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    • Hallo Hardy,

      einen schönen Sabbattag dir. :)

      hardy schrieb:

      Weihwasser habe ich eigentlich auch nicht genommen aber aus anderen Gründen als du!
      Ich denke, dass du da etwas falsch verstanden bzw. verwechselt hast. Denn, ich habe Weihwasser genommen!

      hardy schrieb:

      Es war mir einfach immer zu kalt .
      Lol. :D



      LG dir. ;)


      Aaron
    • hardy schrieb:


      @Aaron,
      Ich habe es schon richtig verstanden, nur ist leider meine Ausdrucksweise meist Recht schlampig Entschuldigung
      Ich wünsche dir und allen anderen einen gesegneten Sabbat
      Hardy
      Schon ok. ;)

      Danke, dir auch nochmals, lieber Hardy! ;) sta_hisf


      Ps.

      Hatte ich dir zwar schon mal gewünscht, aber doppelt (besonders Segenswünsche) hält halt besser. ;)


      Aaron
    • Guten Tag,liebe Karoline.

      Katholiken sind nicht gleich Katholiken. Ich habe oft erfahren müssen, dass katholische Mitbürger, mit denen ich vielfach in Kontakt kam, wie die Rohrspatzen auf Kirche und Papst schimpften und sich herzlich wenig um kirchliche Regeln scherten.
      Später habe ich in Norddeutschland auch eine Reihe von Priestern, Ordenspriestern und Referenten kennen gelernt, die mir ihren Ärger mit der Kirchenleitung vor trugen und mir anvertrauten, dass sie vieles nicht glaubten, was die Kirche zu glauben vorschreibt.

      Wenn Dein katholisches Umfeld auch so denkt, dann kannst Du getrost so öffentlich, wie Du es planst, aus der Kirche aus treten. Dafür werden dann viele auch Verständnis haben und sich heimlich wünschen, auch solch einen Mut zu besitzen.. Im Falle eines bigotten Umfeldes aber bekommst Du mit Sicherheit Ärger. Außerdem hast Du keinen Einfluss auf die Wortwahl, mit der der Priester Deinen Austritt vor trägt. Und darauf kommt es entscheidend an. Denn seine Worte werden in der Woche weiter getragen und überall erzählt.

      Ich würde es auch nicht so darstellen, als wenn ich mit der RKK unzufrieden wäre und viele ihrer Glaubenslehren nicht mehr gut heißen könnte. Ich würde mich vielmehr auf die Führung Gottes in meinem Leben berufen, der mich zuerst über die Kirche in die Christenheit ein geführt hat, dann aber weiter an meiner Seele gearbeitet hat und mir noch weiter führende Erkenntnisse schenkte. Und dass ich Gott dafür sehr dankbar bin. Und so werde ich jetzt Mitglied in der Adventgemeinde, wo man all diese höheren Erkenntnisse auch lebt und schätzt.

      Von Abneigung gegen unbiblische Lehren der RKK würde ich kein Wort sagen. Vielleicht darauf hinweisen, dass schon der erste Missionar der Adventisten in Europa genau so wie Du ein frommer Katholik und sogar ein Priester war (Michael Belina Czechowsky, ein Pole), und dass inzwischen schon viele Priester und sogar Bischöfe den Weg in die Adventgemeinde gefunden haben. Dann ist das nämlich keine Anti-Haltung, sondern Du bringst zum Ausdruck,, dass Dich Gott jetzt weiter geführt hat und die RKK durchaus eine Stufe auf Deinem Glaubensweg gewesen ist. Dann kann sich jeder fragen, ob er mit seinem erreichten Glaubensstand zufrieden ist oder ob er sich auch - wie Du - von Gott weiter führen lassen möchte.

      Später kannst Du dann immer darauf verweisen, dass Du zwar z.B. getauft bist, dass aber eine solche Tauf-Form nicht in der Bibel steht, und Du Dich jetzt so taufen lassen möchtest, wie Jesus und alle damaligen Christen getauft wurden. So kannst Du auch bei anderen Fragen vorgehen, immer mit dem Argument: Ja, richtig, in der Kirche war/ist das so, aber in der Bibel, dem Wort Gottes, ist das doch etwas anders. Das Prinzip ist dann: Ja, das hatte ich auch mal so verstanden, aber jetzt hat mich Gott durch die Bibel und durch den Hl. Geist weiter geführt. Gegen eine verbesserte Erkenntnis kann eigentlich niemand etwas haben.

      Liebe Grüße von benSalomo.

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