen mitziehen. Doch Kommunikation über unsere Arbeit ist wichtig, ebenso auch, dass wir unseren Mitmenschen - unsere Leser, Hörer, Seher - gerne Rechenschaft geben, offen & transparent sind und Menschen auch dazu ermutigen, ihren kritischen Blick und ihr Denken i.B. auf mediale Berichterstattung beizubehalten. Und diese z.B. auch darin zu bestärken oder einzuladen, ruhig mal in einer Redaktion anzurufen,
      wenn es Fragen oder kritische Gedanken zu Medien, Berichterstattung oder Beiträgen / Artikel gibt.
    • Swiss Propaganda Research – Das Forschungsprojekt zu Propaganda in Schweizer Medien

      Das Internet bietet viele Möglichkeiten sich zu informieren, doch mit welchen Kriterien geht man an die Wahrheitssuche heran ?
      Mittlerweile ist das Thema Fakenews nichts Neues. Ist das der erste Schritt zur Zensur?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Ein interessanter Artikel zu dem Thema findet sich in Adventist Today: The Social Cost of Conspiracy Theories, er ist leider in Englisch, aber ich denke hier gibt es genug Mitleser, die das ausreichend beherrschen...
      Er geht auf die Theorie ein, die Kirche der STA wäre von Jesuiten unterwandert, darüber hinaus finden sich einige gut formulierte Grundthesen zum Thema Fundamentalismus und Verschwörungstheorien...
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Danke, die "Neue Weltordnung" fällt in meinen Augen in die Kategorie Schwachsinn.
      Bin über diesen Satz von dir gestolpert und denke das stimmt absolut.Was die machen wollen ist Schwachsinn. Nur ändert das nichts daran, dass die Politiker daran arbeiten. Oder wie erklärst du dir die Aussagen darüber?
      (Zitate, Ausschnitte man irgendwie nicht übersehen.
      Wir sehen was passiert und wir merken das Chao breitet sich aus. Krisen gib es genug, jede mit interessanten Aspekten...
      Hat nicht David Rockefeller geschrieben: "Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles was wir brauchen, ist die eine wirklich große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren."
      Die Schriften von E.G:White zeichnen ein ganz schön grausiges Bild der Zeit vor dem Kommen Jesu, so wie die Schrift( Bibel) eben auch....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • HeimoW schrieb:

      die "Schlussfolgerungen".
      Also ich muss auch nicht darüber diskutieren, aber ich habe irgendwie immer den Eindruck, dass du etwas ganz anderes im Kopf dazu hast, als andere.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!