Die Dreieinigkeit Gottes

    • HeimoW schrieb:

      Soweit es mich betrifft ist die Trinität das beste Modell die mir bekannten Aussagen der Heiligen Schrift zu interpretieren, aber jeder muss selbst seinen Weg finden.
      In den vielen eindeutigen Bibeltexten kann ich keine Trintiät entdecken.
      Und ein paar Ausnahmen von Texten, die evtl. eine Trinität vermuten lassen, relativieren sich, wenn man sie im Lichte der eindeutigen Texte liest. Denn die Bibel widerspricht sich nicht.
      Mein Gott lügt uns nicht an - und sein Sohn lügt uns auch nicht an !
      Und da die Aussagen so eindeutig sind, gibt es da auch nichts zu interpretieren.

      Nur ein paar Texte. Es gibt noch viel mehr sehr eindeutige Texte:

      2.Mose 20,1: "Ich bin Jahweh dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."

      Jes. 43,10: "... Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein."

      Jes. 45,5+6: "Ich bin Jahweh und sonst keiner mehr, kein Gott ist ausser mir.... damit man erfahre in Ost und West, dass ausser mir nichts ist. Ich bin Jahweh und sonst keiner mehr ".

      Jes. 45,18: "... Ich bin Jahweh und sonst keiner mehr "

      Jes. 45,21: "Es ist sonst kein Gott ausser mir... "

      Jes. 46,9 :"Ich bin Gott und sonst keiner mehr, ein Gott dem nichts gleicht"

      Gottes Sohn im hohepriesterlichen Gebet:"Das aber ist das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen." Joh. 17,3

      Galater 3,20: "Ein Mittler aber ist nicht Mittler eines Einzigen, Gott aber ist einer."

      1. Tim. 1,17: "Aber Gott, dem ewigen König, dem Unvergänglichen und Unsichtbaren, der ALLEIN Gott ist..."

      1. Tim. 2,5 :"Denn es ist EIN Gott und ein Mittler..."

      1. Kor. 8,4-6:"...keinen Gott als den einen..... Wie es viele Götter und viele Herren gibt, so haben wir doch nur einen Gott, den Vater..."

      Im Lichte dieser eindeutigen Texte muss sich alles andere messen lassen. Auch wenn es Texte gibt, die auf den ersten Blick "trinitarisch" oder "duotarisch" zu verstehen sind - dürfen sie doch den eindeutigen Aussagen Jahweh`s und Jehschuah`s nicht widersprechen. Denn Gottes Wort widerspricht sich nicht. Und wenn sich doch auf den ersten Blick Widersprüche zeigen sollten, gibt es nur wenige Möglichkeiten:
      Entweder unser vorgefertigtes Verständnis steht uns im Weg - oder bei den Bibelübersetzungen ist etwas geändert worden. Denn das wissen wir ja alle, das im Laufe der Jahrhunderte die Bibeln immer wieder dem aktuellen Verständnis "angepasst" wurden.

      Kleines Beispiel von Vielen: Z.B. in Joh. 1,19 war bis zur Luther-Bibel von 1912 der Sohn Gottes noch der "eingeborenen Sohn, der in des Vaters Schoß ist" In der Luther-Bibel von 1984 wurde er schon zum "Sohn, der Gott ist" gemacht. Interessant oder - wie sich die Bibelübersetzungen dem aktuellen Verständnis der Zeit und der Lehre anpassen?
    • Bogi111 schrieb:

      Es fällt auf das Frauen für bestimmte Dinge ganz empfänglich sind und es dann besser wissen...

      Jetzt kann ich Paulus so langsam verstehen...hat sich wohl nicht viel geändert.
      Danke, das ist ein Tiefschlag. Ich als Mann distanziere mich von solchen Aussagen, unerträglich !!!
    • Da der Thread "Taufe ohne Befürwortung der Trinität" schon wieder geschossen ist, antworte ich hier:


      HeimoW schrieb:

      Das wirklich ulkige scheint mir, dass Du über Menschen urteilst und deren Verständnis, die Du gar nicht kennst!
      DAS nenn ich Bescheidenheit und Demut!


      'HeimoW', immer diese persönlichen Charakter-Analysen von dir... tz tz tz

      Ich bin davon überzeugt, dass KEIN Trinitarier die Trinität wirklich erklären und verstehen kann. Selbst die Theologen in unserer und auch der anderen Kirche geben zu, dass "es ein Geheimnis" ist. Denn, wie schon Sammy57 schrieb, es gibt viele Aussagen, bei denen die Trinität undenkar ist.... und somit unerklärlich für einen Trinitarier.

