Taufe bei Adventisten: Taufformel, Taufbekenntnis

    • Was heißt bzw. was meinst du mit zustimmen ?
      Kann ich das Glauben, wenn ich das Glaube kann ich auch zustimmen.
      zB. Frage
      Glaubst du das die Bibel das inspirierte Wort Gottes ist und für den Christen die einzige Richtschnur seines Handels und Glaubens darstellt. Bist du bereit, regelmäßig zu beten und die Bibel zu lesen?
      Wenn du daran glaubst, wirst du keine Probleme damit haben und zustimmen.
      zB.Frage
      Nimmst du Jesus Christus als deinen Herrn und persönlichen Retter an, und glaubst du, das Gott dir in Christus deine Sünden vergeben und dir ein neues Herz geschenkt hat, das dich befähigt, die sündigen Wege der Welt abzulehnen ?

      @susa, es geht darum ob du in deinen Herzen ja sagen kannst, daran glaubst, aber trotz alledem noch nicht alles ganz verstehst, und dir bewußt machst, das du hineinwächst.
      Wenn du an Jesus glaubst, dich taufen lassen möchtest, dürfte das kein Problem sein, den die Glaubenspunkte führen uns zu Jesus hin und er wird sie auch in uns vertiefen und uns dadurch festigen.

      Hast du nur die Glaubenspunkte vor dir oder auch formulierte Tauffragen, die ja die Glaubenspunkte vertiefen ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ingeli ()

    • Naja, ich wollte allgemein mal wissen, ob das so in Ordnung ist wie es bei den Adventisten läuft.

      Ingeli, zu deinen Fragen: Denen kann ich zustimmen, ich glaube dass der Inhalt Bibel das inspirierte Wort Gottes ist.
      Aber: ich glaube nicht, dass die Adventistische Lehre so bibeltreu ist wie sie es für sich beansprucht. Schon allein das Prozedere ist nicht biblisch. Ich gehe nicht uneingeschränkt da dran und glaube einfach mal alles, was da in den Punkten steht.
      Ich habe mich mit einigen unterhalten, die sich dort haben taufen lassen und die sehen nun auch, was da alles läuft. Hätten sie das alles schon vorher erkannt, hätten sie sich da nicht taufen lassen.
      Als alleiniger Lehrer sollte doch immer die Bibel dienen, nicht die Menschen und ihre Auslegungen.
      Ich halte das absolute bei den STA für sehr gefährlich, diesen Anspruch den sie an sich selbst setzen.. Das schon zeigt mir, dass da was nicht stimmt.
      Gut, ich habe eh schon damit abgeschlossen, dass sie mich bei STA taufen.

      Ich müsste auch als Voraussetzung und Richtlinie versprechen, dass ich neben unreinen Speisen auch Alkohol, Kaffee und Tee und all das meide. Genau das werde ich nicht, denn ich sehe weder ein Alkohol- noch ein Kaffeeverbot in der Bibel und ich bin den Menschen hier in der Welt und auch in der Gemeinde keine Rechenschaft schuldig, sondern allein Gott.
      Man kriegt so schnell einen Stempel aufgedrückt wenn man Bedenken äußert. Jegliche gut gemeinte Diskussion endet im Disaster, zumal man ja eh als potentieller Taufkandidat ausgeschlossen wird, von der Taufe und auch von der Gemeinde.

      Unser Gott ist kein Gott der Zwietracht, vl sollte innerhalb der Gemeindestrukturen mal darüber nachgedacht werden.
      Im Moment erlebe ich nur noch Zwietracht und komme von dem Gefühl nicht weg, dass es immer nur um menschliche Interessen und Maßstäbe geht.

      Leider gibt es kaum andere Kirchen, die den Sabbat halten - was aber für mich kein Grund ist weiterhin in die Adventgemeinde zu gehen bei all den Differenzen.
      Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
      Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt der bleibt in Gott und Gott in ihm
      1. Johannes 4, 16
    • Du schreibst es soll allein der Bibel dienen und nicht der Auslegungen derer Menschen.
      Wer so denkt das er Menschen dient und nicht Gott dient, wer ein solches Bild hat auch in der Gemeinde, da stimmt mit der Gemeinde was nicht.

