Ellen G. White - Endpunkt der Prophetie?

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    • Ingeli, ich finde es sehr gut, dass du dies geschrieben hast. Vielleicht erinnerst du dich, dass ich auch schrieb, dass ich zuvor sechs Jahre mit den Zeugen Jehovas zusammen war und ich hatte auch den Grund genannt, warum ich letztendlich nicht mehr hin ging - das hatte mit den Menschen selbst primär nichts zu tun, sondern mit der offensichtlichen "Gleichstellung" von "Wachtturm", "Erwachet" und der Bibel. Diese beiden Heftchen betrachte ich heute als den Katechismus der Zeugen Jehovas. Und leider erinnern mich manchmal auch unter den Adventisten der Umgang mit den Schriftentum von Ellen G. White ebenso an den Katechismus und diesen beiden Heftchen. Darum bin ich ausgerechnet Ellen White gegenüber nach wie vor skeptisch eingestellt. Aber hier im Forum gibt es ja Gottseidank genügend Leute, die das Bild ein wenig gerade zu rücken versuchen.
      Andererseits habe ich auch aus diesen "Heftchen" damals genauso einiges für mich entnehmen können, wie aus meinem Studium des Katechismus und letztendlich dem Studium der Schriften von Ellen White" (wobei ich hier ehrlicher Weise zugeben muss, dies noch nicht so ausgiebig getan zu haben, wie man vielleicht von einem Adventisten erwartet).

      Nun, was dich betrifft, Ingeli, ich habe ein sehr positives Bild von dir, und dies ändert sich auch nicht durch deine jetzige Aussage. Im Gegenteil. Damit bist du in der Lage, etwas mehr zu erkennen und zu verstehen, als wenn man diese Dinge nur von außen wahrnimmt und studiert. Ich denke, wesentlich ist, was man aus solchen Erfahrungen macht und nicht alles, was man hinter sich gelassen hat, dem Teufel zuschreibt. Schließlich war es ein teil deines weges, so wie auch mein Weg nicht immer so nachvollziehbar für manche Menschen sein dürfte - ich möchte ihn trotzdem nicht missen.

      lieben Gruß
      Seeadler
    • Heimo:
      Im Gegensatz zu den Adventisten, die Sr. White heute zu einer unfehlbaren Quelle nicht modifizierbarer Doktrinen machen, war sie sich bewußt, dass eine lebendige Gemeinde stets nach neuer und wachsender Erkenntnis suchen muss.
      ......
      Wie kann man das verstehen bzw. wie weit dürfen neue Erkenntnisse sich auftun, den neue und wachsende Erkenntnis, heißt auch neues durch altes zu ersetzen, das heißt, in einer Sache eine tiefere Erkenntnis zu erlangen und wie geht man dann wirklich um damit.
      Kann das wirklich eine Gemeinschaft die festgefahren ist in ihren Auslegungen und Glaubenspunkten.
      Man kann auch Glaubenspunkte dazu geben, das sind dann neue Erkenntnisse, aber wenn man im Glauben wächst, dann sind es tiefere Erkenntnisse die auch mal das alte ganz in Frage stellen können.
      Wie geht man damit um ? Kann die Gemeinde damit wachsen oder stagniert sie, den eine lebendige Gemeinde Kommt aus dem Lebendigen Geist Gottes.

      In welche Richtungen dürfen die neuen , wachsenden Erkenntnisse gehen, oder gibt es da dann Grenzen wo man sagt, diese neue Erkenntnis ist unmöglich, wenn sie zB. ganz klar auf der Hand liegt.
      Denn neues hängt immer mit wachsen zusammen, so wie wir mit Christus ein neuer Mensch werden, so soll sich auch die Gemeinde mit Christus als Haupt erneuern und neue Wege gehen, das heißt heraus aus der starre, hinein in die Lebendigkeit.
      Denn immer nur was Neues dazu tun, und auf dem alten hängenbleiben, bringt keine Veränderung, man sieht ja dies in Großkirchen, das man wohl neue Erkenntnisse hat, aber die alten nicht aufgibt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ingeli ()

    • 1 Korinther, 4,5 Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch ans Licht bringen wird, was im Finstern verborgen ist, und wird das Trachten der Herzen offenbar machen. Dann wird einem jeden von Gott sein Lob zuteil werden.

