Walter Veith - warum Verkündigungsverbot in den Gemeinden der STA?

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    • Pfingstrosen schrieb:

      Ja das stimmt, wenn du dich auf das Podium stellst;-)
      aber im Ernst, du verstehst anscheinend nicht was ich schreibe. Anders kann ich mir deine Antwort(en) nicht erklären.
      Veith verkündigt ständig Jesus, wenn er predigt und ich hab wirklich den Eindruck, dass
      Voruteile und nicht Erfahrung zur Beurteilung dieses Bruders führen.
      Ich persönlich vermisse in Veiths Vorträgen die Liebe, mit der Jesu auf die Menschen zugegangen ist, eigentlich komplett. Daher ist das für mich nicht ein Verkünden Jesu.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • freudenboten schrieb:

      Wichtig ist, das "Unwichtige" vom "Wichtigen" zu unterscheiden.
      Ist komisch, wenn man jemanden zitiert, der einem anderen geantwortet hat oder es nichts mit der eigenen Stellungnahme zu tun hat.
      Aber meinetwegen.....

      DonDomi schrieb:

      Ich persönlich vermisse in Veiths Vorträgen die Liebe, mit der Jesu auf die Menschen zugegangen ist, eigentlich komplett. Daher ist das für mich nicht ein Verkünden Jesu.
      Als Jesus den Tempel räumte, hat er sicher auch nicht den Vorstellungen der Menschen entsprochen.....
      Ich versuche W.V. zu verstehen, wenn er die Dreistigkeit mancher Machthaber mit Zynismus begegnet, aber ich rechtfertige sein Verhalten nicht. Damit kann man klar kommen, muss aber niemand.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

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    • DonDomi schrieb:

      Ich persönlich vermisse in Veiths Vorträgen die Liebe, mit der Jesu auf die Menschen zugegangen ist, eigentlich komplett. Daher ist das für mich nicht ein Verkünden Jesu.
      Liebe Grüsse
      DonDomi

      Man kann die Wahrheit predigen, selbst wenn man nicht ständig den Name Jesus benutzt, trotzdem bleibt sie Christozentrisch. Jesus hat Stunden, Tage gepredigt, worüber denn? Auch Er hat vor falschen Lehrern, vor dem Bösen, vor änderung des Lebens, usw. gesprochen....hauptsächlich.

      .
    • Stofi schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Ich persönlich vermisse in Veiths Vorträgen die Liebe, mit der Jesu auf die Menschen zugegangen ist, eigentlich komplett. Daher ist das für mich nicht ein Verkünden Jesu.
      Liebe Grüsse
      DonDomi
      Man kann die Wahrheit predigen, selbst wenn man nicht ständig den Name Jesus benutzt, trotzdem bleibt sie Christozentrisch. Jesus hat Stunden, Tage gepredigt, worüber denn? Auch Er hat vor falschen Lehrern, vor dem Bösen, vor änderung des Lebens, usw. gesprochen....hauptsächlich.

      .
      Die Benutzung des Wortes Jesu macht nicht die Liebe Jesu aus, komisch dass Du das nicht verstehst...

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Ja das stimmt, wenn du dich auf das Podium stellst;-)
      aber im Ernst, du verstehst anscheinend nicht was ich schreibe. Anders kann ich mir deine Antwort(en) nicht erklären.
      Veith verkündigt ständig Jesus, wenn er predigt und ich hab wirklich den Eindruck, dass
      Voruteile und nicht Erfahrung zur Beurteilung dieses Bruders führen.
      Ich persönlich vermisse in Veiths Vorträgen die Liebe, mit der Jesu auf die Menschen zugegangen ist, eigentlich komplett. Daher ist das für mich nicht ein Verkünden Jesu.
      Liebe Grüsse
      DonDomi
      Die ewige Leier. "Lernen sie Gechichte, junger Mann". Man kann Jesus noch so oft erwähnen - wenn man in Stil und in beträchtlichem Umfang auch in Inhalten spricht in der Sprache und Thematik der "Proktologie des Weisen von Zion" - was auch meine Söhne sofort erkannt haben, so ist Hamburgers Erklärung - zudem in Ironie verpackt - er finde nichts Antisemitisches, nicht zutreffend; Hamburger ist nicht in Deutschland aufgewachsen. Andere jüdische Kritiker - so eine Journlistin aus TelAviv / Jerusalem (ich habe die Veith - Mappe gerade nicht zur Hand) analysiert da profunder..

      Und seinThema über den Streit der Bibeln sollte auch dem bibeltreuesten Adventisten als - Lüge, Basis seines Arbeitsstiles - auffallen. : Hier wurde simpel gehetzt., und das in einem für uns essentiellen Bereich - nämlich des Bibeltextes.

      Ach ja, in einem Wort, in einem Posting - - kann man irren. Von einem Vortragskonzept, das noch dazu die Gemeinden verwirrt, setze ich mehr "scholarship" voraus..

