Die Dreieinigkeit Gottes

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  • Es geht jetzt hier nicht darum zu eifern wer von Gott geleitet ist, oder?
    Wir sind ja nicht ohne Grund verschieden und werden an einen Platz in dieser Welt gestellt. Jeder an seinen.
    Es scheint ja auch unser Versagen miteinbezogen zu sein, sonst wären sowieso alle verloren, bei all der Unvollkommenheit, die sich vorallem hier deutlich ablesen lässt, es ist eben wie es ist.
    Das Wort" interreligiös" ist auch etwas,über das man nachdenken könnte. Ich fühle mich nicht religiös. Was ich damit verbinde ist eben Religion und die ist nicht gleichzusetzen mit einer persönlichen Verbindung zu Gott.

    Es hat ja niemand etws dagegen, wenn man Menschen kennenlernt und Frieden miteinander fördert, das ist uns ja geboten.
    Jakobus 3,13
    13 Hält sich jemand von euch für klug und weise? Dann soll das an seinem ganzen Leben abzulesen sein, an seiner Freundlichkeit und Güte. Sie sind Kennzeichen der wahren Weisheit.
    14 Seid ihr aber gehässig, voller Neid und Streitsucht, dann braucht ihr euch auf eure angebliche Weisheit nichts einzubilden. In Wirklichkeit verdreht ihr so die Wahrheit.
    15 Eine solche Weisheit kann niemals von Gott kommen. Sie ist irdisch, ungeistlich, ja teuflisch.
    16 Wo Neid und Streitsucht herrschen, da gerät alles in Unordnung; da wird jeder Gemeinheit Tür und Tor geöffnet.
    17 Die Weisheit aber, die von Gott kommt, ist vor allem aufrichtig; außerdem sucht sie den Frieden, sie ist freundlich, bereit nachzugeben und lässt sich etwas sagen. Sie hat Mitleid mit anderen und bewirkt Gutes; sie ist unparteiisch, ohne Vorurteile und ohne alle Heuchelei.
    18 Nur wer selbst Frieden stiftet, wird die Gerechtigkeit ernten, die dort aufgeht, wo Frieden herrscht.1
    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
  • Stofi schrieb:

    Gut, Bogi, du machst da schon lange Jahre in der Ökumene mit. Mich würde ernsthaft interessieren, wie viele von den vielen, vielen "andersgläubigen" Menschen, anhand deiner Mission, zu den Adventisten übergegangen sind, bzw. wie viele sich zum wahren Glauben bekehrt haben?
    Meine Aufgabe sehe ich erstmals darin "meine"/unsere Gemeinde zu weiden...und in der Öffentlichkeit zu vertreten.
    Den Auftrag von Jesus verstehe ich im Bekennen, Licht und Salz zu sein und zu beten. Ich habe es mit gläubigen Menschen zu tun, die aus Liebe zu Gott und ihrer Kirche,Gemeinschaft suchen und versuchen das Beste für ihre Stadt zu tun. Für mich ist es wichtig über den Tellerand zuschauen,meine "Liebesfähigkeit" zu testen und von anderen zu lernen.
    Aber auch Gottes Geist wirken zu sehen...

    Das andere überlasse ich der Kraft des HL.Geistes!
  • Pfingstrosen schrieb:

    Das Wort" interreligiös" ist auch etwas,über das man nachdenken könnte. Ich fühle mich nicht religiös. Was ich damit verbinde ist eben Religion und die ist nicht gleichzusetzen mit einer persönlichen Verbindung zu Gott.
    So unterschiedlich kann man Dinge bennenen und sehen.

    Wir haben mittlerweile mind 5 nicht christliche Kirchen /Moscheen in Neuwied.

    Als ACK haben wir beschlossen in diesem Gremium, das die Stadt der Ev Diakonie übertragen hat, zu unterstützen.
    Wer soll es denn sonst machen...?

    Diese "Fremden" kommen zusammen, um uns kennenzulernen...und die meisten verweigern sich,oder überlassen den Parteien das Wort....
    Ich möchte mir nicht vorwerfen, das ich nichts tat als die Nationalisten und Fanatiker stark wurden....
  • Jetzt ärgert es mich schön langsam : WIR haben natürlich die entgütige Wahrheit !

