E.G. White - Dogmatisierung in der Adventgemeinde?

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    • E.G. White - Dogmatisierung in der Adventgemeinde?

      Von Jakob der Suchende (Beitrag <hier>):

      Heimo, lass mich mal das so ausdrücken. Ich gebe dir - nach meiner heutigen Erkenntnis - Recht, dass die Aussagen von E.White nicht dogmatisiert werden sollen. Meine Meinung zu solchen Fragen:

      (1) Die Aussagen von E.White sollen/dürfen nicht dogmatisiert werden. Wer ihnen Glauben schenkt, kann dies tun. Wer diesem nicht glaubt, hat ebenso Recht darauf.

      (2) Wenn Adventist A E.White und ihre Schriften nicht sehr seriös in Fragen der Inspiration akzeptiert (so wie du), soll Adventist B dem
      Adventisten A nicht mit E.White etwas beweisen, sondern allein mit der Bibel. Die Zitate von E.White sollen nur dann angeführt werden, wenn man sicher ist, dass der Gesprächspartner E.White seriös annimmt.

      (3) Niemand soll aufgezwungen werden, E.White seriös zu nehmen. Jeder entscheide selbst, wie er zu E.White steht. Ebenso soll soll/darf er nicht als kleingläubig und ähnlich betrachtet werden.

      (4) Zwei Adventisten, die E.White erst nehmen, können absolut frei ihre Schriften zitieren, um etwas für sich zu begründen. Im Falle dieses Threads: es wurde die Frage gestellt, wie eine Stelle von E.White zu verstehen ist. Der Fragesteller nimmt E.White ernst. Also ist es ok, wenn er eine auf E.White aufbauende Antwort erhält. Die Antwort wurde ja nicht dogmatisiert.
      nach diesem Beitrag von Jacob fängt es an lächerlich zu werden. Das ist kein Adventistenforum mehr. Jeder kann nun glauben was er will und darf sich Adventist nennen, wie schön. Daran möchte ich mich nicht mehr beteiligen .

      ich bitte darum alle Daten von mir zu löschen. Viel Spass noch auf dem breiten Weg :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Jacob der Suchende ()

    • nach diesem Beitrag von Jacob fängt es an lächerlich zu werden. Das ist kein Adventistenforum mehr. Jeder kann nun glauben was er will und darf sich Adventist nennen, wie schön. Daran möchte ich mich nicht mehr beteiligen
      Warum so viel Stress, wenn jemand nicht die gleiche Meinung hat wie du? Wir haben es doch nicht zu den Regeln hier im Forum gemacht, was ich an Punkten aufgezählt habe. Das heißt, du darfst weiterhin diese Punkte anders sehen und auch anders im Forum praktizieren.

      Diese Punkte sind auch nichts Neues, in (fast) jeder Adventgemeinde wirst du die Hälfte der Adventisten finden, die sich an diese Punkte halten. Auch in der adventistischen Theologie werden diese Punkte eingehalten.

      Wie kommst du also darauf, dass das Forum nicht meh adventistisch heißen darf? Wo hast du bei den Adventisten gehört oder gelesen, dass die Aussagen von E.White dogmatisiert werden/wurden?

      Der Glaubenspunkt "die Gabe des Weissagung" sagt zwar, dass E.White eine Prophetin ist, aber es sagt nichts über die Dogmatisierung ihrer Botschaft aus.

      ?(

      PS: Den Thread habe ich umbenannt (Alte Bezeichnung: "Das Unding der Einheit im Glauben"), da es mit der Einheit des Glaubens absolut nichts zu tun hat.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jacob der Suchende ()

    • Glaubenspunkt 18.

