Sabbat und Fußball EM

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    • Stofi schrieb:

      @Norbert Chmelar, auch der Fußball ist eine Religion. Ich und mein Haus verehren am Sabbat den Gott des Universums. Wir gestalten keine Gottesdienste für fremde Götter und erst recht nicht am Sabbat.


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      Hättest Du geschrieben: Der Fussball kann eine Religion sein hätte ich Dir Recht gegeben, etwas wird immer erst dann zur Religion wenn man sein Herz daran hängt.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      Nö, wieso? Die Ausmaße des Fußballs haben schon lange die Maße, oft sogar fanatischen, Weltreligion angenommen. Er ist vllt. die echte "1 Welt Religion". Wenn man den Sabbat bereit ist für Fußball zu tauschen, weißt man bereits, wo das Herz hängt.

      .
      Weil Fussball eigentlich keine Religion ist, die meisten betreiben das als Sport, so wie andere joggen gehen. Btw. jeder Sport kann zu einer Religion werden entweder weil man "fanatischer" Anhänger ist oder weil man ihn selbst betreibt. Aber auch Kino kann zu einer Religion werden, Ernährung übrigens auch. Alles kann zu einer Religion werden und deswegen ist es nicht richtig eine Sportart in diese Ecke zu drängen und zu postulieren, sie sei per se eine Religion.
      Du Stofi, würdest oftmals besser dastehen, wenn Du nicht immer derart radikale Äusserungen von Dir geben würdest und das ganze objektiv beurteilen würdest.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Wir reden hier über EM, nicht über ein harmloses Kicken in eigenem Garten. Der Fußball hat sich zur wahren Religion entwickelt. Schon kleine Kinder verehren die Spieler. Wände voller Poster, Bilder, Symbole, Fahnen,...... Feindschaften entstehen, man freut sich, wenn die Gegenmanschaft etwas verpatzt. Krawalle, Ausschreitungen, Gewalt mit Verletzten und oft auch Toten.....
      Spieler werden vergöttert....uusw, usw. Man schiebt Fußball ganz locker, ohne Bedenken vor Gott. Man versäumt lieber einen Gottesdienst, als- bloß nicht - ein Spiel.

      = Fußball ist mittlerweile (schon lange) eine Religion.



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    • Stofi schrieb:

      Krawalle, Ausschreitungen, Gewalt mit Verletzten und oft auch Toten.....
      Das sind leider negative Auswüchse, die aber eigentlich mit dem Fußballspiel als solchem nichts zu tun haben. Die, welche andere Menschen verprügeln, haben in Wirklichkeit nicht Fußball im Sinn, sondern nur "Randale und Krawall-Macherei"!
      Auch die Gehälter und/oder Ablösesummen für Fußballspieler (Der Portugiese Ronaldo ist mit 77 Millionen Euro(!!!) Jahresgehalt der teuerste Sportler der Welt!) sind "jenseits von Gut und Böse"!
    • drJohn schrieb:

      s.58,13
      13 Wenn du deinen Fuß vom Sabbat zurückhältst, deine Geschäfte an meinem heiligen Tag zu treiben, und nennst den Sabbat eine Wonne und den heiligen Tag des HERRN ehrwürdig, und wenn du ihn ehrst, so dass du nicht deine Gänge machst, deinem Geschäft nachgehst und eitle Worte redest14,

      14 dann wirst du deine Lust - -
      Dies ist NICHT eine Vetreidigung des Fussballs. es ist eine Feststellung zur unsinnigen Jesaia - Übersetzung !

      Bitte Ed Christians :" Sabbath is a Happy Day", veröffentlicht indem Journal der Adventist Theological Society und "Sabbath Pleasures", veröffentlicht im "Adventist Review" !! Man möge doch bitte von den Fehlübersetzungen der KJV un d der Lutherbibel Abstand nehmen, wenn es sgar die Adventist Theological Society publiziert !

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    • tricky schrieb:

      Nachtperle schrieb:

      Zitat von »Bogi111«
      Ich liebe Sport .Mit Fussball habe angefangen ,Leichtathletik-Langlauf, Badminton ,Schwimmen ,Ski und Windsurfen.

