Jesus laut katholischer Lehre

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    • RE: Lieber HeimoW !

      HugoTobler schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Wo steht da oben, was Du in untenstehendem Zitat (einmal unterstell, das genannte Buch wäre relevant) behauptet hast? Ich find es nicht!
      Obiger Satz ist ein Zitat von Dir!

      Einmal unterstell, das genannte Buch wäre relevant! So hast du geschrieben. In meinen Augen heisst dies, dass Du eigentlich nicht daran glaubst, dass das Buch relevant ist.

      Ich weiche nicht aus, sondern ich stelle mich den Fragen und Du wirfst mir missinterpretation des Textes von Denziger vor. Ich habe keine missinterpretation des Denzinger Textes gemacht.

      Liebe Grüsse
      HugoTobler pupillenefwd
      Ich kenne das Buch nicht und weiss nicht wie repräsentativ ist, daher habe ich geschrieben "Einmal unterstellt, das genannte Buch wäre relevant!". Was du behauptet hast (siehe unten) ist jedoch in den angeführen Texten nicht zu finden, sondern Deine persönliche Schlussfolgerung(?)/Vorurteil(?) aus dem Text. DAS ist der Punkt.

      HugoTobler schrieb:

      .... Die katholische Kirche betrachtet Jesus nicht als Menschen laut offizieller Lehre, sondenr als Gott in dem Sinne, dass Maria die Gottesmutter selbst Gott ist und deshalb Jesus nur Gott sein kann. ...
      Liebe Grüße, Heimo
    • Hallo HeimoW.

      Die Kirche ist durch den Glauben konstituiert, dieser Glaube aber stammt aus Gottes Offenbarung selbst. Mithin ist auch die Kirche als ganze, wie das II. Vatikanische Konzil erklärte, in ihrem Glauben unfehlbar – denn sonst wäre Gott selbst fehlbar.
      Der (gewollte) Trugschluß liegt in der blauen Folgerung!

      Dieser Glaube (zu unserem Thema hier) stammt eben nicht aus Gottes Offenbarung, auch nicht aus der "katholischen -Bibel!

      MITHIN---ist auch die weitere begründende Ableitung ---falsch!
      der rk-Katechismus ist von Theologen!! verfasst------absolut genaues lesen und vergolgen der Aussagben bis hin zur Wurzel ist immer nötig.
      Habe ich oft erfahren beim Rückverfolgen einer Aussagbe im Katechismus! Fast immer ist bei einem Kirchengesetz "Ende"---die bibl. Begründung nicht gegeben.
      l.g.Y.
    • Lieber HeimoW

      HeimoW schrieb:

      Ich erspare Dir die Mühe der Antwort und erlaube mit eine katholische (jesuitische) Quelle zu zitieren, (für die, die sich Gedanken machen bzw. informieren und nicht Schlagworte repetieren wollen):

      Zitat von »Die Unfehlbarkeit des Papstes (Eine Interpretation des Petrusdienstes auf der Grundlage des Fundamentaltheologen Peter Knauer) in "Der Christliche Osten. 65. Jahrgang (2010). Heft 3/4. S. 157–161."«

      Wie sieht vor diesem Hintergrund die Interpretation der päpstlichen Unfehlbarkeit bei Knauer aus? Der Wortlaut der dogmatischen Konstitution Pastor aeternus des I. Vatikanischen Konzils lautet wie folgt:
      „Wenn der Römische Bischof ‚ex cathedra‘ spricht, das heißt, wenn er in Ausübung seines Amtes als Hirte und Lehrer aller Christen kraft seiner höchsten Apostolischen Autorität entscheidet, daß eine Glaubens- oder Sittenlehre von der gesamten Kirche festzuhalten ist, dann besitzt er mittels des ihm im seligen Petrus verheißenen göttlichen Beistands jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei der Definition der Glaubens- oder Sittenlehre ausgestattet sehen wollte; und daher sind solche Definitionen des Römischen Bischofs aus sich, nicht aber aufgrund der Zustimmung der Kirche unabänderlich.“