      (Ach ja, auch ich war einmal von Pater Leppich, Jesuit, Rede am Stephansplatz - begeistert. Er hat nur gegeifert, das umnebelt!)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Das Komma Johanneum, eine der zahlreichen Bibelfälschungen der katholischen Kirche, kann man nicht zu einem Aufhänger/Ausgangspunkt der Verkündigung des Evangeliums Christi machen. Das ist ärmlich!

      Wir (Veith eingeschlossen) sollte lieber vom Apostel Paulus lernen Apostelgeschichte 17:22.-34. So entsteht "Gemeinde" trotz der Widerstände. Sein Epheserbrief ist Ausdruck der "Bevollmächtigung" von Jesus Christus.
    • philoalexandrinus schrieb:

      Und seinThema über den Streit der Bibeln sollte auch dem biibeltreuesten Adventisten als - Lüge, Basis seines Arbeitsstiles - auffallen. : Hier wurde simpel gehetzt., u das in einem für uns essentiellen Bereich - nämlich des Bibelktextes.
      Ich fand ihn da auch zu schlampig.
      Schau aber doch jetzt die Entwicklung an. Man findet nur hauptsächlich nur noch Einheitsübersetzungen in der normalen Buchhandlung und muss den Bibelübersetzungen hinterher rennen. Also für die Nichtuser von Internet kaum mehr sichtbar. Bibelserver hat nur noch die neue Lutherbibel und ich wage zu behaupten, dass Veith die Tendenzen zur Veränderung erkannt hat. Über das Wie der Präsentation kann man streiten, die Nasenlänge vorauszusehen was kommt hat er aber dennoch.

      Ich bin schon in der Schule( in Deutschland) mit der Habachthaltung vor Antisemitischem erzogen worden, Österreich hinkt da immernoch hinterher....
      aber die Äußerungen von Veith hatten mit Antisemitismus gar nichts zu tun, das war eine ungewollt geschmacklose Wortwahl, wenn es sich auf das gelbe Tuch bezieht( Judenstern).
      Kann es sein, dass man sich daran stört, dass ausgerechnet ein ehemaliger Katholik, der Adventist geworden ist, sich mehr eingesetzt hat die Schäfchen mal aufzurütteln als die eingefleischten Generationsadventisten, die über den Missbrauch der Vergangenheit lamentieren?

      Die einen entwickeln sich raus aus Babylon und die anderen rein, weil sie sich anbiedern und sich einen Namen machen wollen.
      Wer heute also predigt, dass die Reformation "gestorben" wird, der kann nicht geliebt sein, da stürzen sich die eigenen Leute auf den Bruder und zerhacken ihn mit Nebensächlichkeiten, Hauptsache der Papst wird verteidigt....... :patsch: .....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

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    • Pfingstrosen schrieb:

      Kann es sein, dass man sich daran stört, dass ausgerechnet ein ehemaliger Katholik, der Adventist geworden ist, sich mehr eingesetzt hat die Schäfchen mal aufzurütteln
      So wie ich Jesus verstanden haben,soll Petrus die Gemeinde weiden...

      Die Herde setzt sich aber aus Alt und Jungtieren. Die einen brauchen leichte Speise die anderen Feste!

      ich habe Prediger erlebt die kamen und meinten der Gemeinde zu zeigen wo der Hammer hängt.

      Sie wollten sie aufrütteln....

      Sie haben nur Unfrieden hineingebracht und anschließend "Weiter-versetzt"...
      Den Scherbenhaufen durften die reparieren die, von den "Machern" abgesetzt wurden...

      Gemeinde braucht Leiter die die Herde lieben und sie behutsam wachsen lassen..
      Ich sehe bei Veit und seinen Nachfolgern keine Hirten....
      Wenn ich ständig Satan,EGW und andere "Schlagworte" benutze und die Gemeinde nicht "geduldig"
      mit Jesus und seiner Botschaft bekannt mache, habe ich Jesus selbst nicht wirklich verstanden.

      Das gleiche Hinterlassen für mich diese "Selbstdarsteller"....http://www.amazing-discoveries.org/
    • Das war die Tradition der "Erweckungsprediger" des 19. Jahrhunderts.

      Wenn man nur die Methodik kopiert, aber nicht "in allen Stücken wächst" (Epheser 4:15.), dann kommen diese Fernseh- und Internetprediger dabei heraus. Ich kann z. B. Joyce Meyer im Fernsehen bald nicht mehr sehen.
    • Bogi111 schrieb:

      ich habe Prediger erlebt die kamen und meinten der Gemeinde zu zeigen wo der Hammer hängt.