      Wer lang fragt, geht lang irr. Lass dich doch nicht von Menschen irritieren gehe zu Gott und frage IHN.
      Vielleicht ist es auch noch nicht der richtige Zeitpunkt für eine Taufe.

      Du sagst ja auch, das du nichts ändern möchtest, brauchst du auch im Grunde auch nicht, aber bedenke, wenn du dich ganz für Jesus entscheidest, wird er aus dir einen neuen Menschen machen, natürlich wenn du vom Grunde aus gar nicht willst, für was dann überhaupt eine Taufe in Erwägung ziehen.

      Von Gott kommt sicher keine Zwietracht, die kommt vom Wiedersacher Gottes, der durch die Menschen wirken kann, die gegen Gott sind, auch unbewußt, die gegen die Gemeinde sind, die Unfrieden in ihren Herzen haben, nicht vergeben können und wollen. Die sich nicht einordnen wollen bzw. einfügen wollen in die Gemeinde als einen Teil der Gemeinde.
      An die macht er sich heran, die benutzt er solange, bis sie sich ganz und gar für Jesus Christus entschieden haben, haben sie das, dann wird er sich neue Opfer suchen.
    • @Rara

      Deinen Beitrag über Adventisten empfinde ich ziemlich kritisch. Muss das wirklich sein? Hast du davon für dich etwas gewonnen?

      Naja, ich wollte allgemein mal wissen, ob das so in Ordnung ist wie es bei den Adventisten läuft.
      Inwieweit kannst du beurteilen, ob deine subjektive Sicht auf diese Dinge allgemein richtig ist? Wer sagt dir, was "in Ordnung" ist? Dein Verstand? Dein Nachbar, der die Adventisten zu Feinden hat? Die Bibel? Könnte es sein, dass du Vieles doch nicht oder falsch verstanden hast, und nun auf die Adventgemeinde mit deinen Äußerungen schlechtes Licht wirfst?

      ich glaube nicht, dass die Adventistische Lehre so bibeltreu ist wie sie es für sich beansprucht. Schon allein das Prozedere ist nicht biblisch.
      Ich mag auch nicht mit allem einverstanden sein, was Adventisten lehren oder wie sie etwas machen. Jeder Mensch hat hier und da seine eigene Sicht auf die Dinge. Aber das soll nicht zur allgemeingültigen Wahrheit gemacht werden, denn der Mensch irrt sich. Und es ist auch nicht entscheidend, was Adventisten lehren oder wie sie etwas machen. Wichtig ist allein dein Wille, den Weg mit Gott zu gehen, und er wird dich dorthin bringen, wo er dich haben will.

      Ich gehe nicht uneingeschränkt da dran und glaube einfach mal alles, was da in den Punkten steht.
      Das ist auch nicht der Sinn der Sache, alles blind zu akzeptieren. Wie Nachtperle schon mal geschrieben hat, ist es möglich (bei ihr zumindest so gewesen), sich taufen zu lassen, wenn man nur den Grundlehren zustimmt. Und was auch schon gesagt wurde, muss du dich nicht unbedingt bei den Adventisten getauft werden. Wenn du dich taufen lassen willst, wird dir Gott einen passenden Ort finden. Es muss nicht die Adventgemeinde sein.

      Ich habe mich mit einigen unterhalten, die sich dort haben taufen lassen und die sehen nun auch, was da alles läuft. Hätten sie das alles schon vorher erkannt, hätten sie sich da nicht taufen lassen.
      Klingt zwar sehr drammatisch, aber sehr menschlich. Jesus ist primär der Taufende, nicht die Adventgemeinde. Warum "hassen" anstatt im Frieden miteinander leben? Soweit ich meine Gemeinde kenne, läuft bei uns alles top ab.

