Die Dreieinigkeit Gottes

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • James Gabriel schrieb:

      Für mich wird es durch die Taufe Jesu gut ersichtlich, dass Gott, Jesus und der Heilige Geist an der Erlösung des Menschen beteiligt sind.

      Im Umgang mit dem Heiligen Geist ist es mir wichtig, nüchtern, locker und vernünftig zu bleiben. Der Heilige Geist offenbart sich für mich im Evangelium, durch die Bibel, durch die Gemeinde, durch meine Talente, im Gebet und durch seinen Einfluss auf Umstände.
      Hier sieht man auch in welcher Form alle 3 an der Erlösung aus den Fängen des Teufels beteiligt waren, sind, so man Jesus Lehren nebst gelesen auch umgesetzt hat und auch noch tut. (seltsamerweise kenne ich in meinem Umfeld mehr Menschen, die sagen, dass sie intuitiv Liebe leben und sich dort einsetzen, wo sie ihre Begabungen einsetzen als Freikirchler die sich allein schon nach dem Übergabegebet bereits als Wiedergeborene Christen bekennen die nun der Sünde abgestorben seien und mit dem Heiligen Geist versiegelt, dies aber ohne sich im Sinne des Evangelium für das Reich Gottes verändert haben)

      Apg.10. 38 wie Gott diesen Jesus von Nazareth gesalbt hat mit dem heiligen Geist und Kraft; der umhergezogen ist und hat wohlgetan und gesund gemacht alle, die vom Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm.

      Es heisst wohlgemerkt, dass Gott mit Jesus war, also nicht...dass Jesus herumgezogen ist und heilte, denn er war Gott. Wohl auch ein Indiz gegen eine göttliche Dreieinigkeit.

    • renato23 schrieb:

      Es heisst wohlgemerkt, dass Gott mit Jesus war, also nicht...dass Jesus herumgezogen ist und heilte, denn er war Gott. Wohl auch ein Indiz gegen eine göttliche Dreieinigkeit.
      Deshalb steht als Erklärung folgendes bei Philipper 2.
      5 Nehmt euch Jesus Christus zum Vorbild:
      6 Obwohl er in jeder Hinsicht Gott gleich war, hielt er nicht selbstsüchtig daran fest, wie Gott zu sein.
      7 Nein, er verzichtete darauf und wurde einem Sklaven gleich: Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und war in allem ein Mensch wie wir.
      8 Er erniedrigte sich selbst noch tiefer und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja, bis zum schändlichen Tod am Kreuz.
      9 Darum hat ihn Gott erhöht und ihm den Namen gegeben, der über allen Namen steht.
      10 Vor Jesus müssen einmal alle auf die Knie fallen: alle im Himmel, auf der Erde und im Totenreich.

      Es steht nirgends Vater...
    • renato23 schrieb:

      Ich lese noch immer nichts von einer göttlichen Dreieinigkeit.
      Lieber renato, sieh Dir doch bitte mal die Videos über Dreieinigkeit an, die ich hier ins Forum gestellt habe, besonders das unter NR. 2532 auf Seite 127! In diesem wird an hand von Bibelstellen nachgewiesen, dass der Heilige Geist .. P e r s o n .. ist! (Dauert aber ca. 52 Minuten!)

      renato23 schrieb:

      Allerdings sind die reformierten Kirchen in der Schweiz aus historischen Gründen bekenntnisfrei.
      Das wäre mir neu! Es gibt doch das Helvetische Bekenntnis! ---> siehe mein Kommentar zum Blog-Thema: "Die 12 Stämme des Protestantismus" ===> Daraus folgender Auszug:
      "4. Die Reformierte Kirche: 1536 Confessio Helvetica von Martin Bucer verfasst - Kirchengründer: Ulrich Zwingli (1483-1531) und Jean Calvin (1509 - 1564)..."
    • Bogi111 schrieb:

      Es steht nirgends Vater...
      Aber die Tatsache, dass hier nicht "Vater" steht, ändert doch nichts an folgenden Tatsachen :

      Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. (1. Joh 2,23)

      Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben hat gegeben; und solches Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.
      (1. Joh 5, 11 - 12)

      Wer mich (Jesus / Sohn) sieht, der sieht den (Gott / Vater), der mich gesandt hat. (Joh 12, 45)

      Wer mich (Jesus / Sohn) sieht, sieht den Vater (Gott) (Joh 14,9)

      Jesus (der Sohn) ist der von Gott (Vater) gesandte Christus (Gesandter / Bevollmächtigter).
    • Ruapehu schrieb:

      lebendige-fische.de/entstehung-der-dreieinigkeit/ Ganz interessant zu lesen .
      Märchen sind auch interessant zu lesen, aber irgendwann ist man mündig genug, zwischen Märchen und Realität unterscheiden zu können.

      Jak 3.1 Werdet nicht viele Lehrer, meine Brüder, da ihr wißt, daß wir ein schwereres Urteil empfangen werden;

      Warum machen sich manche Christen zu Lehrern der christlichen Geschichte, ohne diese zu kennen? Der Autor "deines" Links macht dort manche gravierende Fehler, die historisch einfach nicht stimmen. Da jeder Christ verpflichtet ist, jede Lehre zu prüfen, überlasse ich es jedem Leser selbst - zu prüfen!
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • freudenboten schrieb:

      Warum sträubte sich Mohammed anzuerkennen, dass Gott auch "Gesellen" haben könnte?

      Nach Mohammeds Vorstellung verursachte die "Frau" die Sünde", damit leugnete er den Anteil Adams: die gleiche "Ausrede".

      Der Islam (so auch Arianismus, Pelagianismus) ist eine Kultur der "Ausrede" gegenüber dem Sündenfall.
      Ich weiss nur, dass gemäss Koran-Sura 112 Gott kein Verhältnis mit einer Frau gehabt habe und auch nicht herkömmlich gezeugt worden sei.(so interpretierten meine muslimischen Kollegen Sura 112.)
      Gott zeugte nicht und wurde nicht gezeugt.

      Paulus ist sich auch nicht schlüssig, wer sich nun von der Schlange hat verführen lassen.
      Ich fürchte aber, daß, wie die Schlange Eva verführte mit ihrer Schalkheit, also auch eure Sinne verrückt werden von der Einfalt in Christo. 2. Korinther 11.3[/url][/
      Und Adam ward nicht verführt; das Weib aber ward verführt und hat die Übertretung eingeführt[][b]1. Timotheus 2.1

      Und das nach Adams Genuss von der Erkenntnis des Unterschieds zwischen gut und böse (was ja wirklich höchst wichtig ist um zu wissen, was zu tun und zu lassen sei) NICHT die ganze Menschheit zu Sündern geworden seien steht auch noch ein Zitat von Paulus:

      [b]Doch herrschte der Tod von Adam an bis auf Moses auch über die, die nicht gesündigt haben mit gleicher Übertretung wie Adam[/u], welcher ist ein Bild des, der zukünftig war. [/bRömer 5.14[

      Doch nun noch zu einer interessanten Stelle im Koran (leider ist mir entfallen wo es stand, respektive finde ich sie nicht gerade) wobei Gott Jesus gefragt haben soll, ob er die Menschen gelehrt habe, sie sollen neben Gott, noch 2 Götter haben, seine Mutter Maria und ihn(Jesus). Darauf habe Jesus geantwortet: Nein, hätte ich das du wüsstest es, ich habe nichts anderes gesagt, als du mir aufgetragen hast.

      Also scheint mal eine göttliche Dreieinigkeit mit Gott Jesus und Maria im Gespräch gewesen zu sein, wie ich daraus schliesse.

      Gesegnete Grüsse renato23
    • renato23 schrieb:

      Also scheint mal eine göttliche Dreieinigkeit mit Gott Jesus und Maria im Gespräch gewesen zu sein, wie ich daraus schliesse.
      Der Herr segne Dich, lieber renato !

      In den islamischen Vorstellungen zur "christlichen" Trinität oder "Dreifaltigkeit" gibt es ganz unterschiedliche Sichtweisen, ähnlich wie Christen ja ganz unterschiedliche Ansichten zum Thema haben. Der Islam kennt das Wort "Trinität" oder "Dreifaltigkeit" in diesem Sinne nicht. Man spricht manchmal von "Tri - Theismus". So gibt es "islamische" Vorstellungsweisen, die unter "Tri - Theismus" die Einheit von Gott, Jesus und Maria meinen. Im Islam wird dieser "christliche Tri-Theismus" als etwas verstanden, wo Gott etwas hinzugefügt wird, was laut islamischen Verständnis Gottes Allmacht schmälern würde.

      Im Koran gibt es Verse, wo dieser "Tri - Theismus" als eine Art "Dreiheit" von Gott, Jesus und Maria definiert wird. So gibt es im Koran Stellen die sich gegen diesen "Thri - Theismus" richten, die Texte lassen aber darauf schließen, dass sich diese direkt gegen christliche Gruppierungen richteten, welche tatsächlich Gott Vater, Gott Mutter und Gott Sohn als einen Gott verehrten. Solche christlichen Gruppierungen existierten zur Zeit wo die Texte entstanden sind, sehr wahrscheinlich ist es, dass die islamischen Gelehrten eine Beobachtung dieser triadischen Denkweise gemacht haben und sich mit dem Text direkt gegen diese christlichen Gruppierungen richten (Sure 4, 171) : "Ihr Leute der Schrift ! Treibt es in eurer Religion nicht zu weit und saget nicht gegen Allah aus, sprecht nur in Wahrheit ! Īsā ibn Maryam (Jesus, Sohn der Maria) der ist nicht Allah's Sohn ! Er ist nur der Prophet (Gesandte) Allahs und seines Kalima (Wort), welches er Maria entboten hat, entboten hat er Geist von Ihm. Glaubet darum Allah und Seiner Gesandschaft. Sprechet nicht von Allah, dass er in einem drei sei ! Hört auf von solchen dies zu sagen !"

      renato23 schrieb:

      Doch nun noch zu einer interessanten Stelle im Koran (leider ist mir entfallen wo es stand, respektive finde ich sie nicht gerade) wobei Gott Jesus gefragt haben soll, ob er die Menschen gelehrt habe, sie sollen neben Gott, noch 2 Götter haben, seine Mutter Maria und ihn(Jesus).
      Islamische Gelehrte führen ihr Verständnis über diesen christlichen "Tri - Theismus" (als "Trinität" von Gott, Jesus, Maria) auf Sure 5,116 zurück :
      "Und als Gott sprach: "Oh Jesus, Du Sohn Marias - Warst Du es, der zu den Menschen sagte : Nehmt Euch neben Gott mich und meine Mutter zu Göttern ?" Er (Jesus) entgegnete : "Du seist gepriesen ! Wie dürfte man Dir andere Wesen als Gott beigesellen ? Ich darf davon nicht sprechen, wozu ich kein Recht habe. Wenn ich es tatsächlich doch gesagt hätte, so wüsstest Du es ohnehin und Du bräuchtest mich nicht fragen, denn Du weißt Bescheid über das, was ich an mir und meinen Gedanken hege. Doch ich weiß über das, was Du in mir hegst nicht Bescheid. Du allein bist es, der über das Verborgende Bescheid weiß."

      Die Verse richten sich jedoch nicht gegen Christen, die eine Vorstellung von Trinität im Sinne von Gott, Jesus, Heiliger Geist vertreten. Ebenso ist es möglich, dass es sprachliche Missverständnisse seitens der islamischen Gelehrten gab, die in ihrer Vorstellung das hebräische und aramäische Wort für "Geist" , welches weiblich ist, dahingehend verstanden haben, dass es sich um "Gott Vater", Gott Mutter" und "Gott Sohn" bei "Tri - Theismus" handeln muss.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • freudenboten schrieb:

      Eine Bibelstelle, die mein Vorurteilunterstützt, reicht nicht für eine "apostolische" Lehre.
      Wie definierst Du denn "apostolische" Lehre? Wenn eine solche aber -egal seit wie lange schon- mit Jesus Christus Lehren in den Evangelien des NT = christliche Lehre (die hätte von den Jüngern und Aposteln in die Welt hinausgetragen werden sollen) NICHT absolut im Einklang ist, nicht dem Evangelium Jesus Christus von einem Reich Gottes auf Erden durch Umkehr der allfälligen Sünder entspricht/dient, dann ist man ja wohl eher "apostolisch" statt "christlich" gesinnt.

