Die Dreieinigkeit Gottes

    • hnitschke schrieb:

      Vielen Dank, soweit sich auf mein Posting bezogen wurde, egal ob zustimmend oden (z.T. mit Totschlagargumenten) ablehnend. Dass dabei schon mal jede Sachlichkeit verlassen wird, nehme ich hin - bis auf eines: Wer Jesus nicht als zugleich eine Peson uner Teil vp drei Personen ansieht, gibt ihn noch lange nicht als Messias auf. Und die Empfelllung, am besten zum Islam zu konvertieren, ersetzt Argumente durch beshämende Unsachlichkeitt.
      Hallo Hajo, ich bin überzeugt, dass es Jesus Christus eh lieber wäre, man würde nicht um seine Person solches Aufheben machen, sondern sich wohl eher intensiv mit SEINEN Lehren in der Bibel -als sonstigen womöglich greuelhaften Kriegs-Geschichten in derselben-. zu befassen, deren segensreichen Sinn durch getreulichem Umsetzen zu erkennen und dafür IHM und Gott im Himmel zu danken, dass Gott einen dermassen immens grossen Aufwand betrieben hatte um Menschen mittels Sendung von Jesus um der Menschheit klar und deutlich aufzuzeigen woran Gott wahrhaftig WOHLGEFALLEN hat. AN gelebter Liebe. Dies weil der ALL-EINIGE GOTT ja Liebe ist und sich längst danach sehnt, dass diese Liebe vermehrt umgesetzt wird.

      Gesegnete Grüsse renato23
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Und dieser Gott ist in sich selber eine untrennliche LIEBESGEMEINSCHAFT - die göttliche Familie - wie es einmal ein adventistischer Theologe (ich meine es war der Siegfried Wittwer!) so treffend bezeichnet hatte! Und warum ist Gott der dreipersönliche Gott? Weil »GOTT DIE LIEBE« ist - darum!!!
      Lieber Norbert.....Du schreibst hier ja selber, dass GOTT DIE LIEBE IST. Genau das wollte Gott durch Jesus den Israeliten klar machen. Doch noch immer liegt eine Decke über viele Leser der Mose-Bücher, die erst dann bei solchen abgetan werden kann, wenn sie den allein wahren Gott, also Gottes Geist in Jesus als Gott glauben, annehmen und sich künftig entsprechend verhalten.

      Norbert Chmelar schrieb:

      Renatos Beitrag NR. 2705 auf Seite 136:

      renato23 schrieb:

      Dazu sage ich:Der Heilige Geist ist ebenso KEINE PERSON, wie auch unser Schöpfergott KEINE PERSON ist.
      Lieber renato23!Als ich das von Dir gelesen habe, hat es mich schier verrissen! Unser himmlischer Vater - der »Abba« (Im Griechischen der Kosename JAHWEs, vergleichbar unserem »Papa/Papi«! Die liebevolle Bezeichnung Jesu zu seinem Vater, welche die einzigartige Liebesbeziehung und Liebesgemeinschaft zwischen Vater und Sohn ausdrückt!) ist KEINE PERSON ??? Das kann doch nicht Dein Ernst sein! Meinst Du weil in Joh.4,24 steht : „Gott ist Geist!”, dass deshalb der Vater keine Person ist? Wenn Du immer wieder vom "allein wahren Gott" JEHOWAH schreibst, so ergibt dies doch nur dann Sinn, wenn wir in diesem Gott auch eine Person erkennen! Denn Juden und Christen glauben doch an einen .. p e r s ö n l i c h e n .. Gott und nicht nur an eine abstrakte unpersönliche ferne Gottheit, wie die Hindus oder die Gnostiker! Gerade die Schöpfung des Menschen "zum Bilde Gottes" beweist doch eindeutig, dass Gott Person ist! Und es steht in der Genesis auch , dass Gott im Garten Eden herumlief! Ein reiner Geist kann das nicht! Nun könntest Du dich natürlich damit herausreden, dass dies im Garten Eden eben Gott der Sohn war. Was ER womöglich auch tatsächlich war! Aber nachdem Du ja gesagt hast, dass Christus erst mit der Geburt durch Maria geschaffen worden sei, kann das also nun auch schon Mal nicht stimmen.
      Man kommt m.E. daher gar nicht darum herum, eben doch an eine dreipersönliche Gottheit ELOHIM zu glauben, die uns bereits auf den ersten Seiten der Bibel entgegentritt. freudenboten hat es schon mehrmals hier wiederholt: diese ELOHIM - GOTTHEIT ist JAHWEH = DER EWIGE - DER ICH BIN (DREIFACH) DER ICH BIN DA! ==> Und somit ist der Vater ewig, der Sohn ist ewig und der Heilige Geist ist ewig. Diese drei bilden die Eine Gottheit ELOHIM JAHWEH! Und dieser (dreipersönliche) GOTT ist kein unpersönlicher Gott, sondern ER wurde in Jesus von Nazareth Mensch - echte Person, so wie auch der Vater und der Heilige Geist ebenfalls »PERSON« sind!
      Und dieser Gott ist in sich selber eine untrennliche LIEBESGEMEINSCHAFT - die göttliche Familie - wie es einmal ein adventistischer Theologe (ich meine es war der Siegfried Wittwer!) so treffend bezeichnet hatte! Und warum ist Gott der dreipersönliche Gott? Weil »GOTT DIE LIEBE« ist - darum!!!
      Lieber Norbert
      Ich verstehe nicht, weshalb du dermassen aufgebracht zu sein scheinst, dass ich Gott, den himmlischen Vater Jesus wohlgemekt und unser geistlicher Vater sein wollend, nicht als PERSON im eigentlichen Sinne von Person = sichtbar, menschlichem Körper, glaube.

      Was mich hingegen traurig machte, ist die Tatsache, dass Du dem Vater all die Greueltaten des Vaters der Schriftgelehrten, dem der sagte er sei, der er sein werde (und sich hauptsächlich als ewigzorniger, ungerecht, lieb- und erbarmungslos handelnder, Unheil zaubernder Gott der Hebräer) als mit dem himmlischen Vater Jesus Christus als identisch vertrittst.

      Gegensätzlicher können ja die Beiden nicht sein, als uns ja klar in der Bibel gezeigt wird. Was glaubst Du wohl, warum der allein wahre Gott durch Jesus ausnahmslos schöpferische, Heilwunder wirkte? Wenn nicht um zu zeigen, wie Gott ist? Dieser absolut glaubwürdige Gott hat durch Jesus gelehrt, dass man statt Auge um Auge, wie der andere befahl, für solche Feinde beten soll, sie segnen und auf Vergeltung verzichten, wie auch wenn jemand uns auf die Wange schlägt nicht zurückzuschlagen...?

      Zu Jesus Zeiten und danach haben sich viele zu Jesus Gottverständnis bekehrt, und das mit wunderbarer Auswirkung, segensreicher Veränderung, siehe Paulus, der früher die Gottes-Wort-aus-Christi-Mund-Verkünder mit allen Mitteln an der Verbreitung Jesus Gottes- und Glaubenslehre hindern wollte, weil sein damaliger unglückseliger, unheilsfördernder Geist ihn dazu anstachelte.

      Wer ist für Dich Masstab für wahre Göttlichkeit? Nicht Jesus Christus? Für mich schon. Und Gott weiss, wie sehr ich ihm und Jesus dankbar bin, dass wir ihn durch Jesus Christus kennen lernen durften. Gott ist Liebe. Paulus sagte niemals, Gott, der Vater von Jesus Christus sei der Gott des Krieges der Verwüstung, sondern....der Gott des Friedens, der Liebe, des Glaubens und voller Gnade. Statt Paulus dem unheilvollen Geist zu überlassen, der Sünde Knecht zu sein und bleiben, gab er ihm den Auftrag, dem Evangelium vom Aufbau Gottes Reiches zu dienen. Wo weder Krieg noch sonstige Greuel, Lieblosigkeiten gegen die Menschlichkeit geschehen, sondern LIEBE und Menschenrechte eine gelebte Selbstverständlichkeit sind.

