Rauchen in der Adventgemeinde

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    • Was soll das ?

      Andreas schrieb:

      Nagut, wenn dies alles kein Einfluss auf unser Glaubensleben hat, dann mach ich mal einen Vorschlag.
      In den Gemeinden sollte man ab jetzt mal Rauchen, dazu Etwas Bier und Wodka trinken. Ist man schlecht gelaunt, hilft Grass rauchen etwas. Für manche Leute könnten wir Kleberschnüffelkurse anbieten.
      Wenn wir Leute auf der Strasse für Jesus werben, führt Nikotin und Alkoholgeruch dazu, das Menschen magisch angezogen werden.
      Vor einer Predigt sollte man noch drei mal Rauchen, einmal davon etwas Gras und zu guter letzt etwas Wein hinterher. Dann ist der Prediger super gelaunt und hat keine Beeinträchtigung im Wort verkünden.
      So stelle ich mif eine Glückliche Gottgefällige Gemeinde vor.

      Manchmal ist selbst beißende Ironie notwendig, nur muss sie mit relativ viel Hirn geschehen. Karl Kraus war blitzgescheit, wenn auch einer sener Kritiker aus der BRD wegen seines Wortspieles "Die Deutschen, das Volk der Richter und Henker" von seiner "bekannt unschönen Art" kritisierte .

      Nur, Andreas, mit Deinem zitierten Posting gehst Du nicht in die Literaturgeschichte ein. Und zum im Forum angesprochen Grundproblem liegst Du weit daneben.

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    • Danke für dein Brüderliches Kompliment @philoalexandrinus

      Es ist ja nicht nur so, das ich einfach nur Theorien zum Rauchen aufwerfe. Als Beispiel mal die Geschichte meines Cousins. Er ist Christlich/Baptistisch aufgewachsen. Er ging jedoch in die Welt, bis ins Alter von 21 Jahren. Er hat getrunken, geraucht etc. alles was dazu gehört.
      Doch durch eine krasse Bekehrungsgeschichte, in denen auch Dämonen zu spüren gegeben haben, was sie wollen, hat er zu Gott gefunden.

      Jetzt hatte er am gleichen Abend noch nen Haufen Zigaretten im Schrank liegen. Diese wollte er entsorgen, da er wusste , das es nicht gut ist. Doch genau in diesem Moment wirkten Dämonen mit Physikalisch spürbaren Kräften an ihm, ebenso redeten sie im Worte ins Ohr, dieses doch nicht zu entsorgen, es nicht zu überwinden.
      Dank Gottes Gnade hat er es geschafft, diese Hürde zu überwinden.

      Diese Geschichte ist Wahr, und stammt aus erster Hand, da es mein Cousin ist.


      Jetzt die Frage, wenn es doch keinen Einfluss auf den Glauben hätte, warum würde Satan da so viel dran liegen, ihn mit solchen Kräften davon abzuhalten?

      Diskussion zum Thema "Dämonen" hier: Trennung von Psychiatrie und Dämonen

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    • Einfluss auf den Glauben - - im Alltag.

      Andreas schrieb:

      etzt die Frage, wenn es doch keinen Einfluss auf den Glauben hätte, warum würde Satan da so viel dran liegen, ihn mit solchen Kräften davon abzuhalten?



      Ich bin begeisterter Nichtraucher. Das von Dir gebrachte Beispiel wäre diskutabel.


      Aber schaue einmal, wie sehr das Rauchen die Gemüter bewegt; ich wiederhole das Ztiat des Predigers über eine kultivierte, nette, interessierte Dame : " - aber stellt euch vor, sie RAUCHT !"

      Und ich rede von selbst Erlebtem (Berichtetes , ich hätte einiges davon, lasse ich weg) : Bruder im Herrn unterschlägt ATS 300. 000. - ( - ein S - Klasse - Mercedes, gut ein Drittel des Jahresumsatzes !). "Fristlose" - no na, Steuerberater - - und eine ganze Gemeinde war uns böse. - -- - -Schaden 1 000 000. -ein paar Jahre später, grund aus Faulheit erlogener Inventurangaben - - - Dann verkaufen wir den Betrieb rechtzeitig. Ein heikler Käufer, skrupellos, und gerade dem sagt ein Insider, ich hätte, als der Betrieb schon in den roten Zahlen war, noch privat Geld entnommen. Das wäre Begünstigung eines Gläubigers ( - Lokalmiete an mich, nicht entnommen, sondern nur meinem Konto gutgeschrieben), das wäre betrügerische Krida das WAR Verleumdung (schaue im StGB nach)- - Meine Bitte am Donnerstag an zwei Gemeindeausschüsse, zu sorgen, dass ich bis Montag eine schriftliche Erklärung zur Falschheit dieser Verleumdung in der Hand habe, begegnete tiefstem - Unverständnis. Montag vormittags war die Sache notwendigerweise beim Anwalt - und schon wieder waren mir zwei Gemeinden böse. Ein absurd böses Mobbing unter Geschwistern - -


      So, und stelle Dir jetzt vor, da hätte einer den anderen eine Zigarette rauchen gesehen - oder dies auch nur vermutet, und phantasiere dazu die Reaktion des Gemeindeausschusses.
      Und die Diskussion geht endlos dahin. Wir Nichtraucher sind halt doch die besseren Menschen ! - wie alle die oben Vorgestellten.
    • @Andreas:

      Sicher gibt es Fälle, wo schlechte "Gesellschaft" auch mit Rauchen und Trinken verbunden ist. Allerdings ist eben der Umkehrschluss falsch. Häufig wird zwar in "schlechter Gesellschaft" viel geraucht und getrunken. Aber es gibt ebenso viele wenn nicht sogar viel mehr Raucher und Menschen die Alkohol trinken, die keinen Deut schlechter sind als jeder Nichtraucher und alkohlfreie Menschen. Aus diesem Grund sind für mich solche Schlussfolgerungen unzulässig auch wenn es Menschen geben mag, die durch einen Rauchverzicht in bessere Gesellschaft kommen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Von wegen Oberflächlichkeit

      gabriel87 schrieb:

      dem diese (verurteilende) Oberflächlichkeit mit der wir uns manchmal begegnen


      Lieber Gabriel87, diese Oberflächlichkeit reisst leider mehr und mehr zunächst einmal in den Gemeindeschriften ein - und wird dann übernommen. Weil in der Pyramide der Lehrer - Ausbildner - Eerzieher offensichtlich keiner - oder kaum einer - mehr ist, der einmal in einer Bibliothek auf den Regalen herumklettert und sein Lehrmaterial überprüft. So beispielswese Mark Finley im Lektionsheft, wenn er Hohelied 3, 1. - 4., 5, 1. - 6 ( da ist der Freund ja beim Öffnen der Tür schon etflohen - oder nie dagewesen- (Teenager - Traum) mit Offb. 3,20. gleichsetzt : Wie zeigt uns Gott seine Liebe ? Oderder Prediger mit Offenbarungsseminar in seiner Job description in Offb. 14 nur drei Engel kennt - - drei in den Versen 14. - 18 sind halt im Unterreicht vergessen worden . Dass der Titel Pontifex maximus aus der Zeit der Römischen Republik stammt - und NICHT aus Pergamon - das weiss ein TU - Absolvent nach 50 Jahren noch, nur dem Offenbarungsseminarhalter wurde das nicht gelehrt. Manko : Da HABEN wir einen Text, sogar im klienen Finger, den Kontext zu lesen brauchen wir nicht. Oder wenn ein Gynäkologe über gesunde Ernährung spricht - besser noch ( ? ) als die Diplomkrankenschwester (In Wirklichkeit Statinsgehilfoin).Oder Seite 30 der Studienanleitung - Ii. quartal 2015, Standardausgabe :Jaja, die Truchinose, aber diese Eingeweidewürmer krabbeln nicht im Fleisch herum, dort sind nur die Finnen ! (Ausnahmsweise : In Wikipedia nachschauen - der Illustrationen wegen) - -Klngt aber halt eindrucksvoll. Kann man weitererzählen !

      Neuerdings liegt einer unsere Tageszeitungen ein Gesundheitsmagazin bei - die Kosten tragen jene, die darin reichlich werben - Inhalt oberflächlich, miese, billig, zm Teil falsch. Aber wäre doch etwas zum Ziteren ! Und Wikipedia ist wertvoll, aber mit grosser Vorsicht und nur sehr kritisch zu handhaben - die haben nämlich keinen evrantwortlichen redakteur - - -) Und bei Goggle kannst Du die abenteuerlichsten Texte weltweit bekanntmachen.
    • philoalexandrinus schrieb:

      diese Oberflächlichkeit reisst leider mehr und mehr zunächst einmal in den Gemeindeschriften ein
      Das stimmt mich sehr traurig. Zunehmend habe ich das Gefühl, dass bei vielen die Freude für den Herrn verloren ging, viele Kompromisse zugunsten weltlicher Angelegenheiten geschlossen werden, etc... Gegen die Oberflächlichkeit zu dozieren macht auch wirklich wenig Sinn. In einer Gesellschaft, wo sich jeder selbst der Nächste ist und eine zunehmende Verrohung stattfindet, wo moralische Grundsätze wie Ehrlichkeit z.B. keinen Wert mehr zu haben scheinen ist es sicherlich nicht einfach nicht oberflächlich zu sein.

      Aber wenn die Gemeinde "Oberflächlichkeit" vermittelt, dann ist sie doch auch nur mehr ein Spiegelbild dessen, was die Welt vermittelt - Wenn man nur mehr lautes Schnarchen in den Gottesdiensten hört, dann hat man irgendwann mal keine Lust mehr. Alte Leute schnarchen übrigens echt laut im Gottesdienst...

      Da steh‘n sie nun: phiolgezeugte Wonnen
      in zwei spezifischen Kolonnen,
      die einen halten Maulaffen,
      die andern ihre Selbstzweckbrüste feil
      gemeinsam grölen sie: wie geil, geil, geil.


      philoalexandrinus schrieb:

      Wikipedia ist wertvoll, aber mit grosser Vorsicht und nur sehr kritisch zu handhaben
      Ich mag Wikipedia nicht besonders gerne, eben wegen der fehlenden redaktionellen Kontrolle der Inhalte. Für seriöse Recherche ist Wiki ein absolutes No-Go. Für was gibt's einen Brockhaus? Wozu "googeln" wenn es genug Studien/Bücher/Abhandlungen auf Papier gibt?



      Liebe Grüße