Welchen Körper haben wir auf der neuen Erde

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    • Und die nächste Frage die ich hätte:

      Was meint ihr welchen Körper bekomme ich bei der Verwandlung in den unverweslichen Leib?

      Werde ich noch blind sein und nur durch das Essen vom Baum des Lebens werde ich wieder sehen?

      Oder wenn mir heute ein Fuß fehlt, wird auch mein verwandelter Leib ohne Fuß sein, und durch das Essen vom Baum des Lebens wächst dieser Fuß nach, so wie EGW schreibt, daß wir auf 4 m Größe wachsen werden wie Adam (GK)
    • manfred schrieb:

      Und die nächste Frage die ich hätte:

      Was meint ihr welchen Körper bekomme ich bei der Verwandlung in den unverweslichen Leib?

      Werde ich noch blind sein und nur durch das Essen vom Baum des Lebens werde ich wieder sehen?

      Oder wenn mir heute ein Fuß fehlt, wird auch mein verwandelter Leib ohne Fuß sein, und durch das Essen vom Baum des Lebens wächst dieser Fuß nach, so wie EGW schreibt, daß wir auf 4 m Größe wachsen werden wie Adam (GK)


      was wir meinen, spielt keine Rolle. was geschrieben steht ist wichtig

      Du
      bekommst Deinen eigenen Körper, fehlerlos, und gleich bei der
      Verwandlung. In den Himmel kann nichts eingehen, was mit Sünde zu tun
      hat.
      Gruss John

      defacto.la/


    • Du bekommst Deinen eigenen Körper, fehlerlos,
      wo steht das denn beschrieben, Dr. John? Ich meine mich daran zu erinnern, dass Jesus nach der Auferstehung nicht erkannt worden ist! Ist diesen nun aufgrund einer anderen Leiblichkeit oder aufgrund des nicht Erkennen wollens?
      Wenn der Mensch einen makellosen, fehlerlosen Körper bekommt, sieht dieser dann ganz sicher anders aus, als der Körper, in dem ich mich jetzt befinde. Der Körper wird dann dem "Charakter" entsprechen. Das, was man sieht, das ist man dann auch.

      @Manfred
      Wie versteht ihr diesen Satz? Heißt das nicht, daß wenn Adam und Eva einmal von diesem Baum gegessen hätten, hätten sie bereits ewiges Leben gehabt. Ich kann hier nicht entnehmen, dass nur das regelmässige Essen von diesem Baum das Leben erhält.
      der Gedanke ist durchaus berechtigt, zumal es ja die Kausalitätsfrage gibt, ob der Mensch auch ohne den Baum des Lebens ein ewiges Leben gehabt hätte. Denn es wird ja auch hier unter anderem gepredigt, dass Adam und Eva aus Strafe wegen ihres Ungehorsams Sterben mußten, also das Ewige Leben quasi verloren hätten. Doch Fakt ist, dass sie genau wie Satan sagte, nicht deshalb starben, weil sie ungehorsam waren, sondern er meinte ja dann "mitnichten werdet ihr sterben, sondern sein wie Gott usw...." , was für sich gesehen vollkommen "richtig" war (sie hatten dann Erkenntnisse, die nur Gott zu kamen, und mit denen der Mensch schlechthin überfordert war); denn der Tod trat ja offensichtlich deshalb ein, weil Adam und Eva durch das Verlassen des Garten Edens nicht mehr an den Baum des Lebens heran konnten, um von dem zu nehmen, damit sie ewig Leben konnten.