      Im Herrn von Mose erkenne ich in keinem Kapitel der Wüstengeschichte, wo das Volk Israel von demselben an der Nase herumgeführt, sorry in die Wüste geführt und dann in eine Kriegsknechtschaft manövriert hat, statt wie versprochen gleich in ein Land zu führen wo Milch und Honig fliessen, den in Jesus Christus innewohnenden heilsamen, gerechten und vergebungsbereiten Vatergeist. Du schon? Ich weiss, es tun leider Gottes Viele Christen, doch Jesus Christus, so wie der Vater im Himmel sind sicher froh, dass es noch eine kleine Herde gibt, die auf Jesus Christus Gottverständnis bauen und vertrauen.

      Gesegnete Grüsse renato23 ein treuer Nachfolger Jesus Christus, durch den der allein wahre wahrhaft schöpferische Vatergott seinen Willen, sein Wesen und seine Art/Voraussetzung Sünden zu vergeben sich zu versöhnen kund getan hat.
    • Sammy57 schrieb:

      Andererseits ist es auch kein Beweis, dass er wenn er Gott genannt wird, genauso wahrer Gott ist, wie sein Vater. Denn in der Bibel werden sogar Menschen als Gott oder Götter bezeichnet z.B. Mose. Er wird von Jahweh selber als "Gott über den Pharao" gesetzt :
      Es geht auch um die kniefällige Anbetung, die sich Jesus (nicht nur hier) gefallen lässt.

      Sammy57 schrieb:

      Wenn jemand als "Gott" bezeichnet wird, ist er noch lange nicht Jahweh, der Vater
      genau, damit beantwortest Du auch Deine weiter oben gestellte rhetorische Frage.

      Gott offenbart sich eben in der Heiligen Schrift als der Vater, der Sohn und der Heilige Geist - eins und doch drei, manchmal eindeutig identifizierbar, manchmal auch nicht.

      Und genau das versucht die "Trinität" zu erklären, soweit es dem menschlichen Verstand erklärbar ist. Deine eingeschränkte Akzeptanz der Offenbarung Gottes im AT führt natürlich auch zu einem eingeschränkten Verständnis des Messias Jesus Christus sowie von Gott Vater und dem Heiligen Geist. Das ist mir klar.

      Wie schon ausgeführt, da fehlt die Diskussionsbasis...
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Und genau das versucht die "Trinität" zu erklären, soweit es dem menschlichen Verstand erklärbar ist. Deine eingeschränkte Akzeptanz der Offenbarung Gottes im AT führt natürlich auch zu einem eingeschränkten Verständnis des Messias Jesus Christus sowie von Gott Vater und dem Heiligen Geist. Das ist mir klar.

      Unterstrichen von mir.
      Also was nun? Kann man's verstehen, erklären, oder nicht? Natürlich nicht, darin sind wir uns alle einig (da haben wir doch schon die erstrebte Einheit). In dem Fall verstehe ich die verbohrte Diffamierung und Erniedrigung der anders denkenden Personen absolut nicht.

      .
    • Die "biblische" (nicht athanasische) Uni-Trinität erklärt das Wesen sehr genau: Allgegenwart Geist - Allmacht Wort (Sohn) - Allwissen Angesicht (Vater).

      Der "Monotheismus" ist ein ideologisches Konstrukt (Plato, Gnostiker, Mohammed).

      Die Gottheit (Elohim) Israels ist die Ewige (Jhwh): Vater, Sohn und Geist (Matth. 28:19.)

      Anzubeten sind: Vater (Pater/El-Roe) in Geist (Pneuma/Ruach) und Wahrheit (Logos/Memrah) als "einige" (echad) Gottheit. (Johannes 4:23.)

      Daraus folgt: Jesus ist der "einzige" (jachid/monogenes) "fleischgewordene" (Joh. 1:14.) Gott-Erlöser.

      Jesus ist der einzige "Erstgeborene" von den Toten. (Kolosserbrief 1:18.)

      Wer anders lehrt, ist "Antichrist" (1. Johannes 2:22. 4:1.-6. 2. Joh. 7.)

