Ellen White: Plagiat-Vorwurf

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    • Pfingstrosen schrieb:

      Vorallem fehlt mir ein vergleichbarer "Schriftsteller", der versucht nur die Bibel in den Vordergrund zu stellen und nicht gleich in philosophische Überlegungen abzugleiten.
      Das ist sehr bedauerlich.

      Darf ich dich mal was fragen (lesen vielleicht auch gewisse andere Personen hier): Wenn es so wichtig ist, das Biblische ohne Zusatz und Schnörkel, ohne "philosophische Überlegungen" zu bekommen, warum liest du dann nicht einfach die Bibel und fertig?
      Das ist merkwürdig. Man will möglichst nah am Bibeltext sein, liest aber ständig, was Leute zur Bibel schreiben, predigen und auslegen. Offenbar braucht man das.

      Was Ellen White angeht: richtig, sie stellt die Bibel in den Vordergrund; das kann man nicht leugnen. - Was allerdings in den Vordergrund stellen bedeutet bzw. was aus der Bibel man in den Vordergrund stellt, das wäre die eigentliche Frage.

      Wen es interessiert:
      Es gab im 3. Jh. einen Bischof von Konstantinopel, lange vor "katholisch, evangelisch, freievangelisch, usw.", der in der Ostkirche sehr verehrt wird, bei uns im Westen eher unbekannt ist:
      Johannes von Antiochia, genannt "Chrysostomos" (der Goldmund). Ich habe gelegentlich Zitate von ihm gepostet.
      Er zählt zu den Theologen dieser Zeit, von dem noch die meisten Texte erhalten sind: ganze Regale voller Homilie und Exegese.
      Es lohnt sich, ihn zu lesen; wirklich. Chrysostomos wird in der Kirchengeschichtslehre als der bedeutendste christliche Prediger aller Zeiten angesehen. Nach seinen Predigten müssen sich hunderte, tausende Heiden bekehrt haben, heißt es. Auch sein Lebenslauf ist sehr eindrucksvoll. Da schimmert noch so etwas durch aus diesen "ersten Tagen", lange vor dem ganzen Theologisieren, das wir hier alle (ausnahmslos alle) betreiben.

      Nur anbei zum Thema "vergleichbare Schriftsteller".

      Lg
      Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb;
      (1. Petrus 1,8)
    • Seele1986 schrieb:

      Darf ich dich mal was fragen (lesen vielleicht auch gewisse andere Personen hier): Wenn es so wichtig ist, das Biblische ohne Zusatz und Schnörkel, ohne "philosophische Überlegungen" zu bekommen, warum liest du dann nicht einfach die Bibel und fertig?
      Das ist merkwürdig. Man will möglichst nah am Bibeltext sein, liest aber ständig, was Leute zur Bibel schreiben, predigen und auslegen. Offenbar braucht man das.
      Also als Adventist wird man , ob man will oder nicht mit den Aussagen von E.G.W. konfrontiert und dann liest man halt ab und zu auch, um vielleicht zu einem unverständlichen Bibeltext vielleicht eine Erklärung zu bekommen, aber da hatte ich noch selten Erfolg.
      Ich glaube es ist schon der menschlichen Neugierde geschuldet, dass man Literatur zur Bibel liest. Allerdings habe ich auch schon Bücher gelesen, z.B. von Anselm Grün ( ein Geschenk), das mich mehr an die Esoterikliteratur erinnert hat. Ist es nicht normal, dass man ein Glas sauberes Wasser haben möchte?
      Man kann den E.G.W. Schriften viel nachsagen, z.B. einen so idealisierten Blick, dass mancher zu sehr auf seine Fehler, als auf die Erlösung schaut, aber sie ist total frei von den Annäherungen an die "heidnischen" Religionen und Religionspraktiken. Das finde ich angenehm.
      Ja und nicht zuletzt hat es natürlich auch einen Spannungseffekt, dass der Kampf zwischen Licht und Finsternis noch geschichtlich ausreift bis zum Ende, von dem man schon gerne wissen möchte wie es aussieht...aussehen könnte. Dazu schreibt sie mehr als die Bibel im ersten Moment hergibt.

