Die Dreieinigkeit Gottes

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    • Hallo!

      Bogi111 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Wenn wir aber folgende Worte Jesu bedenken, darunter das hier in der Diskussion bereits vielfach zitierte Joh.17,3 („Das ist aber das ewige
      Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist ... erkennen.”)
      Hier spricht Jesus als "Mensch" von Gott,nicht vom Vater.
      Schauen wir mal:

      Johannes 17, 1-3 (Einheitsübersetzung 2016):
      Solches redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen: Verherrliche deinen Sohn, auf dass der Sohn dich verherrliche; so wie du ihm Macht gegeben hast über alle Menschen, auf dass er ihnen alles gebe, was du ihm gegeben hast: das ewige Leben. Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

      Jesus spricht hier jemanden mit "Vater" an und bezeichnet ihn als den "allein wahren Gott"!

      Bogi111 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      und Joh.14,28 („ ... denn der Vater ist größer als ich.”),
      Wieder als Mensch gesprochen,ist es doch logisch...das der Vater größer ist.
      Ja, natürlich spricht er als Mensch! Welche der in den Evangelien aufgezeichneten Aussagen Jesu sind denn nicht als Mensch gesprochen?

      Gruß, GMacS
    • Gane MacShowan schrieb:

      Ja, natürlich spricht er als Mensch! Welche der in den Evangelien aufgezeichneten Aussagen Jesu sind denn nicht als Mensch gesprochen?
      Wäre es für Dich ein Unterschied wenn ich geschrieben hätte," da spricht ein Gott der seine Göttlichkeit abgelegt hatte"?

      Begleitet vom Hl.Geist auch einem Gott?
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Frage, besagt der Vers Joh.14,26 („26Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen,
      der wird euch alles lehren, ... das ich euch gesagt habe.”) auch, dass uns der Heilige Geist sagt, dass es eine göttlichen Dreieinigkeit gibt?
      Wenn man die Taufformel aus Matthäus.28, 19 („... im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes...”) betrachtet, könnte
      man diese Frage bejahen.
      Wenn wir aber folgende Worte Jesu bedenken, darunter das hier in der Diskussion bereits vielfach zitierte Joh.17,3 („Das ist aber das ewige
      Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist ... erkennen.”) und Joh.14,28 („ ... denn der Vater ist größer als ich.”), so müssten wir -
      wenn wir ehrlich sind - zugeben, dass Jesus selbst keine Dreieinigkeit lehrte.

      Bogi, und ihr anderen auch, was ist Deine Meinung hierzu? Wie soll man die oben gestellte Frage beantworten?
      Also ist doch klar, lieber Norbert dass der Vater der allein wahre Gott ist. Der einerseits seinen Sohn sandte um ihn (also wahre Göttlichkeit) kennenzulernen und denen, die Jesus glaubten, ihm nachfolgen wollten, dann in seinem Namen den Tröster und Reminder Jesus Lehren, den Hl. Geist, die Stimme in uns, die uns zu nurmehr gottgefälligem Verhalten anleiten will.

      Auch diese Stelle ist ja interessant, wobei Jesus lehrte:Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote. Matthäus 19.17
    • Gane MacShowan schrieb:

      Ja, natürlich spricht er als Mensch! Welche der in den Evangelien aufgezeichneten Aussagen Jesu sind denn nicht als Mensch gesprochen?
      Hier könnte man allenfalls davon ausgehen, dass der geistlich in ihm wohnende Vater ihn diese Worte sagen lässt,

      Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne versammelt ihre Küchlein unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt! Matthäus 23.37

      wie ja auch die Lehren Jesus im Grunde genommen vom Vater im Himmel sind, Jesus somit der vom allein wahren Gott hierfür bevollmächtigten Übermittler in Wort und Tat: Denn ich habe nicht von mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. Johannes 12.49 = Jesus ist DAS fleischgewordene Wort Gottes in der Bibel somit doch ALLEINIGER Masstab der Christen für wahre Göttlichkeit in AT und NT, sollte man meinen. Also für mich ist das so. Jesus lehrte weder Trinität, noch Erbsünde etc.

      Und Jesus informierte ja die Jünger, dass sie sich keine Sorgen machen müssten -wenn sie in Bedrängnis kämen- des Vaters Geist würde dann aus ihnen reden.
      Wenn sie euch nun überantworten werden, so sorget nicht, wie oder was ihr reden sollt; denn es soll euch zu der Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt. 20 Denn ihr seid es nicht, die da reden, sondern eures Vaters Geist ist es, der durch euch redet.