      ....ich kann mich noch genau an deine Worte erinnern, heimow, wie anmaßend es sei, Gott verstehen, bzw. erklären zu versuchen....usw.

    • Sammy57 schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Soweit es mich betrifft ist die Trinität das beste Modell die mir bekannten Aussagen der Heiligen Schrift zu interpretieren, aber jeder muss selbst seinen Weg finden.
      In den vielen eindeutigen Bibeltexten kann ich keine Trintiät entdecken.Und ein paar Ausnahmen von Texten, die evtl. eine Trinität vermuten lassen, relativieren sich, wenn man sie im Lichte der eindeutigen Texte liest. Denn die Bibel widerspricht sich nicht.
      Mein Gott lügt uns nicht an - und sein Sohn lügt uns auch nicht an !
      Und da die Aussagen so eindeutig sind, gibt es da auch nichts zu interpretieren.

      Nur ein paar Texte. Es gibt noch viel mehr sehr eindeutige Texte:

      2.Mose 20,1: "Ich bin Jahweh dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."

      Jes. 43,10: "... Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein."

      Jes. 45,5+6: "Ich bin Jahweh und sonst keiner mehr, kein Gott ist ausser mir.... damit man erfahre in Ost und West, dass ausser mir nichts ist. Ich bin Jahweh und sonst keiner mehr ".

      Jes. 45,18: "... Ich bin Jahweh und sonst keiner mehr "

      Jes. 45,21: "Es ist sonst kein Gott ausser mir... "

      Jes. 46,9 :"Ich bin Gott und sonst keiner mehr, ein Gott dem nichts gleicht"

      Gottes Sohn im hohepriesterlichen Gebet:"Das aber ist das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen." Joh. 17,3

      Galater 3,20: "Ein Mittler aber ist nicht Mittler eines Einzigen, Gott aber ist einer."

      1. Tim. 1,17: "Aber Gott, dem ewigen König, dem Unvergänglichen und Unsichtbaren, der ALLEIN Gott ist..."

      1. Tim. 2,5 :"Denn es ist EIN Gott und ein Mittler..."

      1. Kor. 8,4-6:"...keinen Gott als den einen..... Wie es viele Götter und viele Herren gibt, so haben wir doch nur einen Gott, den Vater..."

      Im Lichte dieser eindeutigen Texte muss sich alles andere messen lassen. Auch wenn es Texte gibt, die auf den ersten Blick "trinitarisch" oder "duotarisch" zu verstehen sind - dürfen sie doch den eindeutigen Aussagen Jahweh`s und Jehschuah`s nicht widersprechen. Denn Gottes Wort widerspricht sich nicht. Und wenn sich doch auf den ersten Blick Widersprüche zeigen sollten, gibt es nur wenige Möglichkeiten:
      Entweder unser vorgefertigtes Verständnis steht uns im Weg - oder bei den Bibelübersetzungen ist etwas geändert worden. Denn das wissen wir ja alle, das im Laufe der Jahrhunderte die Bibeln immer wieder dem aktuellen Verständnis "angepasst" wurden.

      Kleines Beispiel von Vielen: Z.B. in Joh. 1,19 war bis zur Luther-Bibel von 1912 der Sohn Gottes noch der "eingeborenen Sohn, der in des Vaters Schoß ist" In der Luther-Bibel von 1984 wurde er schon zum "Sohn, der Gott ist" gemacht. Interessant oder - wie sich die Bibelübersetzungen dem aktuellen Verständnis der Zeit und der Lehre anpassen?
      Die athanasische "Trinität" ist ein Mysterium, die biblische jedoch nicht (1. Timotheus 3:16.) . Aber der Arianismus oder gar Monotheismus ist gar keine Alternative. Was ich hier erkenne, ist missionarischer Druck des philosophischen Islam in der nachchristlichen, atheistisch gewordenen Welt. Der Monotheismus ist nicht vernünftig, der Arianismus noch weniger.

      Die aufgeführten Texte in ihrem jeweiligen Zusammenhang fallen alle unter das Urteil, dass Jhwh bei Mose selbst drei sind, weil "Elohim" und Jhwh identisch sind. Die "Einheit" Elohim (plural) beinhaltet drei: Allgegenwart/Geist, Allmacht=Wort/Jesus, Allwissenheit/Vater (Genesis 1:2.-4.)

