Walter Veith - warum Verkündigungsverbot in den Gemeinden der STA?

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    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich verstehe oft nicht, dass ein "Christ " heute meint, er könne dem Bild ausweichen, dass er ein schräger Vogel ist. Kein "Christ" ist dem Zeitgeist entsprechend. Je intensiver die Beziehung zu Gott ist, desto ungewöhnlichere Situationen wird er erleben und auch davon zeugen.
      Deine Gedanken kann ich gut nachvollziehen. Wenn wir heute unseren Glauben zu Jesus bekennen oder einfach nur sagen, dass wir gläubig sind, gelten wir den meisten Menschen als eine Art "Außerirdischer". Wie Du sagst, wir kommen nicht darum herum, dass wir als "schräge Vögel" gelten. Wir sind berufen im Glauben zu leben und dazu gehört es -laut Bibel- auch, dass wir manchmal "schief" angeguckt werden, blöd angemacht werden oder auch verfolgt werden.

      Pfingstrosen schrieb:

      Liebliche Worte alleine sind kein Zeugnis für echte Liebe oder Demut gegenüber Gott.
      Vollkommen richtig. Glaube ist mehr als ein Wort, ich definiere für mich den Glauben als ein Wort der Tat. Glaube ist aktiv, nicht passiv. Glaube bezieht einen Standpunkt. Glaube wagt einen ersten Schritt und äußert sich. Glaube macht den Mund auf. Ein Glaube ohne Auswirkungen wäre kein Glaube, wenn ich das mal so sagen darf, ohne verurteilend wirken zu wollen. Ich weiß nicht, wie es Dir in Deinem Leben erging - Ich machte die Erfahrung, dass ich, wenn ich Gott "verstehen" wollte und will, etwas dafür tun musste. Etwas tun, was Er mir "sagt". Wenn ich jetzt nicht tun würde, was Er "sagt", dann würde ich Ihm doch nicht glauben. Vielleicht kommen wir heute als Gemeinschaft zusammen, gehen in die Gemeinde und vergleichen diese mit einem Krankenhaus oder Armenhaus. Nicht das es schlecht wäre, wenn wir uns einander die Hand halten und sehnsüchtig auf unseren Herrn Jesus warten, jedoch sehe ich mich als Christ durch die Schrift auch ganz klar dazu berufen eine aktive Pflicht zu erfüllen. Selbst wenn man die Gemeinde als "Krankenhaus" sehen möchte, so sehe ich auch hier einen aktiven Dienst, ein aktives Tun - Einen Dienst wo wir gemäß den Auftrag Jesu einander helfen können. Doch unsere Bestimmung sehe ich darin, ein Botschafter der Veränderung in dieser Welt zu sein. Ein Tun, dass einen klaren biblischen Standpunkt bezieht und aus dem Glauben lebt. Wer glaubt zu können, der kann...

      Pfingstrosen schrieb:

      Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen selbstgewählten Aufträgen und von Gott bestimmten Aufgaben.
      Die Kompetenz (lieber Philo) kann aber nicht durch Bildung alleine gegeben sein. Wir haben so viele ausgebildete Prediger, nicht viele haben Charisma oder wirken authentisch in Wort und Tat. Liebliche Worte alleine sind kein Zeugnis für echte Liebe oder Demut gegenüber Gott.
      Dieser Gedanke erging an Philo, jedoch teile ich Deinen Gedanken. Ich denke, dass Kompetenz "allein" nicht durch Bildung gegeben sein kann, so verwehre ich mich ebenso einer inhaltlichen Gleichsetzung von Bildung mit Kompetenz. Im "Verständnis unseres Zeitgeistes" empfinde ich, dass "Bildung" inhaltlich manchmal zu leichtfertig mit "Kompetenz" gleichgesetzt wird, wenngleich zweifellos substantielle Schnittmengen zwischen Kompetenz und Bildung vorhanden sind. Andererseits möchte ich auch Rücksicht darauf nehmen, dass jegliches Reden, Denken, Forschen und Beschreiben doch auch ein wenig über den "Absender" verraten - Hier fließen biographisches, soziales und politisches Umfeld des "Absenders" einer Botschaft mitein. Man könnte sagen, der Standpunkt einer Botschaft ist auch immer durch solche Aspekte mitkonstruiert. In den meisten Fällen erlebe ich es so, dass wissenschaftliche Theorie und Praxis meist auch Ausdruck einer individuellen Biographie undErfahrung und der durch sie bedingten Weltsicht und Absicht ist.


      Pfingstrosen schrieb:

      Ich verstehe, wenn man jemanden unsympatisch findet, aber ich kann es nicht verstehen, wenn man 20 Jahre Einsatz für wesentliche Themen (typisch adventistische übrigens) mit ein paar Sätzen und der Kenntnis von wenigen Vorträgen wegzuwischen versucht.
      Für mich möchte ich sagen, dass ich einige Aussagen in den Vortrag "König des Nordens" unsympathisch finde. In den Beiträgen hier kam es zwar zur Sprache, dass in der Frucht der Beweis steckt. Ob wir vom Geist oder vom Fleisch getrieben werden, dass zeigt unser Verhalten.
      Die gesamte Person oder den Charakter eines Walther Veith wegen ein paar Aussagen in einem Vortrag zu verurteilen, geht bzw. ging mir zu weit. Ich möchte den Vergleich anstellen, sinnbildlich zu sagen, dass gewisse Aussagen von Walter Veith einem Splitter gleichen. Wenn Du oder ich einen Splitter im Finger hätten, könnten wir sagen, das etwas in mir nicht gut ist, und zwar nicht Du oder ich selbst, sondern der Splitter. Du, Walter oder ich sind ja nicht der Splitter. Mir ist es wichtig zwischen Aussagen die ich nicht gut finde und der Person als solche zu trennen. Als Kinder des ersten, sündigen "Adams" waren wir starrköpfig, schwierig, hilflos und hoffnungslos. Doch Gottes Liebe hebt unser unliebsames Wesen mehr und mehr auf. Durch Jesus hat Gott für uns alle einen Weg in seine Familie geschaffen. Es mag sein, dass Walter Veith Aussagen getätigt hat, die man nicht in Ordnung findet, jedoch ändert es nichts an seiner Identität - Er ist ein von Gott angenommenes Kind, kein geistliches Waisenkind. Auch er ist der Einladung Gottes gefolgt ein Kind Gottes zu werden. Ich bezweifle auch stark, dass man die Früchte des Geistes in Walter's Leben anhand seiner Vorträge ablesen kann. Mir ist das zu oberflächlich. Mir ist bewusst, dass ich mit dieser Aussage vielleicht den Einen oder Anderen "theologisch" auf die Füße treten mag, jedoch habe ich in meinen Leben gemerkt, dass trotz Gottes guter Führung mein Verhalten im Alltag ebenso manchmal sehr zum Wünschen übrig lässt. Meine Stellung mag in Jesus klar sein, jedoch ist mein Alltagsverhalten manchmal von persönlichem Versagen und Ungehorsam geprägt, was mich ebenso enttäuscht und meine harmonische Beziehung zu Gott ebenso stört. Das ist wohl manchmal das große Dilemma, wo ich mit Paulus einstimme : "Denn das Gute, dass ich will, das tue ich nicht, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich - Ich elender Mensch ! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe ? (Römer 7, 19 & 24). Im Gegensatz zu Walter Veith brauche ich jedoch keine Vorträge zu halten, damit andere Menschen erkennen können, wie oft ich selbst versage. Okay, mag sein, dass Walter Veith in gewissen Aussagen versagt hat, nur wem geht es denn nicht so, dass die andauernde "Verwandlung" im Alltagsleben eines Gläubigen ein ganzes Leben betrifft ? Mag sein, dass wir Kinder unseres wunderbaren himmlischen Papa's sind, jedoch gleichen wir alle irgendwie einen Stück Kohle : Unschön, nicht gerade stabil und die Finger verschmutzend - Unter Zeit und Druck wird Kohle jedoch hart und schön. Obwohl so ein Stück Kohle kein Diamant ist, besteht es doch aus der richtigen Substanz, um ein Diamant zu werden.
    • James Gabriel schrieb:

      Glaube macht den Mund auf. Ein Glaube ohne Auswirkungen wäre kein Glaube, wenn ich das mal so sagen darf, ohne verurteilend wirken zu wollen.
      Heute ist das Thema der Lektion " Die Gier der Führungsschicht"
      Jes.56 10+11
      10 Alle ihre Wächter sind blind, sie wissen alle nichts. Stumme Hunde sind sie, die nicht bellen können, sie sind faul, liegen und schlafen gerne.
      11 Aber es sind gierige Hunde, die nie satt werden können. Das sind die Hirten, die keinen Verstand haben; ein jeder sieht auf seinen Weg, alle sind auf ihren Gewinn aus:

      Ich konnte nicht richtig Reden aber ich wurde "gerufen" als Gesprächleiter mitzuarbeiten...
      Ich kann nicht richtig schreiben, aber stell mich auf die Kanzel und Predige...
      Ich habe nicht gelernt zu leiten und erfülle nicht die richtigen Vorrausetzungen,bin aber Gemeindeleiter...
      Ich habe mich niemanden aufgedrängt,aber immer muss ich wollen..
      Ja auch Mose und viele andere wollten nicht,haben es aber doch gemacht und von Gott gelernt.

