Taufe bei Adventisten: Taufformel, Taufbekenntnis

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    • RE: Die Lehren der Gemeinde

      Elia02 schrieb:

      Ihr Lieben,

      die 28 Glaubenspunkte sind schon ein sehr interessantes Thema.


      Könnt Ihr das pesrönlich auch unterstützen?
      Oder glaubt Ihr, dass Lehren, die den fundamentalen Lehren der Gemeinde widersprechen, dennoch von Gott geführt sein können?

      Was ist Eure Meinung?

      LG


      Bist Du BLIND oder warum erkennst Du nicht, dass genau Du einer derer bist, die FUNDAMENTALE LEHREN der Gemeinde ablehnen?
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Liebe Rara,

      Rara7 schrieb:

      Ich kann nicht prüfen, wenn ich die bibel noch nicht komplett kenne. Ich habe sie erst zu 3/4 durchgelesen und zu 50 % studiert. Wie soll ich mit diesem 50-75 % Wissen die Lektion prüfen? Da laufe ich ja in die Gefahr etwas zu prüfen, von dem ich noch keine ausreichende Ahnung habe. Ich bin immer vorsichtig, wenn andere Bücher benutzt werden.
      Ich behaupte jetzt mal (ohne Beweise) dass niemand die Bibel komplett kennt und total richtig versteht. Erlaube mir doch bitte einige Bemerkungen und Fragen_

      Du meinst, du kannst nicht prüfen, weil du die Bibel noch nicht komplett kennst. Wie willst du dann wissen, ob das "Adventistische" nicht biblisch ist?

      Wenn du die Bücher gar nicht liest, wie willst du wissen, dass dies "Adventistisch" aber eventuell nicht biblisch ist?

      Versuche es mal so:

      Du willst dich Taufen lassen, weil du " ... ... ... " (hier kommt deine persönliche Begründung). Inwieweit widerspricht deine persönliche Begründung dem adventistischem Verständnis? Wie weit kennst du das adventistische Verständnis überhaupt? Eventuell lehnst du ja grad etwas ab, was dir in deinen Bedenken weiter helfen könnte?

      Eine andere Frage: Wie weit hast du diese "Mitteilungen" bezüglich der Adventisten auf seinen Wahrheitsgrad geprüft? Wie weit einfach nur als Tatsache übernommen?

      Nicht alles, was (noch) nicht verstanden wird, ist deshalb gleich auch Unbiblisch.

      Mein Vorgehen war in etwa so:

      Ich habe alles, was ich nicht verstanden habe, oder als nicht wirklich biblisch empfunden habe, einfach nochmal ins Gespräch gebracht. Vieles, was ich absolut nicht verstehen konnte, wurde mir durch Gespräche und Erklärungen klar. Und einiges blieb einfach unbeantwortet. Eben, weil ich die Bibel nicht komplett kenne, gibt es auch bei mir (und sicher auch bei vielen Christen) einiges, was ich bei der Taufe noch nicht verstanden habe. Einiges hat sich aber durch Gespräche, Bibelkreis, Predigten und durch das persönliche Bibelstudium bereits für mich schlüssig erklären lassen.

      Im Alleingang wäre mir das unmöglich gewesen. Daher bin ich überzeugt, dass Gespräche wichtig sind. Ich bin überzeugt, dass wir "Anleitung" brauchen. Ich bin überzeugt, dass man (in der Adventgemeinde) alle Fragen stellen darf, ohne dass man "verurteilt" wird. Daher kann ich nur empfehlen: Alle Unklarheiten besprechen. Du kannst dir ja die "Behauptungen" biblisch erklären lassen. Und wenn die Bibel zu gewissen Punkten keine punkt genaue Antwort gibt, dann kann ohnehin nur die persönliche Ansicht gesagt werden. Und diese ist nie bindend.

      Wenn du überzeugt bist, dass bei den Adventisten vieles "adventistisch" aber nicht biblisch ist, solltest du den Wunsch, in der Adventgemeinde getauft zu werden, noch mal im Gebet gründlich überdenken.

      Mich würde interessieren, WAS du in den Glaubenspunkten als Unbiblisch verstehst. Etwas (noch) nicht verstanden haben, heißt nicht automatisch, dass es unbiblisch ist. Daher nochmal: Fragen, Fragen, Fragen..... Und die Antworten biblisch begründen lassen.

      ***
    • @Rara, irgendwie kann ich dich ja verstehen, du willst getauft werden, ist es dein Herzenswunsch auf den Namen Jesu getauft zu werden, legen es in seine Hände.
      Und mache dich schlau, wo es Täufer gibt, die konfessionslos taufen bzw. solche die dich nicht an ihre Konfession oder Gemeinschaft binden.

      So das du die Freiheit hast für dich selber alles zu prüfen, aber du kannst nicht die Bibel als Mass der Prüfung nehmen, nur weil du das heute noch ncht verstehst, was für dich morgen ganz klar sein wird.
      Lass dich ein auf Gotteswort, und besuche auch mal andere Gemeinschaften ud prüfe für dich, was du wirklich möchtest, dann kannst du auch erkennen ob es dir nur in der Adventgemeinde so geht.
      Denn eines dürfen wir nicht vergessen, wir nehmen uns immer selber mit, wohin wir auch gehen.

      PS: Hat dich der Prediger deiner Gemeinde nicht gefragt, ob du noch offene Fragen hast, wo noch Unklarheit ist, kannst du ihm deine Bedenken auch sagen und darüber mit ihm sprechen? Deine Ängste, vor was hast du Angst ?
      Schaue nicht auf die Menschen und sehe in der Gemeinde Christus als Haupt, schaue auf Christus und bitte Ihm Herr in dir zu sein und das er dir deinen Weg zeigt, deinen Platz, das wünsche ich dir von Herzen.
    • Liebe @Rara,

      der Mensch braucht eine Gemeinschaft von Gläubigen. Selbst, wenn es nur ein Hauskreis ist. ALLEINE im Glauben geht auf Dauer nicht gut und man entzieht sich der Schule Gottes.

      Bei den Andventisten könnte ich auch nicht alles unterschreiben, was sie lehren, aber ich bin bei ihnen, weil sie der Bibel am Nächsten stehen. Und weil sie sonst noch Zeichen haben, die nur die wahre Gemeinde Gottes haben kann. Ich werde nicht danach gerichtet, ob ich Mitglied bei den STAs war, sondern ob ich "die Gebote Gottes gehalten habe und ob ich den Glauben Jesu gelebt habe."

      Eine erfreuliche Nachricht: Es gibt viele unsere Prediger, mit denen Du privat eine Taufe "in Namen Jesu" ausmachen kannst. Und es gibt mitlerweile auch solche, die es "ofiziell" tun....haben aber großen Zulauf und lange Wahrtezeit :D

      PS. Vor EGWhite brauchst Du keineAngst zu haben, sie könnte Dich beeinflussen. Ja, kann sie, aber nur zum Guten. Denn sie ist keine Theologin in dem Sinne, sondern eine Christin, die über Geschichte und PRAKTIZIERENDES Christsein schreibt. Hier eine wirklich schöne Kostprobe:
      bibelstream.org/Themen/Video/B…am_Schritte-zu-Jesus.html

      Ich wünsche Dir Gottes Segen und Frieden im Herzen



      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Das was stofi schreibt finde ich ganz toll, da sieht man das auch die STA eine lebendige Gemeinde ist, die nicht ihre Riten und Dogmen hat, in dem sie Taufen durchführt im privaten Bereich, wo keine Erwartung an eine Gemeinde Zugehörigkeit verlangt wird.

      Wird man aber in der Gemeinde getauft, wo auch alle Mitglieder anwesend sind, dann ist es auch richtig wenn man mit der Taufe auch in die Gemeinde aufgenommen wird.

      Wo der Geist Gottes wirkt, da gibt es immer wieder Erneuerungen, den flexibilität erweitert das was schon da ist zum Besseren, Ich bin überzeugt das sich in diese Richtung noch sehr viel tut bei der STA, den es wird auch auf Erfahrungen und Bedürnissen aufgebaut.
    • @ingeli

      Das was stofi schreibt finde ich ganz toll, da sieht man das auch die STA eine lebendige Gemeinde ist, die nicht ihre Riten und Dogmen hat, in dem sie Taufen durchführt im privaten Bereich, wo keine Erwartung an eine Gemeinde Zugehörigkeit verlangt wird.
      Ich weiß nicht, ob du an dieser Stellen eine für dich ganz neue Information gewonnen hast, aber kann es sein, dass du meinen Beitrag vom 27. Januar 2012, 17:35 überlesen hast? Ich schrieb:

      Viele adventistische Pastoren würden dich aber ebenso taufen, auch wenn du nicht alle 28 Glaubenspunkte der Adventisten akzeptierst.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Guten Morgen allerseits.

      Ich kenne einen alten Bruder, der über hundert mal die gaze Bibel von vorne bis hinten durch gelesen hat und immer wieder etwas Neues entdeckte.
      Ich studiere sein ca. 70 Jahren die Bibel und habe gerade in diesen Tagen wieder einen neuen Punkt entdeckt, den ich bisher übersehen hatte.

      Wenn Du, liebe Lara, mit der Taufe warten willst, bis Du in privatem Studium ohne jede Anleitung und Hilfe (wie beim Kämmerer aus dem Mohrenland) alles verstanden hast, wass die Bibel sagt, wirst Du sterben ohne getauft worden zu sein.

      Und selbst wenn Du im Selbststudium ohne jegliche Anleitung g l a u b s t , alles verstanden zu haben, weißt Du immer noch nicht, ob es auch richtig ist oder ob Dir der Teufel eines seiner listigen Beine gestellt hat.

      BenSalomo
    • Taufe ohne Gemendezugehörigkeit?

      Jacob der Suchende schrieb:

      Viele adventistische Pastoren würden dich aber ebenso taufen, auch wenn du nicht alle 28 Glaubenspunkte der Adventisten akzeptierst.

      Hallo Jacob,

      das ist für mich sehr interessant.

      Ich bin auch schon in etlichen Gemeinden herum gekommen und habe immer erfahren, dass jemand nicht getauft wird, wenn er nicht gleichzeitig die 28 Glaubenspunkte bestätigt und sich einer Ortsgemeinde anschließen will.

      Ich habe zwar Pastoren kennen gelernt, die dies tun, aber die sind nicht mehr offiziell bei der STA angestellt (eben deshalb). Oder natürlich mag es freie Prediger geben, die keiner Organisation angehören oder die einer anderen Kirche angehören.

      Kannst Du mir einen offiziell bei der STA angestellten Pastor nennen, der dies tut?
      Den würde ich wirklich sehr gern kennen lernen.

      LG
      Jeremia 6:16
      16. So spricht der HERR: Tretet hin an die Wege und schaut und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, welches der gute Weg ist, und wandelt darauf, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Sie aber sprechen: »Wir wollen nicht [darauf] wandeln!«
    • Jacob der Suchende schrieb:

      @ingeli

      Das was stofi schreibt finde ich ganz toll, da sieht man das auch die STA eine lebendige Gemeinde ist, die nicht ihre Riten und Dogmen hat, in dem sie Taufen durchführt im privaten Bereich, wo keine Erwartung an eine Gemeinde Zugehörigkeit verlangt wird.
      Ich weiß nicht, ob du an dieser Stellen eine für dich ganz neue Information gewonnen hast, aber kann es sein, dass du meinen Beitrag vom 27. Januar 2012, 17:35 überlesen hast? Ich schrieb:

      Viele adventistische Pastoren würden dich aber ebenso taufen, auch wenn du nicht alle 28 Glaubenspunkte der Adventisten akzeptierst.