    Sooooo ? wir - so auch ich - haben uns gegen den kommentarölosen Schwangerschaftsbabbruch gewehrt - Gerhard Pfandl meinte, in der Programmausschussitzung, in der ich das neue sozialistische Parteiprogramm vorlegte, das gine uns alles nichts an. Zwei Jahre später hatten wir Kreisky und sein Team und der §144 war - so glauben die Leute bis heute - weg. Dann kam die In Vitro - Befruchtung, bejubelt im "Adventist Review" und die Weiterverwertung der nicht implantierten, da ausgesondderten menschlichen Individuen ( nicht war, Wunschkind, KNabe, blond, keine Neigung zu Diabetes - - ) und der Rest einmaliger menschlicher Individuen geht in den Ausguss - - aber neeeiiiin, wäre doch schade, , "my church has no stance o it ! (einer in ANN ) da pfuschen wir weiter mit Stammzelen ud Clonen und Gentransplatationenen , wir Menschen, die alles dürfen, was sie können (ausser Gummibärli und Chateaubriand) - - -.


    ein betagter Prediger hat mich vor Jahren aus seiner Praxis heraus aufmerksam gemacht : Es gibt eine "Patientenverfügung". . Meine wiederholten Hinweise darauf bei den "leitenden Brüdern"hatten den Erfolg einer Werbung für den nächsten Mondflug. WIR leben vegan (Seminare !) (Vorträge vor 8o im schnitt Dreiundachtzigjährigen (bei schmalem Meridian !) 1ihnen damit ein längeres Leben versprechend !) - nur . "Herr lehre uns bedenken, das wir sterben müssen, aufdass wir klug werden !" - Nichts für uns !

    Alle STA sind - wie man mir vorwarf, gesagt zu haben - keineswegs dement - sie alle könne aber dement werden. Jetzt endlich gibt es eine Unterrichtseinheit, wei mit Alten - Dementen seelsorgerlich umzugehen ist. Bitte : Jetzt endlich !!

    Darüber und über anderes lerne ich bei Raphae Bonellis Tagungen in Stift Heiligenkreutz, der päpstlichen Universität im Wienerwald.


    Apropos : Wann ist jemand zuletzt ermahnt worden, sich rechtzeitig den Untersuchungen zu stellen, welche ein paar Krebsarten rechtzietig - therapierbar erfassen ? - Ich meine, so im Rahmen der "Liga Leben und Gesundheit" : Nach der Meinung von Fachleute sind Genitalcarcinome, Coloncarcinome, Brustcarcinome (?) vermeidbar. Urologen, Gynäkologen und Chirurgen (Recto - Coloskopie) schon eigeplant ?
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

  • Stofi schrieb:

    Die Sünde gegen den Heiligen Geist ist - nicht auf IHN zu hören, wenn ER VON DER SÜNDE Kenntnis geben will. Der Heilige Geist führt zur Wahrheit und dadurch zur Reue und Buße. Wer auf die Stimme nicht hört, tut keine Buße und bleibt in seinen Sünden. So kann er auch nicht errettet werden.
    Also, bitte, nicht vermischen und nicht missbrauchen.

    ""Welcher Geist treibt euch?"" ?? Ganz offensichtlich ein anderer, als dich. Denn uns sagt der Geist der Bibel, der Geist Gottes, wir sollen uns im Religiösen ganz klar trennen und auf Distanz gehen .... wenn wir nicht grade klar missionieren wollen.
    Ach, ich war und bin der Überzeugung, dass der Heilige Geist NICHTS mit Sünde, mit fleischlichen Früchten à la Gal. 5.19 und 20 zu tun hat. Dies schon, weil Jesus Christus ja ganz klar erklärte, dass der Hl.Geist in seinem Namen geschickt würde und seine Getreuen immer wieder an das erinnern würde, was Jesus Christus über den wahrhaftigen Gott und seinen Willen, (und somit bezüglich Vergebungskriterien seitens dem Himmelischen Vater) offenbarte.

    Wer im Geiste wandelt, hört ja nurmehr auf die Stimme des Hl. Geistes in sich und verhält sich gem. der biblischen Lehren für wahres Menschsein. Wer hingegen auf die Stimme des Verführers zur Sünde, also dem unheiligen Geist hört, (sich von diesem inspirieren lässt entsprechend lieblos, sündig demzufolge zu handeln, reden, dann blieb ja der Hl. Gottes in solchen Menschen ohne Gehör. Mir gefällt das Lied sehr..HÖR AUF DIE STIMME...Damit ist ja wohl der Hl. Geist gemeint, der hilft, gottgefällig zu handeln, so man auf ihn hört und ihm vertraut.

    Ich halte es mit Petrus, dass es bei Gott, also dem wahrhaftigen Gott, also dem Vater Jesu Christi KEIN Ansehen der Person gibt, egal aus welchem Volk (und sicher auch welcher Religionsgemeinschaft) wer recht tut ist Gott angenehm. Den Schöpfer interessiert sich offenbar nicht ob zu einer, oder zu welcher Religionsgemeinschaft jemand angehört, sondern wie der Umgang miteinander ist.

    In Sünden bleibt jemand, der sich dauernd, oder immer wieder vom falschen Geist beeinflussen lässt, und sich immer wieder bei Gott oder Jesus für erneute, wiederholge Herzlosigkeit entschuldigen muss, also auf die falsche Stimme in sich hörte.

