STA und die biblischen Festtage

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      Bis auf die "Siebte Posaune" entspricht das auch der mir bekannten Sicht.

      Das biblische Jahr beginnt mit dem ersten Neumond nach Equinox, zugleich der Exodus-Monat. Die Monate haben nur Zahlen wie auch die biblischen Wochentage. Die Siebte Posaune ist der 7. Neumond. Die fälschliche Bezeichnung "Neujahr/Jahresanfang" ist vom babylonisch/persischen Herrscherjahr übernommen wie auch die bab.-pers. Monatsnamen, also nicht von Gott offenbart. Die Altrömer zählten als ersten Neumond den vor der Equinox, daher ist der 25. Dezember (decem=10) identisch mit dem hebräischen 25. Neunten, der "Leuchterweihe" (vgl. Joh.-Offenbarung 1).

      Die "Letzte Posaune"/Tag der Wiederkunft Christi (in den Apostelschriften) ist nicht die Siebte Pos. sondern die Posaune am "Entsühnungstag" im "Befreiungsjahr" (Levitikus 25:8.ff.)

      Dies ist wichtig zum Verständnis der Gliederung der Johannesprophetie (vgl. auch Daniel und Matth. 24)
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      Pfingstrosen schrieb:

      Nach diesen Frühjahrsfesten ist eine lange und dürre Sommerpause
      - Israel war nach Pfingsten fast 2000 Jahre in der Verbannung. Die restlichen
      Feste, die im Herbst stattfinden, weisen auf die Zukunft - der Tag des
      Posaunenblasens (Neujahr) auf die letzte Posaune (1. Thessalonicher 4,16),
      der große Versöhnungstag, wo alle Busse tun, auf die verheißene
      Errettung ganz Israels (Röm 11,26)
      Ich bin nicht der Meinung, dass alle Feste im Herbst auf die Zukunft hinweisen.
      Jom Kippur fand im Herbst statt. Das Posaunenfest kündigte den großen Versöhnungstag an.
      Jom Kippur wird mit Tierblutopfer abgeschlossen. Anschließend wird die Vergebung über Aaron dem Volk Gottes verkündigt.
      Alle Tieropfer weisen als Schatten auf das wahre Opfer Jesus Christus am Kreuz hin. Jom Kippur diente der Sühnung und Reinigung des Volkes. Beides hat Jesus am Kreuz für uns erfüllt.
      Wir wissen als Jesus starb, zerriss der Vorhang, der das Allerheiligste vom Heiligsten trennte.
      Ohne Vorhang gibt es kein Jom Kippur..mehr

      Jesus hat seinen aaronitischen Dienst auf Erden mit dem Dienst des Hoherpriesters Melchisedek abgelöst.
      Alles Belege dafür, dass Jom Kippur am Kreuz abgeschlossen ist. Dies wird ausführlich im Hebräerbrief erklärt.
      Alles Blutige fand auf der Erde statt, wenn nicht, müsste im Himmel noch Blut fließen. Das ist grotesk.
      Weil Jom Kippur erfüllt ist, erübrigt sich das Posaunenfest.

      Wenn Jom Kippur für das angebliche jüdische Volk - nach der Wiederkunft Jesus - erst noch kommen sollte, dann müsste logischerweise wieder neue Blutopferstätten entstehen.
      Diese Irrlehre wird von so manchen Theologen vertreten. Eine Lehre, die ich nicht mal lesen kann, weil ich denke, dass ich durchs Lesen Jesus beleidige.
      Das wahre Opfer Jesus wird negiert, ich sag sogar, sie schlagen Jesus erneut ins Gesicht!!

      Aber wie so oft,viele lesen und hören das, und ohne zu überprüfen oder nachzudenken, wird alles übernommen.

      Über das Laubhüttenfest muss ich noch mehr nachdenken. Es ist ein Erntedankfest. Das könnte noch in der Zukunft liegen, dann, wenn Jesus seine Ernte einholt.


      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
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      Elli59 schrieb:

      Wenn Jom Kippur für das angebliche jüdische Volk - nach der Wiederkunft Jesus - erst noch kommen sollte, dann müsste logischerweise wieder neue Blutopferstätten entstehen.
      Diese Irrlehre wird von so manchen Theologen vertreten. Eine Lehre, die ich nicht mal lesen kann, weil ich denke, dass ich durchs Lesen Jesus beleidige.
      Das wahre Opfer Jesus wird negiert, ich sag sogar, sie schlagen Jesus erneut ins Gesicht!!
      Es wird intensiv daran gearbeitet einen dritten Tempel zu bauen. Ich finde das auch erschreckend.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Elli59 schrieb:

      Eine Lehre, die ich nicht mal lesen kann, weil ich denke, dass ich durchs Lesen Jesus beleidige.
      Danke Elli,

      ja. Sein Werk wird durch diese Lehren beleidigt.
      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)
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      Pfingstrosen schrieb:

      Es wird intensiv daran gearbeitet einen dritten Tempel zu bauen. Ich finde das auch erschreckend.
      Das die Juden einen neuen Tempel haben wollen ist verständlich.
      Aber das bekennende Christen lehren, dass unsere Gott, nach der Wiederkunft Jesus, wieder dem jüdischen Volk einen Tieropfer-Kult auferlegt, ist für mich komplett am Evangelium vorbei.

      Sie lehren unter anderem, dass Jesus jetzt Melchisek ist, und wenn er dann wieder auf Erden ist, ist er wieder Aaron....Biblisch belegen kann das keiner....ist ja auch aus ihrer Sicht nicht so wichtig
      Also...wieder zurück ins alte Testament.
      Viele alttestamentarische Feiertage werden für die Endzeit-Theologie hervorgehoben, aber seltsamerweise die 10 Gebote, und ganz besonders das Sabbat-Gebot, gehören aus ihrer Sicht zum alten Bund.
      Sie bestehen darauf - oftmals sogar sehr energisch -, dass sie vom Gesetz des AT befreit wären.
      Beide Ansichten - Wiederherstellung Israels mit Tempel und Aufheben des Sabbats - werden so vehement vertreten, dass es kaum möglich ist mit ihnen darüber zu diskutieren.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
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      Elli59 schrieb:

      Aber das bekennende Christen lehren, dass unsere Gott, nach der Wiederkunft Jesus, wieder dem jüdischen Volk einen Tieropfer-Kult auferlegt, ist für mich komplett am Evangelium vorbei.
      Ich gebe Dir absolut Recht, habe aber so eine Lehre auch noch nie gehört... (hätte ich dem link folgen müssen?)
      Liebe Grüße, Heimo
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      Elli59 schrieb:

      Aber wie so oft,viele lesen und hören das, und ohne zu überprüfen oder nachzudenken, wird alles übernommen.
      Dabei beschreibt Jesaja 58 was Gott gefällt! Schade das aus Gedenktagen "Fastentage" gemacht werden um Gott zu gefallen...

      1»Ruf, so laut du kannst! Lass deine Stimme erklingen, mächtig wie eine Posaune! Halte meinem Volk seine Vergehen vor, zähl den Nachkommen von Jakob ihre Sünden auf!
      2Ach, für wie fromm sie sich doch halten! Sie rufen Tag für Tag nach mir und fragen nach meinem Willen. Sie kommen gern zum Tempel gelaufen, um meine Nähe zu suchen. Weil sie sich einbilden, nach meinen Geboten zu leben, darum fordern sie von mir auch ihre wohlverdienten Rechte.
      3›Warum siehst du es nicht, wenn wir fasten?‹, werfen sie mir vor. ›Wir plagen uns, aber du scheinst es nicht einmal zu merken!
      ‹Darauf antworte ich: Wie verbringt ihr denn eure Fastentage? Ihr geht wie gewöhnlich euren Geschäften nach und treibt eure Arbeiter genauso an wie sonst auch.
      4Ihr fastet zwar, aber gleichzeitig zankt und streitet ihr und schlagt mit roher Faust zu.

      13Achtet den Sabbat als einen Tag, der mir geweiht ist und an dem ihr keine Geschäfte abschließt! Er soll ein Feiertag für euch sein, auf den ihr euch freut.

      Entweiht ihn nicht durch eure Arbeit, durch Geschäfte oder leeres Geschwätz! Achtet ihn vielmehr als einen Tag, der mir, dem Herrn, gehört.
      14Wenn ihr das tut, werde ich die Quelle eurer Freude sein.
      Ich werde euch reich beschenken und zu Herrschern des ganzen Landes machen, das ich eurem Stammvater Jakob zum Erbe gegeben habe. Mein Wort gilt!«

      Gottes Geschenk ist schon immer an Bedingungen geknüpft gewesen.....
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      Bogi111 schrieb:

      Gottes Geschenk ist schon immer an Bedingungen geknüpft gewesen.....
      Ja, war schon immer so. Die wichtigste Bedingung hat Jesus am Kreuz erfüllt.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
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      HeimoW schrieb:

      Ich gebe Dir absolut Recht, habe aber so eine Lehre auch noch nie gehört... (hätte ich dem link folgen müssen?)
      Das Thema im Link hatte nichts mit den Ausführungen von Elli zu tun.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

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      HeimoW schrieb:

      Elli59 schrieb:

      Aber das bekennende Christen lehren, dass unsere Gott, nach der Wiederkunft Jesus, wieder dem jüdischen Volk einen Tieropfer-Kult auferlegt, ist für mich komplett am Evangelium vorbei.
      Ich gebe Dir absolut Recht, habe aber so eine Lehre auch noch nie gehört... (hätte ich dem link folgen müssen?)
      Es gibt wohl mehrere "Friedensreich- Lehren" Wie viele will ich gar nicht wissen.
      Die Anhänger dieser Lehre berufen sich auf Hesekiel 40-48
      Dieser beschriebene Tempel müsse auf jeden Fall noch gebaut werden, da jedes Wort, dass Gott verheißen hat, sich genauso erfüllen muss.

      Hat Gott jede Verheißung erfüllt?? Gibt es keine Bedingungen für Verheißungen?
      Aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar, weil...
      • Hes 43,18f: Hier wird ein Opferdienst beschrieben. Der Tempel kann, wenn man ihn unbedingt in der Zukunft liegen sehen möchte, niemals wörtlich verstanden werden. Jesus war ein für alle mal DAS Opfer. (Hebr 10,10 - Am besten ganz Hebr 10!) - Weiteres Opfern für jemanden, der an Jesus Christus glaubt, ist vollkommen widersprüchlich und bedeutet ein Ablehnen des Opfer Jesu! Das Opfern von Tieren ist sinnlos und daher ist der Vorhang im Tempel bei der Kreuzigung zerrissen! (Mt 27,50-51)
      • Hes 43,10.11 könnte ein Hinweis auf eine 'Bedingung' zur Erfüllung sein.
      • Die Visionen Hes 40-48 sind nicht unproblematisch und zum Teil schwer verständlich. Es ist auch unklar, ob Hesekiel von einen physikalischen oder symbolischen Tempel sprach. Fest steht nur, dass der Tempel (ab 538 v.Chr.) nicht so gebaut wurde, wie Hesekiel ihn beschrieb.
      • Ich sehe denTempel geistlich
      1 Petrus 2, 5-6
      Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.
      6 Darum steht in der Schrift (Jesaja 28,16): »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.«

      Epheser 2, 19-22
      19 So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen,
      20 erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist,
      21 auf welchem der ganze Bau ineinandergefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn.
      22 Durch ihn werdet auch ihr mit erbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.

      Ich denke doch, dass wir der "Tempel" sind und daher Gott nicht unbedingt einen Tempel nach Hesekiel bauen lassen muss ?(
      Zu diesem Tempel gehört natürlich auch Jesus als Hohepriester Aaron. Da der Tempel noch gebaut werden muss, liegt für die Anhänger dieser Lehre Jom Kippur noch in der Zukunft.
      Alle Einzelheiten kenne ich nicht, kann das auch nicht lesen. Bekomme Kopfschmerzen und mein Blutdruck steigt unnötig.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Elli59 ()

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      Wenn Hesekiel 40-48 so wichtig wäre, dann würde der Hebräerbrief davon berichten.
      Einschließlich Beschreibung eines erneuten hohepriesterlichen Dienst Jesus als Aaron.

      Uns wird berichtet, dass mit dem Einzug des Heiligen Geistes wir zum Tempel Gottes werden. Zeitgleich werden wir Mitglieder des geistlichen Reiches Gottes.
      Das geistliche Reich Gottes auf Erden, und in ihrer ganzen Erfüllung im Himmel, nach unsere Auferstehung, wurde schon im AT verheißen - wenn man genauer die Schrift liest. (Psalmen..usw.)

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
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      Pfingstrosen schrieb:

      In einer recht interessanten Internetseite fand ich Gegenüberstellungen griechischen und jüdischen Denkens und einiges mehr, das mir gefallen hat.
      Aus dieser sehr interessanten Internetseite möchte ich noch folgendes zitieren:
      Einführung

      Wie dieser Vergleich der Feste anschaulich zeigt, liegen unsere Wurzeln im
      jüdischen Volk
      - es gibt nichts, das wir als Christen empfangen haben,
      was wir nicht durch Juden empfangen haben. Jesus war und ist seiner irdischen
      Herkunft her Jude
      , das Neue Testament ist von Juden geschrieben, das Evangelium
      wurde von Juden den Heiden gepredigt.