      15.) Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der da richtet. Denn worin du einen andern richtest, verdammst du dich selbst; sintemal du eben dasselbe tust, was du richtest. Römer 2.1

      Stelle diese zwei Bibeltexte ganz bewußt rein, wer es wissen will warum kann mich anschreiben, ich danke euch.
    • Pinoy Klaus schrieb:

      Tja, in Sachen neue Propheten hab ich jetzt eher an Leute aus der STA-Gemeinde und nicht an Sektenführerinnen/-führer gedacht.
      ist doch schon einige Zeit her, als wir darüber diskutierten.
      meine Frage? wie schaut es mit der Prophetie in den STA- Gemeinden aus.

      wie kann man die Prophetie in der Gemeinde erkennen bzw. kann man sie aus einer Predigt heraus hören ?
    • ingeli schrieb:

      wie kann man die Prophetie in der Gemeinde erkennen bzw. kann man sie aus einer Predigt heraus hören ?
      Darf ich einmal 1.Korinther 14 paraphasieren ? Dort besonders Verse 23. - 25 - über das "weissagen", wie in Vers 2

      wer - auch als Nicht - Fremder - noch nie durch eine Predigt innerlich berührt - betroffen gemacht wurde, hat entweder nur bessere (oder sogar schlechtere) Tischreden statt Predigten gehört - oder sich selbst dem Geist verschlossen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • ingeli schrieb:

      ist doch schon einige Zeit her, als wir darüber diskutierten.
      meine Frage? wie schaut es mit der Prophetie in den STA- Gemeinden aus.

      wie kann man die Prophetie in der Gemeinde erkennen bzw. kann man sie aus einer Predigt heraus hören ?
      Welche Fragen stellen wir uns bezüglich der Zukunft? Prophetie müsste doch die Fragen beantworten. Wenn Gott seinen Kindern sagt was kommt, dann doch damit man am Glauben festhält und Vertrauen durch Erfahrungen und Durchblick entwickeln kann, oder?
      Ich sehe in der Adventgemeinde zu viel eigene strategische Missionsplanerei....wenn es Aufklärung über unsere Zeit gibt, dann wird es oft abgelehnt sobald es ein nonkonformes Bild zu gängigen Meinung gibt, obwohl Wahrheiten immer schon gespalten haben....Frieden hat viel mit Freiheit zu tun, finde ich. Frei werde ich aber nicht , wenn ich mich den gängigen Systemen anbiedere und mit in die Schwierigkeiten gezogen werde. Prophetie ist schon auch Systeme zu erkennen.....sag ich jetzt mal so.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Welche Fragen stellen wir uns bezüglich der Zukunft? Prophetie müsste doch die Fragen beantworten.
      Ich halte das für eine Fehlinterpretation.

      Prophetie ist "Führung des Volkes Gottes in der Gegenwart" durch Menschen die vom Geist Gottes getrieben sind.

      Prophetie hat für die Zukunft nur insoweit Bedeutung, als in die Zukunft gerichtete prophetische Aussagen als solche erkannt und gedeutet werden, wenn sie sich erfüllen. Ein gutes Beispiel dafür ist Joh 14,29. Fast immer wenn (bzw. eigentlich: wo immer) prophetische Aussagen die in die Zukunft weisen, dazu gebraucht wurden die Zukunft "vorherzusagen", war das irreführend und daher m.E. missbräuchlich. Dem Menschen ist es nicht gegeben den Verlauf der Geschichte in die Zukunft zu kennen, nur das Ergebnis ist ihm geoffenbart: Jesus wird wiederkommen, die welt erlösen bzw. richten und Sein Reich aufrichten. Aber weder ein "Wann" noch ein "Wie" sind im Detail geoffenbart.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Prophetie ist "Führung des Volkes Gottes in der Gegenwart" durch Menschen die vom Geist Gottes getrieben sind.
      Das schließt sich doch nicht aus. Die Propheten des alten Testaments beschrieben Gegenwärtiges und Zukünftiges oft in einem Text. Überhaupt meine ich, dass man Gegenwart und Zukunft nicht trennen kann, denn wie heißt es so schön, aus einem Gedanken oder einem Wort wird eine Tat ......
      Man muss nicht vorlauter Angst, dass eine Interpretation falsch sein könnte , alles in Bausch und Bogen verwerfen. Nüchtern und wach zu sein , was ja die Bibelworte gebieten ist, finde ich, ein Zustand zu sehen, dass Details zum großen Ziel führen.Oder eben zur langsamen Verführung.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • Biblische alttestamentliche Texte prophezeien Rückkehr aus Babylonischer Gefangenschaft und aus weltweiter Zerstreuung!