    Nehmen wir nur mal das Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Jesus zeigte klar auf, dass ja wohl genau der Samarier gottgefällig handelte und der Priester Hilfeleistung unterliess, also Gutes hätte tun können,sollen aber nicht tat. Hier war der Samarier der Gerechte und der Priester der Sünder.

    Jesus sagte auch, dass wer den Willen des Vaters im Himmel tue, sei ihm Bruder, Schwester etc. Was ist denn der Wille Gottes, wenn nicht gelebte Liebe, gegenseitiger Respekt, der sich im Umgang miteinander zeigt.

    Ich bin übrigens auch in einer interreligiösen Projektgruppe engagiert. Bei uns sind idealerweise alle 5 Weltreligionen vertreten.Also Buddhismus, Hinduismus, Islam, Judentum, Christentum. Das Christentum ist noch unterteilt in Kath., Evang. und Serbisch Orthodox. Die Goldene Regel, welche ja in allen erwähnten Religionen vorkommt, wird klar gelebt, und andere von deren Glauben abzubringen ist kein Thema, man respektiert sich seit Jahren und erarbeitete gemeinsam ein Konzept, dem interreligiösen Zeltcamp, wobei jede Religion mind. ein eigenes Zelt hat. und im einen, grossen Zelt findet dann jeweils ein buntes Unterhaltungsprogramm statt, an dem auch Kinder, Erwachsene aller Religionen voller Freude etwas aus ihrer Kultur singen oder tanzen.

    Jesus Christus kam ja, im Auftrag seines Vaters, die Sünder zur Umkehr zu rufen, und auch die Jünger hielt er an, hinaus in die Welt zu gehen, und dies ihm gleich zu tun. Was sie dann auch versuchten und man (solche die Jesus als Kinder des Teufels bezeichnete) sie daran auch zu verhindern suchte. Wäre den Schriftgelehrten ein Licht aufgegangen wie Paulus, dann hätten sie die Jünger in dieser segensreichen Aufgabe wohl untertützt, statt dran gehindert.

    Warum glaubst Du, heisst es, dass im Himmel übergrosse Freude schon über einen einzigen Sünder herrscht, der fortan aufhörte ein Sünder zu sein, und sich zu einem Gerechten veränderte, zu einer Person, zu welcher Gott dann auch vom Himmel sagen konnte: Dies ist mein geliebter Sohn, an welchem ich wohlgefallen habe? Sünder ererben das Reich Gottes nicht , sondern die Gerechten, Friedfertigen, Liebevollen, Barmherzigen.
  • Stofi schrieb:

    Gut, Bogi, du machst da schon lange Jahre in der Ökumene mit. Mich würde ernsthaft interessieren, wie viele von den vielen, vielen "andersgläubigen" Menschen, anhand deiner Mission, zu den Adventisten übergegangen sind, bzw. wie viele sich zum wahren Glauben bekehrt haben?

    .
    Ich bin nicht Bogi, möchte Dich aber fragen, was denn für Dich genau wahren Glauben ausmacht. Hätte sich das Christentum nämlich stets und ausnahmslos an Jesus Christus Glaubenslehre gehalten (wie die Jünger und Apostel sie in dessen Auftrag verbreiteten. dann wäre der wahre Glauben für die ganze Christenheit, von damals bis heute die Tatsache, dass Gott Liebe ist und durch Umkehr allfälliger Sünder, also Abkehr der Menschheit von aller Lieblosigkeit, im übertragenen Sinn auch von Unterdrückung, Ausbeutung, übertriebener Gier nach Macht und Geld und deren erwähnten Auswirkungen, wie auch Krieg, oder auch von (in der Bibel erwähnten Gottlosigkeiten) Eifersucht, Verleumdung, Hass, Unversöhnlichkeit, Neid etc. (unrein machenden, von Gott trennenden Gedanken) dann hätten wir wohl längst Gottes Reich auf Erden , weil dann ja sein Wille überall gelebt würde - wie im Himmel so auf Erden- oder anders ausgedrückt -nebst theoretisch auch praktisch-.

    Ich erlebe dies in meinem Umfeld, und ich bin sicher, was im Kleinen möglich ist, wäre es auch im Grossen. (hätten wir nicht die PATEN, die aktuellen Unruhestifter P= Putin, A=Assad, T= Trump, E= Erdogan N= Netanjahu) bei solchen hat wohl der Hl. Geist nichts zu melden. Würden allein schon diese 5 (und natürlich auch der Nordkoreanische Unruhestifter) sich von aller Bosheit mit deren sichbaren zerstörerischen Folgen bekehren, wow, dann hätte ein Weltfrieden grosse Chancen, zur Freude aller und auch zu jener vom Schöpfergott, der sich uns durch Jesus von Nazareth als der Wahrhaftige Gott erwies.

