Ellen White - kritischer Blick

      Beitrag von James Gabriel ()

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    • philoalexandrinus schrieb:

      Essigrezept aus Whisky
      Ich weiß nicht, ob Dir diese Informationen irgendwie weiterhelfen. Als Whisky - Liebhaber habe ich mir das Buch "Whisky - Eye For Spirits" von Phillip Reim zugelegt, aus welchem ich kurz zitieren möchte :

      Essigsäure C2H4O2, auch als Ethansäure bekannt, ist der Vertreter der Carbonsäuren mit der höchsten Relevanz im Whisky. Kommt Essigsäure in wasserfreier Form vor, so bildet es eine farblose und stechend riechende Flüssigkeit, die als Eisessig bezeichnet wird. Aufgrund seiner Eigenschaft als stark hygroskopisches Mittel ist es schwierig Essigsäure zu entwässern. Bei dieser Carbonsäure mit einem pKS-Wert von 4,75 handelt es sich um eine schwache Säure. Bereits Lavoisier erkannte, dass Alkohole, im Fall von Spirituosen hauptsächlich Ethanol, bei Anwesenheit von Luftsauerstoff zu einem großen Teil in die entsprechenden Carbonsäuren, hier Essigsäure, überführt werden. Neben dieser Möglichkeit der oxidativen Darstellung entsteht Essigsäure zusätzlich bei Fäulnisvorgängen und durch Fermentation von Zucker durch Mikroorganismen. Charakteristisch ist der Geruch und Geschmack nach Essig, vor allem in Destillaten, bei denen ein Großteil des vorhandenen Ethylalkohols in Essigsäure umgewandelt wurde. Eine Nachweismöglichkeit für die Essigsäure und deren Acetate ist nach zunächst durchgeführter Neutralisation mit Natronlauge die Zugabe einer Lösung von Eisen-3-Chlorid.

      Bei der Entstehung von Essig verwandeln die Essigbakterien den Alkohol des Whiskys mithilfe von Sauerstoff fast vollständig in Essigsäure und Wasser. Ein kleiner Rest von Alkohol bleibt immer übrig. Die Spanne reicht von 0,2 bis zu 1,5 Vol.-%. Bei der Herstellung von Essig ist es auch möglich, die alkoholische Gärung zu unterbinden. Dies geschieht zum Beispiel durch kurzes Erhitzen oder durch die Zugabe von frischen, nicht pasteurisierten Essig, sodass der Gehalt von Essigsäure ein Gehalt von 3% übersteigt. Dadurch stirbt die Hefe ab, die alkoholische Gärung ist zu Ende. Das ist ein Verfahren, welches z.B. beim "Balsamico Tradizionale" angewendet wird.

      Vergleicht man die Menge reinen Alkohols, so wird man feststellen, dass ein Dram eines Whisky's in Fass - Stärke weniger Alkohol enthält als z.B. ein kleines Bier.
      1 Flasche Bier (330 ml, 4,8 Vol.-%): 4,8/100 . 0,79g/ml . 330 ml = 12,5 g Alkohol
      1 Dram Whisky in Fass - Stärke (20 ml, 60 Vol.-%): 60/100 .0,79g/ml . 20 ml = 9,5 g Alkohol



      Ich möchte Dir noch gerne eine Internetseite empfehlen, wo die Möglichkeit besteht sich mit diversen Fragestellungen betreffend zum Thema Essig / Gärungsprozesse, etc... an Fachleute zu wenden : essigherstellung.at/fachfragen.php
      Ich wünsche Dir Mauern für den Sturm, ein Dach für den Regen, Getränke neben dem Feuer, Gelächter um Dein Herz zu wärmen, Diejenigen in Deiner Seele und Nähe die Du liebst. Mögest Du schon am Morgen der Hilfe des Himmels gewiss sein und über den Tag in der Sicherheit sein, dass Jesus Dich in Seiner Hand hält. Céad míle fáilte !
    • James Gabriel schrieb:

      Essigrezept aus Whisky

      Ich weiß nicht, ob Dir diese Informationen irgendwie weiterhelfen. Als Whisky - Liebhaber habe ich mir das Buch "Whisky - Eye For Spirits" von Phillip Reim zugelegt, aus welchem ich kurz zitieren möchte :
      Essigsäure C2H4O2, auch als Ethansäure bekannt, ist der Vertreter der Carbonsäuren mit der höchsten Relevanz im Whisky. Kommt Essigsäure in wasserfreier Form vor, so bildet es eine farblose und stechend riechende Flüssigkeit, die als Eisessig bezeichnet wird. Aufgrund seiner Eigenschaft als stark hygroskopisches Mittel ist es schwierig Essigsäure zu entwässern. Bei dieser Carbonsäure mit einem pKS-Wert von 4,75 handelt es sich um eine schwache Säure. Bereits Lavoisier erkannte, dass Alkohole, im Fall von Spirituosen hauptsächlich Ethanol, bei Anwesenheit von Luftsauerstoff zu einem großen Teil in die entsprechenden Carbonsäuren, hier Essigsäure, überführt werden. Neben dieser Möglichkeit der oxidativen Darstellung entsteht Essigsäure zusätzlich bei Fäulnisvorgängen und durch Fermentation von Zucker durch Mikroorganismen. Charakteristisch ist der Geruch und Geschmack nach Essig, vor allem in Destillaten, bei denen ein Großteil des vorhandenen Ethylalkohols in Essigsäure umgewandelt wurde. Eine Nachweismöglichkeit für die Essigsäure und deren Acetate ist nach zunächst durchgeführter Neutralisation mit Natronlauge die Zugabe einer Lösung von Eisen-3-Chlorid.