      Hinzu kommt, dass Monotheisten, Duotheisten zum "Narzissmus" neigen.
    • Lieber Heino,

      du versuchst wiederholt, die Trinitätsdiskussion abzuwürgen. Ich neide es dir nicht, wenn du quasi "darüberstehst"und dazu schon alles weißt. Da kann ich dann wohl nicht mithalten,, mea culpa. Du lässt mich aber freundlicherweise trotzdem noch etwas dazu posten?, danke.

      Lieber Renato

      Wie recht du hast, wenn du den Schwerpunkt auf Jesu Wirken und Botschaft legst.Du hast damit offene Türen bei mir gefunden und ich habe gerne genau darüber nachgedacht. Umso trauriger aber finde ich, dass dieser Jesus, der doch in erster Linie den Menschn seinen Vater groß machen wollte, selber zum Gott gemacht wird

      Lieber Norbert,

      danke herzlich für deine Bemühungen, ganz ernsthaft. Aber ich bin nicht RK, sondern evangelisch. Und dieses trinitarische Nicäno.Konstantinopolitanum gibt es in unserer Liturgie nur selten. Und wenn, bete ich das Gott von Gott bzw. wahrer Gott von wahrem Gott nicht mit. Stattdessen - du wirst es wissen - pflegen wir das Apostolikum (Ich glaube an Gott, den Vater ...und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn ... Ich glauube an den Heiligen Geist") - zu jenem noch einigeAnmerkungen, s.u.

      Liebe Leute,

      Warum der Heilige Geist für mich keine Person ist, sondern die gebündelte Kraft von Vater, Sohn und himmlischem Hofstaat, anhand von 2 Beispielen. Bei Marias Besuch wird Elisabeth von heiligem Geist erfüllt (eine Person wird von einer anderen Person erfüllt?). Gott hat Jeus mit heiligem Geist gesalbt (hä?) Im übrigen wird in der Bibel manches personifiziert, ohne eine Person zu sein (z.B. die Weisheit, die u.a. sprechen kann). Für mich fällt damit schon mal ein Argument der Trinität fort, und ich traue es Gott zu, dass er für Trost, Wunder usw. keinen "Herrn Heiliger Geist" benötigt.

      Aber dennoch versuche ich, die trinitarische Gedankenwelt zu durchdringen.. Doch so viel Mühe ich mir gebe; es gelingt mir nicht. Nehmen wir an, der HG sei wirklich eine Person, dann hätten wir ein Geistwesen, das aus dem Vater, dem Sohn und dem HG besteht. Dann erkläre mir doch jemand, WER da spricht: "Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine anderen Götter neben mir haben." Spricht da das "Gesamtpaket"`, aber warum dann nicht "Wir sind ... du sollst keine anderen Götter neben uns haben"? Oder spricht da nicht allein der Vater, von dem man im Forum einräumt, genau ER sei "ho Theos", DER EINE und einzige Gott? Aber WENN Trinität, warum nicht auch hier "Ich bin ... neben uns haben"?

      Wird es denn niemandem angst bei der Vorstellung, Jesus habe von uns das Halten der Gebote verlangt, aber es wird durch Jesu Vergottung dagegen verstoßen? Ich war seinerzeit bei der Großevangelisation Pro Christ als Seelsorgehelfer vorgesehen. Auf meine Frage zu einem Passus in der Vorbereitungslektüre, was man denn einem nach der Trinität Fragenden antworten solle, hieß es, man solle ausweichen und es als Geheimnis bezeichnen, dass selbt die Engel nicht lösen könnten. Ob dieser Empfehlung habe ich dankend verzichtet. Aber ich sehe sie schon vor mir, die Kommentare, das sei doch alles einfach und kein Problem. So gehen die Sichtweisen auseinander.

      Sofort gäbe ich meine eigene Sicht auf, wenn mir jemand die Stelle nennt, wo jesus sich selber als Gott bezeugt, Alle INDIREKTE Versucuhe sind Menschnwort, nicht Gottes Wort.N

      Herzlich+
      Hajo
    • Ich kann das antitrinitarische Argument, der "Ruach Elohim Jhwh/Pneuma" sei nur eine "Kraft", kein "Wesen" mit Autorität, nicht nachvollziehen.

