Heiligtumslehre, Untersuchungsgericht, 1844

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Doch hält sich hartnäckig unter STA, auch Ford-Anhängern, das Vorurteil, der Hebräer 9 behandle hauptsächlich/im Detail den Entsühnungstag, obwohl nur Kap. 9:7; sinngemäß auch Vers 28. davon handeln.

      Hebräer legt also das Schwergewicht auf den einmaligen Opfer-/ u. beständigen Fürsprecher-Dienst Christi.

      Die "letzten Tage" Hebräer 1:2. sind nicht die letzten Tage der Welt sondern des alten Bundes (Schlacht- und Speisopfer Daniel 9:27.)

      Daniel 8:14. sowie Offenbarung 10 ff. sind nicht Gegenstand des Hebräerbriefes (nur Randnotiz).

      Ich kann mich der Auffassung Fords nicht anschließen, der "Yom Kippur" habe mit Jesu Himmelfahrt begonnen, weil es sich um den "Yom Tenuphah"/Tag der Erstlinge (in der Nach-Passah-Woche) handelte. Leider argumentierte Ford ähnlich unprophetisch wie die STA-Pioniere aufgrund Hebräer 9
    • Die Betonung des 4. Gebotes hat Christenheit den Adventisten zu verdanken!

      freudenboten schrieb:

      Maran Atha, der Herr kommt!
      Hoffentlich bald!

      Seele1986 schrieb:

      Würden wir es übrigens wörtlich nehmen, dann hätten wir schon zwei Tage um ...
      33 nach unserer Zeitrechnung (nach Christus - wobei das Jahr "O" wohl 5 Jahre vorher war!) ist Jesus in den Himmel zu seinem Vater aufgefahren; 2 Tage(=2000 Jahre) wären somit - laut 2.Petrus 3,8 - im Jahre 2033 abgelaufen...

      Bogi111 schrieb:

      1844 wird von Wiederherstellung des Heiligtums gesprochen,das heisst Gottes Wille (seine Gebote) wieder aufgerichtet,
      unter anderem der Sabbat als Gottes Ruhetag! Leider entsteht in der STA wieder eine Gegenbewegung, zurück zum Gesetz und Werksgerechtigkeit!
      Diese Betonung des biblischen vierten Gebotes ("Du sollst den Sabbattag heiligen!") hat die Christenheit im Sinne eines >>reformatorischen Fortschreitens<< in der Tat der evangelischen Freikirche der Siebenten-Tages Adventisten(STA) zu verdanken!
      Dass aber daraus eine pharisäische >>Sabbats-Werksgerechtigkeit<< entstanden ist, ist in der Tat nicht sonderlich erbauend gewesen, da muss ich Bogi Recht geben; immerhin wird diese >>Werksgerechtigkeit<< auch innerhalb der Freikirche der STA nunmehr erkannt. Jeder möge bedenken, was unser Herr hierzu gesagt hatte:

      Bibelstelle

      Mk 2,27 Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen.
    • Die "Adventerwartung" der Apostelgemeinde war "täglich". ("Darum wachet!")

      Der Faktor Zeit darf in der Bereitschaft/Vorbereitung keine Rolle spielen, weil die Zeit dieser Welt Gott gehört, auch die "Zeit des Gerichts". Dem Menschen gehört nur das "Heute, so ihr seine (Gottes) Stimme höret, ... Hebräer 4:1.-11. Psalm 95:7.

      Die Symbolik der beiden Sabbatlichter bedeutet: Gott gehört Anfang und Ende dieser Welt/Zeit.

      Das Gebot "Gedenke..." schließt jegliche Eigenleistung im Sinne religiösen Werkes aus. Das "Gedenken" führt zum Glauben.
      Dass Gott dabei einen Tag "setzt" (Apg. 17:31.), sollte nicht stören sondern zur "Ruhe" bringen.
    • Bogi111 schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Ich finde dies eine Spitzfindigkeit, die für mich nichts daran ändert, dass ich diese Berechnung vom Jahr 1843 grundsätzlich als falsch betrachte. Für mich gibt es genau ein Gericht und das ist das Welt oder Endgericht, wie es in der Offenbarung beschrieben ist.
      1844 wird von Wiederherstellung des Heiligtums gesprochen,das heisst Gottes Wille seine Gebote wieder aufgerichtet,
      unter anderem der Sabbat als Gottes Ruhetag! Leider entsteht in der STA wieder eine Gegenbewegung, zurück zum Gesetz und Werksgerechtigkeit!
      Gegenbewegung hin , Gegenbewegung her : :Gottesruhe, Sabbatstille komm herab vom Himmelsthron - - -lehr uns hören. beten, singen, glubig uns der Welt entschwingen - -


      Und den Sabbat haben nicht erst ein paar in den USA entdeckt.!! Und 1844 "Seine Gebote" wiederaufgerichtet ? Mit dem Sabbatgebot alleine ? (Kam das nich erst ein paar Jahre später ?) Du sollst nicht töten ?? Du sollst nicht ehebrechen ????? - Na gut ein paar (millionen) halten den Sabbat - so oder so, man ist sich da nicht einig- , ansonsten geht es zu wie in Sodom und Gomorrha !!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Lieber DonDomi,

      klar gibt es biblisch ein Endgericht. Aber um das zu verstehen, kann man die Vorlage der "Herbst-Sabbate" (Mose) benutzen.

      Und die Aussagen Daniels (Und der Offenbarung) zu "Endzeit/Endgericht" zu ignorieren, führt zu irrigen präteristischen oder futuristischen Widersprüchen.