      Und dann muss ich mir gefallen lassen zu hören,du bist blind und ein stummer Hund...nein das bin ich wirklich nicht, ein stummer Hund, :D Bemühe mich bisschen Durchblick zu bekommen! :Aha:
      Wichtig ist Immer zu wissen, wir sitzen alle in dem gleichen Dreck und nur EINER kann uns hier rausholen....wir sind nur Werkzeuge.. gute oder schlechte...wir könne erzählen wer uns daraus rausholt, oder in welchen Dreck wir stecken... ;)
    • "Bildung" - - nach dem Begriffsinhalt des "Bildungsbürgertums" - - der "Klassiker Geburtstage wissend und sie placiert odre deplaciert zitirene könnend - das ist es wohl NICHT. Aber in alle möglichen Wissenspären aufsteigend "Liebe Gecshwister, ich weiss das bestens , gluabt mir !" und die so dargebotenen Erklärungen stammen aus drittklassiger Trashliteratur ? Mit Verrehrung und Ehrfurcht blicke ich auf Schneebauer, Pieringer, Gmehling zurck, mit Horror auf jene, welche - Ofenbarungsseminare haltend - ,den Pontfex maximus als erstes in Pergamon finden.

      Oder, jetzt mir vorgetragen als alte Geschichte, in der Öffentlichkeit verbreitet - ich kannte sie nicht : Schwein, Schweinebandwurm, Finnen, daneben im frischgeschlachteten (!) Schwein herumwurldne Maden .

      Oder : : Jazz ein No go, erregt erotische Gefühle. Ich frage herum (erstens) : Tschaikowski, Klaiverkonzert Nio ??,Wellenbad, Zionslied Nummer XX, Vivaldi "Die vie Jahreszeiten", - - - und mache dann mit Volksschullehrreinen ein Experiment :Die saftigste Erotik bekam ich bei Pachelbels "Kanon" serviert

      Oder Kim Papanicolau schrebt - net wahr, ein Grieche, dann Newbold dann eine Uni , dan Lehrer auf den Philippinnen- -zur Zungenrede, seine Kompetenz betonend , glwssa heisse, durch die Jahrtausende, immer nur "Rede, "Sprache". - No, im Bauer nachschauen, im Internet nachschauen, bei Aischolos'Orestie - Agamemnon, dort Kassandras Wwehegeschrei nachlesend - - - - in wikipedia (als letztes) nahschauend - - NIX !


      Aber : Die Kindlein, sie hören es gerne".

      Meine Sammlung soocher Dummheiten ging dieser Tage (vorbehaltlich einer nochmaligen Durcharbeitung und genauer Quellenangabe) an Lisa Beardsley , der Öbersten desr "Higher SDA Education".

      wenn ihr euch mit desen Falschinformatione vollstopfen lasst - meie Materialsammlung ist noch viel länger - Na, Eure Sache ,. irgendwann ist Eure Fetsplatte voll.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Bogi111 schrieb:

      James tut mir leid wenn das so rüberkommt. Es geht nicht um absprechen, sondern wie sage ichs dem anderen... Das Filme gucken etwas anderes ist, als in der Gemeinschaft zu Leben und gemeinsam das Wort Gottes zu studiern.
      Sorry, ich hab' Dein Beitrag erst jetzt gesehen - Daher meine späte Antwort. Nicht's zu entschuldigen, mir tut es leid, wenn ich so rüber kam, als ob ich Dir und Pfingstrosen attestieren wollte, dass es Euch darum geht. Ich kenne Pfingstrosen nicht persönlich, daher kann ich nicht sagen wie sie ihren Alltag verbringt. Auch wenn ich oder Pfingstrosen den Tag mehr mit Filme gucken als mit Bibel lesen verbringen würde, so ändert es doch nichts. dass wir geliebte Kinder Gottes sind. Freilich lernen wir Gott dadurch besser kennen, wenn mir viel Zeit mit Ihm verbringen, doch Gott liebt Menschen nicht deswegen, weil sie mehr Bibel lesen als Filme schauen. Er liebt uns weil es Seiner wunderbaren Natur entspricht. Als die 99 Schafe sicher im Stall waren, sorgte sich der gute Hirte um das eine Schaf. Selbst wenn der verlorene Sohn sein ganzes Hab und Gut, ja sein Leben verschleuderte, waren die Gedanken des wunderbaren und liebenden Papa's mit ihm und er hieß sein Kind zu Hause so herzlich und innig willkommen, dass dieses Gleichnis zeigt, dass Gott ein Herz voller Liebe für uns hat. Bitte macht Euch gegenseitig keine Vorwürfe - Du bist ein Sohn Gottes und Pfingstrosen ist eine Tochter Gottes. Ich bin mir sicher, dass ihr Beide ein Segen für die Menschen in eurer Umgebung seid und das Gott Euch als Werkzeug gebrauchen will, damit Menschen durch Euren Dienst verändert, bereichert, gesegnet und geheil(ig)t werden. Ihr seid eine Bereicherung für die Menschen die Euch nahe stehen, bitte sprecht Euch das nicht ab.

      Bogi111 schrieb:

      Was wir hier machen ist Meinungsaustausch oder über eigene Glaubenserfahrungen zu reden. Ich brauche kein Forum das mit Filmchen und Büchern von EGW zugepflastert wird.
      Ich verstehe Deine Seite, genauso wie ich Pfingstrosen's Seite verstehe. Ja, "unsere" Pfingstrose ist was besonders - Sie ist kostbar, wertvoll und wunderbar in den Augen unseres himmlischen Papa's. Du bist es ebenso. Du und Pfingstrosen sind ganz besondere Personen, geschaffen, kunstvoll erdacht und gemacht, von Gott, unserem himmlischen Papa. Er hat Euch geplant, ihr seid kein Zufall. Unser himmlischer Papa hat Euch wunderschön gemacht. Ihr seid geliebt ! Gott hat unglaubliche Liebe, Mühe und Konzentration darauf verwendet, Euch zu entwerfen. Ihr seid einzigartig, einmalig. Gott hat sich so viele Gedanken über Euch gemacht. Er lächelte und freute sich an dem Tag, an der Er Dich und Pfingstrosen erschuf. Für Euch beide existiert eine geistliche Schatztruhe mit Segnungen, auf der eurer Name steht. Schau, ich komme mit Pfingstrosen auch nicht gerade gut klar, jedoch ändert es doch nichts an der Tatsache, dass auch Pfingstrosen's Gedanken und Worte einen berechtigten Platz in der Welt und im Forum haben. Du weißt, welche Meinung ich persönlich von Ellen White habe, doch dies berührt keinesfalls, was andere Menschen über Ellen White denken. Selbst wenn nur ein einziger Mensch durch die Bücher von Ellen White Jesus besser kennen lernte - Es wäre ein wichtiger Dienst, weil jeder Mensch so unglaublich kostbar ist. Ich möchte an Dich und Pfingstrosen im Gebet denken - Ich möchte für Euch bitten, dass Euch der Herr weiterhin mit der wunderbaren Führung des Heiligen Geistes segnet. Ich möchte beten, dass ihr ohne Furcht weiterhin gehen könnt, denn unser Hirte ist ganz nah bei Euch - Auch in den dunklen Gassen des Lebens. Ich bete, dass ihr ein Fest in der Gegenwart unseres wunderbaren Schöpfers feiern könnt, im Angesicht Eurer "Feinde". Ich bitte für Dich und Pfingstrosen um einen Becher, der mit Segnungen aus der Hand des himmlischen Papa's überfließt. Ich bitte unseren Gott um den Segen, dass ihr Seine Güte und Seine niemals endende Liebe an jedem Tag Eures Lebens erfahren dürft.

      Bitte streitet Euch nicht, ihr seid wunderbare und kostbare Menschen in den Augen Jesu, auch wenn wir Menschen manchmal für die Sichtweise des Herrn Jesu blind sind.
    • philoalexandrinus schrieb:

      Mit Verrehrung und Ehrfurcht blicke ich auf Schneebauer, Pieringer, Gmehling zurck, mit Horror auf jene, welche - Ofenbarungsseminare haltend - ,den Pontfex maximus als erstes in Pergamon finden.
      Ja Br. Gmehling hatte ich noch gekannt!
      Was kennst Du davon?
      schritte-zur-persönlichen-erweckung.info
      Br. Haubeil habe ich in Bad Eibling gehört.
    • James Gabriel schrieb:

      Bitte streitet Euch nicht, ihr seid wunderbare und kostbare Menschen in den Augen Jesu, auch wenn wir Menschen manchmal für die Sichtweise des Herrn Jesu blind sind.
      Ich muss zugeben, dass du das alles sehr schön geschrieben hast!Bewundernswert. und es wäre sehr schön, wenn man den gläubigen Menschen durch die Augen Gottes in Jesus schon vollendet sehen würde, aber ich kann mich für solche Worte nicht so öffnen, wenn ich doch damit rechnen muss, in unerwarteten Momenten wieder eine Watsche in Form von "Anzeigen" oder anderem zu bekommen. Zu sehr leben wir noch auf der alten Erde.