      In Johannes 16, 17, 20:21.-23. geht es um Stellvertretung und Sendung des Geistes, nicht um die Funktion eines Dieners/Sklaven.

      Dies setzt die Allgegenwart des Pneuma voraus, eine Kraft ist nicht überall wirksam.

      In Römer 8:12.-16. wird der/die Geist Gottes als geistliches "Mutter-Wesen" beschrieben. Ein Wesen hat Kraft, aber es ist mehr als eine Kraft.
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      hnitschke schrieb:

      Wird es denn niemandem angst bei der Vorstellung, Jesus habe von uns das Halten der Gebote verlangt, aber es wird durch Jesu Vergottung dagegen verstoßen?

      Nein! die Angst fängt erst an, wenn man versucht an Jesu Aussage, "ich und der Vater sind eins" rumzudeuteln, rumzuüberlegen, ob sie vielleicht doch anders gemeint sein könnte, als gesagt.
      Oder wenn man sich von anderen angst einjagen lässt.
      Wenn man das nicht tut, sondern ganz einfach die Aussagen Jesu so nimmt, wie er es sagte, dann braucht man keine angst haben, auch wenn es vielleicht doch falsch verstanden wurde!
      Oder glaubst du im ernst, Jesu weise mal jemanden ab, weil er eine seiner Aussagen falsch verstanden hat?
      Andersrum könnte ich mir's eher vorstellen...............nämlich wenn eine Aussage durchforstelt wird, und man deswegen unnötigerweise auf einen falschen Weg gelangt.


      Und nein, ich bin kein Trinitarier!!


      Ich denke, man sollte sich endlich mal von den Vorstellungen verabschieden, man müsse die ganze Schrift 100% richtig verstehen, um nicht verloren zu gehen!


      Und zu dem Problem Trinitätsfrage als Seelsorger:

      Man kann auch einfach mal sagen, "ich weiß es nicht", anstatt gleich im Vorfeld das Handtuch zu schmeißen, wegen einer möglicherweisen Frage, die gestellt wird, und die man nicht beantworten will. Bzw nicht so beantworten will, wie erwartet wird.
      Und bei der Frage Trinität oder nicht, kann man das guten Gewissens tun!
      Weil hier niemand 100% sicher sein kann.

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      Yppsi schrieb:

      Man kann auch einfach mal sagen, "ich weiß es nicht", anstatt gleich im Vorfeld das Handtuch zu schmeißen, wegen einer möglicherweisen Frage, die gestellt wird, und die man nicht beantworten will. Bzw nicht so beantworten will, wie erwartet wird.
      Wird man vom Geist Gottes geführt,bekommt man auch eine Antwort!!! Wer daran zweifelt,wird sprachlos....
      Paulus hätte sich nie im Leben auf diese Reise gemacht wenn er sich nicht sicher gewesen wäre,das der Geist Gottes bei ihm ist!
      Bestes Beispiel:
      Apostelg.20
      Die Abschiedsrede des Paulus an die Ältesten von Ephesus
      17 Aber von Milet sandte er nach Ephesus und ließ die Ältesten der Gemeinde rufen.
      18 Als sie aber zu ihm kamen, sprach er zu ihnen: Ihr wisst, wie ich mich vom ersten Tag an, als ich in die Provinz Asia gekommen bin, die ganze Zeit bei euch verhalten habe,
      19 wie ich dem Herrn gedient habe in aller Demut und mit Tränen und unter Anfechtungen, die mir durch die Nachstellungen der Juden widerfahren sind.
      20 Ich habe euch nichts vorenthalten, was nützlich ist, dass ich's euch nicht verkündigt und gelehrt hätte, öffentlich und in den Häusern,
      21 und habe Juden und Griechen bezeugt die Umkehr zu Gott und den Glauben an unsern Herrn Jesus.

      22 Und nun siehe, durch den Geist gebunden, fahre ich nach Jerusalem und weiß nicht, was mir dort begegnen wird,
      23 nur dass der Heilige Geist mir in allen Städten bezeugt, dass Fesseln und Bedrängnisse auf mich warten.
      24 Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes.

      Ist das nicht das versprechen das Jesus uns gegeben hat? Das der HL.Geist uns die Worte gibt!!!