      Die Gabe der Weissagung Eine der Gaben des Heiligen Geistes ist die Weissagung. Diese Gabe ist ein Kennzeichen der Gemeinde der Übrigen und hat sich im Dienst von Ellen G. White erwiesen. Die Schriften dieser Botin des Herrn sind eine fortwirkende, bevollmächtigte Stimme der Wahrheit und geben der Gemeinde Trost, Führung, Unterweisung und Zurechtweisung. Sie heben auch deutlich hervor, dass die Bibel der Maßstab ist, an dem alle Lehre und Erfahrung geprüft werden muss. (Joel 3, 1 .2; Apg 2, 14-21;1 Kor 14,1-4; Röm 12,6; Offb 12,17; 19,10)



      was Adventisten glauben S. 332

      E.White betrachtete ihre Schriften als Wegweiser zu einem klaren Bibelverständnis. „Zusätzliche Wahrheiten werden nicht vorgebracht; sondern Gott hat durch die ,Zeugnisse‘ die großen Wahrheiten, die er bereits mitgeteilt hatte, vereinfacht und auf die von ihm gewählte Weise den Menschen nahegebracht, um sie aufzurütteln und ihre Sinne zu beeindrucken, damit keiner sich seiner Verantwortung entziehen kann.“ „Die schriftlichen Zeugnisse wurden nicht gegeben, um neues Licht zu bringen, sondern um das Herz nachdrücklich mit den inspirierten Wahrheiten zu beeindrucken, die bereits offenbart worden sind.“ 4. Ein Wegweiser zur Anwendung biblischer Prinzipien. Viele ihrer Aussagen sind angewandte biblische Ratschläge für den Alltag. Ellen White bezeugt, sie sei „dazu geführt worden, in Wort und Schrift allgemeine Prinzipien herauszustellen und gleichzeitig die Gefahren, Irrtümer und Sünden einzelner Personen zu nennen, damit alle gewarnt, getadelt und beraten seien.

      daraum seid ihr keine Adventisten, ihr nennt euch nur so. Verleugnet aber unsere Glaubenspunkte. Jacob Deine Fähigkeit für Themenveränderung ist bewunderungswürdig. Sie würde einer totalitären Kirche Ehre machen. Schon mal etwas von Pressefreiheit gehört?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von drJohn ()

    • @drJohn

      E.White betrachtete ihre Schriften als Wegweiser zu einem klaren Bibelverständnis. „Zusätzliche Wahrheiten werden nicht vorgebracht; sondern Gott hat durch die ,Zeugnisse‘ die großen Wahrheiten, die er bereits mitgeteilt hatte, vereinfacht und auf die von ihm gewählte Weise den Menschen nahegebracht, um sie aufzurütteln und ihre Sinne zu beeindrucken, damit keiner sich seiner Verantwortung entziehen kann.“ „Die schriftlichen Zeugnisse wurden nicht gegeben, um neues Licht zu bringen, sondern um das Herz nachdrücklich mit den inspirierten Wahrheiten zu beeindrucken, die bereits offenbart worden sind.“ 4. Ein Wegweiser zur Anwendung biblischer Prinzipien. Viele ihrer Aussagen sind angewandte biblische Ratschläge für den Alltag. Ellen White bezeugt, sie sei „dazu geführt worden, in Wort und Schrift allgemeine Prinzipien herauszustellen und gleichzeitig die Gefahren, Irrtümer und Sünden einzelner Personen zu nennen, damit alle gewarnt, getadelt und beraten seien.
      Hier steht - was auch E.White gesagt hat - dass alle ihre Aussagen mit der Bibel geprüft werden sollen. Das bedeutet in der Praxis:

      1) Wenn eine Aussage von E.White nicht mit der Bibel übereinstimmt, soll sie nicht dogmatisiert werden.

      2) Wenn eine Aussage von E.White mit der Bibel übereinstimmt, dann ist es gar nicht notwendig, E.White zu zitieren, sondern man kann auch direkt die Bibel zitieren.

      Jetzt vergleich den zitierten Text mit meinen Punkten: wo findest du Unterschiede? Ich sehe gar keine Unterschiede. Ich kann keine Differenzen zwischen meinen Punkten und dem zitierten Abschnitt aus "Was Adventisten glauben" feststellen

      daraum seid ihr keine Adventisten, ihr nennt euch nur so.
      Das ist eine unbegründete Behauptung. Wenn Adventisten offiziell E.White nicht für die Dogmatisierung benutzen, wie kannst du dann sagen, dass wir keine Adventisten sind, wenn wir genau so vorgehen? Wenn du aber aus den Worten von E.White Dogmen machst, dass bist du eigentlich derjenige, der kein Adventist ist.

