Vegetarismus

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    • Vegetarismus

      Vegetarismus möchte ich hier thematisieren, weil ich dazu einiges Interessantes gelesen habe.
      und erhlichgesagt ist eigentlich alles nur zitiert (und klingt deshalb vielleicht etwas extrem)


      Johannes der Täufer


      In Matthäus 3.4 ist noch immer nachzulesen, dass sich Johannes der Täufer von Heuschrecken ernährt haben soll, obwohl seit Langem bekannt ist, dass mit den «Heuschrecken» eigentlich die Früchte des Heuschreckenbaumes gemeint waren. Übrigens werden diese Früchte deshalb bis heute «Johannisbrot» genannt! Ursprünglich war dies wohl ein
      Übersetzungsfehler, der jedoch trotz neueren Erkenntnissen gerne beibehalten wird, damit man ein weiteres «Argument» gegen den Vegetarismus hat.



      Das Paschalamm (Osterlamm)

      Das Paschamahl wurde von Jesus und seinen Jüngern mit grosser Wahrscheinlichkeit im Hause eines Vegetariers abgehalten. Dies geht aus Markus 14,13f hervor (Lutherübersetzung):

      «Da schickte er zwei seiner Jünger voraus und sagte zu ihnen: [i]Geht in die Stadt; dort wird euch ein Mann begegnen, der einen Wasserkrug trägt. Folgt ihm, [...]. Der Hausherr wird euch einen grossen Raum im Obergeschoss zeigen, der schon für das Festmahl vorbereitet ist. Dort bereitet alles für uns vor.»[/i]

      Damals gingen ausschliesslich Frauen Wasser holen. Die einzige Ausnahme bildeten die Essener; der Mann mit dem Wasserkrug muss also ein Essener gewesen sein. Das letzte Abendmahl wurde somit im Hause eines
      Esseners abgehalten. Die Essener waren aber schon damals bekannt als strenge Vegetarier! Die Essener hätten, nach allem, was man von ihnen auch heute noch weiss, nie erlaubt, dass man ein Lamm in einem ihrer Häuser essen würde.


      Das griechische Wort «to pas-cha» wurde von Luther dennoch mit «Osterlamm» wiedergegeben und von fast allen nachfolgenden Ausgaben übernommen. Die ursprüngliche und damals alleinige Bedeutung dieses Wortes war aber «Ostermahl», was aus Zwiebeln (oder Tomaten), Brot und (ungegorenem) Wein bestand. Also wurde das letzte Abendmahl entgegen vielen Behauptungen rein vegetarisch, ohne getötetes Lamm und ohne Alkohol abgehalten.

      Da dies mittlerweile auch der katholischen Kirche aufgefallen ist, wurde die «Heilige Schrift» angepasst und in den neuen Bibelübersetzungen das Wort Mann einfach durch das Wort Mensch ersetzt.

      Der Papst Benedict XVI hat am Donnerstag vor Ostern (5. April 2007) zum ersten mal in der Geschichte der katholischen Kirche eingestanden, dass Jesus beim Ostermahl vermutlich doch kein Lamm verspeist hat. Langsam scheint sich die Wahrheit also doch durchzusetzen.


      Der vegetarische Prophet Daniel

      Vor allem im Alten Testament finden sich noch einige positive Textstellen, wie zum Beispiel im ersten Kapitel des Buches
      Daniel:

      «Daniel war entschlossen, sich nicht mit den Speisen und dem Wein der königlichen Tafel unrein zu machen, und er bat den Oberkämmerer darum, sich nicht unrein machen zu müssen. [...] Der Oberkämmerer sagte aber zu Daniel: Ich fürchte mich vor meinem Herrn, dem König, der euch die Speisen und Getränke zugewiesen hat; er könnte finden, dass ihr schlechter ausseht als die anderen jungen Leute eures Alters [...]. Da sagte Daniel zu dem Mann, den der Oberkämmerer als Aufseher für ihn selbst sowie für Hananja, Mischaél und Asarja eingesetzt hatte: Versuch es doch einmal zehn Tage lang mit deinen Knechten! Lass uns nur pflanzliche Nahrung zu essen und Wasser zu trinken geben! Dann vergleiche unser Aussehen mit dem der jungen Leute, die von den Speisen des Königs essen. Je nachdem, was du dann siehst, verfahr weiter mit deinen Knechten! Der Aufseher nahm ihren Vorschlag an und machte mit ihnen eine zehntägige Probe. Am Ende der zehn Tage sahen sie besser und wohlgenährter aus als all die jungen Leute, die von den Speisen des Königs assen. Da liess der Aufseher ihre Speisen und auch den Wein, den sie trinken sollten, beiseite und gab ihnen Pflanzenkost.»