      Dasselbe könnte ich mir auch bei den Worten Jesus vorstellen, als er sagte: Ehe Abraham bin ich.
    • Bogi111 schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Ja, natürlich spricht er als Mensch! Welche der in den Evangelien aufgezeichneten Aussagen Jesu sind denn nicht als Mensch gesprochen?
      Wäre es für Dich ein Unterschied wenn ich geschrieben hätte," da spricht ein Gott der seine Göttlichkeit abgelegt hatte"?
      Begleitet vom Hl.Geist auch einem Gott?
      Der Heilige Geist ist kein Gott, sondern die geistliche Verbindung von Gott zu Mensch, wo Menschen sich an Jesus Lehren halten (durch deren Studium oder intuitiv) und mit ihm dadurch EINS im Geiste wurden und bleiben = mit dem Heiligen Geist versiegelt und somit der Sünde wahrhaftig abgestorben, ist zeitlebens mit dem nährenden Weinstock (Jesus) verbunden und bringt dadurch nurmehr gute gottgefällige Frucht, oder wie Paulus es ausdrückte:

      Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen. Epheser 2.10


      Aus den Evangelien geht klar hervor, dass Jesus nicht solches Aufhebens um seine Person machen wollte, da er sich immer wieder als Gesandter des allein wahren Gottes bezeichnet, diesen zu verherrlichen er gekommen war, und um dessen wahren Willen zu offenbaren und jene wahrhaft göttlich-schöpferischen-heilsamen Werke zu offenbar, die Jesus Wirken konnte, weil Gott mit ihm, in ihm war und aus ihm wirkte.
    • Hallo!

      Bogi111 schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Ja, natürlich spricht er als Mensch! Welche der in den Evangelien aufgezeichneten Aussagen Jesu sind denn nicht als Mensch gesprochen?
      Wäre es für Dich ein Unterschied wenn ich geschrieben hätte," da spricht ein Gott der seine Göttlichkeit abgelegt hatte"?
      Nein, denn es ging mir eher darum, dass du hier beliebig zwischen "Mensch" und "Gott" hin und her switchst. Wenn Jesus sagt, dass sein Vater der "allein wahre Gott" ist, dann spricht er als Mensch. Wenn er sagt "Ich und der Vater sind eins", dann spricht er aber auch als Mensch. Dann heißt es aber: Er spricht als Gott! Ja was denn nun?

      Gruß, GMacS
    • Gane MacShowan schrieb:

      Wenn er sagt "Ich und der Vater sind eins", dann spricht er aber auch als Mensch. Dann heißt es aber: Er spricht als Gott! Ja was denn nun?
      Für Dich mag es "switchen" sein,für mich ein großes Geheimniss,das wir nie ganz verstehen werden.

      Vieleicht hilft dieser Bibelvers aus ,
      2.Korinther 5
      20So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott vermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Lasset euch versöhnen mit Gott.

      21Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.

      Der Mensch ist ein Sünder! Aber durch Jesus Tod, ist uns die Gemeinschaft auf der neueun Erde mit Gott möglich.
    • renato23 schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Ja, natürlich spricht er als Mensch! Welche der in den Evangelien aufgezeichneten Aussagen Jesu sind denn nicht als Mensch gesprochen?
      Hier könnte man allenfalls davon ausgehen, dass der geistlich in ihm wohnende Vater ihn diese Worte sagen lässt,
      Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne versammelt ihre Küchlein unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt! Matthäus 23.37

      wie ja auch die Lehren Jesus im Grunde genommen vom Vater im Himmel sind, Jesus somit der vom allein wahren Gott hierfür bevollmächtigten Übermittler in Wort und Tat: Denn ich habe nicht von mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. Johannes 12.49 = Jesus ist DAS fleischgewordene Wort Gottes in der Bibel somit doch ALLEINIGER Masstab der Christen für wahre Göttlichkeit in AT und NT, sollte man meinen. Also für mich ist das so. Jesus lehrte weder Trinität, noch Erbsünde etc.

      Und Jesus informierte ja die Jünger, dass sie sich keine Sorgen machen müssten -wenn sie in Bedrängnis kämen- des Vaters Geist würde dann aus ihnen reden.
      Wenn sie euch nun überantworten werden, so sorget nicht, wie oder was ihr reden sollt; denn es soll euch zu der Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt. 20 Denn ihr seid es nicht, die da reden, sondern eures Vaters Geist ist es, der durch euch redet.