      Das Eigenschaftswort "eingeboren" ist nicht aus der originalen Bibel (richtig: "einzigartig") sondern aus der Vulgata.

      Jhwh sind drei, siehe Elohim. Alles andere sind andere Götter. Eins bedeutet Einig/Gemeinsam nicht Einzig/Allein.

      Der Einzelgott Mohammeds/Platons ist ein anderer Gott, der nicht Jhwh ist.

      Monotheismus oder Duo-Theismus sind "andere" Götter.
    • Stofi schrieb:

      Ich bin davon überzeugt, dass KEIN Trinitarier die Trinität wirklich erklären und verstehen kann. Selbst die Theologen in unserer und auch der anderen Kirche geben zu, dass "es ein Geheimnis" ist.
      Stofi,soweit ich gelesen habe hat Heimo dem nicht wiedersprochen. Die andere Seite ist das wir als STA das wiedergeben was die Bibel, ja Jesus beschreibt.
      Die meisten habe dieses Geheimnis für sich verinnerlicht,auch wenn jeder es vieleicht anders beschreibt. Dagegen sagt kein Mensch etwas.

      Was das Übel ist,das sich einige STA anmaßen IHREN Weg zu gehen wie es zu sehen ist, ja gegen die offiziele Kirchensicht vogehen und

      die Gemeinden aufhetzen,es doch so zu Glauben wie sie es Sehen. Schau Dir das Vorgehen der vielen Splittergruppen an.

      Ich brauche Dir nicht zu erzählen warum Jesus für die Einheit gebetet hat und warum Gott im AT so brutal gegen Abweichler und Spalter vorgegangen ist.

      Wir entscheiden in demokratischer Wahl,so war es auch im AT. Wer Entscheidungen anschließend torpediert und damit spaltet,

      ist nicht im Gottes Sinne und woher es führt, ist letztendlich Krieg, der keinem dient!!!

      Wir habe einen Auftrag,Jesus Christus durch uns Vorleben in der Einheit zu verkünden wie er es uns vorgelebt hat.

      Da geht es nich um Meinungen..sondern ob uns der Geist in Jesu Sinne führt. Spaltungen kommen kaum vom HL Geist!

      Warum ist das so schwierig zu vermitteln?????

      Gerade von Dir, Die Du ständig EGW Texte postest,wundert mich das Du Ihr Anliegen für erhalten der Einheit noch nicht erkannt hast.

      Deshalb empfand ich Deinen Beitrag nicht Einheitsfördernd....
    • „Mit Menschlichkeit belastet, konnte Christus nicht an jedem Ort persönlich anwesend sein; deshalb war es für alle von Nutzen, dass er sie verlassen sollte, um zu seinem Vater zu gehen und den heiligen Geist, als seinen Stellvertreter auf Erden zu senden. Der heilige Geist ist er selbst, entkleidet von der Personalität der Menschlichkeit und deshalb unabhängig davon. Er ist überall anwesend durch seinen heiligen Geist.“ (E. White, Manuscript Release, Bd. 14, S. 23)

      Das wäre zumindest ein klarer Widerspruch zu einer dritten Person.Einen ewigen Geist, der mit Vater und Sohn zusammen arbeitet.

      Ist dieses Zitat jetzt eine Fälschung?In diesem Sinn habe ich viele Texte von ihr gelesen. Es wäre mir völlig unnachvollziehbar, dass sie diese Sicht verändert hätte.Das Verhältnis zu Texten, in denen eine dritte Person erwähnt ist, ist wie in der Bibel, nämlich total unverhältnismäßig und wirkt auf mich teils eingefügt.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Bogi111 schrieb:

      Was das Übel ist,das sich einige STA anmaßen IHREN Weg zu gehen wie es zu sehen ist, ja gegen die offiziele Kirchensicht vogehen und
      Jeder Mensch ist seinem Gewissen und Gott gegenüber verantwortlich, sicher nicht einer Gemeinschaft, Dogmen oder dem Gemeindehandbuch. Wenn Luther und die anderen Reformatoren, auch unsere Urväter der Adventbewegung so gedacht hätten wie du das hier schreibst, dann hätte es nie eine Reformation oder Erweckung in irgendeiner Art gegeben. Neuerungen und Änderungen sind immer von einzelen ausgegangen, die es gewagt haben über den Tellerrand hinaus zu schauen und sich vom Geist geleitet, weiter zu gehen getraut haben.