      , Daniel 1,8-16


      Gottes Ernährungsempfehlung

      «Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.»

      ,1.Mose 1,29


      Ob Jesus Fleisch oder Fisch gegessen hat oder nicht, lässt sich historisch nicht mehr klären. Die heutigen Bibelauslegungen scheinen dies zweifelsfrei zu bejahen. Wer diese Thematik jedoch vertieft, wird feststellen, dass die Frage der Interpretation eine wichtige Rolle einnimmt. So wurden die griechischen Begriffe opsarion, broma, brosis, phago, brosimos, trophe, proshagon oft mit Fleisch oder Fisch übersetzt, obwohl sie Zubrot, Zuspeise oder auch Nahrungsmittel bedeuten. Bis heute berücksichtigen die gängigen Auslegungen dies nicht. In östlichen Ländern (Japan, islamische Länder) werden noch heute aus dem Mehl einer getrockneten Wasserpflanze, die als „Fischpflanze“ bekannt ist, kleine Brötchen gebacken. Diese Brötchen gehörten bereits im alten Babylon zur täglichen Ernährung und galten auch zu Jesu Lebzeiten als Leckerbissen. Im bekannten Wunder der Speisung der Fünftausend, wird heute von Brot und Fischen gesprochen. Interessant ist jedoch, dass die frühen Manuskripte des Neuen Testamentes keine Fische, sondern Brot und Früchte erwähnen. Erst in späteren Manuskripten der Bibel (nach dem 4. Jahrhundert) ist von Fisch anstelle von Früchten die Rede. Tatsächlich wird der Begriff „Fisch“ im Kodex Sinaiticus zum ersten Mal als Teil des Wunders aufgeführt.

      Doch die Bibel ist nicht die einzige Quelle, die näheren Aufschluss über das Leben und die Lehre der Apostel und der ersten Christen geben können. Aus den Anfängen des Christentums sind Briefe, Chroniken und Predigten erhalten, in denen deutliche Hinweise zufinden sind, dass der Vegetarismus im frühen Christentum stark verbreitet gewesen ist.




      Fleischessen eine christliche Tradition?


      Fast alle frühen Christen waren strikte Vegetarier. Zwei Zitate mögen die Einstellung der ersten Christen
      zum Fleischkonsum verdeutlichen:



      «Der Leib, der mit Fleischspeisen beschwert wird, wird von
      Krankheiten heimgesucht, eine mässige Lebensweise macht ihn gesünder und
      stärker und schneidet dem Übel die Wurzel ab. Die Dünste der
      Fleischspeisen verdunkeln das Licht des Geistes. Man kann schwerlich die
      Tugend lieben, wenn man sich an Fleischgerichten und Festmahlen
      erfreut. Unser Tisch muss zum Denkmal der Tafel wahrer Christen dienen.»


      Basilius der Grosse (329–379), Kirchenvater und Erzbischof von Cäsarea


      «Der Gebrauch des Weines hat mit dem Fleischessen
      angefangen nach der Sintflut. Der Genuss des Tierfleisches war bis
      zur Sintflut unbekannt – aber seit der Sintflut hat man uns die
      Fasern und die übelriechenden Säfte des Tierfleisches in
      den Mund gestopft, wie man in der Wüste dem murrenden,
      sinnlichen Volke Wachteln zuwarf. Jesus Christus, welcher erschien,
      als die Zeit erfüllt war, hat das Ende wieder mit dem Anfang
      [Genesis 1:29] verknüpft, sodass es uns jetzt nicht mehr
      erlaubt ist, Tierfleisch zu essen ...»