      Na dann werde ich mal schauen was das Internet zu Chrysostomos ausspuckt;-)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ja gut, das verstehe ich. Mir schien es aber von vornherein klar , dass nicht jede Aussage und jedes Thema für jeden und alle Adventisten gedacht war.
      Insofern auch nicht "inspiriert" wie die Bibelbücher.
      Ich könnte aber auf keinen Fall sagen, dass sie nicht inspiriert war.
      Vorallem fehlt mir ein vergleichbarer "Schriftsteller", der versucht nur die Bibel in den Vordergrund zu stellen und nicht gleich in philosophische Überlegungen abzugleiten.
      Ich möchte jedenfalls nicht auf die zahlreichen Texte verzichten, die mich dazu inspirieren über die wirklich wichtigen Themen nachzudenken.
      Und zum ersten Punkt : Da geht es um die Gemeindepraxis. EGW erklärt - so wie eine Gesundheits - Kolumnistin in einer Frauenzeitschrift halt - ganz nebenbei, Essig sei schwer gesundheitsschädlich, reize die Magenschleimhaut, es komme zur Entzündung - - - Und dann gibt es einen Bericht über ihre Schwierigkeiten mit dem Essigentzug, wie sei ihn an sich erlebt hat. - - - -Das Nüchternsekret des Magens ist hochätzend mit einem Säurewert pH 2; jeder weiss nach einem Nüchternerbrechen, wie Speiseröhre und Mund brennen. Kommt Speisebrei samt Salat mit ein paar Spritzern Essig - damit etwas geschmacklich angesäuert - in den Magen, so herrscht dort ein Säurewert von ph4. Unverdünnter Essig hat etwa den Säurewert von pH 2,8. aber das Dressing mit der geschmacksnotwendigen Verdünnung schafft mit Sicherheit keinerlei Verschiebung in dem Gesammageninhalt.

      So, ich habe es schon x mal selbst erfahren, da und dort : Waaas ? Essig ???? Schwester White schreibt doch - - - Und benSalomon teilt mit mit, dass seine Mutter im Bergischen Land - rund um Vohwinkel - wegen des EGW - Urteils keinen Essig verwende. Und im adventist.online (?)las ich einmal einen Beitrag, der argumentierte : Senf aus der Tube oder dem Glas sei Sünde, weil die Senfkörner mit Essigzusatz zum Inhalt verarbeitete würden und diesen Senf zu verwednen daher Sünde sei. DIES IST LEIDER NUR EIN BEISPIEL VON UNENDLICH VIELEN ! - Dabei würde erstens der Reality Check fehlschlagen; zweitens, wer sich mit all den - teils an den Haaren herbeigezogenen - Alltagselementen von ehedem und deren Befolgung befasst, hat kaum mehr Raum für das, was uns unsere letzte Sabbatschullektion (11. 02. 2017) vorlegte. (" Jo, derf' ma denn dees ?") Damit wird Essig am Salat und ähnliches eigentlich eine "Seligkeitsfrage" - und eine ablenkende Beschäftigung, welche den Raum für die Reflexion über "Heiligung" okkupiert. " - - -über die wichtigen Themen nachzudenken" ! - - - Die Schwierigkeite, solche -sagen wir einmal - übersitzten "Gebote" asu emdizinischen oder administrativen Gründen beiseiteschieben zu müssen, sieht wohl keiner , oder ?

      Zweitens : Dass sie nicht inspiriert war - dieses Urteil zu fällen - - steht uns nicht zu. Zu mal bei der uns hier vorliegenden dürftrigen Datenlage und nachdem selbst Michael dem Satan entgegenschleudert : "Der Herr strafe dich - - (Judas 9)".

      Drittens als ein Beispiel von vielen : Otto Gmehling : Christus der Herr im Glauben und Leben der Siebenten - Tags - Adventisten. Hamburg 1968;

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Pfingstrosen schrieb:

      Die Ereignisse, die mit dem Ende der Gnadenzeit und dem Vorbereitungswerk für die Zeit der Trübsal in Verbindung stehen, werden uns klar veranschaulicht.
      Das Ende der Gnadenzeit ist dann erreicht, wenn die Gemeinde Jesu von dieser Erde entrückt sein wird. Darauf warten wir Christen jeden Tag!