      Jeder steht am Ende allein vor Gott und deshalb ist es eines jeden Recht seinen eigenen Weg zu suchen und zu gehen. Und das kann auch zum Guten für alle sein. Ich wollte es würde jeder in der Gemeinde für sich selber stehen und die Mitschwestern und Brüder auch für sich selber stehen lassen, an dem Punkt der Entwicklung, an dem sie eben gerade sind. Der Geist führt in alle Wahrheit und keiner braucht dem anderen Bekehrten sagen."Erkenne den Herrn", das dürfen wir getrost dem heiligen Geist überlassen.
    • Gartler schrieb:

      Gute Einstellung, um miteinander zu komunizieren !
      Hallo Gartler,was soll ich mit Diskutannten machen, die meinen das sie keinen Lehrer brauchen,
      die alles besser wissen weil sie Jesus lernt, den sie aber nicht als Gott sehen und einiges durcheinander bringen.
      Bischen Lebenserfahrung darfst Du mir schon zurtrauen, das mir schnell klar ist, wer mir gegenüber steht.
      Ich mag keine Umwege oder ein Rumeiern sondern versuche gleich ans eingemachte zu kommen.

      Nach der Devise ermahne einen Vernünftigen der wird vernünftig reagieren, der andere fühlt sich im Ego getroffen...

      Grundsätzlich finde ich jeden daneben der sich in eine Kirche aufnehmen lässt und irgenwann stress macht und Gemeinden spaltet.

      In keinem Verein könnte er sich das leisten. Da sind mir die Leute alle mal sympathischer,die um den Friedenswillen sich aus der Gemeinde
      verabschieden und Ihren Weg gehen. Es wir niemand zu irgenetwas gezwungen.

      Ich reagiere deshalb so hart, weil ich selbst erlebe welchen unfrieden ein ehemalig getaufter STA, der seit Jahren zu uns kommt weil er mit einer STA
      verheiratet ist und wegen der Dreifaltigkeit stress macht. Leider haben alle guten und harten Worte nicht gefruchtet. Erst eine schriftliche
      Ermahnung,in der wir uns auf das Grundgesetz und die freie Glaubensausübung bezogen haben, er dann mit Abwesenheit reagiert hat.

      Mittlerweile haben wir uns Geeinigt das er zur Predigt kommt...

      So einfach ist das.. Unfrieden braucht keiner!

      Wie war Deine Frage? ;)
    • Pfingstrosen schrieb:

      Das wäre zumindest ein klarer Widerspruch zu einer dritten Person.Einen ewigen Geist, der mit Vater und Sohn zusammen arbeitet.
      Wenn Jesus sagt ich muss gehen..... und bitte den Vater um den HL. Geist der ausgegossen wurde (Pfingsten)

      dann sagt mir mein Spatzenhirn das macht Sinn...

      Keinen Sinn macht das er im Himmel als Hohenpriester mit seinem Vater Anwalt ist und durch seinen "Geist"??? hier noch weiter wirkt....

      Und er als "Geist" uns an das erinner was er selber gesagt hat....

      Was haben wir für Vorstellungen von "Geist" und Gaben und Fähigkeiten. Wir bekommen so viele Beispiele und Bilder wie eine Gemeinde sich aus vielen Gliedern zusammensetzt, mit unterschiedlichen Gaben. Gottes Reich ist die Vielfalt in der jeder seine AUFGABE hat...

      Durch die Einheit in der wir WIRKEN,beten wir Gott an, weil wir darin seine LIEBE wiederspiegeln durch unser tun...am Nächsten....

      Leider scheitert diese Einheit schon am "Gottesbild",das keiner hat und wir uns auch kein machen sollen....
    • freudenboten schrieb:

      Die biblische Uni-Trinität ist erklärbar, nicht die athanasische Trinität.
      Ich sehe da keinerlei Unterschied und es wurde von Dir auch noch nicht dargelegt und aufgezeigt!

      Pfingstrosen schrieb:

      „Mit Menschlichkeit belastet, konnte Christus nicht an jedem Ort persönlich anwesend sein; deshalb war es für alle von Nutzen, dass er sie verlassen sollte, um zu seinem Vater zu gehen und den heiligen Geist, als seinen Stellvertreter auf Erden zu senden. Der heilige Geist ist er selbst, entkleidet von der Personalität der Menschlichkeit und deshalb unabhängig davon. Er ist überall anwesend durch seinen heiligen Geist.“ (E. White, Manuscript Release, Bd. 14, S. 23)

      Das wäre zumindest ein klarer Widerspruch zu einer dritten Person.Einen ewigen Geist, der mit Vater und Sohn zusammen arbeitet.

      Ist dieses Zitat jetzt eine Fälschung?In diesem Sinn habe ich viele Texte von ihr gelesen. Es wäre mir völlig unnachvollziehbar, dass sie diese Sicht verändert hätte.Das Verhältnis zu Texten, in denen eine dritte Person erwähnt ist, ist wie in der Bibel, nämlich total unverhältnismäßig und wirkt auf mich teils eingefügt.
      Diese Äußerung von EGW ist offensichtlich falsch und widerspricht der Bibel und den Worten Jesu, wenn er sagt, dass er seiner Gemeinde einen anderen Tröster senden wird! (---> siehe Joh. 14,16) Somit kann der Heilige Geist nicht er selbst, also Jesus Christus sein! Hier hat EGW auch gegen die Logik verstoßen! Von wann war diese Aussage? Ich vermute, dass es eine der früheren und ungefestigten Äußerungen von EGW von vor 1888 war.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Diese Äußerung von EGW ist offensichtlich falsch und widerspricht der Bibel und den Worten Jesu, wenn er sagt, dass er seiner Gemeinde einen anderen Tröster senden wird! (--
      Das ist auch einer dieser Quellen aus denen sich einige "ernähren"...prüf mal nach wer da hinter steht...?

      Der heilige Sabbat, der Siebente ist JAHWEH's Tag, der Samstag, kommt aus Eden! - sabbat.biz
    • Neu

      Bogi111 schrieb:

      Das ist auch einer dieser Quellen aus denen sich einige "ernähren"...prüf mal nach wer da hinter steht...?
      Das ist doch völlig egal aus welcher Quelle Zitate kommen, wenn sie stimmen. Es geht um das Thema.
      Oder würdest du wollen, dass dich ein katholischer Bruder nicht ernst nimmt, weil du Adventist bist, obwohl es
      dir um eine Aussage aus der Bibel geht?
      Wenn du kein Argument hast, versuchst du permanent den Menschen in ein "schlechtes" Licht zu bringen oder ihn in eine
      von dir gewählte Ecke zu drängen.
      Hier sind lauter Menschen, die sich mit dem Wort Gottes befassen und wenn man darüber diskutiert, als Adventist, warum
      sich Ansichten über die Jahrzehnte ändern sollen, dann ist das der Beweis dafür, dass
      jede Generation für sich prüfen muss wohin der Weg führt.
      Alles andere wäre Tradition und welche Auswüchse die haben kann, das sieht man deutlichst.
      Das Ende ist auch schon durch die Bibel bekannt.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Einige weigern sich, den ewigen "Ruah Elohim", Gottheit Geist, vor der Schöpfung (Genesis 1:2. Johannes 1:1.ff.) , als Gottheit anzuerkennen.

      Der Geist Gottes wurde nicht "erstmals" durch Pfingsten im Jahre 31 ausgesandt, das ist eine traditionelle Missdeutung/Ausblendung der Bibel.
    • Neu

      freudenboten schrieb:

      Einige weigern sich, den ewigen "Ruah Elohim", Gottheit Geist, vor der Schöpfung (Genesis 1:2. Johannes 1:1.ff.) , als Gottheit anzuerkennen.
      Dann lass uns darüber sprechen warum er im Hebräischen weiblich ist.
      Dann sprechen wir bitte mal über die Heilige Geistin.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Norbert Chmelar schrieb:

      Diese Äußerung von EGW ist offensichtlich falsch und widerspricht der Bibel und den Worten Jesu, wenn er sagt, dass er seiner Gemeinde einen anderen Tröster senden wird! (---> siehe Joh. 14,16) Somit kann der Heilige Geist nicht er selbst, also Jesus Christus sein! Hier hat EGW auch gegen die Logik verstoßen! Von wann war diese Aussage? Ich vermute, dass es eine der früheren und ungefestigten Äußerungen von EGW von vor 1888 wa

      Ich bin eigentlich nicht unbedingt ein Verfechter von E.G. White, da für mich nur die Bibel maßgebend ist - aber genau mit dieser Äußerung, dass Jesus selber der andere Tröster ist, sagt sie genau das, was er selber zu seinen Jüngern sagt. Da du vermutlich nicht gelesen hast, was ich vorher schon einmal zu Joh. 14 geschrieben habe, hier noch einmal. Das ist nämlich das Problem: Es werden einzelne Bibelverse herausgesucht, aber nicht gelesen, was vorher oder nachher steht oder an anderen Stellen der Bibel - und auf einzelne Verse wird dann eine Lehre aufgebaut oder eher herum konstruiert.

      Hast du den Text aus Joh. 14, wo es um den anderen Tröster geht, schon einmal richtig langsam und mit Bedacht gelesen? Ohne schon die fertige Antwort im Kopf zu haben, was das bedeutet, wer der andere Tröster ist?

      Joh. 14, 16 Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit:
      17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
      18 Ich (Jesus) will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich (Jesus) komme zu euch.

      Jesus erklärt seinen Jüngern selber, wer der "andere" Tröster ist - nämlich er selber. Nicht mehr als Mensch, sondern als Geist. Also nicht als
      Anderer (andere Person), sondern in anderer Form. Er sagte zu seinen Jünger, dass sie den anderen Tröster kennen. Wen kannten sie denn? Wer war denn lange Zeit mit ihnen zusammen? Das war Jesus selber. In Vers. 18 sagt er, dass er sie nicht als Waisen zurück lassen wollte. Er hat ihnen versprochen, zu ihnen zu kommen und bei ihnen zu bleiben - als Geist.

      1. Kor 15,45
      Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen« (1. Mose 2,7), und der letzte Adam zum Geist, der
      lebendig macht.
      Der letzte Adam, Jesus wurde also zum Geist (zum Tröster) - nachdem er kein Mensch mehr war.

      Im griechischen neuen Testament heißt es, wo ins deutsche “Tröster oder Fürsprecher” übersetzt wurde: parakletos = Advocat, Rechtsanwalt.

      Wer ist unser Fürsprecher, Rechtsanwalt oder Tröster? Wieviele Fürsprecher haben wir?

      1Joh 2,1 Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.

      Wir haben nur einen Tröster, Fürsprecher: Jesus Christus.

      Es gibt keine 3. Person der Gottheit.

      Wenn Jesus selber sagt, dass unser ewiges Leben davon abhängt, den ALLEIN wahren Gott, seinen Vater zu erkennen (Joh. 17,3) sollten wir das sehr ernst nehmen, wenn wir nicht unser ewiges Leben aufs Spiel setzen wollen.

      Für mich stellt sich hier die Frage: Glaube ich Gott und seinem Sohn?
      Oder glaube ich lieber den "Pharisäern und Schriftgelehrten"?

      Das ist das Gleiche, wie mit dem Sonntag oder Sabbat: Glaube ich Gottes Wort oder glaube ich Menschen?

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      freudenboten schrieb:

      Einige weigern sich, den ewigen "Ruah Elohim", Gottheit Geist, vor der Schöpfung (Genesis 1:2. Johannes 1:1.ff.) , als Gottheit anzuerkennen.

      Der Geist Gottes wurde nicht "erstmals" durch Pfingsten im Jahre 31 ausgesandt, das ist eine traditionelle Missdeutung/Ausblendung der Bibel.
      Die Bibel sagt viel über den "Ruah Elohim", den "Ruah Jhwh" schon vor der "Genesis". Jesus war nicht der "Erfinder" des heiligen Geistes.
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      freudenboten schrieb:

      Einige weigern sich, den ewigen "Ruah Elohim", Gottheit Geist, vor der Schöpfung (Genesis 1:2. Johannes 1:1.ff.) , als Gottheit anzuerkennen.
      Also in meiner Bibel steht: "Der Geist Gottes schwebte über dem Wasser." Da steht nix von einem weiteren Wesen, einer weiteren Gottheit oder "Gottheit Geist", wie du schreibst. Die Schlußfolgerung, dass das etwas Anderes wäre, als der Geist von Gott selber ist schon sehr an den Haaren herbei gezogen.
      In meiner Bibel steht auch, dass NUR der Vater und der Sohn bei der Schöpfung beteiligt waren.

      Hebr 1,2 hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welten gemacht hat.

      Der Vater ist also der Schöpfer - der Sohn ist der "Baumeister". Der Vater hat die Welt geschaffen DURCH den Sohn.
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      Z. B. Hiob 32:8. Hiob 33:4.

      1. Elohim Ruah=Geist

      2. Elohim Memra/Amar=Wort/Logos (Johannes 1:1.-5.14.)

      3. Elohim Roeh/Raah

      Alle drei sind Elohim Jhwh = ohne Anfang/ohne Ende

      Du scheinst die Bibel durch eine "antitrinitarische" Schablone zu lesen. Leg die einmal beiseite und lies neu!

      Falls Du dies ablehnst, wende Dich lieber dem "Koran" zu, das wäre "ehrlicher".