      Bei der Entstehung von Essig verwandeln die Essigbakterien den Alkohol des Whiskys mithilfe von Sauerstoff fast vollständig in Essigsäure und Wasser. Ein kleiner Rest von Alkohol bleibt immer übrig. Die Spanne reicht von 0,2 bis zu 1,5 Vol.-%. Bei der Herstellung von Essig ist es auch möglich, die alkoholische Gärung zu unterbinden. Dies geschieht zum Beispiel durch kurzes Erhitzen oder durch die Zugabe von frischen, nicht pasteurisierten Essig, sodass der Gehalt von Essigsäure ein Gehalt von 3% übersteigt. Dadurch stirbt die Hefe ab, die alkoholische Gärung ist zu Ende. Das ist ein Verfahren, welches z.B. beim "Balsamico Tradizionale" angewendet wird.

      Vergleicht man die Menge reinen Alkohols, so wird man feststellen, dass ein Dram eines Whisky's in Fass - Stärke weniger Alkohol enthält als z.B. ein kleines Bier.
      1 Flasche Bier (330 ml, 4,8 Vol.-%): 4,8/100 . 0,79g/ml . 330 ml = 12,5 g Alkohol


      1 Dram Whisky in Fass - Stärke (20 ml, 60 Vol.-%): 60/100 .0,79g/ml . 20 ml = 9,5 g Alkohol

      Ich möchte Dir noch gerne eine Internetseite empfehlen, wo die Möglichkeit besteht sich mit diversen Fragestellungen betreffend zum Thema Essig / Gärungsprozesse, etc... an Fachleute zu wenden :


      Sehr herzlichen Dank; da sind ein paar Daten drinenn, welche ich der ungefähren Grösse nach, nicht aber genauder Ziffer nach in Petto hatte.

      "Die Frages tjetzt, ob dieEsiigsäuregährung läft bis der akhohol welcher Menge /Konzenration auch entgültig aufgebrauch tist - oder ob wie beide aloholischengrung ein "Sop" ddee Prozesses einritt.
      eien Sur restalkojhl leibz im essig :eine richigen "Alhoholiker" ist Essig strik zu nntersagen. re sll auch kieine Banane essen (! ) - Gefahrdes Rückfalles - Kntolverlustes.


      Nur die hysterische Angst, im Speiseplan er GC San Antonio exra täglich beim Menüangebot zu verfmerken, dass der Salat ohn Essigdresingc angemacht sein - ist fast blasphemisch.


      Demnächst suche ich mir Pfeffer un d andere Gewürze heraus.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
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      Pfingstrosen schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Also als Sekundrquellen. : Ich hate Sekundärquelle Numer1 aus etwa 1930 ud eine Neuauflage so jetzt nach2000 : Da wirs't Dich wun dern, was da inswiscen herauseditiert worden ist. Übrigens : Diese "verbesserte" Neuaflage kam nichti enem ST A- Verlag heraus.
      Wie ist das Philo, was wird denn so herauseditiert, macht sich das an Themen fest, die durch"Wissenschaft" überholt sind oder theologische Aussagen? Was bedeutet dir EGW? Was ist für dich an ihr prophetisch?
      Wilcox : The Tehstimony of Jesus", mein Original in Friedensau, zitiert in dem Kapiel "Not an Addition to the Holy Canon" einen Herausgeber von "Adventist Review" (Uriah Smit ?), aus eben diesem Blatt der in etw sagt : "Wha thas the Review to do with Mrs Whites visions ? - - all sentiments pubished here are taken out of the Scripture - - (Auflage etwa 1930, bei "R&H", Neuauflage bei unbekanntem Verlag und ohne Jahresangabe Hardcover, recht neu, lässt diese kritische - Feststellung zu EGW weg. - - ---- Da hat einer, halt fleissig und nachdenkend, ein Dokumnet gefunden, quas ein Gündungsdekret von LomaLInda : eine Medizinische Schule, ohne staatlichen Einfluss ohne öffentliche Kontrolle, , Zielvorgabe, Lehrplanbestimmungen, alleine unserer Gesunheuitslehre verpflichet. Dieses ihr Konzept ist verständlichund nachvolziehbar. No, mach das heute ! Die Gesundheitsbehörden sperren Dir den Laden zu ! (ich habe mir den Text leider nicht herausdokumentiert)


      Halt so Kleinigkeiten aus dem SS - Heft oder der Gebetstagsleung sind ja leicht auf der CDROM oder im Internet zu überpürfen - da findest Du eine ganze Reihe Aulassungen oder Umformuliierungen. Selbst die englische Weltfeldausgabe - welche ich, die Tendenzen wahrnehmen wollend - mitbeziehe, weicht dann schon einmal von der deutschen Übersetzung ab. - - Aber ich habe ander Sorgen. Ich nnehme nur EGW nicht ernster als ihr Verwalter, das EGW - Estate - dies deponierte ich shon vor Jahrzehnten. Aber : Da gibt es das Hororpamphlet "Appeal to Mothers", Battle Creek, Michigan, 1864 : An "Appeal to Mothers", dessen Text schon wenige Jaher später als "Solemn Appeal" von James White (?) ganz beträchtlich korrigiert wurde; so wurde eine "Erfahrung" mit einem Mann, welche an cerebrospinlaerAtaatxie litt, herausgelassen.. Ersteres Broschüre ist auch in Hmburg ins Deutsche übersetzt worden. - -Neuauflagen, jetzt ? - - Noooo, in "Mind, Character and Personality" " 1966, EGW Estate sind die "für us wesentlichen" E lemente zusammengfasst (Und das anstössige mit medizinischen Wissen und allgemeinem Haussverstand Uneträgliche - weggelassen.worden. (SO Auskunft aus Bogenhofen)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -