Keine anderen Götter neben mir

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    • Keine anderen Götter neben mir

      Hallo zusammen,

      Anlässlich einer Diskussion, die ich mit einem bekennenden Heiden hatte, würde mich eure Meinung zu folgender Problematik interessieren. Der Heide hatte mir aus der Bibel zeigen wollen, dass es doch laut Bibel auch mehrere Götter gibt:

      2 Mo 20/1 Und Gott redete alle diese Worte und sprach: 20/2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus herausgeführt habe. 20/3 Du sollst keine andern Götter haben neben mir.

      Sein Argument: Wenn es doch nur einen Gott gibt, warum spricht die Bibel davon, dass man keine anderen Götter neben ihm haben soll?

      Für jemanden, der die Bibel nicht so gut kennt ist das eigentlich eine verständliche Frage. Mich würde nun interessieren, wie ihr das am einfachsten und ganz logisch argumentieren würdet. Ich wurde an diese Diskussion mit dem Heiden erinnert, weil ich in der Sabbatschule weitere Texte zu dem Thema gelesen habe:

      2 Mo 15/11 Wer ist dir gleich unter den Göttern, o HERR! Wer ist dir gleich, [so] herrlich in Heiligkeit, furchtbar an Ruhmestaten, Wunder tuend!

      Und es gibt noch viele Texte mehr, die undifferenziert von Göttern sprechen. Mit undifferenziert meine ich, dass nicht extra erwähnt wird, dass es diese Götter eigentlich ja gar nicht gibt.

      Das Argument mit "Man soll sich nicht irgendwas zu einem Gott machen, also irgendwelche materiellen Schätze oder einen Menschen, den man vergöttert" ist nicht gut angekommen, weil in den Bibeltexten ja explizit von den Göttern die Rede ist...und nicht direkt angezweifelt wird, dass es sie gibt. Satan als Urheber dieser Götter ist auch nicht direkt zu erkennen, obwohl das ja die einzig richtige Erklärung ist.

      Andere Lösungsvorschläge. Möglichst einfach und konkret, wenn möglich. Für den Umgang mit einem Bibelunkundigen geeignet :-).

      viele Grüße

      Tricky

    • Alles was ich über Gott stelle, das heißt was mir wichtiger ist, als Gott das sind die Götter. Den man sollte sich schon bewußt sein, das es zwischen Himmel und Erde, schon einiges gibt, das uns abhalten möchte, ganz Gott zugefallen. Warum gibt es das Absagegebet ?
      Das wir auch Beinflußungen ausgesetzt sind, die wir erst dann erkennen, wenn wir unser Leben Jesu übergeben haben.
      Dann gibt es noch die persönlichen Götter, Menschen auf die wir mehr hören, als auf Gott, Kumpanerei, aber auch Geld, liebgewordene Gegenstände, Statuen, die wir anbeten;
      Rituale, Gebte die nur runtergeleiert werden, desto mehr, desto besser.
      Gott möchte das wir mit ganzen Herzen zu ihm kommen und ihn an erster Stelle setzen in unseren Leben, das meinte er damit.
      Auch unser Ego, unser menschliches, möchte gerne Gott sein 8) und wir täuschen uns damit oft selber, machen uns vieles vor und sind oft weit vom wahren Gott entfernt.
      Darum ist es ganz wichtig uns im Gebet ganz Gott anzuvertrauen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ingeli ()