      Knauer schlussfolgert: „Entscheidend für das Verständnis dieser Lehre ist zunächst, daß sie die Unfehlbarkeit des Papstes als die gleiche erklärt, die bereits der Kirche zukommt. Wollte man bei der Behauptung der Unfehlbarkeit des Papstes davon absehen, würde man den Sinn der Definition des I. Vatikanums völlig verfälschen.“ Die Kirche ist durch den Glauben konstituiert, dieser Glaube aber stammt aus Gottes Offenbarung selbst. Mithin ist auch die Kirche als ganze, wie das II. Vatikanische Konzil erklärte, in ihrem Glauben unfehlbar – denn sonst wäre Gott selbst fehlbar. (Es handelt sich also um eine Unfehlbarkeit des Glaubens; das schließt selbst schwerste Sünden einzelner Christen oder sogar strukturelle Sünden der Kirche in ihrer sekundären Eigenschaft als irdisch verfasster Personengruppe nicht aus.) Die Unfehlbarkeit des Papstes kommt demnach zur Unfehlbarkeit des Glaubens der ganzen Kirche nicht als etwas Zusätzliches hinzu, sondern ist nichts anderes als eine „amtliche“ Form deren Ausübung. Hinzu kommt, dass die Unfehlbarkeit päpstlicher Verkündigung logischerweise nur dann Autorität für sich beanspruchen kann, wenn sie von dem, an den sie gerichtet ist, mit derselben Unfehlbarkeit als zu Recht bestehend erkannt werden kann: Wer dem Papst Unfehlbarkeit zuspricht, muss sich selbst in dieser Behauptung ebenfalls Unfehlbarkeit zusprechen, ansonsten liefe die päpstliche Unfehlbarkeit völlig ins Leere.
      Die von Dir zitierte Stelle (herzlichen Dank für Deine ungewollte Schützenhilfe) sagt genau das aus, was ich von Denzinger lese, ja mehr noch, das ganze Lehramt der römisch katholischen Kirche wird sogar als unfehlbar erklärt. Ja es ist sogar so, dass die Unfehlbarkeit des Papstes (in Fragen der kirchliche Lehre) die Amtliche Form der Unfehlbarkeit der Kirche ist.

      Danke für die Schützenhilfe.
      Liebe Grüsse
      HugoTobler ^^
    • Baptist schrieb:

      interessanter Text aber dennoch irgendwie pervers.



      Sorry Heimo aber ein Jesuitischer Text der noch dazu in einem Heft veröffentlicht wurde stellt sich mir nicht als authentisch dar.
      Wer ist der Verfasser, ist er Vaticankonform? mir kommen hier mehr Fragen als es beantworten soll.

      Aber ich gebe zu, die Jesuiten sind absolute Meister im Worteverdrehen und anders erscheinen lassen als es in Wirklichkeit "ist".

      Katholisch theologische Fakultät Inssbruck:
      uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/882.html

      Ich denke es gibt auch in der katholischen Kirche eine gewisse Bandbreite im Verständnis 8) Wie bei den Adventisten, das ist das Problem aller "grossen" bzw. "globalen" Kirchen.
      Liebe Grüße, Heimo
    • RE: Lieber HeimoW

      HugoTobler schrieb:

      Die von Dir zitierte Stelle (herzlichen Dank für Deine ungewollte Schützenhilfe) sagt genau das aus, was ich von Denzinger lese, ja mehr noch, das ganze Lehramt der römisch katholischen Kirche wird sogar als unfehlbar erklärt. Ja es ist sogar so, dass die Unfehlbarkeit des Papstes (in Fragen der kirchliche Lehre) die Amtliche Form der Unfehlbarkeit der Kirche ist.

      Danke für die Schützenhilfe.


      Es geht nicht um "Schützenhilfe" oder das Gegenteil, es geht darum die Begriffe möglichst authentisch zu verstehen. Und selbstverständlich denkt die (katholische) Kirche, dass sie in ihrer Gesamtheit (bzw. repräsentiert druch den Papst) nicht irrt, wenn sie Lehren verkündigt.
      Ich denke der Anspruch unserer GK-Vollversammlung ist kein anderer - oder?
      Manche unter uns halten ja sogar jede Zeile von EGW für unfehlbar (aber auf die Katholiken zeigen wir verächtlich mit dem Finger)...
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Yokurt schrieb:

      Hallo HeimoW.

