Feiert ihr Weihnachten?

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    • wer den teufel am weihnachten sehen und erkennen will, der wird den teufel erkennen...

      Wer Jesus am Weihnachten sehen und erkennen will, der wird Jesus erkennen....

      geruhsame und friedliche Weihnachten euch allen. ich wurde heute Nachmittag von meiner Enkelin mit vier Monaten beschert. Sie hat mir ihr Lachen geschenkt.

      Gruß
      Seeadler
    • Wer Weihnachten absolut verteufelt hat übrigen Ellen G. White nicht auf seiner Seite. Ich werd mal heraussuchen die Stelle die ich mal gefunden habe (im Moment ist sie mir nicht präsent).

      Ich denke es sollte jedem selbst überlassen werden. Allerdings wehre ich mich dagegen, wenn mir einer sagt, das ich nur weil ich Weihnachten als Gedenktag an die Menschwerdung Gottes und das Erscheinen unseres Erlösers begehe sozusagen zum Babylon-System gehöre weil ich angeblich Heidentum mit Christentum vermische. Sorry, das tue ich nicht. Ich feiere weder die Sonnenwende noch sonstwas. Wer Weihnachten nicht feiern möchte, bitte es zwingt ihn/sie niemand. Aber lasst das bitte, anderen pauschal zu unterstellen, das sie Heidentum und Christentum vermischen.

      Wie heißt es doch so schön, verurteilt nicht auf das ihr nicht verurteilt werdet.

      Wie gesagt, die EGW stelle werde ich finden. Mal sehen ob dann auch Schwester White Heidentum mit Christentum vermischt...
    • Ich sehe das so wie Stofi. Man kann tausend Ausreden finden, damit es einem nicht unbequem wird bezüglich Weihnachten.

      Ich sehe darin durch und durch ein heidnisches Fest und ich muss dem ganzen nicht mit Götzendienst begegnen, Geschenke, Schmücken, Essen, Musik.. opfern.....

      NEIN da wehre ich mich dagegen und da mache ich Nicht mit

      Im Übrigen ist es mir sowas von egal, was Ellen G White sagt und somit ist es mir auch egal, ob ich sie an meiner Seite habe oder nicht, denn ich brauche nur Jesus Christus an meiner Seite. Ich halte mich entschieden an die Bibel. Aber kann jeder tun, was er mit seinem Gewissen reinhalten kann.
      Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
      Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt der bleibt in Gott und Gott in ihm
      1. Johannes 4, 16
    • @Rara7, Im alten Testament war es Brauch am jeden ersten Neumond sich zu versammeln und ein Tier zu opfern
      unter anderem Jesaja 66,,23 Und alles Fleisch wird einen Neumond nach dem andern und einen Sabbat nach dem andern kommen, um vor mir anzubeten, spricht der HERR. / 4.Mose 28,14 ....Das ist das Brandopfer zum Neumond eines jeden Monats im Jahr.


      wie siehst du das, wurde hier ein heidnischer Kult um den Mond betrieben, der für die Fruchtbarkeit der Menschen stand?

      so nebenbei, die Menschen hatten tatsächlich Angst, wenn der Mond von der Sonne "verschlungen" wurde, dass er dann nicht mehr auftauchen würde; und so hatte sie auch Angst, wenn sich die Sonne immer mehr von der Erde entfernte, dass auch sie nicht mehr kommen würde. Und so wurde der 25.Dezember als der Tag gefeiert, als man feststellt, die Sonne, "Das Licht unseres Lebens" kam wieder zurück zur Erde. Man könnte nun auch behaupten, vieles von dem, was die Juden damals feierten, war aus dem heidnischen übernommen worden und in ein göttliche Gewandt gesteckt. Ich denke, die Juden hatten damit weniger ein Problem, als wir heute. So wäre es für mich kein sonderliches Problem, aufzuzeigen, dass viele der jüdischen Festtage auf astronomische zyklisch wiederkehrende Prozesse beruhen. Warum auch nicht? Ich habe kein problem damit. man leugnet ja auch heute, dass der Mond mit dem Zyklus der Frau zu tun hat mit Gründen, woraus ersichtlich wird, dass sie das Wechselspiel zwischen Physik und Biologie nicht wirklich begreifen. ich behaupte sogar, dass sich auch die Schwangerschaftszeit auf den Mond ausrichtet....

