Was ist nötig um errettet zu werden ?

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    • um errettet zu werden, muß ich christus als meinen erlöser und erretter annehmen,

      christus erlöst und befreit von allen sündhaften, und ohne ihn gibt es kein heimkommen zum vater,


      "ich bin der weg, die wahrheit und das leben, keiner kommt zum vater den durch mich "


      dieser satz, hat sehr viel inhalt, weisheit und wahrheit, kein mensch kommt an christus vorbei, will er errettet werden und zu gott kommen,






      darum hab ich irgendwie auch ein problem, mit den ganzen glaubensgemeinschaften, zb. bin ich ein katholik dann muß ich an die lehre derer glauben, bin ich ein adventist, dann muß ich an deren lehren glauben,

      glaube ich an jesus den christus, dann glaube ich an gott, an seine gebote und an die lehre der bergpredigt, die jesus uns vorgelebt hat,

      denn wenn ich nicht an die lehre einer glaubensgemeinschaft glaube, dann werde ich müssen aus derer raus,


      ich glaube ein schmaler weg, aber christus möchte gemeinschaft, er ist das haupt, und wir sind die glieder, und jede gemeinschaft hat was anderes als sonderlehre dabei,


      eine gemeinschaft sollte eigentlich heißen, die gemeinde christi, oder urchristliche gemeinschaft, so wie es zu jesus seiner zeit heißt,






      die sonderlehre einer glaubensgemeinschaft ist, das sie glauben die einzigen wahren zu sein, und das kann nicht sein, den da stellt sie sich über christus und gott,

      den eine glaubensgemeinschaft kann hinführen, aber weder allein die richtige sein, noch macht sie allein seelig, noch stimmen sie mit der lehre des jesus des christus überein,

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jan ()

    • ja dass ist ja dass schwere, wie ist es mit dem errettet werden? Ich habe kein Geüfhl dass ich errettet bin und es ist schwierig und ich habe 0 Ahnung dass ich eigentlich wirklcih errettet noch bin also im Buch des Lebens noch stehe. Ich habe im Hinterkopf noch dass es ja die Sünde gegeen den Geist gibt, also wenn ich z.b. jeden Tag von Gedanken aus die selben Sünden mache, jahre lange, z.b. du schimpfst über leute die du in den nachrichten hörst, du weißt zwar du sollst nicht schimpfen aber wenn ich mir da nachrichten anschaue dann schimpfe ich über die leute und bereue nicht, ist dass dann die sünde gegen den geist gegen das gewissen und man ist verloren? oder z.b. lügen man lügt im job und man tut das oft wenn was nicht geht auch wenn du weist es ist nicht richtig und du maxt es, ja und dass jahre lang wie soll da gott noch zu sehen? udn im hinterkopf hast du, dass die bibel so viele widersprüche hat ja was macht man da?
    • ohne jetzt auf die Sünde gegen den Hl.Geist einzugehen, möchte ich dir sagen, dass Glaube auch oft einfach Vertauen bedeutet,

      dass Jesus dich freispricht von all deinen Sünden
      dass das Wort Gottes wahr ist (Ich kenne keinen Widerspruch; außerdem erfährt man immer wieder, wie wahr sein Wort ist)

      Hebräer 11,1:
      "Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht."



      Versuch doch mal, nicht immer über deine Sünden nachzudenken, wie du schimpfst, lügst und so weiter,
      sondern wie du es besser machen kannst, also beim nächsten Mal freundlich sein und auch die Wahrheit sagen. Dazu orientiere dich an Jesus und schau sein liebevolles Leben an, also wie du es auch machen könntest (versuchen solltest)

    • Doch nicht errettet/erlöst??