      [Einschub von mir, NCH: Deshalb sagte Jesus ja in Johannes 4,22 auch: "Das
      Heil kommt von den Juden!"]

      Paulus beschreibt in Römer 11,16ff. die Beziehung der Christen
      zu Israel mit einem Ölbaum. Wir sind als Nicht-Juden eingepfropft in
      den Ölbaum Israel und dürfen die Verbindung zur Wurzel nicht verlieren.

      Kommentar von mir: Auch jeglicher Antisemitismus darf einem Christen
      nicht über die Lippen kommen!
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      Elli59 schrieb:

      Alle Tieropfer weisen als Schatten auf das wahre Opfer Jesus Christus am Kreuz hin.
      Und wegen Hes.40-46 wird gesagt, müssten im 1000jährigen Reich wieder Tieropfer passieren, welche ebenfalls wieder auf das einmalige Opfer Jesu hinweisen würden. (Dieses Thema hatte wir hier im Forum schon mal in Sachen Tieropfer und 3. Tempel... genaue Thema fällt mir gerade nicht ein!)

      Elli59 schrieb:

      dann müsste logischerweise wieder neue Blutopferstätten entstehen.
      Diese Irrlehre wird von so manchen Theologen vertreten.
      weil eben davon in Hesekiel 40 - 46 davon prophezeit wurde. Ob es wirklich eine Irrlehre ist? (wie man diese Kapitel auslegen könnte, habe ich unter dem obigen Thema hier schon mal geschrieben. - Versuch einer Auslegung!)

      Pfingstrosen schrieb:

      Es wird intensiv daran gearbeitet einen dritten Tempel zu bauen.
      Wie in Hesekiel, ab Kapitel 40ff. prophezeit...
      Ein 3. Tempel, in den sich dann der letzte Weltherrscher - der kommende Antichrist - hineinsetzen wird und Anbetung verlangt!

      HeimoW schrieb:

      habe aber so eine Lehre auch noch nie gehört..
      Ein Pfarrer in Schorndorf/Württ. sagte, dass "im Millenium(=1000jähr. Reich) es wieder Tieropfer geben würde"...

      Elli59 schrieb:

      Die Anhänger dieser Lehre berufen sich auf Hesekiel 40-48
      Dieser beschriebene Tempel müsse auf jeden Fall noch gebaut werden
      , da jedes Wort, dass Gott verheißen hat, sich genauso erfüllen muss.
      Ja, wie gesagt darauf wird hingewiesen. Kann man diese Art bibl. Prophetie einfach nur ignorieren und nicht zur Kenntnis nehmen?

      Elli59 schrieb:

      Die Visionen Hes 40-48 sind nicht unproblematisch und zum Teil schwer verständlich.
      Leider sind sie dies in der Tat! (siehe meinen Versuch einer Auslegung hierzu...----> siehe Suchfunktion!)

      Elli59 schrieb:

      Wenn Hesekiel 40-48 so wichtig wäre...
      ...wenn es nicht irgendwie geartet bedeutungsvoll wäre, wäre es nicht in die Bibel aufgenommen worden. Auch diese Worte sind "gottgehaucht"(=theopneustos) - oder etwa nicht?
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      Der Hesekiel-Tempel ist symbolisch, ja selbst das mosaische Heiligtum war ein prophetisches Sinnbild für Schöpfung und Erlösung. vgl. Offenbarung 11:1.2.


      Das Thema der Gedenkzeiten ist nicht zu verwechseln mit dem "Opferdienst/Tempeldienst)

      Als Christen wissen wir (Hebräer 10:26.-29.), dass Rückkehr zum Tieropferkult das einmalige "Opfer Jesu Christi" für "ungültig" erklären würde. Daniel 9:26.27. erklärt derartige Spekulationen für "nicht realisierbar".

      Die Gedenk-/Versammlungszeiten sind das andere Thema. Sie sind nicht identisch mit dem Tieropferbund auch wenn sie am Sinai (und schon seit dem Sündenfall Gen. 3) damit verbunden wurden.

      Die "jährlichen" Sabbate (ohne Tieropfer) sind prophetisch wichtig. Sie erhielten auch beim Bundesschluss/Pfingsten am Sinai Vorrang vor dem Zeltheiligtum u. Opferdienst.