      noch ´ne kleine Zugabe:


      4Mo 10,10 Desgleichen, wenn ihr fröhlich seid an euren Festen und an euren Neumonden, sollt ihr mit den Trompeten blasen bei euren Brandopfern und Dankopfern, damit euer Gott an euch denke. Ich bin der HERR, euer Gott.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Seeadler ()

    • aber um dem ganzen hier noch eine besondere Würze zu geben: nach einem von mir erstellten physikalisch astronomischen Modell ist es denkbar, dass die Erde aus der Sonne heraus geboren wurde, so, wie auch der Mond aus der Erde heraus geboren wurde. Die Mutter wäre also unsere Sonne und der Vater in diesem Fall vermutlich Jupiter.
      Eine gewisse Beziehungsaffinität in Richtung Sonne und Jupiter ist also gewissermaßen durchaus berechtigt. Vieles, was in unserem Körper abläuft hat nun mal kosmischen Ursprung und läuft ebenso im Kosmos ab. Unser Problem ist eben, dass wir das nicht so gerne sehen wollen... es ist doch viel schöner an eine katastrophe zu denken, wenn etwas geboren wird, an etwas negatives, etwas Böses, als es in Einklang mit uns selbst zu bringen.

      Gruß
      Seeadler
    • Es geht um die "Religion" Gottes oder die Religion Satans. Es geht darum, wessen "Lied ich singe".

      Der Wein der Hurerei ist allen Völkern und Nationen gereicht worden, alle wurden trunken gemacht (sehen nicht, blicken nicht durch, was wirklich Sache ist). Vermischung ist ein Gräul und bleibt es auch trotz heiligen Worte. Oder ist es in Ordnung, wenn ein Mann mit einer fremden Frau verkehrt, behauptet aber, dabei an die eigene zu denken!


      .
    • Die Verankerung/Die Herkunft von Weihnachten ist vielfältig:
      Selbst Jesus (als Jude) feierte am Jahresende ein Fest mit Licht, denke ich:


      Auszug aus Wikipedia:

      Chanukka (חנוכה, [xanʊˈkaː] Chanukka?/i ; dt.: Weihung, Einweihung; auch: Chanukkah, Hanukkah oder Lichterfest) ist ein acht Tage dauerndes, jährlich gefeiertes jüdisches Fest zum Gedenken an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels (des Serubbabelischen Tempels) in Jerusalem im Jahr 164 v. Chr. Es beginnt jeweils am 25. Tag des Monats Kislew (November/Dezember).


      Chanukka-Bräuche

      Chanukka ist primär ein häusliches Fest. An den Chanukka-Abenden
      versammeln sich die Familien mit Freunden zu ausgelassenen Festen.
      Gemeindefeiern sind üblich, die Kinder bekommen Geschenke und
      Süßigkeiten. Gegessen werden vor allem in Öl gebackene Speisen wie
      Krapfen (bzw. Berliner Pfannkuchen) (hebr. סופגניות Sufganiyyot) oder Latkes (Kartoffelpuffer) mit Apfelmus und Sahne und weitere Spezialitäten der jüdischen Küche. Nach dem Anzünden der Lichter werden Maos Zur
      und weitere Chanukkalieder gesungen. Ursprünglich zündete man die
      Lichter nur in den Häusern an, später auch in den Synagogen.
      Literarische Erwähnung findet das Fest unter anderem bei Heinrich Heine. In seiner Denkschrift für Ludwig Börne schildert Heine einen Spaziergang der beiden Schriftsteller jüdischer Herkunft durch die winterliche Frankfurter Judengasse.


