Naturbeobachtungen: Fotos und Aufnahmen

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    • greatest schrieb:

      ist der Platz für die Gottesanbeterin nicht geschlossen?
      Nein, die sitzt auf der Pfingstrose vor unserer Garage. In der Nacht verzieht sie sich dicht hinein, wenn die Sonne scheint, jagt sie auf den äußeren Blättern oder auf dem Oleander, den man auch in dem Video sieht.

      Ich muss den ganzen Strauch absuchen, wenn ich sie finden will...und sie sich finden lassen will.
    • hört sich verboten AN: eotische tiere darf man nicht in unseren Gefilden freilassen. Wenn sie frei draußen ist, ist das ja wie freilassen. Hast Du keien angst, dass sie abhaut?
      Lass mich am Morgen hören Deine Gnade, denn ich hoffe, HERR, auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehn soll, denn mich verlangt nach Dir. (Ps 143,8 )

    • Oh, ich dachte, da wäre so ei exotihe Tier. Danke für die Aufklärung, lt. Wiki sind die gefährdet... da hast Dus a echt gut, mehrere da zu haben! :)
      Lass mich am Morgen hören Deine Gnade, denn ich hoffe, HERR, auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehn soll, denn mich verlangt nach Dir. (Ps 143,8 )

    • Vollkommene Symmetrie?


      Das kleine Geschöpf hatte grosse Lust zu einem fotoshooting... (Aufnahmedatum: Sommer 2009)

      Die Linse ist in ca. 30mm Entfernung. Ich kann mich nicht genug wundern über die vollkommene Symmetrie.



      Kann jemand einen Fehler entdecken? (Zum Vergrössern daraufklicken)

      Liebe Grüsse
      Peter
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.
    • Mittlerweile hab ich paar "Fehler" in der Symmetrie gefunden. Zum Beispiel:



      Neben dem spitzigen Dreieck links sind 3, und rechts sind 4 Kästchen - also doch kein 100%-iges Spiegelbild. Trotzdem ist mir unglaublich bei dieser komplizirten Formation die Gleichheit links und rechts.

      greatest schrieb:

      womit hast du es gemacht?
      Damals hatte ich eine alte NIKON E4200 mit der bescheidenen 4MP Sensorauflösung. Mit dieser Kamera habe ich viele Mikroaufnahmen gemacht, z.B auch diese:


      Die Biene in Aktion.

      Liebe Grüsse
      Peter
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      Mat.7:12.
    • Fressen und Gefressenwerden - die andere Seite der Natur

      Vor einiger Zeit hatte ich mich in einem Krankenhaus als Patient mit einem älteren Medizinprofessor unterhalten, der mir bestätigte, das unsere Natur wunderschön ist, aber - und dies ließ ihn eben an Gott zweifeln, so dass er nicht zum Glauben kommen konnte. Der so wunderschöne Schmetterling wird gefressen. Die Gottesanbeterin frißt aus dem Hinterhalt und stößt blitzschnell auf des Opfer zu. Es geht den ganzen Tag in der Natur nur ums Töten, Fressen und Gefressenwerden. Ausserdem gibt es Krankheitserreger, Viren und Bakterien, die grossen Schaden im Menschen anrichten. Wie kann ein Gott so eine mörderische Natur schaffen ? Der Arzt machte Gott Vorwürfe und meinte, es gibt dann wohl keinen Gott, der Mensch müsse sich selbst helfen. Ich wusste zunächst nicht wie ich antworten sollte. Er ging und ich überlegte im Krankenbett mit einem Knochenbruch. Der Arzt hatte mich operiert, nicht Gott. Sollte ich mich also auf Gott verlassen können ?
      Wenn es früher einmal einen Zustand in der Natur ohne Fressen und Gefressenwerden gab (Garten Eden), wie konnten dann die in den Genen vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten der Organismen sich zum Destruktiven hin weiterentwickeln ? Getrennt von Gott nach dem Sündenfall, waren die Lebewesen auf sich allein gestellt. Gott hatte ursprünglich einen Genpool geschaffen, in dem alle Möglichkeiten der Entwicklung der Lebewesen als Informationen gespeichert waren. Ohne Gott und den Tod vor Augen versuchten die Lebewesen alles zu tun, um ihr tägliches Überleben und ihre Nahrungsaufnahme zu sichern und sie begannen, sich gegenseitig aufzufressen. Die Genetik der Lebewesen entwickelte sich entsprechend dem täglichen harten Überlebenskampf. Die ursprüngliche Schönheit der Organismen wie sie einmal von Gott gemeint war, ist noch rudimentär zu erkennen. Es ist aber eine leidende, verzerrte, entartete Schönheit und Schöpfung, die uns heute begegnet. Ebenso wie wir Menschen harrt auch die Natur auf Erlösung. So erkläre ich mir den gegenwärtigen Zustand der Schöpfung im Unterschied zu der herrschenden Meinung der Evolutionsbiologen, die sogar der Ansicht sind, dass das Fressen und Gefressenwerden auch auf anderen Leben tragenden Planeten des Weltalls stattfindet.
      Und hat sich nach dem Sündenfall, nach der Trennung von Gott nicht auch die gesamte Struktur unserer von uns wahrgenommenen und bekannten Realität verändert dahingehend, dass wir überall in allen Dingen Zerfall und Tod beobachten ? Wenn Gott sich zurückzieht, zerfällt seine Schöpfung und alles Lebendige geht zugrunde. Der uns bekannte Bereich des Weltall erscheint uns kalt, dunkel und lebensfeindlich. Aber bedenken wir, was das Leben auch in einer gefallenen Welt vermag: Selbst in der Tiefsee in Tausenden Metern Tiefe bei ungeheurem Wasserdruck in finsterster Dunkelheit, wo niemand Leben vermuten würde, erzeugen die Organismen ihr eigenes Biolicht und blühen zu herrlichen wundersamen Formen auf. Dies lässt den Verdacht aufkommen, das das Leben wie es ursprünglich von Gott gemeint war, unzerstörbar und ewig ist. Und so wird es irgendwann wieder sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 10Veith2010 ()

    • RE: Fressen und Gefressenwerden - die andere Seite der Natur

      10Veith2010 schrieb:

      ...Und hat sich nach dem Sündenfall, nach der Trennung von Gott nicht auch die gesamte Struktur unserer von uns wahrgenommenen und bekannten Realität verändert dahingehend, dass wir überall in allen Dingen Zerfall und Tod beobachten ? ....
      In meine Augen ist das eines der größten Rätsel, das die Bibel offen lässt. Leben (wie wir es heute kennen) bedingt das Sterben anderer Geschöpfe.
      Übrigens finde ich es deshalb auch so absurd, wenn jemand meint er könnte sich dem Paradies annähern wenn er sich ernährt wie es dort gewesen sein mag...
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Übrigens finde ich es deshalb auch so absurd, wenn jemand meint er könnte sich dem Paradies annähern wenn er sich ernährt wie es dort gewesen sein mag...

      wird das jetzt wieder eine Spitze gegen uns Vegetarier? :schiefguck:
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Heute war in unserem (Miet)Garten endlich etwas Leben zu spüren.
      Zur Vergrösserung einfach auf das Bild klicken.


      Wohnungsuche. Die Blaumeise macht eine gründliche Besichtigung.



      Ein Etage höcher. Der Kleiber hat scheinbar bereits eingesiedelt.



      Der Bussard aus der benachbarten Wiese schaut alles zu...


      Liebe Grüsse
      Peter
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      Mat.7:12.
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      Ich diskutiere nicht! Das Leben ist viel zu kurz dafür ...