Die Dreieinigkeit Gottes

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    • Im Grunde könnte man es mit Humor nehmen und schreiben : Drei die sich einig sind , würde alle Seiten zufrieden stellen .. wenn man sich einig ist.. kann man trotzdem eigenständige Personen sein , nur das alle im Einklang miteinander sind . In diesem Sinn.. habt Euch lieb :)
      Mein Leitspruch im Leben : Wer etwas will findet Wege.. wer nichts will Gründe :D
    • Bei dieser Gelegenheit wüsste ich gernewelche Originalbedeutung das Wort "überschatten" bei Lukas ist.

      Lk 1,35 Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.

      Der Bibelserver hat die Lutherbibel 1984 herausgelöscht und nur noch 2017, das finde ich nicht gut.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Da gab es noch ältere Versionen. Vergleiche auch die "Elberfelder Bibel".

      episkiazo = "beschatten" bedeutet "gegenwärtig sein" wie in der Stiftshütte bei Mose.

      Vergleiche auch Johannes 1:14 "...und wohnte unter uns..." skenoo = zelten wie in den "Laubhütten/Hütten der Ewigkeit". Siehe auch Offenbarung 21:3. "...bei ihnen wohnen..."

      Jesus wurde neun Monate nach dem (altrömische Zählung) 25. Dezember geboren, also in der Laubhüttenzeit/Mitte Oktober.

      Die Geschichte von Lukas 1:28. gehört also in diesem Jahr zum (heutigen) gregorianischen 13.12.

      Die Tempelweihe/Lichterfest (Johannes 10:22.) ist die Hintergrundsymbolik für den "Menschensohn unter den sieben Leuchtern" Offenbarung 1:12.ff.
    • Ja, aber nicht athanasisch begründet sondern mosaisch-biblisch-jesuanisch.

      Der Persona-Begriff ist untauglich, weil er durch die griechisch-römische Götterwelt falsch vorgeprägt war. Und er ist biblisch gesehen unnötig, da er den Gegensatz zwischen Arius und Athanasius nicht logisch ausräumt.

      Bei Arius sind die drei extrem verschieden.

      Bei Athanasius sind die drei extrem gleich.

      Die Bibel vermeidet beide Extreme:

      ein allgegenwärtiges Wesen, der Geist, ein allmächtiges Wesen, der "Sohn", ein allwissendes Wesen, der Vater.

      alle drei sind ewig (Jahweh), ohne Anfang/Ende.
    • 1 Paulus, berufener Apostel Christi Jesu durch Gottes Willen, und Sosthenes, der Bruder,
      2 an die Gemeinde2 Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christus Jesus, den berufenen Heiligen, samt allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, ihres und unseres Herrn.
      3 Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!


      Frage: Warum wird der Heilige Geist nicht erwähnt?
      Wenn es sich um eine dritte Person handelt, dann müsste es erwähnt sein, finde ich.
      Wenn wir aber vom Geist des Vaters und den Geist des Sohnes, die sich einige sind ausgehen, dann
      sind es zwei Personen enes Geistes und es muss nicht erwähnt werden, weil die Personen erwähnt werden, nämlich
      Gnade euch und Friede....von wem? von Gott und dem Herrn Jesus Christus

      Der Geist, der in Christus war ist in uns , es ist der Geist des Vaters......Jesus ist in uns mit dem Geist des Vaters......

      Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins.

      Eine dritte PERSON hat es nicht.

      Der Geist des Vaters ist im Sohn, der in uns ist.

      Joh 14,13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Für alle, die "nach Gott fragen" (Psalm 14:2. 53:3.) und die Weltreligionen vergleichen, ist erkennbar, dass jede nur einen Teil des Gesamtbegriffes wiedergibt, den man als "höchstes Wesen" bezeichnen könnte.

      Im Hinduismus/Naturreligionen wird es als "allgegenwärtig" vorgestellt, in pers. Gnosis/Islam als "allwissend". Einzig in der Bibel wird neben der Allgegenwart und Allwissenheit die "Allmacht" (El Schaddai/Exousia) Gottes betont. (Gen. 17:1. 35:11. Psalm 33:9.)

      Daher ist in der Bibel, nach meinem Verständnis, der umfassendste Gottesbegriff zu finden.

      Genesis 1:2.-4. Der allgegenwärtige Gott=Geist (Ruah/Pneuma), der allmächtige Gott=Wort (Memrah/Logos), der allwissende Gott="Sehender" (El Roi/Abba/Pater/)

      Dementsprechend sprechen Jesus /Apostel vom "Vater (allwissend) , Sohn (allmächtig) und Geist (allgegenwärtig)" (Matthäus 28:18.-20. 2. Korintherbrief 13:13.).

      Die "Drei" schufen die "Menschheit" zu "Ihrem Bilde" (Gen. 1:26.27.), welches im "Sündenfall" verlorenging (Römerbrief 5:12.ff.).

      Genesis 3:15. Römer 5:18

      "Wie nun durch die Sünde des Einen (Adam/Eva/Kain) die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen (Menschensohn/Jesus/Gottessohn) für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen, die zum Leben führt."