      Ja, Jacob habe ich auch gelesen und es ist auch so, nur bin ich auf stofis letzten Beitrag eingegeangen, und die STA nimmt auch Geschwister auf, die eben nicht in der STA getauft wurden, nur akzeptieren sie keine Kindstaufe sondern nur Erwachsenentaufe.

      Nur ist es ein Unterschied wie ich selber damit umgehe, das ich sage ich kann nicht alle Glaubenspunkte akzeptieren, aber ich werde hineinwachsen und was ich heute nicht verstehe werde ich morgen verstehen.

      Oder ich bin gegen alle oder auch nur gewisse Glaubenspunkte, die will ich gar nicht akzeptieren und annehmen, geschweige hinein wachsen, weil sie vielleicht auch mit dem TUN verbunden sind. Man spürt auch eine Verpflichtung damit.
    • @Elia

      Ich bin auch schon in etlichen Gemeinden herum gekommen und habe immer erfahren, dass jemand nicht getauft wird, wenn er nicht gleichzeitig die 28 Glaubenspunkte bestätigt und sich einer Ortsgemeinde anschließen will.

      Ich habe zwar Pastoren kennen gelernt, die dies tun, aber die sind nicht mehr offiziell bei der STA angestellt (eben deshalb). Oder natürlich mag es freie Prediger geben, die keiner Organisation angehören oder die einer anderen Kirche angehören.

      Kannst Du mir einen offiziell bei der STA angestellten Pastor nennen, der dies tut?
      Den würde ich wirklich sehr gern kennen lernen.
      Konkrett kann ich dir leider keinen konkreten Namen nennen. Ich habe es mal von meinem Pastor erfahren, dass es solche Pastoren gibt. Am besten fragst du ältere Mitglieder hier, wie benSalomo, Armin Krakolinig, Heimo etc. - sie kennen sich in solchen Fragen sicherlich besser aus und könnten dir die Namen nennen.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Da wo ich getauft worden bin, die haben einen Bruder der die Taufen übernimmt, der geht auch in Gefägnisse und tauft darinnen die Gefangenen und betreut sie bis zur ihrer Entlassung, da sind auch Moslem darunter die Christen geworden sind im Gefängnis. Er wird vom Gefägnis bestellt, wenn ein Häftling einen Pastor sprechen möchte. Voraussetzung wird sein, das er sich zur Verfügung stellt wenn Bedarf vorhanden ist, und er Absprache mit dem Gefängnissen hat.
      Die auch alles nötige besorgen für die Entlassung.

      gibt es so was bei der STA auch ?

      kann ein Prediger überhaupt jemanden die Taufe absagen und was läßt die STA zu oder nicht zu, wäre ja intressant.
    • Hmm, zu glauben, dass man eine Liste der Pastoren haben kann, die auf den Namen Jesu taufen, ist schon ein wenig weltfremd. Natürlich darf man es nicht publik machen. Es ist ratsam sich mit dem jeweilig zuständigen Prediger privat darüber zu unterhalten und die eigene Bitte äußern.
      Alles andere geht bei uns doch nur unter der Hand, via Mundpropaganda. Aber nicht in einem STA-Forum übers Internet..... assssiiieihf
    • Das Problem sehe ich eher darin, dass es dann keine offizielle Taufe OHNE Trinitätsbekenntnis ist: Keiner, außer den Eingeweihten weiß, dass der Täufling die Trinität ablehnt- denn es wird wohl kaum irgendwo vermerkt???

      [editiert]

      GRUSS
      DKM

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jacob der Suchende ()

    • ist schon klar, bei uns Adventis und bei uns Adventis,.....