      Heiliger Hieronymus von Bethlehem (331–420), Kirchenvater



      Erst beim ersten Vatikanischen Konzil in Nicäa (325 n. Chr.)
      kam der Fleischverzehr (und Alkoholkonsum) durch den damaligen
      römischen Kaiser in das Christentum und in die Bibel (damals
      wurden sogenannte Correctores eingesetzt, die die Bibel dem
      Glaubensverständnis des römischen Kaisers anpassen mussten;
      als Gegenleistung wurden die Christen im Römischen Reich nicht
      weiter verfolgt).


      Wie sehr die wahren Christen, die sich noch an die ursprüngliche
      Lehre hielten, unter dieser «neuen» Religion gelitten haben, zeigt
      folgende Begebenheit:


      «Durch die Bischofsversammlung in Glosar im Jahre 1051
      wurden mehrere als Ketzer zum Tode verurteilt, weil sie sich
      geweigert hatten, Hühner zu töten: denn es entspräche
      den Anschauungen der Katharer, keine Tiere zu töten. Ja selbst
      das Aussehen der Angeschuldigten genüge, sie als Ketzer zu
      verurteilen, weil ihre Blässe zurückzuführen sei auf
      den der Lebensführung der Katharer entsprechenden
      ausschliesslichen Genuss von Pflanzennahrung.»


      So wie diesen Katharern (das wörtlich übersetzt
      «die Reinen» heisst, das Wort Ketzer wurde später
      vom Wort Katharer abgeleitet) erging es auch allen anderen
      urchristlichen Glaubensgruppierungen, die an der vegetarischen
      Lebensweise festhielten.



      Quelle: http://www.vegetarismus.ch/info/19.htm
      Quelle: http://www.religionsforum-wogeheichhin.de/t630f4-Vegetarismus-und-die-Bibel.html

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    • jesus war vegegetarier, er liebte die tiere,

      das war auch für mich wichtig, bei der gemeinde suche, das vegetarismus gelebt wird, vom großteil der gemeinde, den viele sind auf den weg dahin, denn man soll auch nicht fanatisch sein,

      wer mit christus geht, der lasst ab vom fleischessen und allen anderen süchten, :thumbsup:
    • Wenn Jesus Vegetarier war, dann frage ich mich warum dann die Bibel so oft darüber berichtet das er Fisch gegessen hat...

      Fleischessen ist eine Sucht?? Dazu fällt mir eigentlich gar nichts mehr ein...

      P.S. Eine vegetarisch orientierte Ernährung in der auch in Maßen Fleisch (das was nach der Bibel erlaubt ist natürlich) und Fisch bzw. Milch etc. dazu gehört finde ich durchaus ausgewogen und akzeptabel. Zuviel Fleisch macht krank, Veganer sind für mich wie Fleischfanatiker eher Nahrungsextremisten. Ist jetzt hart ausgedrückt, aber mir geht ein Teil der Adventisten, die aus der Ernährungsfrage quasi eine Art Ersatzreligion machen ein ganz klein wenig auf den Senkel.

      Vegetarier ernährt euch vegetarisch, da hab ich absolut nix dagegen, aber hört auf jemand als noch nicht 100%ig bekehrt anzusehen weil er noch Fleisch oder Fisch isst....

      Es soll natürlich "in Maßen" nich "in Massen" heissen. Ich weiss "Freud´cher Versprecher". Ist es aber nicht, lediglich ein orthographischer Ausrutscher...

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    • es ist jeden freigestellt, was er ißt, so hat das auch jesus gemacht,

      jeder sollte seine eigene motivation anschauen, warum er kein fleisch ist, kann sein das für den einen oder den anderen es eine ersatzreligion ist,

      aber alles was nicht ehrlich ist, wo die motivation nicht stimmt,fällt auf einen zurück,

      so gibt es auch gewesene raucher, die fanatische nichtraucher sind und es gibt nichtraucher ,die einfach nichtraucher sind und auch verständnis

      hat für den raucher,



      fleischessen und sucht, informiere dich und google, ....



      ja, es kann alles in einen fanatismus ausarten, genau so die religion, und vieles mehr....winkexD13nei
    • ingeli schrieb:

      fleischessen und sucht, informiere dich und google, ....


      Seltsam. Ich bin als Fleischkonsument aufgewachsen. Lange Zeit habe ich Fleisch gegessen. Es war mir nie zur Gewohnheit geworden. Als ich erfahren habe, was mit den armen Tieren bei der heutigen Massenviehhaltung passiert bzw. dass das Fleisch immer ungesünder wird, habe ich die Ernährung auf das Minimum eingestellt, problemlos. Eine Abhängigkeit hatte ich nicht.

      E.White hat geschrieben, dass diejenigen, die Probleme ohne Fleischverzehr haben, dieses entsprechend konsumieren können. E.White wird von den Advntisten bekanntlich als Prophetin gesehen.

      Der Versuch, mit der Bibel den Fleischkonsum zu verbieten, ist erfolglos. Die Bibel verbietet nämlich sowas nicht. Es mag stimmen, dass es viele Christen gab, die Vegetarier waren. Aber es gab auch Christen, die nicht vegetarisch waren. So auch die Worte Paulus, dass man ohne Gewissensbisse das Opferfleisch essen darf, wenn das einen anderen im Gewissen nicht verletzt.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Mir gibt immer zu denken, das Jesus selbst offensichtlich sehr gerne Fisch gegessen hat. Im übrigen, wem´s Spass macht der darf ruhig, vegan oder sonstwie sich ernähren. Ich orientiere mich an der Nahrungspyramide, die jeder Arzt in der Praxis hat und selbstverständlich auch daran was bei Mose an Tieren erlaubt ist oder nicht.

      P.S vegetarisch mag ich auch, aber eben nicht ausschliesslich....
    • @Pinoy Klaus

      ...wobei hier noch zu sagen ist, dass das Fleisch immer schlechter wird. Aus gesundheitlichen Gründen wird man irgendwann mal komplett aufhören müssen tierische Produkte zu sich zu nehmen. Davon hat auch E.G.White geschrieben.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Hier hast du natürlich auch Recht. Auch andere Lebensmittel werden immer schlechter und gefährlicher. Aber man wird davon noch nicht so krank wie vom Fleisch. Fleisch und andere tierische Produkte dürfen trotzdem nicht mit pflanzlichen verglichen und auf gleiche Ebene gestellt werden. Das tierische Zeug fault schnell, enthält viele gefährliche Kleinorganismen, entwickelt Gift in sich und vieles andere...
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • was ja inressant ist, wenn der mensch krank geworden ist, dann rät der arzt vom fleischkonsum ab, da heißt es ernährung umstellen, auf gemüse, getreide und vollwert produkte,

      man weiß das durch vegetarische ernährung, wieder ein erträgliches leben hergestelltwerden kann, wenn jemand zb. an rheuma oder herzkrankhiten leidet,



      einfach googeln, fleischkonsum, in der heutigen zeit nicht mehr legitim,

      welche brutalität, dahinter steht, welch eine profitgier, die vielen skandale ums fleisch, sind das nicht auch antworten gottes, die ganze ausbeutung der natur und der tiere, alles fällt auf den menschen zurück,

      jesus sagte, was ihr den geringsten meiner brüder angetan hab, der kleinsten kreatur, das habt ihr mir angetan,



      lg ingeli happymanx§ happymanx§ happymanx§
    • ingeli schrieb:

      jesus sagte, was ihr den geringsten meiner brüder angetan hab, der kleinsten kreatur, das habt ihr mir angetan,


      Das schließt höchstens die Brutalität gegenüber den Tieren ein. Aber Fleisch zu verzehren verbieten tun diese Worte von Jesus nicht. Es gibt Menschen, die privat Viehhaltung betreiben und mit ihren Tieren wohl umgehen.

      Wichtig zu erwähnen ist auch noch, nicht in jedem Land gibt es Möglichkeit, dass man mit Gemüse und Obst jedes mal voll einkaufen kann, aus finanziellen Gründen oder Gründen der Zugänglichkeit.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • sprich dir nichts ab, es ist ein weg und wenn er ohne fanatismus gegangen wird bzw. man zur der einstellung in seinen leben kommt, und das viele tierleid sieht, und sich hineinfühlt, was mit den tieren geschieht, das auch sie angst haben, schaut euch videos an, wenn tiere beim schlächter sind, den tieren kommen die tränen, weil sie ihr leben lassen müßen, wegen eines schnitzel, eines bratens,

      wir sollen die fleisch essen, nicht verurteilen, es hat mit mitgefühl zu tun,

      die menschen sind schon so brutal geworden, auch untereinander, das sie ihren nächsten gar nicht mehr spüren,

      die zeit ist gekommen, wo gott uns über die tiere zum mitgefühl führen möchte,

      wenn man ganz ins sich reinspürt, möchte man das wirklich, die tiere sind ein teil der schöpfung, sie möchten mit uns leben, gemeinschaft haben,



      nur ist alles so überzüchtet, durch profitgier, das der mensch dadurch verblendet wird,

      wenn jeder der fleisch ist das tier erlegen müßte, dann sagt jeder nein danke, das kann und will ich nicht,



      vom tiermord zum menschenmord ist es nicht weit,

      damit will ich sagen, das menschen die einen bezug zu den tieren haben, und sie mögen, auch einen bezug zu den menschen und der natur haben,

      möchte damit niemand was unterstellen, nur zum nachdenken anregen, alles ist bewußtsein, ist entwicklung,

      gott möchte das wir auch wieder gut machen, was der mensch der natur und den tieren angetan hat, wir wissen nicht, wie gott es beurteilt, wenn wir natur und tiere geschändet haben,

      ich glaube in der endzeit ist es auch angebracht, das er sich darüber gedanken macht und sich einbringt für das tierleid und die schändung der mutter erde,

      dazu gehört auch unser denken und fühlen dazu, von gott kommt alles gute, gott ist alles gute und positive, er möchte das es uns allen, die wir seine kinder sind gut geht, auf erden, und dazu müssen wir uns ganz dem guten hingeben, GOTT unseren vater und christus unseren erlöser,

      tun wir das aus ganzen herzen, spüren wir, das die schöpfung ein teil von uns ist, und wir diesen teil auch in uns damit zerstören,



      ingeli happymanx§ happymanx§ happymanx§
    • Ich möchte jetzt mal nicht polemisieren sondern mal ne ganz praktische Frage stellen. Es wird ja z.b. - ich denke zurecht - Kohl, Soja, Hülsenfrüchte etc. propagiert. Irgendwie hab ich aber das Gefühl das ich genau davon öfters ziemliche Blähungen bekomme, was für mich und die Umwelt nicht so sonderlich angenehm sein dürfte. Ich möchte ja auch nicht das es irgendwann heisst: Da kommt der Adventist, der f...zt uns immer die Bude voll (mal etwas drastisch ausgedrückt. Mach ich da was falsch oder gibts einen Dreh den man beachten sollte?
    • In dem Thema "Was hörst du gerade" hat Jacob der Suchende folgende Aussage gemacht:
      Ich glaube nicht, dass Tiere denken können. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass Gott den Menschen erlaubt hat, seine Mitgeschöpfe, die denken können, als Nahrung zu gebrauchen.
      Ich würde schon sagen, dass Tiere denken können, was sicher auch viele Haustierbesitzer feststellen. Wo das Denken noch nicht so richtig beweisbar ist, ist bei Pflanzen. Ein einfaches Bsp. dazu wäre das Reden mit einem Papagei. Im Tierreich ist sehr viel Intelligenz...

      Prediger 3,19-21 macht eine Aussage z.B. über den Geist der Tiere:

      Bibelstelle

      19 Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs ist ein und dasselbe: die einen sterben so gut wie die anderen, und sie haben alle denselben Odem, und der Mensch hat dem Vieh nichts voraus; denn es ist alles nichtig. 20 Alle gehen an denselben Ort; alles ist aus Staub geworden, und alles kehrt auch wieder zum Staub zurück. 21 Wer weiß, ob der Geist des Menschen aufwärts steigt, der Geist des Viehs aber abwärts zur Erde fährt?


      Wir wissen doch schöpfungsgemäß sollten die Tiere nicht gegessen werden; erlaubt wurde es dann nur für Opfer , und nach den Sintflut, wahrscheinlich weil es sonst auf der verwüsteten Erde nicht mehr viel anderes Essen gab. Dies waren Notlösungen, durch Sünde verursacht.

    • Jan schrieb:

      Wir wissen doch schöpfungsgemäß sollten die Tiere nicht gegessen werden; erlaubt wurde es dann nur für Opfer , und nach den Sintflut, wahrscheinlich weil es sonst auf der verwüsteten Erde nicht mehr viel anderes Essen gab. Dies waren Notlösungen, durch Sünde verursacht.

      Selbst wenn das die Notlösungen wären, würde Gott am Sinai sagen, dass ab nun kein Fleisch mehr gegessen werden darf. Gott geht aber die Fleischgeschichte ein, indem Gott nur bestimmte Tiere verbietet. Auch E.G.White sagte nicht, dass wir das Fleisch so allgemein nicht essen dürfen. Sondern sie sagte, aufgrund der immer abnehmenden Qualität muss das Volk Gottes auf das Fleisch in der Endzeit verzichten.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • es geht nicht um darf ich oder darf ich nicht, sondern es geht um mehr, weit mehr als wir glauben,

      es geht um unsere beziehung zum tier, um unsere gefühle, sehe ich bzw. spüre ich das ein tier leidet, von den tieren gehen stumme bitten an den himmel, befreit uns von den leid, das menschen an uns verursachen,

      es geht um die entwicklung jedes einzelnen,

      ich gebe den tieren eine stimme, die stumme bitte wird lebendig, die tiere sagen in ihren bitten: bitte, bitte lasst uns leben,

      warum gibt es immer wieder tierskandale und lebensmittelskandale, warum immer wieder seuchen die von tieren ausgehen und krankheiten am menschen verursachen, die tödlich enden können,

      man ist sich gar nicht bewußt, das man auch daran beteiligt ist, an tierfabriken, massentierhaltungen, am welthunger, umweltverschmutzung,

      wo mist und gülle die böden verseucht, das aktive bodenleben zerstört, das die pflanze braucht um all die mineralstoffe und vitamine aufzuspalten, und zudem noch künstdünger ingesetzt wird, da die bauern noch größere erträge erzielen,



      einfach sagen ich bin vegetarier, ist zu wenig, was tue ich für gottes schöpfung,

      es klingt für den einen oder anderen vielleicht ein bißchen überspitzt, weil er vielleicht das tier als ware, als nahrungssmittel sieht,



      wenn man gott dankt für die speisen, dann müßte man auch ihn danken bzw. ist inbegriffen, danke das ein tier für mich geschlachtet wurde,

      und solch einen gebet, dafür kann ich gott nicht danken, das menschen tiere in fabriken schlachten,




      @jan, jesus hat das opfern der tiere mit der sintflut aufgehoben, und damit auch den fleischgenuss bzw. das essen der tiere, jesus liebte die tiere, er verabscheute es wenn tieren leid zugefügt wurde,

      jetzt 2000 jahre nach jesus, was haben wir daraus gelernt, wir stehen vor der endzeit, der mensch sündigt tapfer weiter, opfer tiere, zum fleischgenuss, die die steht vor den kolaps, leute kehrt um, wir stehen wieder or der sintflut, oder wird das in den wind gegeben, es ist noch zeit
      :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?:




      nicht nur wegen der abnehmenden qualität, sondern der ganze inhalt, was mit fleisch und tieren heutzutage geschieht, das ist maßgebend, und das ist heute offenbar, was ellen white damals nicht sehen konnte, aber erahnen konnte,

      prophetie ist nicht starr, der geist ist lebendig und zeigt uns immer wieder wie es um die menschen, um die erde, die natur und tiere und um die gegenwart und zukunft bestellt ist, und möcht uns wachrütteln,

      daniel war vegetarier, weil er auch verspürte das sei geist rein und klar blieb, er hat erfahren den unterschied zwischen trüb und klar king123


      lg happymanx§ ingeli

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    • @ingeli

      Bitte nicht alles durcheinander bringen. Lass uns über das Thema schrittweise diskutieren. Bleiben wir zuerst bei dem, dass Tiere in einem guten Zustand gezüchtet werden. Betrachten wir also nur, was die Bibel allgemein zum Fleischverzehr sagt. Massenviehhaltung und Tierquälerei ist ein anderes Thema und darüber sprechen wir im nächsten Schritt.

      In der neuen Welt, auf der Erde werden die Tiere nicht mehr gegessen sein. Es ist gegen die Schöpfung. Insofern gebe ich dir Recht. Das Töten der Tiere gehört nicht der himmlischen Vorstellung. Dann kann ich mir aber einige Fragen nicht beantworten:

      1) Warum hat Gott nicht explizit verboten, die Tiere im AT zu konsumieren? Ich meine jetzt nicht das Opfern von Tieren, sondern ganz normal essen? Zum Beispiel hat Abraham ein Kalb zubereiten lassen, wenn Gott bei ihm zu Besuch war. Das Verbot unreine Tiere zu essen impliziert die Erlaubnis, reine Tiere essen zu dürfen.

      2) Warum hat Paulus in Rö 14.2 erlaubt, Fleisch zu essen, und verboten, solche Menschen zu verurteilen?




      ingeli schrieb:

      jesus hat das opfern der tiere mit der sintflut aufgehoben

      Hast du dich da nicht verschrieben?
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Jan () aus folgendem Grund: Beiträge zusammengeführt

    • ich bringe nichts durcheinander, das gehört alles zusammen, nur so kann man auch verstehen,

      das bewußtsein der menschen war damals ein anderes und auch die sprache und das verstehen, wir müßen den inhalt erkennen, sie haben es nicht besser verstanden, und haben opfer dargebracht, ob wohl gott das nicht verlangt hat, sie haben nur ihre psyche beruhigt, abe im gleichen atemzug dem götzen gedient durch opfer gaben,

      darum schickte gott unser liebender vater seinen soh, das wir verstehen,

      jesus sagte.: vieles habe ich euch noch zu sagen, aber wenn der geist der wahrheit kommt, wird er euch in alle wahrheit führen, christus möchte das wir tiefer schauen , das wir ihm ähnlicher werden, und verstehen können,

      man muß auch nicht alles ausdiskutieren, einfach wirken lassen, im herzen,

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ingeli ()

    • ingeli schrieb:

      ...sie haben es nicht besser verstanden, und haben opfer dargebracht, ob wohl gott das nicht verlangt hat, sie haben nur ihre psyche beruhigt, abe im gleichen atemzug dem götzen gedient durch opfer gaben.
      dem kann ich leider nicht zustimmen. (Fast) alle ernste Theologen legen die Bibel nicht so aus wie du sagst. Es gilt deshalb, deinerseits muss das zuerst belegt werden können, bevor du solche Sachen schreibst, als wäre das selbstverständlich. Für mich ist das ganz und gar nicht selbstverständlich. Ich lese die Bibel so, dass Gott die Opfergesetze angeordnet hat.


      ingeli schrieb:

      ...man muß auch nicht alles ausdiskutieren, einfach wirken lassen, im herzen...
      Ja, dann lass es für dich allein wirken, aber zwinge nicht die anderen, deine Herzensgefühle übernehmen zu müssen. Paulus sagte, jeder soll in seinem Gewissen überzeugt sein und das Gewissen des anderen nicht verletzen. Wenn du aber bereit bist, biblisch-fundierte Antwort zu geben, dass Fleischverzehr verboten ist, dann können wir weiter darüber reden.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)

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    • @ jakob danke für deine antwort, sollte jemand das so fühlen das ich jemand was aufzwinge, das ist sicher nicht meine absicht, ja, ich spüre das es besser ist über dieses thema nichts mehr zu schreiben, ja, im grunde ist alles gesagt,

      wem es nicht gefällt, dafür kann ich nichts, die wahrheit hört man nicht gerne,

      und zum einen noch, ich bin kein theologe, und werde bzw. kann nicht die bibel theologisch auslegen, aber mit meinen eigenen worten, den oft ist es besser das so auszulegen, sonst wird es ein theologenforum,

      wenn es so gewünscht wird, nicht seinen eigenen verstand einzuschalten, dann akzeptiere ich es und werde mich nanach richten,