• Mal eine Frage im Bezug auf unsere historisch-theologische Entwicklung in der Neuzeit. Weiss jemand wer das war und was er für Lehren vertreten hat. War Andreasen jemand der wie z.b. Kellogg sich irgendwann von der offiziellen STA verabschiedet hat?

    LG

    Klaus.

  • @PinoyKlaus,

    exellente Frage, die Du da stellst: Die meisten STAs heute haben keine Ahnung, wer M.L. Andreasen, in der frühen Adventgemeinde von 1876–1962 war. Er kannte also noch persönlich Ellen White und die alten Pioniere und war somit nach meinen Nachforschungen das wichtigste Bindeglied von den Pionieren zum Adventismus der Neuzeit.

    Ich habe z. B. in meinen 2 Jahren Theologiestudium in Bogenhofen und dann in den 3 weiteren Jahren in Collenges, und auch in mehreren theologischen Fortbildungskursen nie etwas von diesem bedeutenden Mann gehört. Erst so um 1990 herum hörte ich das erste Mal von ihm durch ein Laienglied in einer Gemeinde, das mir ein sehr wertvolles Buch von ihm in die Hände legte.

    Als ich 1997 an der Andrews war, wurde dann gleich in drei verschiedenen Klassen, in denen ich saß, von den Professoren dort der Name dieses Mannes immer wieder als jemand erwähnt, der als hoher Verantwortlicher für das Predigtamt der GK damals in der Adventgemeinde in Amerika in den Jahren um 1957 – 1961 mit seiner Kritik an einer damaligen „neuen Erkenntnis“ über die Natur Jesu, die Heiligtumswahrheiten und besonders über das Verständnis von der Gemeinde der letzten Generation und ihre Vorbereitung auf die Wiederkunft Jesu ins theologische Kreuzfeuer innerhalb adventistischer Theologie kam. Man warf ihm in allen drei Klassen vor, er hätte damals die Adventgemeinde theologisch in eine falsche Richtung geführt. Ob das wirklich stimmt, sollte jeder STA für sich selbst entscheiden.

    Dr. G. Knight schreibt in seinem Buch „Es war nicht immer so“ sehr Vieles über ihn und unter anderem diesen Satz: „Seine Ideen spielten in der Entwicklung des jüngeren Adventismus eine so zentrale Rolle, dass sich niemand einer persönlichen Stellungnahme entziehen kann. Mann muss dem, was Andreasen sagt, entweder zustimmen oder es ablehnen. Wer seine Theologie verstanden hat, kann nicht neutral bleiben.“

    Persönlich kann ich das nur sehr unterstützen, und ich bin persönlich der Überzeugung, dass das Schicksal der adventistischen Theologie in der nächsten Zukunft an Andreasen nicht vorüber kommen wird. Meine eigene Geschichte innerhalb der Gemeinde hat theologisch und auch von seinen Erfahrungen her, einen sehr engen Bezug. Auch ihm wurde nach längeren Konflikten über die oben erwähnten Themen die Beglaubigung entzogen, obwohl er deshalb nicht auch aus der Gemeinde ausgeschlossen wurde, und einige Zeit später gab man ihm auch die Beglaubigung unter seltsamen Umständen kurz vor seinem Tode wieder zurück.

    Der Hauptkonflikt drehte sich unter anderem um folgende Erklärungen bezüglich der Frage der Rechtfertigung Gottes, durch die letzte Generation. Ein Thema mit viel Dynamit damals und im heutigen Adventismus: Hier einige wesentlichen Aussagen zur Gemeinde der letzten Generation:

    "In der letzten Generation wird Gott gerechtfertigt werden. In den Übrigen wird Satan überführt werden. Die Behauptung, das Gesetz könne nicht gehalten werden, wird gänzlich widerlegt werden. Gott wird nicht nur einen dafür auserwählen, seine Gebote zu halten, sondern eine ganze Gruppe, die als die 144.000 bezeichnet werden. Sie werden das Bild Gottes vollkommen wiedergeben. Sie werden die Beschuldigungen Satans gegen die Herrschaft des Himmels vollkommen widerlegen." ( M.L. Andreasen, The Sanctuary Service" übersetzt in "Der Anfang vom Ende" S. 267 im Edelsteinverlag)