      Und weiterhin abzuleiten ist aus dem Zusammenhang zwischen dem Text in der Genesis und der Offenbarung bezüglich des Baumes des Lebens, dass es offenbar notwendig war, regelmäßig davon zu nehmen, damit der Zustand der jetzigen Lieblichkeit erhalten bleibt (Soweit zur Frage der Zellregenerierung / Erneuerung). Denn jeder Körper im Kosmos zerfällt. Dies ist Fakt. Also muss ihm eine entsprechende fortlaufende gleichwertige Energie zugeführt werden, die den natürlichen Zerfallsprozess ausgleicht. Und diese Energie bekam und bekommt der Mensch ganz offensichtlich gemäß der Schrift durch den Baum des Lebens. Tatsache also: Der Mensch kann auch auf der neuen Erde genauso altern, wie jetzt und wie zur Zeit Adam und Evas. Ob er dabei dann irgendwann sterben würde, lässt sich daraus nicht ableiten, denn man kann auch unendlich altern. das Lebensende wäre bio-physikalisch dann erreicht, wenn die Energiedifferenz zwischen reiner Lebenserhaltung und durch das Umfeld zugeführte Energie ohne eigenes Zutun den doppelten grundsätzlichen Wert übersteigt. Warum wir Menschen heute wie damals gerade mal 120 jahre alt werden, hat nicht unbedingt etwas mit dem Zellerneuerungszyklus zu tun, der im Durchschnitt bei 7 tagen liegt, wobei der Gesamtkörper (alle Körperzellen) nach 7 Jahren einmal vollkommen regeneriert wurde. Nach 49/50 Jahren hat somit der Gesamtkörper auch einmal einen Sabbatzyklus durchlaufen.

      Gruß
      Seeadler

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    • manfred schrieb:



      1.Mose 3,22-24 "..... Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!

      manfred schrieb:

      Wie versteht ihr diesen Satz? Heißt das nicht, daß wenn Adam und Eva einmal von diesem Baum gegessen hätten, hätten sie bereits ewiges Leben gehabt. Ich kann hier nicht entnehmen, dass nur das regelmässige Essen von diesem Baum das Leben erhält.

      Adam und Eva haben vom Baum des Lebens bereits mindesten ein mal gegessen. Nach Deiner These müsste Gott nach dem Sündenfall den Weg zum Baum nicht behüten, bzw. die Zwei nicht aus dem Paradies jagen..es hätte doch keinen Sinn. Aber weil Er sie verjagt hat, beweißt, dass man immer wieder davon essen muss.

      Wenn das Essen vom Baum nur eine einmalige Sache wäre um ewig leben zu können, würde Gott den Menschen doch gleich als unsterblich schaffen. Wozu noch irgenwelchen Zauberbaum?

      Nur das regelmäßige Essen der Früchte vom Selbigen hält den Menschlichen Organismus am Leben. Und warum so "kompliziert"? Damit dem Menschen für die ganze Ewigkeit bewußt wird. dass er von Gott abhängig ist. Dass Gott der alleinige Herrscher und Erhalter des Lebens und des Universums ist, und keiner sich etwas selber zuschreibt, oder Gott sogar vergisst.

      .
    • Wenn das Essen vom Baum nur eine einmalige Sache wäre um ewig leben zu
      können, würde Gott den Menschen doch gleich als unsterblich schaffen.
      Wozu noch irgenwelchen Zauberbaum?
      mich würde hierbei jedoch schon interessieren, Stofi, wie ich dann diesen Genesissatz "richtig" zu interpretieren habe:
      .....Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! 1.Mose 3,22
      denn er hätte ja durchaus dann trotzdem hypothetisch noch eine Zeit drin bleiben können, in Eden, und selbst wenn er vom Baum des Lebens genommen hätte, wäre dies kein Garant dafür gewesen, ewig zu leben. Also gab es den Tod schon in Eden - Im Gegensatz zu der Behauptung hier im Forum, dass es den Tod noch nicht gab! Und wer nicht vom Baum des Lebens isst, wird auf jeden Fall sterben. Die Konsequenz für alle anderen Lebensformen: Auch sie starben bereits in Eden und zur Zeit des Paradieses eines natürlichen Todes. denn der Baum des Lebens war ja dem Menschen vorbehalten.

      Es ist also schlichtweg falsch, wenn gepredigt wird, dass es bis zum Sündenfall noch keinen natürlichen Tod gab!

