Küchenarbeit am Sabbat

    • Stofi schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Stofi schrieb:

      Doch, definitiv..... Hobbys sind "deine Wege"
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      Jesus sagt aber klar, dass der Sbbat für den Menschen gemacht wurde. Der Sabbat ist nicht dazu da, dass man den ganzen Tag acht geben muss, ja keinen Fehler zu machen. Der Sabbat ist der Ruhetag und für einen passionierten Handwerker, um beim Beispiel zu bleiben, kann handwerkern Erholung sein. Das ist neben dem Preisen und Rühmen Gottes die zweite Komponente des Sabbats.Liebe Grüsse
      DonDomi
      Wenn jemand AUFPASSEN muss, damit er am Sabbat keine Fehler macht, dann hat er die Gebote Gottes nicht im Herzen, sondern immer noch als toten Buchstaben im Stein (-ernen Herzen). Ein Raucher hat in der Tat schwer gegen das Raucherverbot-Schild zu kämpfen. Einen Nichtraucher interessiert das Verbotsschild gar nicht.

      Nochmal: Sabbat für den Menschen bedeutet nicht, dass Gott uns einen Tag zur freien Verfügung gestellt hat. Gott hat uns 6 Tage zur freien Verfügung gegeben. Den Sabbat aber für uns MIT IHM reserviert. Es ist SEIN Tag, nicht des Menschen Tag. Heilig, abgesondert .... ohne Arbeit, frei von "eigenen Gängen" . Auch ein alter Rentner kann sich viel besser mit der Bibel, Predigt o.Ä. erholen, als am Sabbat mit Heimwerken. Ersteres ist gesegnet, letzteres die Entweihung der Hl.Tags.

      ... der Sabbat soll eine LUST und FREUDE sein in der Gemeinschaft mit Jesu, mit Gott, nach Möglichkeit zusammen mit Gleichgesinnten.

      .
      Das Heimwerken ist leider ein schlechtes Beispiel - steht doch ausdrücklich die Sabbatruhe im Gebot..

      Zu dem "alle deine Dinge beschicken","und in Jesaia 58 :"nicht tust,was dir gefällt"-"nicht tust deine Wege"-"leeres Geschwätz" schaue man sich doch den von mir zitierten Ed Christian an !

      Da gibt es ja so absurde Auslegungen:Wir fahren bei der erstenMöglichkeit,ein Eintagsevisum zu bekommen,auf Gemeindebesuch nach Bartislava. Dort meint der Prediger,Photografieren sei ja sabbats verboten,aber für diesmal erlaube er ( ! ) es. Sabbats tun wir rnicht schifahren -beim Bogenhofner Schulskikurs 1957 wateten wir sabbatnachmittags bis zum Bauch im Schnee. Bei einer Tagung von Gemeindebemten ergab sich ein Streit:Fürden Sabbat seien die SChuhe vordem geputzt (wer putzt heute überhaupt noch seine Schuhe ?) dasBAd genommen (ja ,ehedem im Zuber, vorher im 150-l-Kessel am Feuer das Wasser wärmen !) Angegriffen waren jene,welche sich der Dusche im Quartier bedienten - - und der Bart rasiert (Geh,mit Wilkinson -Wechselklinge !)Trefef ich eine lieben alten Bekannten und frage nach seiner Tochter :DAs sage er mir nach Sonnenuntergang ( "leeres Geschwätz") - Dann : Ja ,es gehe ihr gut sie studiere jetzt----


      Ich plädiere für eine Zucht der Gedanken -man kann auch ganz still,andächtig ( ?) dasitzen und über Steuererklärung,Kreditpromesse, schönes neues Heimwerkerwerkzeug aus dem Katalog, - - sinieren oder am Bildschirm Amazon durchstöbern( neue Versuchungen ,kaum erwähnt !)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Sag mal, @philoalexandrinus´, hast du auch irgendwann man etwas Positives erlebt am Sabbat? Deine Beispiele sind, wie IMMER, Extreme, die du hier WIEDER völlig unpassend anbringst. Extreme waren, sind und werden sein. Aber die klaren Anweisungen der Bibel, also Gottes, kann man mit Extremhandlungen irgendwelcher Extremisten nicht vergleichen oder annullieren.