    "Wenn Gott von den Menschen fordert, daß sie seine Gebote halten, verfolgt er damit nicht die Absicht, daß es nur einige wenige sind, die gehorchen, eben gerade so viele, daß damit bewiesen wird, daß es möglich ist. Es entspräche nicht dem Wesen Gottes, mit einigen auserwählten Menschen, die über einen besonders starken Willen und eine hervorragende Bildung verfügen, beweisen zu wollen, was er am Menschen bewirken kann. Es entspricht vielmehr seinem Willen, die Bedingungen so zu gestalten, daß auch der Schwächste sie befolgen kann und niemand jemals behaupten kann, daß Gott Forderungen stellt, die nur von wenigen Auserwählten befolgt werden können. Aus diesem Grunde findet die größte diesbezügliche Demonstration Gottes in der Zeit der letzten Generation statt.

    Diese Generation ist gezeichnet durch die erworbenen Sünden aller vergangenen Generationen. Wenn je ein Menschengeschlecht schwach war, dann dieses. Keine Generation leidet so sehr unter ererbten Neigungen, wie diese und wenn jemals Menschen ihre Schwäche als Entschuldigung hätten benutzen können, dann diese. Wenn sie also in der Lage sind, die Gebote Gottes zu halten, dann hat keine Generation vor ihnen eine Entschuldigung dafür, daß sie es nicht auch gekonnt hätte. Aber das ist noch nicht genug. Gott möchte nicht nur beweisen, daß normale Menschen der letzten Generation in der Lage sind, eine Prüfung, wie sie Adam und Eva angetragen wurde, zu bestehen, sondern wesentlich schwerere.

    Es wird eine Prüfung sein, die der des Hiob gleichkommt und sich in ihrer Intensität dem nähert, was unser Herr durchmachen mußte Es wird eine Prüfung bis zum letzten sein. ... Hiob mußte Erfahrungen durchmachen, die sich im Leben der Auserwählten der letzten Zeit wiederholen werden." ( M.L. Andreasen, The Sanctuary Service" übersetzt in "Der Anfang vom Ende" S. 264 im Edelsteinverlag)

    Hoffe, dass jeder in diesem Forum erkennt, dass man vor solchen Aussagen zumindest als STA aber auch als bibelgläubiger Christ, der auf die Wiederkunft Jesu wartet, nicht mehr neutral stehen bleiben kann.Wie denkt ihr darüber?

     Mit Neugier, Armin

    • Offizieller Beitrag

    Ich habe ein Buch über ihn (als word-file)
    Without Fear Or Favor

    Zitat

    M. L. Andreasen (1876-1962) is probably best known by present generations of Adventists for his protests against church leaders during the last years of his life. This is not only unfortunate but highly ironic when one considers his long years of active and faithful service to the church and his disapproval of just such public controversy as he himself stirred up in his last years.
    But, greatly disturbed by what he considered to be false teachings in the book Seventh-day Adventists Answer Questions on Doctrine, when his first protests to church leaders did not yield the results he wanted, he penned what were known as "Letters to the Churches," in which he strongly and publicly expressed his dissent. The controversy thus generated resulted in his ministerial credentials being temporarily withdrawn. Unfortunately, though the rift between himself and leaders was repaired, the controversies sparked by his actions not only did not die out with his passing, but took on a life of their own as others of like opinions gave them ever broader circulation and expression.
    This book, however, does not focus upon these last six years of his life nor upon theological controversies, but rather upon M. L. Andreasen, the person, unfolding his life in an "eminently readable style from his boyhood in Copenhagen, Denmark, through his years in America as pastor, evangelist, administrator, seminary teacher, author, and dean of Adventist theologians".
    Virginia Steinweg, the author, has skillfully woven together pages from Andreasen's own unfinished autobiography with the results of her own research to bring us a many faceted view of the man, his life, thought, attitudes and relationships.