      Verleugnet aber unsere Glaubenspunkte.
      Nein, der 18. Glaubenspunkt wird nicht verleugnet. Es ist ein Unterschied, ob man E.White für eine Prophetin hält und ihre Aussagen mit der Bibel vergleicht, oder wenn man aus ihren Aussagen Dogmen macht, die so nicht in der Bibel erwähnt sind. Für eine Prophetin halten wir E.White, und ihre Aussagen vergleichen wir mit der Bibel, aber wir machen aus ihren Worten keine Dogmen.

      Jacob Deine Fähigkeit für Themenveränderung ist bewunderungswürdig. Sie würde einer totalitären Kirche Ehre machen. Schon mal etwas von Pressefreiheit gehört?
      Ich sehe nichts bewundernswertes. Wenn ich einen Thread erstelle, dort über Äpfel diskutiere, den Thread aber Bananen nenne, dann passt irgendwas nicht. In diesem Thread geht es gar nicht um die Einheit des Glaubens. Es geht um die Frage, ob E.White's Aussagen dogmatisiert werden sollen. Ich räume dir die Möglichkeit ein, dem Thread einen anderen, passenden Titel zu geben, damit du das Wort "totalitär" aus deiner Vorstellung von mir streichst.
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    • Einen wichtigen Punkt habe ich aber ganz verpasst. Atze hat mich in seinem Beitrag daran erinnert.

      Wenn E.White schreibt, dass sie eine Vision gehabt hat, und das Gesehene nicht mit der Bibel geprüft werden kann (eine neue Botschaft), wie gehen wir dann mit der Vision von E.White um?

      Atze bemerkt richtig:

      Entweder ist die Vision von Gott oder von der Gegenseite.
      Kann E.White eine Vision von Satan gehabt haben? Wenn nicht, wie sollen wir mit ihrer Vision umgehen, die dann ganz klar eine Botschaft von Gott ist, wobei aber der Inhalt neu ist?

      Was denkt ihr darüber?

      Bemerken möchte ich noch, dass die Adventgemeinde aus E.White's Aussagen keine Dogmen gemacht hat. Mich würde interessieren, ob jemand weiß, wie die Adventtheologie mit Vision von E.White umgeht und warum?
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    • "Jacob d. S." schrieb:

      Kann E.White eine Vision von Satan gehabt haben?

      Ich denke schon. Jeder der jedoch Gott im Herzen hat und zu ihm spricht wird auch die Stimme seines Herrn kennen. Ich denke da nur mal an Abraham, der genau wusste von wem er den Befehl seinen Sohn zu schlachten bekam, obwohl es eigentlich das Logischte für uns heute wäre solch eine Eingebung Satan zuzuschreiben.
      Man könnte Ellen W. jetzt noch bewusste Irreführung der Gemeinde unterstellen. Dem kann ich nichts weiter sagen als dass er ihre Schriften lesen muss und die Prüfsteine die uns die Schrift dazu gibt bei ihr unter die Lupe zu nehmen.
      Ich bin mir nicht ganz sicher was mit den Phänomenen ist die bei Schwester W. wie auch bei Daniel (Atemstillstand, kein Puls etc.) in den Visionen auftraten. Ist das ausschließlich bei göttlichen oder auch bei satanischen Eingebungen möglich? Ich hab hier leider keinen Schimmer.

      "Jacob d. S." schrieb:

      ]Wenn nicht, wie sollen wir mit ihrer Vision umgehen, die dann ganz klar eine Botschaft von Gott ist, wobei aber der Inhalt neu ist?

      Entweder sehe ich den Prüfstein der Schrift (Lehre über Christus, Früchte etc.) als Bestanden oder durchgefallen. Danach handle ich dann (also alle Botschaften inkl. der mit neuem Inhalt ) zu akzeptieren oder zu verwerfen. So sehe ich das jedenfalls für mich. Prinzipien dürfen durch einen neuen Inhalt natürlich auf keinen Fall verändert oder verletzt werden. Vielmehr können diese auf den Leuchter gestellt werden und im neuen Glanz erscheinen. Im anderen Fall wäre es ein falscher Prophet der neue Wahrheiten einbringen möchte, die es jedoch nicht gibt und geben wird.