      Aber nicht einmal Apostel Paulus lehrte, dass nebst dem Vater im Himmel, der EINE GOTT, auch Jesus Christus und der Heilige Geist, als Teil eines angeblichen DREIEINIGEN Gottes seien.


      Denn es ist 1 Gott und 1 Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, 1. Timotheus 2.5
      Von Paulus wurden sowieso einige seiner Aussagen (schriftlich und mündlich) umgedeutet aus dem Kontext gerissen, verallgemeinert (obwohl rein persönliche Feststellungen) um angeblich CHRISTLICHE Glaubensdogmen dem einst auf Jesus Christus Lehren ausgerichteten CHRISTENTUM aufzubürden.

      Dass alle 3, also der Vater, der Sohn und der Heilige Geist Menschen gleichermassen, also in EINIGKEIT dazu anleiten wollen, sich von aller Bosheit, unrein machenden Gedanken, Lieblosigkeit, fleischlicher Gesinnung (Gal.5- 19-21) zu trennen um so eine allfällige Trennung zwischen Gott und Mensch wieder herzustellen ist ja schon einleuchtend.

      Wie sonst soll endlich mal das Reich Gottes auf Erden sich ausweiten, manifestieren, wenn ein Grossteil der Christenheit noch immer an raffiniert eingefädelten Glaubensdogmen von einstigen Päpsten und Bischöfen festhalten, statt Jesus Christus Lehren IHM zu liebe umzusetzen (und dem, der ihn hierfür gesandt hat) hat Jesus doch für dieselben sein Leben geopfert , wie es noch zu seinen Zeiten unter gefährlichsten Umständen eingehalten wurde.

      Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch Jesus, respektive durch IHM glauben, ihn lieben und dadurch getreulichem Umsetzen seiner Lehren



      Gesegnete Grüsse, renato23

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von renato23 ()

    • renato23 schrieb:

      Also scheint mal eine göttliche Dreieinigkeit mit Gott Jesus und Maria im Gespräch gewesen zu sein, wie ich daraus schliesse.
      Es gab nach meiner Information damals in Arabien eine christliche Splittergruppe, die das so gesehen haben soll. An dieser hat sich das damalige Bild des Islam über das Christentum orientiert. Repräsentativ für die Kirche des 1. Jahrtausends war sie allerdings nicht.
    • Babylonier schrieb:

      renato23 schrieb:

      Also scheint mal eine göttliche Dreieinigkeit mit Gott Jesus und Maria im Gespräch gewesen zu sein, wie ich daraus schliesse.
      Es gab nach meiner Information damals in Arabien eine christliche Splittergruppe, die das so gesehen haben soll. An dieser hat sich das damalige Bild des Islam über das Christentum orientiert. Repräsentativ für die Kirche des 1. Jahrtausends war sie allerdings nicht.
      Danke für die Info. Im Koran sind zudem weitere biblische Geschichten zu finden. So haben wohl der Verzicht auf Schweinefleisch und die in der Sharia vorkommende gottlose Steinigung von Eherbrecherinnen ihre Wurzeln in der Bibel, genauer im AT. Leider hat Mohammed sich offensichtlich nicht an Jesus Christus Gottverständnis orientiert, so auch nicht die früheren religiösen Machthaber kirchenseits. Sonst wäre so mancher Glaubenskrieg niemals vorgekommen und Jesus Christus Lehren hätten noch immer höchste Priorität, wären alleiniger Massstab eines jeden Christen für wahres erlöstes Christsein, inniger, segensreicher Gottverbundenheit, egal welcher Konfession, Gemeinde, Kirche zugehörig.