      Die Kirche ist durch den Glauben konstituiert, dieser Glaube aber stammt aus Gottes Offenbarung selbst. Mithin ist auch die Kirche als ganze, wie das II. Vatikanische Konzil erklärte, in ihrem Glauben unfehlbar – denn sonst wäre Gott selbst fehlbar.
      Der (gewollte) Trugschluß liegt in der blauen Folgerung!

      Dieser Glaube (zu unserem Thema hier) stammt eben nicht aus Gottes Offenbarung, auch nicht aus der "katholischen -Bibel!

      MITHIN---ist auch die weitere begründende Ableitung ---falsch!
      der rk-Katechismus ist von Theologen!! verfasst------absolut genaues lesen und vergolgen der Aussagben bis hin zur Wurzel ist immer nötig.
      Habe ich oft erfahren beim Rückverfolgen einer Aussagbe im Katechismus! Fast immer ist bei einem Kirchengesetz "Ende"---die bibl. Begründung nicht gegeben.
      l.g.Y.


      Yokurt,

      ich halte weder die katholische Kirche noch den Papst für unfehlbar - darum geht es nicht, es ging mir darum zu zeigen, wie von (manchen) katholischen Theologen die Unfehlbarkeit verstanden wird. Der "Mann von der Strasse" (vielleicht auch der 08/15 Adventist) denkt sich da nämlich eine allgemeine generelle Irrtumsfreiheit. Ich bin nicht katholisch, weiss auch warum, aber dennoch will ich ihnen nicht einfach Unrecht tun - umgekehrt will ich auch nicht dass uns Katholiken ungerechtfertigt oder schlampig diskreditieren.

      Lk 6,31 schrieb:


      Und wie ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, tut ihnen ebenso!
      .
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Yokurt schrieb:

      Hallo HeimoW,

      ich verstehe dich----
      doch die eigenen rrk Aussagen sind nun mal (auch) Faktum)
      l.g.Y.



      Ja, aber es sollten eben


      1. eigene Aussagen (wie vieles wird nicht auch uns einfach vereinfachend, verkürzend etc. unterstellt)
      2. möglichst repräsentative Aussagen (wie viele absurde Aussagen von Adventisten gibt es nicht)


      sein.


      Es geht um Redlichkeit, sonst sind wir unglaubwürdig. Katholikenbashing um jeden Preis ist nicht nötig, denn es gibt genügend solide Gründe, kein Katholik sondern Adventist zu sein. Ganz abgesehn davon, dass das auch vor Gott Unrecht ist.
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Lieber HeimoW !

      Es ist ein Unterschied ob eine kirchliche Lehre basagt, dass jemand oder die Kirche unfehlbar ist, oder ob irgendwelche Gläubigen dies denken. Die STA haben kein Unfehlbarkeitsdogma, werder für EGW noch für die GK. Da ist ein Unterschied.

      Aber ich habe dir bei deinem diesbezüglichen Kommentar ein positives Zeiche gesetzt, weil ich zwischen den Zeilen gemerkt habe, dass Du Dir ein kleines Osterei gelegt hast.

      Lies das Buch von Hans Küng : Unfehlbar? Eine Anfrage!

      Ich kann Dir nicht das ganze Buch zitieren, aber auf dem Umschlag steht folgendes:
      Als im Dezember 1979 die römische Glaubenskongregation (ehem. Inquisition) verfügen liess, dass dem Tübinger Theologie-Professesor Hans Küng die "Missio canonica" - das ist die kirchliche Lehrbefugnis - zu entziehen sei, kommentierte dies der Theologe Professor Lehmann mit der Feststellung: "Das ist ein rabenschwarzer Tag für die Theoloie und ( ...) für die ganze Kirche eine Kriese. "Die Unfehlbarkeit des Papstes gehört zu den Dogmen der Kirche, und besagt, dass jeder Papst unfehlbar ist, wenn er 'ex cathedra', mit höchster Lehrgewalt also, eine Glaubens- und Sittenlehre verkündet. Mit diesem Dogma sezte sich Küng auseinander und zwar bereits vor fast zehn Jahren mit diesem hier vorgelegten Buch.

      Küng hatte wohlgemerkt nur vorsichtige Fragen an den heiligen Stuhl in dieser Sache gerichtet und er wurde aus fem Amt geworfen.
      Das Buch ist in meinen Augen gesehen ein Schwachstrombuch, wo sich Küng nur vorsichtig dazu äussert!