      Gruß
      Seeadler
    • Seeadler schrieb:

      denn er hätte ja durchaus dann trotzdem hypothetisch noch eine Zeit drin bleiben können, in Eden,
      Wahrscheinlich mag Gott keine Hypothesen.

      und selbst wenn er vom Baum des Lebens genommen hätte, wäre dies kein Garant dafür gewesen, ewig zu leben.
      hypothetisch?


      Also gab es den Tod schon in Eden - Im Gegensatz zu der Behauptung hier im Forum, dass es den Tod noch nicht gab!
      Welcher Mensch starb denn vor der Vertreibung aus dem Paradies?


      Und wer nicht vom Baum des Lebens isst, wird auf jeden Fall sterben.
      Ja! Und da ist es ganz egal, wie du den Baum sehen, verstehen oder welches Symbol zu ihm zuordnen willst.



      Die Konsequenz für alle anderen Lebensformen: Auch sie starben bereits in Eden und zur Zeit des Paradieses eines natürlichen Todes. denn der Baum des Lebens war ja dem Menschen vorbehalten.
      Was zeigt, dass eine andere Lebensform diesen Baum - egal nun, was du darin sehen magst - nicht benötigten. Er war nur für den Menschen gedacht.


      Es ist also schlichtweg falsch, wenn gepredigt wird, dass es bis zum Sündenfall noch keinen natürlichen Tod gab!
      Schlichtweg kann man erkennen, wie du dich ärgerst, wenn man deine Thesen nicht teilt. Da wird dann auch schon manch großer Unsinn von dir verzapft. (Meine Meinung)

      ***
    • Nachtperle, ich habe das wiedergegeben, was ich im Glauben an die Adventgemeinde damals gelernt und von ihr angenommen habe! Nichts davon war von mir!!!! Es war damals vor 25 Jahren genau das, was man lehrte und predigte. Offenbar hat sich da einiges doch geändert, was ich dann wohl nicht mitbekommen habe in den letzten zehn Jahren, wo ich nicht mehr in die Gemeinde ging.

      Wie gesagt, das was ich hier als Fazit heraus geholt habe, woran du dich jetzt ranhängst, ist eine Feststellung aufgrund dessen, was mir seitens der Siebenden- Tags- Adventisten gelehrt wurde. Und es gibt mir zu Denken und ich finde es bemerkenswert, wie schnell man hier offenbar innerhalb zweier Jahrzehnte die Richtung radikal geändert hat. Oder aber es ist in Österreich, in der Schweiz und in Deutschland ganz offensichtlich jeweils ein vollkommen anderes Grundverständnis vorhanden. Dies hat nichts mit meiner eigenen Meinung zu tun!

      Falls du es nicht bemerkt haben solltest, meine Argumente waren als Fragen formuliert, Fragen, weil ich es so gelernt habe! Dieser große Unsinn, von dem du hier nun redest, kam dann wohl aus Seiten der Gemeinde, und nicht von mir!

      Gruß
      Seeadler

      Fakt ist: Es wird und wurde gelehrt, dass es im Garten Eden keinen Tod gab, dass dieser rein eine Folge der Sünde gewesen sei! Offenbar ist dies falsch. Diese Lehre hat hier auch Yokurt vertreten!

      Denn wer nun mit diesem billigen Trick argumentiert, wie du es gerade tust, dass ja offensichtlich niemand im Garten Eden gestorben sei, verdreht die Grundaussage dieses schwerwiegenden Argumentes. Denn die Frage war und ist nicht, ob jemand im Garten Eden gestorben ist, sondern ob man dort auch sterben konnte! Und diese Frage ist mit Ja zu beantworten. Also ist das Argument, die Menschen mussten sterben, weil sie gesündigt haben, nicht die ganze Wahrheit! Es ist ebenso eine halbe Wahrheit, wie sie auch Satan von sich gab in seiner Antwort von 1.Mose 3,4.5

      Und gerade mit dieser grundlegenden Erkenntnis, dass es den Tod an sich auch schon im Garten Eden gab, erschließt sich mir ein vollkommen anderes Verständnis der Bibel .... zumal ja hier, in diesem Forum wiederum jetzt gelehrt wird, dass man ja dann auch offensichtlich auf der Neuen Erde nur Leben kann, wenn man vom Baum des Lebens isst! Doch wenn dem so ist, dann besteht weiterhin die Möglichkeit, dass auch der "Neue Mensch" wiederum sterben kann.