      Pfingstrosen schrieb:

      [Der folgende Satz ist nach dem englischen Original zitiert] Aber sehr viele haben nicht mehr das Verständnis dieser wichtigen Wahrheiten, so als ob sie nie offenbart worden wären. Satan wacht, um jeden Einfluß von ihnen abzulenken, der sie zur Seligkeit tauglich machen könnte. Der große Kampf 594.595 (1911). {CKB 11.2}
      leider...!

      Pfingstrosen schrieb:

      Endzeitprophetie verlangt unsere Aufmerksamkeit
      Ganz richtig!

      Pfingstrosen schrieb:

      Die jungen Menschen sollten die Ereignisse kennen, die vor Abschluß der Weltgeschichte stattfinden werden
      und v.a. auf Israel schauen! Denn ===> Israel ist __ d e r __ Zeiger an der Weltenuhr Gottes!

      Pfingstrosen schrieb:

      Wir sollten auf die Wegzeichen achten, die uns zeigen, in welcher Zeit wir leben. Manuscript Releases IV, 163 (1895). {CKB 11.6}
      siehe oben!

      Pfingstrosen schrieb:

      Wir sollten uns mit der Erfüllung der Prophetie in der Geschichte und mit dem Wirken Gottes in den großen Reformationsbewegungen befassen. Dann werden wir die Entwicklung der Ereignisse begreifen, wenn sich die Nationen zur letzten Auseinandersetzung innerhalb des großen Kampfes erheben. Testimonies for the Church VIII, 307 (1904). {CKB 11.8}
      Es ist prophezeit, dass die ganze Welt gegen Israel marschieren wird!
      (---> siehe Sacharja 12,3 + 14,2) Da Christen dazu niemals zustimmen können, muß die Gemeinde vorher entrückt werden!

      Pfingstrosen schrieb:

      Wir sollten das Wort Gottes viel gründlicher studieren. Vor allem die Bücher Daniel und die Offenbarung verdienen so viel Aufmerksamkeit wie nie zuvor ... Das Licht, das Daniel von Gott empfing, war ganz besonders für diese letzten Tage gedacht. Testimonies to Ministers and Gospel Workers 112.113 (1898). {CKB 12.1}

      Pfingstrosen schrieb:

      Laßt uns das zwölfte Kapitel Daniel lesen und untersuchen. Es ist eine Warnung, die wir alle vor der Zeit des Endes verstehen müssen. Manuscript Releases I, 228 (1903). {CKB 12.2}
      V.a. Daniel, Kapitel 12, Vers 7 c) sagt uns, welche Zeit wir besonders beachten sollen, denn es besagt "wenn die Zerstreuung des heiligen Volks ein Ende hat, soll dies alles geschehen." (Dan.12,7c) - Lutherbibel 1984) ==> Dies führt uns in die Zeit von 1948, als die Zerstreuung der Juden ein Ende fand.

      Pfingstrosen schrieb:

      Die noch unerfüllten Vorhersagen des Buches der Offenbarung werden bald in Erfüllung gehen. Dieses prophetische Buch soll jetzt vom Volk Gottes sorgfältig studiert und klar verstanden werden. Es verhüllt nicht Gottes Botschaft, sondern sagt uns eindeutig voraus, was in der Zukunft sein wird. Notebook Leaflets from the Elmshaven Library 96 (1903). {CKB 12.4}
      So ist es! ===> D.h. als nächstes müßte der III.Weltkrieg stattfinden(---> siehe Offb.9,15+18).