      Pfingstrosen schrieb:

      Die Propheten des alten Testaments beschrieben Gegenwärtiges und Zukünftiges oft in einem Text.
      Sehr richtig! So z.B. auch die Rückkehr der Juden aus der Babylonischen 70 jährigen Gefangenschaft (etwa von 606 v.Chr.(Dan.1,1) bis 536 v.Chr.) u n d (!!!) die weltweite Rückkehr der Juden nach der Zerstörung des Tempels 70 n.Chr. und Rückkehr der Juden ab den Jahren 1882ff. beschrieben in den Büchern der drei großen Propheten (Jesaja, Jeremia, Hesekiel)!
      siehe dazu auch meinen Beitrag NR. 31 / S. 2 vom 29. April 2016 :"Alle Juden der ganzen Welt..." zum
      Oberthema unter: "Welche Bedeutung hat das Volk Israel in der Endzeit?..."

      Auszug:
      >>Ja, so kann man sicher argumentieren; und doch haben viele ATliche Prophezeiungen eine doppelte - manchmal sogar eine dreifache prophetische Erfüllung! Und außerdem gibt es auch in den 3 großen Propheten(Jesaja, Jeremia, Hesekiel) Stellen, die davon sprechen, dass die Juden aus aller Welt - also aus allen Völkern zurückkehren werden und nicht nur nach der Babylonischen Gefangenschaft! ... <<

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Pfingstrosen schrieb:

      ingeli schrieb:

      meine Frage? wie schaut es mit der Prophetie in den STA- Gemeinden aus.

      wie kann man die Prophetie in der Gemeinde erkennen bzw. kann man sie aus einer Predigt heraus hören ?
      Welche Fragen stellen wir uns bezüglich der Zukunft? Prophetie müsste doch die Fragen beantworten. Wenn Gott seinen Kindern sagt was kommt, dann doch damit man am Glauben festhält und Vertrauen durch Erfahrungen und Durchblick entwickeln kann, oder?

      Hallo,

      mir persönlich ist aufgefallen, dass wir (Adventisten/Christen) öfters die Begriffe nicht richtig verwenden/definieren oder vermischen.

      A) Prophet, Prophetin = letztlich von Gott-berufener Führer.
      Sie führen hauptsächlich durch Gottes Geist bzw. Gottes Wort,
      aber auch durch ihr Vorangehen, ihr Vorbild (oder öffentliche Schaustellung wie z.B. Hosea).

      A1) biblische Begriffe u.a.:
      --> Prophet "prophetes" (giechisch und LXX): zusammengesetzt "pro" (=für/anstatt) und "phemi" (=sprechen) => "für bzw. anstelle von Jemand sprechen".
      --> Prophet "nabi" u.a. von "nabu (hebräisch) im passiv: "ein (von Gott) Gerufener/Berufener" bzw. aktiv: „Ein Rufer/Sprecher".
      --> Seher, "Mann Gottes", "Gottesmann", ...