      Ich halte das absolute bei den STA für sehr gefährlich, diesen Anspruch den sie an sich selbst setzen.
      Welchen Anspruch? Was meinst du mit dem "Absoluten"?

      Das schon zeigt mir, dass da was nicht stimmt.
      Kann es sein, dass das wieder rein deine subjektive Sicht ist?

      Ich müsste auch als Voraussetzung und Richtlinie versprechen, dass ich neben unreinen Speisen auch Alkohol, Kaffee und Tee und all das meide.
      Alkohol ja, Kaffe und Tee ist nach meinem Wissen in den Glaubenspunkten nicht genannt.

      Genau das werde ich nicht, denn ich sehe weder ein Alkohol- noch ein Kaffeeverbot in der Bibel.
      Wer sagt, dass diese biblisch verboten sind? Hast du es falsch verstanden? Meines Wissens nach verbietet die Bibel Alkohol und Kaffee nicht. Das wird auch offiziell nicht gelehrt.

      und ich bin den Menschen hier in der Welt und auch in der Gemeinde keine Rechenschaft schuldig, sondern allein Gott.
      Das ist absolut richtig. Aber unter dem Einfluss des Alkohols kannst du viele schlechte Dinge machen, und dann bist du Gott Rechenschaft schuldig. Außerdem beraubt dich Alkohol in Mengen, wie sie heute produziert und konsumiert werden, der Gesundheit, eines klaren intellektuellen Verstandes und des geistigen Zustandes. Ob du das mit deiner Verantwortung gegenüber Gott gut vereinbaren kannst, ist die Frage, die du dir selbst beantworten sollst.

      Man kriegt so schnell einen Stempel aufgedrückt wenn man Bedenken äußert.
      Was meinst du mit dem "Stempel aufgedrückt"? Ich habe ständig meine Bedenken geäußert, und habe bis heute keine Probleme mit meinen Glaubensgeschwistern.

      Jegliche gut gemeinte Diskussion endet im Disaster, zumal man ja eh als potentieller Taufkandidat ausgeschlossen wird, von der Taufe und auch von der Gemeinde.
      Wenn du aus diesem Grund von der Taufe in der Adventgemeinde ausgeschlossen wirst, wird dich Gott weiterhin führen. Also brauchst du an dieser Stelle keine Angst oder Wut zu haben.

      Unser Gott ist kein Gott der Zwietracht, vl sollte innerhalb der Gemeindestrukturen mal darüber nachgedacht werden.
      Und ich empfinde so deinen Beitrag, dass du die Zwietracht säst.

      Leider gibt es kaum andere Kirchen, die den Sabbat halten - was aber für mich kein Grund ist weiterhin in die Adventgemeinde zu gehen bei all den Differenzen.
      Genau! Diese Einstellung ist niemals falsch.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Jacob der Suchende schrieb:

      Die Annahme der 28 Glaubenspunkte ist notwendig, um ein STA-Mitglied zu werden. Und dies hat seinen Grund. Wenn du ein STA bist, aber nicht alle Glaubenspunkte akzeptierst und so im Namen der STA die anderen Menschen nicht so lehrst, wie das STA tun, dann wird das irgendwann mal - bei einer großen Zahl solcher Mitglieder wie du - zu einer Katastrophe der Gemeinde führen. Man wird nicht mehr erkennen können, wer nun die Adventisten wirklich sind und was sie lehren. Und eine solche Gemeinde wird niemand mehr ernstnehmen können. Ein Scheitern ist vorprogrammiert. Eine solche Regel ist nicht nur bei Adventisten, sondern bei sehr sehr vielen Gemeinden, wenn nicht sogar bei allen, die eine aktive Mission mit einer klar definierten Lehre machen.
      Jakob Danke, da wollte mir schon jemand vermitteln das ich alle hier mit meiner Meinung stehe...

      Wohin das führt erleben wir ja in den Gemeinden und hier immer mehr.
    • Jemand gebrauchte den Begriff "Taubenschlag-Christen".