      Dasjenige noch authentische Christentum indem noch Jesus Lehren als weiterzuverbreitende Worte Gottes (da Jesus im Auftrag des Vaters im Himmel solche zur Erkenntnis gab) gab es ja nur wenige Jahrhunderte lang. Bis sich die Päpste das "Christentum" zu eigen machte und jedwelche, zweckdienliche Glaubensdogmen wohl dafür sorgten, dass das getreuliche Umsetzen Jesus Lehren in den Hintergrund drängte, obwohl genau dies Gottsuchenden aller Zeiten, den Zugang, allfällige Versöhnung mit Gott erfahrbar macht.

      Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer IHN liebt, glaubt IHM, verinnerlicht SEINE Lehren und setzt sie um, was den Vater im Himmel freut, weil man damit seinem Willen gerecht wird. Es gibt nur einen Gott, und das ist derjenige welcher Jesus gesandt hat ihn zu verherrlichen, zur Erkenntnis zu geben.
    • renato23 schrieb:

      Dass alle 3, also der Vater, der Sohn und der Heilige Geist Menschen gleichermassen, also in EINIGKEIT dazu anleiten wollen, sich von aller Bosheit, unrein machenden Gedanken, Lieblosigkeit, fleischlicher Gesinnung (Gal.5- 19-21) zu trennen um so eine allfällige Trennung zwischen Gott und Mensch wieder herzustellen ist ja schon einleuchtend.
      Hallo Renato,das ist nicht nur einleuchtend sondern wird durch Christus so verkündigt. Alle drei setzen sich für die Rettung des Sünders ein,damit wenn Jesus wiederkommt,jeder bereit ist! Für diese Einheit Gottes,hat er auch gebetet damit sie auch unter uns ist!
      Was spricht dagegen den Geboten/ Anweisungen Jesus zu folgen?

      renato23 schrieb:

      Wie sonst soll endlich mal das Reich Gottes auf Erden sich ausweiten, manifestieren, wenn ein Grossteil der Christenheit noch immer an raffiniert eingefädelten Glaubensdogmen von einstigen Päpsten und Bischöfen festhalten, statt Jesus Christus Lehren IHM zu liebe umzusetzen
      Ich hoffe Dir ist bewusst in letzter Konsequenz, was Du hier schreibst....
      Dieses reich Gottes wird auf Erden unter Satans Herrschaft nie ganz funktionieren. Gottes Reich ist nicht von dieser Welt.
      Aber durch sein Wort kann uns der Geist Gottes in seinem Geiste führen und uns zu dem vorbereiten, was unsere Aufgabe ist. Liebe und Barherzigkeit gegen jedermann üben und sein baldiges Kommen verkündigen!

      Es ist schon auffalend das die "Gegner" der Dreifaltigkeit, zu Anklägern werden und die Einheit meistens mit Zwang erreichen wollen....
      Da sollten wir uns die Warnung des Petrus vor Augen halten. (1.Petr.4)
      Mahnungen an die ganze Gemeinde
      8 Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig.
      9 Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, auf dass ihr Segen erbt.
      10 Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, und seine Lippen, dass sie nicht betrügen.
      11 Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach.
      12 Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber sieht auf die, die Böses tun« (Psalm 34,13-17).
      13 Und wer ist's, der euch schaden könnte, wenn ihr dem Guten nacheifert?
      14 Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht;
      15 heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen. Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist,
      16 und das mit Sanftmut und Ehrfurcht, und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden, zuschanden werden, wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen.
      17 Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist, dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen.
      1.Petr.4...
      7 Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet.
      8 Vor allen Dingen habt untereinander beharrliche Liebe; denn »Liebe deckt der Sünden Menge zu« (Sprüche 10,12).