      Hallo,
      gestern habe ich durch den Verlag ein Probeheft der Adventisten heute bekommen und ich habe gleich damit angefangen zu lesen. Nun bin ich grad mal auf Seite 6 -Leserbrief (Adventisten heute Nr. 3/2011) und bin völlig verunsichert!! help7384
      Ich zitiere mal den Großteil des Berichts: (Alles was in Klammern steht, ist mein Kommentar)
      Wer die Erlösung angenommen hat, ist damit noch lange nicht für die Ewigkeit gerettet.
      Wenn jemand Christus als seinen Herrn annimmt, und Satan seinen Anspruch auf diesen Menschen dahinschwinden sieht, dann wird er nicht unversucht lassen, diesen Anspruch zurückzugewinnen (bis dahin kapiere ich es ja).
      Die törichten Jungfrauen sind allesamt getaufte Gemeindemitglieder, die einmal die Erlösung angenommen haben- aber für die Ewigkeit nicht errettet werden. (????)(Wann bin ich eine törichte Jungfrau? Wie weiss ich, dass ich bei den anderen Jungfrauen mit genügend Öl bin??) Die Erlösung dem Anfang und die Errettung der Zukunft zuzuordnen ist also keine "willkürliche Festlegung", sondern entspricht sowohl der biblischen als auch unser adventistischen Sicht.
      "Auch wer Christus in einer echten Bekehrung als seinen Erlöser angenommen hat, sollte sich nicht einreden lassen, dass er damit schon gerettet ist (Ellen White, Bilder vom Reiche Gottes S. 121 f.) Zitatende
      Ich dachte"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als durch mich"
      Warum kann ich mir jetzt wieder nicht sicher sein, dass ich in der Ewigkeit leben darf? Es ist mir schon klar, wenn ich mich irgendwann mal bewusst gegen Gott entscheiden sollte, dass ich damit auch meinen Platz auf der neuen Welt verliere, aber wenn ich Jesus angenommen habe und versuche, danach zu leben, warum bin ich dann nicht errettet?? Das kapiere ich nicht. Ist es doch nicht so "einfach"? Impliziert das nicht wieder, tue gute Taten, damit du in den Himmel kommst? (Obwohl doch in der Bibel steht, dass man sich nicht durch gute Taten den Himmel verdienen kann?!?)
      Hach, ich bin verunsichert, weil ich mich momentan da nicht raussehe!
      Kann mir da jemand helfen?
      Würde mich sehr freuen! help7384 LG,
      seid gesegnet
      Stephi
      ps, wollte es eigentlich kleiner schreiben, konnte es aber nicht mehr ändern,( probiert habe ich es ;))
      Eph. 2:8 Denn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben, und das nicht aus euch; Gottes Gabe ist es!

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Stephi () aus folgendem Grund: Schriftgröße geändert

    • Hallo Stephi. Eigentlich bin ich schon auf diese Gedanken eingegangen und deshalb werde ich meine Antwort jetzt aus dem Thread "Die Wichtigkeit und Umsetzung der Heiligtumslehre im Alltag" kopieren.

      Die Heiligtumslehre ist eigentlich ein Begriff, der für all die Lehren stehen soll die man aus dem alttestamentarischen Tempeldienst, den Tempelgeräten und dem Tempel selbst ableiten kann. Ich werde wirklich von allem nur ein kleines Beispiel nehmen obwohl es soviele kleine Details gibt aus denen man wichtige Lehren ziehen kann. In dem Sinn ist das Heiligtum wirklich eine wahre Schatzkammer.

      Der Leuchter:
      (2.Mose 25:31-33; 37) 31 Du sollst auch einen Leuchter von reinem Golde machen; in getriebener Arbeit soll dieser Leuchter gemacht werden; sein Fuß, sein Schaft, seine Kelche, Knoten und Blumen sollen aus einem Stück mit ihm sein.
      32 Sechs Arme sollen aus den Seiten des Leuchters herauskommen, drei Arme aus einer Seite des Leuchters und drei Arme aus der andern Seite des Leuchters.
      33 Ein jeder Arm soll drei Kelche wie Mandelblüten, Knoten und Blumen haben. Auf diese Weise sollen die sechs Arme aus dem Leuchter gehen.
      37 Und du sollst seine sieben Lampen machen, und man soll seine Lampen aufsteigend anordnen, damit sie das, was vor ihnen liegt, erleuchten.

