Artikel mit dem Tag „Zeugen Jehovas“

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Neu

    Das nachfolgende Zitat von Bruce Metzger ist dem Artikel „The Jehovah’s Witnesses and Jesus Christ“ entnommen, welcher im April 1953 in „Theology Today“ auf den Seiten 65-85 erschienen ist. Ich habe diese Zitate (sowie andere englische Zitate) frei übersetzt, damit jeder nachvollziehen kann, worum es geht. Auch hier bezeichnet Metzger die Wiedergabe eines Bibelverses in der New-World-Translation der Zeigen Jehovas als eine "Entstellung" des Originals:

    Bruce Metzger schrieb:

    In still another crucial verse the New World Translation has garbled the meaning of the original so as to avoid referring to Jesus Christ as God. In Titus 2:13 it reads, “We wait for the happy hope and glorious manifestation of the great God and of our Savior Christ Jesus.” This rendering, by separating “the great God” from “our Savior Christ Jesus,” overlooks a principle of Greek grammar which was detected and formulated in a rule by Granville
  • Bruce Metzger und die NWT (Teil 2)

    In meinem letzten Blog-Beitrag bin ich erstmalig auf die Kritik des Gelehrten Bruce M. Metzger (1914-2007) an der "New-World-Tanslation" der Zeugen Jehovas eingegangen. Metzger war Professor für Neutestamentliche Sprache und Literatur, weshalb die Kritiker der ZJ ihn gerne zitieren, um aufzuzeigen, dass die New-World-Translation (sowie ihr deutsches Gegenstück, die Neue-Welt-Übersetzung) eine Verfälschung der Bibel darstellen. In diesem Artikel geht es ausschließlich um die Übersetzung (und das daraus resultierende Verständnis) von Bibelversen, welche für die Frage relevant sind, ob Jesus ein Geschöpf ist. Dieser Artikel soll nicht klären, ob die Dreieinigkeitslehre richtig oder falsch ist. Es geht hier auch nicht darum, ob Jesus zur Schöpfung gehört, oder ob die ZJ diesbezüglich falsch liegen. Es geht her einzig und allein um die Frage, ob Metzgers Kritik an den Wiedergaben der NWT berechtigt, objektiv und fair ist. Die nachfolgenden Zitate von…
  • In meinem letzten Blog-Beitrag bin ich auf die Kritik des deutschen Theologen Dr. Dietrich Hellmund an der "Neuen-Welt-Übersetzung" der Zeugen Jehovas eingegangen. Ein anderer Forenteilnehmer hat mich darauf hin gefragt, warum ich den "ziemlich unbedeutenden Artikel" von Dr. Hellmund besprochen habe, anstatt auf "prominente "Kritiker der NWT/NWÜ einzugehen. Dabei sind die Namen "Metzger" und "Barclay" genannt worden. In diesem Artikel werde ich mich mit Bruce Metzgers Kritik an der Wiedergaben von Johannes 1, 1 in der New-World-Translation befassen. Wer war Bruce Metzger?

    Wikipedia schrieb:

    Bruce Manning Metzger (* 9. Februar 1914 in Middletown, Pennsylvania; † 13. Februar 2007 in Princeton) war ein US-amerikanischer Bibelwissenschaftler. Er war Professor für Neutestamentliche Sprache und Literatur am Princeton Theological Seminary. Metzger war einer der führenden Experten für die Textkritik des Neuen Testaments und hat an
  • Dieser Artikel nimmt kritisch Bezug auf die folgende Quelle:

    Dietrich Hellmund, "Die „Neue-Welt-Übersetzung“ – die Bibel der Zeugen Jehovas" (erschienen in "Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, 69. Jahrgang, 1/06")

    Vor über 12 Jahren hat der evangelische Theologe Dietrich Hellmund einen Artikel über die „Neue-Welt-Übersetzung“ geschrieben, welcher in „Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen“ (69. Jahrgang, 1/06) veröffentlicht wurde. Der Artikel ist insofern interessant, dass Hellmund hier einige Kritikpunkte nennt, die bisher eher selten geäußert wurden. Ich habe mir einen Nachmittag Zeit genommen, um mich mit dem Artikel, einigen Bibelübersetzungen und meinen Wörterbüchern an den Computer zu setzen. Das Ergebnis dieses Nachmittages habe ich schriftlich festgehalten. Dabei sei noch erwähnt, dass mir alle genannten Quellen auch tatsächlich vorliegen, oder im Internet für jedermann zugänglich sind.

    Dr. Hellmund,