      Ich auch, aber eben nicht als Zuschauer. Hast schon recht. Sport ist gesund. Und wie du zeigst, bist du auch sehr aktiv (gewesen).
      Da habe ich schlechte Nachrichten für euch von Paulus

      1 Tim 4/7 Die unheiligen und altweiberhaften Fabeln aber weise ab, übe dich aber zur Gottseligkeit; 4/8 denn die leibliche Übung ist zu wenigem nütze, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nütze, weil sie die Verheißung des Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen.

      ;)

      Stofi schrieb:

      @Norbert Chmelar, auch der Fußball ist eine Religion. Ich und mein Haus verehren am Sabbat den Gott des Universums. Wir gestalten keine Gottesdienste für fremde Götter und erst recht nicht am Sabbat.


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      Stofi schrieb:

      @Norbert Chmelar, auch der Fußball ist eine Religion. Ich und mein Haus verehren am Sabbat den Gott des Universums. Wir gestalten keine Gottesdienste für fremde Götter und erst recht nicht am Sabbat.
      Bitte um Vorsicht und etwas überlegte, weniger polemische Verwendung von Fachausdrücken. Woodooo ist eine Religion, aber doch nicht Fussball ! Kerzen vor der Marienstatute sind Gützendienst, aber doch nicht Fussball !

      so alles und jedes, was einem nicht passt, als eines dieser beiden einzustufen ist kontraproduktiv und stört die Diskussion .

      Paulus wird wohl zu freagen sein, in welchem Zusammenhang er von den leiblichen Übungen, die zu nichts nütze sind, spricht. welche leiblichen Übungen, wozu nichts nütze ? ( Im Kontext der Paulusaussage) Fettleibigkeit bei Bewegnungsmangel ist leider durch Gottseligkeit nicht wegzubekommen !

      wobei der Lebb uns anvertraut ist ( . Korinther 6,20.) bei allerBerücksichtigung des Kontexts. Wir sind Leib, "Der warte des Leibes" - Paulus, Römer 13. Und dass einige die Pflege des Leibes als Götzendienst betreiben - alleinseligachend, alles okkupierend, jede freie Minute zur Lektüre von neuesten Ernährungstheoriengstheorien verwendend - - ist eine andere Sache.

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    • Nachtperle schrieb:

      Ich habe nämlich gar kein TV-Gerät.
      Da, Nachtperle , ist Dir gestern etwas entgangen : Die Rede des Präsidenten des V erfassungsgerichtshofes : So hält man eine Rede, solche Sprache kultiviert man ! Das ist Deutlichkeit, dabei Eleganz und feinme Klinge, Nachdrückliches, Enstes, fein dargeboten..

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Philo, das 1.und 2. Gebot zeigt, daß alles zur Religion mutieren kann. Der Fußball ist es schon lange. Wenn du den Einsatz, Enthusiasmus, Prioritäten Einstufung, die Auswirkung auf alle Bereiche des Lebens, .... anschaust, müsstest du blind sein um nicht zu erkennen, daß Fußball den Menschen, auch Christen, viel, viel wichtiger ist, als Gott und Gottesdienst. Alles, was man VOR Gott schiebt, was zudem mit einer bestimmten Liturgie bestückt wird, ist Religion. Diese kann persönlich sein, oder aber Weltausmaße haben.
    • Stofi schrieb:

      Philo, das 1.und 2. Gebot zeigt, daß alles zur Religion mutieren kann. Der Fußball ist es schon lange. Wenn du den Einsatz, Enthusiasmus, Prioritäten Einstufung, die Auswirkung auf alle Bereiche des Lebens, .... anschaust, müsstest du blind sein um nicht zu erkennen, daß Fußball den Menschen, auch Christen, viel, viel wichtiger ist, als Gott und Gottesdienst. Alles, was man VOR Gott schiebt, was zudem mit einer bestimmten Liturgie bestückt wird, ist Religion. Diese kann persönlich sein, oder aber Weltausmaße haben.
      Das ist Deine Interpretation. Ich würde definieren : Religion = Angstbefreiung (Animisten, Naturreligionen) Sinnfindung, Zukunftshoffnung, Alltagsethik. Dass Fussball oder Breifmarkensammeln den Menschen viel wichtiger ist - nun, die verzichten eben auf Religion. Dass jede Ordnung, Amtseinführung, Promotion, Urteilsspruch - Liturgie ist, ist simpel eine Verdrehung der Terminologie.
    • Philo, ob du willst oder nicht, ob du das persönlich so siehst oder nicht, Fußball trägt ALLE Merkmale einer Religion. Schau dir doch mal ein Fußballspiel mal mit offenen Augen an, und schau dich um, was los ist an den Spieltagen.