    • ich finde bemerkenswert, dass bei mir unten unterhalb deines Eröffnungspost bei ähnliche Themen so ziemlich alle Themen kommen, wo es um die Trinität geht, also "drei Göttern" :) , abgesehen davon, dass wir selbst biblisch ebenfalls als Götter bezeichnet werden, wenn ich mich jetzt nicht irre ? ...und im Grunde genommen muß man ja hier die Ursache erkennen und benennen, wie es zu dieser Gottbenennung und der anschließenden Göttervielfalt kam und noch immer kommt. heute sind die Götter etwas moderner, und man kann sie wunderbar hinter an sich ernsten Themen verstecken "Fussballgott", "Popgöttin", und und und....
      Die Ursache ist doch die, dass alles was uns irgendwie suspekt erscheint, übernatürlich, und von uns nicht gebändigt werden kann, muß einen göttlichen Status bekommen.
      Ich denke, Tricky, wenn es dein Disputant darauf anlegt, dann wird er dieses Thema in eine Richtung biegen, die wir auch in diesem Forum durchaus beobachten können. Ich denke, diese biblische Geschichte mit den zwei Altären, einer für Gott und einer für den fremden Gott ist da sicherlich ein brauchbares Argument. (du kennst die Geschichte?!)

      Gruß
      Seeadler

      ...der ein solches Unterfangen auch schon leider ergebnislos aufgeben mußte.
    • Damals gab es keine "Fussballgötter", "Popgötter" oder Ähnliches. Auch ist der Bezug des Gebots mwn nicht auf "Geld, liebgewordene Gegenstände, Statuen" gegeben. Sondern es geht um das Verbot, die Götter anderer Völker anzubeten. Bekanntlich hatte jedes Volk seine eigene Götter, und meistens hatten diese Völker polytheistischen Glauben. Gott JHWH verbietet, diese Götter, die keine Götter sind, anzubeten und ihnen zu dienen. Anbetung und Dienen sind ein wesentlicher Bestandteil des Glaubens an Gott/Götter. Somit verbot JHWH, dass:

      1) wir außer JHWH an einen anderen Gott glauben und diesem die Ehre geben.

      2) wir dem Gott JHWH auf eine solche Art dienen, wie Er das von uns nicht erwartet.

      Viele Christen glauben zwar an einen Gott JHWH (Punkt 1), aber aus ihrer Erkenntnis nicht nach Seinem Willen leben (Punkt 2). In diesem Fall dienen sie nicht JHWH, sondern dem Mammon.

      Mt 6.24 Niemand kann zwei Herren dienen... Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

      Joh 8.41 Ihr tut die Werke eures Vaters... wir haben einen Vater, Gott. 8.42 Jesus sprach zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr mich lieben.

      Die Liebe treibt einen Gläubigen zum rechten Dienen.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Ich denke man muss aus der Aussage nicht notwendigerweise ablesen, dass es tatsächlich andere Götter gibt. Viele Menschen auch damals haben andere Dinge oder buchstäblich andere Götter als Gott verehrt. Aber was verehren sie in Wirklichkeit? Gar nichts, Luft, unwirksames Nichts. Gott gibt es aber nur einmal. Wenn ich etwas anderes anbete oder etwas anderes zu meinem Gott mache dann setze ich mein Vertrauen auf heisse Luft.
    • tricky schrieb:

      Keine anderen Götter neben mir

      Hallo zusammen,

      Anlässlich einer Diskussion, die ich mit einem bekennenden Heiden hatte, würde mich eure Meinung zu folgender Problematik interessieren. Der Heide hatte mir aus der Bibel zeigen wollen, dass es doch laut Bibel auch mehrere Götter gibt:

      2 Mo 20/1 Und Gott redete alle diese Worte und sprach: 20/2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus herausgeführt habe. 20/3 Du sollst keine andern Götter haben neben mir.

      Sein Argument: Wenn es doch nur einen Gott gibt, warum spricht die Bibel davon, dass man keine anderen Götter neben ihm haben soll?

      Für jemanden, der die Bibel nicht so gut kennt ist das eigentlich eine verständliche Frage. Mich würde nun interessieren, wie ihr das am einfachsten und ganz logisch argumentieren würdet. Ich wurde an diese Diskussion mit dem Heiden erinnert, weil ich in der Sabbatschule weitere Texte zu dem Thema gelesen habe:

      2 Mo 15/11 Wer ist dir gleich unter den Göttern, o HERR! Wer ist dir gleich, [so] herrlich in Heiligkeit, furchtbar an Ruhmestaten, Wunder tuend!