      Der Kern der Guten Nachricht: Sieg des Lebens (Gottes) über den Tod (Satans)

      Das war auch der Plan bei der Menschwerdung des Allmächtigen (Lukas 1:31.ff.), deren Jahres-/Gedenkzeit dieses Jahr, nach biblischem Kalender, am 13.12. (gregorianischer Kalender) beginnt.

      Die Geburtsgeschichte Jesu (neun Monate später) fiel in die Zeit der "Siebten Neumonds-Posaune=Laubhütten", also im September/Oktober.

      Leider fällt kaum jemandem bei aller "Weihnachtstradition" auf, dass der 25. "Dezember" (altrömisch decem/hebräisch tishri=neunter) eigentlich zu Unrecht von Papst Gregor als 12ter bezeichnet wurde.
    • freudenboten schrieb:

      Einzig in der Bibel wird neben der Allgegenwart und Allwissenheit die "Allmacht" (El Schaddai/Exousia) Gottes betont. (Gen. 17:1. 35:11. Psalm 33:9.)
      Das ist richtig, aber solange das nur Postulate sind, hilft das wenig fürs Verständnis, denke ich.
      Ich würde die Gottesbilder auch nicht auf besser oder schlechter vergleichen. Das wird zuweilen gemacht, ist aber ziemlich unergiebig.
      "Nimm diesen Gott an, der ist besser und kompletter als deiner! Der hat auch noch Allmacht", hört sich an, wie beim Autoverkauf :D
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Ein eigenartiger Text, dennoch....wo ist die dritte "Person"?
      Zitat von EGW
      Ich bin oft fälschlich beschuldigt worden, Ansichten zu verbreiten, die dem Spiritismus eigen sind. Aber ehe der Herausgeber des „Day-Star“1 in diese Täuschung fiel, gab mir der Herr eine Vision über die traurigen und trostlosen Folgen, die durch ihn und andere über die Herde gebracht würden, indem er spiritistische Ansichten lehrte. Oft hab ich den teuren Jesus gesehen, er ist eine Person. Ich fragte ihn, ob sein Vater eine Person sei und die gleiche Gestalt habe wie er. Er sagte: „Ich bin das genaue Ebenbild der Person meines Vaters.“ {FS 68.1}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Darf ich hier mal ein paar Zitate reinstellen, die ich gefunden habe und auch wenn ds hier nicht direkt aus der Bibel kommt, so sehe ich aber keinen Widerspruch zu ihren Aussagen, oder?

      Gottes heiliger, bildender Geist ist in seinem Worte. Ein Licht, ein neues, köstliches Licht leuchtet aus jeder Seite hervor. Die Wahrheit wird dort offenbart, und Worte und Sätze werden klar und den Bedürfnissen entsprechend, wenn die Stimme Gottes zu der Seele spricht. Der Heilige Geist wendet sich gern an die Jugend, um ihr die Schätze und Schönheiten des Wortes Gottes zu eröffnen. Dann werden die von dem großen Lehrer gegebenen Verheißungen die Sinne gefangen nehmen und die Seele mit einer geistigen Kraft beleben, die göttlich ist. Das empfängliche Gemüt wird ganz vertraut werden mit göttlichen Dingen, wodurch ihm eine Schutzwehr gegen die mannigfaltigen Versuchungen erwächst. {CGl 130.1}

      Die Bibel zeigt uns Gott auf seinem heiligen und erhabenen Thron nicht in einem Zustande der Untätigkeit, noch in Stille und Einsamkeit, sondern umgeben von Zehntausend mal Zehntausend und Tausend mal Tausend heiliger Wesen, die alle darauf warten, seinen Willen zu tun. Durch diese Boten ist er in tätiger Verbindung mit jedem Teil seiner Herrschaft. Durch seinen Geist ist er überall gegenwärtig. Durch die Wirksamkeit seines Geistes und seiner Engel dient er den Menschenkindern. {FA 423.2}

      Gott hat sich als persönliches Wesen in seinem Sohn offenbart. Jesus, der Abglanz von des Vaters Herrlichkeit und das „Ebenbild seines Wesens“ (Hebräer 1,3), kam als persönlicher Heiland in diese Welt. Als ein persönlicher Heiland fuhr er wieder gen Himmel. Als ein persönlicher Heiland bittet er für uns in den himmlischen Höfen. Er fleht vor dem Thron Gottes für uns „gleich eines Menschen Sohn“. Offenbarung 1,13. {FA 424.1}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Der Mensch ist eine DREIHEIT - wie GOTT!

      freudenboten schrieb:

      Genesis 1:2.-4. Der allgegenwärtige Gott=Geist (Ruah/Pneuma), der allmächtige Gott=Wort (Memrah/Logos), der allwissende Gott="Sehender" (El Roi/Abba/Pater/)
      Ja, GOTT - DER DREIEINE!

      freudenboten schrieb:

      Die "Drei" schufen die "Menschheit" zu "Ihrem Bilde" (Gen. 1:26.27.), welches im "Sündenfall" verlorenging (Römerbrief 5:12.ff.).

      Genesis 3:15. Römer 5:18
      So wie GOTT eine DREIHEIT ist - so ist auch der Mensch eine DREIHEIT - aus Körper - Seele - Geist!