    Gesegnete Grüsse, renato23
  • Stofi schrieb:

    Gut, Bogi, du machst da schon lange Jahre in der Ökumene mit. Mich würde ernsthaft interessieren, wie viele von den vielen, vielen "andersgläubigen" Menschen, anhand deiner Mission, zu den Adventisten übergegangen sind, bzw. wie viele sich zum wahren Glauben bekehrt haben?

    .
    Stofi, , das hast Du schön gesagt : " - wieviele Menschen zu den Adventistne übergeggangen (sic !) sind bzw. sich zum wahren Glauben bekannt haben." Auch das "bzw" sagt ja eine Menge aus.
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Norbert Chmelar schrieb:

    Da der Sohn ja am Kreuz gestorben ist - denn weder der Vater noch der Geist können sterben! - kann die Eigenschaft der Unsterblichkeit ja nun nicht auf den Sohn zutreffen.
    Und da Jesus nicht weiß wann der Jüngste Tag seiner Wiederkunft sein wird, sondern nur der Vater(!!!) ---> siehe Markus 13,32 - so trifft also auch die Eigenschaft der Allwisenheit nicht auf den Sohn zu. Insofern ist "der Vater größer als der Sohn!" (---> siehe Johannes 14,28)


    Nun werden diese 2 Ungereimtheiten immer wieder von Arianern (=Gegner der Dreieinigkeit) angeführt und gesagt: "Daran sieht man den ganzen Widerspruch dieser trinitarischen Lehre! Daher kann es aber nur eine Irrlehre sein!" Und dennoch sollte man an der Formulierung "Ein Gott in drei Personen" festhalten, weil diese Gottheit bereits im AT auf den ersten Seiten der Bibel erkannt werden kann als die ewige (=JAHWEH) Gottheit (=ELOHIM), die durch die Wörter »lasset uns ... machen« (1.Mose 1,26)daher aus mindestens drei Personen bestehen muss!

    Zustimmung zum Satz 4!
    Oh, ich verlasse mich da ganz und gar auf Jesus Christus Aussage, Niemand ist gut, denn der EINIGE Gott.

    Er aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote. Matthäus 19.17

    Und welche Gebote hierbei zu halten sind, lehrte dann Jesus Christus gleich auch vollumfänglich:

    18 Da sprach er zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: "Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben; ) 19 ehre Vater und Mutter;" und: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."

    Oh, da fällt mir auf, dass Jesus Christus eine Ehrung des Sabbats nicht aufzählte. Also ist dies kein Muss, sondern man kann. Also für jene Juden, die Jesus Christus sowieso als von Gott gesandten Messias ablehnen, zählt ja nicht was in der christlichen Bibel, dem NT steht, sondern für sie zählt ja allein die hebräische Bibel, das AT, wo ja sogar die Todesstrafe für jedwelche Aktivitäten am Sabbat Gesetz war.

    Gesegnete Grüsse, renato23
  • Denkanstoß aus Nächstenliebe

    Der heilige Geist ist der Geist des Vaters, den der Vater auch dem Sohn gegeben hat.
    Der Tröster/Beistand konnte erst kommen, nachdem Jesus wieder im Himmel/beim Vater war nach der Auferstehung und ist der Geist Jesu.

    Und der Vater hat auch Jesus seinen Geist gegeben, der so auch selbst in uns wirken kann.

    Ja meint Ihr denn, Gott Vater bräuchte etwas Drittes, wo er mit seinem (eigenen) Geist alles bewirkt?!

    Was meint Ihr wohl, wie Gott Vater, der mit seinem (eigenen) Geist alles geschaffen hat, es findet, wenn jemand aus seinem Geist etwas Drittes macht?!
  • Der eine dreipersönliche Gott

    Liebe Frau Rosen, 'Denkanstoß aus Nächstenliebe' hast Du Dein neues Thema überschrieben! Und damit hast Du Recht! Denn weil es ein Gott der Nächstenliebe ist - und weil Gott = Liebe ist, besteht dieser Gott, der eine dreipersönliche Gottheit ist aus drei Personen: Vater - Sohn - und Heiliger Geist!

    Und Deinen Aussagen,
    "Der heilige Geist ist der Geist des Vaters, den der Vater auch dem Sohn gegeben hat.
    Der Tröster/Beistand konnte erst kommen, nachdem Jesus wieder im
    Himmel/beim Vater war nach der Auferstehung und ist der Geist Jesu.

    Und der Vater hat auch Jesus seinen Geist gegeben, der so auch selbst in uns wirken kann."

    kann jeder Anhänger der Dreieinigkeit zustimmen.
  • renato23 schrieb:

    Oh, ich verlasse mich da ganz und gar auf Jesus Christus Aussage, Niemand ist gut, denn der EINIGE Gott.