      Ich denke, in diesem Fall ist mein Hinweis auf einen natürlichen Lebenskreislauf, der sich von Planet zu Planet fortpflanzt sehr wohl berechtigt, also, vom Mars kommend, zur Erde, und von der Erde zur Venus, ansonsten bleibt dann alles grundsätzlich wie gehabt beim alten.

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    • Seeadler schrieb:

      ... was ich im Glauben an die Adventgemeinde damals gelernt und von ihr angenommen habe!


      Du solltest nicht an die Adventgemeinde glauben, du solltest an Gott glauben :)

      Seeadler schrieb:

      ... Wie gesagt, das was ich hier als Fazit herausgeholt habe, woran du dich jetzt ranhängst, ist eine Feststellung aufgrund dessen, was mir seitens der Siebenden- Tags- Adventisten gelehrt wurde.


      Vielleicht hast du es ja "nur" falsch verstanden....
      Man muss dir doch gesagt haben, wer vor der Vertreibung aus dem Paradies gestorben ist. Du bist doch sonst so ein schlaues Köpfchen, hast du damals da nicht nachgefragt ?
    • Man muss dir doch gesagt haben, wer vor der Vertreibung aus dem Paradies gestorben ist.
      Richtig,Stephan! Die Antwort war klar und unmissverständlich: Es gab bis dahin keinen Tod! Das heißt nicht., dass aufgrund der Kürze des Aufenthaltes im Paradies eventuell jemand nicht gestorben sei, sondern dass es grundsätzlich keinen Tod im Paradies gab!

      [ ich bin mir da nicht so im Klaren, ob den Vertretern dieser Lehre eigentlich bewusst ist, welch schwerwiegende Tragweite und Aussage dies mit sich bringt, eben auch hinsichtlich der Neuen Erde und dem Hinweis in Offenbarung 20, dass auch der Tod in den Feuersee geworfen wurde ] Es geht hier nicht um irgendwelche Nebensächlichkeiten, unwichtigen Dingen, sondern um eine elementare Grundsatzaussage des Glaubens, die hier im Kern erschüttert wird!
    • Zur Klarstellung !

      @ Seeadler

      Bitte zitiere mich nicht falsch!
      Seeadler: Fakt ist: Es wird und wurde gelehrt, dass es im Garten Eden keinen Tod gab, dass dieser rein eine Folge der Sünde gewesen sei! Offenbar ist dies falsch. Diese Lehre hat hier auch Yokurt vertreten!

      Fakt ist: Mein Verständnis dazu war immer: dass es im Garten Eden keinen Tod gab, dass --der Tod-- rein eine Folge der Sünde gewesen IST!

      Einer anderes Verständnis zu diesem Thema habe ich--auch vor 20 Jahren--bis dato weder innerhalb der Advent-Gemeinde gehört oder in adv. Literatur gelesen, noch wird deine Auffassung in unserem weltweiten offiziellen adv. Glaubensverständnis bezeugt.
      Y.
    • Yokurt, dies ist in meinen Augen keine klare Aussage und schon gar nicht als Antwort zu #32 zu verstehen. Natürlich sind Adam und Eva nicht im Garten Eden gestorben. Das steht hier nicht zur Diskussion. Meine Frage war, ob Adam und Eva auch ohne zu sündigen im Garten Eden sterben konnten?! Du antwortest darauf : Der Tod wäre eine Folge der Sünde gewesen!
      Das ist eine ausweichende Antwort, wie man sie in der Politik kennt. Sie beantwortet nicht die Grundsatzfrage.

