Die unsterbliche Seele

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    • Yppsi schrieb:

      Erkläre mir doch bitte einmal, warum sich Satan darüber freuen sollte, wenn man an ein Leben nach dem Tod glaubt, falls das falsch sein sollte!
      Wenn man an eine Hölle glaubt.
      Was hätte er davon, wenn man sich vor der Hölle fürchtet, bzw wenn man sich darauf freut, direkt nach dem Tod im Paradies zu sein?
      Erstens ist dieser Glaube genauso eine Lüge wie sie Eva gesagt bekam!

      Zweitens geht es Gott um mehr!

      Jesus sagt heute wenn Du meine Stimme hörst folge mir nach!

      Das heisst ,ich schenke Dir heute schon ein neues Leben. Ich verädere Dich zu einem Menschen

      für den dieses Leben Sinn macht !!!!

      Morgen kannst Du schon tot sein,und ich habe Dich nicht kennengelernt....Du hast mir nicht vertraut!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Sonstige Aussagen in der Bibel, dass es keinen Gott gibt, finde ich darinnen nicht. Daher bitte ich um Mitteilung der entsprechenden Bibelstellen! Danke!
      Bitte, das hast Du bis jetzt noch nicht geliefert. ... Ich warte noch darauf...!

      benSalomo schrieb:

      Höllen glaubt. In der Bibel steht nichts davon.
      Von wegen Jesus warnt vor dem "ewigen (=asbestos=unermesslichem) Höllenfeuer" (Matth.25,41), wobei - und das muss hinzugefügt werden! - im Griechischen "ewig" nicht gleich "unendlich" bedeutet!
    • Bogi111 schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Erkläre mir doch bitte einmal, warum sich Satan darüber freuen sollte, wenn man an ein Leben nach dem Tod glaubt, falls das falsch sein sollte!
      Wenn man an eine Hölle glaubt.
      Was hätte er davon, wenn man sich vor der Hölle fürchtet, bzw wenn man sich darauf freut, direkt nach dem Tod im Paradies zu sein?
      Erstens ist dieser Glaube genauso eine Lüge wie sie Eva gesagt bekam!
      Zweitens geht es Gott um mehr!

      Jesus sagt heute wenn Du meine Stimme hörst folge mir nach!

      Das heisst ,ich schenke Dir heute schon ein neues Leben. Ich verädere Dich zu einem Menschen

      für den dieses Leben Sinn macht !!!!

      Morgen kannst Du schon tot sein,und ich habe Dich nicht kennengelernt....Du hast mir nicht vertraut!

      Ein Glaube ist nie eine Lüge. Man kann eine Lüge glauben, aber das ist was anderes.


      Warum soll ich Jesus nicht nachfolgen (können), ihm nicht vertrauen, wenn ich das was nach dem leiblichen Tod kommt, etwas anders sehe, als du?
      Was ändert das am "Wie soll ich jetzt mein Leben gestalten"?

      Weißt du, ich merke schon - bin ja nicht erst seit gestern hier - daß manche STA denken (nicht du), daß nur sie (und das auf jeden Fall), errettet werden.
      Daß man sich sicher ist, ist eine Sache, daß man allen Andersdenkenden die Rettung abspricht, eine andere.

      Mal angenommen, zwei Menschen leben dasselbe gottgefällige Leben, der eine ist STA, der andere nicht und glaubt an ein Weiterleben nach dem Tod, warum soll der Zweite vor Gott keine oder eine schlechtere Chance haben?
      Oder kann ein Nicht-STA, aus STA-Sicht gar nicht gottgefällig leben, weil er eine etwas andere Sichtweise hat?
    • Yppsi schrieb:

      Oder kann ein Nicht-STA, aus STA-Sicht gar nicht gottgefällig leben, weil er eine etwas andere Sichtweise hat?
      Yppsi,das war nicht mein Gedanke.

      Ich gehöre einer Kirche an die ein sehr gutes Fundament durch EGW besitzt und freiheitliche Strukturen hat!

      Jedes Virtel wird ein thema täglich studiert. Gerade im Arbeitsleben ,in der Mittagspause habe ich sehr große Kraft und segen erfahren.