    Er aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote. Matthäus 19.17
    Also war Jesus nicht gut? Und wenn nein - warum nicht? Warum war Er schlecht?
    Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
  • Liebe Leute,

    als Nicht-STA-Mitglied bin ich nur Gast in dieser Runde, trotzdem möchte ich mich noch einmal zu Wort melden. Aber zuvor, Anerkennung für Mut und Toleanz, diesem offenbar auch innerhalb von STA konträren Thema eiine solche Plattform zu bieten. Danke dafür, sich daran beteiligen zu dürfen.

    Könnte es sein, das bei Einigens ein Missverständnis vorliegt?
    Norbert schreibt, die drei „Personen“ seien GÖTTLICH … es seien drei GÖTTLICHE Personen..Auch Renato spricht von der WAHREN GÖTTLICHKEIT“ aller drei.

    „Göttlich“ beedeutet aber doch nicht, alle drei seien GOTT
    (DEN kann es ja nur einmal geben).
    Und ist es entscheidend, ob bei Vater und Sohn
    WESENSGLEICHHEIT (Homousie) oder nur WESENSÄHNLICHKEIT (Homoiusie) gegeben ist? War dieser Kirchenstreit in den ersten Jahrhunderten der Christenheit nicht ein Streit um „des Kaisers Bart“? Ob „göttlich“ oder „wesensgleich“ oder „wesensähnlich“ oder (mit Philipp 2,6) „Gott gleich“ bzw. „wie Gott“ - das alles meint nicht, mit Gott identisch zu sein, heißt nicht, Gott selbst zu sein.
    Die oft im Thead wiederholte Formel 3 getrennte Wesen seien zugleich ein einziges Wesem kann m.E. nicht aufgehen. Sie ist heidnisch und wurde damals aus der antiken Mottenkiste hervorgekramt. Es waren z.B.die Dreieinigkeiten Kronos-Zeus-Dionysos oder Rhea-Demeter-Persofane u.a. bekannt, Gottheiten, von denen jeder Teil für sich getrennt und sie zusammen doch einer waren, indem jeder zugleich zeugen und gebären konnte. Und in Indien wird die Gottheit „Trinität“ - Brahma-Vischnu-Schiva - noch heute verehrt. Heidnisches Gedankengut als Vorläufer für das Nicäno-Konstantinopolitanum?

    Es macht einen großen Unterschied, an Jesus als göttlichen Sohn Gottes zu glauben oder an ihn als er selbst und zugleich Gott. Ist das nicht gar respektlos gegenüber Gott? Nach 1. Kor. 8,6 haben wir EINEN Gott, von den alle Dinge sind … und einen Herrn, Jesus, durch den alle Dinge sind. Und lt. Joh 17,3 betet Jesus zum Vater: Das ist das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.

    So eindeutig das und anderes (z.B. das Sch'ma Israel) von einem alleinigen, einzigen Gott spricht, der eben nicht zugleich identisch mit Sohn und HG ust, so seismografisch wird dem entgegnet, das sei ja alles unbestritten, aber 3 Personenn in einer würden dem gar nicht widersprechen. Doch!, so meine ich. Dieses Dogma hebt den ehernen Grundsatz von einem einzigen Gott auf- Jetzt ist auch Jesus (und der HG) Gott und schon gibt es 2 bzw. 3 Götter. Welche Irrlehre, fürchte ich.

    Bogi mahnt den Respekt vor den Glaubensvätern der uralten Kirchenkonzile und Nachfolgern an, dann sollte man aber auch vom Respekt vor den eigenen Wurzeln sprechen: Die Gründer der STA (also ebenfalls „Glaubensväter“) hatten die Trinität verworfen! Wie trarig, die eigenen Wurzeln verlassn zu haben.

    Von Norbert ins Feld geführten Bibelstellen, wonach Jesus zugleich Gott sei, greifen m.E. nicht. Sie gebrauchen den Namen Gott in der damals für viele Gegebenheiten verwässerten Form von meist hoher Ehrerbietung oder/und meinen doch wieder nur dieses „gottgleich“ oder „wie Gott“, was NICHT Identität mit dem einen Gott bedeutet.

    Zwei von Norbert gen. Stellen möchte ich zuletzt herausgreifen:

    1.Joh.5,20 – Jesus Christus sei der wahrhaftige Gott: Es heißt dort aber: „ … und SEINEN Sohn Jesus Christus. DIESER ist der wahrhafige Gott“ - gemeint mit „Dieser“ ist Gott-Vater, von dem als Annknüpfungspunnkt die Rede ist. Jesus ist nicht gemeint

    Joh 10,30 „Ich und der Vater sind eins“ Hier nun liegt kein Missverständnis seitens Norbert vor. Ich verstehe nicht, warum er, nun schon mehrfach auf den Zusammenhang hingewiesen, schllcht die andere Stelle unterschlägt: „... damit sie eins seien wie wir“ (Joh. 17,11). Sind nun die Gläubigen etwa alle sie selbst und auf geheimmnisvolle Weise EINER ??