      Pfingstrosen schrieb:

      eins aber ist sicher: In dieser Zeit hilft nur Wachen und Beten; denn der Tag des Herrn ist nahe. Selected Messages II, 35; Für die Gemeinde geschrieben II, 36.37 (1901). {CKB 13.2}
      Ja, der Herr kommt bald! - Maranatha! (1.Kor.16,22)

      Pfingstrosen schrieb:

      Gottes Kinder werden eine Zeit der Trübsal erleben, aber wir sollen ihnen das nicht ständig vor Augen halten. Dadurch sorgen wir nur dafür, daß sie unnötigerweise schon jetzt eine Zeit der Trübsal durchmachen.
      Hier bin ich der Meinung, dass Frau Ellen Gould White irrt! Ich meine, dass die Gemeinde Jesu vor dieser letzten großen Trübsal entrückt wird,
      weil "Gott uns nicht bereitet hat zum Zorn!" (---> siehe 1.Thess.5,9 +1,10)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Das Ende der Gnadenzeit ist dann erreicht, wenn die Gemeinde Jesu von dieser Erde entrückt sein wird. Darauf warten wir Christen jeden Tag!
      Was heißt wir Christen...das glauben nicht alle Christen! Deine Sicht der Entrückung ist deine Sicht. Gott kann seine Kinder auch ohne Probleme durch und in der Zeit der Trübsal leiten und bewahren.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • philoalexandrinus schrieb:

      Dass sie nicht inspiriert war - dieses Urteil zu fällen - - steht uns nicht zu. Zu mal bei der uns hier vorliegenden dürftigen Datenlage und nachdem selbst Michael dem Satan entgegenschleudert : "Der Herr strafe dich - - (Judas 9)".
      Persönlich komme ich da irgendwie in einen Zwiespalt.

      Einerseits kann ich mich Deiner Meinung anschließen, dass es uns nicht zusteht über andere Menschen ein Urteil zu fällen.

      Andererseits erkenne ich von der Schrift her eine "Notwendigkeit" genauer hinzusehen, um eben zu einer persönlichen "Beurteilung" zu kommen. Die Schrift fordert doch auch auf (mit besonderer Betonung auf "Endzeit), dass wir Prophetie prüfen.




    • James Gabriel schrieb:

      Einerseits kann ich mich Deiner Meinung anschließen, dass es uns nicht zusteht über andere Menschen ein Urteil zu fällen.

      Andererseits erkenne ich von der Schrift her eine "Notwendigkeit" genauer hinzusehen, um eben zu einer persönlichen "Beurteilung" zu kommen.
      Hi Gabriel!

      Ich denke, dieses Nicht-Urteilen wird oft mit Neutralität verwechselt; bzw.: es wurde hier auch schon öfters mal vorgeworfen, man plädiere für Lauheit, "billige Gnade" oder Meinungslosigkeit, wenn man darauf hinweist, wir sollen nicht urteilen.

      Nein. Nicht zu urteilen ist keineswegs Neutralität oder Charakterlosigkeit; es gibt nichts schlimmeres, als "neutrale Menschen"!
      Der Text aus Judas zeigt das sehr gut. Denn wenn der Erzengel dem Satan sagt: Der Herr strafe dich!, dann spricht er ein Urteil. Und er hält sich noch zurück. Von Paulus lesen wir andere Texte, die wesentlich härter sind.

      Da wird ein Urteil gesprochen, aber welches?!
      Es wird Gott auf seinen Thron gesetzt: Er wird dich richten! - Michael könnte auch mit dem Satan kämpfen; vermutlich würde er ihn bezwingen. Aber das tut er nicht. Er macht Gott zum Richter und sagt dem Satan: Jetzt ist noch nicht die Zeit, aber sie wird kommen und er wird dich strafen.
      Paulus schreibt es noch klarer: Erst muss der Böse kommen, und der, der jetzt noch zurückhält, muss ihn loslassen. Dann wird aber der Herr Jesus kommen und ihn töten mit dem Hauch seines Mundes!

      Diese Worte haben eine solche Wucht. Und auch sie stellen Jesus nicht als Henkersmann dar oder als Folterherr, der mit Schlägen und Gewalt kommt; sondern er kommt als Gott, als "einer, der aussah, wie ein Mensch" und wird den Satan ausblasen, wie eine Kerze.

      Wir sollen sehr wohl urteilen und kritisieren (krinein = unterscheiden), und wir dürfen Meinungen haben und äußern.
      Ich lasse es aber, das Gericht zu halten; das muss der Unterschied sein!