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    • Bogi111 schrieb:

      Stofi schrieb:

      Nochmal: Sabbat für den Menschen bedeutet nicht, dass Gott uns einen Tag zur freien Verfügung gestellt hat.
      Mit diesen "Privatinterpretationen" helfen wir Anderern auch nicht weiter...Ich denke zu Gottes Geboten gibt es nichts hinzuzufügen,geschweige denn abzuschwächen....aber mit einem Mantel der Liebe zudecken, wenn wir meinen die "Anderen" übertreten ein Gebot....

      Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
      Die 10 Gebote Gottes - Das schönste Geheimnis dieser Erde

      Und schon wieder werden meine Kommentare von dir verdreht und auf die Verurteilungsschiene geschoben. Nichts dergleichen habe ich geschrieben. Habe nur die Lockerung des Sabbatsgebots mittels dem Satz: ..für den Menschen... versucht zu erklären. Habe nichts anderes getan, als alle User hier auch tun, nämlich diskutiert... (Privatinterpretation :patsch: :patsch: ) als würden hier nur original kopierte Sätze akzeptiert. Es ging hier weder um konkrete Fälle noch konkrete Namen... sondern nur um Beispiele. Bogi, bitte, lese ordentlich, bevor du wirklich verurteilst.

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    • Stofi schrieb:

      Sag mal, @philoalexandrinus´, hast du auch irgendwann man etwas Positives erlebt am Sabbat? Deine Beispiele sind, wie IMMER, Extreme, die du hier WIEDER völlig unpassend anbringst. Extreme waren, sind und werden sein. Aber die klaren Anweisungen der Bibel, also Gottes, kann man mit Extremhandlungen irgendwelcher Extremisten nicht vergleichen oder annullieren.

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      Aber ja,habe ich doch die "Zucht der Gedanken" erwähnt;denke ich immer wieder an das schon oft von mir zitierte Lied "Gottes Ruhe, Sabbatstille,komm herab vom Himmelsthron --" man lesen bitte einmal dieses Lied ,alle Strophen ! Das"Vacare deo" leer sein für Gott- Grundsatz der Benedktiner,habe ich auch schon hier für mich/uns auf den Sabbat bezogen. Ebenso das Freisein vom Zwang des Alltags : Besten Gewissens wirft der Student am Freitagnachmittag seine Skripten ins Eck -er,der doch möglichst bald und möglichst gut sein Studium abschliessen sollte. Sabbatnachmittag :Spaziergänge mit meinem Vater,dann später "Schmidscher Garten" - Wenn man im Freien sein konnte, traf man als Jungvolk sich beim Schmidfranzi im Schrebergarten - die von damals denken heute noch gerne daran. und das frohe Zusammensein der Jugend unserer Gemeinde samt Potluckfreut mich jeden Sabbat auf Neue. Dass wir einen STA - Skikurs in Obertauern zwei mal organisierten und die ganze Woche -die einen in der Anfängergruppe der Skischulke,die anderen im Mittelfeld,einige in der Topgruppe,auch auf schwarz markierten Abfahrten verbrachten - und am Sabbat nach der SS -Betrachtung alle gemeinsam dort - mit den Skiern (!,) fuhren,wo alle mitkamen---

      Stofi,hast Du schon etwas über den Sabbat publiziert ? Jene Sondernummer von "Spectrum" -"Festival of the Sabbath" habe ich durchhgedrückt und durch Überlassen eines professionellen Farbphotos aus dem Kunsthistorischen Museumdas(samt Copyright) n Editorenteam gezwungen,diese Nummer in Farbe zu drucken..Und für Predigten zum Thema "Sabbat" habe ich auch Fromm und Heschel durchstudiert.


      Die Extreme gründen sich auf einer sehr sehr unglücklichen Übersetzung von Jesaia 58-( Luther und KJV !) Ed Christian ist einmal Leiter der ATS gewesen,seine beiden Arbeiten erschienen im "Adventist Review" und im ATS -Journal

      eine Diskrepanz sollte eigentlich jedemschon in den genannten Übersetzungen auffallen :"-nicht tust,was dir gefällt" - - "Sabbat eine Lust heissest" .Ed Christians Ergebnisse hatte ich schon Jahre vorher aus meiner LXX und zusammen mit einem Juden aus dessen Buch der Propheten erarbeitet,hab e aber nicht die hohe Kompetenz Christians.