    Wenn es Dich interessiert, kann ich es dir zukommen lassen (bzw. kannst du es vielleicht googeln, hab es soweit ich weiss irgendwo runtergeladen). Fand es persönlich recht interessant. Beeindruckt hat mich vor allem die Hingabe dieser alten Pioniere. Theologisch teile ich seine Ideen teilweise nicht.
    .

  • Danke für die Info.

    Gehe ich recht in der Annahme das er der Ansicht war, dass wir durch unser Verhalten als Christen die Wiederkunft Jesu quasi "beschleunigen" könnten und er damit angeeckt ist?

    Eine solche Ansicht wäre natürlich starker Tobak, weil sie Gottes Allmacht in Frage stellt: Ein Gott der von unserem Verhalten abhängig wäre, wäre eben nicht allmächtig. In der Beziehung wage ich mal die Aussage. Wenn die Zeit in den nächsten 10 Sekunden erfüllt wäre, würdet ihr diesen Satz nicht mehr lesen, weil Jesus schon hier wäre. Wann der rechte Zeitpunkt da ist entscheidet alleine ER. Wir können und sollen auch sein Wort verkünden, aber der Glaube wir hätten die Macht irgendwas zu beschleunigen ist eigentlich fast Blasphemie. Liege ich jetzt ganz falsch?

    • Offizieller Beitrag

    ... Liege ich jetzt ganz falsch?

    Nein nicht ganz, der Gedanke "wenn wir nur eifrig genug (gewesen) wären, könnte Christus schon da sein, man beruft sich da gelegentlich auch auf EGW (ich weiss nicht was da zitiert wird).

    Jedenfalls halte ich den Gedanken auch für unbiblisch.

    .

  • Hi

    Man kann das auch anders sehen, Jesus kommt dann wieder, wenn wir bereit sind. Das muss aber nicht zwangsläufig heissen, dass er von uns abhängig ist, sonder es kann genauso gut bedeuten, er macht dies so, weil er uns so sehr liebt und möchte dass möglichst viele errettet werden.

    Gruss
    DonDomi

  • @Heimo 

    Hier einige Aussagen über die Verzögerung und Beschleunigung der Wiederkunft Jesu bei Ellen White und anderen?

    "Indem wir der Welt die Botschaft verkündigen, liegt es in unserer Hand, die Wiederkunft Jesu zu beschleunigen. Wir sollten nicht nur warten, sondern den Tag Gottes auch schneller ermöglichen.(2. Petr. 3,12) Hätte die Gemeinde Christi das ihr aufgetragene Werk ausgeführt, wie es der Herr befohlen hatte, wäre die ganze Welt schon vorher gewarnt worden, und der Herr Jesu wäre bereits in Kraft und großer Herrlichkeit zurückgekommen.“ ( LJ 631) (1898 )

    "Wäre Gottes Plan, der ganzen Welt die Gnadenbotschaft zu verkündigen, von seinem Volk durchgeführt worden, so wäre Christus bereits wiedergekommen, und die Heiligen wären schon in der Stadt Gottes willkommen geheißen worden." (EV 625 1900)

    „Jesus wäre sehr schnell gekommen, wenn die Gemeinde das ihr zugewiesene Werk getan hätte. Die Gemeinde hat kein Recht den Herrn zu erwarten, wenn sie die Bedingungen nicht erfüllt hat.“ (EV. 694-697)