    Nein! Es sind drei: der Vater, der Sohn und der HG (sei es „nur“ als Kraft oder auch als Person). Und einer von den drei isr der EINE, einzige Gott, ho theos. Folglich sind die anderen zwei NICHT jener einzige Gott: Jesus ist es nicht, der HG auch nicht. Sie sind auc keine Nebengötter oder Götter zweiter Klasse, sondern das, was geschrieben steht: Gottes Sohn und die Kraft – personifiziert oder nicht – Gottes, Jesu und des „himmlischen Hofstaates“ Und alle drei zusammen sind ebenfallss nicht dieser einzige Got, der größer als der Sohn ist, allein „Tag und Stunde“ kennt,, den Sohn gesandt hat (nichtt umgekehrt) und ihn von den Toten auferweckte (andernfalls jener gar nicht hätte auferstehen konnen).

    Herzlich
    Hajo
  • hnitschke schrieb:

    Bogi mahnt den Respekt vor den Glaubensvätern der uralten Kirchenkonzile und Nachfolgern an, dann sollte man aber auch vom Respekt vor den eigenen Wurzeln sprechen: Die Gründer der STA (also ebenfalls „Glaubensväter“) hatten die Trinität verworfen! Wie trarig, die eigenen Wurzeln verlassn zu haben.
    Hallo hnitschke,herzlich willkommen bei uns STA.
    Finde ich sehr bereichernd auch jemand von der RKK hier zu haben.
    Wie Du sicher mitbekommen hast, arbeite ich in der ACK mit und meine Frau ist Katholisch,deshalb habe ich ein besonderen Draht zu Euch.

    Was mich wundert, das trotz des sonntäglichen Glaubensbekenntnisses, Vater,Sohn und HL.Geist auch bei Katholiken andere Meinung herrscht.

    Mit Glaubensvätern dachte ich an die STA. Aber Du hast Recht das gilt logischerweise bis zu Ausgießung des HL.Geistes. Seltsam das immer wieder in der Geschichte
    zu Kritik kam und kommt, über Gott den Drei-Einigen.
    Argumente das sie auch im Heidentum vorhanden sind muss ja nichts schlechtes sein. Wir wissen auch nicht genau von wem sie es haben. Vieleicht auch vom HL.Geist, der ja alle Menschen liebt..?
    Das am Anfang die Advenbewegung sich nicht auf die dreifaltigkeit einigen konnte war ja nicht verwunderlich. Wurde von Protestanten fast alles abgeleht
    was nur Katholisch roch....
    Man hatte sich aber mit dem Thema beschäftigt und offensichtlich durch den HL. Geist neue Erkenntnis bekommen.

    Diese findet sich auch in den Glaubenspunkten wieder.

    Die ZJ sind einen anderen Weg gegagen... Auch bei den STA gab und gibt es immer wieder Abspaltungen. Eine bekannte sind die Laubhüttenbewegung.

    Diese habe immer eine Hirarchie in Ihrer Theologie. Gott steht ganz oben, Christus tiefer, sogar als Prophet und der Hl. Geist ist dann Rauch...Engel..?

    Wenn ich mir anschaue wie die Strukturen der Kirchen sich entwickelt haben die an die 3-Faltigkeit glauben, dann sehe ich eine gute Frucht!
    Was sich bei den anderen tut kan man auch erkennen.

    Wir als STA warten auf unseren Erlöser und Richter,der mit dem HL.Geist eng und göttlich zusammenarbeitet.
    Daran wird man auch die Nachfolger Jesus erkennen.

    Übrigends wenn Du Dir die neue "Adventisten Heute" (März) anschaust ,wird über die 3-Faltigkeit und EGW berichtet.

    Kommt bald auf der Seite..https://advent-verlag.de/blog/detail/sCategory/76/blogArticle/2817

    LG
  • Lieber Bogo,
    ich bin evangelischer Christ, sodass dein Draht zu mir leider kein besonderer meh sein wird ;)
    ich wurde hier in meinem Auftrag angemeldet, wobei derjenige diesen Fehler verbockte. Ich muss noch schauen, wie ich das berichtige.
    Wir Evangelischen haben in der Liturgie bis auf wenige Ausnahmn das Apostolikum, kommen also meistens statt "Gott von Gott" quasi "mit EINEM Gott aus."
    OK, du und Andere behauptet dasselbe von euch, da scheinen die Unterschiede unüberbrückbar zu sein. Jeder nimmt dabei in Anspruch, durch den HG die Wahrheit zu haben: nicht tragikomisch, sondern tragsch. Dabei wird z.B. die abgestufte Rangfolge klarr genug in der Schrift bezeugt, ich habe das oben kurz zusammengefasst, Andere taten es schon vor mir