      Und es gibt noch viele Texte mehr, die undifferenziert von Göttern sprechen. Mit undifferenziert meine ich, dass nicht extra erwähnt wird, dass es diese Götter eigentlich ja gar nicht gibt.

      Das Argument mit "Man soll sich nicht irgendwas zu einem Gott machen, also irgendwelche materiellen Schätze oder einen Menschen, den man vergöttert" ist nicht gut angekommen, weil in den Bibeltexten ja explizit von den Göttern die Rede ist...und nicht direkt angezweifelt wird, dass es sie gibt. Satan als Urheber dieser Götter ist auch nicht direkt zu erkennen, obwohl das ja die einzig richtige Erklärung ist.

      Andere Lösungsvorschläge. Möglichst einfach und konkret, wenn möglich. Für den Umgang mit einem Bibelunkundigen geeignet :-).

      viele Grüße
      Tricky

      Hallo,

      Es gibt interessanten Lösungsvorschlag bei Paulus - erinner mich daran später - ich gehe/muss ins Bett. :sleeping:
      .

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«
    • Hallo,
      was wir zu sehr selbst verehren, wird für uns zu einem Gott- Fussball, schnelle Autos, Musik, was auch immer, es hängt vom jeweiligen Menschen ab und kann dem einen zum Gott werden, dem anderen dagegen nicht.

      Es gibt keine Götzen (1.Kor 10) aber es gibt andere Götter (Ps82), nur sind zumindest einige davon wohl Dämonen, dessen Existenz die Bibel ja bezeugt. War Satan auch eine Art Gott, der zum Dämon wurde?

      das Problem liegt darin, dass die Bibel "Gott" pauschal mit "Gott" übersetzt und nicht zwischen Göttern wie in Ps82 und GOTT, dem Höchsten unterscheidet....

      Gruss
    • GÖTZEN

      Gọ̈t•ze der; -n, -n; meist Pl, pej
      1. ein Tier, eine Person od. ein Ding, die wie ein Gott verehrt werden <heidnische Götzen; Götzen anbeten>
      || K-: Götzenbild, Götzendienst, Götzenverehrung
      || NB: nicht für die Götter der großen Weltreligionen verwendet
      2. etwas, das jemand übertrieben wichtig nimmt: Sind Autos die Götzen des modernen Menschen?
      || NB: der Götze; den, dem, des Götzen
      TheFreeDictionary.com Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache. © 2009 Farlex, Inc. and partners.
    • DKM schrieb:

      Es gibt keine Götzen (1.Kor 10) aber es gibt andere Götter (Ps82), nur sind zumindest einige davon wohl Dämonen, dessen Existenz die Bibel ja bezeugt. War Satan auch eine Art Gott, der zum Dämon wurde?

      Ich denke, dass das eine gute Antwort ist auf die Bemerkung meines heidnischen Freundes. Probleme habe ich noch mit der biblischen Beweisführung. Im Endeffekt ist es klar, dass hinter den anderen Göttern Satan bzw. seine Dämonen stehen. Aber wo erkennt man das konkret in einer Bibelstelle?

      Ps. 82/1 Ein Psalm. Von Asaf. Gott steht in der Gottesversammlung, inmitten der Götter richtet er. 82/2 Bis wann wollt ihr ungerecht richten und die Gottlosen begünstigen? // 82/3 Schafft Recht dem Geringen und der Waise, dem Elenden und dem Bedürftigen laßt Gerechtigkeit widerfahren! 82/4 Rettet den Geringen und den Armen, entreißt ihn der Hand der Gottlosen! 82/5 Sie erkennen nichts und verstehen nichts, im Dunkeln laufen sie umher. Es wanken alle Grundfesten der Erde. 82/6 Ich sagte [zwar]: Ihr seid Götter, Söhne des Höchsten seid ihr alle! 82/7 Doch wie ein Mensch werdet ihr sterben, wie einer der Obersten werdet ihr fallen. 82/8 Stehe auf, o Gott, richte die Erde! Denn du sollst zum Erbteil haben alle Nationen.