      17 Denn die Zeit ist da, dass das Gericht beginnt bei dem Hause Gottes. Wenn aber zuerst bei uns, was wird es für ein Ende nehmen mit denen, die dem Evangelium Gottes nicht glauben?
      18 Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird, wo wird dann der Gottlose und Sünder zu finden sein?
      19 Darum sollen auch die, die nach Gottes Willen leiden, ihm ihre Seelen anbefehlen als dem treuen Schöpfer und Gutes tun.
    • Drei in Einigkeit - Vater - Sohn - Heiliger Geist!

      renato23 schrieb:

      Aber nicht einmal Apostel Paulus lehrte, dass nebst dem Vater im Himmel, der EINE GOTT, auch Jesus Christus und der Heilige Geist, als Teil eines angeblichen DREIEINIGEN Gottes seien.
      Auch das kann in dieser Pauschalität so nicht 100%ig gesagt werden! Ich möchte an die auch trinitarisch zu deutenden Schriften des Paulus erinnern:
      1. Römer 1,3.4.7:
        3 von seinem Sohn, der geboren ist aus dem Geschlecht Davids nach dem Fleisch,
        4 der eingesetzt ist als
        Sohn Gottes in Kraft nach dem Geist, der da heiligt, durch die Auferstehung von den Toten – Jesus Christus, unserm Herrn. ...
        7 An alle Geliebten Gottes und berufenen Heiligen in Rom: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
      2. 2.Korinther 13,13:
        13 Die Gnade unseres Herr
        n Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!
      3. 2.Korinther 3,17:
        Der Herr
        ist der Geist
      Zu 1: Sohn sowohl Mensch ("aus dem Geschlecht Davids") als auch Gott ("Sohn Gottes ... nach dem Geist"). Jesus Christus ist unser Herr (griech.: Kyrios = Jahweh!). Gott der Vater wird erwähnt (Vers 7). Drei in Einigkeit!

      Zu 2: Jesus Christus und Gott und der Heilige Geist werden in einem Satz erwähnt. Drei in Einigkeit!

      Zu 3: Hier kann der Herr sowohl den Vater meinen, als auch den Sohn. Diese(r) ist/sind der Heilige Geist! ===> Also auch hier - richtig verstanden: Drei in Einigkeit!

      renato23 schrieb:

      Leider hat Mohammed sich offensichtlich nicht an Jesus Christus Gottverständnis orientiert
      ... deshalb ist er für mich auch der falsche Prophet, der in der Offenbarung beschrieben wird!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      dass der Heilige Geist .. P e r s o n .. ist!
      ja aber wer oder welche und da kann ich für mich nur sagen, dass es keine außer Jesus und Gott Vater ist.
      Eine andere Person wird uns nicht genannt, nicht angebetet...

      Norbert Chmelar schrieb:

      2.Korinther 3,17:
      Der Herr ist der Geist
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • James Gabriel schrieb:

      Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben hat gegeben; und solches Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.
      (1. Joh 5, 11 - 12)

      Wer mich (Jesus / Sohn) sieht, der sieht den (Gott / Vater), der mich gesandt hat. (Joh 12, 45)

      Wer mich (Jesus / Sohn) sieht, sieht den Vater (Gott) (Joh 14,9)

      Jesus (der Sohn) ist der von Gott (Vater) gesandte Christus (Gesandter / Bevollmächtigter).
      Bezogen auf den vom mir im Zitat fettgedruckten Satz möchte ich noch hinzufügen, dass insbesondere Jesus Christus, als auch Johannes darauf bestanden, dass man Jesus Christus Lehren höchste Priorität einräumen sollte, will man mit Jesus Wohnung nehmen im Hause seines Vaters wie Jesus klar sagte in Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Johannes 14.23

      Johannes warnte sogar über die Lehren Jesus Christus hinauszugehen (also von Päpsten erfundenen und konzilisch abgesegneten Glaubensdogmen, wie Erbsünde, Dreieinigkeit, welche mit Jesus Worten wiederlegt werden können, auch sogar mit solchen von Paulus) Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. 2. Johannes 1.9 (auch Johannes scheint nichts von einer göttlichen Dreieinigkeit zu halten, wo man Jesus zu Gott macht, und den Heiligen Geist zu einer Person, obwohl der Heilige Geist von Gott ausgeht, wie auch der Sohn geistlich mit Gott verbunden und von ihm gesandt war) Gott ist Gott, Jesus und der Heilige Geist gingen/gehen von Gott aus, vermitteln/erinnern an Gottes Willen, den er durch Christi Mund kund tat.