      Liebe Grüsse
      HugoTobler ;)
    • RE: Lieber HeimoW !

      HugoTobler schrieb:


      Es ist ein Unterschied ob eine kirchliche Lehre basagt, dass jemand oder die Kirche unfehlbar ist, oder ob irgendwelche Gläubigen dies denken. Die STA haben kein Unfehlbarkeitsdogma, werder für EGW noch für die GK. Da ist ein Unterschied.

      Aber ich habe dir bei deinem diesbezüglichen Kommentar ein positives Zeiche gesetzt, weil ich zwischen den Zeilen gemerkt habe, dass Du Dir ein kleines Osterei gelegt hast.

      ...

      Küng hatte wohlgemerkt nur vorsichtige Fragen an den heiligen Stuhl in dieser Sache gerichtet und er wurde aus fem Amt geworfen.



      Hugo,

      ich versteh nicht, warum Du so argumentierst "dass Du Dir ein kleines Osterei gelegt hast"?

      Meinst du wirklich, ich wolle die "Unfehlbarkeit" des Lehramtes verteidigen? :help:



      Und dass Küng nicht nur ein abgefallener Katholik, sondern auch als Christ abgefallen ist - schade er war einmal ein guter Theologe - ist wohl evident.

      .

      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Lieber HeimoW

      HeimoW schrieb:

      Hugo,
      ich versteh nicht, warum Du so argumentierst "dass Du Dir ein kleines Osterei gelegt hast"?
      Meinst du wirklich, ich wolle die "Unfehlbarkeit" des Lehramtes verteidigen? :help:

      Und dass Küng nicht nur ein abgefallener Katholik, sondern auch als Christ abgefallen ist - schade er war einmal ein guter Theologe - ist wohl evident.
      Du hast das Buch von Küng nicht gelesen. Er schreibt sehr wohl mit Menschlich- und Theologisch- versierten Argumenten, dass diese Unfehlbarkeit nicht in Ordnung ist. Und das hat nichts damit zu tut, dass er heute noch Christ ist oder nicht. Es gibt viele die einmal katholisch waren und nach der Massregelung durch die Kirche jegliche Glauben verloren haben. Zum Beispiel Karlheinz Deschner!

      Und das kleine Osterei, das Du Dir gelegt hast ist damit zu brgründen, dass Du mir vorgeworfen hast, ich verwende die Terminologie des Begriffes "Unfehlbarkeit des Papstes" nicht richtig und in Deinem zitierten Artikel steht dieses Begrif genau so da. Von hochoffizieller Stelle, denn Dein Artikel ist sicher relevant! Im Gegensatz zu der Behauptung oder Infragestellung von Yokurt!

      Aber ich suche jetzt die Aussagen der römisch Katholischen Kirche, die zum Thema dieses Threads passen, nämlich die Gottheit Jesus.

      Liebe Grüsse
      HugoTobler
    • Hei ei ei !

      Dieser obige Ausdruck hat nichts mit Ostern und Eier zu tun, sondern ist ein schweizerischer Ausdruck und meint so etwas wie das Unvermögen eine Sache zu begreifen.
      Ich ackere mich gerade durch den Denzinger hindurch in Bezug auf die Natur Jesus im Katholizismus, und bis jetzt habe ich nur perfekte Aussagen dazu gefunden. Aber ich habe bereits einige Anhaltspunkte gefunden, wo der Schuh drückt und wo und wie ich suchen muss, also Gedul bitte.

      Liebe Moderatoren lasst bitte diesen Thread noch stehen.

      Liebe Grüsse
      HugoTobler :rolleyes:
    • RE: Lieber HeimoW

      HugoTobler schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Hugo,
      ich versteh nicht, warum Du so argumentierst "dass Du Dir ein kleines Osterei gelegt hast"?
      Meinst du wirklich, ich wolle die "Unfehlbarkeit" des Lehramtes verteidigen? :help:

      Und dass Küng nicht nur ein abgefallener Katholik, sondern auch als Christ abgefallen ist - schade er war einmal ein guter Theologe - ist wohl evident.


      Du hast das Buch von Küng nicht gelesen. Er schreibt sehr wohl mit Menschlich- und Theologisch- versierten Argumenten, dass diese Unfehlbarkeit nicht in Ordnung ist. Und das hat nichts damit zu tut, dass er heute noch Christ ist oder nicht. Es gibt viele die einmal katholisch waren und nach der Massregelung durch die Kirche jegliche Glauben verloren haben. Zum Beispiel Karlheinz Deschner!