      A2) Geschlecht:
      --> Männer (viele)
      --> Frauen, z.B. Mirjam (Schwester von Mose/Aaron) laut 2.Mose 15,20; Debora laut Richter 4,4; Prophetin Hulda zur Zeit von Jesaja (2.Kön.22,14; 2.Chr.34,22); Hanna in Lukas 2,36-38; 4 weissagende Töchter vom Evangelisten Philippus (Apg. 21,9)
      --> Kinder z.B. Samuel in 1.Samuel 3
      --> ganze Gruppen, z.B. in 1. Samuel 10,5+10; Apg. 21,9

      A3) Zeitbereich, - Propheten gabe es:
      --> im Alten Testament (=viele),
      --> und im NT, u.a. Apg. 11,27; 13,1; 15,32; 21,10; Apg. 2,16ff; 1.Kor. 12,28f; Eph. 4,11 und Johannes der Täufer, Jesus selbst., Paulus, Johannes auf Patmos.
      --> aber auch danach bis zur Wiederkunft (Joel 3,1ff) eben daher muss man prüfen, ob man es mit einem "falschen Propheten" zu tun hat (Markus 13,21ff; Matth.24,11+24ff) oder nicht ...

      ==> d.h. es gibt in jedem Heilsabschnitt Propheten(!)

      A4) Herkunft, Alter, Rang, Beruf, Bildung, ...
      Könige, Bauern, Hirten, Kinder, Schüler/Jünger, Tempelangestellte, aus Priesterfamilie, aus Militär, Handwerker, Musiker, aus dem Ausland (Bileam aus Mesopotamien), ...

      A5) Niederschriften von Propheten:
      --> viele Propheten haben etwas niederschreiben (oft sogar ein ganzes Bibelbuch oder mehrere),
      --> einige haben etwas geschrieben, was aber nicht in die Bibel kam (z.B. Prophet Nathan laut 2.Chr. 9,29 bekannt aus 2.Samuel Kap. 7+12),
      --> manche aber haben auch gar nichts schriftliches hinterlassen (z.B. Dodawas 2.Chr.20,37; Jahasiël 2.Chr.20,14; Mehrzahl der Prophetinnen der Bibel).
      --> auch gibt es Propheten, von denen wir laut Bibel nicht einmal den Namen kennen (z.B. "Mann Gottes" & "alter Prophet" (1.Kö.13), "Prophetenschar", "ein/der Prophetenschüler" (2.Kö.9a)).

      A6) "falsche Propheten":
      --> 1. Wichtigstes Kritierium: Sie führen andere/falsche Wege!!
      (Beachte: mitunter können darunter selbst gute Wege fallen, die aber von Gottes Seite jetzt [noch] nicht dran sind oder nicht von Gott angeordnet sind).
      --> 2. Sie führen zu anderen: Göttern/Götzendienst, Lehren, Gebräuchen, Unmoral, Abfall, Ungehorsam, Sünde, ...
      --> 3. Sie führen/lehren im Gegensatz zum bereits offenbarten Wort Gottes ("Bibel").
      --> 4. Sie führen falsch, durch Betrug / Falschheit, etc. ("an Früchten erkennen").
      --> etc.

      A6/B1) Träume, Visionen, Gesichte, ... haben bzw. prophezeien, weissagen, vorhersagen:
      --> für seine Zeit (viele) = "klassische Prophetie".
      --> für die "Endzeit" = "apokalyptische/eschatologische Prophezeiung".
      --> für "seine Zeit" (z.B. Daniel 4: "Nebukadnezars Wahnsinn") und für die "Endzeit" (z.B. Daniel 7+8)
      --> weder noch bzw. gar nicht (!)

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«
    • Pfingstrosen schrieb:

      Welche Fragen stellen wir uns bezüglich der Zukunft? Prophetie müsste doch die Fragen beantworten.
      Eben nicht. Nathan sagt David durch eine "Fremdschilderung" sein Vorgehen in der Bathseba - affäre derart, dass David - - un das im Nachhinein !