      Als Streit würde ich aber die unterschiedlichen Sichtweisen jetzt aber nicht bezeichnen. Also ich nicht. Eher die Möglichkeit zu sehen, was in einem drinnen ist.....in einem selbst vorallem...wie man und warum man zu etwas oder jemandem steht.
      Im Fall von Walter Veith gehen die Meinungen auseinander und es wird offenbar auf was jemand Wert legt. :)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • James Gabriel schrieb:

      Bitte streitet Euch nicht, ihr seid wunderbare und kostbare Menschen in den Augen Jesu, auch wenn wir Menschen manchmal für die Sichtweise des Herrn Jesu blind sind.
      Oh James,Deine Kunst Dich schriftlich auszudrücken,ist schon etwas besonderes.
      Ich denke Du hast Deinen Beruf verfehlt...
      Du erreichst auch das Herz! ;) Ich bin auf dem Wege...
    • Ing (?) W.A. Tauchte unmittelbarnach dem Krieg auf : ein Senrechtstarter. HTL - dann zu Wernherr von Braun, dann zurück in Wien (Was den habe die Russen nicht etführt und die Amerikaner nicht eingekauft, dieses Genie ?)iPrediger , Jugendsekretär. - - amn hätte nur Geburtsjahr und Schulzeit überprüfe müssen und hätte die Finger von ihm gelassen !

      Fülle abenteuerlicher Münchhausiaden, ale in Perdigten und öffentliche Vorräge gebracht - -

      So, dann kommt er zu meinem Vater, um ihn in eine Verschwörung gegen den absolut integren Vorsteher einzuspannen - ich war dabe i ! - Leidre hat ihn mein Vater sofort hinausgeworfen.. Da ging er nach Australien. Glaubensgeschwister : Diese böse Unionsleitung ! Kaum haben wir einen wirklich begeisterten Gottes Wunder erfahren habende Mann, wird er hinausgeekelt !

      Erstens . DieGeschichten von der gebrochene Propellernabe bei einer zweimotorigen Maschie, ein Propellerblatt in die Kabine fliegen lassend und dem Piloten beid e Beine abschlagend - ist (auch neueste Anfrage bei Lufthansa) schon physikalisch falsch. Zweitens die sechsunddreissig Stunden im U - Boot amMeeresgrund - mit einem Versuchsmodell im Schlepp, das fliegen un dtauchen können sollte, ist falsch. (U - Boot - Steuermann nachgefragt) Drittens : der Teenager in der Reichskanzlei bei A:H: ? Viertens Beim Brandbombenangriff in Hamburg ? Fünftens : Drei V2 an einer Pklatte zusammenmontiert und in eine Umlaufbahn geschossen, welche dieses selstsme Gebilde dreimal durchlief, wie sie in Peenemünde beobachtet haben ?

      Hätte man rechtzeitig diesen Mann entfernt, so wäre er garnicht -est auf die Idee gekommen, den absolut korrekten Vorsteher Schneebauer rpressen zu wollen mit einer Gecshichte, die mir est vor ewa 5 Jahren völlig klar wurde ::

      Da gab es einen Koffer, voll mit baren US - Dollars, für die oestereichischen Gemeinden. Mit Diplomatengepäck (?) (J.J.Aitken) hereingekommen, Der war auf einmal für die Finanz heiss. Der Schatzmeister brachte diesen Koffer aus der internationalen Zone zu uns in die Russenzone und wurde , ohne dass irgendwer der Familie es wusste, von meinem Vater im Gärterhaus versteckt.


      A ja, ann kam Ing (?) W. A einmal aus Australien - dort einer der Grossen der Luftfahrt und (/oder ) Gesundkostfabtrikant auf Besuch. Na, er und Gatin sehr billig gekleidet - und die Visitenkarte war gefälscht.
      (Auskunft eines australischen Geheimdinestmannes, Mitbegründers der Qantas, mit Diplomatensstatus)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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