      Und das kleine Osterei, das Du Dir gelegt hast ist damit zu brgründen, dass Du mir vorgeworfen hast, ich verwende die Terminologie des Begriffes "Unfehlbarkeit des Papstes" nicht richtig und in Deinem zitierten Artikel steht dieses Begrif genau so da. Von hochoffizieller Stelle, denn Dein Artikel ist sicher relevant! Im Gegensatz zu der Behauptung oder Infragestellung von Yokurt!

      Aber ich suche jetzt die Aussagen der römisch Katholischen Kirche, die zum Thema dieses Threads passen, nämlich die Gottheit Jesus.

      Liebe Grüsse
      HugoTobler



      Doch, ich habe das Buch von Küng gelesen, ich denke das ist aber schon über 2 Jahrzehnte her. Ich habe auch andere Bücher von Küng gelesen, z.B. "Christ sein".

      Ob Deschner und Küng den Glauben verloren haben, weil sie gemassregelt wurden oder gemassregelt wurden, weil sie den (katholischen) Glauben verloren haben ... Schwer abzuschätzen, jedenfalls von aussen.



      Ich habe nicht gesagt und Dir schon gar nicht "vorgeworfen" Du "verwendest die Terminologie des Begriffes "Unfehlbarkeit des Papstes" nicht richtig". Ich habe nur gesagt, dass "in dieser Fomulierung schon eine Missverständnis schaffende Interpretation zugrundeliegt." Und genau, weil das so ist, interpretiert Peter Knauer in dem von mir zitierten Beitrag diesen Begriff.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HugoTobler schrieb:

      Aber ich suche jetzt die Aussagen der römisch Katholischen Kirche, die zum Thema dieses Threads passen, nämlich die Gottheit Jesus.

      Liebe Grüsse
      HugoTobler




      Lieber Hugo,

      hast Du Jesus von Nazareth (2 Bände) von Josef Ratzinger gelesen?

      Falls Dich eine relevante katholische Sicht zu Jesus wirklich interessiert, dann lies es.

      Falls Du es nicht kaufen willst, vielleicht hat es jemand anderer in Deiner Gemeinde, aber bei Amazon ist es auch schon gebraucht für 3,50 zu finden (amazon.de/gp/offer-listing/345…300&sr=8-3&condition=used).

      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Wow jetzt brauchen wir nur noch die Begeisterung für das Buch "Vom Schatten zum Licht" bei uns wie ihr ihn für des Joseph Ratzingers Bücher habt.
      8)
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Baptist ()

    • Lieber Baptist !

      Ich habe keine Begeisterung für Papa Razzinger's Bücher. Ich habe schon sehr viel Auszugsweise daraus gehört (von nicht STA). Aber so wie ich von diesen Büchern weiss sind sie streckenweise sehr sehr biblisch. Und das streut Sand in die Augen von vielen STA und Protestanten. Es gibt dort auch allerdings "Pferdefüsse" und die will ich selber herausfinden, damit ich kompetent gegen Papa Razzinger's Jesus Ideen schreiben kann.

      Wenn man den Denzinger liest, dann tönen die meisten katholischen Lehren sehr biblisch. Die "Pferdefüsse" findet man nur in kurzen Bemerkungen und kurzen Artikeln.

      Und ja ich habe gerade 100 grosse Kämpfe gekauft und ja jetzt werde ich von vieln als konservativ und fundamentalistisch beurteilt! Was solls?

      Liebe Grüsse
      HugoTobler :)
    • Christus laut katholischer Lehre (offizielle) ...