      Jedes Gerät im Tempel und der Tempel selbst spiegeln Gottes Charakter wieder. Die Priester sollten diese Botschaften, die man aus all dem ableiten konnte, dem Volk beibringen. So zeigt uns der Leuchter z.B. dass Gott das Licht ist. Weil es im Tempel keine Fenster gab, war der Leuchter das einzige was den Raum erhellt hat. Gott ist dieses Licht und alleine ER ist die Quelle dieses Lichts. Er bringt Wahrheit ins Dunkel.

      Jetzt steht aber weiter, dass die Arme dieses Leuchters wie Mandelblüten sein sollten. Die Form dieses Leuchters und seine Arme ähneln einem Baum und seinen Ästen. Die Frucht dieses Baumes ist das Licht, die Wahrheit also. So können wir also ableiten, dass Gott der Lebensspender ist und dass seine Frucht die Wahrheit ist, die das Leben fördert. Die Wahrheit, die das Leben fördert, erkennen wir im Detail in der Bundeslade wieder wo sich die 10 Gebote aufhielten.

      Jetzt wissen wir aus dem NT jedoch, dass der einzelne Mensch ein Tempel Gottes ist und auch die Gemeinde, der Tempel Gottes ist (1.Kor.3:16 / Eph.2:19-22). Das heißt, dass all diese Charakterzüge Gottes, die wir im Tempel entdecken gleichzeitig eine Belehrung für uns Menschen ist wie Gott uns haben will. Gott will, dass wir das Licht der Welt sind. Gott will, dass wir gute Bäume sind die gute Früchte hervorbringen.


      Jetzt stellen sich vielleicht einige noch die Frage, wie kann ich ein Licht für die Welt sein? Wie kann ich gute Frucht bringen? Wie kann ich ein gottgeweihtes Leben führen?

      Hier auf Erden herrscht momentan ein Kampf. Das Gute gegen das Böse. Ist Satans Gesetz richtig oder ist Gottes Gesetz gut? Will ich in einer Welt leben, wo der Stärkere die Oberhand hat, wo sich nur die Egoisten durchsetzen sollen, wo einfach Gott keinen Platz hat? Oder will ich in einer Welt leben in der Demut herrscht, wo auch der Unbedeutenste so wertvoll ist als wäre er das einzige Geschöpf im Universum, wo Höflichkeit und Selbstbeherrschung einem begegnen auch wenn man Mal Mist gebaut hat?

      In dieser Welt ist man Gottes Licht wenn man Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung ausstrahlt. Wenn das unsere Frucht im Leben ist, dann sind wir Gottes Leuchter. Dann Leben wir ein Leben das Gott geweiht ist weil es seinem Wesen entspricht und wir das bejahen in unserem Wandel.

      Das hier ist jetzt noch die Heiligtumslehre in der Praxis betrachten für all die Leute, denen das Obige noch zu theoretisch klingt. :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Jonajim () aus folgendem Grund: Du kopierst nicht aus nem >Forum, sondern aus nem Thread/Thema.

    • Huhu,

      so, habe die Schriftgröße geändert. Sag mir mal noch, welche Schriftart Du haben willst, damit ich das einstellen kann. Dein Beitrag ist ein Codechaos. ;) Das muss ich mal "bereinigigen"
      Außerdem markiere bitte den zitierten Text, entweder mit quote oder mit Anführungszeichen, damit man erkennt, was Du abgetippselt hast, was von Dir ist, etc.