      Dasselbe könnte ich mir auch bei den Worten Jesus vorstellen, als er sagte: Ehe Abraham bin ich.
      Alle "Komplikationen" beim Gottesverständnis, alle außerbiblischen "Religionen" kommen davon, wenn Menschen die "biblische" Gottheit "Vater, Sohn und Geist" nicht verstehen können/wollen. Matthäus 28:19.
    • freudenboten schrieb:

      Wer wollte Matthäus 28:19. als "Floskel" bezeichnen?
      Matthäus 28 19 Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, 20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

      Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes war der Auftrag Jesus und nicht, lehrt, dass der Vater der Sohn und der Heilige Geist eine dreieingige Gottheit sei aufgeteilt in 3 Personen, Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger Geist.

      Was wohl sollten sie lehren? Dass Gott Liebe ist. Ebenso sandte Jesus ja die 12 auch aus um das Evangelium vom Nahen Reiches Gottes durch Umkehr der Sünder, also sie zur Abkehr von allfälligem Sündigen zu bewegen und sie dazu aufzurufen, Böses nicht mit Bösem zu vergelten, sondern:Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, Matthäus 5.44

      Jesus hat niemals von einem Dreieinigen Gott ihm inkl. gelehrt. Im Gegenteil. er nennt den Vater im Himmel ALLEIN wahrer Gott, oder hier auch den EINIGEN Gott.
      Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote. Matthäus 19.17
    • Bogi111 schrieb:

      Der Mensch ist ein Sünder! Aber durch Jesus Tod, ist uns die Gemeinschaft auf der neueun Erde mit Gott möglich.
      Nicht alle Menschen sind Sünder. Jesus ist gekommen die Sünder zur Umkehr, Abkehr vom Sündigen zu bewegen, damit sie auch Gerechte werden und so das Himmelreich erben, was denen, die fleischliche Gesinnung in sich tragen und aus sich wirken lassen, nicht verheissen ist. Und die Jünger und Apostel waren Jesus noch gehorsam und lehrten den Ausweg aus allfälligen Sündenknechtschaft, riefen zur Abkehr von aller Bosheit auf, die Sünder zum Ausziehen des Sündigen Menschen, aufzuhören der Sünde Knecht zu sein, um nurmehr Gottes Knechte zu werden, also gottgefällig zu handeln wie die Gerechten, welche ja zu den sogenannten Schafen gesellt werden, denen von Jesus der Himmel verheissen wird.

      Fleischlich gesinnt sein, bedeutet Feindschaft mit Gott. Wer indes Liebe lebt und in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm = Gemeinschaft mit Gott.

      Was die Gnade Gottes bewirkte:

      Denn Gott war in Christo und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. 2. Korinther 5.19

      Jesus lehrte weder eine göttliche Dreieinigkeit und sicherlich auch kein Dogma, dass alle Menschen Sünder seien und ebensowenig einen Opfer-fordernden Gott. Wie vergibt denn der Vater im Himmel wem Sünden?
      Was lehrt denn Jesus dazu? Gilt denn nicht für alle Christen, was Jesus lehrte als höchste Priorität?
    • Matthäus 5,44 - Der Kernsatz der Bergpredigt!

      renato23 schrieb:

      Gilt denn nicht für alle Christen, was Jesus lehrte als höchste Priorität?
      Auf jeden Fall!

      renato23 schrieb:

      Ebenso sandte Jesus ja die 12 auch aus um das Evangelium vom Nahen Reiches Gottes durch
      1 Umkehr der Sünder, also sie zur 2 Abkehr von allfälligem Sündigen zu bewegen und sie dazu aufzurufen, 3 Böses nicht mit Bösem zu vergelten, sondern: Ich aber sage euch:
      4 Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, Matthäus 5.44
      In diesem Kernsatz der Bergpredigt, wird das neue der Lehre des jüdischen Rabbis Jesus von Nazareth deutlich: seine (Jesu/ Jehovah-Gottes) Frohe Botschaft vom Reiche Gottes mit diesen 4 wichtigen Punkten:
      1. Umkehr der Sünder: "Buße tun und umkehren vom falschen weg der Sünde!" und der Gottlosigkeit und vom Eigensinn und Egoismus! ==> "Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst!"
      2. Abkehr von allfälligem Sündigen: "Nicht mehr zu sündigen!" wie es Jesus zur Ehebrecherin sagte (Johannes 8)
      3. Böses nicht mit Bösem vergelten: So war die Regel noch im Alten Testament: "Auge um Auge, Zahn um Zahn, Leben um Leben!" (5.Mose 19,21) ===> Diese Regel der Vergeltung hat Jesus durchbrochen mit dem großartigen und doch so schwer einzuhaltendem Grundsatz:
      4. Liebet eure Feinde!