    Herzlich
    Hajo
  • hnitschke schrieb:

    ich bin evangelischer Christ, sodass dein Draht zu mir leider kein besonderer meh sein wird
    ich wurde hier in meinem Auftrag angemeldet, wobei derjenige diesen Fehler verbockte. Ich muss noch schauen, wie ich das berichtige.
    Hallo,musst Dir keine Sorgen machen,habe auch Freunde bei den Evangelen... :D

    Wenn Du Dich einlogst,dann kannst Du auch selbst,Deine persönliche Daten ändern.

    hnitschke schrieb:

    Wir Evangelischen haben in der Liturgie bis auf wenige Ausnahmn das Apostolikum, kommen also meistens statt "Gott von Gott" quasi "mit EINEM Gott aus."
    Das ist ja im Prinzipp nicht falsch wenn man an Jesus als seinen Erlöser glaubt. Und an den HL.Geist als Ermahner....und Tröster...

    hnitschke schrieb:

    OK, du und Andere behauptet dasselbe von euch, da scheinen die Unterschiede unüberbrückbar zu sein.
    Ich hoffe das uns als Christen die Liebe einnt und nicht die unterschiedliche Erkenntniss trennt...

    hnitschke schrieb:

    Jeder nimmt dabei in Anspruch, durch den HG die Wahrheit zu haben: nicht tragikomisch, sondern tragsch. Dabei wird z.B. die abgestufte Rangfolge klarr genug in der Schrift bezeugt,
    Genau hier aber fängt die Tragik an,da gib ich Dir recht! Ich sehe die Wahrheit im Jesus ( Ich bin der Weg,die Wahrheit,das Leben..) andere in der richtigen Auslegung der Bibel...
    Warum hat Satan versucht Jesus zu Fall zu bringen,wenn er nur ein "Mensch" gewesen wäre. Wie hat er Jesus nach den 40 Tagen angesprochen...
    Was war der eigentliche Sinn der Begegnung?
    Matth. 4
    1 Da ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf daß er von dem Teufel versucht würde. (Hebräer 4.15)
    2 Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. (2. Mose 34.28) (1. Könige 19.8)
    3 Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden.

    10 Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! denn es steht geschrieben: "Du sollst anbeten Gott, deinen HERRN, und ihm allein dienen."
    11 Da verließ ihn der Teufel; und siehe, da traten die Engel zu ihm und dienten ihm.

    Was glaubst Du in welcher Autorität Jesus sprach???

    Satan beherrscht auch die Bibel und hat sie taktisch perfekt für sich eingesetzt...
    Das kann also nicht das Kritärium des Glaubens sein...

    Das Dilemma ist,das die die die 3-Faltigkeit ablehnen,auch Jesus als Gottes Sohn ablehnen.....

    Diese Rivalität hat Satan schon im Himmel betrieben und die Jünger am Anfang praktiziert...
    Warum hat uns Jesus im Abendmahl die Fusswaschung vorgelebt. Was wollte er uns damit vermitteln???
  • Jacob der Suchende schrieb:

    renato23 schrieb:

    Oh, ich verlasse mich da ganz und gar auf Jesus Christus Aussage, Niemand ist gut, denn der EINIGE Gott.

    Er aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote. Matthäus 19.17
    Also war Jesus nicht gut? Und wenn nein - warum nicht? Warum war Er schlecht?
    Ich mache Dich darauf aufmerksam, dass Jesus selber gesagt hat, dass niemand gut sei als der EINIGE Gott, dessen Lehren Jesus gekommen war zur Erkenntnis zu geben, so auch seine ausnahmslos heilsfördernden Wunder.

    Mir ging es hier zudem um Jesus Aussage, "als der EINIGE Gott". Natürlich auch darum, dass Jesus bei der Aufzählung der zu haltenden Gebote um zum Leben einzugehen keine Sabbatheiligung erwähnte.

    Die Nachfolge Jesu Christi hat mir ein neues, wahres Leben geschenkt, wofür ich IHM mein Leben lang danken werde. Denn dadurch erkannte und erkenne ich, wozu mich Gott mit welchen Gaben beschenkt hat, die ich zum Wohle, Notlinderung von Mitmenschen einsetzen kann. Ich bin gerne im Weinberg Gottes tätig.

    Gesegnete Grüsse renato23
  • hnitschke schrieb:

    1.Joh.5,20 – Jesus Christus sei der wahrhaftige Gott: Es heißt dort aber: „ … und SEINEN Sohn Jesus Christus. DIESER ist der wahrhafige Gott“ - gemeint mit „Dieser“ ist Gott-Vater, von dem als Annknüpfungspunnkt die Rede ist. Jesus ist nicht gemeint

    Joh 10,30 „Ich und der Vater sind eins“ Hier nun liegt kein Missverständnis seitens Norbert vor. Ich verstehe nicht, warum er, nun schon mehrfach auf den Zusammenhang hingewiesen, schllcht die andere Stelle unterschlägt: „... damit sie eins seien wie wir“ (Joh. 17,11). Sind nun die Gläubigen etwa alle sie selbst und auf geheimmnisvolle Weise EINER ??