      Sie wollten sie aufrütteln....
      Ich verstehe dich und finde auch ,dass alles seinen Rahmen haben muss. Babynahrung für kleine und feste Speise für große Gotteskinder.
      Selbstdarsteller sehe ich auch manchmal in Menschen, die nicht für Aufgabe berufen wurden, sondern sich die Aufgabe selbst gegeben haben.
      Ist denn für dich ein Luther auch ein Selbstdarsteller gewesen? Derb in der Sprache und mit einer harten Stirn......
      Vollkommenheit kann nicht der Maßstab sein ;)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Bogi111 schrieb:

      Das gleiche Hinterlassen für mich diese "Selbstdarsteller"....http://www.amazing-discoveries.org/

      freudenboten schrieb:

      Wenn man nur die Methodik kopiert, aber nicht "in allen Stücken wächst" (Epheser 4:15.), dann kommen diese Fernseh- und Internetprediger dabei heraus. Ich kann z. B. Joyce Meyer im Fernsehen bald nicht mehr sehen.
      immer schön urteilen :rocks: (Ironie)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Derb in der Sprache und mit einer harten Stirn......
      Pfingstrosen,keiner ist perfekt. Von dem Prdiger von dem ich spreche

      habe ich einiges auch gelernt...aber nicht jeder hat die "Geduld" wie ich... :D

      Es geht mir um Aufrichtigkeit und Herzblut....wenn ich mich mit einem unterhalte.

      Auf dem Podium können Einige glänzen aber bem täglichen Leben,zeigt sich vieles als Theorie...
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich bin schon in der Schule( in Deutschland) mit der Habachthaltung vor Antisemitischem erzogen worden, Österreich hinkt da immernoch hinterher....
      aber die Äußerungen von Veith hatten mit Antisemitismus gar nichts zu tun, das war eine ungewollt geschmacklose Wortwahl, wenn es sich auf das gelbe Tuch bezieht( Judenstern).

      Zum x-ten Mal: es geht nicht um die Auswahl einzelner Wörter, die man einem Nicht-Muttersprachler der deutschen Sprache durchaus verzeihen kann, sondern um die Behauptung, dass der Holocaust von Jesuiten und Freimaurern genutzt worden sein, um den Staat Israel zu gründen.

      Zu dieser Aussage verweigerst Du seit Tagen genau so jede Distanzierung, wie es auch Walter Veith tut!

      Solange man dieses ideologische Gebräu nicht als solches verurteilt, helfen auch einzelne Beteuerungen nichts, wie sensibel man angeblich gegen den Antisemitismus sei!
    • Kein Apostel, kein Jünger, auch nicht Jesus trennte die Zuhörer erst in Gruppen ein, um jeder Gruppe die "geeignete" Speise zu servieren. Auch waren alle diese Verkünder nicht eines Charakters ... der eine ist ruhiger, der andere etwas temperamentvoller. Nicht die gut gemeinte Art spaltet, sondern die Wahrheit tut es, wie man es auch in der Schrift lesen kann und in der ganzen Geschichte der Erde nachweisbar ist.

      Jesus selber sagte: ich bin NICHT gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert. (Mt 10,34 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.).

      Deshalb ist bei allem Verkünden der Wahrheit das Wirken des Heiligen Geistes unumgänglich, DRINGEND notwendig!

      Aber die Wahrheit trennt logischerer weise. Es geschieht Sichtung, welche nicht erst im Millennium statt findet, sondern jetzt. Und Hand aufs Herz: wie viele Seelen haben sich für Jesus entschlossen bei seichten, lieblichen Predigten in, nehmen wir an, 2 Jahren - und wie viele nur nach einer Vortragsreihe von W.V. (z.B.) ? Es spricht Bände.

      Dan 11,35 Auch von den Verständigen werden etliche unterliegen, damit unter ihnen eine Läuterung geschehe, eine Sichtung und Reinigung, bis zur Zeit des Endes; denn es währt bis zur bestimmten Zeit.

      Hebr 4,12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.


      .
    • Bogi111 schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Derb in der Sprache und mit einer harten Stirn......
      Pfingstrosen,keiner ist perfekt. Von dem Prdiger von dem ich spreche
      habe ich einiges auch gelernt...aber nicht jeder hat die "Geduld" wie ich... :D

      Es geht mir um Aufrichtigkeit und Herzblut....wenn ich mich mit einem unterhalte.

      Auf dem Podium können Einige glänzen aber bem täglichen Leben,zeigt sich vieles als Theorie...

      Hmm, dafür habe ich dich hier schon enorm viele Keulen schwingen- und Hämmer werfen "gesehen". :smiles:

      .
    • Pfingstrosen schrieb:

      Bogi111 schrieb:

      Das gleiche Hinterlassen für mich diese "Selbstdarsteller"....http://www.amazing-discoveries.org/

      freudenboten schrieb:

      Wenn man nur die Methodik kopiert, aber nicht "in allen Stücken wächst" (Epheser 4:15.), dann kommen diese Fernseh- und Internetprediger dabei heraus. Ich kann z. B. Joyce Meyer im Fernsehen bald nicht mehr sehen.
      immer schön urteilen :rocks: (Ironie)
      Ja - ohne Ironie - in solchen Dingen muss man sein Urteil haben. man kann dem Nachfolgen oder es Ablehnen. Ich lehne es ab, wie scheinbar auch Bogi111.
      Ich halte das - jedenfalls teilweise - für Missinterpretation (um es vorsichtig auszudrücken) biblischer Texte.
      Liebe Grüße, Heimo