Artikel mit dem Tag „Leben“

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  • Immer mal wieder ist es Thema, was eigentlich Sinn und Aufgabe der Kirche sei, was sie zu tun und zu lassen habe, was sie zu befehlen und zu unterbinden habe, bzw. was Pflicht und Aufgabe des einzelnen Mitglieds sei.
    Hier sind sowohl konfessionell wie auch persönlich die Ansichten sehr unterschiedlich, was bestenfalls einen bereichernden Austausch fördern kann.
    Will man- so meine ich- das Naturell einer Sache fassen, ohne konfessionell und kulturell bedingte Grenzen, so muss man es möglichst niedrig und möglichst allgemein halten.

    Was ist die Kirche? Die Bibel gibt uns zahlreiche Begriffe dazu: Gemeinschaft der Heiligen; Versammlung der Gläubigen; Kinder Gottes; Gläubige in Christus; Teilhaber; Verständige usw. Gemeint ist hier natürlich kein institutionelles Gebäude, sondern ein geistliches Ideal.
    Ideale können (von menschlicher Seite her) niemals Tatsachenbestände sein, sondern immer nur Zu- und Aufrufe. Der Mensch, als fehlerhaftes Wesen, scheitert stets an dem Anspruch eines
  • Wie ist es denn nun, du Mensch: Du wirst in diese Welt geboren aus dem Nichts; du bist unfähig, dich selbst zu erhalten, lebst nur, weil sich Jemand deiner erbarmt. Selbst wenn du ausreichend Nahrung und Sicherheit hättest, dass dein Körper nicht zusammenbricht, würde dich nicht Jemand lieben, du wärest lange tot.
    Wie ist es denn nun, du Mensch: Du wirst groß und lernst zu leben, in Armut oder in Reichtum, wer will das messen? Was in deiner Wiege gewonnen wurde, solltest du ehren, was in deiner Wiege verloren wurde, solltest du suchen, was in deiner Wiege gelassen wurde, solltest du prüfen. Doch wie oft trittst du das Gewonnene mit Füßen, beklagst das Verlorene, und schaust nicht an, was in dir ist?! Du hast für jedes Ding eine Ausrede und für jede Ausrede eine Entschuldigung; du hast an deinem Ich Interesse, aber von dir selbst willst du nichts wissen.
    Du fragst nicht nach dem, der dich belebt hat aus dem Nichts und der jeden deiner Schritte kennt; du lebst das Leben, als sei es…
  • Es war halt ein anderes Leben, sagen die Leute, es war halt ein anderes Denken, sagt mir die Welt.
    Doch nein! Mein Gott ließ mich erkennen in seinem Wort: Du warst tot, und nun lebst du!
    Der Schoß der Welt, er hat mich ausgeworfen; mit der Geburt beginnt das Sterben, sagt man.
    Doch im Geist, ich habe nie gelebt, ich hing nur an der Wurzel des Bösen wie an einer Nabelschnur.
    Das Gute, es kam in Funken nur, wie ein Klopfen der Wahrheit an meine Tür, bis am Tage Gottes
    meine Seele gerettet wurde.
    "Teschuwa, Teschuwa - Kehre um, kehre um!", riefen die Engel aus den Himmeln, und siehe, ich habe
    sie gehört, gelobt sei der Herr!
    Mein Gott, er hat geblutet, mein Gott, er ist gestorben, mein Gott, er ist auferstanden,
    strafte jedes Leben leblos, das ohne IHN sich vollendet.
    Meine Seele, sie hat geblutet, meine Seele, sie ist gestorben, meine Seele, sie ist auferstanden,
    strafte jede Stunde leblos, die ohne IHN sich vollendete.
    Doch im Geist, ich bin lebendig, ich hänge an der Wurzel des Guten…