      Vorraussetzung ist natürlich, das ich die Bibel "bisschen" kenne....
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      Bogi111 schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Man kann auch einfach mal sagen, "ich weiß es nicht", anstatt gleich im Vorfeld das Handtuch zu schmeißen, wegen einer möglicherweisen Frage, die gestellt wird, und die man nicht beantworten will. Bzw nicht so beantworten will, wie erwartet wird.
      Wird man vom Geist Gottes geführt,bekommt man auch eine Antwort!!! Wer daran zweifelt,wird sprachlos....Paulus hätte sich nie im Leben auf diese Reise gemacht wenn er sich nicht sicher gewesen wäre,das der Geist Gottes bei ihm ist!

      In diesem Fall macht man aber ein Thema zum Thema, das in der Schrift gar keins ist.
      Ich bin der Meinung, man braucht es in diesem Fall auch nicht.
      Anhand einiger Aussagen der Schrift, macht man ein Thema auf, welches die einen so und die anderen so auslegen.
      Wäre ja nicht weiter schlimm, wenn die einen (Trinitarier) nicht meinten, es hinge alles davon ab, die anderen angst haben einen falschen Gott anzubeten, und zumindest wie mir scheint, Jesus als zweitrangig darzustellen.

      Und du weißt ja selbst am besten - mir zeigt es nur das Forum -, daß sogar die Adventisten bei dieser Frage gespalten sind.
      Welche von beiden Lagern wird nun vom heiligen Geist geleitet und welche nicht?
      Welche haben nun von Gott eine Antwort bekommen und welche nicht?
      Weißt du das?


      Mir z.B. sagen nur die Argumente der Antitrinitarier zu.
      Nur fürchte ich keine falschen Götter, weil für mich Gott Vater und sein Sohn absolut gleichwertig sind.
      Das jetzt aber nicht, weil ich mich nicht für eine Seite entscheiden kann, und dies der einfachste Weg ist, sondern wirklich aus Überzeugung!
    • Neu

      Es geht letztlich um die Frage, wer (nicht was) ewig = Jhwh ist.

      Laut Genesis 1:2.ff. sind Geist, Wort (Sohn) und Angesicht (Vater) schon ewig vor der Schöpfung da. Deshalb kann der Geist (Ruach symbolisch Hauch) auch keine bloße "Kraft Gottes" sein.

      Mose war nicht "Monotheist", nicht "Duotheist", er war "Unitrinitarier", genau wie Jesus und seine Apostel.

      Die erste "Kraft" erschuf der Allmächtige/Sohn am "ersten Tag"/zur ersten Zeit.

      Die Sprache der Prophetie/Bibel ist nun einmal symbolisch/geistlich. Paulus führt dies in 1. Korinther 2:4.-16. näher aus.

      1. Korinther 2:14. "Ein natürlicher (fleischlicher) Mensch vernimmt nichts (nimmt nichts an) vom Geiste Gottes...."

      Darum klärte Jesus den "großen" Rabbi Nikodemus auf: "Wenn jemand nicht "aus dem Geist Gottes geboren" wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen." Johannes 3:3.ff.
    • Neu

      freudenboten schrieb:

      Es geht letztlich um die Frage, wer (nicht was) ewig = Jhwh ist.

      Laut Genesis 1:2.ff. sind Geist, Wort (Sohn) und Angesicht (Vater) schon ewig vor der Schöpfung da. Deshalb kann der Geist (Ruach symbolisch Hauch) auch keine bloße "Kraft Gottes" sein.

      Mose war nicht "Monotheist", nicht "Duotheist", er war "Unitrinitarier", genau wie Jesus und seine Apostel.

      Die erste "Kraft" erschuf der Allmächtige/Sohn am "ersten Tag"/zur ersten Zeit.

      Die Sprache der Prophetie/Bibel ist nun einmal symbolisch/geistlich. Paulus führt dies in 1. Korinther 2:4.-16. näher aus.

      1. Korinther 2:14. "Ein natürlicher (fleischlicher) Mensch vernimmt nichts (nimmt nichts an) vom Geiste Gottes...."

      Darum klärte Jesus den "großen" Rabbi Nikodemus auf: "Wenn jemand nicht "aus dem Geist Gottes geboren" wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen." Johannes 3:3.ff.

