Sabbat und Fußball EM

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    • JO, treue Menschen waren schon immer Außenseiter und werden es zunehmend bis zum Ende sein. Aber es ist besser Gott zu gefallen, als den Menschen. (Eph 6,6 , 1Thess 2,4). Das ist auch die Tragödie vieler Gläubigen und selbst unserer Gemeinde: damit man Menschen gefällt, geht man viele, viele Abstriche und Kompromisse mit den Anderen und mit der Welt ein.

      Glaube es mir, man kann sich sehr aktiv sportlich betätigen ohne Gott untreu zu werden und ohne Kompromisse eingehen zu müssen.
      .
    • Stofi schrieb:

      JO, treue Menschen waren schon immer Außenseiter und werden es zunehmend bis zum Ende sein. Aber es ist besser Gott zu gefallen, als den Menschen
      Ich gebe Dir völlig recht, das Aussenseitersein müssen wir erdulden. Manche Tätigkeiten, mancher Sport, manche Karriere ist simpel mit "unseren Grundsätzen" (den echt aus der Bibel abgeleiteten) nicht kompatibel. (Mir wurde einmal ein Wahlsvchwindel von der Fraktion zugemutet, ich lehnte strikt ab, die Reaktion war - - )

      In einem anderen Thread habe ich das Konzert des Tabernakel - Chors der Mormonen erwähnt. . Die - das Publikum nämlich, aus Österreich zusammengetrommelte Mormonen - waren nicht tugendhafter als das übliche Musikvereinspublikum - sie waren nur - schäbiger gekleidet. (Frauen und Mädchen nämlich, nicht die Knaben und die Göttergatten, welche eher an eine Schar Sabbatschulvorsteher erinnerten).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Stofi schrieb:

      Glaube es mir, man kann sich sehr aktiv sportlich betätigen ohne Gott untreu zu werden und ohne Kompromisse eingehen zu müssen.
      Wie schätzt ihr in diesem Zusammenhang eigentlich die sogenannte 'Kampfkunst' ein?
      Da gibt es ja durchaus Fraktionen, denen es überhaupt nicht um Wettkämpfe geht,
      denen aber dennoch die Kunst des Kämpfens durchaus vertraut ist,
      z. B. Tai chi
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Ich finde Grundsätzlich nichts schlimmes an Wettkämpfen, solange man fair miteinander umgeht. Man kann auch bei Wettkämpfen die Tugenden Jesu leben. Unter Umständen kann ein solcher Wettkämpfer sogar mehr Mission betreiben als einer der lieber "Aussenseiter" ist. Ich mache ein fiktives Beispiel. Nehmen wir an ein gläubiger Christ stünde als Fussballer im EM-Final. Nehmen wir mal er wäre Stürmer. Nehmen wir an seine Mannschaft liegt in der 93.Minute mit 0:1 zurück. Er kriegt nun tatsächlich den Ball in aussichtsreicher Position zugespielt, dringt in den Strafraum ein und kann alleine auf den Torhüter losziehen. Dicht hinter ihm ist allerdings noch ein gegnerischer Verteidiger, der ein ihm den Ball wegzuspitzeln versucht. Kurz bevor der Gegner zur Grätsche ansetzt stolpert unser fiktiver Christ über seine eigenen Füsse und fällt hin. Der Schiedsrichter denkt er sei niedergegrätscht worden und entscheidet auf Strafstoss. Nun steht unser Stürmer auf, geht zum Schiedsrichter hin und erklärt ihm ohne dass der Schiedsrichter nachgefragt hätte, dass er über die eigenen Füsse gestolpert sei und dass es kein Foul gegeben hätte, er bittet den Schiedsrichter den Strafstoss zurück zunehmen und statt dessen den gegnerischen Torhüter abschlagen zu lassen. Der Schiedsrichter macht das tatsächlich und die Mannschaft unserer fiktiven Person verliert deswegen den EM-Final. Das wäre für mich echt gelebter Glaube. Es ist nicht das Ziel, dass wir uns verstecken und von der Gesellschaft absondern, sondern wir sollen unsern Glauben dort leben, wo uns Gott hingestellt hat.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      damit man Menschen gefällt, geht man viele, viele Abstriche und Kompromisse mit den Anderen und mit der Welt ein.
      Oh Stofi Du Arme...und Einsame.

      Wenn ich was mache dann meistens wenn es mir gefällt.Gott sagt wenn wir was machen dann mit ganzen Herzen!
      Ich gehe zum Sport,Chor oder Gemeinde weil es mir gefällt und ich es will.

      Es macht mit Spass in Gemeinschaft zu leben,arbeiten und Freizeit und Gottesdienst mit anderen zu gestalten.

      Unser Gott ist ein Gott der Gemeinschaft und freut sich an unseren gemeinschaftlichen Aktivitäten.
      Nur der Egoist und der Fromme braucht keine Gemeinschaft,weil er sich unterordnen oder anpassen müsste,
      oder Angst hat sich zu versündigen.

      Mit den Anderen und der Welt ,das musst Du mir aber genau erklären.

      Meinst Du die Anderen ,von Dir als Fromme bezeichnete und die Welt die Abgefallenen,die Sünder?
    • Bogi111 schrieb:

      Stofi schrieb:

      damit man Menschen gefällt, geht man viele, viele Abstriche und Kompromisse mit den Anderen und mit der Welt ein.
      Oh Stofi Du Arme...und Einsame.
      Wenn ich was mache dann meistens wenn es mir gefällt.Gott sagt wenn wir was machen dann mit ganzen Herzen!
      Ich gehe zum Sport,Chor oder Gemeinde weil es mir gefällt und ich es will.

      Es macht mit Spass in Gemeinschaft zu leben,arbeiten und Freizeit und Gottesdienst mit anderen zu gestalten.

      Unser Gott ist ein Gott der Gemeinschaft und freut sich an unseren gemeinschaftlichen Aktivitäten.
      Nur der Egoist und der Fromme braucht keine Gemeinschaft,weil er sich unterordnen oder anpassen müsste,
      oder Angst hat sich zu versündigen.

      Mit den Anderen und der Welt ,das musst Du mir aber genau erklären.

      Meinst Du die Anderen ,von Dir als Fromme bezeichnete und die Welt die Abgefallenen,die Sünder?
      Die Mormonen im Konzert gehen weder als Publikum noch als Riesenorchester noch als Rienschor auf Kompromisse ein.
      Und wäre ein ordentliches ortsübliches Benehmen - hier anders als in der BR oder in England oder in den USA -. ein Kompromiss ?
      (Bei einigen Us - Adventisten habe ich das schon erlebt - peinlich, sonst nichts.)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Die Bibel wörtlich genommen :

      wisst ihr, dass die Erde im himmlischen Allerheiligsten herumkugelt ?

      Jesus selbst: - noch bei der Erde, denn sie ist seiner Füsse Schemel" - - damit Jesaia 66,1. bestätigend . " - die Erde meine Fussbank".

      ah, das ist nur bildlich gemeint!? Warum grade das ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Ich war doch tatsächlich der Ansicht, dass es so extreme Haltung nur bei den Zeugen Jehovas gibt. Stimmt gar nicht! Die Frage, ob ein "wahrer" Christ das Spiel "Mensch ärgere dich nicht" oder "Schach" spielen darf, scheint auch bei den Adventisten nicht unmöglich.

      Wo zeigt uns Gott, dass Fußballschauen am Sabbat-Abend nicht OK ist? Oder, wovon leitet ihr dieses Verbot ab? Ich frage mich wirklich manchmal, was sich Christen bei den vielen selbst auferlegten Verboten, die sie anderen aufdrücken wollen, denken.

      Da denken doch auch wirklich Christen nach, ob es Rechtens ist, am Sabbat Abend Not lindern helfen. Wir sind den Pharisäern sehr nahe. WAS "dürfen" Christen am Sabbat außer Bibellesen? Wozu diese künstliche Beschneidung? Wem dient sie wirklich?

      Über eine konkrete biblische Begründung würde ich mich echt freuen.

      ***
    • Ich finde jeder Christ muß selbst entscheiden, was für ihn eine Ersatzreligion sein oder werden könnte.

      Ob Fußball für andere Leute sowas wie ne Religion ist, kann sein, aber deswegen muß es doch für mich nicht automatisch auch eine sein.

      Mich z.B. interessiert Fußball überhaupt nicht, aber 2 Spiele habe ich mir trotzdem angeschaut.
      Und jetzt?
    • Yppsi schrieb:

      Mich z.B. interessiert Fußball überhaupt nicht, aber 2 Spiele habe ich mir trotzdem angeschaut.
      Und jetzt?
      na ja, es kommt wohl drauf an, mit welchen Gefühlen Du die Spiele geguckt hast,
      hast Du mitgefiebert, oder wolltest du Dich bloß informieren?
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Ghasel schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Mich z.B. interessiert Fußball überhaupt nicht, aber 2 Spiele habe ich mir trotzdem angeschaut.
      Und jetzt?
      na ja, es kommt wohl drauf an, mit welchen Gefühlen Du die Spiele geguckt hast,hast Du mitgefiebert, oder wolltest du Dich bloß informieren?
      Warum darf man nicht mitfiebern? Das tun Eltern z.B. auch wenn ihre Kinder einen Theaterauftritt haben. Etwas wird dann zur Religion, wenn es an erster Stelle steht.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Bogi111 schrieb:

      Stofi schrieb:

      damit man Menschen gefällt, geht man viele, viele Abstriche und Kompromisse mit den Anderen und mit der Welt ein.
      Oh Stofi Du Arme...und Einsame.
      Wenn ich was mache dann meistens wenn es mir gefällt.Gott sagt wenn wir was machen dann mit ganzen Herzen!
      Ich gehe zum Sport,Chor oder Gemeinde weil es mir gefällt und ich es will.

      Du brauchst dir keine Sorgen um mich zu machen, und spotten brauchst du auch nicht. Aber Spott bin ich von dir ja schon gewöhnt.

      Bogi111 schrieb:

      Es macht mit Spass in Gemeinschaft zu leben,arbeiten und Freizeit und Gottesdienst mit anderen zu gestalten.
      Mir dagegen bereitet das Gleiche unsagbare Freude.

      Bogi111 schrieb:

      Unser Gott ist ein Gott der Gemeinschaft und freut sich an unseren gemeinschaftlichen Aktivitäten


      Achnee, und das kannst du womit BELEGEN?


      Bogi111 schrieb:

      Nur der Egoist und der Fromme braucht keine Gemeinschaft,weil er sich unterordnen oder anpassen müsste, oder Angst hat sich zu versündigen.


      Und das passt wie zum Thema? Und wo ist hier irgendeine Logik? (rhetor.!)

      Bogi111 schrieb:

      Mit den Anderen und der Welt ,das musst Du mir aber genau erklären.

      Meinst Du die Anderen ,von Dir als Fromme bezeichnete und die Welt die Abgefallenen,die Sünder?




      Bogi, das solltest du als erstes abfragen, bevor du wieder so einen stichelligen Unsinn schreibst.

      Wir wissen beide gut genug, welche Gemeinschaft Gott gewollt ist, und welche ER uns nicht zu pflegen "empfielt". Genauso, wie ER auch sagt, wer ins Leben eingehen will, macht keine Kompromisse weder mit der Welt, noch mit den eigenen FamilienMitgliedern. Und weißt ganz genau, was ER damit meint.


      .
    • Stofi schrieb:

      Wir wissen beide gut genug, welche Gemeinschaft Gott gewollt ist, und welche ER uns nicht zu pflegen "empfielt". Genauso, wie ER auch sagt, wer ins Leben eingehen will, macht keine Kompromisse weder mit der Welt, noch mit den eigenen FamilienMitgliedern.
      Offensichtlich weisst Du es offenbar besser. Sein Liebesgebot versuche ich mit seiner Hilfe zu leben und das gelingt mir mit den Jahren immer besser.

      Komprommissfähigkeit ist eine gute Fähigkeit, nur man muß dem Wert kennen um den gerungen wird.

      Wer nach dem Gesetz lebt braucht keine Kompromisse zu machen und kann es sich leisten den anderen zu verurteilen...
    • Ghasel schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Mich z.B. interessiert Fußball überhaupt nicht, aber 2 Spiele habe ich mir trotzdem angeschaut.
      Und jetzt?
      na ja, es kommt wohl drauf an, mit welchen Gefühlen Du die Spiele geguckt hast,hast Du mitgefiebert, oder wolltest du Dich bloß informieren?

      Ja gut, ich hätte schreiben sollen: "interessiert mich normalerweise nicht"

      Aber ob und wie sie gegen Italien und dann Frankreich gewinnen, wollte ich dann doch sehen.
      Apropos "mitgefiebert".......................wenn es ein spannendes Spiel ist, dann ist schon ein gewisses Mitfiebern dabei.

      Wenn´s langweilig gewesen wäre, dann wäre ich wahrscheinlich eingeschlafen?
    • Yppsi schrieb:

      Wenn´s langweilig gewesen wäre, dann wäre ich wahrscheinlich eingeschlafen?
      Ja, dann aber wäre es sabbatkonform gewesen ! Merke : "Selig sind die Langeweiler; wehe den Vitalen !" ( Guido Groeger, Protestantischen Seelsorger, Gründer und Leiter der ersten Eheberatunsstelle in Düsseldorf, so um m um1960)

      Nachtperle schrieb:

      Wozu diese künstliche Beschneidung? Wem dient sie wirklich?

      Über eine konkrete biblische Begründung würde ich mich echt freuen.

      ***
      Ja, Nachtperle, mit Hilfe der -. auch von der Adventist Theolohgical Society aufgezeigten Fehübersetzung Jesaia 58,13. lässt sich somanches klassifizeieren, nur dass halt "- den Sabbat eine Lust heissest" wenn Du Dich dauernd an den eingrenzenden Stacheldrahtverhau zu verletzen fürchtest

      Meine Mutter, 1911 geboren, aufgewachwen in Vohwinkel, wünschte sich ein Leben lang ein buntes Kleid-<alle Bibelstellen dazu hatte sie angestrichen - nix da, No Go ; als Elfjährige durfte sie sich einmal endlich ein Paar neue Schuhe aussuchen - Schlangenlederimitat ( muss scheusslich gewesen sein, aber ihr gefiel es) - no der Gemeindekommentar hatte es in sich !

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Ich frage mich um welche Haltung man bei solchen Diskussionen ringt.
      Heilig, weltlich....eine Frage der Eigendefinition oder eben doch von Gott definiert?
      Alles was ich mit einem guten "Gefühl" mache ist dann in Ordnung oder....weil sich Gefühle auch ändern.....irgendwann ist auch in Ordnung was für mich vorher nicht in Ordnung war...
      Im Moment merke ich an mir, dass ich das "Streiten" unter Christen überhaupt nicht vertrage und mir denke, dass doch jeder machen soll was er meint...niemand anders wird sich dafür rechtfertigen müssen als die Personen selbst und niemand wird Auswirkungen ausbaden müssen als wir selbst....so oder so.....also wozu darüber diskutieren. Am Ende finde ich es immer nur noch peinlich was sich manche Leute an den Kopf werfen.

      Seid heilig..............ich wünschte ich wär´s.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Religion hat etwas mit Anbetung zu tun. Dass es grade in der modernen Zeit mehr Götzen gibt, wie jemals zuvor, müsste auch jedem klar sein. Heute sind es mehr lebende Götzen, als die Toten von früher.
      In dem Moment, wenn man etwas anderes vor Gott schiebt, bzw. anstelle Gottes setzt, betreibt man Götzendienst. Dass Fußball eine Religion ist, dass geben schon auch weltliche Menschen offen zu.
      Die Frage war nach dem Sabbat.
      Es ist nur ein Gewinn, sich am Gottes heiligen, abgesonderten Tag auch mit Gott - als dem Schöpfer und Erhalter zu beschäftigen. Bei einem Fußballspiel, vor der Glotze oder auch in Natura, kann man niemals Gemeinschaft mit Gott pflegen... und 2 Herren kann man nicht dienen. Dient man dem Fußball oder dem lebendigen Gott der Himmel. ----?

      .
    • @Stofi, und du meinst, wenn man Fußball anguckt, schiebt man den Fußball, das Fußballspiel vor Gott?

      Wie sieht bei dir so ein Sabbatablauf aus? Was darfst/möchtest/musst du tun oder auch nicht, um nichts vor Gott geschoben zu haben?

      Wie verstehst DU diese Bibeltexte:

      "Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, tut alles zur Ehre Gottes" (1. Korinther 10,31)

      "Und alles, was ihr tut, in Worten oder in Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott dem Vater durch ihn. Alles, was ihr tut, das tut von Herzein als dem herrn und nicht den Menschen. (Kolosser 317,23)

      Wie tust du alles zur Ehre Gottes? Und warum meinst du, dass Freizeitvergnügen nicht zur Ehre Gottes geschehen kann?

      Welche Bibeltexte ziehst du für dein Beurteilen - ob Gott annehmbar oder nicht - heran?

      ***
    • Ein scheinbar völlig "weltliches" Beispiel : ich sehe meine alten Dia - Kassetten durch und stelle fest : Die schönsten Naturbilder habe ich sabbats gemacht; liebe Freunde und Geschwister - sabbats ganz pesrönlich "getroffen" - weil ich Zeit und Musse zum Schauen und zu Kommunikation hatte.

      Gegenbeispiel : Erste Möglichkeit 1964 mit einem Eintagesvisum nach Pressburg (Bratislava) zu fahren. Die ganze Gemeinde hat sich sehr gefreut, es war einTag, der einem in Erinerung bleibt. UND : Der Gemeindeprediger erlaubte ausdrücklich - aber nur ausnahmsweise , dass seine Gemeindehlieder an diesem Sabbat photografiern dürfen (ist ja auch Arbeit, so nach jedem Photo den Fim mit dem Transporthebel weiterzudrehen, oder ?.)


      Gottes Ruhe, Sabbastille, komm herab vom Himmelsthron - - - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Es werden hier wieder einmal zwei Dinge vermischt, was die Qualität der Diskussion nicht fördert.

      Einmal geht es um die ursprüngliche Frage ob die Beschäftigung mit Fußball-Spielen der (damals WM) sich mit der Sabbatheiligung schlägt oder verträgt.

      Ein anderes Thema wäre ob und inwieweit Fußball eine "Ersatzreligion" ist.
      Liebe Grüße, Heimo