      Gruss
      Atze
    • Nun, mir ist eigentlich kein einziger Prophet bekannt der jemals eine Vision vom Satan erhalten hat. Deshalb gehe ich auch davon aus dass Schwester White keine bekommen hat. Genaugenommen wo überhaupt werden jemals Visionen vom Satan genannt. Selbst bei Jesu Versuchung hat sich der Satan höchstpersönlich gemeldet und nicht über Visionen gearbeitet. Die Frage wäre kann Satan überhaupt Visionen eingeben? Ich bezweifele es, ehrlich gesagt.
    • Was ist eigentlich ein Dogma? Sind unsere 28 Glaubenspunkte 28 Dogmen? Ist Gottes Wille ein Dogma? Ist die gesamte Bibel nicht eine Art Dogma? Ich verstehe so manches noch nicht so recht. Vielleicht sollte man erstmal eine gemeinsame Definition finden, bevor man darüber weiter diskutiert, ob EGW "dogmatisiert" ?
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • @Bemo

      Was ist eigentlich ein Dogma? Sind unsere 28 Glaubenspunkte 28 Dogmen? Ist Gottes Wille ein Dogma? Ist die gesamte Bibel nicht eine Art Dogma? Ich verstehe so manches noch nicht so recht. Vielleicht sollte man erstmal eine gemeinsame Definition finden, bevor man darüber weiter diskutiert, ob EGW "dogmatisiert" ?

      Duden:
      1) verbindliche, normative Glaubensaussage
      2) den Anspruch der absoluten Gültigkeit, Wahrheit erhebende Aussage, Lehrmeinung
      Wir können unsere 28 Glaubenspunkte als Dogmen bezeichnen, d.h. als unumstössliche Wahrheit, an die wir glauben.

      Was unser Glaube, der über die 28 Glaubenspunkte hunausgeht, betrifft (z.B. Auslegung der Prophetie von Daniel etc..), kann ich nicht sicher sagen, ob es ein Dogma ist. Nach meinem Verständnis nur zum Teil. Denn nicht in allen Punkten der Prophetieauslegung sind sich die adventistischen Theologen untereinander einig.

      E.G.White (zum Ganzen oder zum Teil) dogmatisieren bedeuten, dass ihre Aussagen einen normativen Anspruch bekommen, der für alle gültig und verbindlich wird. Wenn z.B. die Aussagen von E.White über die Fleischernährung dogmatisiert werden, dann müssten alle Adventisten mit der Fleischernährung aufhören, wenn sie dazu in der Lage sind ("in der Lage" bedeutet z.B.: die Gesundheit oder die Finanzen machen es möglich).

      Adventisten machen offiziell aus E.White's Aussagen jedoch keine Dogmen. Alle unsere Glaubenspunkte werden allein auf der Basis der Bibel begründet. E.White dient höchstens als begleitende, Richtung gebende, unterstützende Botschaft. Jedes Mitglied darf selber entscheiden, inwieweit er die Botschaft von E.White (die so nicht direkt in der Bibel steht) befolgen möchte.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • "Jacob d. S." schrieb:

      Jedes Mitglied darf selber entscheiden, inwieweit er die Botschaft von E.White (die so nicht direkt in der Bibel steht) befolgen möchte.

      Wie ich schon im Nebenthread dazu bemerkte. So könnte ich es stehenlassen. Was nicht geht ist ihre Visionen als Unwahr hinzustellen. Folgerichtig wäre sie dann ein falscher Prophet was als einzige Konsequenz im Hinblick auf den 18ten Glaubenspunkt einen Austritt aus der Gemeinde zur Folge haben muss.