      Hier sind mit den Göttern wohl auch Geschöpfe gemeint. Geschöpfe denen ein Gericht übertragen wurde.


      1 Kor 10/14 Darum, meine Geliebten, flieht den Götzendienst. 10/15 Ich rede als zu Verständigen; beurteilt ihr, was ich sage. 10/16 Der Kelch der Segnung, den wir segnen, ist er nicht [die] Gemeinschaft des Blutes des Christus? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht [die] Gemeinschaft des Leibes des Christus? 10/17 Denn ein Brot, ein Leib sind wir, die vielen, denn wir alle nehmen teil an dem einen Brot. 10/18 Seht auf das Israel nach dem Fleisch. Sind nicht die, welche die Schlachtopfer essen, in Gemeinschaft mit dem Altar? 10/19 Was sage ich nun? Daß das einem Götzen Geopferte etwas sei? Oder daß ein Götzenbild etwas sei? 10/20 [Nein], sondern daß das, was sie opfern, sie den Dämonen opfern und nicht Gott. Ich will aber nicht, daß ihr Gemeinschaft habt mit den Dämonen. 10/21 Ihr könnt nicht des Herrn Kelch trinken und der Dämonen Kelch; ihr könnt nicht am Tisch des Herrn teilnehmen und am Tisch der Dämonen. 10/22 Oder wollen wir den Herrn zur Eifersucht reizen? Sind wir etwa stärker als er?

      Das ist schon mal ein sehr interessanter Ansatz. Das ist wahrscheinlich biblisch fast die beste Stelle.

      Danke @ingeli für das Zitat aus dem Wörterbuch.
      Von der Begrifflichkeit her. Ist Gott, Götze und Götter (in der Mehrzahl) das gleiche Wort in der Bibel?
    • Pinoy Klaus schrieb:

      Satan ist und war kein Gott, denn er ist ein erschaffenes Wesen und zwar ein von Gott erschaffenes Wesen. Gott ist einzigartig. Es gab, gibt und wird in alle Ewigkeit nur einen einzigen Gott geben, nämlich den an den wir hier, so denke ich, alle glauben.
      Wenn Satan kein Gott war bzw. kein Gott ist, von wem ist dann in diesem Vers hier die Rede?

      2Kor 4,4 bei den Ungläubigen, denen der Gott dieser Weltzeit die Sinne verblendet hat, so daß ihnen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus nicht aufleuchtet, welcher Gottes Ebenbild ist.
    • Du verwechselst die Tatsache, dass die Menschen dieser Welt aus Satan einen Gott gemacht haben bzw. dass sich Satan als Gott sieht, der er sein möchte und der sich als Herr dieser Welt ansieht damit das Satan ein Gott ist. Genau das drückt nämlich das Zitat aus, nichts anderes, schon gar nicht das Satan Gott ist. Nocheinmal unmißverständlich und klar: Es gibt keinen Gott ausser den an den wir glauben. Gott ist einzig. Satan ist nichts weiter als ein Möchtegern, einer der niemals auch nur annähern Gott sein wird. Es gibt nur einen Gott, nämlich den einen.
    • "Kein Gott neben mir..."

