STA und die biblischen Festtage

    • Stofi schrieb:

      @DonDomi, du schreibst aber, was du in deiner Umgebung tust. Ich wollte aber wissen, wie man es in einem Forum tut, wo nur schriftlich über Themen diskutiert wird und wo keiner dich beobachten, sehen kann?

      Es ist ja in Ordnung, wenn wir uns an Jesu Erlösungstat erinnern. Jesus gab uns dazu doch das Abendmahl, das man sehr, sehr schön feiern kann und dass sogar so oft, wie oft wir es möchten...unabhängig vom Kalender..ist das nicht wunderbar? Und der Sabbat IST ein absoluter Feiertag. Das sogar jede Woche!! ist das nicht herrlich? Die Sabbathalter leben im Prinzip von Sabbat zu Sabbat (GEDENKE an den Sabbattag...). Stell dir vor, jede Woche, 52 x im JAhr ein hoher Feiertag. Wer kann es nachmachen? Ist das wenig? So viele Feiertage hat kein anderer.
      Hi

      Zum ersten Punkt: Ich teile in diesem Forum mit, was ich glaube und dies auf eine positive Art, weil ich meinen Glauben als etwas Positives und von Angst Befreites erlebe. Aber ich bin nicht darauf aus andere in den Senkel zu Stellen, Ihnen Götzendienst oder ähnliches vorzuwerfen, das ist höchst kontraproduktiv. Ich vertraue auf Gott, dass er da wo notwendig zu Gedanken anregt, das reicht vollkommen.

      Zum zweiten Punkt: Ja, das ist schön für Dich und ich mag Dir das auch gönnen. Die meisten Christen haben ebenso viele hohe Feiertage, aber trotzdem mag ich es, wenn es Tage gibt, wo besonders an etwas gedacht wird. Wir feiern in jedem Gottesdienst (auch in dem unter der Woche) Heiliges Abendmahl und es ist immer etwas besonderes, trotzdem möchte ich persönlich Ostern nicht missen. Wenn Du darauf verzichten kannst, dann ist das Dein gutes Recht, erst Recht, wenn Du es als etwas Schlechtes ansiehst, aber für Christen wie mich ist Ostern eben nichts Schlechtes und genau deswegen ist Ostern für uns ein Segen. Und mit dieser Erkenntnis habe ich wieder etwas für mich gelernt.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Seele1986 schrieb:

      was findest du ungeheuerlich?
      ungeheuerlich anspruchsvoll....

      Pfingstrosen schrieb:

      Ich finde das Beispiel mit dem schwachen Bruder eigentlich ungeheuerlich, denn irgendwer ist immer versucht durch irgendwas...man würde meinen was gehen mich die Probleme des anderen an...woher soll ich wissen was den belastet oder verführt.....
      Unter diesem Aspekt dürfte man absolut keine auch nur annähernd heidischen Elemente akzeptieren.....
      Da kannst du in deinem stillen Kämmerlein, als Christ deinem Gewissen folgen, aber sobald du mit einem Bruder zu tun hast, bist du mitverantwortlich....ich finde das ist eine Sensibilisierung die totale Selbstlosigkeit bedingt.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • DonDomi schrieb:

      Der Montag: Ich kenne keinen einzigen Christen, der am Ostermontag etwas feiert, es ist ein freier Tag, aber warum weiss keiner in meinem gesamten Bekanntenkreis.
      Das ist doch ganz einfach! Die drei christlichen "Haupt-Feste" Weihnachten, Ostern und Pfingsten werden halt mit 2 Feiertagen geehrt. Ich erinnere mich an frühere Zeiten, als CDU (- ausgerechnet, die mit dem "C" im Namen!)-Politiker "des Mammons (=Wirtschaft) wegen" den Pfingstmontag abschaffen wollten. Zum Glück gab es damals einen massiven Protest vieler dagegen!
      Ich bin der Meinung, dass wir nicht weniger, sondern mehr christliche Feiertage brauchen; so bin ich dafür, dass der Reformationstag am 31.10. nicht nur im Jubiläumsjahr 2017 bundesweiter Feiertag wird, sondern das auch in Zukunft bleibt! Und auch der Buss - und Bettag gehört wieder eingeführt!

      HeimoW schrieb:

      Adventisten haben kein "Kirchenjahr" - meine Vermutung ist, dass der wesentliche Grund dafür "Abgrenzung" ist.
      Das finde ich schade und bedauerlich!

      HeimoW schrieb:

      Die "kirchlichen" Feiertage sind nun in meinen Augen ein "der Taten Gottes" gedenken - wie das Volk Gottes im AT seiner Taten gedenken soll.
      Das sehe ich auch so - und die "christlichen" haben alle mit dem Leben und den Taten Jesu(Der Geist des Sohnes kommt herab! - an Pfingsten) zu tun!