      Aus dieser Freiheit und tiefen Erkenntniss konnte ich über Jahre in einem Glauben aufwachsen der mich so verädert hat,

      das ich glücklich in meiner Beziehung zu Jesu bin und mein Leben als sehr Reich und gesegnet empfinde.

      Gerade aus dem Grund, weil einiges in meinem Leben nicht optimal lief.

      Warum sollte ich mich mit Gedanken herumplagen was mit mir nach dem Tode geschieht,wenn ich heute schon

      meine Sehnsucht bestätigt fühle das ich im Lebensbuch stehen werde.

      Nichts anderes hat Paulus erlebt ,als er durch Jesus eingreifen und sich auf ihn einlassen ,ein anderer Mensch geworden ist.

      Mir steht es nicht zu, anderen den Glauben abzusprechen,ich kann nur für eine Weg werben um Jesus zu schauen!

      Leider gibt es leider STA, die die Liebe Jesu,Demut und Gnade offensichtlich noch nicht für sich erlebt haben und einen Gott

      darstellen den ich so nicht kennengelernt habe.
    • Ja, mich hat jemand zu Jesus gebracht - ich war zwar vorher nicht ungläubig - der den Evangelikalen zugehörig ist und ich weiß, ich spürte und spüre es, was sich da abgespielt hat...............und ich bin sicher, daß Gott die Hände im Spiel hatte.
      Deswegen bin ich mir auch sicher, daß es keine Irrlehren gibt, daß es keine Irrlehren sind, solange das Evangelium verkündet wird. Wenn auch manch anderes nicht überall gleich ausgelegt wird.

      Niemand darf über andere urteilen, weil sie anders denken, weil sie anders sind, als so wie man sich selbst die Wahrheit ausgemalt hat, oder empfindet oder gelernt hat.
      Das war zu Jesu Erdenzeiten schon so und gerade diese Menschen hatte er am strengsten zurechtgewiesen.
    • Guten Abend.

      Ich bin in der Gemeinde auf gewachsen. Auch meine Eltern gehörten von Kindheit an zur Gemeinde und meine Großeltern kamen als Erwachsene hinzu. Mein Ur-Großenkel war der erste Adventist Deutschlands, damals, Mitte des 19. Jahrhundert. Aber ich habe noch niemals gehört, dass die Gemeinde Zugehörigkeit entscheidend dafür ist, ob jemand "in den Himmel kommt" oder nicht.

      Gerade auch deshalb lehrt die Advent Gemeinde ja auch das erste Gericht im Himmel, welches ohne Menschen stattfindet. Dabei wird jeder Mensch nach den Aufzeichnungen in den Büchern des Himmels von Jesus als dem Weltrichter beurteilt (Dan. 7:9 ff.) Jesus allein entscheidet, wer im Lebensbuch stehen bleibt und wer nicht.Und das ganze Weltall schaut zu.

      Aber der gleiche Jesus hat auch seine Nachfolger beauftragt, das Evangelium aller Welt zu verkünden und ihnen alles zu sagen, was Jesus befohlen hat.

      Wenn ich diesem Auftrag nachkommen will, muss ich den Menschen sagen, dass es nach dem Tod auf Grund der Bibel kein unmittelbares Weiter-Existieren gibt und dass der Mensch keinen unsterblichen Teil besitzt, der seinen leiblichen Tod überlebt.. Und dass eine Lehre von einem solchen Weiterleben eben auf der ersten Lüge Satans im Paradies basiert und un alle heidnischen Religionen durch gedrungen ist.

      Zum Evangelimann gehört nicht nur die Botschaft, dass Jesus unsere Schuld getragen hat, sondern auch der Hinweis auf die betrügerischen Machenschaften der Widersachers Gottes, der damit die Menschen auf seine Seite zu ziehen beabsichtigt.

      Wenn es nämlich völlig egal ist, was ich glaube und Jesus sowieso alles vergibt, muss folgerichtig auch der Satan auf die Neue Erde kommen. Und dann geht dort alles von vorne los.

      Beim Evangelium ist auch zu beachten, dass man nicht, wie das Norbert macht, heidnische oder teilweise noch schlimmere darbystische Lehren in die Bibel hinein liest und sie mit scheinbar passenden Einzeltexten "belegt", sondern solche Einzel Texte immer im Gesamt-Zusammenhang der Bibel sieht. Das habe ich an dem Text zu demonstrieren versucht, der mit Hilfe der Auslegungs-Methode Norberts scheinbar zu "beweisen" scheint, dass es keinen Gott gibt.