      Das sind mehr oder weniger Bibelgläubige, welche die verschiedenen "Taubenschläge"/Gemeinden durchsuchen nach "Gleichgesinnten".

      Gott sucht aber Metanoia-/Veränderungs-Willige in allen Gemeinden.

      Leider wurde von den Leitern auf römisch-politische Art die Taufe/Formel für wichtiger erachtet als Bekehrung, bis heute.

      Bei "Charismatikern" ist die "Begeisterung" an die Stelle der "Formel" oder Taufform getreten.
    • Bogi111 schrieb:

      Jacob der Suchende schrieb:

      Die Annahme der 28 Glaubenspunkte ist notwendig, um ein STA-Mitglied zu werden. Und dies hat seinen Grund. Wenn du ein STA bist, aber nicht alle Glaubenspunkte akzeptierst und so im Namen der STA die anderen Menschen nicht so lehrst, wie das STA tun, dann wird das irgendwann mal - bei einer großen Zahl solcher Mitglieder wie du - zu einer Katastrophe der Gemeinde führen. Man wird nicht mehr erkennen können, wer nun die Adventisten wirklich sind und was sie lehren. Und eine solche Gemeinde wird niemand mehr ernstnehmen können. Ein Scheitern ist vorprogrammiert. Eine solche Regel ist nicht nur bei Adventisten, sondern bei sehr sehr vielen Gemeinden, wenn nicht sogar bei allen, die eine aktive Mission mit einer klar definierten Lehre machen.
      Jakob Danke, da wollte mir schon jemand vermitteln das ich alle hier mit meiner Meinung stehe...
      Wohin das führt erleben wir ja in den Gemeinden und hier immer mehr.
      So, und wie ist das nun ? Ichhabe noch einen alten , unkündbaren Denstvertrag bei den STA. Ich wurde auf dies und jens angelobt. Inzwischen sind es 29 Glaubenspunkte : Nur ein Bruchteil ist in meiner Geeinde bekanntund den schon Imi Galuben Dahingegangenen bekannt gewesen..
      Und vielleicht fällt irgend eine Gremium ein deissigster und einunddreissigster Punkt ein -weder mir nochandren wurde je abverlangt, ein Blankogelübte für zukünftige Glaubenspnkte abzulegen.


      Ja, das Brüderaar aht quas i Dppelconferenceeine eigenes, selbsverfasttes Bekenntnisvor derGemeinde abgelegt u die hat es akzeptiert - was machen wir nunmi den beiden? nachfast dreissig Jahren ?



      Hmmmmm?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Bogi111 schrieb:

      Wohin das führt erleben wir ja in den Gemeinden und hier immer mehr.
      Doppelmoral wird zu Authentizität....dazu führt es hoffentlich.
      @philoalexandrinus
      Ja genau.....so sehe ich das auch.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Der "ungetreue Diener" in Matthäus 24:48.ff. "sagt" nicht, er "denkt" nur "Mein Herr kommt noch lange nicht, ...".

      Das ist nicht nur ein Phänomen von Einzelpersonen sondern der ganzen nach 1844 entstandenen "Denomination" von Adventisten.

      Handeln folgt entsprechend aus Denken, Sagen hingegen gibt nur Bekenntnisse/Anweisungen an andere Menschen.
    • freudenboten schrieb:

      Der "ungetreue Diener" in Matthäus 24:48.ff. "sagt" nicht, er "denkt" nur "Mein Herr kommt noch lange nicht, ...".

      Das ist nicht nur ein Phänomen von Einzelpersonen sondern der ganzen nach 1844 entstandenen "Denomination" von Adventisten.

      Handeln folgt entsprechend aus Denken, Sagen hingegen gibt nur Bekenntnisse/Anweisungen an andere Menschen.
      Das, Freudenboten, muss ich als unqualifizierte Pauschalbeschimp0fung sehen : schon die ganze Zeitspanne WWI - WWII - Zwischenkriegszeit - Kalter Krieg - - -wurde - zu Recht oder zu Unrecht - als "Es dauert nicht mehr lange" gesehen. Das Liedgut der "alten" Liederbücher zeugt davon unter anderem.