      LG

      Kathrin
      Lass mich am Morgen hören Deine Gnade, denn ich hoffe, HERR, auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehn soll, denn mich verlangt nach Dir. (Ps 143,8 )

    • (3.Mose 24:1-4) 1 Und der HERR redete zu Mose und sprach: Gebiete den Kindern Israel, 2 dass sie zu dir bringen lauteres Öl aus zerstoßenen Oliven für den Leuchter, um beständig Licht zu unterhalten! 3 Draußen vor dem Vorhang des Zeugnisses, in der Stiftshütte, soll es Aaron zurichten, dass es stets brenne vor dem HERRN, vom Abend bis zum Morgen; eine ewige Ordnung für eure Geschlechter. 4 Auf dem reinen Leuchter soll er die Lampen zurichten, vor dem HERRN, beständig.

      Das Material des Leuchters ist auch noch wichtig zu beachten. Der Leuchter bestand aus Gold. Das steht im vorigen Bibeltext. Gold ist ein wertvolles, reines und edles Metall. Indem Sinne zeigt das uns, dass Gottes Charakter wertvoll, rein und gleichzeitig heilig ist, da Gold ein besonderes Metall ist. Da der Leuchter auch für den glaubenden Menschen steht, will Gott, dass auch wir wertvoll, rein und heilig sein sollen, was wir im NT bestätigt finden. Da der Leuchter aus einem einzigen Stück sein sollte, denke ich, hat das die Bedeutung, dass wir mit ungeteiltem Herzen Gott anhängen sollen. Was diese Auslegung jedoch anbelangt, bin ich offen für andere und zusätzlich gute Erklärungen.

      Jetzt zum eben zitierten Bibeltext. Das Öl im Leuchter sollte jeden Abend und Morgen nachgefüllt werden, damit das Licht beständig leuchten sollte. Da Gott die Quelle des Lichts ist, zeigt das uns, dass Gott immer da ist. Das Öl in der Bibel ist ein Zeichen für den Heiligen Geist. Gottes Geist steht uns jeden Zeitpunkt also zur Verfügung.

      Jetzt wollen wir mal schauen wie Gott uns haben will wenn wir ein Bild für den Leuchter sind. Wir sollen eine ständige Verbindung mit unserem Vater im Himmel haben, da ja auch im AT das Öl ständig nachgefüllt worden ist. Wir sollen gespeist werden durch den Heiligen Geist. Dieser sorgt auch dafür, dass wir für die Welt ein Licht sein können. Das Licht, das das Leben bewahrt wie die Frucht eines Baumes die gleiche Funktion hat.

      Im NT finden wir ein ähnliches Bild wieder beim Gleichnis von den 10 Jungfrauen (Matthäus 25:1-13). Dieses Gleichnis zeigt uns, dass alle Frauen Licht hatte, also Wahrheit besaßen und alle hatten sie auch den Heiligen Geist, da sonst das Licht ja nicht brennen konnte. Als dann jedoch der Bräutigam auf sich warten ließ, wie das ja auch heute der Fall ist, sind alle Frauen eingeschlafen. Als dann die Ankunft des Bräutigams kurz bevor stand, sind der Hälfte der Frauen das Öl ausgegangen. Der Heilige Geist ist ihnen ausgegangen wodurch die Wahrheit anfing zu erlöschen. Die Funktion des Heiligen Geistes ist uns zu belehren und uns an das zu erinnern was im Wort Gottes steht (Joh.14:26). Diese 5 Frauen fingen an taub gegenüber der Belehrung Gottes zu werden. Sie haben die Wahrheit aus dem Wort Gottes vergessen und konnten sich nicht mehr daran erinnern. Wenn man aufhört sich mit Gott zu beschäftigen, geht auch uns das Öl aus und wir vergessen die Wahrheit. Dann wird auch das Licht bei uns erlöschen und dann können wir kein Licht mehr für die Welt sein.