      Das mag ja sein, nur versteht das von den einfachen Menschen, zu denen ich mich auch zähle, halt niemand.
      Die einen werden das abnicken, obwohl sie nur Bahnhof verstehen, (der muß es ja wissen) die anderen machen sich vielleicht ein paar Gedanken, und merken dann, daß es wirklich nicht zu verstehen ist.
      Einige wenige, die auf ähnlich hohem geistlichen Level sind, kommen zum gleichen Schluß, oder eben zu einem anderen.
      Wenn sie sich dann darüber unterhalten, kommt es so, wie dieser Thread zeigt, 2700 Postings, in denen immer wieder die vermeintlichen Argumente gegeneinander ausgespielt werden.
      Mit dem Resultat, daß der einfache Gläubige wirklich absolut nichts mehr versteht.
      Oft vielleicht mit einem schlechten Gewissen, weil beide Seiten immer wieder einbringen, man müsse sich (bzw sie seien) vom heiligen Geist geleitet worden.
      Das Thema ist unrelevant für einen Gläubigen!
      Vorausgesetzt er hat sich noch nicht so weit treiben lassen, daß er angst vor falschen Göttern (vor Jesus) hat!
    • Neu

      Ich gebe zu, dass viele Menschen aufgrund ihrer Lebenserfahrungen Schwierigkeiten haben, den "Familiencharakter" der Gottheit zu verstehen. Sünde und Erlösung sind keine "einfachen" Themen. (Johannes 16:8.)

      Aber der Monotheismus/Duotheismus wirbt immer mit dem Argument "einfacher" zu sein als der "Uni-Triasmus".

      Das ist leider ein Scheinargument, wie das Schicksal des Islam beweist. Gäbe es nur einen "Einzelgott", dann wäre alles "vorherbestimmt". Es gäbe keinen Sündenfall/Ursünde mit Todesfolge für alles Leben. Und die Erlösung durch Jesu gemäß Apostellehre (und somit die ganze Bibel) wäre gegenstandslos.

      Wer zum Markt geht, muss auch vergleichen und entscheiden oder --- Nachteile in Kauf nehmen.
    • Neu

      freudenboten schrieb:



      Aber der Monotheismus/Duotheismus wirbt immer mit dem Argument "einfacher" zu sein als der "Uni-Triasmus".

      Siehste, 3 x Bahnhof! ?(
      Und glaub mir einfach, so geht es 99% der Leute, auch wenn sie es nicht immer zugeben wollen, und du es vielleicht nicht verstehen kannst, und sie möglicherweise so tun, als würden sie es kapieren.
      Wieviele Prediger nicht wissen, was sie predigen, da möchte ich jetzt nicht spekulieren.
    • Neu

      hnitschke schrieb:

      Lieber bogi,
      alles, was du mit "Geist Gottes" usw. kommentierst, spricht nach meinem Verständnis NICHT dagegen, dass der HG eine (unfassbar gewaltige) Kraft ist..
      Der EWIGE (=JHWH)GOTT, DER HEILIGE GEIST ist sowohl eine unfassbar gewaltige KRAFT - nichtsdestotrotz aber auch eine PERSON! Und daher stimme ich freudenboten zu, als

      freudenboten schrieb:

      Laut Genesis 1:2.ff. sind Geist, Wort (Sohn) und Angesicht (Vater) schon ewig vor der Schöpfung da. Deshalb kann der Geist (Ruach symbolisch Hauch) auch keine bloße "Kraft Gottes" sein.
      So war es, ist es und wird es sein in alle Ewigkeit!

      Yppsi schrieb:

      Mit dem Resultat, daß der einfache Gläubige wirklich absolut nichts mehr versteht.

      Das Thema ist unrelevant für einen Gläubigen!
      Was ist an der einfachen Formulierung "Ein Gott in drei Personen!" eigentlich schwer zu verstehen?

      Die Dreieinigkeit ist sehr wohl relevant für einen Gläubigen! Es ist das "URDOGMA" des Christentums!