      Manche Deutungen waren falsch - so Vorgänge im Nahen Osten gleich in de nächsten Predigt auf das Ende der Gnandenzeit zu beziehen.

      Aber : War ich 1948 / 49 in Jamestown, North Dakota, jeden Sabbatabend in die McElroy - HAlle zum einslaufen gehend. Und der Hille verfrbte sichvioett - blau - sttrahlend hell. (Es war ein Nordlicht - aber ich dachte sofort : Jetzt ist es so weit., weil da war eine lebendige Hoffnung in der Gemeinde der ich als Kind mich anschliessen konnte,w eil sie echt war.

      Dre Schaukasten meiner Gemeinde zeigt e in den vergangenen Wochen ER IST GEKOMMEN - ER KOMMT WIEDER
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Jemand gebrauchte den Begriff "Taubenschlag-Christen".

      Das sind mehr oder weniger Bibelgläubige, welche die verschiedenen "Taubenschläge"/Gemeinden durchsuchen nach "Gleichgesinnten".

      Gott sucht aber Metanoia-/Veränderungs-Willige in allen Gemeinden.

      Leider wurde von den Leitern auf römisch-politische Art die Taufe/Formel für wichtiger erachtet als Bekehrung, bis heute.

      Bei "Charismatikern" ist die "Begeisterung" an die Stelle der "Formel" oder Taufform getreten.

      Dass man sich Gleichgesinnte sucht, ist völlig normal... so funktioniert die Gesellschaft.

      Das Problem ist, dass man das Wesentliche, die eigene Heiligung, mit solchen ewigen Versuchen, Gott zu definieren, versäumt. Fakt ist, dass die Trinität auch unserer Gemeinschaft diktiert wurde, wenn sie in der Ökumene sein will. Das ist das ganze Problem. Wenn nicht die Ökumene, würden wir diese Disk gar nicht erst haben. Durch das Diktat werden seit neustem auch Gottesdienste und Feier (Hochzeit, Begräbnis, ...) vom Prediger mit den Trinitätsworten eingeleitet (es ist eine Anordnung) ... Zu was mutieren wir langsam und unauffällig? Zur Tochter der Mutterkirche? Was soll das?

      Ich glaube, satan stört es überhaupt nicht, wenn die Christen religiös sind. ihm gelingt es immer wieder die Aufmerksamkeit auf etwas gaaaaanz anderes zu lenken. Bloß weg von der eigenen Vorbereitung, weg von Buße, Umkehr, ....
    • Das ist mir neu : Trinität sollen sich die STA aufoktoyieen lassen, damit sie in der ACk sein können ?


      Seit ch ich erinnern kann - un das ist sehr lange und geht über meine Geburt hinaus in vorhergegangene Generatinen - gab es da zu Rceht oder zu Unrecht keine Diskussionen, ecshwiege denn treitgespräche. DAnn hörte man - als die Geschichte der STa (wehen fehlneder Gegenwartsperspektien ?) aktuell wurde, jadie erstnSTA (iAmerika)seienAntitrinitarier gewesen und auf einmal wietete sich die Diskussion einigen eii eine Streit mehrerer allerdings weniger Kundiger - aus.


      Nur : ddie Trinität in unserer Geeinshaft "diktiert" wurde - das habe ich simpel nicht erlebt wir sidn und waren "Trinitarier" ohne Druck von "oben"., gu ein Jahrhundert bevor es die ACK überhaupt gab. Und haben diskutiert, wie wir - jeder für sich - das vorstellen können.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Jacob der Suchende schrieb:

      Welchen Anspruch? Was meinst du mit dem "Absoluten"?
      Jacob, u trägst einen Namen zu Unrecht. Den Absolutheitsanspruch - WIR alleie haben die Whrheit, WIR wissen alles und brauchen das gesammekte "Wissen" nur mehr wei - - - terherunterzuleiern;
      unter print8462 findest Du "The False Security of Certainity"