      Denn ohne diese Grundsatzfrage könnte jeder "normal gläubige Mensch" aus deiner Aussage ableiten und schlussfolgern, dass der Mensch nicht gestorben wäre, wenn er nicht gesündigt hätte. Und dies ist keine sachlich richtige oder exegetisch richtige Aussage (worauf du ja wert legst!) Denn der Mensch hätte trotzdem sterben können, wenn er nicht vom baum des Lebens genommen hätte. Folglich hatte Satan zweifellos recht, als er sagte, der Mensch würde deshalb nicht sterben, wenn er vom Baum der Erkenntnis essen würde. Denn der Mensch konnte ja bereits schon vorher sterben, wenn er nicht vom Baum des Lebens gegessen hätte.

      Wenn Gott statt den Menschen aus dem Paradies zu vertreiben, einfach den Baum des Lebens aus dem Paradies genommen hätte, wären Adam und Eva auch im Paradies gestorben.

      Die Lehre ist also definitiv falsch, dass es im Eden keinen Tod gab. Denn wenn der Mensch sterben konnte, so auch alles andere in der Natur.
      Und da sind wir bei dem, was ich damals beschrieb, dass der Mensch vor dem Essen vom Baum der Erkenntnis eine ganz andere Beziehung zum Tod hatte, als danach. Vorher war er etwas vollkommen natürliches, danach wurde der Tod zum Mahnmal, angst einflößend und unnatürlich.
    • @… Seeadler,
      Yokurt, dies ist in meinen Augen keine klare Aussage und schon gar nicht als Antwort zu #32 zu verstehen.

      +) dein # 32 war nicht mein Thema :!:
      ===================================================================================================================
      sondern zunächst mal deine Behauptung:
      Seeadler:Es wird und wurde gelehrt, dass es im Garten Eden keinen Tod gab, dass dieser rein eine Folge der Sünde gewesen sei! Offenbar ist dies falsch. Diese Lehre hat hier auch Yokurt vertreten!
      :ich wiederhole mich dazu ( aus # 33): Du hast mich falsch zitiert :!: :!: Richtig ist:
      Yokurt: Fakt ist: Mein Verständnis dazu war immer: dass es im Garten Eden keinen Tod gab, dass --der Tod-- rein eine Folge der Sünde gewesen IST!
      Einer anderes Verständnis zu diesem Thema habe ich--auch vor 20 Jahren--bis dato weder innerhalb der Advent-Gemeinde gehört oder in adv. Literatur gelesen, noch wird deine Auffassung in unserem weltweiten offiziellen adv. Glaubensverständnis bezeugt.

      Das war mein Thema: Du hast mich falsch zitiert. Bitte nimm die Richtigstellung hiemit zur Kenntnis.
      ====================================================================================================================
      Alle sich nun aus diesem adv. Verständnis für dich ergebenden Fragen --#32 etc---werde ich mit dir nicht diskutieren.
      Y.
    • Seeadler schrieb:

      Einfache Frage dazu. Wäre der Mensch in Eden gestorben, wenn er nicht vom Baum des Lebens genommen hätte? Auch dann, wenn er nicht gesündigt hätte?
      Der Mensch wäre - und ist letztendlich auch - gestorben, wenn/sobald er sich von Gott gelöst hätte/hat. Unabhängig sein wollen von Gott bedeutet Tod.

      Sobald sich der Mensch von Gott abwendet, hat er gesündigt. Egal nun, welches Symbol du dem Baum des Lebens zuordnest. Er steht mit Gott in Verbindung. Diesen zu ignorieren bedeutet abwenden von Gott. Abwenden von Gott bedeutet Sünde. Sünde bedeutet Tod. (mein persönliches biblisches Verständnis)

      Wo ist das Problem für dich?