      Und eigentlich befreien wir uns dadurch. Denn die Gerichte, die wir tagtäglich über lauter Menschen abhalten, die schaden unserem Geist. Das ist sehr ungesund.
      Ich bin dann nicht mal mehr an der Sache, am Thema, sondern habe mich in einem Menschen festgebissen; und das kann nur dazu führen, dass ich ihm Unrecht tue.
      Wenn wir sagen, der Herr wird das schon tun, dann ist das Urteil genug und auch scharf genug: Das kann für so manchen Menschen, der viel Böses getan hat, ein sehr dunkler Begleiter durch seine Träume werden; vertun wir uns da bloß nicht!

      Wenn man im Geiste Gottes die Dinge anschaut, dann wird er selektieren. Wir brauchen gar nicht ver-urteilen, wir werden uns einfach nicht mit dem befassen, was nicht gut und dienlich ist.
      Nun kann man sich nicht allem entziehen; manches muss man sich ja anhören oder ansehen, weil man die Personen oder das Gedankengut nunmal vorgesetzt bekommt. Dann können wir sagen: Das wird Gott einmal beurteilen!, und machen uns frei davon und haben nicht nötig, uns damit rumzustreiten und auch noch darin zu versinken; das passiert nämlich, wenn man versucht, anderer Leute Gedankenwelten mit Argumenten durchzufechten. - Wenn es lohnt und dienlich ist, dann gut, aber wenn nicht, dann sollten wir uns damit nicht aufhalten.

      Gottes Geist zeigt uns das. Notfalls hat Jesus die beste Antwort schonmal gegeben, als Heuchler ihn zum Argumentieren zwingen wollten: Du hast es gesagt!
      Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb;
      (1. Petrus 1,8)
    • Pfingstrosen schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Das Ende der Gnadenzeit ist dann erreicht, wenn die Gemeinde Jesu von dieser Erde entrückt sein wird. Darauf warten wir Christen jeden Tag!
      Was heißt wir Christen...das glauben nicht alle Christen! Deine Sicht der Entrückung ist deine Sicht. Gott kann seine Kinder auch ohne Probleme durch und in der Zeit der Trübsal leiten und bewahren.

      Du warst schneller, Pfingstrosen, danke für diese Richtigstellung. Norbert vertritt die geheime Entrückung und projeziert sie auf alle Christen. Das ist falsch! @Norbert, du sollst immer nur für dich sprechen..zumindest in Glaubensfragen!

      .
    • Noch ´mal: sich bei EGW über ihre angblichen Plagiate zu unterhalten ist sowas von daneben. Die meisten Diskutanten im diesen Thread nehmnen sie als die Bibel, als eine Diplom Ausarbeitung. Dabei sagt sie nichts anders, als wie Prediger predigen, Vorträge halten, "unsere Autoren" Bücher schreiben... nur hat sie alles schriftlich gemacht. Sie erzählt Gottes Wort weiter, sie gibt Ratschläge, usw. Ich bin wirklich fassungslos, was ich hier alles (zum Glück nicht alles) lesen "muss".

      Anstatt sich eines Themas, über das sie schreibt, oder einer Sache aus Ihren Bücher vornimmt und sie SACHLICH diskutiert, ob sie uns heute etwas zu sagen hat. ob wir das oder jenes im Leben überdenken sollten....nein. Solche, eigentlich wichtigen Dinge, sucht man hier vergebens.

      .
    • Stofi schrieb:

      Solche, eigentlich wichtigen Dinge, sucht man hier vergebens.
      Finde ich nicht. Man findet sehr wohl auch das Wichtige. Es ist nur schade, wenn das Thema Plagiatsvorwurf jemanden abhält auch zu lesen was die E.G.W geschrieben hat, denn dann versäumt er etwas. Auch wenn es nicht immer klar ist inwieweit nachfolgende "Schriftenverwalter" redlich mit ihren Schriften umgegangen sind, es lohnt sich auf jeden Fall selbst zu lesen.

      Mittlerweile kann man ja sehr viel über das Internet lesen und muss keine Bücher kaufen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Hallo Simon,

      guter Beitrag - War mir 'ne Freude ihm zu lesen. Reden wir vielleicht über 2 verschiedene Dinge ?