      Da Jesus die Wirklichkeit ist und all das andere ein Schatten ist, der auf ihn zeigt, wollen wir auch sein Leben beachten. Jesus hat die Botschaft des Heiligtums in vollkommener Weise wiedergegeben. Er hat nichts aus sich selbst getan sondern er hat den Vater in seinem Leben wirken lassen. Er hatte eine ständige Beziehung zu Gott wodurch das überhaupt möglich wurde. So konnte er das Licht der Welt sein. So konnte er der Weg, die Wahrheit und das Leben bis heute sein. Er kannte die Schrift und konnte sich so in Momenten der Versuchung daran erinnern um nicht in Sünde zu fallen. Der Heilige Geist konnte in Jesus wirken und konnte ihn an die Verheißungen Gottes erinnern lassen was ihm Kraft gegeben hat. Das geht jedoch nur wenn man sich ständig mit den Schriften und deren Botschaften beschäftigt und mit Gott im Gebet in Verbindung bleibt.

      Die theoretische Belehrung im Heiligtum und die praktische Umsetzung im Leben Jesu (Schatten und Wirklichkeit) sollen uns helfen Gottes Charakter und seinen Geist in unserem Leben aufzunehmen und weiterzugeben.


      Ich hoffe aus diesen Gedanken verstehst du jetzt wie man diesen adventistischen Lesebrief udn die Gedanken von Ellen White verstehen soll. Wenn du in Christus bleibst, kannst du dir deines Heils sicher sein. Aber wenn du die Verbindung zu Christus abschneidest, dann kannst du dir deines Heils natürlich auch nicht mehr sicher sein. Man wird einfach gewarnt sich in keiner falschen Sicherheit zu wiegen.
    • Liebe Stephi, die Erlösung ist eine Sache, die Errettung eine andere. Jesus hat mit Seinem Tod den "Fluch" des Todes gebrochen. Er hat für die Menschen die Möglichkeit geschaffen, trotz gesündigt zu haben, zurück zu Gott kommen zu dürfen. Jesus hat eine Brücke über den Abgrund der Sünde gebaut... vom gefallenen Menschen zu Gott, ins Paradies. Aber jeder muss selber über diese Brücke Jesus gehen. Ohne IHN ist auch keine Erlösung, KEIN anderer Weg.

      Die Erlösung für sich in Anspruch zu nehmen ist erst der Anfang des Weges. Das ist die Bekehrung. Was danach kommt ist der WEG des Erlösten (die Brücke ist lang). Der HG zeigt Einem eine Charakter-Eigenschaft nach der Anderen, einen Fehler nach dem Anderen. Damit man sich dessen bewusst wird und mit Jesu Hilfe eins nach dem anderen VERLÄSST. Das kann das ganze Leben dauern. Man erlebt dabei Siege, aber ab und an auch Rückschläge. Das nennt die Bibel den Kampf des Glaubens.... und den Prozess --> HEILIGUNG .... "...ohne die KEINER Jesus sehen wird."
      Hebr 12,14 Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird,
      Es ist eine wunderbare Sache, wenn der HG "dich" verändert. Das macht Freude, stärkt das Vertrauen und den Glauben. Es ist nur verständlich, dass der Erlöste anders sein soll, als davor. Wir sind der Sünde GESTORBEN...und leben mit Jesus ein anderes Leben, es geht um unser Charakter.
    • Liebe Stephi, die Erlösung ist eine Sache, die Errettung eine andere.


      Es tut mir Leid Stofi aber damit bin ich nicht einverstanden. Das Wort "Erlösung" und "Errettung" wird in der Bibel synonym benutzt. Beide Wörter wollen also das Gleiche ausdrücken. Zu dem Rest sage ich nichts weil ich da mit einigen Gedanken einverstanden bin und mit anderen nicht.
    • Dankeschön!!