    „Wenn das Volk in seinem Rate gefolgt wäre, so wäre das Werk Gottes vorangegangen, die Botschaft der Wahrheit wäre zu allen Völkern, die auf der ganzen Erde wohnen, getragen worden. Hätte das Volk Gottes IHM geglaubt und wären sie Täter seines Wortes gewesen, hätten sie seine Gebote gehalten, wäre der Engel mit der Botschaft nicht durch den Himmel geflogen und zu den vier Engeln gesandt worden, die die Winde loslassen wollten, um ihnen zu sagen: Haltet, haltet noch die vier Winde, dass sie nicht über die Erde blasen, bis dass wir versiegeln die Knechte Gottes an ihren Stirnen.Aber weil das Volk ungehorsam war, undankbar, unheilig, wie es das alte Volk Israel war, so wurde die Zeit verlängert damit alle die letzte Botschaft der Gnade hören sollten, die mit lauter Stimme verkündet werden hätte sollen. Das Werk des Herrn wurde gehindert und die Versiegelungszeit verzögert. Viele haben die Wahrheit nicht gehört. Aber der Herr wird ihnen eine Chance geben, um sie zu hören und sich zu bekehren und das Werk des Herrn wird vorangehen.“ (Letter 106,1897)

     Beachte bitte auch, was James White zu dem Thema sagte!

    „Hätten alle, die das Wort mit Freuden angenommen haben, ihr Zeugnis gegeben, hätte die Welt innerhalb der nächsten 20 Jahren nach Pfingsten bekehrt werden können. Wenn jeder Christ in jedem nachfolgenden Jahr (seit der Auferstehung Jesu ) nur eine einzige Seele zu Gott gebracht hätte, dann hätte die Herrlichkeit des 1000 jährigen Reiches schon über die dahingehenden Jahre der Apostel Jesu Christi scheinen können. Doch stattdessen kamen Zeitalter der Finsternis daher. Die Welt hat sich nicht bekehrt, aber die Gemeinde fiel vom Glauben ab“ (JW, Sermon on the Milennium pg 0020 paragraph 1)

    Was im englischen, STA-Bibelkommentar über die Verzögerung des gesamten Heilsplanes schon in AT-Zeit zu finden ist: 
    „An jedem der verschiedenen kritischen Zeitpunkten der Geschichte dieser Welt hätte die göttliche Gerechtigkeit verkünden können: „Es ist geschehen“ (Off. 16,17) und Christus hätte kommen können, um sein Reich der Gerechtigkeit einzuweihen. Schon vor langer Zeit hätte er seinen Plan zur Erlösung der Welt zur Reife bringen können. Wie Gott Israel die Gelegenheit bot, den Weg für sein ewiges Königreich auf Erden vorzubereiten, als sie sich in dem verheißenen Land niederließen, und wiederum als sie vom babylonischen Exil zurückkehrten, so gab ER der Gemeinde in der apostolischen Zeit das Vorrecht, den Auftrag der Evangeliumsverkündigung zu vollenden. Eine weitere solche Gelegenheit kam mit der großen 2. Advent-Erweckung im 19.Jahrhundert. Doch bei allen diesen Gelegenheiten versagte das auserwählte Volk, von diesen Möglichkeiten zu profitieren, die ihnen so gnädiglich gewährt wurden. ...“ ABC7 729

    Ist dass alles unbiblische Lehre in der Adventgemeinde? Sitzt du dann mit Deiner Meinung nicht im falschen Film?Könnte diese Problematik vielleicht auch ein Grund für meinen Ausschluss aus der Gemeinde sein, weil ich das zum Gegensatz vieler Adventisten heute noch alles so glaube?
    Könnte das auch mit ein Grund der gegenwärtigen Konflikte in Deutschland sein, und Dr. Träder und seine Sympatisanten genau auch mit solchen eschatologischen Aussagen von Ellen White und den Pionieren große Probleme haben?

    Es wäre doch wert, darüber noch viel tiefer nachzudenken und zu guten Lösungen zu kommen – oder nicht?

    Einen gesegneten Tag, Armin

    • Offizieller Beitrag

    Könnte diese Problematik vielleicht auch ein Grund für meinen Ausschluss aus der Gemeinde sein, weil ich das zum Gegensatz vieler Adventisten heute noch alles so glaube?
    Könnte das auch mit ein Grund der gegenwärtigen Konflikte in Deutschland sein, und Dr. Träder und seine Sympatisanten genau auch mit solchen eschatologischen Aussagen von Ellen White und den Pionieren große Probleme haben? 