      Die Chanukkia
      wird unmittelbar nach Einbruch der Dunkelheit angezündet. Dabei werden
      Gebete gesprochen, Lieder gesungen und die Chanukka-Geschichte erzählt.
      Beliebt ist auch das Spiel mit dem Dreidel, einem Kreisel, auf dessen Seiten vier hebräische Schriftzeichen (Nun Gimel He Schin) stehen. Die Schriftzeichen stehen für die Initialen des hebräischen Satzes „Ein großes Wunder geschah dort“ (hebr.: Nes Gadol Haja Scham). In Israel steht auf den Dreideln heute der Satz: Nes Gadol Haja Po „Ein großes Wunder geschah hier.“ Für den Zweck des Spiels werden die Buchstaben als Abkürzungen der jiddischen Worte, deutsch: „nichts“, „ganz“, „halb“ und „stellen“ ausgelegt.

      Ein Spiel, das früher zum festen Bestandteil der Chanukka-Abende zählte, ist Glocke und Hammer.

      Während der Chanukkatage erhalten Kinder Münzen geschenkt und werden
      ermutigt, einen Teil des Geldes für wohltätige Zwecke zu spenden (Zedaka).

      Der bei einigen beliebte Brauch, zu Chanukka Gänsebraten
      zuzubereiten, wird mit dem anfallenden Fett begründet, das man ja auch
      in Leuchtern verbrennen kann.
      Der HERR ist mir erschienen von ferne: Ich habe dich je und je geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. (Jeremia 31,3)
    • John Q. Public schrieb:


      Ich sehe es ziemlich ähnlich wie Siegfried Wittwer es in einem HOPE Kolleg (23 Minuten) auf dem HopeChannel.de sachlich ausgeführt hat:

      Titel: Was wird Weihnachten gefeiert? (Siegfried Wittwer) - HOPE Kolleg
      Link: hopechannel.de/mediathek/beitr…t-siegfried-wittwer/9/24/

      Diese Sendung, die ich gerade angesehen habe, will auch ich hier empfehlen. Wittwer sagt mit vielen Fakten unterlegt, was auch ich ungefähr zu der Frage denke. Eine sehr aufklärende, erhellende Rede über den Ursprung und die Bedeutung vieler Weihnachtsgebräuche, ausgewogen und undumm, vor allem ohne jeden Aberglauben.

      Der Vortrag von Siegfried Wittwer wird vom Hope Channel Fernsehen morgen, am 26.12.2011 von 12:45 Uhr bis 13:15 Uhr, nochmals gezeigt.

      Zum Livestream, bei Hope Channel fernsehen.

      Daniels
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Daniels ()

    • Stofi schrieb:

      So, viel ich weiß, ist Chanukka kein Biblisches Fest, oder?

      Die (griechisch geschriebenen) Makkabäerbücher [sind die Basis für Chanukka] ( 1. Makkabäer 4,52-59 EÜund 2. Makk 10,1-8 EÜ ) [...]
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Daniels schrieb:

      Diese Sendung, die ich gerade angesehen habe, will auch ich hier empfehlen. Wittwer sagt mit vielen Fakten unterlegt, was auch ich ungefähr zu der Frage denke. Eine sehr aufklärende, erhellende Rede über den Ursprung und die Bedeutung vieler Weihnachtsgebräuche, ausgewogen und undumm, vor allem ohne jeden Aberglauben.
      Wer nachprüft, ist klar im Vorteil. Die Rede ist eine intellektuell ausgearbeitete Täuschung.

      .
    • Stofi schrieb:

      Wer nachprüft, ist klar im Vorteil. Die Rede ist eine intellektuell ausgearbeitete Täuschung.

      • Was hast Du überprüft?
      • Welche von Wittwers Angaben abweichenden Fakten hast Du wo gefunden?
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Für alle denen die Meinung von EGW nicht schnuppe ist hier die von mir gefundenen Zitate ( zu finden damals in "The Adventist Home"):

      S. 478, 479: Weil der 25. Dezember als Tag der Geburt Christi gefeiert wird, und weil den Kindern durch Vorbild und Beispiel gezeigt wurde, dass er tatsächlich ein Tag der Fröhlichkeit und Freude ist, werdet ihr einsehen, dass es schwierig ist, ihn ohne Beachtung zu übergehen. Er kann für einen sehr guten Zweck verwendet werden. .... Es macht Freude, wenn wir ein Geschenk - wie klein es auch sein mag - von denen erhalten die wir lieben. Es ist ein Zeichen, dass sie uns nicht vergessen haben, und es verbindet uns ein wenig enger mit ihnen.

      S. 480: Christus sollte im Mittelpunkt stehen , aber so wie man Weihnachten feiert, wird die ihm gebührende Ehre sterblichen Menschen gegeben, deren sündiger, verdorbener Charakter es nötig machte, das ER auf unsere Erde kam.

      Das richtet sich meiner Meinung nach nicht gegen Weihnachten selbst sondern gegen die Art wie es schon damals mißbraucht worden ist.

      S. 482: In Briefen werden wir gefragt, sollen wier einen Weihnachtsbaum aufstellen? Gleichen wir uns damit nicht der Welt an? Wir antworten: Je nachdem ihr es plant, könnt ihr es wie die Welt oder völlig anders machen. Es ist keine Sünde ein duftendes Immergrün in der Gemeinde aufzustellen, sondern die Sünde liegt in den Motiven, nach denen wir handeln und was wir aus den Geschenken machen, die unter dem Baum liegen. .... Weihnachten und Neujahr können und sollten zugunsten der Hilfsbedürftigen gefeiert werden. Wenn wir denen helfen, die große Familien ernähren müssen, wird Gott geehrt.

      Dem ganzen ist nichts hinzuzufügen.

      Wer sich in seiner Totalablehnung von Weihnachten auf Ellen G. White beruft, der irrt.

      P.S. Wieder mal ein Beispiel dass es sich lohnt die Werke unserer Prophetin ganz genau durchzulesen, es findet sich so manches sehr überraschendes darin.... winkexD13nei
    • stofi, das mit der Gesinnung bezüglich Weihnachten, das ist ja jetzt sehr gut auch von Seiten Ellen G. White beleuchtet worden, und sie überträgt eigentlich das, was bezüglich der "unreinen Speisen" im Neuen Testament in der Bibel geschrieben wird, auf Weihnachten bzw auch andere Feste, indem sie ja darauf aufmerksam macht, mit welcher Intention du dabei bist. Wem zu Ehren du etwas isst oder etwas feierst, dem soll dann auch durch deine persönliche Einstellung Gesinnung die Ehre gegeben werden.
      Soll unter anderem heißen, wenn du das Fest als ein antigöttliches negatives Fest empfindest dann kannst du nicht nur sondern sollst auch nicht dieses Fest begehen, weil du es ja auch mit einer anderen Intention begehen würdest.

      Das ist natürlich ein wenig schwierig, wenn man umgeben ist, von Leuten, die Weihnachten feiern; und dann auch gerade noch von Adventisten, die ansonsten mit Feierlichkeiten doch sehr penibel sind. Da kann man schon auch irgendwie den grundsätzlichen Glauben verlieren. So ging es mir lange zeit mit der Ernährungsfrage. Bis ich eigentlich glaubhaft darauf hingewiesen worden bin, dass die Bibel dich da abholt, wo du stehst. Wenn du etwas als negativ empfindest, zwingt die Schrift dich ganz sicher nicht, dies dann auch zu tun - nur du solltest dann aber gleichzeitig auch nicht den Fehler machen, deine Geschwister im Herrn, deinen Bruder und deine Schwester zu kritisieren und ihnen ein Fehlverhalten eine Fehleinstellung unterbreiten zu wollen. genau darauf macht die Bibel aufmerksam.