      Hallo @sanfterengel:
      Sorry, dass ich so "rum chaoske", kenne mich da nicht so aus, aber lieben vielen Dank dass du es für mich geändert hast! :) Ich schreibe gerne im Comic sans MS, aber iwie kann ich dass meist nicht mehr ändern, ist ja nicht so wichtig...
      Und vieelen Dank für die bisherigen Antworten, die werde ich alle in Ruhe lesen!! :)
      LG
      Stephi
      Eph. 2:8 Denn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben, und das nicht aus euch; Gottes Gabe ist es!
    • @Jonajim
      Ich weis, was Du meinst. Sicher geht es in der Bibel immer um das eine Ziel: das ewige Leben.

      Dennoch halte ich es für ganz falsch, keine Unterscheidung zwischen den beiden Begriffen zu machen. Denn VIELE (leider) glauben, Jesus hat sie erlöst, also haben sie das ewige Leben SICHER in der Tasche, egal was ist und wie es ist. Die HEILIGUNG vergisst man dabei, bzw. diese wird kaum erwähnt... wobei sie eben das entscheidende nach der Erlösungstat Jesu ist. Sie ist genauso Lebenswichtig. Selbst der Schächer am Kreuz hat mit seiner Rede bewiesen, dass er es ernst meint, dass er zu Jesus steht, er hat von Kreuz aus noch "missioniert", er hat Jesus in der schwersten Stunde sogar noch Mut gegeben, er hat Zeugnis abgegeben, usw.

      (Es wäre vielleicht hilfreicher, wenn Du sagen würdest, womit Du in meinem Post nicht einverstanden bist, als in den Raum zu stellen, dass ich mit etwas Recht habe, mit etwas nicht. Das verunsichert den ganzen Post und macht ihn eher wertlos. Danke.)
    • Huhu @Stephi:,

      schau mal, ist der Beitrag jetzt ok? Ich erklär Dir wenn ich Zeit hab mal, wie Du sowas ändern kannst. ;)

      LG

      Kathrin
      Lass mich am Morgen hören Deine Gnade, denn ich hoffe, HERR, auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehn soll, denn mich verlangt nach Dir. (Ps 143,8 )

    • Danke euch!

      Hallo @Jonajim:
      ganz herzlichen Dank für deine ausführliche Ausführung! Auch das mit den Jungfrauen hast du für mich super erklärt und dadurch meine Unsicherheit diesbezüglich genommen, dafür großer Dank! :)
      Hach, da merke ich, wie wenig ich erst weiß... sadewfrg
      Drum wird es mir nicht so gehen, wie den anderen Jungfrauen, mein Öl geht nicht aus, da ich jeden Tag in der Bibel lese und auch sonst viel bete etc! :)
      Liebe @sanfterengel:
      Du hast das super gemacht, vielen Dank! Jetzt ist es so wie ich es eigentlich wollte... :)
      LG
      Stephi
      Eph. 2:8 Denn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben, und das nicht aus euch; Gottes Gabe ist es!
    • Erlösung ist ein Geschenk

      Man wird aus Glauben gerettet, nicht aus Werken. Wenn du Jesus annimmst, bist du erlöst. Wir Menschen haben gesündigt und brauchen Vergebung um nicht im ewigen Tod zu bleiben, Jesus bewirkte das für jeden, der ihn annimmt und der hat ewiges Leben.

      Aus Gnade durch den Glauben.


      Wer sich nun aber weigert, Jesus dann wirklich auch in sein Leben zu lassen, dankbar Jesus nachzufolgen, seinen Geist wirken zu lassen, der hat es entweder sehr schwer (aus irgendwelchen Umständen; Gott kennt unsere Umstände und schaut jedem ins Herz) oder er hat das Opfer Jesu für ihn nicht verstanden, oder nicht erfasst und hat Jesus nur einen Platz auf der Bank vor der Haustür gegeben, aber nicht richtig reingelassen ins Herz und damit in das Leben (denn das Herz wirkt auf Mund und Hände, die Taten), was schlechte Auswirkungen hat

      Wenn wir Jesus so haben, haben wir das ewige Leben und dürfen wir sicher sein, schon vom ersten Moment an.