      Hast du schon mal gesehen oder erlebt, dass man wenigstens ein Zehntel der Verehrung, der Begeisterung, der Parteilichkeit, der Hingabe GOTT gegeben hat, als einem Spieler, einer Mannschaft, dem Fußball?? .......... also, ich bitte euch!


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    • Stofi schrieb:

      Philo, ob du willst oder nicht, ob du das persönlich so siehst oder nicht, Fußball trägt ALLE Merkmale einer Religion. Schau dir doch mal ein Fußballspiel mal mit offenen Augen an, und schau dich um, was los ist an den Spieltagen.

      Hast du schon mal gesehen oder erlebt, dass man wenigstens ein Zehntel der Verehrung, der Begeisterung, der Parteilichkeit, der Hingabe GOTT gegeben hat, als einem Spieler, einer Mannschaft, dem Fußball?? .......... also, ich bitte euch!


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      Es wird kaum jemand bestreiten können, dass für gewisse Menschen Fussball zu einer Ersatzreligion geworden ist, allerdings gibt es ebenso viele wenn nicht sogar mehr, die können an ein Fussballspiel gehen, dass das gleich zu einer Religion wird. Verallgemeinerungen sind hier, wie eigentlich fast überall fehl am Platz.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Ich protestiere trotzdem bezüglich der Terminologie : : Sie verehrten den Verein, den Spieler; DER ideale Mann für ein Testimonial über Haferflocken; alle tragen grün -. weisse Hüte - -

      DonDomi schrieb:

      Stofi schrieb:

      Philo, ob du willst oder nicht, ob du das persönlich so siehst oder nicht, Fußball trägt ALLE Merkmale einer Religion. Schau dir doch mal ein Fußballspiel mal mit offenen Augen an, und schau dich um, was los ist an den Spieltagen.



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      So, was sind die Merkmale einer Religion ? Irre Begeisterung ? Gruppenreise mit Radau zum Austragungsort ? Nichts anderes im Kopf haben ?



      Nur : erhoffen sie sich von ihm (als Götzen) Gnade - jene Rücksicht auf die Opfernden, welche Zeus eine Hekatombe Rinde rschalcheten ? Beten sie "heiliger Alaba. voller Gnaden , der Herr ist mit dir - - bitte für uns jetzt und in der Stude useres Absterbens, amen !, Bringens sie Tier- oder Menschenopfer dar, damit da oben einer ihnen keine Flut und keinenSturm schickt, damit das Gesäte zu Ernte reif wird ? Damit es ihnen im Jenseit besser geht ? Damit ihre Ahnen im Jenseits ihnen freundlich gesinnt und sie bewahrend sind ?

      Was abnderes ist Kust : ein Hoher in der Hierarchie von Heiligenkreuz wies in einem Interview auf die Farge der vielen Veruziochte des weltlichen Lebens auf die Kunst hibn : Sie erhebe, siemache erträglich, sie fürhe zu höherer Erkenntis, sie sei weise den weg i die ewigkeit - .

      Oder Philharmonikerabonnenten : Das ist göttlich, nein, wie der - - aber erinnern Sie sich noch, meine Liebe, an den - - das ist spritrituell, der Weg zur Vollkommenheit - -Nein, und jetzt die Netreboko nächste Woche und dann - - -

      Da werden andere Dimensionen, anders Sphären agesprochen.

      Übrgens : Competitive sports sind einSTA - No Go, ausser in Bogenhofen, weil zwei "Urgesteine", Otto Rigler und Hanz Heinz begeisterte Fussballspieler waren

      ich bitte schon um halbwegs klare Vorstellungen von Begriffen und faire Verwendung !

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    • philoalexandrinus schrieb:

      Competitive sports sind einSTA - No Go
      ... ist das wirklich so?
      Dürfen Eure Kinder an keinem Sportturnier teilnehmen,
      an keinem Mathewettbewerb, keinem Wettbewerb a la 'Jugend forscht' oder 'Jugend musiziert' ?

      Das fände ich wirklich schade ...
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Ghasel schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Competitive sports sind einSTA - No Go
      Früher gab es nur die Gymnastik - Bilder aus Friedensau. In den USA ist "competitive sport" an STA Colleges und Universitäten schon zuhause, aber von einigen gar nicht gerne gesehen. (EGW- Zitate ? Pädagogen - Zitate ?) Man kann ja auch Golf spielen, muss es Basketball sein ?

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    • philoalexandrinus schrieb:

      Da kannich nur - als Antikicker - aus eigenem berichten : Den Tennisplatz habe ich sabbats gemieden
      Für Leute die die ganze Woche am Scheibtisch verbringen ist Bewegung in Gemeinschaft und Natur "Gottesdienst"!!!

      Ganz besonders wenn man sich sportlich betätigt hatte: Fussball, Leichtathletik, Badminton, Radfahren und Schwimmen gehörten zu meinen liebsten Sportarten...

      Ich habe früher, jung Verheiratet ,2 Kleinkinder die Sabbate in der Natur verbracht. Am Wasser oder Im Waldfreizeitpark "unter den Eichen" in Wiesbaden. Dort waren 2 Federballfelder,10 Tischtennisplatten und ein Spielplatz.

      Wir haben uns mit einer Klicke getroffen und in den Sommermonaten eine schöne Zeit miteinander verbracht. Für die Kinder war es ein schöner Sabbat den sie erlebt haben.

      Im Alter hat sich die ganze Betätigung leider nur noch auf kuken reduziert. (im Sept. gibt es das "neue" Kniegelenk...)

      Auch eine Sportübertragung am späten Nachmittag im Fernsehen, kann meinen Sabbatag zusätzlich erfreuen...
    • Bogi111 schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Da kannich nur - als Antikicker - aus eigenem berichten : Den Tennisplatz habe ich sabbats gemieden

      - dann überhaupt. (Mei kompletter Saztz !) Weil das "clubleben" mit meien Grudsätzen nicht vereinbar war : Beim XXX Hietziung wurde in bisserl Tennis gespielt und das übrige war "Vorstadtweiber".

      Womit ich ein Problem angesprochen habe : : In welche Gesellschaft begebe ich mich, wenn es um mehr als den Pingpongtisch in meinem - oder des Nachbars - Garten geht ? Ich bereue zu tiefst, sei eh und jeh und dauernd, , nicht zum Elmayr in die Tanzscvhule gegangen zu sein - dort wurde ehedem auch auf strenge Sitten geschaut. Ich gehe nicht in die X - Sauna oder die y - Sauna oder die Z -Sauna - da genügen mir Randbemerkungen anderer Sauageher in der, wo ich guten Gefühls hingehe. (wenn die diese Saunen schon für ein No Go halten !)

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    • philoalexandrinus schrieb:

      Ghasel schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Competitive sports sind einSTA - No Go
      Früher gab es nur die Gymnastik - Bilder aus Friedensau. In den USA ist "competitive sport" an STA Colleges und Universitäten schon zuhause, aber von einigen gar nicht gerne gesehen. (EGW- Zitate ? Pädagogen - Zitate ?) Man kann ja auch Golf spielen, muss es Basketball sein ?

      nein, das schrieb Ghasel definitiv nicht,
      ein bisschen mehr Achtsamkeit möchte ich hier schon einfordern
      ...
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Bitte um Entschuldigung, ich setzte meine Antwort in das falsche Feld

      Aber gestatte, Du überinterpretierts. "No competitive sports" heisst Fussball, Football, Basketball, Handball -- und zwar wollen manche gerne allgemeinverbindliche Regeln aufstellen, das stimmt, und deren Einhaltn strteng bei anderen überwachen, aber dass die Kleinen "nicht dürfen" - ja wohl, in dieser oder jener Familie. Und die Armen sind dann Aussnseiter - selbst in der Kindergrupe der Gemeinde.