      "Der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch" (Bert Brecht).Extreme wird es immer geben,ja,nur werde sie jetzt wieder lauter !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Stofi schrieb:

      Und schon wieder werden meine Kommentare von dir verdreht und auf die Verurteilungsschiene geschoben.
      Tut mir leid,ich hätte nicht gedacht das Deine Nerven so blank liegen.....ein Wort nur und schon geht die Post ab...
      Ich bin nicht Dein Feind,hab einfach nur lust ab und zu meinen "Senft" dazu abzugeben.... :greet:
    • Stofi schrieb:

      Nochmal: Sabbat für den Menschen bedeutet nicht, dass Gott uns einen Tag zur freien Verfügung gestellt hat. Gott hat uns 6 Tage zur freien Verfügung gegeben. Den Sabbat aber für uns MIT IHM reserviert. Es ist SEIN Tag, nicht des Menschen Tag. Heilig, abgesondert .... ohne Arbeit, frei von "eigenen Gängen" . Auch ein alter Rentner kann sich viel besser mit der Bibel, Predigt o.Ä. erholen, als am Sabbat mit Heimwerken. Ersteres ist gesegnet, letzteres die Entweihung der Hl.Tags.

      ... der Sabbat soll eine LUST und FREUDE sein in der Gemeinschaft mit Jesu, mit Gott, nach Möglichkeit zusammen mit Gleichgesinnten.
      1. Ist alles was Du tust ein freier Gang, Du entscheidest nämlich selbst, was Du tust.
      2. Hast Du anscheinend immer noch nicht verstanden, dass sich Menschen auf ganz unterschiedliche Art und Weise erholen. Jemand der die ganze Woche viele Sitzungen und Geschwätz um sich hat, erholt sich vielleicht viel besser, wenn er etwas körperliches tut. Im AT war das vielleicht unvollstellbar, aber wir leben im 21.Jahrhundert und nicht mehr ein paar tausend Jahre vor Christi, wo der Alltag hauptsächlich aus körperlicher Arbeit bestand.
      3. Handwerkern (um beim Beispiel zu bleiben) kann auch bedeuten, dass man gemeinsam etwas z.B. für die eigene Gemeinde handwerkert und das aus lauter Freude
      4. Scheint mir, dass Du sehr festgefahren bist, in Deinem Vorstellungsvermögen und Du pachtest für Dich, dass Du ganz genau weisst, wie Gott welche Tätigkeit beurteilt. So haben gewisse Herren zur Zeit Jesu auch gedacht und wie Jesus darüber dachte darfst Du gerne selbst nachlesen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Yppsi schrieb:

      Auf die heutige Zeit bezogen, bedeutet es m.E. in erster Linie, man soll seine Geschäfte ruhen lassen.
      Ich frage sabbats beim Zusammentreffe in der Gemeinde grundsätzlich nicht Bruder X, ob er mir preisgünstig eine Nurglastür verschaffen kann oder Bruder Y,ob er eine Mauertrockenlegungsfirmaempfehlen kann..Und lobe nicht meinen Stueuerberater oder stelle dar,wie günstig meine ATU -Nummer ist und ich im Grosshandel Elektromaterial hoher Qualität einkaufe--


      Und wochenendflügenach London gibt es halt nicht; beiUrlaubsarangements haben wir immer geschaut,an welchem Wochentag der Flug von und nach VIE angesetzt ist.

      Gottesruhe, Sabbatstille - - -


      JA,ich konnte mich nicht dafür einsetzen,dass die ärztliche Präsenz im Spital von Freitag mittags bis Montag morgens sehr "dünn" ist :In sehr zähen 6 Verhandlungen extra Entgeld der städtischenVerwaltung abquetschen und -ja dann auch sabbats präsent sein. War ich dran,so war ich bereits weit vor 7 h im Spital --kam dann noch zu unserer Lehrerversammlung zurecht --und tauchte für eine sehr lange Visite nachmittags noch einmal auf.(Meine zwei Söhne mitnehmend -die hatten jedem Patieten die Hand zu geben und sich um sein Befinden zukümmern- das war dann Gesprächsstoff jeweils bis Dienstag !)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Gottesruhe, Sabbatstille - - -
      Das sich meine Einstellung und auch Ausfühung am Sabbat in den letzten 50 Jahren "leicht" verändert haben liegt wohl auf der Hand.

      Wie käme ich dazu Anderen vorzuschreiben, was richtig und falsch ist....?