      Die verlorenen Jungfrauen sind eingeschlafen und auch Jesus sagt, wir sollen wachen, also im Glauben nicht Nachlassen, aber da auch die klugen Frauen eingeschlafen waren, kommt es eher auf das Öl an, also den Geist Gottes immer bei sich behalten, damit das Feuer in unserem Herzen nicht ausgeht.

    • Danke Stephi für dein Lob. Das freut mich immer wieder wenn wir uns gegenseitig im Glauben unterstützen und helfen können. Dafür können wir Gott einfach immer nur loben und preisen. :)

      Ich hab mich jetzt jedoch noch ein wenig eingehender mit deinem Beitrag beschäftigt und habe etwas herausgefunden.

      Die Erlösung dem Anfang und die Errettung der Zukunft zuzuordnen ist also keine "willkürliche Festlegung", sondern entspricht sowohl der biblischen als auch unser adventistischen Sicht.
      "Auch wer Christus in einer echten Bekehrung als seinen Erlöser angenommen hat, sollte sich nicht einreden lassen, dass er damit schon gerettet ist (Ellen White, Bilder vom Reiche Gottes S. 121 f.)


      In der Bibel wird zwar Erlösung und Errettung synonym benutzt jeodch weiß ich jetzt was hier gemeint ist. Wenn man Jesus im Glauben annimmt, Buße tut und Gottes Wille lleben will, dann fängt Erlösung an. Erlösung in dem Sinne, dass Gott anfängt einen von Sünde zu lösen. Durch Gottes Geist will man sündige Neigungen sein lassen und Gottes Gerechtigkeit herrschen lassen.

      Die erwähnte Erretung hingegen in diesem Brief spricht von der Wiederkunft Christi wenn er die Seinen zu sich in den Himmel nimmt in die himmlischen Wohnorte. Erst dann sind wir endgültig auf der sicheren Seite wenn ich das mal so sagen darf. Dann sind wir endlich vollkommen von Satans Anfeindungen befreit. Dabei muss man erwähnen, dass auch das in einem gewissen Sinne Erlösung ist, da er uns dann aus der sündigen Welt gelöst hat.

      Dazu ein Bibeltext: (Bitte beachte, dass Erlösung und Erretung an sich synonyme Begriffe sind)
      ( Lukas 21:28 ) 28 Wenn aber dieses zu geschehen anfängt, so richtet euch auf und erhebet eure Häupter, weil eure Erlösung naht.

      P.S. Stofi ich gehe nicht auf deins ein, da meine Bedenken wahrscheinlich noch viel mehr Verwirrung hervorrufen würde als das was ich jetzt getan habe. Bitte nicht böse nehmen.
    • Ich glaube es ist eigentlich recht simpel ob man errettet wird oder nicht:
      Man muss Jesus und Gott von ganzem Herzen lieben und und sein bestes geben um so zu werden wie er. Es ist dabei nicht entscheidend wie lange man dies schon tut, man muss es einfach tun bis er wiederkommt. Wenn Du Dich 5Minuten vor seiner WIederkunft von ihm abwendest, dann hast Du leider verloren.

      Gruss
      DonDomi
    • DonDomi ich gebe dir mit deinem Gedanken an sich recht.

      Die Frage ist nur, ob Gott dann nicht vielleicht 10 Minuten später kommen wird, da er weiß, dass man sich nach den 5 Minuten wieder zu ihm bekehren wird. ;) Der Gedanke der Verzögerung der Wiederkunft Christi haben wir ja schon ganz deutlich im Gleichnis der 10 Jungfrauen gelesen.
    • Jonajim schrieb:

      DonDomi ich gebe dir mit deinem Gedanken an sich recht.