      HeimoW schrieb:

      Daher bedaure ich es, dass wir kein "Kirchenjahr" kennen (wie das AT und andere Kirchen)
      Ihr könntet doch das per Gemeindebeschluss einführen! - Noch besser natürlich ganz offiziell per Generalkonferenz-Beschluss!

      Stofi schrieb:

      (Beweis ist doch als Beispiel der Ostermontag und nicht vorhandener Ostersabbat.)
      Ostermontag: ---> siehe oben! / Ostersabbat: Wir (Evangelischen) gedenken am Karsamstag in einer Passionsandacht der Grablegung Jesu!

      Stofi schrieb:

      Andere Feiertage kann man zwar schön gestalten und man kann sich an ihnen wohl fühlen... aber gesegnet können sie nicht sein.
      Doch, sehr wohl!

      Elli59 schrieb:

      ER hat im NT das Gebot der Steinigung genauso wenig aufgehoben wie...
      Nehme an, dass Du dich verschrieben hast! Habe daher dein Post korrigiert!
      Darüber lässt sich trefflich streiten! ---> siehe Joh.8,7! Bin hier komplett anderer Meinung!

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    • freudenboten schrieb:

      Über die Gemeinsamkeit des Sabbatverständnisses von S.T.B. und S.T.A. gibt es die Dissertation von Richard Müller: Adventisten-Sabbat-Reformation, Studia Theologica Lundensia 38, 1979.
      Ist deine schwer verständliche Zusammenfassung von Richard Müller, oder hast du von jemand anders kopiert?
      Stichpunktartige Aufzählung bei so einem komplexen Thema ist irgendwie nicht so überzeugend.
      Ich würde ja gerne verstehen, aber ohne nähere Beschreibung verstehe ich nicht viel.

      freudenboten schrieb:

      Das Verständnis Jesu von Matthäus 22:40. u. Kap. 5-7 zeigt, dass er die 10 Gebote nicht exklusiv sondern inklusiv der übrigen Thora versteht, als "Grundgesetz" + "nähere Bestimmungen". D.h. für das Sabbatgebot, dass wie in Levitikus 23:2.ff. die "Gedenkzeiten" nicht getrennt vom Wochensabbat zu verstehen sind sondern eingeschlossen. Sie sind eben nicht nur Opfersabbate (AT) sondern waren von Anfang an als "Gedächtnis Jesu"/"Offenbarung Christi" gemeint (vgl. auch Kolosser 2:17.)
      Ich komm bei dieser Theologie nicht richtig mit. Dass der Sabbat kein Opfersabbat ist, wissen wir doch alle..
      Von Anfang an " Gedächtnis Jesus..? Nun, die Schöpfung und Erlösung kommt von Jesus. Bei "Gedächtnis" stell ich mir das Abendmal vor. Wir feiern am Sabbat unseren Schöpfer und Erlöser, natürlich können wir der Kreuzigung und vieles mehr gedenken.

      Es gibt keinerlei Erklärungen im NT, die sagt, dass wir im NT noch an der Thora des alten Bundes gebunden wären, und ohne diese, wir die 10 Gebote nicht halten könnten.

      freudenboten schrieb:

      Noch eine Anmerkung zur "christlichen" Bibelkritik: Die biblischen "Gedenkzeiten" sind keine kanaanitischen "Erntefeste" aus vormosaischer Zeit und keine bloßen Tieropferzeiten. Sie sind Offenbarung des Erlösungsweges Jesu Christi und damit "inspirierte" Zeiten.
      Christliche Bibelkritik??
      Ja, die biblischen Feste haben keinen Ursprung in Tieropferzeiten ...Natürlich sind sie eine Offenbarung des Erlösungsweges Jesus Christus am Kreuz.

      Ich fasse mal kurz zusammen, von dem was ich meine verstanden zu haben.
      Die STA und die STB können nicht richtig den Sabbat halten, weil sie sich zu sehr auf die Kritik gegen die RKK eingeschossen haben....und zudem in ihrem Verzichtsverhalten, das Verhalten der Pharisäer ähnelt...?
      Sind schon starke Vorwürfe. Durchaus gibt es dieses Verhalten und manchmal sogar sehr stark ausgeprägt, aber wer darf ganze Gemeinschaften das rechte Halten des Sabbat absprechen?

      Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann sind die alttestamentarischen Feier im wöchentlichen Sabbat mit eingebettet
      Darüber müsste ich noch nachdenken.
      Deine Erklärung mit den zwei Zeugen sind für mich nicht nachvollziehbar, Ich möchte dich erneut bitten, mir das verständlicher zu machen

      freudenboten schrieb:

      Ohne die Pfingstwochen/Pfingsttag hätte es keine Wiedereinführung des Sabbats sowie der "inklusiven" Gebote gegeben.
      Auch hier möchte dich nochmals bitten, mir das näher zu erklären. Was geschah am Sinai? Pfingsten/Pfingstwoche am Sinai...Wäre ein interessantes Thema.
      Für mich sind diese Gedanken ganz neu.
      Warum muss der Sabbat wiedereingeführt werden? Gab es da eine Pause. Wieso und warum überhaupt eine Pause?
      Der Sabbat gehört zu den 10 Geboten...Wieso sprichst du von Wiedereinführung?
      Meinst du, dass erst nach Pfingsten im NT die 10 Gebote wieder Gültigkeit haben? Verstehe ich dich richtig...wenn dem so ist, welche Gebote hatten die Gläubigen bis Pfingsten.

      Vielleicht verdreh ich hier auch einiges.
      Wie gesagt, für mich alles ein großes Rätsel mit vielen Fragezeichen.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Pfingstrosen schrieb:

      ungeheuerlich anspruchsvoll....
      Ja? Ist das so? Eigentlich nicht, aber natürlich hast du recht.

      Wir haben unzählige Gesetze und Regelungen, um zumindest annähernd eine Art Frieden und Ordnung sicherzustellen.
      Jesus sagte, wir sollen einander lieben, und selbst wir Christen fragen direkt: "Wie denn? Was soll ich machen?"
      Das liegt daran, dass Liebe keine Verordnung ist, sondern aus Erkenntnis kommt: die Erkenntnis Christi; der ist die Offenbarung Gottes und des Menschen.
      Ich kann den Nächsten nicht lieben, bzw. mich selbst richtig lieben, wenn ich Gott nicht erkannt habe. Gott aber erkenne ich nur im Sohn.
      Solange man dies nicht begreift, Pfingstrosen, und auf diesem Weg geht, sei liberaler Christ, sei Traditionschrist, sei ganz strenger Christ, halte alle Regeln und Gebote, es wird nichts helfen; es wird auch nicht weiterbringen oder schulen und fähiger machen. Das sind Steine und Buchstaben und wir bleiben Knechte.

      Johannes schreibt, das sei die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.
      Sie sind nicht schwer, wir erklären es jedem Kind so: Willst du Frieden, sei friedlich; willst du Liebe, sei liebevoll; willst du Recht, sei rechtschaffend, usw.
      Sie sind nicht schwer, werden aber als naiv und blauäugig verspottet, sogar hier im Forum, von der Welt gar nicht zu reden.
      Das aber ist der Anspruch und davor werden wir uns rechtfertigen müssen.

      Ich kann nicht behaupten, ich liebe Gott, wenn ich gegen Menschen Übles ersinne; dann bin ich bereits durchgefallen.
      Jesus lässt keine Entschuldigung, keine Ausrede. Dem Jüngling sagt er: Du kennst doch die Gebote; halte sie. Was fragst du mich?; der Jüngling sagt: Habe ich alle gehalten! (würde also in den Himmel eingehen, oder nicht?), und Jesus sagt: Dann lass all deinen Besitz und folge mir!, und schon ist der Jüngling weg.
      Den Gesetzestreuen sagt er: Schon im Herzen begehst du Ehebruch, ermordest deinen Nächsten, schimpfst den Eltern, und dergleichen.
      Man kann sich mit Gebotshaltung nicht rechtfertigen! Ich habe noch keinen ermordet, aber was habe ich in Gedanken Menschen schon angetan?!

      Wer kann vor Gott treten? Wer sich auf die Gesetzestreue beruft (und es gibt doch nach wie vor sehr fromme Leute, die die Gesetze halten), der wird nach dem Gesetz gerichtet, sagt Paulus. Wer Christus folgt, der wird nach dem Geist gerichtet. Ist das ein Freibrief, wie manche kritisieren? Ganz im Gegenteil! Man bewirft sich nur ständig mit Begriffen wie "Werksgerechtigkeit" oder "billige Gnade", und all dem Zeug, dass man die Sache gar nicht versteht, um die es geht. Dummes, unnützes Gerede und Zeitverschwendung ist das. (Das sage ich nicht dir, sondern als erstes mir selbst!)