      Liebe Grüße von benSalomo.
    • benSalomo schrieb:

      Wenn ich diesem Auftrag nachkommen will, muss ich den Menschen sagen, dass es nach dem Tod auf Grund der Bibel kein unmittelbares Weiter-Existieren gibt und dass der Mensch keinen unsterblichen Teil besitzt, der seinen leiblichen Tod überlebt.. Und dass eine Lehre von einem solchen Weiterleben eben auf der ersten Lüge Satans im Paradies basiert
      ...muss ich den Menschen sagen, dass es nach dem Tod auf Grund der Bibel ein unmittelbares Weiter-Existieren gibt! (--->siehe: 1.) Matthäus 10,28 / 2.) Lukas 16,19 -31 / 3.) Lukas 23,43 / u.v.a!)

      benSalomo schrieb:

      solche Einzel Texte immer im Gesamt-Zusammenhang der Bibel sieht.
      Genau so mache ich das, ganz genau so...!

      benSalomo schrieb:

      der mit Hilfe der Auslegungs-Methode Norberts scheinbar zu "beweisen" scheint, dass es keinen Gott gibt.
      Dass es keinen Gott gibt, habe ich niemals gesagt!!!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      ...

      freudenboten schrieb:

      Im Punkt "Ursünde" ist zu beachten, dass aus Sicht des vorgriechischen AT kein Teil des Menschen beim Sterben weiterlebt.
      Doch, die unsterbliche Geist-Seele(---> siehe 1. Sam. 28 und Mth. 10,28a***) lebt nach dem Tode weiter, was eindeutige biblisch-christliche Lehre ist und bleibt!
      Norbert, bitte spare Dir solche provokanten Sprüche. Wir nehmen ja zur Kenntnis, dass DU und andere an eine "unsterbliche" Seele glaubst.

      Allerdings sind wir - und das weißt Du - davon überzeugt, dass das keine "eindeutig biblisch-christliche" Lehre ist, sondern eine Missinterpretation weniger Bibelstellen bei gleichzeitigem Ignorieren anderer biblischer Aussagen. Also schreib von mir aus: "Ich glaube ..." aber nicht so apodiktisch, wie Du es bei anderen kritisierst, wenn sie meinen sie hätten die göttliche Weisheit quasi gepachtet und was sie in die Bibel hineinlese stünde auch drinnen.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Wer alle Schriften des AT gelesen hat, weiß dass es dort nur Aussagen über "sterbliche Seelen/Menschen" gibt. Plato konnte zwischen Seele und Verstand nicht genau unterscheiden, und es wird ihm bis heute angelastet, dass er seine "Behauptung" über die "Unsterblichkeit" nicht logisch beweisen konnte. Menschliches Wunschdenken also.

      Es ist theologisch widersprüchlich, zugleich an den Sündenfall Adams zu glauben und an eine irgendwie geartete "Unsterblichkeit". Die "Ursünde" geht auf die "Urlüge" der "Schlange" zurück: "Ihr werdet keineswegs (nie) des (zweifachen, zeitlichen und ewigen) Todes sterben. ... werdet sein wie Gott ..." Genesis 3:4.5. Johannes 8:44.
    • Plato brachte keinen logischen Beweis für die unsterbliche Seele? Wie soll man den auch je erbringen können im (natur-)wissenschaftlichen Sinn? Ich finde diesen Vorwurf ungerechtfertigt, denn auch wir können in dieser Sache nur glauben. Platos und unsere Glaubensfundamente btw. Prämissen sind einfach nur andere - deshalb der Unterschied, nicht weil der logische Beweis fehlt...
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • freudenboten schrieb:

      Im Punkt "Ursünde" ist zu beachten, dass aus Sicht des vorgriechischen AT kein Teil des Menschen beim Sterben weiterlebt. Dieser Punkt wurde in der gnostischen und augustinischen Erlösungslehre leider nicht beachtet
      Wenn Jesus den Zustand der Toten, als "Schlaf" bezeichnet, dann heißt das, dass der Mensch nicht handeln, denken oder Gott loben kann, aber seine Existenz bleibt und bei der Wiederkunft Jesus wird er wieder auferweckt.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • freudenboten schrieb:

      In der Tat: Glauben an Gottes Wort (von der Sterblichkeit durch Sündenfall) ist hier gefragt, und der darf auch logisch sein.
      Die Logig ist einfach. Gott ist Schöpfer und Erhalter. Nur in Beziehung zu Ihm Leben wir. (Gleichniss vom Weinstock)

      Durch die Sünde ist das Gesetz des Todes wirksam und ewig gültig!