      Die Frage ist nur, ob Gott dann nicht vielleicht 10 Minuten später kommen wird, da er weiß, dass man sich nach den 5 Minuten wieder zu ihm bekehren wird. ;) Der Gedanke der Verzögerung der Wiederkunft Christi haben wir ja schon ganz deutlich im Gleichnis der 10 Jungfrauen gelesen.

      Hi

      Ja, das ist schon möglich, allerdings wenn in den nächsten 10 Minuten dafür 100 andere abfallen, wird er wohl trotzdem vorher kommen. Aber jetzt bewegen wir uns sowieso auf einem Gebiet der Spekulation, denn auch wenn meine Antwort sehr einfach klingt, finde ich sie trotzdem sehr schwierig in der Umsetzung. Daher wird es sehr viele geben, inkl. mir, die besonders auf die Gnade Gottes angewiesen sind.

      Gruss
      DonDomi
    • Hallo,

      DonDomi
      ch glaube es ist eigentlich recht simpel ob man errettet wird oder nicht:
      Man muss Jesus und Gott von ganzem Herzen lieben und und sein bestes geben um so zu werden wie er. Es ist dabei nicht entscheidend wie lange man dies schon tut, man muss es einfach tun bis er wiederkommt. Wenn Du Dich 5Minuten vor seiner WIederkunft von ihm abwendest, dann hast Du leider verloren.


      denn auch wenn meine Antwort sehr einfach klingt, finde ich sie trotzdem sehr schwierig in der Umsetzung. Daher wird es sehr viele geben, inkl. mir, die besonders auf die Gnade Gottes angewiesen sind.


      Danke Don. Hier wollte ich gerade ansetzen, denn genau das ist das Problem. Alle sagen nur "Du musst Jesus lieben" - aber wie das geht, mit einer Person, die man nicht sieht, hoert, riecht, einfach nicht wahrnehmen kann, das sagt keiner. Ich denke, die Frage, die man sich stellen muss ist, WAS IST LIEBE? Nun, psychologisch gesehen ist es KEIN Gefuehl, auch wenn uns Telenovelas und co das vorgaukeln. Was ist es dann? Ich sage: Eine Entscheidung. Woher ich das habe, weisz ich leider nicht mehr, aber es ist inzwischen meine Ueberzeugung. Und seit mir das bewusst geworden ist, dass man das auch auf den Glauben anwenden kann, bin ich im Glauben viel weiter gekommen. Ich muss nicht irgendwelche tollen Gefuehle fuer Jesus hegen, ich muss mich nur taeglich neu entscheiden, mit ihm leben zu wollen. Und das haengt ganz allein von mir ab und ist gar nicht so schwer.

      Liebe Gruesze

      Kathrin
      Lass mich am Morgen hören Deine Gnade, denn ich hoffe, HERR, auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehn soll, denn mich verlangt nach Dir. (Ps 143,8 )

    • Hi

      Nur weil die Wissenschaft sagt, es gäbe keine Liebe, heisst das noch lange nicht, dass es sie nicht trotzdem gibt. Die Wissenschaft kann nicht alles beweisen. Ich bin überzeugt, dass es die Liebe gibt, sonst hätte sie Jesus nicht derart propagiert. Die Liebe kommt aus dem tiefsten Herzen und lässt uns Dinge tun, die eigentlich völlig irrational sind. Aber die Liebe von der Jesus spricht, ist etwas anderes als unsere Menschliche Liebe. Die Liebe ist in dem Fall meiner Meinung nach das innige Verlangen auf ewig bei Gott und Jesu zu sein, und ewigwährende Glücksgefühle zu haben. Es ist die Sehnsucht unseres Innerstes dorthin zurückzukehren, wo es herkommt, zu Gott. Da aber Gott und Jesus für uns nicht sichtbar und auch nicht im ganzen fassbar sind, ist es ein Prozess mit dem Herzen diese EInstellung zu erlangen. Ich kenne Personen die das völlig verinnerlichen konnten, für mich echte Vorbilder.

      Gruss
      DonDomi