      Seele1986 schrieb:

      Wenn man im Geiste Gottes die Dinge anschaut, dann wird er selektieren. Wir brauchen gar nicht ver-urteilen, wir werden uns einfach nicht mit dem befassen, was nicht gut und dienlich ist.
      Es geht nicht um das "urteilen", "beurteilen", "verurteilen".

      Wie gesagt, ich erkenne von der Schrift her eine "Notwendigkeit" genauer hinzusehen, um eben zu einer persönlichen "Beurteilung" zu kommen. Da geht es nicht um "ewige Urteile", um menschliches Vermögen etwas zu beurteilen, zu beschreiben.

      Ich könnte mich auch nicht erinnern in der Schrift gelesen zu haben: "Prüfet die Geister, damit ihr verurteilen könnt". Ich denke, Du kennst die Verse des NT die sich ausdrücklich damit befassen, eben nichts ungeprüft zu übernehmen, Ja, wir dürfen analysieren, erwägen, beurteilen, verwerfen und behalten.

      Dieses "prüfen" hat wenig für mich damit zu tun, wie man sich vielleicht eine "Prüfung der Fakten" durch ein weltliches Gericht vorstellt. Nein, dieses Prüfen hat nichts mit "schuldig" oder "unschuldig" zu tun.

      Dieses Prüfen dient in erster Linie den Menschen der prüft. Es ist ein Schutz, damit eben "die Ohren nicht jucken" und die "Füße nicht jeder neuen Fabel" hinterherlaufen. Also ein Vergleichen von Dingen, von denen ich nicht weiß, ob sie richtig oder falsch sind, gemessen an einem (für uns Christen) absolut richtigem Maßstab - Das Wort.
    • Guten Abend.

      Soweit mir bekannt, hat Ellern White die Bücher, die sie beim Schreiben benutzt hat, auch den Gemeinde Gliedern zum Lesen empfohlen. Da konnte also jeder, der wollte, ganz schnell sehen, wo sie abgeschrieben hatte.

      Ihr Enkel sagte mir nach dem 2. Weltkrieg bei einem Vortrag, dass ihr in ihren Gesichten keine Filme gezeigt wurden, sondern Standbilder, ähnlich einer Dia Vorführung.. Die dazu gehörigen Texte aber hat sie dann aus den historischen Werken entnommen, die man heute noch in ihrer Bücherei findet. Da sie keine gelehrte Schriftstellerin war, hat sie dann das, was zu ihren Gesichten passte, einfach - und der Sotte ihrer Zeit folgend - ab geschrieben. Sie hat nie behauptet, dass Gott oder ein Egel ihr den Text diktiert oder auch nur ein gegeben habe..

      Übrigens wird sogar in der Bibel ohne Quellenangabe zitiert, sogar ein ganzer Psalm ist ein Plagiar eines alten Lobliedes auf Baal aus Byblos. Der Dichter hat nur den Namen geändert. Aber die Aussagen des Textes stimmen. Als - was solls ? Christen glauben trotzdem,. dass der Psalm inspiriert ist.

      Liebe Grüße von benSalomo.
    • benSalomo schrieb:

      dass Gott oder ein Egel ihr den Text diktiert oder auch nur ein gegeben habe.
      da sieht man mal wieder was ein fehlender Buchstabe ausmacht...ggggggggggggggg........
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • benSalomo schrieb:

      Guten Abend.


      Ihr Enkel sagte mir nach dem 2. Weltkrieg bei einem Vortrag, dass ihr in ihren Gesichten keine Filme gezeigt wurden, sondern Standbilder, ähnlich einer Dia Vorführung.. Die dazu gehörigen Texte aber hat sie dann aus den historischen Werken entnommen, die man heute noch in ihrer Bücherei findet. Da sie keine gelehrte Schriftstellerin war, hat sie dann das, was zu ihren Gesichten passte, einfach - und der Sotte ihrer Zeit folgend - ab geschrieben. Sie hat nie behauptet, dass Gott oder ein Egel ihr den Text diktiert oder auch nur ein gegeben habe..
      Das stischeint mir schon einmal schon einmal nicht zu stimmen ! Ich erinnere mich des Textes über den Sezessionskrieg ( ? ) " - said the angel - " - - und diese Phrase st mir des öfteren in Erinnerung.