      Nur durch die Person Jesu und die Beziehung zu Ihm, bekommen wir ein neues Kleid, das uns vor dem Tod rettet.

      Mit Hilfe des Helfers und Trösters,des HL.Geistes können wir durch Liebe, Jesu ähnlicher werden und auf SEIN Reich vorbereitet werden.
    • freudenboten schrieb:

      Die historischen Bezeichnungen der Hebräer, Griechen und Römer für die "Organfunktionen" sind wohl nicht deckungsgleich. Systematisch betrachtet kann der Mensch körperlich handeln, seelisch fühlen, geistig denken. Welches Organ dabei symbolisch in der jeweiligen Kultur gesetzt wurde, mag unterschiedlich sein. Im Punkt "Ursünde" ist zu beachten, dass aus Sicht des vorgriechischen AT kein Teil des Menschen beim Sterben weiterlebt. Dieser Punkt wurde in der gnostischen und augustinischen Erlösungslehre leider nicht beachtet.
      Freudenbote, bei Homer wälzt Odysseus seine listigen Ggeadnken am Zwerchfell; un d GAlen glaubzt enoch, dass da Gehirn vor allem dazu sein, die schlechten ÄSfte aus dem Körper zu sammeln und durch die Nase auszuscheiden - -

      Huete wuissen wir, dass das Gehirn intergriert in den Gesamtkörper ist : Statt der bekannte fünf Sinne gibt es noch x andere Inputs an das Gehirn aus der "Körpersphäre"; diese zu üben soll sogar Alzheimer hintanhalten (Was ich als Möglichkeit annehme !) - - - - -.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Summe :Da wird theologisiert über die historisch - kritische und sonstige hermenauetische Methoden.

      Da wird (wurde) das Gleichnis von den zhenJungfrauen zergliedert : Öl = Heiliger Geist. Krämer = Pre4diger , anstatt sich das Gesamtbild einzuverleiben : Alle schlafen ein; da sind, die mit einem PLan B vorgesorgt haben und die anderen, deren Haltung war : Es wird sich schon ausgehen - -

      Das sollte Dich und mich aufwecken ! Meine, Deine Hatung in Frage zu stellen ! Ernsthaftest !


      (Gut, nimm statt Öl halt Duracell ! Die Botschaft ist die selbe !)

      Da gibt es eben verschiedene hermeneutische Konzepte. Und verschiedene, auf den jeweiligen (damaligen) Zuhörer ausgerichtete Sprachstile.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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    • Elli59 schrieb:

      Wenn Jesus den Zustand der Toten, als "Schlaf" bezeichnet
      Da Jesus HERR ÜBER LEBEN UND TOD ist, sind für ihn alle "Schlafende" - aber in der Schilderung von Limbus mit Ort der Qual und Abrahams Schoss(Luk.16,19ff.) sind diese "Schlafenden" alle sehr lebendig in einer anderen Dimension - der Dimension des Hades - im Totenreich, wo alle bei vollem Bewusstsein sind! (siehe im AT dazu schon: 1.Sam.28!) Warum will man das denn nicht endlich zur Kenntnis nehmen und natürlich Mth.10,28 und Luk.23,43!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Warum will man das denn nicht endlich zur Kenntnis nehmen
      Weil es eine Sicht ist die zahlreiche für das Thema relevante, ja wesentliche Aussagen der Heiligen Schrift ignoriert oder negiert. Daher will "man das nicht endlich zur Kenntnis nehmen"!

      Warum bist Du es nicht leid etwas ständig zu wiederholen, von dem Du weißt, dass "man" es nicht zur Kenntnis nimmt?
      Liebe Grüße, Heimo