      ***
    • Seeadler schrieb:

      Die Lehre ist also definitiv falsch, dass es im Eden keinen Tod gab. Denn wenn der Mensch sterben konnte, so auch alles andere in der Natur.
      Und da sind wir bei dem, was ich damals beschrieb, dass der Mensch vor dem Essen vom Baum der Erkenntnis eine ganz andere Beziehung zum Tod hatte, als danach. Vorher war er etwas vollkommen natürliches, danach wurde der Tod zum Mahnmal, angst einflößend und unnatürlich.
      Gab es denn im Garten Eden den Tod? Dann muss doch zumindest ein Mensch in diesem Garten Eden gestorben sein. Kannst du das biblisch untermauern?

      Mich persönlich bestärkt die Tatsache, dass Gott Adam und Eva aus dem Garten verbannte, es im Garten Eden keinen Tod gab. Woher nimmst du die Annahme, dass der Tod voher etwas ganz Normales, Natürliches war? Sagt die Bibel diesbezüglich etwas? Gott lässt uns durch die Bibel wissen, dass er den Menschen die "Ewigkeit, das Leben" ins Herz gepflanzt hat. Nicht aber das Sterben. Das Sterben ist die Folge der Sünde - wie auch die Bibel z.b. in Römer zeigt.

      Die Tatsache, dass der Mensch sterblich ist, sagt noch lange nicht, dass er sterben muss. Denn der Tod war an den Ungehorsam, die Sünde gebunden. Was, wäre, wenn, hätten, würden, taten, werden. Das ist doch alles Spekulation.

      ***
    • Nachtperle, danke für deine Präzisierung, aber auch das beantwortet nicht meine ebenso präzise gestellte Frage. Es geht hier nicht darum, ob sich der Mensch bei Gott befunden hat, sondern ob die Natur des Menschen offenbar so angelegt war, von vornherein, dass er sterben konnte. Und dies nur dadurch verhindert wurde, weil er vom Baum des Lebens nehmen konnte, der ihm jeweils das Leben verlängerte.
      Diese Aussage hat zweifellos Auswirkung für die Feststellung, dass der Mensch nachher ein natürliches Alter von 120 jahren erreichte. Denn dann kann ich annehmen, dass diese "natürliche Grenze" schon von vornherein gegeben war, und der Mensch nur aufgrund des Baumes des Lebens ein Alter darüber hinaus erreichen konnte.

      Woher nimmst du die Annahme, dass der Tod voher etwas ganz Normales, Natürliches war?
      aus dem Aufbau des Menschen und aller Lebensformen. Aus dessen biologischer Entwicklung, die nun mal auf Zellmehrung, Zellteilung, Zelltod und Zellerneuerung aufgebaut ist (eine Frage, die hier am Rande bereits angesprochen wurde)
      Und eben auch aus der von Stofi richtig bemerkten Schlussfolgerung, sonst hätte es keinen "Zauberbaum" gebraucht, der den Menschen am Leben erhält.

      Der gesamte Kosmos ist auf diesem am Beispiel des zellulären Zyklus ersichtlichen nachvollziehbaren Konzepts von Entstehung, Teilung, Tod und Erneuerung aufgebaut. Auch der erste Mensch dürfte den Tod an der Tierwelt beobachtet haben, an Tieren, die nun mal nicht lange leben, von denen es sehr viele gibt, und hat dies bis zum Baum der Erkenntnis als etwas "normales" dazugehöriges zum Leben empfunden. Durch den Baum der Erkenntnis erkannte er erst die Tragik des Todes und stufte es entsprechend ein.

      Die Tatsache, dass der Mensch sterblich ist, sagt noch lange nicht, dass
      er sterben muss. Denn der Tod war an den Ungehorsam, die Sünde
      gebunden. Was, wäre, wenn, hätten, würden, taten, werden. Das ist doch
      alles Spekulation.
      Eben, es geht um den Aspekt, ob der Mensch schon von Anfang an so geschaffen wurde, dass er sterben konnte. Ob er dies dann tatsächlich tat, ist hier nicht relevant. Denn soviel ist ja klar, dass er deshalb nicht starb, weil er an den Baum des Lebens heran konnte. Und da spielt es auch keine Rolle, als was man den Baum sieht. Ohne dem Baum muss der Mensch offenbar sterben. Der Tod war keine Folge der Sünde, sondern, weil der Mensch nicht an den Baum des Lebens konnte! Dass er nicht daran konnte, war eine Folge der Sünde. Die Folge der Sünde war also, dass der Mensch von der Nähe des Lebensbaumes vertrieben wurde. Das ist eine ganz andere Aussage.