      Das Sokrates zugeshriebene "oida me ouden eidenai" -Iich weiss, das ich nchst weiss !2 - greift Paulus auf : "Unser wissen ist Stckwek und unser weissagug ist stckwerk - (ich könnte es Dir auch im Grudtext zitieen.Ach, armer paulus, ja ehedem ! Aber WIR, da wüdest Du schauen, wissen alles entgültig undi keine Wweise zu erweitern / verbessen !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Stofi schrieb:

      Fakt ist, dass die Trinität auch unserer Gemeinschaft diktiert wurde, wenn sie in der Ökumene sein will. Das ist das ganze Problem. Wenn nicht die Ökumene, würden wir diese Disk gar nicht erst haben.
      Also liebe Stofi, dass die Trinitätslehre den STA diktiert worden sei, ist doch Unsinn und das weißt Du doch auch! Sie wurde - wie hier schon öfters geschrieben wurde im Zeitraum von 80 - 85 Jahren (ca.1845 - 1931) entwickelt so wie in der frühen Christenheit auch!
      Und dass man, wenn man Gastmitglied - also nicht Mal Vollmitglied! - der ACK ist, die Dreieinigkeit akzeptieren sollte, ist doch offensichtlich...!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Also liebe Stofi, dass die Trinitätslehre den STA diktiert worden sei, ist doch Unsinn und das weißt Du doch auch!
      Norbert diesen Unsinn würde Stofi nie von sich geben,dazu ist sie zu sehr belesen und lebt sehr Fromm und kennt die Warheit.

      Auf der anderen Seite sehen wir, das der Gaul langsam totgeritten ist oder die Katze sich in den Schwanz beisst.

      Wenn die Seele keine Ruhe hat...dann lässt man die Katze aus dem Sack, um die "Flamme" anzufachen...

      Wie dankbar bin das, ich den "Bewohner des Herzens", kenne ,spüre und mit ihm reden kann... ;) und mit Menschen die anderen "Glauben" haben
      oder meine "Feinde" sind.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Also liebe Stofi, dass die Trinitätslehre den STA diktiert worden sei, ist doch Unsinn und das weißt Du doch auch!

      Jetzt muss ich leidlich schmunzeln, denn grade letzte Woche Donnerstag sagte es mir ein "hoher" Bruder aus der EU-Division der STA direkt.

      Weist du, es geschehen viele, viele Sachen im Hintergrund, von denen du nicht mal geträumt hast und wenn ich dir ein paar sagen würde, würdest du mich auslachen, wie z.B. Bogi. Alles weiß ich auch nicht, aber was ich weiß, reicht mir vollkommen. 8o :smiles:

      .
    • Stofi schrieb:

      Fakt ist, dass die Trinität auch unserer Gemeinschaft diktiert wurde, wenn sie in der Ökumene sein will.
      Fakt ist, dass Du Dinge schreibst, die einfach Unsinn sind!

      Wer in unserer Kirche wollte im ersten und zweiten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts in der Ökumene sein?!
      Vor dem zweiten Vatikanum!
      Denk doch mal logisch und historisch, statt irgendwelche You-Tube Prediger oder sonstige Fake-news Editoren zu lesen und nachzubeten.
      Stofi, wenn Du solche absurden Dinge behauptest, dann kann man Dich nicht mehr ernst nehmen.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Ich möchte noch einmal anregen, darüber nachzudenken, dass es mehr gibt als "Antitrinitarier" oder "Trinitarier".

      Könnte es sein, dass diese Frontlinie: Antitrinitarier=biblisch --- gegen Trinitarier=unbiblisch

      falsch ist.

      Die Welt ist bunt, nicht nur schwarz-weiß.

      Der "Name" Jesu ist kein "menschlicher" Name wie Jesus von Nazareth. Es ist der Name des Ewigen.

      Und wer die Ewigkeit Jesu oder des Vaters oder des Geistes Gottes leugnet, ist antichristlich gemäß den Briefen des Johannes.