      Beten die Adventisten 3 Götter an, hm, ist mir ganz neu,frag dich mal selber liebes Krümelmonster, warum du das so siehst, hast du selber ein Problem damit.?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ingeli ()

    • DKM schrieb:

      Das Problem sehe ich eher darin, dass es dann keine offizielle Taufe OHNE Trinitätsbekenntnis ist: Keiner, außer den Eingeweihten weiß, dass der Täufling die Trinität ablehnt- denn es wird wohl kaum irgendwo vermerkt???

      Ich möchte eine Anstecknadel produzieren lassen- mit dem Text: "GOTT ist EINER- nicht DREI "
      wer macht mit?

      GRUSS
      DKM

      Die Taufe wird ja vor vielen Zeugen vollzogen. Die ganze Gemeinde hört es also. Außerdem ist mir das total Wurscht, ob das die Leute denken oder nicht. Wichtig ist, dass ich nicht etwas gegen mein Gewissen tue. Ich bin nicht den Menschen verantwortlich, sondern Gott. Der Kämmerer wurde auch ohne Zeugen getauft, ... Taufe ist wichtig, nicht was Menschen denken.

      .
    • Die Taufe ist nicht eine Sache zwischen Prediger und Täufling - und das sollten hier zumindest die Getauften wissen:

      Wenn jemand in den Lehren der Bibel unterrichtet wurde und den Wunsch hat sich taufen zu lassen, dann wird der Prediger (falls er nicht der Unterrichtende ist) mit dem Probanden ein Gespräch führen um herauszufinden, ob es der freie Wunsch des Probanden ist und ob er die wesentlichen biblischen Lehren kennt und akzeptiert (natürlich im Konsens mit der Kirche der STA deren Bibelverständnis in den 28 Glaubenspunkten dokumentiert ist).

      Dann wird der Proband dem Gemeindeausschuß vorgestellt, um dort befragt zu werden. In der Regel sind es ähnliche Fragen, wie die vorgenannten (inhaltlich etwa): wie bist Du zum Glauben gekommen, bist Du ausreichend informiert/unterrichtet, verstehst und glaubst Du die biblischen Lehren (wie in den 28 Glaubenspunkten dokumentiert). Dann entscheidet der Ausschuss ob der Proband der Gemeindevollversammlung zur Taufe und Aufnahme vorgeschlagen wird.

      Vor der Gmeinde findet dann eine Vorstellung statt und eine öffentliche "Befragung" ob die biblischen Lehren verstanden und geglaubt werden. Dann stimmt die Gemeinde über die Taufe ab. Nach der Taufe gibt es noch eine Abstimmung über die Aufnahme in die Gemeinde.

      Also sollte jemand den Eindruck gewonnen haben eine Taufe sei eine "Privatangelegenheit" ziwschen dem Taufenden und dem Täufling, dann ist der entweder falsch oder er reflektiert eine falsche nicht regelkonforme Praxis.

      Details siehe Gemeindeordnung (Auflage von 2006) Seiten 59ff.
      Liebe Grüße, Heimo
    • @Rara7:Das verstehe ich nicht ganz,liebe Rara,ALLES zu prüfen,das ist immer erforderlich.Da stimme ich Dir bei.Werke von E.White nicht zu lesen;das mag jeder halten,wie er will.Meinungsfreiheit bei uns (in Deutschland) schließt dies mit ein.
      Doch ich kann z.B. Aussagen von E.White nur dann zuverlässig prüfen,wenn ich zuvor E.White (zumindest ein Buch) gelesen habe.Und dann anhand der Heiligen Schrift überprüfe.Was übrigens auch E.White selbst empfiehlt.
      Sich auf Sekundärliteratur über E.White zu stützen,das ist in meinen Augen problematisch.Ich selbst versuche es immer so zu machen,dass ich Werke von den Personen oder Organisationen lese und durcharbeite,deren Ansichten ich kennenlernen möchte.Jedoch stets mit der aufgeschlagenen BIBEL (verschiedene Ausgaben).Das ist mühsam.
      Doch das Wort GOTTES ist letztendlich verbindlich:niemals menschliche Ansichten,isoliert betrachtet.