    Armin, bei allem Verständnis dafür, dass das für dich ein wichtiges Thema ist, dazu möchte ich mich nicht äussern.

    [font='Arial'][size=10][color=#000000]
    [font='Arial'][color=black][size=10]Ist dass alles unbiblische Lehre in der Adventgemeinde? Sitzt du dann mit Deiner Meinung nicht im falschen Film?

    Ich weiss nicht ob das eine "Lehre" ist oder einfach Teil eines "adventistischen Weltbildes", das man teilen kann - oder auch nicht. Das im Übrigen auch in der Gemeinde umstritten ist, bzw. weitgehend nicht bewusst angenommen.

    Interessant wäre für mich allenfalls ob und wie man solche Ideen biblisch stützen kann, wobei ich nicht nach einem einzelnen Text frage. Mein Bibelverständnis hängt eher an dem "als die Zeit erfüllet war" (der richtige kairos angebrochen)... d.h. Gott entscheidet wann die Zeit "reif" ist, als an einer "Abhängigkeit" Gottes von der Aktivität der Menschen. Das von dir gebrachte Zitat von James White halte ich inhaltlich für spekulativ und unhaltbar. Wie wir uns da überhaupt wieder spekulativ auf das "was wäre wenn" einlassen statt im hier und heute und den historisch gegebenen Zuständen zu leben.
    .

  • @Armin

    Zitat

    Könnte diese Problematik vielleicht auch ein Grund für meinen Ausschluss aus der Gemeinde sein, ?


    NEIN!--war es nicht,

    Solche verschlüsselte "Einladungen" an die User zum Nachdenken über die der Entscheidung der ÖU zugrunde gelegten Fakten auf alles mögliche zu erweitern "könnte es denn nicht doch gewesen sein"-----ist unredlich, Dieses Konzept des Misstrauens zu streuen wurde schon im Paradies verwendet.

    Warum fragst Du? DU weißt die Antwort darauf genau.

    Es wäre zu wünschen, daß Du zumindes Heimo´s freundliche Antwort im "Klartext" begreifen würdest.
    Y.

  • Yokurt,

    du müsstest es anhand der Dir zugänglichen Dokumente am besten wissen, dass es in meinem Fall nicht nur um ein Thema ging, sondern dass dieses Thema mit einem gesamten Themenkomplex in Verbindung steht.

    Und darüber hinaus gilt immer noch die Einladung und Bitte, Dich nicht nur hier im Forum so versteckt als Polizist zu betätigen, sondern mir mal ganz offen - und wenn schon nicht brüderlich - so doch auf mitmenschliche Weise in die Augen zu sehen, und Dir auch von mir die Fakten vorlegen zu lassen, die ich in meinen Händen habe. Solange Du das nicht tust, werte ich all Deine gegen mich gerichteten Angriffe, als absolut böswillig und unehrlich!

    In Traurigkeit und Verwunderung, Armin

  • @Armin,

    Zitat

    ---dass es in meinem Fall nicht nur um ein Thema ging, sondern dass dieses Thema mit einem gesamten Themenkomplex in Verbindung steht.

    ---natürlich---sogar um sehr bedeutsame theologische Themen, ganze Themenkomplexe,--das sind Fakten,
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    Fakt ist auchdaß ich deine Frage

    Zitat

    Könnte diese Problematik vielleicht auch ein Grund für meinen Ausschluss aus der Gemeinde sein, ?

    richtig gestellt habe und aus meiner Sicht diese rethorischen Spielchen bewertet habe.

    Dazu etwas zu sagen oder zu berichtigen!! , wie wär´s mal damit ?
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    Zitat

    Solange Du das nicht tust, werte ich all Deine gegen mich gerichteten Angriffe, als absolut böswillig und unehrlich!

    jedenfalls entsprechen sie ja den Fakten--daß dir die nicht zusagen, dafür hab ich Verständnis :) , für deine ---Unterstellungen nicht.(mehr)
    Y.