      Insgesamt wirft diese Feststellung eine vollkommen neue Sicht auf die zwangsläufige genetische Entwicklung aufgrund dieser Tatsache. Es zeigt auf, dass es dann nur eine Frage der Zeit war, bis der Mensch die Frucht des Lebensbaumes in sich abgebaut hat, und es somit klar war, dass die Menschen in ihrem erreichbaren Alter irgendwann auf das Niveau sanken, welches ihnen dann von vornherein eingegeben wurde. Solche Schritte müssen nicht zwangsläufig kontinuierlich ablaufen, sondern auch in Schüben. Dies hängt dann noch von anderen ökologischen Bedingungen ab, also der Wechselwirkung zwischen Umwelt und einzelnem Leben.

      Gruß
      Seeadler
    • Seeadler schrieb:

      Eben, es geht um den Aspekt, ob der Mensch schon von Anfang an so geschaffen wurde, dass er sterben konnte. Ob er dies dann tatsächlich tat, ist hier nicht relevant. Denn soviel ist ja klar, dass er deshalb nicht starb, weil er an den Baum des Lebens heran konnte. Und da spielt es auch keine Rolle, als was man den Baum sieht. Ohne dem Baum muss der Mensch offenbar sterben.
      Wenn uns die Bibel sagt, dass nur Gott unsterblich ist ...?




      Der Tod war keine Folge der Sünde, sondern, weil der Mensch nicht an den Baum des Lebens konnte!
      -) Die Seele die sündigt, sie selbst wird sterben.

      -) Die Folge der Sünde ist der Tod.

      Es wird von keinem anderen Grund gesprochen, warum der Mensch stirbt.

      Gott sagte den ersten Menschen, wenn sie Ungehorsam sind - also sündigen - und vom Baum der Erkenntnis naschen, werden sie sterben. Und so war es auch.



      Dass er nicht daran konnte, war eine Folge der Sünde. Die Folge der Sünde war also, dass der Mensch von der Nähe des Lebensbaumes vertrieben wurde. Das ist eine ganz andere Aussage.
      Also nochmal: Gott sagte: Wenn ihr von dem Baum esst, werdet ihr sterben. Gott sagte nicht, wenn ihr von dem Baum der Erkenntnis esst, vertreibe ich auch vom Baum des Lebens. Daher ist deine Schlussfolgerung DEINE persönliche Ansicht, die dir niemand nehmen will. Nur... So sagt es die Bibel nicht. Natürlich ist es eine ganz andere Aussage. Anders, als die Bibel es sagt. Adam und Eva starben. Und die Menschen bis heute auch. Das ist Fakt. Fakt ist auch, dass Gott von Sünde und Tod sprach. Er sprach nicht von Sünde - Verbannung vom Baum des Lebens - und in der Folge davon Tod.

      Ich verstehe nicht, was da dein besonderes Problem ist, dass du nun schon die ganze Zeit wälzt.



      Seeadler schrieb:

      Insgesamt wirft diese Feststellung eine vollkommen neue Sicht auf die zwangsläufige genetische Entwicklung aufgrund dieser Tatsache. Es zeigt auf, dass es dann nur eine Frage der Zeit war, bis der Mensch die Frucht des Lebensbaumes in sich abgebaut hat, und es somit klar war, dass die Menschen in ihrem erreichbaren Alter irgendwann auf das Niveau sanken, welches ihnen dann von vornherein eingegeben wurde. Solche Schritte müssen nicht zwangsläufig kontinuierlich ablaufen, sondern auch in Schüben. Dies hängt dann noch von anderen ökologischen Bedingungen ab, also der Wechselwirkung zwischen Umwelt und einzelnem Leben.
      Und?

