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  • Nach den Grundtexten werden die verschiedenen Aspekte der Wahrnehmung und des Erkennens sehr differenziert ausgedrückt, wovon in den Übersetzung leider nur noch eine recht saloppe Ausdrucksweise über bleibt. In Johannes 1,18 wird eine Einsicht in das Wesen Gottes abgesprochen, nicht das bloße oberflächliche Betrachten. Jemand der an mir vorüber geht, den sehe ich auch, aber ich weiß damit noch nichts wesentliches über ihn, sprich sein Wesen habe ich nicht gesehen.

  • Zitat von renato23: „1. Wie wertest Du es denn, wenn jemand mit einer Behinderung, und sei sie noch so gering vom Priesterdienst von vornherein ausgeschlossen wird? Wie wärs mit heilen, so wie es der allein wahre Gott durch Jesus klar aufzeigte? Jesus liess Blinde, Aussätzige etc. in seine Nähe bringen und heilte sie. Gott ist also ein Heiler von Gebrechen und nicht ein Sender und Diskriminierer. Erkennst Du hier den Gegensatz? “ Der Ausschluss vom Priesterdienst ist weder eine Diskriminierung u…

  • Zitat von renato23: „Mutet sich sowieso eher satanistisch den göttlich an, ein Tier zu enthaupten um dann mit dem gewonnen Blut eine Priesterweihe zu vollziehen, nicht wahr? “ In der Tat waren die Rituale brutal. Die ganze "Pracht" bekamen normale Menschen auch nicht zu sehen, sondern nur der Hohepriester. Die Rituale mussten möglichst brutal sein, weil es eigene Sünde vor Augen rufen sollte. Gott wollte nicht möglichst viele Opfer um besänftigt zu werden (sowas wäre Sache heidnischer Götzen), s…

  • Zitat von renato23: „Ich weiss nicht genau, was Deine Ausführungen bezüglich Johannes 1.18 ausdrücken wollen. “ Meine Ausführungen wollen ausdrücken, dass anhand von Begriffen, welche die Wahrnehmung Gottes beschreiben, das NT nicht gegen das AT ausgespielt werden kann. Auch wenn im AT Personen beschrieben werden, die eine Erscheinung Gottes wahrnahmen, so ist mit deren Wahrnehmung nicht die Wahrnehmung erfüllt, die in Johannes 1,18 gemeint ist. Wenn in Johannes 1,18 gesagt wird, dass der Sohn d…