      Jesus Christus lehrte, respektive Gott lehrte durch den Mund von Jesus Christus weder eine göttliche Trinität, noch eine Erbsünde und Christ-Sein lehrte Jesus sowieso anders als man auf im Internet mannigfaltigen angeblichen Wegen zu Gott zu wahrem Christsein gelehrt wird.

      Mir gefällt halt Petrus, der Jesus Christus als Knecht Gottes bezeichnet, Euch zuvörderst hat Gott auferweckt seinen Knecht Jesus und hat ihn zu euch gesandt, euch zu segnen, daß ein jeglicher sich bekehre von seiner Bosheit. Apostelgeschichte 3.26 (Bekehrung wie sie Gott gefällt und Jesus lehrte) und Jesus sprach von sich oftmals sozusagen als Gesandten des allein wahren Gottes, den er seinen/unseren Vater im Himmel nennt.

      Ich glaube, besser ich bin überzeugt, dass Jesus Christus sich insbesondere wünscht, dass sich alle Christen seine Lehren zu Herzen nehmen, denn es sind Lehren vom allein wahren Gott, mit dem man vereint ist, wenn man sich von aller Boshaftigkeit beherzt distanziert, und sich nicht einreden lässt, dass es unmöglich sei, zu Lebzeiten, eine Geburt aus Gott zu erleben und dadurch dauerhaft unfähig zu sündigen. Denn wer sagt, dass er in Christo ist und bleibt sündigt nicht, wer da noch sündigt, hat ihn weder gesehen noch erkannt. Deshalb und auch für das von Jesus Christus verbreitete Evangelium ist es ja gerade das Loslassen von allen Worten und Taten, welche von Gott -der Liebe ist und will- trennen.

      Gott liebt die Menschen seit eh und je, und weil er das tut, sandte er seinen Sohn, damit die Israeliten lernten, was Gott wirklich will und woran er überhaupt keinen Wohlgefallen hat. Ich denke, die Papstdogmen , wie Erbsünde und Trinität lenken höchstens von der grössten Wichtigkeit für eine gelingende, bleibende Beziehung zu unserem Vater im Himmel ist, der zwar streng ist, aber das uns ja hilft, dem Teufel die Stirn zu bieten.

      Gesegnete Grüsse renato23
    • Pfingstrosen schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      dass der Heilige Geist .. P e r s o n .. ist!
      ja aber wer oder welche und da kann ich für mich nur sagen, dass es keine außer Jesus und Gott Vater ist.Eine andere Person wird uns nicht genannt, nicht angebetet...

      Norbert Chmelar schrieb:

      2.Korinther 3,17:
      Der Herr ist der Geist

      Jesus ist die einzige Person. Wäre auch nebst Jesus, Gott eine Person, so auch der Heilige Geist eine Person, dann könnten wir klar von einem Triumvirat sprechen :) Es ging ja wohl damals darum statt ein politisches ein glaubenspezifisches Tohuwabohu zu beheben.

      Jesus versprach den Hl.Geist, der die Seinen in alle Wahrheit führt, immer wieder eingibt, ins Gedächtnis ruft, was Jesus als Weg zu Gott, als Kriterium für das Evangelium vom Nahen Gottes Reiches, und auch für den Einlass in den Himmel (Gottes Willen TUN) so alles lehrte. = was der Geist sagt, kommt vom Herrn Jesus und dieser lehrte ausnahmslos das, was Gott ihm auftrug vorab zu den Verlorenen Schafen Israels zu gehen und sie zu belehren, was nun ab sofort zu tun und zu lassen ist, um Erlösung von den Sünden zu erfahren.
    • renato23 schrieb:

      Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Johannes 14.23
      Und wie kommen beide (Gott-Vater und Gott-Sohn) zu uns? Eben in Gott-dem Heiligen Geist - nimmt der Vater und der Sohn Wohnung in uns. Es fasse wer es fassen kann! ===> Somit ist auch diese Bibelstelle ein Argument für die Dreieinigkeit!