      Achtung den folgenden Text habe ich aus dem Denzinger abgeschrieben, sprich nachempfunden. Im Denzinger sind duzende von Textstellen in der Bibel und aus den Konzilien angegeben. Es ist also nur eine Kurzfassung:

      Jesus Christus ist wahrer Mensch. Er wird Menschensohn genannt. Die Wahrheit des Leibes wurde angenommen aus dem Leib der Mutter Maria. Geboren aus der Jungfrau Maria, ist er in Wahrheit einer aus uns geworden. Jesus Christus ist aus der Substanz der Mutter. Er ist als Mensch zu den Menschen gesandt. Er ist aus den Menschen genommen. Er besitzt eine mit den Menschen gemeinsame menschliche Natur. Die angenommene Natur war keine himmlisch Substanz. Christus wurde Wahrhaft geboren. Er hatte Wahrhaft gelitten. Jesus Christus ist vollkommener Mensch. Er hat den vollständigen Adam angenommen. Christus ist ein Bruder der Menschen. Jesus Christus ist den Menschen wesensgleich. Christus hat eine vernunftbegabte menschliche Seele, Verstand, Geistigkit, Leib, Fleisch angenommen.

      Jesus Christus hat die in keiner Weise veränderte menschliche Natur angenommen, mitsamt dem Begehren der Sinne und allen natürlichen Regungen, sein Leib verfügt über ein vollkommenes Sinnes und Empfindungsvermögen, und zwar mehr als alle anderen Leiber von Menschen. Als Mensch unterlag Jesus menschlichen Bedürfnissen: Er hat alle Konsequenzen der sünhaften Daseinsbedingungen der Menschen zu den seinigen gemacht. Er hat die menschlichen Daseinsbedingungen - Leiden, Mühen, Tod - geteilt. Er hungerte, dürstete, weinte, ertrug alle Unbilden des Leibes. Er hat mit menschlichen Händen gearbeitet, mit menschlichem Geist gedacht mit menschlichen Willen gehandelt, mit menschlichem Herzen geliebt.

      Er kann die menschlichen Schwächen teilen, insbesondere war er leidensfähig (gegen entgegengesetzte Irrtümer) . Auf Grund seiner Menschheit prägte ihn das Sterben-Können als auch das Nicht-Sterben-Wollen. Er hat an der Gemeinschaft der Menschen teilgehabt. Vom Heilsplan kann ncht getrennt wrden, dass Christus männlich ist. Als Mensch ist Christus begrenzt. Als Mensch ist Christus vorherbestimmt. Der Sohn Gottes nahm den Menschen ohne die Sünde an. Er kannte die Sünde nicht. Die Sünde konnte ihn nicht beflecken. Von der Mutter des Herrn wurde die Natur nicht die Schuld angenommen. In Christus gab es keine Laster menschlicher Leidenschaften, keine Uneinigkeiten der Begierden, keinen Widerstreit der Willen, keine Versuchungen der Verlockungen. Seine Affekte standen unter der Leitung der Gottheit und des Geistes.

      In diesem Sinne geht es munter weiter noch einige Seiten lang.

      Liebe Grüsse
      HugoTobler :)
    • RE: Christus laut katholischer Lehre (offizielle) ...

      HugoTobler schrieb:

      Achtung den folgenden Text habe ich aus dem Denzinger abgeschrieben, sprich nachempfunden. Im Denzinger sind duzende von Textstellen in der Bibel und aus den Konzilien angegeben. Es ist also nur eine Kurzfassung:

      Jesus Christus ist wahrer Mensch. Er wird Menschensohn genannt. ... Jesus Christus ist vollkommener Mensch. Er hat den vollständigen Adam angenommen. Christus ist ein Bruder der Menschen. Jesus Christus ist den Menschen wesensgleich. Christus hat eine vernunftbegabte menschliche Seele, Verstand, Geistigkit, Leib, Fleisch angenommen.

      Jesus Christus hat die in keiner Weise veränderte menschliche Natur angenommen, ...

      In diesem Sinne geht es munter weiter noch einige Seiten lang.

      Ich will mal übergehen, was der Unterschied zwischen abgeschrieben und nachempfunden ist....

      Wie passt das obenstehende zu Deinem Posting Jesus laut katholischer Lehre, aus dem ich unten auszugsweise zitiere?

      HugoTobler schrieb:

      .... Die katholische Kirche betrachtet Jesus nicht als Menschen laut offizieller Lehre, sondenr als Gott in dem Sinne, dass Maria die Gottesmutter selbst Gott ist und deshalb Jesus nur Gott sein kann. ...

      Genau, weil Du darin das Gegenteil von dem was Du abgeschreiben/nachempfunden hast behauptetest, ist dieser Thread überhaupt entstanden!

      Jetzt bin ich aber echt verwirrt!
      .
      Liebe Grüße, Heimo