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Böses nicht mit Bösem vergelten: So war die Regel noch im Alten Testament: "Auge um Auge, Zahn um Zahn, Leben um Leben!" (5.Mose 19,21) ===> Diese Regel der Vergeltung hat Jesus durchbrochen mit dem großartigen und doch so schwer einzuhaltendem Grundsatz:

      Liebet eure Feinde!
      Oh, anfangs kann es einen inneren Kampf geben...doch wie sagte schon Jakobus: Dem Überwinder winkt die Krone des Lebens, denen die Gott lieb haben.

      Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben. Jakobus 1.12

      Jesus wusste ja sicher, wie befreiend es ist, wenn man auf allfälliges Hassen von Feinden, auf jedwelche Vergeltungsschritte verzichtet, ruhig bleibt, wenn man verbal angegriffen wird. Dies ja insbesondere zum eigenen Wohlbefinden. Zudem arten doch gerade Hass und andere unrein machende Gedanken, wie Jesus diese nennt in psychosomatische Störungen des Körpers aus. Man schadet sich selber, wenn man sich über etwas so ärgert dass man auf Rache sinnt. Zudem trennt dann das entsprechende Fehl-Handeln der Beziehung zu Gott. Dies weil man ja dann dem Verführer zur Sünde eine für ihn günstige Angriffsfläche bietet.

      Doch die deshalb wichtige Gedankenhygiene (unreine Gedanken aus dem Tempel misten ;) ) und die von Paulus erwähnte Glaubensrüstung Gottes ( Eph.6.11 Zieht die volle Rüstung Gottes an, damit ihr den heimtückischen Anschlägen des Teufels standhalten könnt ) bleibt man in der Liebe Gottes, in inniger Gottverbundenheit, Eins mit Gott und Jesus Christus dem wunderbaren und einzigen je auf Erden gewesenen Mittler zwischen Gott und Menschen.

      Gesegnete Grüsse renato23
    • renato23 schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Wer wollte Matthäus 28:19. als "Floskel" bezeichnen?
      Matthäus 28 19 Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, 20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
      Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes war der Auftrag Jesus und nicht, lehrt, dass der Vater der Sohn und der Heilige Geist eine dreieingige Gottheit sei aufgeteilt in 3 Personen, Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger Geist.

      Was wohl sollten sie lehren? Dass Gott Liebe ist. Ebenso sandte Jesus ja die 12 auch aus um das Evangelium vom Nahen Reiches Gottes durch Umkehr der Sünder, also sie zur Abkehr von allfälligem Sündigen zu bewegen und sie dazu aufzurufen, Böses nicht mit Bösem zu vergelten, sondern:Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, Matthäus 5.44

      Jesus hat niemals von einem Dreieinigen Gott ihm inkl. gelehrt. Im Gegenteil. er nennt den Vater im Himmel ALLEIN wahrer Gott, oder hier auch den EINIGEN Gott.
      Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote. Matthäus 19.17
      Einig (echad) bedeutet "kollektiv" im Unterschied zu jachid=einzig/allein (monogenes).

      In Johannes 17:3. sind auch alle drei präsent: "Und den (Sohn) du (Vater) gesandt hast..." Senden setzt die Gegenwart des "Geistes" voraus (vergl. Johannes 20:22.).

      Bitte vollständig lesen und denken! Der "Name" Jhwh gilt sowohl für Vater, Sohn und Geist. Alle drei sind Jhwh=Ewige Gottheit.
    • freudenboten schrieb:

      In Johannes 17:3. sind auch alle drei präsent: "Und den (Sohn) du (Vater) gesandt hast..." Senden setzt die Gegenwart des "Geistes" voraus (vergl. Johannes 20:22.).