      Also, ich denke, daß diese Aussage durchaus verständlich erscheint. Es ist eine Ermahnung Gottes dahingehend, nicht irgendetwas anzubeten, sondern die Gedanken auf die wesentliche und letztendlich existente "Gottheit" zu richten. Alles andere, nämlich daß Gott ein "eifersüchtiger" Gott sei usw., ist dahinkonstruiert. Gott geht es darum, ihn zu erfahren. So verstehe ich es.
    • Pinoy Klaus schrieb:

      Du verwechselst die Tatsache, dass die Menschen dieser Welt aus Satan einen Gott gemacht haben bzw. dass sich Satan als Gott sieht, der er sein möchte und der sich als Herr dieser Welt ansieht damit das Satan ein Gott ist. Genau das drückt nämlich das Zitat aus, nichts anderes, schon gar nicht das Satan Gott ist. Nocheinmal unmißverständlich und klar: Es gibt keinen Gott ausser den an den wir glauben. Gott ist einzig. Satan ist nichts weiter als ein Möchtegern, einer der niemals auch nur annähern Gott sein wird. Es gibt nur einen Gott, nämlich den einen.
      Lol. ich glaube du hast mich falsch verstanden. :D

      Ich habe nicht behauptet, dass es einen anderen Gott außer JHWH, wie sein Name auf Hebräisch lautet gibt. Aber Paulus (nicht ich), sagt doch hier in diesem Vers eindeutig, dass Satan der Gott dieser Welt bzw. auf Griechisch dieses Äons ist! Und Gott (JHWH) hat selber in den 10 Geboten gesagt, dass wir keine anderen Götter neben ihn haben und auch nicht anbeten sollen. Und damit, hat er bestimmt nicht nur Götzen sondern auch Wesen, egal ob nun Menschen, Tiere oder Satan gemeint. Ich denke mal, dass er damit er und auch Paulus mit dem hier von mir angegebenen Vers zu verstehen geben wollten, was du ja auch gerade schon richtig geschrieben hast: Es gibt nur einen Gott! Nämlich JHWH! Den Vater. Aber, leider machen sich Menschen andere Wesen wie schon erwähnt zu einem Gott, der dann (wie es bei Satan der Fall ist) über sie bzw. z.B. über diese Welt(zeit) herrscht und zu ihrem Herren also dem Herren der Welt wird! Man sollte von daher nicht sagen, dass es solche Götter nicht geben würde. Denn, sobald ich ein Wesen anbete, oder einen Gegenstand (so wie z.B. damals die Israeliten das goldene Kalb), ist es für diese Menschen ein anderer Gott=Elohim. Und ich denke mal, dass Gott und auch Paulus genauso einen Gott meinten!

      LG

      Aaron
    • "Kein Gott neben mir..."

      Also, ich denke, daß diese Aussage durchaus verständlich erscheint. Es ist eine Ermahnung Gottes dahingehend, nicht irgendetwas anzubeten, sondern die Gedanken auf die wesentliche und letztendlich existente "Gottheit" zu richten. Alles andere, nämlich daß Gott ein "eifersüchtiger" Gott sei usw., ist dahinkonstruiert. Gott geht es darum, ihn zu erfahren. So verstehe ich es.
    • Orrin schrieb:

      Also, ich denke, daß diese Aussage durchaus verständlich erscheint. Es ist eine Ermahnung Gottes dahingehend, nicht irgendetwas anzubeten, sondern die Gedanken auf die wesentliche und letztendlich existente "Gottheit" zu richten. Alles andere, nämlich daß Gott ein "eifersüchtiger" Gott sei usw., ist dahinkonstruiert. Gott geht es darum, ihn zu erfahren. So verstehe ich es.
      Da muß ich dir teilweise widersprechen, was deinen vorletzten Satz betrifft. Denn, Gott sagt selbst, dass er ein ein eifersüchtiger Gott ist im zweiten der 10 Gebote:

      4 Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist.

      5 Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen4
      und ihnen nicht dienen. Denn ich, JHWH, dein Gott, bin ein
      eifersüchtiger Gott
      ,
      der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern,
      an der dritten und vierten Generation von denen, die mich hassen,

      6 der aber Gnade erweist an Tausenden von Generationen von denen, die mich lieben und meine Gebote halten. -

      Allerdings, denke ich mal, dass dies eine andere Eifersucht ist, als die, die wir Menschen haben, wenn wir auf jemand oder etwas eifersüchtig sind.


      LG

      Aaron