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  • Das Erste, was dir ein Mohammedaner von Gott erzählt, ist, dass man den Satan mehr als Gott fürchten soll...

  • Der Arianische Glaube lässt zu viele Bibeltexte weg! Weglassen ist genauso verwerflich wie hinzufügen.

  • Ich glaube nicht an eine "Schauspiel-Theorie", abgeleitet von 1. Korinther 4:9. Dieser Text wurde von Paulus, dem Autor, historisch auf die Tätigkeit der Apostel Jesu Christi bezogen. Man könnte im weitesten Sinne die "Glaubenshelden" aus Hebräerbrief 11+12 einbeziehen. Diesen Text auf eine "Engelwelt vor der Schöpfung" zu beziehen, ist persisch-gnostische Lehre, keinesfalls biblisch. Vor dem ersten Schöpfungstag(-zeit) existierten noch keine Engel. Nach dem Sündenfall brauchte der Allmächtige /…

  • Deine Argumentation tappt genau in die theologische Falle der "doppelten Prädestination" Kalvins. Sogar kalvinische Theologen nach Kalvin rückten davon ab. Ein verantwortungsvoller Gott durfte keine Welt schaffen, welche prädestiniert zum "Sündenfall" war. 1. Johannes 4:16. "Gott ist Liebe." Die zitierten scheinbar "eindeutigen" Texte lassen sich alle mit einer "Erlösungsplanung" zum Zeitpunkt des "Sündenfalls" erklären. Was im NT über Auserwählung steht, geht nicht über das hinaus/zurück, was s…

  • 1. Petrus 1:20. Er (der "Logos" gemäß Johannes 1:1.) ist zwar ausersehen, vor (pro) Grundlegung/Erschaffung der Welt, (um als "allmächtiges Wort" die (sündlose) Welt zu erschaffen,) jedoch erschienen/offenbart (als Opferlamm Gottes) zur letzten der Zeiten (des AT, siehe Daniel 9) um euretwillen. Die "Einsetzung" des Allmächtigen als zukünftiges "Opfer" erfolgte frühestens bei Genesis 1:15.21. Epheser 1:4.5.9. demnächst fortgesetzt...

  • Mose erhielt Offenbarung von Jhwh, das macht den Unterschied zu anderen "Weltreligionen", auch zu Mohammed. Ich bitte darum, das Problem der doppelten Prädestination theologisch ernst zu nehmen und nach einer Lösung im Sinne eines "liebenden" Gottes zu suchen. Gott schuf in sechs "Zeiten" ein "vollkommen" sündloses" Universum. Vor der "Siebten" Zeit gab es noch keine Sünde. Die Tatsache, dass Gott (allwissend) vom Sündenfall im voraus wusste, bedeutete keinerlei Prädestination zum Bösen (außer d…

  • Frau White hat auch das Buch Hiob auch nicht ganz verstanden. Sie war zu sehr vom Calvinismus geprägt. Satan war nur ein "Verkläger". Als der Allmächtige Mensch wurde, versuchte Satan Jesu Erlösungsweg zu verhindern, ohne Erfolg -- "Rausschmiss". Seitdem ist er zornig auf die "Übrigen". Leider meinen viele "Konservativ-Progressive" fälschlich, die "Übrigen" seien "Monotheisten, Arianer oder gar Muslime. Die "Übrigen" haben den Glauben Jesu, nicht Häresien. Die Frage der "Gotteslästerung" bei der…

  • Das ist bis heute der Mangel des athanasischen Gottheitsmodells und ein Angriffspunkt für die Arianer, "Anti-Trinitarier" und Mohammedaner. Athanasius betonte (zu Recht) die Gleichheit=Ewigkeit von Vater, Sohn und Geist, vernachlässigte dabei aber die Unterschiedlichkeit der Drei. Arius hingegen betonte die Unterschiedlichkeit von Vater, Sohn und Geist, vernachlässigte aber die Ewigkeit und Gleichheit der Drei. Mohammed zog die persische und platonische Konsequenz: "Gott hat keine Gesellen". Er …