      Bitte vollständig lesen und denken! Der "Name" Jhwh gilt sowohl für Vater, Sohn und Geist. Alle drei sind Jhwh=Ewige Gottheit.
      Ich habe alles vollständig gelesen und auch darüber nachgedacht. Ich habe aber selber gedacht und nicht "Schriftgelehrte" für mich vordenken lassen.

      Diese Behauptung, dass der Name JHWH (JAHWEH) sowohl für den Vater gilt, als auch für den Sohn und den Heiligen Geist, ist an den Haaren herbei gezogen und widerspricht dem eindeutigen Wort Jahweh`s und seines Sohnes.
      Wenn Jesus in Joh. 17,3 zu seinem Vater betet und sagt: "das aber ist das ewige Leben, dass sie dich, der du ALLEIN wahrer Gott bist und den du gesandt hast, erkennen" dann redet er nur zu seinem Vater und weder zu sich selber noch zu einer angeblich dritten Person der Gottheit. Und er sagt, dass unser ewiges Leben davon abhängt, seinen Vater als ALLEIN wahren Gott zu erkennen.

      Warum glaubt Ihr dem Sohn Gottes nicht und wehrt euch mit Händen und Füßen dagegen? Warum glaubt ihr lieber den "Pharisäern und Schriftgelehrten" als dem Sohn Gottes selber?

      In dem ganzen Kapitel Joh. 17 geht es um ein Gespräch des Sohnes mit seinem Vater. Er dankt ihm und bittet ihn und sagt ausdrücklich, dass der Vater ihn gesandt hat um die ihm gestellten Aufgaben hier auf der Erde zu erfüllen. Wenn er wirklich Gott wäre, wie sein Vater, hätte er nicht geschickt und beauftragt werden können. Beauftragen kann nur eine höhergestellte Persönlichkeit einen Boten oder unter ihm stehende Person. Kein wahrer Gott schickt einen gleich wahren Gott. Auch von daher ist diese o.g. Behauptung absurd.

      Warum wird trotz der eindeutigen Aussagen immer noch behauptet, dass der Name Gottes JAHWEH (JHWH) 3 sind?
      Der Vater hat einen Namen: JAHWEH (JHWH) und der Sohn hat auch einen Namen: Jehschuah (in den heutigen Bibeln Jesus genannt ). Und eine 3. Person der Gottheit gibt es nicht. Der heilige Geist ist der Geist Gottes und somit Teil JAHWEH`s und kein separates Wesen.

      Auch Paulus schreibt an die Korinther, dass wir nur einen Gott haben, den Vater (1. Kor. 8,6)
      Offensichtlich gab es auch damals schon das Verständnis, dass es mehrere Götter gibt und darum hat er es noch einmal ganz eindeutig schriftlich betont.

      Hat Paulus das auch nicht richtig verstanden? Hat Jehschuah ihm das etwa falsch erklärt? Oder hat Jehschuah vergessen, ihm zu sagen, dass er selber eigentlich auch wahrer Gott ist? Und dass er hier auf der Erde Mensch und Gott gleichzeitig war? Oder dass er auf der Erde nur Mensch war und es in der Zeit nur eine Zweieinigkeit gab? Merkt ihr eigentlich gar nicht, wie absurd das Ganze ist?

      Jehschuah hat die Kinder gelobt, die einen kindlichen Glauben haben. Erzählt mal einem Kind Folgendes:

      "Da ist ein Vater. Dieser Vater hat einen Sohn. Aber dieser Sohn ist genau so alt wie sein Vater. Und der Sohn sagt, dass er vor Erschaffung der Welt geboren wurde. Aber da er ohne anfang ist, kann das gar nicht sein. Da hat er sich bestimmt vertan. Und der Sohn sagt auch, dass sein Vater allein wahrer Gott ist. Aber eigentlich ist der Sohn auch wahrer Gott. Und da gibt es noch eine dritte Person der Gottheit. Und damit das wieder hinkommt, erklären wir das mal so: 1 + 1 + 1 = 1 Das mußt du nicht verstehen. Das mußt du nur glauben.
      Und wahrer Gott kann nicht sterben. Aber einer von den Dreien, die ja aber nur einer sind, ist gestorben. Und was noch interessant ist: der eine Gott, der so tut als ob er Sohn wäre, sagt dass er nur das tut, was der Vater ihm sagt - aber eigentlich braucht er das gar nicht, weil er ja selber alles weiß und kann, weil er ja auch wahrer Gott ist.
      Und letztendlich ist das ein Geheimnis, was wir nicht verstehen können. Aber wehe, du glaubst nicht daran. Dann gehst du verloren."