      Gruß
      Seeadler
    • -
      EGW hat nicht alles Licht bekommen und schon gar nicht alles auf ein mal. Sie hielt noch lange Zeit auch den Sonntag (ganz klar einen Satans-Tag), da sie den Sabbat nocht nicht erkannt hatte.

      Wie schon gesagt wurde, die Bibel ist die Autorität Nr. 1. Zumindest für mich.


      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Stofi schrieb:

      Sabbat und Sonntag stehen auch so nah bei einander. So, viel ich weiß, ist Chanukka kein Biblisches Fest, oder?


      Zumindest war Jesus zu Chanukka im Tempel:

      Joh 10, 22 Es fand aber in Jerusalem das Fest der Tempelweihe statt; und es war Winter.
      23 Und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos umher.
    • Ein Paradebeispiel des Heidentums bedeckt mit "Christlichem" Deck-Mantel ist die Geschichte mit goldenem Kalb. (2.Mose 32) Die Israelis haben sich keinen fremden Gott machen wollen, das goldene Kalb war für sie der Gott, der sie aus Ägypten heraus geführt hat. Sie haben sich an die große Befreiung erinnern wollen , haben feiern wollen und Gott huldigen. Also alles schön brav und nur edle Gedanken dabei.... voll Gottesfürchtig (in ihren Köpfen).

      Die Geschichte kulminiert im Vers 33-34: "Der HERR sprach zu Mose: Ich will den aus meinem Buch tilgen, der an mir sündigt.
      So geh nun hin und führe das Volk, wohin ich dir gesagt habe. Siehe, mein Engel soll vor dir hergehen. Ich werde aber ihre Sünde heimsuchen, wenn meine Zeit kommt."

      ..
    • ingeli schrieb:

      Zu Weihnachten gibt es Waffenruhe in der ganzen Welt, und auch bei den Menschen ist es so das Waffenruhe einkehrt, das seine Mitmenschen einmal nicht mehr mit negativen Gedanken beschossen werden, sondern die Liebe und der Friede Gottes in allen Herzen spürbar ist, wenn es auch nur für einen Tag oder ein paar Tage ist.
      Am 24.Dezember ist einfach eine ganz besonder Atmosphäre am Abend in der Welt, weil Frieden und Ruhe in den Menschen eingekehrt ist.

      Dann schaust Du keine Nachriten, liebe @Ingeli. :wacko:

      .
    • Daniels schrieb:

      • Was hast Du überprüft?
      • Welche von Wittwers Angaben abweichenden Fakten hast Du wo gefunden?
      -- Woher und seit wann was kommt.
      (Z.B. sagt er, dass die Christliche Kirche den Jesus Gedanken eingebaut hat => positiver Eindruck. Fakt ist, dass diese Kirche, die das Heidnische ver-christianisiert hatte, war zu der Zeit schon Babylon, die gefallene Kirche. Sie hatte vorher schon das 2. Gebot beseitigt, Bilder und Götter rein gebracht, Heidnisches eingepflanzt. DIESE Kirche war das. => Tatsache negativ.)

      Es war also Babylon, nicht die Gemeinde Gottes. Gott ruft uns aus Babylon heraus... der Beitrag lädt uns in Babylon wieder rein.

      Das nur als Beispiel. Im Übrigen -> "googeln" kann jeder. ...und auch die Hl.Schrift dabei nicht vergessen.

      .
    • Hallo zusammen,

      also ich habe hier gerade einen interessanten Link gefunden, der darüber berichtet, dass Jesus nicht im Winter geboren sein kann.

      Liebe Grüße, Daniela

      haroldgraf.blog.de/2010/12/22/…-winter-geboren-10235384/
      Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! Jesaja 41, 10 adventistslogosmiley142