      Natürlich war Kassandra eine Vorausschauende, der Apollo diese Gabe verlieh und sie dann dazu verfluchte, dass niemand ihren Voraussagen glauben würde. Und natürlich haben wir den Wetterpropheten , der uns sagt, ob es morgen regnen wird - -

      Und es gibt die Kartenaufschlager und Handlinienleser, welche alle recht haben - weil sie geschickt aus ihrer Klientel heraushören, was man hören will, was höchstwahrscheinlich ist, auch was schon längst geschehen ist - John G. Public hat es ja scön illustriert.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • John Q. Public schrieb:

      A3) Zeitbereich, - Propheten gab es:
      --> im Alten Testament (=viele),
      --> und im NT, u.a. Apg. 11,27; 13,1; 15,32; 21,10; Apg. 2,16ff; 1.Kor. 12,28f; Eph. 4,11 und Johannes der Täufer, Jesus selbst., Paulus, Johannes auf Patmos.
      Laut Paulus ist die Kirche("Leib Christi")

      Bibelstelle

      "auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten..."(Epheser 2,20)
      , was er schon 53/54 n.Chr. im Korintherbrief festgestellt hatte

      Bibelstelle

      "Und Gott hat in der Gemeinde etliche eingesetzt, erstens als Apostel, zweitens als Propheten, drittens..." (1.Kor.12,28)
      , wobei hier noch 6 weitere Ämter für die Kirche angeführt werden: Lehrer, Wundertäter, Heilende, Helfende (=Diakone), Leitungen (=Episkopen[=Bischöfe]/ Presbyter[=Priester/Älteste], Sprachenfähige Zungenredner.
      Gibt es diese 8 bzw. 3 Ämter (Apostel/Propheten/Lehrer) auch heute noch in der Kirche?
      Apostel gibt es heute keine mehr (Wobei die RKK behauptet, die kath.Bischöfe seien die Nachfolger der Apostel!), Propheten hat es wohl immer innerhalb der Kirchengeschichte gegeben(z.B. Petrus Waldes, John Wycliff, Jan Hus, Martin Luther, John Wesley, Ellen Gould White, Dietrich Bonhoeffer - und heute die Prophetin Gabriele?). Lehrer gibt es auch heute noch in Form der evang.+kath.Professoren und der Religionslehrer, Wundertäter solle es heute auch noch in den Pfingstgemeinden geben(???), ebenso wie Heilende! Diakone und Bischöfe+Priester(Kirchen-Leitungen) gibt es heute auch noch; Zungenredner solle es heute auch noch in den Pfingstgemeinden geben!(???) Wieder andere sagen, dass sämtliche 8 Ämter mit dem Tode der Apostel erloschen seien, bzw. dass es nur noch die ersten drei aus 1.Kor.12 gäbe - also Apostel(in Form der Bischöfe!), Propheten und Lehrer.
    • Was ist denn das für eine Frage? Es mag ja sein, dass dem einen oder anderen Katholiken nicht bewusst ist, dass die Kirche ein anderes Gottesbild verkörpert, als es die Bibel tut....aber wenn man sich damit beschäftigt, dann kann man sich nur fern halten von diesem heidnischen System im christlichen Gewand.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • OHNE AUF DEZTAILS EINZUGEHEN _ BITTE UM ANTWORT !!!°

      In den verganegenen Jahrzehnten ist Protestantischens immer weniger für uns verwertbar ("Wege zum Menschen" - Vandenheock& Rupprecht) würde ich heute nicht mehr empfehlen.


      Wohl aber die RPP - Veranstaltungen in Stift Heiligenkreuz ! !


      Die vom RPP vorangestellten Themen samt der hochqualifizierten Referenten sind nämlich auch für "uns" von höchster Relevanz, nur propagieren wir ja lieber Vegan als optimale Ernährung für das Stirnhirn, in dem bekanntlich der Heilige Geist wohnen will. - So achtet auch T. Wilson auf dessen bestmögliche Funktion !

      Bitte, Satiren schreibt wohl am besten das Leben selbst !
    • philoalexandrinus schrieb:

      Die vom RPP vorangestellten Themen samt der hochqualifizierten Referenten sind nämlich auch für "uns" von höchster Relevanz,
      sorry, ich hab immer wieder Schwierigkeiten deine Posts vollinhaltlich zu verstehen-------

      Wer oder was ist RPP---ich vermute es betrifft den röm kath. Bereich

      warum eigentlich sollten diese Themen--und deren hochqualifizierten Referenten---für uns ?( ---von "höchster Relevanz" sein ?
      verstehe ich nicht. Kannst Du da deine Begründungen dazu anführen?
      y.