      Also ich denke, dass ein Kind, dem man so etwas erzählt, sagen würde: was erzählst du mir da für einen Unsinn? Aber genau das ist es, was die Dreieinigkeitslehre lehrt.


    • WIR HABEN NUR EINEN GOTT - DEN DREIEINEN!!!

      Sammy57 schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Der "Name" Jhwh gilt sowohl für Vater, Sohn und Geist. Alle drei sind Jhwh=Ewige Gottheit.
      Auch Paulus schreibt an die Korinther, dass wir nur einen Gott haben, den Vater (1. Kor. 8,6)

      Jehschuah hat die Kinder gelobt, die einen kindlichen Glauben haben. Erzählt mal einem Kind Folgendes:

      "Da ist ein Vater. Dieser Vater hat einen Sohn. Aber dieser Sohn ist genau so alt wie sein Vater. Und der Sohn sagt, dass er vor Erschaffung der Welt geboren wurde. Aber da er ohne anfang ist, kann das gar nicht sein. Da hat er sich bestimmt vertan. Und der Sohn sagt auch, dass sein Vater allein wahrer Gott ist. Aber eigentlich ist der Sohn auch wahrer Gott. Und da gibt es noch eine dritte Person der Gottheit. Und damit das wieder hinkommt, erklären wir das mal so: 1 + 1 + 1 = 1 Das mußt du nicht verstehen. Das mußt du nur glauben.
      Und wahrer Gott kann nicht sterben. Aber einer von den Dreien, die ja aber nur einer sind, ist gestorben. Und was noch interessant ist: der eine Gott, der so tut als ob er Sohn wäre, sagt dass er nur das tut, was der Vater ihm sagt - aber eigentlich braucht er das gar nicht, weil er ja selber alles weiß und kann, weil er ja auch wahrer Gott ist.
      Und letztendlich ist das ein Geheimnis, was wir nicht verstehen können. Aber wehe, du glaubst nicht daran. Dann gehst du verloren."

      Also ich denke, dass ein Kind, dem man so etwas erzählt, sagen würde: was erzählst du mir da für einen Unsinn? Aber genau das ist es, was die Dreieinigkeitslehre lehrt.
      Es stimmt, was Paulus in 1. Kor. 8,6 schreibt: »Wir haben nur einen Gott , den Vater«(1. Kor. 8,6) Aber dieser eine Gott ist »DER DREIEINE«, wie es Paulus in 2.Kor.13,13 schreibt: „Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!”

      Da eben Gott Gott ist, ist er auch nicht vollständig mit menschlichen Vernunftgründen zu erfassen! Gott entzieht sich daher auch menschlicher Logik - und ja wenn man es so sieht wie Du könnte man irre werden. Aber wie wäre es mal mit der folgenden Rechnung ( wurde hier auch schon mal gebracht!) in Sachen Dreieinigkeit: 1 x 1 x 1 = 1 ! Und weil eben GOTT GOTT IST, ist daher auch die Dreieinigkeit in der Tat ein Geheimnis, das es im Glauben demütig anzunehmen gilt!
    • Dass der Jhwh-ewige Sohn "geboren" wurde, gilt nur für seine Menschwerdung durch Maria von Nazareth.

      Der Begriff "jachid/monogenes"= einzigartig bezieht sich einzig auf seine Menschwerdung als Christus/Messias. Johannes 1:14. u. a.

      Durch seinen stellvertretenden Tod und Auferstehung wurde er der "Erstgeborene/Prototokos". Kolosserbrief 1:15.-18. "Der Erstgeborene von (nicht: vor) aller Schöpfung... - "... der Erstgeborene von den Toten..." (vgl. Römer 1:4.)

      Vor seiner Menschwerdung (Präexistenz) war er der "Ewige", das "Wort" (Memrah/Logos) (Jhwh wie Vater und Geist), ohne Anfang, ohne Ende.

      Anscheinend wird gerne einzig=jachid mit einig=echad verwechselt. Ersteres betrachtet das Ziel (hebr. Hiphil-Form), letzteres die Art/Herkunft (hier: Gottheit). Hinzu kommt, dass nur das "Wort" der Allmächtige Jahwe ist. Daher konnten nur alle drei "zusammen" das Weltall erschaffen: D