      Gruss
      Atze
    • @Bemo:

      Was ist eigentlich ein Dogma? Sind unsere 28 Glaubenspunkte 28 Dogmen? Ist Gottes Wille ein Dogma? Ist die gesamte Bibel nicht eine Art Dogma? Ich verstehe so manches noch nicht so recht. Vielleicht sollte man erstmal eine gemeinsame Definition finden, bevor man darüber weiter diskutiert, ob EGW "dogmatisiert" ?

      Nein, unsere Kirche verweigert sich (jedenfall offiziell) der Idee "Dogmen" zu kreieren. Genau deshalb nennt man sie auch "Fundamental Beliefs" (Deutsch: Glaubenspunkte). Im Gegensatz zu Dogmen wird ausdrücklich unterstellt, die "Fundamental Beliefs" können auch modifiziert werden.

      Siehe: adventist.org/beliefs/fundamental/index.html Einleitung

      .
      Liebe Grüße, Heimo

    • Hallo,

      Die
      Schriften dieser Botin des Herrn sind eine fortwirkende,
      bevollmächtigte Stimme der Wahrheit
      und geben der Gemeinde Trost,
      Führung, Unterweisung und Zurechtweisung.

      so steht es im glaubensartikel:
      fortwirkend bevollmächtigt. von wem bekommt ein mensch vollmacht? vom dem der die macht hat. in dem fall von gott. so haben das die pioniere und nachfolgende verantwortlichen der gemeindschaft bekannt. wer hat dann noch das recht, außer eine weltdelegierten-versammlung zu entscheiden zu wollen,was falsch ist und was richtig ist? das ist eine anmaßung von gewissen predigern und laien die dem kleinen horn gleich kommen. der abfall ist im vollem gang.
      dravo


    • Pinoy Klaus schrieb:

      Manchmal finde ich es echt schade, das Schwester White zu den vielen Meinungen sie-bezüglich nicht mehr selbst Stellung nehmen kann. Das Ergebnis könnte für beide Seiten überraschend ausgefallen sein.
      hallo,
      so viel anders war es zu ihren lebzeiten auch nicht. es ist einfach so, die meisten wollen gewisse tatsachen einfach nicht wahr haben. man ist eben lieber sein eigener prophet
      dravo
    • joschi schrieb:


      Hallo,

      ...wer hat dann noch das recht, außer eine weltdelegierten-versammlung zu entscheiden zu wollen,was falsch ist und was richtig ist? ...
      Du irrst, jeder Gläubige hat die PFLICHT selbst zu forschen und zu entscheiden, das ist keine Anmaßung. Anmaßung ist, wenn man seine eigene Überzeugung anderen mit dem Vorwurf der "Gotteslästerung" etc. auf's Aug drücken will.

      Je nach dem Ergebnis der eigenen Erkenntnis (und der Entwicklung unserer Kirche), kann man dann entscheiden ob man Adventist ist / sein will /bleiben will, oder nicht.
      Und vor allem - das ist das Heilsentscheidende - hat er mit Christus verbunden zu leben. Alle Lehre ist hohles Geschwätz, jeder Glaubensübung ist Werksgerechtigkeit (siehe die Mehrheit de Pharisäer) wenn nicht die Liebe Christi aus und in einem Menschen wirkt.
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • "HeimoW" schrieb:

      Ihr setzt euch über diese Widersprüche einfach hinweg, und der Gipfel ist dann der Vorwurf der "Gotteslästerung". Mir fehlen für diese Art eigentlich die passenden Worte, am ehesten kommt mir Mt 7,22 in den Sinn.

      Weißt Du was für mich der Gipfel ist? Dass Du zusätzlich, zu dem was ich hier bereits bemerkte…

      "Atze" schrieb:

      Dass Du Gottes Wort bereits missbraucht hast indem Du Deine eigene Wahrheit (Meinung) über den Geist der Weissagung (wir sprechen hier von ihren gottgegebenen Visionen )gestellt hast ist Dir immer noch nicht klargeworden? Und ja, für mich ist das Gotteslästerung wenn Du das tust.

      …immer noch vor anderen Leuten behauptest Ellen W. sei eine Prophetin. Das grenzt an Sarkasmus und Verhöhnung und wobei mir dann Markus 15, 16-18 in den Sinn kommt.