      Was hat das ganze jetzt eigentlich mit dem Körper zu tun, den wir auf der neuen Erde haben werden?

      Was hat es damit zu tun, dass Gott die Sünde mit dem Tod bestraft?

      Was müssen wir da jetzt expliziet noch erkennen oder wissen um ein wiedergeborenes Kind zu sein und zu bleiben?

      Inwiefern zeigt uns deine Theorie, wie oder was wir tun müssen oder können, um ewiges Leben zu erlangen?

      ***
    • Und?

      Was hat das ganze jetzt eigentlich mit dem Körper zu tun, den wir auf der neuen Erde haben werden?
      Ich denke, dies wird aus meinen Argumenten ersichtlich, um welches Problem es hier geht: Ist der Baum des Lebens wie auch der Baum der Erkenntnis ein realistischer Baum im Sinne der Bäume, die wir heute auch kennen, so wie Apfel- und Birnenbäume... oder handelt es sich hier um eine zutiefst mytische sinnbildliche Darstellung eines Aspektes, der mit uns bekannten Bildern beschrieben wird und somit sowohl der Baum des Lebens für zum Beispiel Gott selbst steht, oder auch allgemein den Glauben.... und der Baum der Erkenntnis beispielsweise für "Satan", oder allgemein für die Wissenschaft?

      Wenn der Baum des Lebens ein realistischer Baum ist, wie die uns bekannten Bäume, dann wird der Körper des zukünftigen Menschen vermutlich gleich sein dem jetzigen Körper - allerdings befreit und gereinigt von jeglicher Sünde, also in der gleichen Natur, wie einst Adam. Es wird sich somit nichts grundlegendes ändern auf der neuen Erde, nur dass es alles eben neu ist aber nach dem Bild des Alten. Der neue Mensch wird somit genauso sterblich sein, wie der jetzige Mensch, nur dass er das Sterben verhindern kann, weil er dann wieder an den Baum des Lebens kann. Somit wird sich auch für den Menschen nichts ändern in seiner Physiologie.

      Was hat es damit zu tun, dass Gott die Sünde mit dem Tod bestraft?
      wir sprechen hier von zwei verschiedenen Arten des Todes. Der Tod, den es bereits vor dem Sündenfall gab aufgrund der Bestimmung des Menschen, sterblich zu sein; und der Tod, der aufgrund des Sündenfalls eingetreten ist. Der eine Tod war ein vollkommen natürlicher im Kreislauf der Natur eingebundener Tod, der andere Tod ein gewaltsam herbei geführter Tod und auch als Schrecken empfundener Tod. Vor dem Sündenfall gab es noch kein Bewusstsein für den Tod,, nach dem Sündenfall schon.
      Auch der Samen muss sterben in der Erde, damit sich daraus etwas Neues entfalten kann. Bei allem, was Gott geschaffen hat in der Natur war der Tod bereits ein Bestandteil der Natur, nur so konnte das verwirklicht werden, was Gott am 3.Schöpfungstag schuf:
      1.Mose 1,12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war
      denn der Samen muss sterben, damit das hervorgehen kann, was als Schöpfung gesetzt wurde.

      Auch ein Stern (Samen) musste sterben, damit unser Sonnensystem (Gebilde) geschaffen werden konnte.
      Was müssen wir da jetzt expliziet noch erkennen oder wissen um ein wiedergeborenes Kind zu sein und zu bleiben?

      Inwiefern zeigt uns deine Theorie, wie oder was wir tun müssen oder können, um ewiges Leben zu erlangen?
      in wie fern musst du Theologie studiert haben, oder nach theologisch wissenschaftlicher Exegese vorgehen, um ein ewiges Leben zu erlangen?
      Wozu brauchst du das Internet um wiedergeboren zu sein?
      Wozu musst du Schreiben und Lesen können, um wiedergeboren zu sein und ein ewiges Leben zu erhalten?
      .......