Wie soll das neue Gemeindeliederbuch heißen? (Abstimmung beim Advent-Verlag)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • marie schrieb:

      Menschen einen falschen Glauben?

      Ja (unabhängig von der Liederdiskussion) die Charismatische Lehre bzw. deren Strömung ist massiv an der Bibel vorbei.
      Nein Adventisten sind dadurch nicht bessere Menschen weil sie mehr biblischere Lehren haben.

      Aber ja, Charismatiker haben mit den diversen "Geistesgaben" und deren praktischen Arten der Auslebung eine pervertierte Art des Lobes und weil es eben so ein schwammiger Begriff ist kann man da nicht so begrenzt objektiv die Theologie einordnen.Aber in einem anderen Thema haben wir die Probleme der Charismatischen Strömungen näher angesprochen.


      #das hier ist kein Dogma sondern meine Meinung#
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Ich verweise auf:

      HeimoW schrieb:

      HIER geht es darum wie das neue Liederbuch heißen soll.

      Die Behauptung in dem Buch seien "charismatische" Lieder enthalten - was immer das sein mag - ist in meine Augen eher eine Verschwörungstheorie als eine ernst zu nehmende These.

      Wenn jemand das für ein ernstes Thema hält möge er bitte ein solches eröffnen und einmal VERSTÄNDLICH und nachvollziehbar definieren:
      - was ist ein "charismatisches" Lied
      - welchen biblisch fundierten Grund gibt es solche Lieder abzulehnen.

      Es hängt mir übrigens zum Hals heraus, wie hier schon wieder etwas das unser Kirche macht verunglimpft wird, bevor es überhaupt allen bekannt ist. Die spontane Assoziation bei mir dazu ist der biblische Terminus vom "Verkläger der Brüder".
      .
      :greet: :wink:
      • Wie soll das neue Gemeindeliederbuch heißen? (Abstimmung beim Advent-Verlag)

      Zur Auswahl stehen:
      • Dich beten wir an
      • Gebt Gott die Ehre
      • GlaubenSingen
      • Gott begegnen
      • Lieder der Hoffnung
      • Singt unserem Gott
      • Wir sind voll Hoffnung
      Ich schlage auf Grund der Bedenken vor:
      • Gesangbuch der Christen
      • Geistliche Lieder zum Auswählen für jeden Anlass
      • Gott begegnen, aber wie?
      • Wir sind voll Hoffnung, dass Gott uns erhört
      • Christliches Einheits-Gesangbuch
      ***
    • Baptist schrieb:

      HeimoW schrieb:



      Es hängt mir übrigens zum Hals heraus, wie hier schon wieder etwas das unser Kirche macht verunglimpft wird, bevor es überhaupt allen bekannt ist. Die spontane Assoziation bei mir dazu ist der biblische Terminus vom "Verkläger der Brüder".
      .


      Jetzt beruhig dich mal wieder, so schlimm waren die Beiträge auch nicht dass du sie Satan gleich setzen musst wenn sie nicht deiner Meinung nach agieren.
      In der Ruhe liegt die Kraft.


      Das hat nichts mit meiner Meinung zu tun, im Gegenteil ich denke mein Musikgeschmack ist weitaus "konservativer" als der der meisten hier und ich möchte keine "moderne Musik" oder Schlagzeug etc. im Gottesdienst. Es geht darum, dass bevor sich unsere Geschwister selbst unbefangen eine Meinung bilden können, bestimmte "Prediger" (nicht als Berufsbezeichnung gemeint) agitatorisch herumziehen und Stimmung machen. Negative Stimmung! Immer zerstörerisch gegen die Gemeinde(leitung). Der "Verkläger der Brüder" wirkt hier offensichtlich, nach meinem Empfinden.
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Atze schrieb:

      "Heimo" schrieb:

      Der "Verkläger der Brüder" wirkt hier offensichtlich, nach meinem Empfinden.