      Eins weiss ich aber,ohne den Sabbat hätte sich meine "Liebesbeziehung" und "Dankbarkeit" zu Jesus nicht so tief entwickelt....
    • DA wird mir starre,festgefahrene Haltung vorgeworfen.-No,wie oft habe ich Ed Christian erwähnt,der als Hochkompetenter im Hebräischen zudem gleichen Ergebnis kommt wie ich JAhre zuvormit meiner Septuaginta und den Texten des At,interpretiert von einem Sabre ( - in Israel geboren, 9 Mittelschuljahre lang Hebräischunterricht !) - Werhat sich die beiden Arbeiten aus dem Net heruntergeladen ?

      Ansonsten schliesseich mich voll und ganz Bogi111 an.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Stofi schrieb:

      Sag mal, @philoalexandrinus´, hast du auch irgendwann man etwas Positives erlebt am Sabbat? Deine Beispiele sind, wie IMMER, Extreme, die du hier WIEDER völlig unpassend anbringst. Extreme waren, sind und werden sein. Aber die klaren Anweisungen der Bibel, also Gottes, kann man mit Extremhandlungen irgendwelcher Extremisten nicht vergleichen oder annullieren.

      .
      Darauf hast Du eine Antwort am Pinboard.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Schaut mal was die jüdischen Rabbis, welche Jesus ablehnten, aus Exodus 16:23. machten.

      Sie dachten, alles, was nicht ausdrücklich erlaubt ist, sei verboten.

      Dadurch machten sie den Sabbat von einem "Gedenktag" zum "Verbotstag"

      Jesus änderte den Sabbat nicht sondern reinigte ihn von pharisäischen Verboten..
    • freudenboten schrieb:

      Schaut mal was die jüdischen Rabbis, welche Jesus ablehnten, aus Exodus 16:23. machten.

      Sie dachten, alles, was nicht ausdrücklich erlaubt ist, sei verboten.

      Dadurch machten sie den Sabbat von einem "Gedenktag" zum "Verbotstag"

      Jesus änderte den Sabbat nicht sondern reinigte ihn von pharisäischen Verboten..


      Und wir heute ? Da gibt es gute Traditionen -den Sabbatnachmittagspaziergang zum Beispiel Vor langer,langer Zeit konnten wir -als Gemeinde ! - auf die "Pappelteichwiese" gehen und dort ungestört eine Andacht halten (da gibt es ein Photo mit Ernst Grassl als Prediger !) . Heute :Undenkbar,ein Rummel- Tummelplatz Und was machen jene,die mitten in der Stadt wohnen ? Im Laxenburger Schlosspark ist es noch ruhiger,da man Eintritt zahlen muss und zudem den Aufwand der Anreise hat. Da müssen wir uns auf Essentielles bbesinnen-und nicht im Akzidentellen herumrühren -und jeder an seinemPLatz für uns eine Linie finden.



      Nebenbei :Die STadt WIen hat eine Ringstrasse umden Innenbezirk,der alten Stadtmauer entsprechend.Und dann einen zweiten Ring -den Gürtel,späteren Verteidigungswällen entsprechend.Dieser Gürtelist -abgesehen von den kreuzenden Strassen -fast vollständig verbaut.Die Lücken liess die Wiener Kultusgemeinde -durch hoch oben gespannten Edelstahldraht schliessen:DAmit gilt allesinnerhalb deieses Gürtelsals"Gebäude" oder "Hof" und orthodoxe Mütter dürfen sabbats innerhalb dieses Bereiches ihren Kinderwagen schieben.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Bogi111 schrieb:

      Stofi schrieb:

      Und schon wieder werden meine Kommentare von dir verdreht und auf die Verurteilungsschiene geschoben.
      Tut mir leid,ich hätte nicht gedacht das Deine Nerven so blank liegen.....ein Wort nur und schon geht die Post ab...Ich bin nicht Dein Feind,hab einfach nur lust ab und zu meinen "Senft" dazu abzugeben.... :greet:

      Und schon wieder Verdrehungen und Übertreibungen. Wenn es ein Wort wäre, würde ich es ignorieren... bin darin schließlich mehr als 10 Jahre geübt :D
      Ich glaube, genau dein 2. Satz ist das Problem ----- "Lust da rein zu sticheln.." Verdrehungen und falsche Vorwürfe als Stichelei..... alles edle Eigenschaften eines den Nächsten liebenden Christen - wie du über dich selber immer betonst. 8)

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