      Liebe, Rücksicht, Respekt, alldas, ist das "ungeheuerlich anspruchsvoll" oder nicht vielmehr simpel und einfach?
      Es ist für uns ungeheuer anspruchsvoll, weil wir ungeheuer verdorben sind. Und naiv und blauäugig ist, zu glauben, man könne durch diesen Wust an Gesetzen, Regeln und Verordnungen einen Frieden aufrichten. Diese bändigen allenfalls die Bösen, sie verändern aber das Herz nicht. Nun ist das ja auch die Aufgabe von Staaten und von Gesetzen, aber von Frieden können wir wahrlich nicht sprechen.
      Ich kann die Konflikte eines ganzen Kontinents auflösen und werde dafür ausgezeichnet und geehrt; die Kassiererin im Supermarkt kotzt mich aber immernoch an, wenn ich sie nur sehe, und wenn mir einer die Vorfahrt nimmt, dann raste ich aus, oder schlimmer noch: Selbstgerechtigkeit und Heuchelei; schlimmer als jeder Wutausbruch, der einmal laut und deutlich ist und dann vergeht!

      Irgendwann gibt es Punkte, an denen man nicht mehr umkehren kann, bzw. nicht mehr umkehrt (ich rede von Christen, nicht von Ungläubigen oder Andersgläubigen): wer Christus erkannt hat, am Anfang ja neu und wie ein Kind, und lernt und lebt mit ihm und wird hoffentlich erwachsener im Geist; und er lässt wieder von ihm und kehrt zum Alten zurück (die Welt, die Steine, die Buchstaben, usw.), für den gibt es keine Rückkehr mehr, sagt Hebräer 6.
      Es ist nicht die Rede von jungen Christen, die in den Anfängen stark angefochten werden vom Teufel und schwanken und fallen, sondern von Gläubigen, die den Weg kennen und bereits auf beiden Beinen stehen und die Worte verstanden haben sollten: Man kann nicht hadern mit Gott (Prediger).

      Wir werden nach Erkenntnis beurteilt. Natürlich nach Gesinnung, Worten und Taten, aber das muss kein Todesurteil sein; das Todesurteil ist aber die Erkenntnis, der Stand des Geistes, den wir haben. Es nennt sich "die Sünde zum Tode", die Sünde wider den Heiligen Geist. - Es gibt "Stufen", laut der Bibel, wenn man mal aufmerksam darauf achtet (fängt bei Mose schon an).

      Wollen wir nicht in Erkenntnis wachsen und sein lieber Sohn, seine liebe Tochter werden? Es ist so schön, es gibt nichts Schöneres auf der Welt!
      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)
    • Seele1986 schrieb:

      Jesus lässt keine Entschuldigung, keine Ausrede. Dem Jüngling sagt er: Du kennst doch die Gebote; halte sie. Was fragst du mich?; der Jüngling sagt: Habe ich alle gehalten! (würde also in den Himmel eingehen, oder nicht?), und Jesus sagt: Dann lass all deinen Besitz und folge mir!, und schon ist der Jüngling weg.
      Den Gesetzestreuen sagt er: Schon im Herzen begehst du Ehebruch, ermordest deinen Nächsten, schimpfst den Eltern, und dergleichen.
      Man kann sich mit Gebotshaltung nicht rechtfertigen! Ich habe noch keinen ermordet, aber was habe ich in Gedanken Menschen schon angetan?!
      Das Beispiel mit dem Jüngling,und mit dem Sündigen schon im Gedanken, finde ich sehr gut.

      Matthäus 19,22-26
      Da der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt davon; denn er hatte viele Güter.
      23 Jesus aber sprach zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Ein Reicher wird schwer ins Himmelreich kommen.
      24 Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.
      25 Da das die Jünger hörten, entsetzten sie sich sehr und sprachen: Ja, wer kann dann selig werden?
      26 Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist's unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

      Meiner Meinung nach ist die Hauptaussage, dass bei Gott alles möglich ist, was wir Menschen nicht zustande bringen können.
      Es geht hier auch nicht nur um finanziellen Reichtum. Es geht um alles was uns bindet und was wir nicht loslassen können oder wollen.
      Wir stehen uns oft selbst mit unseren "Reichtum" im Weg. Wie oft werfen wir Anderen vor, dass sie nicht wollen und übersehen dann, dass wir in manchen Dingen auch nicht wollen.
      Die Erkenntnis, dass mit Gottes Hilfe Jesus uns sogar durch jedes Nadelöhr hindurchbringen kann, ist eine
      für mich sehr sehr wichtige Aussage, die wir im Glauben erlernen und annehmen können.

      Wir sollten auch nicht vergessen, dass das Reich Gottes schon in unseren Herzen ist, wenn wir glauben. Einige legen diese Aussage leider wieder so aus, als könne niemand, der so ist wie der reiche Jüngling, errettet werden.
      Solche Lehren ernähren Werksgerechtigkeit.

      Jesus sagt: "Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote"
      Jesus spricht auch von neuem geboren werden. Neues Leben bekommen wir bereits hier auf Erden, in der Wiedergeburt.
      Das Gesetz der "Sünde Sold ist der Tod" hat Jesus am Kreuz erfüllt. Wir leben im Glauben, weil Jesus für uns starb.
      Gott wird niemals seine Gebote verändern, warum auch, sie zeigen uns wie wir sind und dass wir seine Hilfe nötig haben, und ihn, und das ist das Wichtigste, um Hilfe bitten sollen
      Genau das versucht Jesus den reichen Jüngling und seinen Jüngern zu erklären.Leider ging der Jüngling betrübt davon, wenn er geblieben wäre, hätte Jesus ihn mehr erklären können.


      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Elli59 ()

    • Vielleicht sollte ich diese Thesen, die sich aus dem Feedback ergeben, gelegentlich ausführlicher darstellen. Es handelt sich ja um eine Sicht der eschatologischen Geschichtsprophetie (Daniel, Jesus, Johannes), die von der millerschen/adventistischen abweicht, (nicht bezüglich Daniel 9/Erstes Kommen Jesu, nicht in der Berechnung der Jahre) was die erlösungstheologische Bedeutung von Daniel 8:14. angeht.

      Meine Art der Informationsverarbeitung besteht zum Glück nicht im Kopieren von Zitaten, sondern ich versuche sie zu auszuwerten und daran weiterzuarbeiten.

      Das grundlegende Missverständnis der Kirchenväter nach den Aposteln ( etwa ab 200 nach Null) betraf das Verhältnis von "neuem" und "altem" Bund.
      Die Abwertung des "alten" im Hebräerbrief betrifft nur den Opferdienst; denn der Brief war eine Warnung an beschnittene Christen, sich nicht von Jesus ab- und sich zurück zum Tempelopferdienst zu wenden: Hebr. 10:29.

      Bei Jesus und seinen Aposteln gibt es keine "Ersetzungstheologie", die besagt, dass der Bund vom Sinai (oder die früheren Bundesschlüsse) aufgehoben und durch neuere ersetzt würden. Jesus ist deshalb der "richtige"/geschichtliche Christus/Messias, weil er die Thora verwirklicht (2. Korinther 3:3), nicht aufhebt (Matthäus 5:17.). Jesus ist nicht nur das menschgewordene "Wort" vor und bei der Erschaffung, er ist auch das menschgewordenen "Wort" vom Sinai. Er ist der Thora "Erfüllung"/Telos, (Römer 10:4.) nicht ihre Aufhebung/Ersetzung.

      Zeige mir NT-Texte, welche zweifelsfrei die "Ersetzung" Israels lehren, wie die "Kirchenväter", dann diskutieren wir.

      Mit den Worten Jesu, die "nicht vergehen werden" (Matthäus 24:35.) sind auch die vom Sinai gemeint (1. Korinther 10:4.).

      Damit erklären sich auch die Identitäten der zwei Zeugen (Offb. 11), es sind Mose (Deut. 18:15.) und Jesus. Meine Meinung: Als "Dritten Zeugen" beruft Jesus uns.

      Jesus ist nicht nur der "Heiden Heiland" (Lukas 13:29.) sondern auch der "größere Prophet" nach Mose (Deut. 18:15.).

      Ich verurteile die STA nicht für ihren Versuch, den biblischen Wochensabbat statt dem Sonntag zu lehren, aber es ist leider keine hinreichende "Reformation" des Sabbats. Ihr Problem dabei ist, dass sie die "Überheblichkeit" Laodizeas zeigen (Offenbarung 3:17. "...brauche nichts.")
    • freudenboten schrieb:

      Die Abwertung des "alten" im Hebräerbrief betrifft nur den Opferdienst;
      Zunächst einmal gibt es keine Abwertung (das wird ständig missverstanden), sondern es gibt eine Erfüllung und Weiterführung; Wachstum, Reifung, welches Bild auch immer du nehmen willst.
      Der Hebräer erzählt nicht nur vom Opferkult, sondern zeigt auf, dass alles, was im Alten Bund vorgeschattet war, in der Person Christi zusammenkommt und seine Erfüllung findet.

      Die Schlussfolgerung daraus muss jeder selbst machen. Als Schlussfolgerung den Hass und die Verfolgung der Juden zu ziehen, ist falsch und darüber braucht gar nicht geredet werden, denn wer das Evangelium liest, muss sehen, dass dies nicht geht; es gibt hier keine "Interpretation".
      Der Umkehrschluss kann nicht sein, diese "Judentum light"-Versionen zu erstellen.

      freudenboten schrieb:

      er ist auch das menschgewordenen "Wort" vom Sinai.
      Der Sinai aber bedeutet den Bund der Knechtschaft:
      Denn die beiden Frauen bedeuten zwei Bundesschlüsse: einen vom Berg Sinai, der zur Knechtschaft gebiert, das ist Hagar;
      denn Hagar bedeutet den Berg Sinai in Arabien und ist ein Gleichnis für das jetzige Jerusalem, das mit seinen Kindern in der Knechtschaft lebt.
      Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter (...)
      Ihr aber, liebe Brüder, seid wie Isaak Kinder der Verheißung. (Gal 4,21-31)

      Die Verheißung kam vor dem Sinai. Das Gesetz vom Sinai, nochmal, kam, um den bösen Menschen zu bändigen, weil er nicht aus Liebe alles Gebot hält, sondern allenfalls aus Verordnung und Strafandrohung.
      Die Verheißung erging an jenen (Abraham), der aus Glaube und Liebe gehorsam war, und sogar seinen eigenen Sohn nicht schonen wollte, weil er Gottes Wort glaubte.
      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)
    • Seele1986 schrieb:

      Die Verheißung kam vor dem Sinai. Das Gesetz vom Sinai, nochmal, kam, um den bösen Menschen zu bändigen, weil er nicht aus Liebe alles Gebot hält, sondern allenfalls aus Verordnung und Strafandrohung.

      Seele1986 schrieb:

      Der Hebräer erzählt nicht nur vom Opferkult, sondern zeigt auf, dass alles, was im Alten Bund vorgeschattet war, in der Person Christi zusammenkommt und seine Erfüllung findet
      Danke, für die Richtigstellung des häufigen Missverständnisses mit der "Abwertung", Simon.

      Ein gutes Beispiel finden wir auch in der Apostelgeschichte. Alles, was Petrus predigte, war aus dem AT. Ging ja damals nicht anders...Die Juden, die ihm zuhörten, waren aus dem Gesetz unterwiesen. Sie hatten erkannt, dass Gott heilig ist und sie Sünder waren. Auch das sie den Messias gekreuzigt hatten. Sie stellten die richtige Frage, die das Gesetz in ihnen bewirkt hatte : Brüder, was sollen wir tun ? Was sollen wir tun um errettet zu werden ?

      Die Antwort ?
      Wiederrum eine "Vorschattung" aus der Thora: Geht zu Jesus ! Er wird euch vergeben und erlösen.

      Die Botschaft der Thora bleibt für alle gleich: Du bist ein Sünder und findest bei Jesus Erlösung.
      Die "Thora" aber sagt auch: Ich kann Dich nicht erlösen, aber geh' zu Jesus. Er ist Dein Erlöser.
      Ich werde die Welt nicht verändern noch werde ich sie besser machen. Doch meine Füße werden stets zu einem Mensch laufen, wenn ich ihm Hoffnung geben kann.
    • Ich kann mich den Worten Seele1986 nur anschließen, danke Simon, muss ich nicht soviel schreiben...

      freudenboten schrieb:

      Die Abwertung des "alten" im Hebräerbrief betrifft nur den Opferdienst; denn der Brief war eine Warnung an beschnittene Christen, sich nicht von Jesus ab- und sich zurück zum Tempelopferdienst zu wenden: Hebr. 10:29.

      Seele1986 schrieb:

      Zunächst einmal gibt es keine Abwertung (das wird ständig missverstanden), sondern es gibt eine Erfüllung und Weiterführung; Wachstum, Reifung, welches Bild auch immer du nehmen willst.
      Der Hebräer erzählt nicht nur vom Opferkult, sondern zeigt auf, dass alles, was im Alten Bund vorgeschattet war, in der Person Christi zusammenkommt und seine Erfüllung findet.
      Richtig,
      Der Hebräerbrief beschreibt das Erlösungsgeschehen am Kreuz. Sühnung und Reinigung der Gläubigen durch Jesus Blut.
      Die Lehre unserer "Rechtfertigung aus dem Glauben",wird vorwiegend im Römerbrief erklärt.
      Die Lehre von unsere Heiligung, vorwiegend im Hebräerbrief. Beides zusammen wird natürlich in beiden Briefen gut erklärt.
      Oh, über den Hebräerbrief könnten wir uns sehr lange unterhalten.

      freudenboten schrieb:

      Bei Jesus und seinen Aposteln gibt es keine "Ersetzungstheologie", die besagt, dass der Bund vom Sinai (oder die früheren Bundesschlüsse) aufgehoben und durch neuere ersetzt würden. Jesus ist deshalb der "richtige"/geschichtliche Christus/Messias, weil er die Thora verwirklicht (2. Korinther 3:3), nicht aufhebt (Matthäus 5:17.). Jesus ist nicht nur das menschgewordene "Wort" vor und bei der Erschaffung, er ist auch das menschgewordenen "Wort" vom Sinai. Er ist der Thora "Erfüllung"/Telos, (Römer 10:4.) nicht ihre Aufhebung/Ersetzung.
      Ich verstehe dich nicht, Ich habe dich gefragt, wo und wie du Pfingsten/Pfingstwoche am Sinai siehst.
      Das was du hier beschreibst ist nicht unser Thema. Sollen wir ein Thema über Bundesschlüsse aufmachen?

      freudenboten schrieb:

      Zeige mir NT-Texte, welche zweifelsfrei die "Ersetzung" Israels lehren, wie die "Kirchenväter", dann diskutieren wir.
      Auch das ist jetzt nicht das Thema.
      Du musst nicht mit mir diskutieren wenn du nicht magst, und ich muss auch keine Bedingungen erfüllen, um mit dir diskutieren zu können.

      freudenboten schrieb:

      Mit den Worten Jesu, die "nicht vergehen werden" (Matthäus 24:35.) sind auch die vom Sinai gemeint (1. Korinther 10:4.).
      Gott ist Geist und der Geist Gottes war schon immer da. Dass diese Worte nie vergehen werden ist fakt.
      Aber was willst du sagen.???
      Ich versteh dich nicht...Was siehst du besonderes am Sinai, dass immer noch Gültigkeit hat, bitte erklär mir das.

      freudenboten schrieb:

      Damit erklären sich auch die Identitäten der zwei Zeugen (Offb. 11), es sind Mose (Deut. 18:15.) und Jesus. Meine Meinung: Als "Dritten Zeugen" beruft Jesus uns.
      Tut mir leid, ich komm da nicht mit. Kannst du deine Gedanken in ein paar logischen Sätzen genauer erklären.

      freudenboten schrieb:

      Ich verurteile die STA nicht für ihren Versuch, den biblischen Wochensabbat statt dem Sonntag zu lehren, aber es ist leider keine hinreichende "Reformation" des Sabbats. Ihr Problem dabei ist, dass sie die "Überheblichkeit" Laodizeas zeigen (Offenbarung 3:17. "...brauche nichts.")
      Erkläre mir bitte, wie nach deiner Meinung eine hinreichende Reformation des Sabbats aussehen sollte.
      Nun, wenn du sagst, dass andere nicht können, dann wäre es an der Zeit zu sagen, wie man das richtig macht
      Was hast du überhaupt für ein Sabbatverständnis... ?(

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • freudenboten schrieb:

      Damit erklären sich auch die Identitäten der zwei Zeugen (Offb. 11), es sind Mose (Deut. 18:15.) und Jesus.
      Ich bin der Meinung, dass die beiden Zeugen aus Offb.11 nicht Jesus + Moses sind, sondern die beiden Personen aus dem AT, die nicht gestorben sind und zu Gott in den Himmel entrückt wurden, also Henoch und Elijah. Da diese den Tod noch nicht geschmeckt haben, müssen auch diese Beiden noch sterben - damit Jesus Christus der Erstling der Gestorbenen sein und bleiben kann! Henoch und Elia passen biblisch gesehen am besten für die Beschreibung der beiden Zeugen, die vom Antichristen getötet werden und nach 3 1/2 Tagen wieder lebendig werden. (Offb.11,11)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Ich bin der Meinung, dass die beiden Zeugen aus Offb.11 nicht Jesus + Moses sind, sondern die beiden Personen aus dem AT, die nicht gestorben sind und zu Gott in den Himmel entrückt wurden, also Henoch und Elijah.
      Grüß Dich Norbert,

      Danke, dass Du Deine Meinung hier geteilt hast. Von diesem Blickwinkel aus, habe ich das noch nie gesehen. Darf ich fragen, was Deiner persönlichen Meinung oder Erkenntnis nach die stärksten Gründe waren, dass Du auf Henoch und Elijah tippst ? Ich finde Deine Perspektive sehr interessant.
      Meine Meinung ist, dass es eventuell Mose und Elijah sind, welche vor Jesus auch auf dem Berg der Verklärung erschienen sind.
      Ich werde die Welt nicht verändern noch werde ich sie besser machen. Doch meine Füße werden stets zu einem Mensch laufen, wenn ich ihm Hoffnung geben kann.
    • Bogi111 schrieb:

      Ich habe es gehört, das die beiden Zeugen
      Das AT und NT Testament bedeuten.
      Hallo Henryk,

      Das ist auch sehr spannend, habe ich so noch nie gehört. Was mir bei dieser Version allerdings nicht ganz einleuchtet, ist der Umstand, dass in Offb11, 3 steht, dass zwei Zeugen Vollmacht bekommen, 1260 Tage weissagen und dabei ein Sacktuch tragen. Möglich, dass man das symbolisch sehen kann - Wie lässt sich dieser Vers auf AT oder NT deuten ? Weißt Du da zufällig Genaueres ?
      Ich werde die Welt nicht verändern noch werde ich sie besser machen. Doch meine Füße werden stets zu einem Mensch laufen, wenn ich ihm Hoffnung geben kann.
    • Leider kann ich Dir nichts konkretes sagen,
      Wo ich diese Deutung her habe... :?:
      LG .
      Warte gespannt auf meine Entlassung....
      NACHTRAG!
      Beim Link" Gemeindegottes " wird von der Schrift und
      Dem HL Geist gesprochen und begründet.

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    • Bogi111 schrieb:

      Leider kann ich Dir nichts konkretes sagen,
      Wo ich diese Deutung her habe...
      Walter Veith sagt dies beispielsweise in seiner Offenbarungsauslegung, und vermutlich alle von Amazing Discoveries, oder zumindest Ähnliches.
      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)

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    • Bogi111 schrieb:

      Warte gespannt auf meine Entlassung....
      Das sind gute Neuigkeiten, ich drück' Dir die Daumen und freu' mich, dass Du hoffentlich bald wieder nach Hause gehen kannst. Wie geht es Dir gesundheitlich ?

      Seele1986 schrieb:

      Walter Veith sagt dies beispielsweise in seiner Offenbarungsauslegung, und vermutlich alle von Amazing Discoveries, oder zumindest Ähnliches.
      Ich kenne die Offenbarungauslegungen von Veith nicht. Ich kenne ein paar Vorträge von ihm und kann mit ihm nichts anfangen, da ich ihm als unseriös empfinde. Gerade in seinen "Ich-weiß-mehr- als-ihr-alle-Verschwörungsvoträgen" musste ich leider feststellen, dass es Veith mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.
      Ich werde die Welt nicht verändern noch werde ich sie besser machen. Doch meine Füße werden stets zu einem Mensch laufen, wenn ich ihm Hoffnung geben kann.
    • Neu

      @Seele1986

      Nur ein Abo ?
      Hatte Veith keinen Platz mehr für Dich in der Loge ? :D :P

      Na gut, dann weihe ich Dich jetzt in die Geheimnisse ein:
      Lange Zeit hörte man nichts mehr von den Freimaurern, die sich in den hinteren Logen von Theatern versteckten. Doch eines Tages lernten sie in diesen Logen Walter kennen, der ihnen riet, sich der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Freimaurerei wurde übrigens gegründet, nachdem man herausfand, dass Mauern oft oft dermaßen instabil waren, dass man sie mit einer Trompete zertrümmern konnte.

      Mittlerweile sind die Freimaurer eine Open-Source-Gemeinschaft, die erreichen will, dass sämtliche Ziegelstein - Minen jedermann frei zugänglich sind, damit alle Maurer sich selbst Ziegelsteine besorgen können. Weiterhin wollen die Freimaurer durchsetzen, dass jeder Maurer das Recht hat, an einer beliebigen Stelle eine Mauer zu bauen, sofern er nichts dagegen hat, dass andere Maurer seine Mauer ausbauen, umbauen oder wieder abbauen. Freimaurer, die abgebaute Mauern wieder zubauen nennt man übrigens Zumaurer. Die Zumaurer sind die bösen Zwillinge der Freimaurer. Das erste mal traten die Zumaurer in Ägypten in Erscheinung, als sie die Grabkammern der Pyramiden zugemauert haben. Wenig später kamen die Freimaurer und haben die Gräber wieder frei gemauert, aber damals hießen die Freimaurer noch Grabräuber. Später haben dann die Zumaurer mit dem Limes die Germanen zugemauert. Die letzte große Aktion der Zumaurer war die Berliner Mauer, die von den Freimaurern wieder frei gemauert wurde.

      Also wenn diese Info's nicht mal "Amazing Discovery's" sind, dann weiß ich auch nicht... :thumbsup:
      Ich werde die Welt nicht verändern noch werde ich sie besser machen. Doch meine Füße werden stets zu einem Mensch laufen, wenn ich ihm Hoffnung geben kann.