      Das ist übrigens immer das Sonderbare bei solchen Geschichten. Nicht der, der den Dreck macht ist der Böse, sondern der, der darauf hinweist. :tired:


      Jetzt wird mir sicherlich wieder vorgeworfen, ich bin kleinlich - aber in diesem Zusammenhang von Dreck zu schreiben, finde ich mehr als daneben. :thumbdown:
    • Margit schrieb:

      Jetzt wird mir sicherlich wieder vorgeworfen, ich bin kleinlich - aber in diesem Zusammenhang von Dreck zu schreiben, finde ich mehr als daneben. :thumbdown:
      Das ist genau so zu "bewerten" wie die "Lieder" und die "Gesetzlichkeit". Was für den einen Goldes Wert ist für den anderen Dreck. Warum sollte die eine Meinung/Bewertung weniger oder mehr zählen als die andere?

      Und solange da jetzt herumgeritten wird, wer denn nun eher recht hat oder auch nicht, braucht Satan weder Lieder noch die Gesetzlichkeit um zu Spalten!

      Fällt euch etwas auf? Die List des Teufels greift wunderbar...

      PS.: Das Thema hier: Wie soll das neue Gemeindeliederbuch heißen? (Abstimmung beim Advent-Verlag)

      ***
    • Wie sollte das neue Liederbuch heißen? Meine Abstimmung ist beim Adventverlag abgegeben, auch meine Liedvorschläge. Und ich freu mich auf das neue Buch und bin gespannt, welche Lieder wir dort wiederfinden - von den alten und hoffentlich auch neuen. Ja Nachtperle, du hast recht. Jeder beurteilt anders. Trotzdem verschließt sich mir die Assoziation "neues Liederbuch - Dreck".
    • Atze schrieb:

      "Heimo" schrieb:

      Der "Verkläger der Brüder" wirkt hier offensichtlich, nach meinem Empfinden.

      ... Nicht der, der den Dreck macht ist der Böse, sondern der, der darauf hinweist. :tired:

      Der Böse ist der, der das Bemühen anderer aufgrund unklarer und unbiblischer Kriterien (also aufgrund seines eigenen Empfindens) als "Dreck" deklariert und damit in der Gemeinde Entzweiung und Unfrieden stiftet. Auch hier sehe ich ein Anwendungsgebiet für Rö 14,1.ff bzw. ein Verhalten das dem Wunsch Pauli widerspricht - daher "Verkläger der Brüder".
      Liebe Grüße, Heimo
    • Aaron schrieb:

      tricky schrieb:

      Hat jemand Erfahrung mit diesem Buch gemacht?
      Jepp,

      Meine Wenigkeit.

      Habe es hier zu Hause in blau, verwende es jeden Sabbat, und ich bin zum Großteil sehr zufrieden damit. :)
      Was mir auch aufgefallen ist, dass es dort Lieder gibt, die zwar auch im Wir loben Gott Gesangbuch drinstehen, diese aber im internationalen Gesangbuch sehr viel anders von Text und Notation drinstehen bzw. einige Abweichungen aufweisen.
      M.E. ist das das beste aktuell existierende Liederbuch. Es wird mehr genutzt, als man annehmen würde. Die Lieder sind in den Gemeinden der Ganzen Welt bekannt, man findet in jeder Kategorie sehr schöne und ehrfurchtsvolle Lieder, selbst, wenn sie flott oder Kindsgerecht geschrieben sind.
      Ich fürchte, dass es auch nach der Herausgabe des neuen dt. Liederbuches, das Beste bleibt.... insgeheim hoffe ich es auch. Aber ich lass´ mich gerne positiv überraschen.


      .
    • Bemo schrieb:

      Vielleicht ist es nur mein persönlicher Eindruck, aber ich habe das Gefühl, dass das WLG mehr "mittelalterliche" Lieder (15.-17. Jahrhundert) hat, als das internationale bzw. Zionsliederbuch, deren Lieder hauptsächlich aus dem 19. Jahrhundert kommen (gefühlt). Vielleicht sollte man das objektiv auswerten... aber von meinen subjektiven Eindruck her, ist das WLG eher ein Rückschritt Richtung Mittelalter (und "Volkskirche").

      Das off. Argument des sog. Mittelalterlichen, heute unmöglichen Lieder finde ich als reinen Lobbyismus. Man kann uralte Lieder modern spielen und singen, wie man auch moderne Lieder unmöglich träge und unverständlich singen kann. Die begabten Künstler dieser Welt produzieren erfolgreich on masse alte Werke modern vorgetragen, wobei sie an dem Alten, originalen, nichts geändert haben.
      Ich bin mir fast Sicher, dass hinter dem neuen Liederbuch etwas ganz anderes Steckt, als dass man die alten Lieder im Ton und Text angeblich nicht mehr "versteht" deshalb für neue ersetzen muss.


      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Wieso muss man Lieder ersetzen? Kann es nicht sein, dass alles seine Berechtigung hat? Alte wie neue Lieder? In jedem Lied steckt Leben, Lebensgeschichten. Da kann man nicht sagen - alte Lieder gut, neue schlecht oder andersrum. Singt dem Herrn ein neues Lied - singt dem Herrn das eigne Lied, das, was aus meinem Herzen kommt. Bei manchen Liedern geht mir einfach das Herz auf und ich kann mich dem Dichter/ Komponisten nur anschließen. Bei anderen Liedern fällt es mir schwerer einen Zugang zu finden. Und da ist es vollkommen egal, ob das Lied von Paul Gerhardt, Martin Luther, Lothar Kosse oder Johannes Falk ist. Hinter jedem christichen Lied steht ein Mensch, der seinen Glauben bezeugt. Und da ist Vielfalt einfach nur schön.
    • Ich finde, dass man einige Lieder sprachlich anpassen müsste. Nichts gegen schönes altes Deutsch, aber wenn die Worte keiner mehr versteht, dann könnten wir genausogut in Latein singen: "beut mir dar" oder "Adelers Fittichen", ...


      Was spricht eigentlich dagegen, dass man Liedtexte wie: "dem die Cherubinen, Tag und Nacht gebücket dienen" oä. gegen was anderes ersetzt. Oder als Zusatz anbieten...gleiche Melodie (die bei diesem Lied sehr schön ist) mit anderem Text.


      Macht uns da das Copyright einen Strich durch die Rechnung? Oder gibt's einfach niemanden, der die Texte neu schreiben kann/will?
    • Yokurt schrieb:

      Viel lieber wäre es mir, man würde den Schwerpunkt nicht so sehr auf Äußerlichkeiten wie Name eines Liederbuches etc legen, sondern mehr auf den geistlichen Inhalt der Lieder Wert legen.Schon "Leben aus der Quelle" ließ da m.E: bereits viel zu wünschen übrig.

      Ich habe mich mal kurz mit einem adventistischen Kantor unterhalten, nachdem ich ihm zwei Lieder vorgeschlagen hatte. Demnach ist die Zusammenstellung der Lieder das Ergebnis längerer Prüfung und mehrfacher Diskussion. Bloß weil man schließlich auch nach dem besten oder wenigstens einem viele ansprechenden Titel für die Liedersammlung gesucht hat, muss der Inhalt nicht vernachlässigt worden sein.
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Daniels ()

    • Daniel schrieb:

      Zur Auswahl stehen:

      Dich beten wir an
      Gebt Gott die Ehre
      GlaubenSingen
      Gott begegnen
      Lieder der Hoffnung
      Singt unserem Gott
      Wir sind voll Hoffnung

      Ich finde fast alle diese Vorschläge langweilig und teilweise störend gespreizt, einzig "Glauben singen", und zwar genau so, in normaler Rechtschreibung, finde ich passend und gut.

      Im Gottesdienst könnten dann solche Ansagen gemacht werden: "Wir singen aus den Glaubensgesängen Lied 35, davon die Strophen 18 bis 45."
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Daniels ()

    • Atze schrieb:

      Das ist übrigens immer das Sonderbare bei solchen Geschichten. Nicht der, der den Dreck macht ist der Böse, sondern der, der darauf hinweist.


      Ich hoffe Dir ist klar was Du hier schreibst. Ich verstehe es so ,der Arbeitskreis der Schwesten und Brüder die für das neue Liederbuch sind alles Pfeifen... nur der Kritiker hats drauf!

      Herr vergib ihnen denn...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()