    Nein! Es sind drei: der Vater, der Sohn und der HG (sei es „nur“ als Kraft oder auch als Person). Und einer von den drei isr der EINE, einzige Gott, ho theos. Folglich sind die anderen zwei NICHT jener einzige Gott: Jesus ist es nicht, der HG auch nicht. Sie sind auc keine Nebengötter oder Götter zweiter Klasse, sondern das, was geschrieben steht: Gottes Sohn und die Kraft – personifiziert oder nicht – Gottes, Jesu und des „himmlischen Hofstaates“ Und alle drei zusammen sind ebenfallss nicht dieser einzige Got, der größer als der Sohn ist, allein „Tag und Stunde“ kennt,, den Sohn gesandt hat (nichtt umgekehrt) und ihn von den Toten auferweckte (andernfalls jener gar nicht hätte auferstehen konnen).

    Herzlich
    Hajo
    Danke Hajo für Deine Erklärung. Das Dreieinigkeitsdogma lenkte (und tut es noch) davon ab, dass Jesus Christus ja gekommen ist, wahre Göttlichkeit zu offenbaren, und wie dieser Sünde aus der Welt schaffen will, ohne dass weder Mensch noch Tier dafür getötet werden mussten. Jesus rief die Sünder zur Umkehr auf, wo keine Sünder ist das Reich Gottes und darin regiert die Liebe und der Arge hat null Chance, solche für seine boshaften Zwecke zu miss-brauchen.

    1. Johannes 5.18 Wir wissen, daß, wer von Gott geboren ist, der sündigt nicht; sondern wer von Gott geboren ist, der bewahrt sich, und der Arge wird ihn nicht antasten. 19 Wir wissen, daß wir von Gott sind und die ganze Welt im Argen liegt.20 Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und hat uns einen Sinn gegeben, daß wir erkennen den Wahrhaftigen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.


    Erst durch Jesus Christus lernten die jüdischen Glaubensgeschwister, die IHM glaubten, dann den allein wahren Gott kennen und das bedeutete dann wahres Leben .

    Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen. 4 Ich habe dich verklärt auf Erden und vollendet das Werk, das du mir gegeben hast, daß ich es tun sollte.

    Somit ist doch klar, dass Jesus Christus im Auftrag des allein wahren Gottes gekommen ist um zu zeigen, wie kontraär dieser heilende, auferweckende, versöhnungsbereite, gnadenvolle Vater im Himmel zum bislang durch die Jünger Mose gepredigten "Gottverständnis" ist.

    Sollten Christen sich doch eigentlich auf dasjenige von Jesus Christus offenbarten Gottverständnis vertrauen und den Hebräern deren persönlichen Gott überlassen, würde Jesus sicher freuen, und erst recht, den der ihn gesandt hat DER ALLEIN WAHRE, WAHRHAFTIGE Gott.

    Gesegnete Grüsse renato
  • renato23 schrieb:

    Danke Hajo für Deine Erklärung. Das Dreieinigkeitsdogma lenkte (und tut es noch) davon ab, dass Jesus Christus ja gekommen ist, wahre Göttlichkeit zu offenbaren, und wie dieser Sünde aus der Welt schaffen will, ohne dass weder Mensch noch Tier dafür getötet werden mussten.
    Renato,warum verschweigst Du das Jesus das Opfer war, das sich für uns hingegeben hat !?. Das er das aber nur als menschgewordener Gott, tun konnte!

    Ohne seine Menschwerdung,stellvertretend für seinen Vater und mit hilfe des HL.Geistes wäre unsere Erlösung nicht möglich gewesen.

    Unser "besserwerden" wird uns nicht retten... Jesu,der Tod des Sohnes Gottes hat uns vom Ewigen Tod erlöst. Nur dann macht es Sinn auf die Wiederkunft Jesus
    zu warten....Auf den Erlöser und Richter...
    Johannes 10:36
    sprecht ihr denn zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat:"Du lästerst Gott", darum daß ich sage: Ich bin Gottes Sohn?

    Johannes 14:9,23
    Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht,Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn:
    Zeige uns den Vater?…

    Matthaeus 11:27
    Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennet den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn und
    wem es der Sohn will offenbaren.

    30 Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun.
    31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er richten will den Erdkreis mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat. (wer ist der Mann?)

    Joh.5
    21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will.
    22 Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben,
    23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

    24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

    Matthaeus 28:19
    Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes,

    Nichts neues unter der Sonne.... man muss es einfach nur glauben...